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  2. mringhoff

Beiträge von mringhoff

  • Provision bei Verkauf von "fremden" Material

    • mringhoff
    • 13. August 2008 um 17:50
    Zitat von "Seven"


    Was ist "branchenüblich" als Provision beim Verkauf von fremden Material "im Auftrag" im Bereich der Veranstaltungstechnik?


    ist mir nicht bekannt, daß es hierfür etwas branchenübliches gibt.
    Branchenüblich ist eher, daß jeder sein Zeug selber vekauft... :)

    Zitat von "Seven"

    Was würdet Ihr nehmen, wenn Ihr Material eines freien Mitarbeiters im Auftrag verkaufen würdet, weil dieser den Verkauf (aus was für Gründen auch immer) nicht selbst vornehmen kann?


    Würde hier auch 20% nehmen - und zudem einen Mindestbetrag vereinbaren.
    Man muss ja bedenken, daß man nicht nur die Arbeit damit hat, sondern daß das auch weitere Konsequenzen mit sich zieht (Umsatzverbuchung, gewerbliche Garantie auf Gebrauchtware, Rückgaberechte und deren Abwicklung etc.)
    Wenn der ganze Umsatz auch noch über Deine Bücher läuft und Du wieder seinen Anteil weiterleitest, dann bläht sich Deine G+V auf, ohne daß Du etwas davon hättest. Je nach Umsatzhöhe kann man dann in bestimmte Bereiche fallen, in die man eigentlich gar nicht reinwill.
    Betriebsprüfungen z.B. werden von der Umsatzhöhe abhängig gemacht, ebenso die Perioden der Vorsteuererklärung.
    Auch Kleingewerbetreibende müssen hier aufpassen, damit sie nicht durch solche Dinge zu "Normalgewerbetreibenden" werden...

    Besser also, Du verkaufst das Material in fremdem Namen. Das aber hat zur Folge, daß Dein Mitarbeiter sich zumindest beim Käufer zu erkennen gibt und mit ihm abrechnet.
    Wenn das so klappt, dann solltest Du aber unbedingt den Zusatz dazu schreiben, daß Du im fremden Namen handelst.

  • Haftung des Mieters

    • mringhoff
    • 13. August 2008 um 17:32
    Zitat von "Tonguru"


    Kundendienst berechnet eine Servicepauschale und ein Headset (wohl im Austausch) für etwas weniger als den EK-Neupreis.
    Fehlerbeschreibung eindeutig:
    Microdot defekt, mit Angabe der Seriennr. des HS (die ich mir blöderweise nicht notiert hatte).
    (...)
    Ich würde gerne beim Service mal nachhaken, denn irgendwie kommt auch mir das alles etwas seltsam vor (zumal auf der Rechnung von 2 HS mit 2 unterschiedlichen Ser.nr. die Rede ist.

    Ich dachte, es war nur ein Headset defekt? Wieso werden jetzt zwei berechnet?
    Klingt mir aus der Ferne doch etwas suspekt...

    Und mit dieser Fehlerbeschreibung "Microdot defekt" hört sich das an, als ob nur ein Stecker neu dranzubauen gewesen wäre...

    Ich würde da doch mal hinterhertelefonieren - in Abstimmung mit dem Vermieter des Headsets...

  • Haftung des Mieters

    • mringhoff
    • 13. August 2008 um 16:05
    Zitat von "Mechwerkandi"


    Bei wem liegt die Beweislast für diese Aussage?

    Laut Mietvertrag / AGB beim Kunden.

  • Skybeamer ?

    • mringhoff
    • 13. August 2008 um 00:09

    Den Griven kannst Du halt an einer "normalen" Schukosteckdose 16A betreiben...
    Wir hatten jahrelang so einen Skyflower, die Qualität war - bis auf die Räder - relativ solide.

    Den Showtec kenne ich nicht näher, ist halt Chinaware, allein aus dieser Tatsache heraus wäre ich hier etwas skeptischer...

  • DIE HÄRTESTEN SPRÜCHE DIE EIN PA TECHNIKER

    • mringhoff
    • 12. August 2008 um 23:26

    Anfangs wollte ich dem Wunsch der Kundin nachkommen und den DJ ohne Lautsprecher auflegen lassen (also nur mit Kopfhörer), aber sie hätte den Spass sicher nicht verstanden :)
    Nachdem ich ihr aber erklärt hatte, daß da aber auch die Musik rauskommt, hat sie dann recht verlegen "..ach ja stimmt..." gemurmelt und sich dann nicht mehr weiter eingemischt:-)

  • Hilfe beim ausfüllen des Finanzamt Fragebogens

    • mringhoff
    • 12. August 2008 um 23:17

    Das Thema DJ als Freiberufler hatten wir ja schon ein paar mal...

