kleiner Tipp: Geb mal in der Suche "Audiobörse" ein und beschränke Dich dabei nur auf dem Bereich "Warnungen"...
Zitat von "Maaatin"Gibts eig alternativen? (Außer Thomann Kleinanzeigen)
kleiner Tipp: Geb mal in der Suche "Audiobörse" ein und beschränke Dich dabei nur auf dem Bereich "Warnungen"...
Zitat von "Maaatin"Gibts eig alternativen? (Außer Thomann Kleinanzeigen)
Stereo wird ja auch üblicherweise nur das Gesamtbild, also die ganze Band, nicht ein Instrument an sich. (Mal von Sonderffekten, Keyboards, ganzen Schlagzeugsets etc. abgesehen)...
außerdem gibt es ja nicht nur Schukos, sondern auch dünne Signalleitungen (Mikrokabel, DMX etc.), dicke Multicorekabel, CEE-Kabel, Speakonkabel, mal mit großem, mal mit kleinerem Querschnitt etc.
Da brauchts dann schon eine ordentliche Portion Erfahrung, wenn man bei jeder Kabelart zwischen 25m und 30m oder zwischen 15m und 20m unterscheiden soll und nichts ist nerviger, wenn der letzte Meter fehlt... (oder wieder ein großer Kneul an übrigen Kabelmetern in der Ecke liegt...)
Außerdem sieht man es den Kabeln noch weniger an, wie lang sie sind, wenn sie noch als großer Haufen in der Transflex liegen. Mit Farbmakierung kann man dann gezielt genau das Kabel rausziehen, das man braucht....
Zitat von "sorbenalex"ich denke mal dein budget ist für einen 4 - 6k ansi projector mit wechseloptiken etwas unterdimensioniert.
selbst für einen gebrauchten ....
für einen Gebrauchten ist das schon o.k. - einen Sanyo XP46 / 55 / 56 etc. mit einem Standardobjektiv ist das durchaus realistisch.
Schau mal ins b2b, da sind momentan sehr viele in dieser Leistungsklasse im Angebot (z.b. XP55 mit Standardoptik 1.200,- EUR netto - sogar mit Case)
Aber man muss auch bedenken, das ältere Projektoren mit einer gewissen Lampenlaufzeit auch nicht mehr die Leuchtkraft haben, als die Kollegen mit frischer Lampe. Außerdem haben die alten Sanyos relativ unspektakuläre Kontrastwerte im Vergleich zu den aktuellen...
Zitat von "Jim"
Ich selbst brauch das nicht, erkenne Leitungen an Umfang und Gewicht.
und ich rieche immer dran. Wunderbar zum identifizieren, wo welches Kabel langgeht... Wenns vorne nach Cola-Bier-Zigaretten riecht und am anderen Ende auch, dann ist es das selbe Kabel.... ![]()
Zitat von "jaan2204"Was mich beindruckt hat, war eine Projektion mit einem Nec GT 5000 und daneben mit einem Gerät, welches nicht mal halb so groß war und ehrlich gesagt, hat man kaum einen Unterschied in der Helligkeit gesehen. Wie sieht das mit der Gerätegröße eigentlich aus, bei gleichen Ansiwerten? Größer ist besser oder lieber klein und fein???
Klein und leicht sind die Businessbeamer, die man vorwiegend als Tischprojektor im geschäftlichen Bereich nutzt.
Hier kann man aber z.B. kein Objektiv wechseln, es gibt ein paar Anschlüsse nicht, die im VT-Bereich sinnvoll sind (RGBHV, Fernsteuerung Beamer, etc.)
Professionelle Projektoren sind zwar in den letzen Jahren immer kleiner geworden, nicht desto trotz muss der Hersteller hier nicht immer auf jedes Gramm und jeden cm achten. Deshalb hat man hier auch mehr Platz für ein vernünftiges Anschlusspanel sowie eine etwas professionellere Belüftung.
Ganz kleine Beamer haben hin- und wieder ein Hitzeproblem....
Zitat von "jaan2204"Das Budget liegt bei ca. 2500 Euro inkl. Objektiv (hätte ja am liebsten ein absolutes Weitwinkel dazu) - deshalb wohl eher im Gebraucht-/Vorführbereich.
Absolutes Weitwinkel? also 0,8:1?
Würde ich eher abraten, es sei denn, man hat nur noch solche Jobs.
