Klar, aber jetzt bin ich erst mal an der Ostsee und mache Urlaub. Den Rechner Klappe ich nächste Woche wieder auf. Dann mach ich das gerne.
Delayline im Zelt
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ich prophezeihe:
die pegelunterschiede zwischen außen und in der mitte werden mit den delays unter dem zeltdach wesentlich geringer ausfallen.

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der herr kann übers wasser laufen

das tippe ich auch
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Das unters Dach hängen die akustisch bessere Variante ist, ist hier hoffentlich allen auch ohne Simulation klar.
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ja, hoffentlich

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Das unters Dach hängen die akustisch bessere Variante ist, ist hier hoffentlich allen auch ohne Simulation klar.
Ganz genau,
Naja, und innerhalb Haas hängt stark vom Pegel ab und bedeutet im Zweifel auch nur das es nicht klappert. Das kann dann auch schon ganz schön schlecht klingen.
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...fragt mich jetzt nicht, warum ich sehr gerne 'nen Center-Cluster / Lautsprecher habe

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...fragt mich jetzt nicht, warum ich sehr gerne 'nen Center-Cluster / Lautsprecher habe

ist doch klar - nur 1 Hängepunkt und halbe Zeit beim Auf- und Abbau.
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ist doch klar - nur 1 Hängepunkt und halbe Zeit beim Auf- und Abbau.
nenene - zusätzlich zu L & R

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nenene - zusätzlich zu L & R

erinnert mich an mein alten vorschlag zum thema zeltbeschallung vor vielen jahren

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erinnert mich an mein alten vorschlag zum thema zeltbeschallung vor vielen jahren

Wo, wie, was?
Aber, jetzt sagt doch mal, wenn "Stereo" meist nicht wirklich benötigt wird (z.B. weil hauptsächlich Sprachübertragung wichtig ist) da könnte man doch tatsächlich nur mittig hoch über der Bühne ne kurze aber breite Banana und dann genauso die Delays weiter hinten mittig hängen, oder ist das akustisch nachteilig?
Bedingung ist klar: Es braucht einige Meter in der Höhe...im Zelt also nicht unbedingt sauber machbar.
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na, zum Glück ist das klassische Zelt in der Mitte ja "per Definition" am höchsten.
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na, zum Glück ist das klassische Zelt in der Mitte ja "per Definition" am höchsten.

YmmD

zum Thema:
Ein Hängepunkt am First wird wohl bedeutend mehr halten, als ein Hängepunkt irgendwo auf einer Sparre
Da kommt jetzt nur wieder das leidige Thema auf mit der Zeit zum Auf- & Abbau.Aber klar, wenn die PA sauber da reingehängt wird ( Damit meine ich die Front UND Delayline(s) ), und alle damit zufrieden wären, dann müßte man sich ja weniger Gedanken um selbige machen

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Ist ja schön, wenn ich für etwas Freude sorgen kann.
Meine Frage war natürlich nur auf die Akustischen Auswirkungen gedacht, also eher theoretischer Natur...
Daher gleich die nächste Frage:
Gibt es ein (freies) Programm, mit dem man "einfach" die doch eigene bauliche Geometrie eines Zeltes samt akustischer Schweinereien simulieren kann.
Mit EASE Focus 3 wird das ja eher nicht klapen, richtig?
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...
Ein Hängepunkt am First wird wohl bedeutend mehr halten, als ein Hängepunkt irgendwo auf einer Sparre
Da kommt jetzt nur wieder das leidige Thema auf mit der Zeit zum Auf- & Abbau.Aber klar, wenn die PA sauber da reingehängt wird ( Damit meine ich die Front UND Delayline(s) ), und alle damit zufrieden wären, dann müßte man sich ja weniger Gedanken um selbige machen...
Wenn der Zeltbauer bzw. das Baubuch mitspielt fand ich es immer am schönsten wenn man entlang der Firstachse mit Handkettenzügen eine durchgehende Truss reinzimmern darf. Dann kann man daran alle xx Meter ein Monodelay reinhängen und hat gleich noch den perfekten Kabelweg mit dazu. Die Truss wird dann natürlich auch beim Lichtler Begehrlichkeiten wecken...
Und klar, der Abbau geht dann nicht mehr direkt nach Showende.
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Wo, wie, was?
in welchem thread ich die idee genau beschrieben hatte, weiß ich nicht mehr. es ist aber schon viele jahre her...
es ging damals um zu kurze linearrays in zeltbeschallungen, weil die zelte eben nach außen immer niedriger werden.
deshalb hatte ich vorgeschlagen, einfach mittig ein längeres mono-linearray zu fliegen - und für den nahbereich mit relativ kleinen systemen stereo zu beschallen.
das hätte mehrere vorteile:
- die energie reicht weiter in die tiefe des zeltes, vor allem auch für tiefere frequenzen
- dadurch benötigt man eventuell gar kein delay mehr
- weiter hinten gibt es sowieso kein stereobild mehr, das ist also egal.
dass solche mono-arrays gut funktionieren können, kann man sich in Hamburg in der Fabrik anhören - oder bei uns in der BadnerHalle Rastatt

ok, das sind beides keine zelte ...

