1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. MBelle

Beiträge von MBelle

  • Dante Audio über SDVoe knistert

    • MBelle
    • 24. September 2025 um 19:05

    Danke für die Antworten!

    Ich dachte mir schon, dass es nicht ganz eindeutig ist. Vielleicht war der Titel auch nicht gut gewählt.

    Also für mein Verständnis sind die Dante Signale, welche über die IP-Ninjar Box aufgenommen werden, ja dann kein Dante mehr. Demnach wird da auch nicht Dante und SdVoe in einem VLAN oder so betrieben. Stattdessen nimmt das Gerät ja die Audiodaten und packt die mit in das SDVoe rein, wo es dann am Zielgerät wieder deembedded werden kann.

    Bezüglich AD/DA Wandlung etc.: wir gehen von der Konsole digital über Dante raus in das Gerät. Dort wird es direkt ins SDVoe aufgenommen und ab da ist bis zum Endgerät eine Verbindung (über Patchbays und einen Switch) über Glasfaser. Muss man sich da wirklich großartig um die Stromverbindung zwischen den beiden Punkten Gedanken machen? Am Ende wird natürlich einmal auf Analog gewandelt für den Lautsprecher, aber das war es.

    Es knistert ja nicht, auch wenn das Endgerät am Strom hängt und alles andere bis auf die "Dante-Input Box" Strom hat.

    Kann wirklich eine schlechte Ausführung der Stromversorgung in diesem Gerät ein Knistern auf einem digitalen Audiosignal auslösen?

    Ich suche ja auch noch nach einer Erklärung und dachte, vielleicht hatte noch jemand schonmal Kontakt mit Knistern in Bezug mit Dante-Chips o.Ä.

    Mir ist klar, dass das eigentlich für Presenterlaptops etc. gedacht ist, aber trotzdem ist es ja alles digital und sollte störungsfrei Audio übertragen?

  • Dante Audio über SDVoe knistert

    • MBelle
    • 24. September 2025 um 16:56

    Hallo zusammen,

    ich habe heute ein Problem getroffen, welches ich so auch noch nicht hatte. Eventuell hat jemand schon einmal damit Berührungspunkte gehabt:

    Wir haben neue aktive Seeburg X1dp als zusätzliche Bühnenmonitore bekommen, welche ihr Signal (aus kabellogistischen Gründen) von IP-Ninjar Video Wandlern (SDVOE über Glasfaser) bekommen.

    Mit in diesem IP-Ninjar Netzwerk hängt ein entsprechendes Dante Gerät, welches 8 Kanäle vom Dante aufnehmen kann und im Videonetzwerk verteilen kann.

    Konkret geht es um dieses Gerät hier:

    IDK - NJR-AB08DAN | Dante
    The NJR-AB08DAN is an audio bridge interface that converts audio signal protocols between IP-NINJAR and Dante networks. The NJR-AB08DAN converts audio packet…
    www.getdante.com

    An den Ausspielgeräten auf der Bühne wird das Audiosignal analog wieder herausgespielt.

    Nun das Problem: sobald das Dante Gerät Strom bekommt, knistert das Signal aus den Lautsprechern leicht (nicht laut, aber doch wahrnehmbar). Wenn ich über Dante nichts hinpatche, knistert es auch. Wenn ich das Gerät vom Dante Netz trenne, ebenfalls.

    Erst sobald ich den Strom trenne, ist das knistern weg. Ansonsten ändert sich nichts im Setup. Vom Dante Gerät geht es direkt über Glasfaser an das Ausspielgerät auf der Bühne.

    Habt ihr schonmal die Erfahrung gemacht, dass ein Dante Gerät leichtes Knistern addiert? Oder ist davon auszugehen, dass das knistern beim Übertragen auf SDVoe entsteht? Es sind keine Dropouts oder offensichtliche Knackser, das Signal selbst kommt auf ohne Probleme durch.

    Freue mich auf Gedankenanstöße. :)

  • Einsatz der Busse für den Mix

    • MBelle
    • 22. September 2025 um 22:37
    Zitat von wora

    nochmal zur den 12 Stereogruppen. mich würde auch interessieren, was der beweggrund dafür war.

    Naja wurde ja eigentlich direkt im Beitrag erklärt, oder?

    Verschiedene Signale sollen in Gruppen zusammengemischt und als Gruppe bearbeitet werden. Bei Chor spare ich persönlich mir meistens die Audiogruppe für die einzelnen Stimmlagen (das geht dann auch über eine DCA, bei der dLive gibt es ja auch ganz gute Ganging Möglichkeiten) und gehe mit den Mikrofonen direkt auf eine Chorgruppe, aber den Rest fand ich jetzt durchaus sinnvoll.