Dieses Objektiv ist eher was für Rückpro und es gibt kein Zoom. Das heißt, Du musst die Postion des Projektors auf den mm genau mit der Hand einstellen (hin- und herschieben).
In Deinem Fall würde ich ein "nicht gans so absolutes" Zoom-Weitwinkelobjektiv nehmen ,also vielleicht so 1,2-1,9:1
Da fährst Du universeller.
Die 0,8er Optik mag ich persönlich auch vom Bild nicht so gerne. Bei einer normalen Rückpro ist der Hotspot vom Beamer schon sehr sichtbar...
mal ganz unabhängig davon, dieses Thema haben wir schon ein paar mal durchgekaut:
http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=46640
http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=66318
wir haben auch schon jahrelang ein d112 und das geht nach wie vor, obwohl es in den vielen Jahren sicher auch mal rau zugegangen ist, also recht empfindlich sind die nicht.
Würde das eher mal als Pech sehen. Wobei es natürlich sicher auf die Fallhöhe ankommt...
weil das Mischpult bereits im Eingangskanal übersteuert, wenn der Gain zu weit aufgedreht ist.
Und das klingt schrecklich, auch wenn der Master noch nicht oben ist, bzw. wenn die Lautsprecheranlage leise ist.
Ein Limiter / Kompressor etc. würde ja dann schon das übersteuerte Signal erhalten...
Zitat von "niggles"Fernbedienung per Infrarot oder Miniklinkenkabel ist auch nichts für geflogenen Betrieb. Stattdessen sollte zumindest eine Kabelfernbedienung per XLR möglich sein. ...
richtig, einfach das mitgelieferte Miniklinkenkabel auftrennen und dann jeweils ein XLR Stecker bzw. Buchse kontaktgleich dranlöten. Genug lange XLR-Kabel sollten dann das allerwenigste Problem sein...
Farbliche Markierungen an den Kabeln finde ich auf Job besser wie geschriebener Text. Da geht das Heraussuchen aus der Kiste wesentlich schneller.
Beides wäre noch besser (wenn man seine Kabel wg. Barcode etc. sowieso schon beschriftet). Dann können auch Neulinge gleich nachlesen, um welche Länge es sich bei einer bestimmten Farbe handelt.
Ansonsten sehe ich das wie Skyper. Da es keinen Standard gibt, ist es wichtig, daß diese Farbcodes auch an betreffenden Stellen (z.B. innen an den Truhendeckeln) erklärt werden.
Wir haben damals (vor vielen Jahren) uns einfach an den Farbcode eines größeres Kollegen gehalten. Im Laufe der Jahre haben dies auch andere Kollegen gemacht, bzw. sich an unseren Codes orientiert. So hat man dann einen "lokalen Standard" bekommen. Witzigerweise ähnelt dies bei uns dem auf chrickel.de gelisteten Code von G+B...
Hängt Ihr den Fallschirm auch mittig irgendwo oben an die Decke? Der Fallschirm hat ja eine pilzartige Form und würde ja nach unten durchhängen...
Das mit den Zugkräften hab ich bei Fallschirmen irgendwie anders in Erinnerung. Wir hatten früher mal Veranstaltungen, wo der Veranstalter in einer Sporthalle immer einen großen Fallschirm aufgespannt hatte. Da waren die Zugkräfte nicht ohne, vor allem, wenn man vermeiden möchte, daß der Fallschirmrand an den Seitenrändern zu stark durchhängt...
Ich finde, hierin sind die wichtigsten und besten Tipps zu finden:
Zitat von "yamaha4711"Alles anzeigenEin Chor mit 200 Personen macht alleine schon ziemlich viel Pegel. ...
auf spez. Chortreppen stehen...
die Band sollte (...) zurückhaltend spielen, ... speziell das Schlagzeug...
am besten für die Band InEar.
div. kleine Monitore im und vor dem Chor verteilen...
Mehrzweckhallen im Vorfeld mit Mollton ein wenig abhängen
Den Chor stimmenmässig aufteilen
Es gilt je weniger Mikros desto weniger Interferenzen und besserer Klang.
Stimmlagenmikros zu den Gesamtchormikros richtig in der Laufzeit anpassen.
Ich würde - je nach Lautstärke der Band - hier sogar noch weniger Mikros nehmen...
