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  2. NicNic

Beiträge von NicNic

  • 2x12" oder 15" für Coverrock?

    • NicNic
    • 13. Juli 2026 um 20:58
    Zitat von strivepartyband

    meine privaten RCF Art 912A Tops.

    Wobei da vielleicht die Frage erlaubt sein darf: Wie integral sollen diese (ja durchaus vernünftigen) Tops in der Band verbleiben? Wenn ihr "als Band" im Sinne eines Vereins strategisch mittelfristig ohehin eine komplett eigene PA anschaffen wollt, ist P/L-technisch ein Umstieg auf bspw. die günstig erhältliche DDQ doch denkbar. Verkauft euer Kollege evtl. auch die passenden DDQ 12? Oder zum Beispiel auf LD Stinger mit 18er-Bässen.

    Und wie macht ihr das Monitoring zur Zeit?

  • Audio Funkübertragung

    • NicNic
    • 11. Juli 2026 um 12:20
    Zitat von yamaha4711

    seh ich auch so, denn das ist viel zu kompliziert.

    sicher gibt es ethernet richtfunkstrecken, welche ohne probleme 2-4 km luftlinie machen. ich hatte auch neulich eine solche mikrotec strecke installiert. das ding muss man auch nur grob ausrichten und tut.

    der riesige nachteil ist, dass man dann noch die technik und vor allem das knowhow braucht, um einen audiostream über das netz zu bekommen

    Jo, die Mikrotik sind praktisch Plug and Play. Vielleicht bin ich als ITler da "beruflich entstellt", aber richtig - wir wissen praktisch nichts über die Veranstaltung und wenn DANTE verfügbar ist (das kann ja sogar ein DM3 schon), wär das über Richtfunk m. E. einen Versuch wert.

    Da wir schon mutmaßen, erübrigt sich vielleicht auch die Anzahl der Kanäle (Stichwort: Verkaufsstände). Für Hintergrundmusik - max. Stereo - vom Laptop/DJ aus würde ich wohl auch ne hekömmliche Funkstrecke nehmen.

  • Audio Funkübertragung

    • NicNic
    • 10. Juli 2026 um 18:00
    Zitat von marce

    Alternativ das klassische "Audio über Netzwerk"-Problem lösen mit einer ordentlichen WiFi- oder "über's Internet"-Verbindung.

    Oder, falls tatsächlich TCP/IP im Spiel ist und Sicht besteht, eine MikroTik-Richtfunkstrecke.

    Gerade "gebraucht - wie neu" für 180 € zu haben:

    https://www.amazon.de/dp/B077992GG3

    Das nächstgrößere Modell "CubeG-5ac60aypair" hab ich mal installiert; phänomenal. Anbei ein Foto, ein 3-Gbps-Link (brutto) bei 33 m.

    (Das Ding hat nur GbE aber der Overhead ist ne gute Reserve.)

    Bilder

    • mt_rifu.webp
      • 457,85 kB
      • 1.600 × 1.200
  • LD Stinger 10A G3 mit Behringer flow8 korrekt verkabeln und pegeln

    • NicNic
    • 8. Juli 2026 um 09:38

    Kannst am Laptop ja mal rein Mono ausgeben (geht bspw. in foobar2000), wenn es nur an der fehlenden "Hälfte" der Musik liegt, wird sich kein Unterschied mehr ergeben - bei gleicher Lautstärkeeinstellung. Viele interne Analogausgänge von Laptops sind aber auch nicht sehr rühmlich was die Dynamik angeht. Mit USB-Interface ist meist besser, oder ein älteres iPad mit Klinkenausgang, falls du hast. (Die unterliegen im Gegensatz zu Smartphones nicht der EU-Lautstärkebegrenzung und haben relativ gute, starke Wandler.)

  • AES/EBU Ein- Ausgänge: Immer galvanisch entkoppelt?

    • NicNic
    • 7. Juli 2026 um 07:31
    Zitat von TomyN

    D3/4 am Übertrager CC6024 an, wäre also schon entkoppelt.