  • Ordentliche FXe im Pult oder lieber im externen Plugin-Server?

    • MBelle
    • 19. September 2025 um 09:17

    Also man muss Digico ja auch mal zugute halten, dass da eigentlich an DSP sehr viel an Board ist, die werben halt nicht mit 16 "Premium Effekt Slots" o.Ä. Der Ansatz ist, dass man sich da über Slots etc. überhaupt keine Gedanken machen muss. Das wurde nur beim Spice Rack und Nodal Processing ein klein wenig aufgebrochen (sind aber immer noch genügend von da).

    Wenn man mal die ganzen Dynamics, Dynamic EQs in allen Kanälen und Bussen plus Mustard Processing, Nodal Processing, den neuen Tubes und dem Spice Rack in Betracht zieht, ist das schon massiv, was da zusammenkommt.

    Aber dadurch, dass die Send Effekte eher mittelmäßig sind, bauen sich halt viele (vor allem im Musikkontext) ein Setup mit externen FX.

  • Ordentliche FXe im Pult oder lieber im externen Plugin-Server?

    • MBelle
    • 18. September 2025 um 00:43

    Es gibt das Gerücht, dass die internen FX Algorithmen im Hintergrund weiterentwickelt wurden, die "Oberflächen" aber immer gleich geblieben sind. ;)

    Ich denke, da wird mittlerweile ein bisschen die LAWO/Stagetec Philosophie verfolgt: wenn man sich so ein Pult leisten kann, hat man auch einen vernünftigen Ansatz für externe Effekte (ob jetzt als Hardware wie Bricasti, Lexicon etc. oder halt als Software).

  • Behringer WING

    • MBelle
    • 18. September 2025 um 00:43

    Es gibt das Gerücht, dass die internen FX Algorithmen im Hintergrund weiterentwickelt wurden, die "Oberflächen" aber immer gleich geblieben sind. ;)

    Ich denke, da wird mittlerweile ein bisschen die LAWO/Stagetec Philosophie verfolgt: wenn man sich so ein Pult leisten kann, hat man auch einen vernünftigen Ansatz für externe Effekte (ob jetzt als Hardware wie Bricasti, Lexicon etc. oder halt als Software).

  • Welches dpa Headset könnt ihr empfehlen

    • MBelle
    • 5. September 2025 um 09:30

    Auch sollte man bedenken, dass (zumindest) die DPA Niere keine Bilderbuchniere wie ein KM184 o.ä. ist, sondern gerade in den Höhen starke Ausreißer auf der Rückseite der Kapsel hat.

    Hatte letztens ein Kindermusical (5-10 Jahre) mit 18x 4488. Da war ich trotzdem froh, eine Niere zu haben, wenn die dann plötzlich anfangen zu flüstern...

  • Welches dpa Headset könnt ihr empfehlen

    • MBelle
    • 4. September 2025 um 18:49

    Also die Kapsel des 4188 hat mich klanglich irgendwie nicht abgeholt. Wenig tiefen, ziemlich mittig und nicht sehr gut aufgelöste Höhen. Da fand ich die "klassische" Nierenkapsel (also vom 4088 bzw. 4488 oder 4288) ansprechender

    Darüberhinaus bin ich kein Fan von Headsets mit fester Boomlänge, da die Gesichter einfach unterschiedlich sind. Grade bei Nieren ist die Position ziemlich entscheidend und wenn das Gesicht dann eher kurz ist, hängt man mit dem festen Arm vorm Mund und hat nur Luftgeräusche.

    Windschutz ist ja bei Niere eigentlich sowieso Pflicht.

  • Steckdosenleiste mit Schuko und Powercon vorne (!) gesucht

    • MBelle
    • 3. September 2025 um 09:28

    Habe gestern zufällig was ähnliches gesucht.

    Showgear 19" 1U Socketstrip 7

    Wäre so ein Kandidat. Gibt auch Varianten mit TR1, falls das auch geht.

    the t.racks Power 8 TR1

    Edit: oder möchtest du den Powercon auf der gleichen Seite wie die Schukos?

  • Des Kaisers neues Stereo oder...

    • MBelle
    • 2. September 2025 um 20:53

    Ich kann mir vorstellen, dass er in solchen kürzeren Videos nicht immer auf alle Details eingehen kann. Es gab auch mal auf Mothergrid (meine ich) ein Video mit ihm, wo er das erläutert (zusammen mit anderen interessanten Dingen).

