... wir quetschen die Metallöse nach dem Durchfädeln des Kletts einfach mit einer Grippzange (oder Rohrzange) platt. Hält bombenfest und ist unlösbar. Ein bischen Spiel lassen damit man den Klett auch auf dem Kabel verschieben kann. Auf dem Klett ist auch unser Firmenname gedruckt, somit wird auf gemischten Baustellen das wiederfinden der eigenen Strippen erleichtert.
Beiträge von utzr
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... verwendet solche Steckverbinder.
Gibts bei z.B. Lapp/Conrad. EPIC Solar, 30A, 4mm², 1polig codiert. -
Kabelbrücken werden nicht immer akzeptiert. Vor allem wenn über diesen Weg eine Entfluchtung gewährleistet sein muß, bildet die Brücke immer eine Stolperfalle, und wird durch Ämter nicht akzeptiert.
Alternative: DICKE Gummimatten, z.B. ausrangierte Bänder von Förderanlagen der Stahl- nd Bergbauindustrie. Sind 10 mm dick 150cm breit und sauschwer, die bilden keine Stolper-Wellen...Ciao
UTZ -
und mit Spezialist Roger Schrader sprechen.
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... und zwar in dieser Woche, zumindest in unserer Region im LIDL.
Und billiger ist sie auch geworden, 29,99Euro.
Wenn es das Teil vom letzten Jahr ist: Wir haben damit gute Erfahrungen gemacht und in verschiedenen Umbauvarianten in Betrieb.
Variante 1: Alu absägen bis das Teil in jeden Technikerkoffer passt. Man braucht so etwas nicht nur für LineArrays, auch geflogene "Normal" Boxen sehen gerne den richtigen Winkel.
Variante 2: mit LaserDisto auf eine Platte mit Stativbefestigung schrauben. Ermöglicht das direkte Erfassen von 3D Punkten ...
Variante 3: Das schwarze Innenleben direkt an den LineArrayCradle schrauben, kostet ja fast nix.Ciao
Utz -
@gezz-abba:
Jo, genau so sehe ich das auch!
Das bischen Etat der Vereinsfeiern fliesst dann in vernünftige Technik und nicht in Dachlattenbühnenkonstruktionen.
Städtische Open Air Bühnen hat es auch schon immer gegeben , die Städte haben aber kein Geld mehr, umso besser daß es überhaupt noch Sponsoren gibt die sich so engagieren um kleinere Feste überhaupt zu ermöglichen. -
Zitat
"Failure-tolerant of any single failure of hardware or software."
ja, genau: als ich zum zweiten Mal am Midas stand vorbeikam krabbelten gerade ganz hektisch die englischen Vorführer unter und um ihren Tisch herum: alle Bildschirme waren dunkel....
Bei allen neuen Digitalpulten war deutlich der BETA Zustand der Software zu merken. Es dauert halt eine Weile bis a) die Bugs entfernt sind und b) alle Funktionen implementiert sind und man mit dem Schiff arbeiten kann. Da erging es Yammaha, Innovason und wie sie alle heissen auch nicht besser.
Das Konzept von Soundcraft gefällt mir deutlich besser als das des XL8.
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Zitat
Die erfolgreichste Firma in diesem Markt ist auch, denke ich, immer noch die, die den Anfang gemacht hat.
Und warum kauft WestfalenSound dann in großen Stückzahlen Milo und nicht L-acoustics VDosc bzw. Kudo?
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Die Haftpflicht des TechnikVerleihers zahlt zunächst und ist auch der richtige Ansprechpartner für den eigentlichen Kunden (bzw. in dem Fall der Treppe: der Hallenbetreiber) . Jedoch holt sich diese die Kohle von der Versicherung des Freelancers wieder, wenn dieser eindeutig eine Fehler gemacht hat.
Wenn der Disponent bzw. der Produktionsleiter dem Freelancer falsche Angaben bzw. Aufgaben erteilt hat, oder ein Auswahlverschulden (ungeeigneter Techniker, keine passende oder nicht bezahlte Haftpflicht) begangen haben, dann bleibt der Schaden beim Verleiher.
Deshalb ist die Versicherung für Verleiher höher als für Freelancer.
Ist definitiv so! -
Die Teile gehören mittlerweile einem Verleiherkollegen hier aus Braunschweig :
http://liveaudio.info/lapage03.htmDa kannst du sie dir wohl mieten...
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kater:
Die beschädigte Treppe (Bearbeitungsschaden) wird die Betriebshaftpflicht des Freelancers bezahlen,
die Schäden an dem Pult wirst du selber tragen müssen, bzw. deine Elektronikversicherung.Im übrigen haben die Autovermieter nicht unbedingt Kaskoversicherungen bei Versicherungsunternehmen abgeschlossen (wäre wohl unbezahlbar), sondern bilden Rücklagen in einen "Schadensaugleichstopf" und zahlen daraus die Schäden an den Wagen, abzüglich der Selbstbeteiligungen. Letztlich bleibt es eine Verhandlungssache mit dem Vermieter und selten mit einer dahinterstehenden Versicherung.
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Die oben genannten Gefahren sind grundsätzlich alle richtig und sicherlich die wichtigsten, jedoch gibt es noch eine weitere:
Mal ganz provokant: die Meister.
Warum? Bisher haben alle Tecs und Produktionsleiter zwar zum Teil nach Vorschriften gearbeitet, im wesentlichen aber nach Erfahrungswerten (gut in den Beschreibungen oben zu lesen) und einem gesunden Maß an Intuition was passieren könnte.
