Wenn wir dann schon beim Thema Verbraucher und Gewerbetreibender sind:
Die Gewährleistungsanspüche können auch variieren:
z.B: Dein Großhändler gibt Dir 1 Jahr Gewährleistung und Du muss Deinen Verbraucherkunden von Gesetz her zwei Jahre einräumen.
Wenn das Gerät also nach einem Jahr und vor zwei Jahren kaputt geht, dann sitzt Du voll auf diesen Kosten fest...
Beiträge von mringhoff
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Zitat von "simonstpauli"
War schön bezahlte Arbeitszeit...

darin liegt der kleine Unterschied.
Oft wird so ein Messejob mit fixen Auf/Abbausätzen oder Tagesgagen gerechnet. Je weniger Sonderwünsche, desto weniger Arbeit (bei gleichem Lohn...)Wenn ich nach Stunden bezahlt werden würde, dann wäre mir das auch egal, wenns mal länger dauert....
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Zitat von "TideMic"
All das ist besonders für Existenzgründer...
aus: http://www.join-online.de/content14.html
Bitte Zitate auch als solches kennzeichnen, sonst weiß keiner mehr, was von Dir kommt und was von anderen Quellen...Zitat von "TideMic"
Oder ich mache halt nur Verleih/DJ. Hätte ich auch ein paar Fragen.
Aber habe keine Lust mehr auf, mies gemache.
Kannst Du machen wie Du willst.
Hier gibts halt Antworten und Kommentare bunt gemischt. Von alten Hasen und gleichaltrigen Kollegen, die das vielleicht schon alles hinter sich haben.
Nutze einfach den Inhalt und den ein oder anderen Rat, ohne gleich sauer auf die ein oder andere Formulierung zu sein.
Unter dem Strich kommt es doch nur darauf an, was Du aus den Texten für Dich persönlich schlussfolgerst.
Wer Fragen stellt bekommt Antworten.
Wer keine Antworten braucht, der muss halt ohne leben und Erfahrungen sammeln.
Und wer Antworten bekommen möchte, der muss halt auch mal mit unangenehmen Antworten rechnen.
Keiner will hier irgendwem was böses, es kenn Dich ja auch keiner. Aber der eine ist halt direkter und der andere höflicher.... -
Zitat von "hell&dunkel"
Dafür verkaufst du dann auch ganz sicher nichts an vorsteuerabzugsberechtigte Kunden.
Das ist verkaufsentscheidend bei gewerblichen Kunden.Um das nochmal zu verdeutlichen:
Wenn Dein Onlinepreis 129,- EUR beträgt, dann musst Du Deinem Kunden eine Rechnung ausstellen, die 129,- EUR beträgt mit dem Hinweis, daß hier keine MWSt. ausgewiesen werden kann. Der gewerbliche Kunde hat also den vollen Betrag als Kostenfaktor.Ein Kollege verkauft selbes Gerät ebenfalls für 129,- EUR, allerdings ganz normal incl. 19% MWSt.
Ein gewerbicher Kunde kann die darin enthaltene MWSt. als Vorsteuer anrechnen lassen (bekommt sie quasi von Finanzamt wieder "erstattet"). Im Endeffekt hat er nur rund 108,- EUR an Kosten.Die "Befreiung von der USt" besagt nur, daß man vom Formularkram befreit wird, nicht von der USt/MWSt. an sich.
Und das geht ja auch nur bis zu einer Umsatzgrenze von 17.500,- EUR
("Kleingewerberegelung")
Hier mal das Gesetz zum nachlesen:
http://www.gesetze-im-internet.de/ustg_1980/__19.htmlBei einem Dienstleistungsunternehmen wie ein Nebenbei-DJ oder einem Kleinverleih kann das aufgehen, aber als Händler stößt man doch relativ bald an diese Grenze.
(Und wer diese Umsatzgrenze nicht erricht, der braucht auch bei den Großhändlern gar nicht vorstellig werden...) -
Zitat von "TideMic"
Moin,
Da ich einen kleinen OnShop (Veranstaltungstechnik) gründe.
Würdet ihr mir sehr helfen,wenn ihr mir weitere Großhändler nennen könntet!
z.B:
http://www.steinigke.de
http://www.b-und-k.dedie verkaufen/importieren das übliche Chinakramzeug. Allerdings wie schon erwähnt, gute Preise gibts halt erst bei guten Umsatz.