    Eine DJ-Tätigkeit gilt im Allgemeinen nicht als künstlerisch (also als Freiberufler gem. §18 Abs1 ESTG), weil DJs, die einfach nur auflegen, keine neuen Musikstücke schaffen, sondern diese "nur" abspielen (wenngleich auf kreative Weise).
    Nur wenn Du als DJ wirklich vorwiegend selbst Stücke produzierst, dann ist man künstlerisch tätig. Allerdings würde ich mir das dann offiziell bestätigen lassen, nicht, daß es sich die Ämter später anders überlegen und Steuern nachfordern...

  • DIE HÄRTESTEN SPRÜCHE DIE EIN PA TECHNIKER

    • mringhoff
    • 12. August 2008 um 22:15

    Vornehme Firmenveranstaltung in einem sehr kleinen Raum. Ein DJ wurde gebucht, der anfangs Hintergrundmusik und später evtl. auch etwas Partymusik zum Tanzen spielen sollte.
    Der Arbeitsplatz des DJ war grad mal so einen halben Quadratmeter groß, beide Lautsprecher (kleine Nexo PS10) standen auf Stative rechts und links am DJ-Tisch, weil sie sonst nirgends mehr Platz hatten.

    Kundin: Die Lautsprecher stören die Optik, können wir die nicht am Boden hinstellen?
    Wir: "Schlecht, weil die dann durch die Leute verdeckt werden, aber zum Anfang können wir ja die Lautsprecher auf die Bank hinter dem DJ stellen, für Hintergrundmusik sollte das schon gehen..."
    Nach rund 10min kam sie nochmal vorbei.
    Kundin: "hmm, das mit den Lautsprechern auf der Bank ist immer noch nicht schön, können wir das wenigstens am Anfang bei der Hintergrundmusik nicht ohne Lautsprecher machen?"

  • Weil's so schön ist, noch einmal: was kostet dieser Job?

    • mringhoff
    • 12. August 2008 um 18:14

    Aber leider Gottes gibts für andere Leute auch drei Gründe Rabatte zu geben:

    - der Kunde will das so
    - der Konkurrent machts billiger
    - weil man Angst hat, nicht jeden Job zu bekommen

  • Weil's so schön ist, noch einmal: was kostet dieser Job?

    • mringhoff
    • 8. August 2008 um 08:56

    Auch immer sehr wirkungsvoll:

    Kunde: "Können wir das billiger bekommen?"

    VT-Anbieter: "WARUM?"

    Auf diese Frage sind die meisten wohl nicht gefasst, sie erwarten scheinbar meist ein "ja" oder eine nach unten abgerundete Summe.

    Oft kommt dann so eine Verlegenheitsantwort "...weil wir nicht soviel Geld/Budget haben" - "wir müssen sparen..." etc.

    VT-Anbieter: "dann können wir Euch entgegenkommen, indem daß wir...
    z.B.:
    - das ganze auf Vorkasse machen
    - das Gerät XY weglassen
    - Euch einen Vermietgutschein über x EUR ausstellen
    - von Euch noch zwei Hilfskräfte gestellt bekommen
    - Werbung aufhängen dürfen
    - auf Eurer Website als Sponsor erscheinen


    Hin und wieder kommt auch eine Antwort wie: "wir haben da ein anderes Angebot, das ist preiswerter..."

    VT-Anbieter: "leider haben wir keine preiswerte Billigtechnik, sondern nur professionelles Equipment, insofern können wir zwar Euch nicht das billigste Angebot machen, dafür aber das mit dem besten Preis-Leistungsverhältnis..."
    Hier folgend kann man den potentiellen Kunden etwas über Qualität und Qualifikationen erzählen, vielleicht auch ihn bitten, das andere Angebot mal vorzulesen (er muss natürlich weder Anbieter noch Preis nennen). Oft merkt man dann gleich, was fehlt bzw. wen man da vor sich hat...

    Und wenn der Kunde immer noch nicht bereit ist mehr zu zahlen, dann solls halt so sein. Es gibt ja in jedem Bereich immer noch ein Restbestand der Geiz-ist-Geil-Bevölkerung, die trotz zahlreicher Lebensmittelskandale immer noch nach wie vor die billigste Wurst vom Discounter kaufen...

  • Weil's so schön ist, noch einmal: was kostet dieser Job?

    • mringhoff
    • 7. August 2008 um 10:32
    Zitat von "starstage"

    Ich muss mir nicht jedes Wochenende zwanghaft mit drei Jobs im Schlafabstand von drei Stunden zupflastern. Ich hab' einen Hauptberuf, wo ich unter der Woche um sieben auf der Matte stehen muss.


    Na dann bist Du ja eigentlich in der glücklichen Lage durch ein gewisses Preis-/Leistungsniveau Deine Jobs sozusagen auszuwählen.

    Daß ein paar Interessenten einen auch mal zu teuer finden, ist doch dann normal...

  • Kilometerpauschale mit Firmenanhänger

    • mringhoff
    • 7. August 2008 um 10:19

    Soweit ich verstanden habe, ist unser cr ja ein Selbstständiger mit eigenem Equipment. Da er das Gewerbe im Nebenerwerb betreibt, lohnt sich für ihn auch kein 100%iges Firmenfahrzeug.
    Für seine Jobs verwendet er dann das Privatfahrzeug (und z.T. auch den Anhänger). Und dann liegt das nahe, die Ausgaben dafür auch gewerblich anzusetzen. Und dafür gibt es die Möglichkeiten der Pauschale oder die Sache mit dem Fahrtenbuch.