    Die beiden Lowpassfilter habe ich aus den Aufzeichnungen aus dem Studium in Detmold, als er das den Studenten präsentiert hat. Für mich haben die also immer dazugehört.

    Bisher nutze ich das auf meinem täglichen Arbeitsgerät (Digico SD, mittlerweile Quantum) sowie dLive und Yamaha DM7. Das Pult muss halt genügend Busse können.

    Wenn man Gruppen bearbeiten will, muss man die ganze Busstruktur halt nochmal auf weitere Busse schicken (Bus to Bus Routing). Ich mache das oft für Geschichten mit z.B. Chor und Band. Da gibt's dann jeweils eine 8er Busgruppe sowie einen Master. Sind dann aber auch schon 20 Busse nur für das Panning.

  • Des Kaisers neues Stereo oder...

    • MBelle
    • 2. September 2025 um 19:07

    Zu 2/3 gehört meines Wissens nach eigentlich noch ein Lowpass bei 12 kHz, bei 3/3 ein Lowpass bei 8Khz.

    Also Delaywerte habe ich mal mit 0,25ms, 0,5ms und 0,75ms sowie 0,3ms, 0,6ms und 0,9ms experimentiert.

    Die 0,3er Abstufung macht etwas breiter auf und ist meiner Meinung nach bei schmalen Bühnen gut geeignet für einen deutlicheren Effekt.

    Bei breiteren Bühnen (>10m) entsteht aber ein kleines Loch in der Mitte und die 0,25er Abstufung hat für mich besser funktioniert.

  • Des Kaisers neues Stereo oder...

    • MBelle
    • 1. September 2025 um 20:14

    +1 für Carstens Spektrales Panning. Fahre bereits seit einigen Jahren eigentlich alles damit.

    Man muss ein bisschen aufpassen, wenn Dinge auf der PA oder irgendwo anders monosummiert werden und Gruppenbearbeitung funktioniert ein bisschen anders bzw. ist halt dann irgendwann ziemlich Bus-Intensiv.

    Anfangs dachte ich auch, dass die Positionen nicht ausreichen, aber selbst in Orchesterbeschallungen klappt das gut.

    So eine messerscharfe Lokalisation übers ganze Publikum bekommt man damit auch nicht hin, dass sich deutlich mehr Zwischenstufen lohnen würden.

  • Live Nutzung von Effekten, pre- UND post processing sinnvoll?

    • MBelle
    • 14. August 2025 um 17:51

    Danke für die schönen Beispiele!

    Beim genaueren Nachdenken habe ich gemerkt, dass wir alle vermutlich fast immer irgendwie komprimierte Signale in den Hall schicken, da die entsprechenden Sends ja in der Regel postfader sind.

    Aber trotzdem scheint man mit einem zusätzlichen Kompressor im Send nochmal spezielle Charakteristika hervorheben zu können.

    Muss ich mal (zunächst unter Laborbedingungen) weiter verfolgen.

  • Live Nutzung von Effekten, pre- UND post processing sinnvoll?

    • MBelle
    • 14. August 2025 um 10:05

    So wie sich das hier herausgestellt hat, scheinen diejenigen, die Kompressoren vor dem Hall einsetzen, damit die Hallfahnen gleichmäßiger zu gestalten.

    Einzelne Akzente (oder bei mehreren Inputs pro Hall der lautere Input) triggern den Hall damit nicht so sehr.

    Einen Kompressor nach dem Hall sehe ich eher als künstlerisches Tool z.B. für Ducking-Effekte, dann mit Sidechain. Gibt's dafür noch andere Einsatzgebiete?

  • Gerne eure Meinung zu meiner Idee für meine erste richtige PA-Anlage.

    • MBelle
    • 13. August 2025 um 18:01

    Was möchtest Du denn an der Anlage "herumprobieren"?

    Ich vermute, dass eine LD Systems Anlage, an der bestmöglich "herumprobiert" wurde, dennoch weniger überzeugend sein wird als die genannte RCF Anlage, an der gar nichts "herumprobiert" wurde.

  • Live Nutzung von Effekten, pre- UND post processing sinnvoll?

    • MBelle
    • 13. August 2025 um 16:47

    Ich finde es spannend, dass das Thema mal zur Sprache kommt, da ich auch schon längere Zeit beobachte, dass so manche hochangepriesene Reverbs wie der Lexicon aus der Soundcraft oder Bricasti aus der Rivage (zumindest auf Anhieb, bei Beschallungen) teilweise nicht besser funktionieren als die pultinternen Hallmaschinen, welche eher nicht auf die natürlichste Raumreproduktion ausgelegt sind.