Die "Markenware" wird in D ganz unterschiedlich vertrieben. Entweder über Vertragshändler / Stützpunkthändler oder über einen zentralen Deutschlandvertrieb mit entsprechenden Gebietsvertreter.
Ansonsten gibt auch den ein oder anderen Einzelhändler, der auch Großhandel macht. Einfach mal anfragen.
Am Anfang (also mit wenig Umsatz und wenig Erfahrung) macht vielleicht so jemand mehr Sinn, weil hier vielleicht noch entsprechende Unterstützung gegeben ist.Ansonsten sei Dir die Fachmesse Prolight + Sound PLS ("Musikmesse") empfohlen, hier findest Du dann viele weitere Kontakte.
http://pls.messefrankfurt.com/frankfurt/de/Und nachdem wir hier im Cash & Co Brett sind, erlaube ich mir anzumerken, daß ich dieselben Bedenken habe, wie meine Vorredner.
Eine gute fachliche Ahnung ist eine wichtige Voraussetzung. Wer die Frage nach Einkaufsquellen stellt, von dem muss man ausgehen, daß er in der Branche sich noch kaum auskennt. Denn so etwas bekommt man ganz automatisch mit.
Nebenbei solltest Du Dir das mit der USt.-Befreiung nochmal genau ansehen und überlegen, ob Du das Deinen Kunden antun möchtest.
Zur fachlichen Eignung würde ich mir auf alle Fälle noch etwas betriebswirtschaftliches/steuerliches Wissen aneignen. Die Gründerseminare bei den IHKs sind hier immer zu empfehlen... -
Zitat von "Julian Knödler"
Unter auffällig verstehe ich zB unseren (mobildisko...) knallroten 7,5 tonner der mit reinweißer schrift beklebt wurde.
nun, die Werbung muss auch zu dem Stil passen, den man rüberbringen möchte.
Wer als fahrende Litfass-Säule auffallen möchte, hat sicher ein anderes Zielpublikum vor Augen, als derjenige, der mit einer dezenten, stilvollen Beschriftung herumfährt.Große, knallige Werbung hat was vom billigen Jakob, bzw. vom Marktschreier...
Aber wie gesagt, jeder sucht sich seine passende Geschäftsnische.
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Zitat von "Maaatin"
Außerdem habe ich noch 2 kleinere Konzerte in 2 Schulen die natürlich umsonst durchgeführt werden. Dafür werden dann aber Banner aufgehangen und Flyer ausgelegt.
Ich kenn ja hier den Hintergrund nicht, aber als Werbemaßnahme finde ich eher ein Schuß in den Ofen.
Banner und Flyer interessiert eigentlich keinen wirklich. Direkte Aufträge generiert man draus zumindest nicht, höchstens einen Wiedererkennungswert, wenns gut gemacht ist.Wie wollt Ihr denn da dann weiter ins Geschäft kommen? Beim nächsten Mal in der Schule wird wieder angefragt "so wie beim letzten Mal - also umsonst gegen Werbung" und wenns dann auf einmal 100,- EUR kosten soll, sind sie sicher schon stinkig und suchen nach Alternativen...
Wenn sich das rumspricht, habt Ihr sicher mehr solche Kunden, die Eure Leistung gegen Werbung/Banner etc. haben wollen...
Umsonst an der Schule / im Verein / Kirche etc. kann ich mir nur vorstellen, wenn man sich selber dort als Schüler/Mitglied etc. sozial engagiert will...
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Zeitungsinserate haben in unserer Branche so gut wie keine Response. Wir hatten das mal mit unserer Sparte "Mobile Diskothek" probiert, weil dies ja noch mehr den zeitungslesenden Verbraucher anspricht, als die Technikvermietung. Wir haben in lokalen Tages/Wochenzeitungen anlässlich diverser Hochzeitsrubriken/Sonderteile ca. 4-6 Anzeigen geschaltet.
Ergebnis: Null Interessenten nach einem DJ, dafür mindestens 10 Cold-Caller, die uns für weitere Werbeplattformen gewinnen wollten...
Traurig aber wahr.
Und selbst heute ruft die ein oder andere Lokalzeitung an und fragt nach, ob wir nicht in ihrem künftigen Hochzeitsspecial wieder eine Anzeige schalten wollen...Die zuverlässigste Werbung ist bei uns die Mundpropaganda. Klingt abgedroschen, ist aber so...