    Stimmt, eindeutig! Hab ich am Handy nicht gefunden. Dann gehen X13-1 und X13-2 auf X1-2 + X-2.

    Ich kann noch mal prüfen ob der in der neuesten Revision nicht eingespart wurde, kam gestern nicht zu.

  • AES/EBU Ein- Ausgänge: Immer galvanisch entkoppelt?

    • NicNic
    • 6. Juli 2026 um 10:20

    Für den DCX2496 kann ich nachher mal messen, hab praktisch einen rumliegen.

    Sieht mir im Service Manual aber nicht so aus.

    IN_A kann zwischen analog und AES umgeschaltet werden (per Relais K1C und K1B auf Seite 6), gehen aber ohne Übertrager beide über X13 an die Systemplatine weiter.

  • Gain-Optimierung mit DCX2496 für Laien

    • NicNic
    • 18. März 2026 um 23:08
    Zitat von marcoboy

    Also ich habe es damals mit Dämpfungsgliedern in den Patchkabeln gelöst. Aber da muss man sich sicher sein das niemand diese Kabel austauscht

    Ja! Und man muss wissen wo man suchen muss wenn ein Problem damit auftritt. Sollte eben dann sehr gut als solches markiert werden, das Dämpfungskabel.

    Zitat von marcoboy

    0,7V sind einfach so etwas von untauglich, keine Ahnung weshalb das immer noch so Produziert wird. Vermutlich weil es so schön einfach und billig ist.

    Zugegeben, diese Dynacord wurde 1999 hergestellt - vor 27 Jahren. Trifft man das bei neuen Endstufen immer noch an?

    Die S 900 hatte damals ein fast baugleiches Geschwisterchen von EV mit dem Namen CPS 1, das wohl mehr im Installations- und Kinobereich verwendet wurde. Könnten da 0 dBu sinnvoller gewesen sein als sagen wir +4 dBu, was ja eher der Studio-Line-Pegel ist?

    Korrigiere: Die CPS 1 hat gar 1 Vrms Eingangsempfindlichkeit, das wären ja etwas über 2 dBu.

  • Crown XTi 1002 Defekt

    • NicNic
    • 18. März 2026 um 14:22

    Leider finde ich online kein Service Manual für die XTi2, nur XTi (also XTi 1000 usw.)

    Vielleicht funktioniert der Self Test Mode auch für deine 1002, also Prev / Up gedrückt halten und dann einschalten:

    Zitat

    Chassis Level Test Mode (Self Test):

    Entered by powering up the unit with the PREV button pressed.

    Exit by successfully pressing all three buttons

    Operation

    Turn all front panel LED’s ON

    Turn all LCD icons ON and display “PRESS ME”

    Set the fan PWM to maximum

    Button Check Display which menu button is pressed.

    After exiting this mode, the main program should go get valid LM75 temperature readings

    and update the fan speed. If the amp is cool, it should turn the fan off

    Alles anzeigen

    Service Manual Seite 3 (bzw. 5 des PDFs).

    Wenn das System merkt dass die MCU nicht startet (wäre ein Grund für Display bleibt aus) könnte es sein dass die Stufe abschaltet. Ist die Hintergrundbeleuchtung des Displays denn an?

    Den Board Level Test mit Test Point 1 könnte man auch mal versuchen, wenn du TP1 irgendwo findest.

    Sind die Ausgangsspannungen des Schaltnetzteils zufällig aufgedruckt?

  • Gain-Optimierung mit DCX2496 für Laien

    • NicNic
    • 18. März 2026 um 14:04
    Zitat von funkbrother

    Oder geht es hier um Rent-Geräte, an denen auch andere rumspielen?

    Zitat von Jürgen Klingel

    Weniger rechnen, mehr beobachten und hören

    Nee, stimmt eigentlich - wird höchstens von einer Handvoll Personen betrieben. Meistens nur von meinem Bruder oder mir. Wahrscheinlich markiere ich einfach die Poti-Positionen und höre auf das Thema zu zerdenken.
    Irgendwo bin ich auf eine Diskussion gestoßen, da kam mir der ganze Gedanke - aber es scheint ja nicht so dramatisch zu sein wie eingangs gedacht. Insbesondere dass die Pegel-LEDs an der DCX kaum ausschlagen, irritiert. Dann ging es eben um Limiter und Rauschteppich.

