verstehe! Danke! :wink:
Kannst Du mir noch verraten, mit welcher Verstärkerleistung ich die PA in diesem Fall dann maximal laufen lassen kann, bei gegebener, oben beschriebener Leistungsfähigkeit der Lautsprecher?
verstehe! Danke! :wink:
Kannst Du mir noch verraten, mit welcher Verstärkerleistung ich die PA in diesem Fall dann maximal laufen lassen kann, bei gegebener, oben beschriebener Leistungsfähigkeit der Lautsprecher?
Es handelt sich um vier HK Classic Pro 15 Subs und vier Classic Pro 15.
Das bedeutet, der Engpass liegt bei der einen aktivierten Subwoover-Weiche, wenn ich das richtig verstehe? Wie könnte ich das optimieren. Du meintest parallel schalten. Wie kann ich das in der Praxis umsetzen, wie sollte ich verkabeln? Die Subs haben jeweils einen Ausgang mit und einen Ausgang ohne Weiche.
Aus Interesse, vielleicht habe ich es bis jetzt noch nicht richtig verstanden: Welche Impedanz hätte ich bei der von mir beschriebenen Schaltung. 4 Ohm gesamt pro Seite?
Lowlowlowbudget:
Artikelnummer 100609 - LN bei Conrad
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Mal eine Frage für mich PA-Dummie: Ich habe 4 Subs á 600Watt und 4 Tops ebenfalls á 600Watt, alle 8 OHM. Ich betreibe je zwei Tops und Subs pro Seite und nutze die passive Weiche in den Subs. Ich schicke das Signal zunächst durch den ersten Sub (Weiche deaktiviert) und dann durch den zweiten Sub (Weiche aktiviert) und dann rauf zu den beiden Tops.
Welche Leistung benötigt mein Amp, damit ich dieses Set maximal ansteuern kann? ![]()
So, die ersten Ideen sind da. 4x VT112 (je zwei pro Seite, schön hoch geflogen (3,5m), eine auf den Innenraum, die andere auf die Tribüne gerichtet), 6 x HL118, jeweils links uns rechts drei Stück. Mit dem Ditigalcontroller von HKAudio und dem passenden Amping (überraschender Weise die neue pro-Serie von Thomann).
Danke für Euere Einschätzungen. Ich habe tatsächlich selbst schon an diese Vorgehensweise gedacht und werde das Thema wohl auch unter anderem auf diese Weise angehen.
Interessieren würde mich an dieser Stelle eventuell bereits jetzt, welche Systeme mit welchen technischen Eigenschaften Ihr unter den oben genannten Rahmenbedingungen in der näheren/weiteren Auswahl sehen würdet.
Über diese Anlage kleineres Theater und alle möglichen Konzerte (Pop, Rock, Klassik, alles Mögliche halt), kann es bis hierher leider nocht weiter spezifizieren, weil in Zukunft alles kommen kann.
Wir haben ein kleines, mitten im Wald liegendes Amphitheater, in das ca. 800-1.000 Besucher hineinpassen. Es gibt eine Steintribüne, die halbkreisförmig um die etwa 8 Meter breite und vier Meter tiefe Bühne reicht und ca. 3,5 Meter Höhe erreicht. Der Halbkreis hat einen Radius von etwa 23-25 Metern. Dann gibt es direkt vor der Bühne noch einen Innenraum von etwa 12 auf 10 Metern. In den Innenraum passen stehend etwa 300-400, auf die Tribüne etwa 400-600 Gäste. Ist wirklich eine sehr schöne Location.
Wir spielen mit dem Gedanken, uns für Konzertveranstaltungen, die wir in dem Amphitheater durchführen werden, eine eigene Tonanlage zuzulegen. Es soll allerdings keine zu große Angelegenheit werden, weil wir an der FOH sowieso nicht über 99dB erreichen dürfen. Das ist der (doch sehr faire) Deal mit dem örtlichen Ordnungsamt. Jetzt sind wir auf der Suche nach einem Tip für eine schön klar zeichnende, verzerrungsfreie Anlage, die leicht auf- und abbaubar ist und für allerlei Konzerte 800-1.000 Besucher versorgt. Zum Budget haben wir uns noch keine richtigen Gedanken gemacht. Es muss allerdings nicht billig sein, wäre aber natürlich sehr interessant für uns, wenn es preislich im Rahmen bleibt. Wir überlegen auch, uns evtl. gerauchte Anlagen einmal anzusehen.
Habt Ihr einen Tip?
Bei Behringer ist aber nach m.M. Phantomspeisung notwendig. Die kann ich mit dem alten Gerät nicht realisieren (nur große Klinke, das war's).
Ja, ist klar. Ich möchte aber das alte Ding noch einmal ausprobieren und habe kein Messmikro. Deshalb meine Frage: Welches explizite /günstige) Messmikro empfehlt ihr?
Ich habe folgende Eq inkl. Analyzer bei mir rumstehen: Liese Elektronik GE-909
http://i17.ebayimg.com/01/i/03/a7/e3/51_1_b.JPG.
