Schau mal folgenden Thread durch, da liegen die Probleme ähnlich. Hier wurde schon mal fleissig über div. Maßnahmen diskutiert:
http://www.pa-forum.de/phpBB/viewtopic.php?t=65467
Beiträge von mringhoff
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dafür gibts leider keine (offiziellen) Tabellen, aber such mal im Cash & Co Brett - da wurde das Thema schon mehrfach diskutiert.
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Zitat von "djobi"
Noch keiner konkrete Überlegungen dazu?Ehrlich gesagt keine - Ich hab genausoviele Fragen wie Du.
Theoretisch nur zertifizierte Verpackungen verwenden - also gebrauchte. Als Gelegenheits-Gebrauchtwarenverkäufer machen wir das immer schon so.
Aber woher wissen wir, was zertifiziert ist/war und was nicht, wenn jetzt nicht mal ein Aufdruck drauf muss? (gut auf manches kann man ja auch nichts draufdrucken - siehe Styroporschnipsel :.-)Manches kommt ja auch neu in den Kreislauf wie eine Strechfolie oder das Klebeband. Brauchen wir dazu schon eine Zertifizierung?
Die Regelung ist einfach nicht zuende gedacht. Warum gibts nicht grundsätzlich auf jede Verpackung von der Herstellerseite nicht automatisch die Abgabe? Warum nur an Endverbraucher und nicht auch bei b2b?
Bis alle Fragen geklärt sind, bleibts dann einfach beim Verkauf nur noch an Gewerbetreibende oder gegen Abholung

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Zitat von "lotronic"
Brandanschlag auf Gogobar...
dann waren wohl die Gogos zu heiß und nicht der DJ...
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hast Du das von Deinem Kollegen aus Wien?

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Zitat von "marcoboy"
Lustig wird es wenn ein privater Abfallverwehter auf die Idee kommt, kostenlose Papiertonnen aufzustellen. Da kommen die Kommunen so richtig in Bewegung
also bei uns ist die Papiertonne vollkommen kostenlos und wird kommunal auf Landkreisebene organisiert. Die schreiben sogar selber in ihrer Infobroschüre, daß man - eine saubere Trennung vorausgesetzt - mit dem Ertrag aus dem Papier sogar noch die Restmülltonne mitfinanziert...
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...soweit die Theorie...

Einige gewerbliche Verkäufer, die ihren Deal "von privat" machen, dürften das sicher auch ganz normal in der Firma verbuchen. So ist das kein Schwarzgeschäft. Nur der Empfänger bekommt halt nichts davon mit...
Die Verbraucherschutzgesetze werden durch ihre eigene Existenz somit zur Farce....
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Neben der Rücknahmepflicht und der Gewährleistung auf Gebrauchtgeräte wieder ein weiterer Grund, daß viele Kleingewerbetreibende ihre Gebrauchtware nur noch "von privat" verkaufen. Eigentlich schade. So geht dem Fiskus sicher der ein oder andere Euro verloren...
Wer also gelegentlich mal ein Gebrauchtgerät verkaufen möchte und deswegen nicht gleich irgendwelche Verpackungsabgaben zahlen will, der darf entweder nur noch b2b verkaufen oder mit Case

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Zitat von "Chris Neumann"
Die gleiche zusammenstellung lief aber wie gesagt am Nachmittag in einer anderen Lokalität ohne jegliches brummen.
Woran kann das liegen??
Das passiert. Einmal baut sich eine Brummschleife auf und einmal nicht.
Probiers mal ohne Netzteil - nur mit dem Akku. Das sollte dann auch funktionieren.
Aber ansonsten keine weiteren Gedanken verschwenden und einfach einen der o.g. Trenntrafos für Cynch kaufen, in den Signalweg einschleifen und das Problem wird in Zukunft Vergangenheit sein... -
nun, manchmal sind es auch nur ganz bestimmte Instrumente, die zusammen mit dem Raum reagieren, dann wird der KanalEQ zur "Verbesserung der Raumakkustik" verwendet.