    Wir betreiben das Zeug schon seit ein paar Jahren ohne Defekt so wie Jürgen es handhabt.

  • Gain-Optimierung mit DCX2496 für Laien

    • NicNic
    • 18. März 2026 um 12:39

    Danke sehr für eure Antworten!

    Zitat von Jürgen Klingel

    der Ultradrive kann den Limiter bis -24dB setzen, oder?

    Stimmt. Hatte -22 dB im Kopf.

    Zitat von Jürgen Klingel

    Zumindest würdest Du dann deren Vorstufe nicht überfahren, wenn Du die Volume-Potis etwas zurückdrehst.

    So auf -3 etwa?

    Zitat von Jürgen Klingel

    Von den Leistungsdaten passt die Endstufe gut zur CD12(ND) (was hast du für Boxen?), ca. 20-30% Mehrleistung als Headroom zur Boxen-RMS ist ein annehmbarer Wert

    Volltreffer, nicht schlecht! Ja, es sind die CD 12 ND. Mit 230 W Nennausgangsleistung bei 8 Ohm liegt die S 900 leider etwas unterhalb den 300 W RMS der Lautsprecher, deshalb sind uns die Limiter so wichtig. Wobei der integrierte Limiter auch passabel ist und die Leistungsangaben von Dynacord ja oft als "defensiv" beschrieben werden. Die Bässe sind vier CDW 18.

    Zitat von Jürgen Klingel

    Ich nutze selbst AZ (ND212 & NDW18)

    Ein Traum! Die sind aber ohnehin ja spürbar belastbarer als die CD.

    Zitat von ERICH

    Wenn ich richtig rechne, dann müsste -23dB am UD dann Vollaussteuerung an dem Amp sein.

    Da komme ich irgendwie nicht mit, hast du 1 dB als Sicherheitsabstand eingepreist?

    Zitat von ERICH

    Ich würde einfach mal -24dB einstellen und zum Test gas geben.

    Zitat von Jürgen Klingel

    Genau, das ganze ohne abgeschlossene Boxen und mal die LEDs am Amp beobachten.

    Gute Idee, das mache ich. Ich glaube wir betreiben sie bisher auch auf -24 dB und die roten LEDs der DCX setzen vor denen der Endstufen ein. Muss ich noch mal beobachten.

    Zitat von mattias bost

    Den Pegeldämpfer im XLR-Stecker mittels Widerständen realisiert

    Zitat von floger

    In einen XLR-Stecker kriegt man auch ein Symmetrisches Dämpfungsglied.

    Klugscheißmodus: Der DCX sieht 1.1 kOhm, der Amp 91 Ohm.

    Danke, bisher finde ich nur U-Pads, also (R1 = R2), R1 in Reihe mit 2/hot, R2 in Reihe mit 3/cold und dann R3 parallel zu 2/hot und 3/cold. Wäre das der korrekte Aufbau?
    Leider bin ich nicht wirklich gut im Dinge-in-Stecker-löten, da hatte ich bei Mikroadaptern schon abgelöste Drähtchen oder Masseschluss. Wenn, dann würde ich einen Zwischenstecker mit einem kurzen Stück Kabel bauen, damit er im Zweifel rausgenommen werden kann.

  • Skm 100 Dauermute

    • NicNic
    • 16. März 2026 um 14:28

    Da hatte ich auch mal abgetrennten Kupferlackdraht an einer neuwertigen MMD 935, im Originalmikrofonkarton transportiert.

    Ob das Profi-Gebrauch standhalten würde weiß ich nicht, aber ließ sich unterm Digitalmikroskop easy löten.