Das Gerät hat einen große Klinke Eingang für das Messmikro für den Analyzer. Hat einer eine Idee, welches Mikro ich dafür verwenden kann? Hersteller bzw. Herstellermik. ist soweit ich informiert bin nicht mehr verfügbar.
Hahaha, habe gerade unten den Thread zum Thema gesehen. Sorry! ![]()
Gibt es eigentlich eine Möglichkeit, DMX-Signale vom Mischpult zum Dimmer via Funk zu übertragen?
Welches einfache (Ansteck-)Funkmikro inkl. Empfangsstation gewährleistet mir eine vernünftige, einfache Qualität für reine Sprachanwendungen (Reden etc.) bei folgenden Parametern:
-) Zu überbrückende Funktsrecke: 20 Meter open air.
-) Preis inkl. Empfangsstation bis 300-350 Euro.
-) Möglichst rückkopplungsarm.
Kennt noch jemand für meinen oben beschriebenen Zweck geeignete Multiband Peak-Limiter?
- Sehr guter Sound
- Kaum hörbar
- 100%ig zuverlässige Limitierung
Ich muss den Pegel rigoros begrenzen. Ich habe Nachbarschaft in weiterer Umgebung und muss eine Veranstaltung über drei Monate open air fahren. Da kann ich leider nicht mit Durchschnittswerten arbeiten. Da geht es in der Tat darum, insbesondere auch Peaks zu limitieren. Denn jeder Peak am Freitag- oder Samstagabend nervt die Anwohner und führt zu Verstimmungen.
Deshalb brauche ich einen Peak-Limiter. Unter Gesichtspunkten der Tonqualität hört sich die oben beschriebene Multiband-Idee, wie ich finde, sehr interessant an.
Habe gerade den hier empfohlen bekommen: PAS DS-22, 255,00 Euro.
http://www.netzmarkt.de/thomann/artikel-106601.html
Datenblatt:
http://www.netzmarkt.de/thomann/prodbilder/pas_ds22.jpg
Sieht doch super aus! Nur Peak-Limiter, sonst nix. Genau das was ich brauche. Soll sich auch noch prima anhören. Kennt den jemand von Euch?
Ich überlege, mir den dbx 166xl zuzulegen. Brauche einen funktionierenden, auch wirklich limitierenden Limiter (muss damit Open Air die Summenlautsärkt gem. Schallemissions-Messungen zuverlässig limitieren können), der sich auch noch möglichst gut anhört - oder eben gar nicht "anhört". Der dbx 160a mal zwei ist mir zu kostspielig (deshalb der 166xl in meiner Überlegung).
Geht das Teil oder habt Ihr noch andere Empfehlungen in der Preisklasse bis 280 Euro?
Zitat von "Jack"Alles anzeigenIch hab bloss erkannt, dass du dem Material die Schuld
gibst, dabei kannes nix dafür, dass der Anwender (du)
nicht den Schimmer hat.
Der Dimmer darf gar nicht durchs Netzt streuen, und die andern Geräte
dürfen sich nicht beeinflussen lassen.
Was aber die Anwender (noch) dürfen, ist einfach mal ne Anlage zusammenzustecken, ohne von allzuviel Kenntnissen belastet zu sein.
Und dann hier noch frech zu werden, wenn mal einer was sagt.
Es ist kein Hexenwerk, ne Anlage zu entbrummen.
Man fängt mal an, Zeug auszuziehen. Wenn der Verstärker und die Boxen übrig bleiben, und es brummt noch, dann ist was kaputt.
Der einzige der hier bisher "frech" geworden bist, bist Du! Ich verbitte es mir ganz einfach, mir von Dir sagen zu lassen, dass ich "keinen Schimmer hätte". Ich halte das als bodenlos von jemandem, der offensichtlich immernoch nicht die Ausgangsfrage dieses Threads verstanden hat und mich dazu noch nicht einmal kennt! Das ist einfach unsachlich. Ich würde vorschlagen, dass Du Deine schlechte Laune an anderer Stelle auslässt.
So, und jetzt würde mich die sachliche Fortsetzung dieses Threads sehr freuen.
Zitat von "Jack"Alles anzeigenDann nimmste halt die nächste 32 Buchse im Haus.
Kommt dann der Strom vonem andern Kraftwerk??
Ist dann der Nuller nicht am selben Ort angeklemmt, wie der der Buchse wo der Ton dranhängt?
Was heisst hier schon Licht und Ton getrennt??
Da wird immer was nachgeplappert. Hoffentlich kommich nie aufne Bühne, wo jemand was aufstellt, der hier solche Fragen stellen muss.
HILFE!
Ausserdem war das hier schon 3mal besprochen worden im letzten Jahr.Wenn man für die Technik von Veranstaltungen verantwortlich sein will, muss man sich in diese Sachen reinlernen und nicht irgendwelche Sachen nachplappern, wie z.B. Aktivboxen sind prinzipiell besser als passive, und so Zeug in diese Richtung.
Vielen Dank für diesen wertvollen, inhaltlich informativen Beitrag. Ich sehe, Du hast voll erkannt worum es mir in meiner Fragestellung ging...