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Eben - nicht wie beim Bergsteigen, wo das Weg das Ziel ist, ist hier das Ergebnis das Ziel

Und wie ja schon erwähnt, kommt es ja auf den Einsatzbereich an, was man erreichen muss/will.
Eine laute Livegruppe regt den Raum ganz anders an, als ein Redner bei einer Konferenz oder eine Diskussionsgruppe mit LavalliersZitat von "donut"Selbstverständlich nehme ich diese Anpassung am Master EQ vor, und nicht an den Eingangskanälen meiner Konsole (wie ein Schreiberling hier weiter oben angemerkt hatte).
Das kommt auf das Problem an.
Wenn es allgemeiner Natur ist, also die Raumakkustik bzw. die FrontPA, dann wird der Master EQ verwendet
Wenn es ein spezielles Problem einer einzelnen Schallquelle ist, dann den EingangsEQIch glaube nicht, daß hier irgendeiner den Vorschlag gemacht hat, den EingangsEQ für die Korrektur der Raumakkustik zu verwenden.
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Die Aufzeichnungen gem. FarPersV betreffen alle gewerblich genutzten Fahrzeuge ab 2,8t zGG (also incl. Hänger), hier wird nicht zwischen LKW und PKW unterschieden.
Hier gibts ein schönes Schaubild:
http://www.zdh.de/fileadmin/user…_Handwerker.pdfBeim Sonntagsfahrverbot allerdings schon: Hier darf kein LKW - unabhängig vom zGG - mit Hänger fahren. Wer also z.B. einen als LKW zugelassenen Pickup o.ä. als Zugfahrzeug hat, muss also dies berücksichtigen...
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ich kenn nur die 500kg und 1t Züge, die 500er gehen meist doppelt so schnell wie die 1t
250kg hab ich noch keine in der Hand gehabt, allerdings solltest Du wissen, daß diese Belastungen "SWL-Angaben" sind. Also nur mit 5facher Sicherheit gerechnet. Für die Anwendungen im Bereich der BGVC1 mit der geforderten 10fachen Sicherheit sind es also nur 125kg - also nicht grad sonderlich viel für den sonst üblichen Einsatz....
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Es gibt auch noch die PC-DI-Box.
Input Cynch (Line) - Out: XLR (symmetrisches Mikrosignal).
Dann kannst Du es ganz bequem auch noch übers Multicore anschliessen und 2 Mic-Inputs verwenden. -
Einfach folgendes Zauberkästchen in den Signalweg einbauen:
http://www.monacor.de/typo3/index.php?id=58&L=&act=8&act_sub=24&artid=6531&spr=DE&typ=u
oder
http://www.adamhall.com/de/AH_K--Line-…ct_27__b--PLI03
oder die low-Budget-Variante:
http://www.monacor.de/typo3/index.php?id=58&L=&act=8&act_sub=24&artid=1868&spr=DE&typ=u -
Zitat von "Hans Schuster"
...Was mich auch noch interessiert, lieber Fredpapa Jan Meier: Wie machst Du das denn?
hat er doch schon erzählt, auf Seite 5 weiter unten (10.09. um 2.06 Uhr)...
allerdings als Dirk Meier
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ja ja, die XLR- Buchsen.
Hatte neulich mal ein Gespräch mit einem Sevicebetrieb, der erzählte mir davon, daß er mal einen ganzen Schwung Movinglights zur Reparatur da hatte, weil wohl einer aus versehen das XLR-Boxenkabel durch die Movinlights geschliffen hatte
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Zitat von "Igor Linowski"
Ich habe das gefühl, dass da Mafia am Werk war...
also ich glaube eher, daß es die Aliens waren...oder der Azubi hat was falsch verstanden, als der Chef sagte, er wünscht sich mehr brandneues Material...

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Och - in Bayern machen die das. Allerdings schleppen die nur den/die Verstärker weg

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Zitat von "Igor Linowski"
Was soll denn alles in dieser einmlaigen Rechnung stehen ? Meine Steuernummer ? Wo kiegt man die her ?
Die Angaben, was in einer Rechnung stehen soll, findest Du im §14 UStG
http://www.gesetze-im-internet.de/ustg_1980/__14.htmlDa Du keine USt. (MWSt.) ausweisen kannst, fallen diese Dinge natürlich weg, dafür bringst Du den Vermerk an, daß Du als Privatperson keine USt. ausweisen kannst.
Eine Steuernummer hast Du, falls Du schon mal eine Einkommenssteuererklärung ausgefüllt hast (oder hast lassen). Theoretisch steht Deine St.Nr. auf fast jedem Schreiben von Deinem Finanzamt.
Solltest Du bis dato noch nie Einkünfte erhalten haben (z.B. als Nebenjob etc.) und somit auch noch keine Steuernummer haben, dann genügt ein Anruf beim Finanzamt und dann bekommst Du eine zugeteilt.