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Wer hier mal seinen Mietpreis kalkulieren möchte, dem sei der "Mietpreiskalkulator" vom Admin empfohlen:
http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=47837Das ist im Prinzip auch eine Daumen-Mal-Pi-Rechnung, nur auf professionellerem Niveau. Denn wer weiß denn schon im Vorhinein, wie oft die Anlage draußen sein wird?
Zumindest kann man sich mal rumspielen und sehen, wie oft etwas vermietet werden muss, um Gewinn einzufahren.In unseren obigen Rechnungen sind wir ja "nur" davon ausgegangen, daß sich ein Anschaffungspreis mit einem Vergleichszinssatz amortisiert.
Ein normaler Geschäftsmann möchte ja auch davon einen Gewinn erzielen, um dann davon leben zu können, vielleicht noch als Familie mit Kindern...
Und er braucht zusätzlich noch etwas für die Rente, die Kranken/Unfall/Lebensversicherung (das haben wir ja bei der Kalkulation des Nebenerwerblers ja mal außen vor gelassen...)... -
Zitat von "treibsand"
Wer für 2 Boxen und Endstufe eine Haftpflicht, einen Lagerraum und eine Buchhaltungsgehilfin braucht, macht schon grundsätzlich was falsch...
Sicher, auch ein "Nebenbeiverleih" hat noch ein paar andere Gerätschaften zum Vermieten, wofür er dann natürlich mehr Platz/Aufwand/Telefon/Kfzkosten etc. braucht und dann aber auch über die gerundeten 100,- EUR Fixkosten p.m. hinauskommt. Das ist ja nur fürs Beispiel "runtergebrochen".
Je mehr Equipment desto geringer natürlich die monatliche Fixkostenbelastung pro Euro Warenwert.
Gut, wer natürlichs Muttis Auto und Papas Keller nutzt, kommt günstiger weg, aber das kann ja nicht ernsthaft als Kalkulationsgrundlage herhalten, obwohl einige "Firmen" so handeln.Und im Grunde genommen ist das ja alles eine Daumen Mal Pi - Rechnung. Wenn nichts kaputt geht oder ein höherer Mietpreis erzielt werden kann, siehts natürlich auch schon anders auch. Aber es soll hier eher mal zur Verdeutlichung aufgezeigt werden, daß reines Dryhire nicht grad lukrativ ist...
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um gleich noch was zur "Ernüchterung" beizutragen:
Zitat von "Igor Linowski"
Ich glaube, es macht nur Sinn, auf diese Art in die Branche einzusteigen, wenn man gleich solides und vernunftiges Holz kauft, das nicht so schnell an Wert verliert
...kostet meist das 4fache und bringt meist nicht mehr als das 2fache...
z.B. die tolle Anlage mit Controller und Endstufe für 4.000,- EUR wird nicht mehr als 60-80,- EUR Mieterlös bringen.
Sie ist sicher "relativ" wertbeständig, aber selbst wenn sie nur 1/4 an Wert verliert, sind das genausoviel absolut gesehen wie die 1000,- EUR Anlage...Zitat von "Igor Linowski"und die Kunden gleich an der Hand hat, z.B. einen bekannten Partymanager aus der Region, der auf dich regelmässig zurückgreifen würde.
Erfahrungsgemäß eine sehr unsichere Sache im Partybereich. Freunde kommen und gehen, vor allem wenns ums Geld geht. Der nächste Anbieter wartet mit Freuden auf den Job...
Und ein Kunde, der regelmässig mietet, erwartet auch entsprechend Prozente - wobei wir wieder bei der Rentabilität wären....Zitat von "Igor Linowski"oder einen Kollegen, bei dem du mit dem Kapital einsteigst und der mit dir kooperieren will. .
dann muss man den "Ertrag" aber auch wieder teilen. Rein kalkulatorisch eher ein Nullsummenspiel.