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Daher gleich die nächste Frage:
Gibt es ein (freies) Programm, mit dem man "einfach" die doch eigene bauliche Geometrie eines Zeltes samt akustischer Schweinereien simulieren kann.
Mit EASE Focus 3 wird das ja eher nicht klapen, richtig?
Für solche einfachen Projekten bin da ein Freund von Geodreieck und Karopapier. Du brauchst als Infos erstmal nur:
- Abmaße der Venue
- statische Möglichkeiten bzgl. Lasten, Hängepunkte
- physikalische Größe: Lautstärke Abnahme pro Entfernung- Abstrahlwinkel der Lautsprecher
Zielsetzung sollte es sein die komplette Zuschauerfläche mit einem maximalen Unterschied von 6db zu beschallen. Dabei unbedingt darauf achten, den Schall so zielgerichtet wie irgendwie möglich auf die Zuschauerfläche zu bringen, also die Begrenzungsflächen (Wände, Decken) möglichst wenig zu treffen. Außerdem sollte der Überlappungsbereich zwischen den einzelnen verwendeten Lautsprechern möglichst gering sein.
Wenn man das alles beachtet, kann man sich super leicht mit Stift und Papier ein Setup zusammenbasteln. Hier wird man dann auch für unser Beispiel "Zeltbeschallung" schnell merken, warum die Monocluster in der Mitte so vorteilhaft gegenüber Delays auf Stativen an den Seiten sind. Wenn die oben stehenden Grundannahmen sauber berücksichtigt wurden, ist es absolut zweitrangig, welche Marke am Ende auf dem Lautsprecher steht und ob die Begrenzungsfläche aus Glas, Beton oder Zeltplane besteht.
Die klassischen Simulationsprogramme machen erstmal auch nichts anderes, nur dass sie noch mehr Daten zur Verfügung haben, zB Frequenz über Abstrahlung einzelner Lautsrechertypen, etc... Dadurch kann Dir ein Simulationsprogramm grafisch insbesondere in der Frequenzdomäne nochmal mehr Informationen über Auslöschungen, genaue Lautstärkeverteilungen etc... geben. Reflexionen an Begrenzungsflächen beziehen die gängigen Simulationsrogramme für unseren Bereich nicht mit ein, das ist auch sehr aufwändig zu berechnen und fällt dann eher in den Bereich der Akustikplanung für Gebäude, die in der Regel nicht mehr in unserem Zuständigkeitsbereich liegen.
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Zitat
also die Begrenzungsflächen (Wände, Decken) möglichst wenig zu treffen.
gerade das könnte der spannende Punkt sein, wenn das im First hängende Schallweitwurfelement dank seines Abstrahlwinkels eben doch die schräg nach außen-unten verlaufenden Decken-Planen trifft und dann Schall dorthin reflektiert wird, wo man es so rein gar nicht haben will?
(wobei ich mir das gerade nur theoretisch als Problem denken kann und nicht weiß, wie dramatisch das in der Praxis wirklich wird...)
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jeder, der bei mir vorbei kommt und eine neue box vorführen möchte, der nimmt das lager tor mit dem daneben stehenden lkw. das ist akustisch nicht perfekt. es gibt nur ganz selten akustisch perfekte situationen. deswegen muß die box auch da performen.
wenn ich hier so mitlese, dann scheint es so das die planung des beschallens eines 50m langen zeltes nicht weit entfernt von dem planungsaufwand der zur nächsten mondlandung ist

klar ist sicher, das das delay am besten im first hängt. ist aber blöd mit dem abbau
hier um die ecke habe ich eine ausschreibung nicht bekommen, weil sie lieber 4 12/1`` tops als 2 hops 10 genommen haben. war 30e billiger

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als 2 hops 10 genommen haben.
hab einfach nur schnell mal gegoogelt:
und wenn mir jetzt noch jemand sagt, wo und wie genau diese 2 x 5" verbaut sind, dann frage ich nix mehr...

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