    Ich finde, dass man z.B. bei den Allen&Heath Halls zwar hört, dass diese qualitativ nicht die besten sind, allerdings haben die trotzdem meist recht gut im Beschallungskontext funktioniert, also einen schlanken Hall geliefert, der ohne viel verbiegen mit dem vorhandenen Raum zusammengespielt hat.

    Mittlerweile bestreite ich das meiste mit Seventh Heaven und Fabfilter Pro-R, wobei ich auch auch hier die Erfahrung gemacht habe, dass man nicht einfach irgendein Preset laden kann und dann klingt es schon. Der Hall ansich mag auf Kopfhörern super klingen, mischt sich aber nicht mit dem vorhandenen Raum (streng genommen schickt man ja jeden Hall, der aus der PA kommt, nochmal in einen zweiten Raum, den echten) hinein.

    Dies wird mMn schwieriger, wenn man Indoor natürliche Räume (Konzerthaus, Kirchen o.Ä.) erstellen möchte, also vor allem im klassischen Kontext.

    Bei Plates o.Ä., welche ja oft einen künstlichen Ursprung haben, hatte ich eher den Eindruck, dass man diese "stumpf auf den vorhandenen Raum draufschieben" kann.

    Outdoor (und natürlich bei Recordings) habe ich aber stets von den externen Reverbs profitiert, da hier die eigentliche Qualität voll zur Geltung kommt.

  • Übersicht Analyzer Software (Frequenz, Pegel, LUFS)

    • MBelle
    • 5. August 2025 um 16:27

    Es gibt auch noch OpenSoundMeter.

    Das habe ich auch manchmal nebenbei laufen. Ist recht flexibel, was die Darstellung angeht (also in Anbetracht der Tatsache, dass es kostenfrei ist).

    SPL messen kann es auch.

    Für mich größter Nachteil war, dass es Layouts irgendwie nicht sauber speichert und ich bei jedem Neustart einige Parameter (Gewichtungen und Mitteilungszeiten bei den SPL Messungen) neu einstellen musste.

    Kann aber sein, dass das mittlerweile gefixt ist.

    Hatte damals ein paar E-Mails mit dem Entwickler geschrieben, da kamen recht schnell sinnvolle Antworten)

  • Funksystem mit Richtantennen gesucht

    • MBelle
    • 2. August 2025 um 07:03

    Und das ganze noch von der chinesischen Regierung subventioniert.

    Und dann wundern sich alle, warum chinesische Firmen nach und nach alle deutschen Firmen aufkaufen...

  • A&H dLive

    • MBelle
    • 28. Juli 2025 um 05:33

    Primary Source Expander/Enhancer

    Nach diesem Vorbild:

    5045 Primary Source Enhancer — Rupert Neve Designs
    The world’s most natural feedback reduction. The 5045 Primary Source Enhancer is exceptionally useful at reducing feedback without negatively impacting the…
    rupertneve.com
  • Dante DVS Systemanforderungen?

    • MBelle
    • 24. Juli 2025 um 16:48

    Also ich habe ganz zu beginn der Dante Zeit auf einem Core2Duo Laptop mit 8gB Ram (aber nachgerüsteter Samsung SSD) 64 Kanäle fehlerfrei aufgenommen. Allerdings auf höchsten Buffersizes mit Magix Sequoia. Und es lief nichts anderes parallel (würde ich bei Aufnahmen immer empfehlen.

    Was für eine Festplatte ist denn in dem Nuc?

    Wie viele Kanäle sollen denn aufgenommen werden?

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  2. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  3. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  4. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  5. RCF: "Bass Motion Control" vs. "XBoost" => Ähnliche Funktionalität unter zwei verschiedenen Etiketten oder relevante Unterschiede?

    Hanseat
    21. September 2026 um 22:21
  6. Suche Lichteffekt

    Schreddl
    21. September 2026 um 12:22
  7. QLC+4 in MagicQ Visualsieren - wie richtig einstellen?

    metal-shot
    19. September 2026 um 17:44
  8. Verschiedene Verteiler mit Powercon Anschluss bzw. Ausgang kompatibel?

    tenderboy
    19. September 2026 um 12:22
  9. Suche Optocore Spezialisten - trouble shooting eines SANE Verbunds

    georg.h
    19. September 2026 um 10:21
  10. Quick & dirty reverse engineering - wie gehts weiter?

    phlownd
    19. September 2026 um 10:13
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™