Hinzu kommt, daß es sehr viele GbRs (was man als Nebenerwerbler ja hauptsächlich macht) nach einer gewissen Zeit mit mehr oder weniger Streit wieder beendet werden. Hab das schon viele Jahre mitbeobachten dürfen. Meist finden sich die Jungunternehmer in Schulzeiten zusammen, dann trennen sich die weiteren Wege, der eine macht ein Studium und hat kaum noch Zeit, der andere macht eine Lehre, verdient Geld und steckt jeden Euro ins Gewerbe und erwartet dann auch, daß er dann auch mehr Mitbestimmungsrecht hat als der Kollege (von Gewinnbeteiligung sprechen wir lieber nicht)....Zitat von "Igor Linowski"Dann wird dein Betrieb durch Mundpropaganda wachsen und gedeihen..
oder auch wieder schrumpfen, wenn man sich den unpassenden Kollegen ausgesucht hat...Zitat von "Igor Linowski"
Mit Dri-Hyre an sich lässt sich nur Geld verdienen, wenn man amtliches, vermietbares, nicht besonders exotisches Equipment hat und zwar viel.
mit Dryhire lässt sich nur dann etwas verdienen, wenn:
- es häufig gemietet wird oder länger weg ist
- es möglichst lange wertbeständig ist
- es keine technischen Probleme während der Mietzeit gibt
- man einen guten Service + Fachwissen + Erfahrung mit anbieten kann
- keine/kaum Reparaturen anfallen
- man ein gutes Kundenklientel hat und keine Zahlungsausfälle
- wenn kein Betrüger vorbeikommt und das Material unterschlägt... -
Wie auch immer, je nach geschäftlicher Lager spielt man in einer gewissen Range mit. Wer mit günstigem Material das Klientel bedienen will, das wenig Geld hat, kann das genauso "aufgehen", wie einer, der mit hochwertigem Material hochwertige Veranstaltungen mit den entsprechenden Mietpreisen arbeitet. Es kann aber auch in beiden Bereichen in die Hose gehen. Und es hängt auch davon ab, mit wieviel geschäftlichen Ertrag man zufrieden ist.
Aber als "Kapitalanlage" in VT zu investieren und das Gewerbe nur nebenbei zu betreiben, ist höchst riskant.
Machen wir doch mal eine kleine Rechnung auf:
Ein Anbieter kauft sich für 1.000,- EUR eine kleine, preiswerte Lautsprecheranlage komplett incl. Endstufe und möchte die dann für 40,- EUR vermieten. Mehr geht nicht, erstens weils nix besonderes ist und zweitens, weil die Nachbarverleihkollegen Vergleichbares zu selben Konditionen haben.
Weil er seine Boxen und die Endstufe nicht immer im Pappkarton transportieren will, kauft er sich noch für 400,- EUR ein paar Cases
Dann braucht er noch ein paar Boxenkabel für 100,- und Stative für 100,-Nun sind wir auf 1.600,- EUR Einkaufspreis.
Da er ein Gewerbe betreibt, hat er weitere Ausgaben für die Haftpflichtversicherung, ein kleines Lager im Keller des Nachbarn, etwas für die Bekannte, die ihm die Buchhaltung und Steuererklärung macht, ein paar EUR für die Mehraufwendungen beim privaten Kfz, evtl. mal ne Anhängermiete usw.
Vielleicht kommt das zusammen im Monat auf rund 100,- EURNach einem Jahr hat er einen Lautsprecherschaden, weil das preiswerte System kaum Schutzmechanismen hat. Er kauft sich einen neuen Treiber für 200,- EUR
Nach einem weiteren Jahr stimmt was mit der Endstufe nicht und er schickt das in den Service. Nach drei Monaten kommt diese wieder zurück, Kosten 150,- EUR für Reparatur. Während dieser Zeit muss er sich beim Kollegen für 15,- EUR je Einsatz eine Endstufe ausleihen.Nach vier Jahren verkauft er das Ganze wieder. Die alten Stative und Kabel will keiner haben, für die abgerockten Partyboxen bekommt er noch mit Case 50,- EUR und für die Endstufe 40,- EUR
Frage: wie oft im Jahr muss er die Anlage zum Listenpreis vermieten, damit er nach den 4 Jahren seinen Kapitaleinsatz plus 4% Verzinsung wieder reingeholt hat?
Sein Kaptialeinsatz:
Kaufpreis: 1.600,- + 350,- Reparatur abzl. Ertrag Gebrauchtverkauf 90,- EUR = 1.860,-
Verzinsung (mit Zinseszinseffekt) nach 4 Jahren: 320,- EUR
macht also insgesamt knapp 2.200,- EUR
Laufende mtl. Ausgaben 100,- nach 4 Jahren: 4.800,- plus 150,- Zumietaufwand für die Endstufe.macht hier dann 7.150,- EUR
Um das zu erwirtschaften muss die Anlage mind. 179 mal vermietet werden, also rund 45 mal im Jahr = ca. 3,8 mal im Monat.