Zur Zeit wandelt sich das ganze, nachdem es ja nun auf vielen Baustellen Meister gibt (geben soll). Der einzelne Tec verläßt sich darauf, daß es ja den Meister gibt der über alles wacht und die Sicherheit für Personal und Publikum garantiert. Und baut in der Folge nur sein Gewerk nach bestem Wissen zusammen. Punkt.
Alle anderen Gewerke, ein Gesamtblick und der gesunde Menschenverstand für Gefahren werden ausgeblendet, bzw. abgeschaltet weil man ".. ist ja nicht mehr zuständig/verantwortlich".Das ganze kann trotzdem klappen, muß aber nicht. Erstens kann ein Meister nicht überall gleichzeitig auf einer Baustelle sein (manche Meister sind schwerpunktmäßig eh immer im Catering zu finden) und zweitens haben so einige die derzeit ihre Meisterscheine machen mit Verlaub gesagt keine Ahnung vom wirklichen Leben! Da wird durch Kenntniss sämtlicher Vorschriften zwar über jeden Kleinkram diskutiert, jedoch echte Gefahren übersehen bzw. also solche nicht erkannt.
Zitat, Frage an den Meister: "Haben sie schon Erfahrung oder müssen wir nach Vorschrift arbeiten?" -
Tipp:
Einer der es kann und nicht wie oben erwähnt "Bordellpreise" nimmt:Peter Karsten aus Braunschweig
http://www.akustik-analyse.de/Nimm doch mal mit ihm Kontakt auf.
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Hi,
könnt ihr bitte erklären was genau ein "Cesva" ist.Danke
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Hi Thomas und alle anderen,
1.
Bisher habe ich für kein Meyer-Line-Array Easedaten bekommen. Finde weder auf der Meyer HP welche, noch beim Update von Ease. Es gibt lediglich einige, aber alte Daten (CQ1,CQ2,MSL4,UPA,UPM).
2.
Ich finde die 3D Simulation gerade bei LineArrays wichtig und nutze sie auch. Die Vertikalschnitte (Also MappOnline/d&b Qkalk/Ease Focus, etc.) mögen ja ganz nett und ausreichend sein wenn es in Blickrichtung des Arrays einige ebene Hörerflächen gibt, jedoch stimmt nichts mehr, wenn du Seitenränge, gebogen Flächen, bzw. verwinkelte Seitenwände berücksichtigen möchtest (vor allem bei den erwähnten Festinstallationen in Theatern!!). Und wer einen Porsche unter die Hallendecke hängt sollte für sich auch den Anspruch haben optimal vorbereitet zum Aufbau zu fahren.
3.
Habe ich mal einige Simulationen gemacht um zu schauen welche Charakteristik die M1D eigentlich haben (wie gesagt, es gibt weder Ease Daten, noch Polardiagramme):
http://www.rockservice.de/referenz/0400line/Uebersicht.html
Die Asymmetrie ist schon ganz gut erkennbar (500Hz bis 2kHz).
4.
Warum wohl? Weiss ich nicht, finde das Verhalten aber eigenartig, da fast alle anderen Hersteller der "Porsche Klasse" diese Daten als DLL zur Verfügung stellen. Ich weiss nur das John Meyer nichts von Ease hält, weil er denkt es sei zu ungenau. Ich finds nur sehr unpraktisch. Gerade im Wettbewerb bei komplexeren Festinstallationen gehören EaseDaten nunmal zum Handwerk und dienen u.U. der Vergleichbarkeit mehrerer Angebot/Konzepte. -
was haltet ihr denn davon:
http://www.kultour.de/Presse/blackbox.html -
Zu beachten:
M1D hat ein asymetrisches Abstrahlverhalten in der horizontalen welches deutlich hörbar ist (auf einer Seite die LowMids auf der anderen die Höhen).Und zum Thema "wenn überhaupt vorhanden" (Software):
Von den meisten Herstellern gibt es mittlerweile 3D Daten in verschiedenen Formaten um die LineArrays auch in Akustik-Cad Programmen (z.B. Ease) zu simulieren. MeyerSound sperrt sich vehement dagegegen! Warum wohl? -
Also in unserem Lidl lagen heute noch ca. 20 Stück (Salzgitter). Noch Bedarf?
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Zitat
Das Grundprinzip einen länglichen Hochtöner mit mehreren Chassis zu kombinieren haben ja alle LA-Kisten!
Jaa aber: mehrere Treiber zu einem länglichen Hochtöner kombinieren klappt mal besser mal schlechter. Und so viele verschiedene Verfahren die Laufzeiten zu einer passenden Welle zu formen gibt es nicht. Die funktionierenden Teile sind auf jeden Fall patentiert. Solltet ihr tatsächlich ein neues Verfahren finden das funzt, lohnt sich sicherlich ein eigenes Patent...
Ansonsten ist es wohl wirklich einfacher im HT Bereich auf bestehende Einheiten zurückzugreifen (BMS). Ähnliches gilt auch für die Anordnung der Mitteltöner... lauter Einzelteilpatente.
Es gibt bereits mehrere Boxen mit variablen Winkeln (H und V)... siehe Patentamt. -
noch einTipp am Rande:
bevor du zu viel Arbeit in das Projekt steckst, in der Hoffnung nach erfolgreichem Nullserientest die Böxchen auch verkaufen zu können:
Viele Linearraykonstruktionen haben Patentschutz bzw. sind zum Patent angemeldet! Wenn du dir auch nur in Teilbereichen bestehende Boxen zum Vorbild nimmst, mußt du bei Serienfertigung für den Vertrieb mit , ich sag mal, Konflikten rechnen.
Eigentlich kommst du im Vorfeld nicht um eine Patentrecherche herum.