und ggf. noch ein Fallback mit Internet - wobei, wenn das Wetter so mieß ist, dass Sat keinen Empfang mehr hat - ist vermutlich das OpenAir-Public-Viewing eh mit anderem beschäftigt...
Beiträge von marce
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Zitat
Ich denke in den letzten 20+ Jahren hat sich sicherlich was in der Verwendung von Warnex getan
Warum?
(abgesehen von "nimm kein Warnex mehr sondern lass' Beschichten")
10 Köche, 11 Meinungen - und jede funktioniert.
Jeder macht es so, wie es bei ihm passt - schau einfach an einem Probestück (sofern Du hinterher ggf. Abschleifen vermeiden willst) ob Du mit Deiner Methode das Ergebnis bekommst, das Du willst - wenn ja, dann passt es. Wenn nein - musst Du dich wohl so lange durch die verschiedenen Varianten durchprobieren, bis das gewünschte Ergebnis heraus kommt.
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Ich selbst keines - bei einem Kollegen mal gesehen - ich weiß aber nicht, ob es aus der Abteilung https://oaudio.de/OmnesAudio-Mik…or-Messmikrofon oder https://www.roga-messtechnik.de/usb-messmikrofone/ war. Zwischendrin liegt grob https://www.akustik-messen.de/index.php/de/p…b-messmikrofone
Evtl. kann hier ja hier noch jemand von dbMess, SatLive oder LevelCheck was sagen...
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evtl. gibt'S da auch noch was aktuelleres: http://pub.dega-akustik.de/DAGA_2012/data/articles/000160.pdf
alt. gibt es brauchbare ext. Mikros für den Anschluss am Smartphone.
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Google meint (mit einem Verweis auf einen Forenthread hier), dass da wohl ein Ciare drin ist - und der gleiche in der TS-Nano von Seeburg drin wäre - ggf. da mal nachfragen.
Oder halt mal direkt bei K&F nachfragen, ggf. passt ja das Chassis der aktuellen Version auch.
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Zudem sind "Watt" auch historisch-variabel-flexibel.
"Früher" gab's Bass-Boxen, die mit 400W die gleiche Lautstärke erreicht haben wie heute Kisten, in die man 2KW reinschieben "muss".
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Solange die Kanäle weniger werden doch alles kein Problem...

Spannend wird's eher, wenn aus der RnR-Nummer 'ne Soul-Band mit doppeltem Bläsersatz wird oder dank spontan gestorbenem SubMixer des Keyboarders aus "Stereo-Summe Keys" ein komplett belegtes 12-Subcore nur für Keyboards + "weitere Electronics" wird - dann wird's ggf. an allem Spare-Material eng und gerne auch knapp auf dem Pult (zumindest zu den guten, alten Analog-Zeiten - heute eher die Frage, welches Stage-Rack man mit hat...)
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Das Problem ist dann doch eher wieder "Meta-Ebene". Wer den Rider nicht liest, ist mit höherer Wahrscheinlichkeit auch in anderen Dingen schludrig/schlampig/nachlässig/unaufmerksam/ungenau/unzuverlässig. Und genau das war hier leider auch wieder der Fall.
kannst ja irgendwo auf Seite 14 von 16 einen Hint hinterlassen, mit dem auf Seite 16 ermöglicht wird zu beweisen, dass man den Rider somit komplett gelesen hat - so ähnlich wie die Firma, die in Ihren AGBs mal einen Flasche Rotwein ausgelobt hat, wenn man alles / soweit gelesen hatte und das erst nach ein paar Jahren dann auch einlösen musste...
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[...] und jetzt fordert die produktion explizit linearrays von l-acoustics oder d&b...
eingepant haben wir aber PS15 mit zusätzlichen subwoofern.
Spricht ja nix dagegen, wenn für die geplante Veranstaltung und Veranstaltungsstätte PS15 mit Subs ausreichend sind. Schall-Ping-Pong zwischen den Wänden spielen dank 250m Wurfweite des LA braucht in einer kleinen bis mittelgroßen Location ja kein Mensch...
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Standard bei 2 Speakon-Buchsen an einem Subwoofer wäre, dass die 2. Buchse das Signal einfach durchschleift. Dann habt mit hier eine klassische Parallel-Schaltung - der Amp sieht also 4 Ohm.
Das Schadensbild, das Du beschreibst wäre die klassische Überlastung, vermutlich thermisch bedingt. Sprich die Lautsprecher haben die Dauerlast nicht vertragen, wurden zu lange jenseits ihrer Belastungsmöglichkeiten betrieben.
Ob das wirklich so ist und was die exakte Ursache davon ist kann man aus der Beschreibung nicht herauslesen.
Die üblichen Verdächtigen wären "zu lange zu laut," zu viel Bass am EQ reingedreht, Mixer übersteuert, Controller übersteuert, Endstufe übersteuert, falsches Limiter-Setting, ... bis zu Fehlkonstruktion des Basses seitens Gehäuse, Kühlung, ...
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Die Vermutung kann ich so nicht bestätigen - Anfragen bei der GEMA wurden zumindest bei mir immer wohlwollend und seriös beantwortet (sofern man bei den Angaben im Vorfeld nicht geflunkert hat)
... und alles, was nicht von der GEMA ist im schlimmsten Fall eh nicht belastbar und sollte die GEMA dann doch eine andere Rechnung stellen als Dir jemand anders vorrausgesagt hat kannst Du eh nicht viel machen.
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... ggf. als ein "wer billig kauft, kauft dreimal"...
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kurz vor dem umfallen wedelt die wand nach vorne und schwingt dann zurück
lt. obigem Video kommt es gar nicht zum Zurückschwingen - die Bühne "bricht nach vorne weg" in dem Moment, als die max. Auslenkung der Videowand erreicht ist.
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standart
welche denn? Hochkannt oder gestacked / gelegt?
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Ich und ein Kollege von mir haben ein altes Pult im Proberaum liegen, noch vom Vater hat damals wohl funktioniert.
vs
Ja leider haben wir die Soundtracs Source (Name eben erwähnter CPS für diese Pultreihe) leider nie bekommen. War damals ein Fehler des Verkäufers welchen wir auch zu spät bemerkt haben. Er hatte uns die falsche mitgegeben für ein gänzlich anderes Pult.
... da passt die Story irgendwie nicht zusammen.
"Pult vom Vater das noch funktioniert hat" vs "der Verkäufer hat uns das falsche Netzteil mitgegeben"
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2k€ bei den Raumgrößen geht nicht mal mit der Standard-HIntergrundgedudel-Allzweckwaffe-die-auch-ein-wenig-Pegel-kann-und-nicht-gleich-stirbt JBL-Control-One.
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Ist mit 280€ ein bisschen happig , dafür das ich nur 1/4 der Anschlüsse belege aber zumindest habe ich eine Richtung und kann mir hier doch etwas aussuchen.
Die günstige Alternative von Ohringer: https://www.thomann.de/de/behringer_ds2800.htm
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Jetzt copy-pasten sich die Leute hier schon selbst...
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Im Umkehrschluss müsste eine Stagebox, die unabhängig von Pult Herstellern mit allem kompatibel ist, ja eine Goldgrube sein.
Sicherlich. Nur kann Dir dann jeder Hersteller mit jedem nach Release Deiner GoldGrubenStageBox veröffentlichten Firmwareupdate für sein Mischgerät Dein Geschäftsmodell ruinieren...
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https://gaeng-case.de/gehaeusebau/ - da sollte auch vom Einzelstück dann bis zur "Großserie" alles möglich sein.