  • Gain-Optimierung mit DCX2496 für Laien

    • NicNic
    • 16. März 2026 um 12:46

    Hi zusammen,

    das Thema wurde schon ein paar Mal angerissen, ich habe mir einiges zusammengepuzzelt und laienhafte Berechnungsversuche unternommen (Jobst DSP-Rechner, Pegelrechner von Sengpiel) und frage mich, ob das sinnhaft ist:

    Der Controller, Behringer DCX2496, hat bekanntlich Ein- sowie Ausgangspegel bis max. +22 dBu.
    Unser Mischpult, Yamaha MG12/4, liefert bis +24 dBu. Jetzt könnt ich das im DSP um -2 dB absenken aber clippen würde der Eingang im Zweifel ja trotzdem noch, also einfach nicht voll hochziehen. Passt dann ungefähr.

    Sorgen macht mir der Ausgang des DCX, denn ich rage nicht in den für den Limiter ausreichenden Bereich hinein. Außerdem wird das Rauschen ziemlich verstärkt.

    Die Endstufe für die Tops ist die Dynacord S900 mit 0,775 V Eingangsempfindlichkeit, also 0 dBu. Bisher hab ich die Ausgänge halt um die maximalen -15 dB heruntergerissen, aber den verbleibenden bis zu 7 dBu bin ich dann ja noch immer weit über der maximalen Eingangsspannung.

    Bei der Bass-Endstufe Yorkville AP4040 sind es 1,4 V Eingangsempfindlichkeit, also um die 5 dBu, da ist die Differenz ja nicht ganz so kritisch.

    Trotzdem, wenn jemand die Ausgänge verkonfiguriert, wird es unlustig.

    Die Eingangsempfindlichkeit beider Endstufen kann nur mit den Potis vorne gedämpft werden.

    Oft werden Dämpfungsglieder, -10 oder -20 dB, empfohlen. Hier im Forum und auch beim Jobst-Audio-Rechner. Die gibt es symmetrisch für XLR, summieren sich aber bei vier Stück auch auf über 100,- €. Billiger kann man Widerstände in die Stecker löten.

    Wie handhabt ihr das ober würdet ihr es handhaben? Setzt jemand die DCX mit Dämpfungsgliedern ein, bzw. kann ich mir die zumindest für die Bässe sparen? Wir haben die CD-Serie von Audio-Zenit dran, die verkraften nicht so furchtbar viel, ist ein funktionierender Limiter sicher sinnvoll.

    VG

    Nico

  • Soundboard für Theater

    • NicNic
    • 9. März 2026 um 18:46

    Das ELV-Teil sieht doch eigentlich recht vielversprechend aus. Habt ihr es als Bausatz zusammengebraten? Dann würd ich wohl noch mal die Lötstellen prüfen und/oder ein zweites kaufen um die Schwachstelle zu finden.

    Vielleicht ist auch nur das Dateisystem auf der SD-Karte korrupt, kommt bei FAT schon mal vor.

    Das kann man aber auch mit nem Arduino/ESP32 und dem SD- plus Audio-Modul machen. Ist noch mehr Gebastel aber man hat die volle Kontrolle.

  • Overear Bluetooth Kopfhörer für unterwegs

    • NicNic
    • 25. Januar 2026 um 10:04

    B&W Px8. Nicht so richtig linear aber auch keine extreme Badewanne/V-Shape: https://forum.headphones.com/t/bowers-and-w…al-thread/19225

    In der App gibt's nen 3-Band-EQ.

    Einer der Vorgänger, der P7 Wireless, macht mir mehr Spaß - hat aber kein ANC und klingt nicht so aufgelöst.

  • Reparatur Novacoustic EX318 Sub Ampmodul

    • NicNic
    • 13. Dezember 2025 um 09:54

    Stimmt natürlich, QPro ist der gedankliche Nachfolger. Oder hier:

    Nova Restbestände noch verfügbar | MSV
    Nova Restbestände noch verfügbar im MSV Musik Center und Online Shop, Frachtfreie Lieferung ab* Schneller Versand & Sichere Zahlung
    m-s-v.eu

    Sind noch Restbestände erhältlich, vielleicht weiß man, wer die Ersatzteilbestände übernommen hat. Hoffentlich nicht Pollin ^^

  • Reparatur Novacoustic EX318 Sub Ampmodul

    • NicNic
    • 13. Dezember 2025 um 00:19

    Das Problem hatte ich mal mit einem logarithmischen 10K-Rasterpoti in ner Dynacord-Endstufe. War zwar namhaft von ALPS, aber online nirgends mehr bestellbar. Anruf bei Dynacord (inzwischen Bosch Security Systems): "Ja, da haben wir noch über 100 Stück von auf Lager". Könnten auch 200 gewesen sein.