Das bedeutet im Prinzip fast jedes Wochenende einmal (!) Im Winter wie im Sommer. In Ferienzeiten genauso wie in den Saisonzeiten. Und das alles zum "Normalpreis". Ein Nachlass bedeutet, daß man die Anlage entsprechend öfters vermieten muss...
Und zwar vom ersten Jahr an!Wenn man im ersten Jahr aber nur halb soviele Jobs hat, muss man das in den nächsten Jahren wieder reinholen. Sprich mehr als ein Job pro Woche.
Nun fragt hier immer noch keiner, wie es mit dem personellen Aufwand aussieht. Im Dryhire Bereich muss man Angebote machen, Anlage vorbereiten und auf den Kunden warten, danach muss man wieder die Anlage entgegen nehmen, kassieren (und buchen), Anlage durchchecken sowie bei Gelegenheit mal säubern und warten.
Das muss damit nämlich auch noch verdient werden.
Wenn man hier pro Job einen Aufwand von sagen wir mal 1 Stunde rechnet und diese mal mit 10,-EUR veranschlagt, die man vielleicht woanders beim Jobben verdient hätte, kommen wir hier nochmal auf 1.790,- EUR nach 4 Jahren... -
klar, aber bislang hat sich kein "seriöses" Unternehmen daran beteiligt.
Wer natürlich viel an Gewinnspielen teilnimmt, im Internet unbedacht Shoppen geht (und vergisst, sein Kreuzchen zu machen, daß man keine weiteren Infos haben möchte...) oder sonst wahllos seine Adressen hergibt, der braucht sich natürlich nicht wundern.
Aber wenn ein Verlag seit Jahren seine Kundendaten nur für eigene Zwecke verwendet und dann es auf einmal nötig hat, seine Kunden "zu verkaufen", dann haben sich da wohl extreme Zeiten eingeschlichen...
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Wem geht das ähnlich?
Wir beziehen monatlich die Fachzeitschrift ProSound aus dem Michel & Wedell Verlag, allerdings mit einer Empfangsadresse, die es nur ein einziges Mal gibt (ein "Ansprechpartner", der noch nie bei uns im Hause war)Seit rund 2-3 Wochen bekommen wir inzwischen diverse Cold-Calls, die genau diesen "Ansprechpartner" verlangen.
Ein klarers Indiz dafür, daß diese Adressen verkauft wurden.Der Adresshandel ist ja nicht strafbar, aber wer ein seriöses Unternehmen betreibt, macht so etwas einfach nicht mit seinen Kunden.
Jahrelang gabs keine Probleme damit, das muss wohl erst in den letzten Monaten passiert sein... -
aber klein und elegant schließen sich doch fast aus....
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Ich verstehe gar nicht, warum ein Movinghead mit einer Base so abstoßend ist. Rein technisch macht das ja viel mehr Sinn, als wenn die Elektronik im Kopf verbaut wird.
Wenn das Gerät möglichst schlank und klein sein soll, dann musst Du wohl eher auf die LED-Technik ausweichen:
http://www.jb-lighting.de/hauptframe.php?site=/3/1/15/&Lang=DE&tID=11
die sind sehr klein, alternativ gibts noch die alten VaryLED 3*84 mit einer dreieckigen Base -
was ist "gutaussehend"? Blond oder Brünett?
Also klein und gut sind z.B. die P2 oder P3 von JB Lighting - ob sie gut aussehen, musst Du selbst entscheiden. Für mich sehen sie "ganz normal" aus...

http://www.jb-lighting.de/hauptframe.php?site=/3/1/14/&Lang=DE&tID=11 -
Zitat von "mathias81"
Mit den bekannten Formaten ala Nexo PS 15 mit drehbarem Horn usw komme ich dabei irgendwie nicht klar weil ich relativ wenig Lust habe bei jeder unterschiedlichen Anwendung die Box aufzuschrauben und das Horn zu drehen.
ehrlich gesagt haben wir oft mal das Horn nicht gedreht (zu faul) und eine PA-PS15 als Monitor verwendet. Hat weniger Auswirkungen als man denkt, vor allem bei akkustisch unkritischen Bühnen... -
Das ist das Spirit Folio F1 und das Netzteil hat lt. Beschriftung 18,3V (und ist für max. 600mA ausgelegt)
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mit "minimal 9m" kommt man ja gar nicht mehr durch die gängigen Brücken und Tunnel durch