Also pro Stimmlage vielleicht nur 3-4 und als Stütze dem Gesamtsound hinzumischen. Wie ja schon erwähnt, 200 Profisänger sind schon eine Macht an sich...
Als Overhead würde ich auch weniger nehmen. Die Anzahl bestimmt sich aufgrund der Breite des Chores, sowie die von simonstpauli erwähnte 3:1-Regel. Bei ca. 3m Abstand (Mikro-Chor) also rund alle 9m ein Mikro.
Obwohl ich es nicht aus der Praxis kenne, würde ich hierfür mal die Microtech Gefell nehmen, nachdem die Bereitschaft dazu ja da ist, etwas auszugeben.
Solisten bekommen eigene Mikros
Auf alle Fälle würde ich das ganze Setup mal bei einer Chorprobe ausprobieren, verfeinern, ergänzen/streichen, bevor Ihr auf Tour geht.
Vor allem über das Lautstärkeverhältnis Chor zu Band bzw. deren Platzierung kann man natürlich hier nichts konkretes voraussagen. Daran hängt aber die Mikrofonplatzierung (Abstand zum Chor) und der daraus resultierenden Anzahl ab.
Zitat von "Steph"Gespannt wird der Fallschirm mit 2x6m Alu auf Liften, woran dann auch das bischen Beleuchtung Platz findet.
Darf ich das so verstehen, daß zwei Traversen á 6m auf Stativen sich im Raum gegenüber stehen und dazwischen drin ein Fallschirm gespannt wird?
Wenn ja, dann bitte bedenken, daß sich - auch wenn der Fallschirm sehr leicht ist, dazwischen sich doch relativ starke Zugkräfte entfalten, wenn die einfach so eingespannt werden. Hierzu würde ich doch raten, eigene Haken in den Wänden zu setzen und daran den Fallschirm aufzuspannen.
Und wenn die Traversen dennoch zur Teilfixierung dienen, daß diese dann selber gegen Umfallen gesichert werden (Sicherungsstahl)
Nebenbei handelt es sich bei einem Fallschirm nicht um eine B1-Deko. Ich möchte das nicht verantworten...
Andere Alternative ist doch einfach ein 6x10m Truss-Viereck aufzubauen und darüber sog. "Dekomolton" (ist leichter) spannen.
ich vermute mal, daß der links Stehende mit dem Kauf sein Monatsgehalt verbraten hat, wogegen der rechte Herr das wohl als Kleingeld in der Hosentasche dabei hat...
Sicher gibts zahlreiche Firmen, die jedes einzelne Kabel einzeln protokollieren, auch die Prüfgerätehersteller empfehlen das ja selber und bieten je nach Gerät auch gleich die passende Lösung zum Ausdrucken an.
Und ja, ich bin auch der Meinung, daß diese Methode besser ist, im Zweifelsfalle als Beweis herzuhalten, daß man die Prüfung gewissenhaft gemacht hat.
Doch bis dato konnte mir noch keiner sagen, warum eine Sammelprotokollierung, wie ich es oben erwähnt habe, falsch ist. Die Argumente "unser Arbeitgeber macht das so" oder "hab ich im Meisterkurs so gelernt" finde ich jetzt nicht ausreichend. Es geht mir hier um die juristische Auslegung. Wer also eine entsprechende Verordnung, Durchführungsanweisung, Gerichtsurteil für mich hat, dem wäre ich sehr dankbar.
In der BGV-A3 steht ja lediglich, daß die Prüfungen zu dokumentieren sind. Was dann genau ins Protokoll muss, hingegen nicht. Wie machen es die Firmen, die lediglich ein Gut-Schlecht-Messgerät haben? Hier dokumentiert man ja auch, daß "alles in Ordnung" ist und nicht die Messwerte...
ach ganz einfach: Frontgitter mit einem Kontaktschalter versehen: Wenn der gute Knabe drauf tritt, dann geht der Monitor aus.... ![]()
Zitat von "jaan2204"Alles anzeigen
1) Welche Beamermarken haben sich im mittleren VA-Sektor durchgesetzt? (NEC, SANYO, CHRISTIE?)
2) Welchen Eingänge/Ausgänge muss er zwingend haben?
3) Welchen Auflösungen und Formate muss er bespielen können?
4) Welche Beamer bieten ein gutes Preis-Leistungsverhältnis?
5) Welche Beamer bieten ein gutes Preis-Leistungsverhältnis bezügl. Leuchtmittel?