    Also ich würd mal mit Craaft telefonieren.

  • I want more of...

    • NicNic
    • 27. August 2025 um 13:03

    Die Betreiber solcher deutscher Konten sind meistens irgendwelche unbedarften Privatpersonen, die gegen Provision ihr Konto zur Verfügung stellen. Werden damit gelockt, dass es natürlich für völlig legale Geldtransfers aus dem bzw. ins Ausland verwendet wird.

    Oder es sind gekaperte Onlinebanking-Zugänge mit zugehöriger Karte, dessen Geld dann vermummt an bestenfalls alten Geldautomaten ohne Kamera abgehoben wird.

    Oder es geht von dort aus Richtung Bitcoin oder in andere Staaten. Manchmal werden auch Käufe teurer Waren bei Amazon getätigt.

    Die kann man sich dann an verlassene Häuser oder geknackte Packstation-Accounts schicken lassen.

  • Endstufen Empfehlung - 4 x 18'' Subwoofer

    • NicNic
    • 16. August 2025 um 16:13
    Zitat von funkbrother

    Die Schaltnetzteil-Technologie ist schon wesentlich älter.

    Ich such jetzt keine Infos, aber kann mich erinnern, dass ich Ende der 80er schon Schaltnetzteile mit IGBTs repariert hab - und da waren diese auch keine Neuheit...

    In meinem Kleinanzeigen-Filter ist die Tage eine LAB Gruppen SS 1300 aufgetaucht.
    Nach eigener Darstellung eine der ersten SMPS-Endstufen mit ernstzunehmenden Leistungswerten für den PA-Bereich. 1986.

    Sie lief wohl noch und ist mittlerweile schon verkauft ^^

    Aber der Thread ist interessant. Will auch irgendwann weg von den Eisenschweinen (trotz 80 % stationärer Nutzung), aber ohne einen China-LAB-Klon kaufen zu müssen - und am besten auch nicht direkt von nem chinesischen Hersteller.

  • Endstufen Empfehlung - 4 x 18'' Subwoofer

    • NicNic
    • 12. August 2025 um 12:54

    Hast ja schon Berührungspunkte mit Yorkville - ich würde mal die AP6040 in den Ring werfen.
    Gibt es gebraucht hin und wieder zu vernünftigen Preisen und liefert mit 2 x 2000 W an 4 Ω sogar mehr als die brutal schwere Proline 3000.

    Die Yorkville ist zwar auch ein altes Eisenschwein, wiegt jedoch gut 6 kg weniger.

    Sie halten was sie versprechen und sind top solide.

    Wir verwenden sogar nur die AP4040 für AZ CDW 18 (weniger belastbar als deine Treiber).

  • Alte Endstufe, Netzbrumm

    • NicNic
    • 29. Juli 2025 um 11:08
    Zitat von madmax

    Vielleicht ist es eher ein Masse-Brumm, zumal du unsymmetrischen Input hast.

    Brummts auch ohne gesteckten Input?

    Wie oben gesagt, Netzstecker drehen.

    Weiterhin mal den Schutzleiter abkleben.

    Auch kalte Lötstellen, verbrannte Widerstände...

    Jo das hatte ich auch gelegentlich. Kalte/gebrochene Lötstellen, weil irgendwo die direkte Masseverbindung unterbrochen war.

    Ist eher unwahrscheinlich bei beiden Geräten - falls es aber in einem mechanisch stärker beanspruchten Bereich (wie Lautstärkeregler, Trafo) passiert, ist das durchaus auch bei beiden denkbar.

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