6) Welche Ausstattungsmerkmale muss ein Beamer aufweisen?
7) Welche Beamer haben sich als robust und haltbar bewiesen?
1) zu den og. würde ich noch EIKI nehmen. Wir selber haben uns auf Sanyo eingeschossen. Das liegt (neben der allgemeinen Zufriedenheit über Qualität und Service) vorwiegend daran, daß man nur zu bestimmten Marken gute Einkaufskonditionen hat (weil man sie eben gerade sehr häufig kauft). Außerdem ist es einfacher, sich im Menü eines Herstellers auszukennen, vor allem beim Telefonsupport ![]()
2) Eingänge: die üblichen: VGA (am besten zwei), Video, S-Video, Komponente, RGBHV und je nach Anforderung auch DVI-D
Ausgänge: eigentlich keinen, evtl. einen VGA zum durchschleifen
3) hauptsächlich XGA und W-XGA
4) wir sind zwar mit Sanyo sehr zufrieden (EIKI ist ja bauglich, kenne jetzt aber den Service nicht), da ich aber viele andere Projektoren nicht kenne, kann ich da kein allgemeingültiges Urteil fällen.
Sanyo hat einen 24h-Austauschservice innerhalb der 3-jährigen Garantiezeit (in D) und je nach Projektor noch eine Lampengarantie.
5) dito
6) Wechselobjektive, Keystone vertikal + horizontal, Lensshift vertikal + horizontal, Motorzoom + -focus, Möglichkeit der Kabelfernbedienung (meist über Miniklinke gelöst)
7) vgl. 4)
Zitat von "jaan2204"...suchen wir für unseren Mietpool einen Beamer in der Leistungsklassen ca. 4000-6000 ANSI-Lumen. (...) Bis dato haben wir uns (...)Sanyo (z.B. XF45) (...) angeschaut.
der hat aber ja bereits 10.000 Ansi, in der gesuchten Leistungsklasse würde ich mir lieber den XP100 (6500 Ansi) ansehen, der kostet nur noch 1/3 vom XF45
Wir befinden uns ja in einem mehr oder weniger annonymen Fachforum, da weiß man selten, mit wem man es genau zu tun hat. Das Profil gibt hierzu nur rudimentäre Informationen, die ja noch dazu vom User selbst bereit gestellt werden.
Hier tummeln sich viele von alt bis jung von Schüler bis Doktor, Praktiker, Theoretiker, Angeber, Zurückhaltende, Leute die viel wissen und sich schlecht ausdrücken, Leute, die wenig wissen und eloquent sind und anderstrum...
Man kann daher die Leute - außer durch das Profil - meist nur aufgrund der publizierten Inhalte, dem Schreibstil und der in den Beiträgen offengelegten Sozialkompetenz beurteilen.
Man mag es daher dem ein oder anderen verzeihen, wenn er Aussagen hinterfragt, die einfach so in den Raum geworfen werden.
Wenn manche Dinge dann noch zusammenkommen (Website, Berufsbezeichnung etc.), die sich oft auch bei den Leuten wiederfinden, die man in den Forumsjahren eher als Möchtegern-VTler kennengelernt hat, dann kann es natürlich auch mal zu Fehleinschätzungen über dessen wahre Qualifizierung kommen und sollte erstmal nicht zu persönlich genommen werden.
Das gilt natürlich für beide Seiten, also dem Forumseinsteiger sowie auch für den "alten Hasen". Auch letztgenannte Gruppe sollte ihre Qualifikation in jedem Beitrag neu beweisen. Nicht jeder Neuling oder Seltenschreiber weiß, mit wem er es zu tun hat, auch wenn derjenige bei den Forumskollegen hoch geschätzt wird.
Wenn man sich nicht näher kennt, dann sind Stilmittel wie Ironie und kleine Sticheleien eher fehl am Platze, das kann leicht persönlich aufgefasst werden, obwohl es vielleicht ganz anders gemeint war.
Also etwas Respekt für beide Seiten und eine kleine Portion Gelassenheit bei nicht glücklich gewählten Kommentaren, dann kehrt der Forumsfriede wieder ein...
Zitat von "oTon"
Nur so aus Interesse ... darf man fragen um welches Musikhaus es sich hier handelt?
ich tippe mal auf:
http://shop.kirstein.de/shop/default.aspx?TY=5&ST=2&MV=aboutus