    Was er dann für die Fahrerei vom Kunden verlangt, ist ja ein anderes Thema.

  • Kilometerpauschale mit Firmenanhänger

    • mringhoff
    • 7. August 2008 um 09:26

    Wenns annähernd kostendeckend sein soll, dann musst Du halt die andere Variation mit dem Fahrtenbuch durchziehen:
    Dann werden alle angesammelten Kosten für das Kfz genau in dem Verhältnis gewinnmindernd angesetzt, wie das aus dem Fahrtenbuch zu errechnendem Nutzungsverhältnis privat zu gewerblich.

    Dazu müsstest Du (und alle sonstigen Fahrer dieses Autos) nicht nur dieses Fahrtenbuch exakt führen, sondern auch alle Belege sammeln, die mit dem Kfz zu tun haben (Tankquittungen, Reparturrechnungen, Versicherungsabrechnung, Waschanlage... etc.) und das alles zusammen mit der errechneten Abschreibung in die Gewinn & Verlustrechnung am Jahresende mit einbuchen...

    Das wäre also dann "kostendeckend" fürs Auto - aber nicht immer kostendeckend, wenn man den personellen Aufwand dafür betrachtet.

    Bei älteren Autos (geringe Abschreibung) und/oder geringen kilometerunabhängigen Kosten (Versicherung, Reparatur) kann die Pauschale vielleicht sogar mehr als kostendeckend sein. Zumindest ist sie arbeitserleichternd...

    Zitat von "cr"

    es geht doch darum, dass die 30cent die eben steuerfrei sind


    die 30ct kannst Du als Pauschale Ausgabe in der gewerblichen G+V ansetzen, "steuerfrei" sind sie jetzt genau genommen nicht. Sie mindern nur den Ertrag und somit die Steuern. Wer aber in der Einkommenssteuer unter die Steuergrenzen fällt, für den spielt das keine Rolle mehr...

  • Weil's so schön ist, noch einmal: was kostet dieser Job?

    • mringhoff
    • 7. August 2008 um 08:48

    starstage

    Ich würde mir einfach noch ein paar zusätzliche Ideen überlegen, wie man besserbezahlte Jobs bekommt.

    Wenn man das mal ein paar Jahre gemacht hat, dann laufen manche Dinge schon automatisch und man reflektiert sein Handeln nicht mehr so wie in den Anfangszeiten. Wie z.B. auch die Kundenaquise. Irgendwann ärgert man sich mit Anfragern herum, die kein Geld haben, weil sich ja sonst keiner meldet. So weit muss es ja gar nicht kommen.

    Wenn schon allein die Anzahl der Interessenten steigt, dann kann uns das doch egal sein, wenn einer von denen mal wenig Kohle übrig hat.
    Also Werbetrommel rühren, Homepage wieder aktualisieren, vielleicht auch mal gute Kunden regelmässig anschreiben.

    Wenn dann das Telefon nicht mehr stillsteht oder der E-Mail-Briefkasten überquillt, dann kannst Du Dir Deine Jobs raussuchen. Vielmehr musst Du ja mit Deinen Preisen nach oben gehen, um so das ganze etwas auzusieben...

    Für den armen lokalen Gesangsverein hast Du dann nur ein mitleidiges Verständnis für deren Situation übrig und wünscht denen für die Zukunft alles Gute...

  • Seltsamer Liedtext

    • mringhoff
    • 6. August 2008 um 10:18
    Zitat von "Christian_Thomas"

    mringhoff ist bisher der einzige, der den Text "I dont need:" gelesen und verstanden hat; kann es sein, dass die halbe Veranstaltungstechnikwelt kein Englisch kann? "I don't need" oder "I do not need" heisst zu deutsch "Ich brauche das nicht".


    Ja, ich brauche so einen Song nicht...

    Aber wenn Du meiner Meinung bist, warum veröffentlichst Du ihn, wenn Du ihn ja auch nicht brauchen kannst?

    Lösch den Song doch einfach wieder von Deinem Webspace und schon musst Du Dich gar nicht mehr aufregen und schreiben, daß Du diesen Song nicht gebrauchen kannst, weil er nämlich gar nicht mehr da ist... :)


    Das nächste Mal schreib ich auch mal was rein: "I don´t need..."
    - "Bier" und trinke gleich mal 2 Mass davon (für Rheinländer: das sind 10 Kölsch/Alts mit nur zwei Mal Bestellen, geht also schneller :)

  • Weil's so schön ist, noch einmal: was kostet dieser Job?

    • mringhoff
    • 6. August 2008 um 10:06

    Ehrlich gesagt, passieren solche Gegebenheiten immer wieder, also wenn sich keine Schnittmenge aus vorgestellter Investition seitens des Kundens mit dem Angebotspreis Deinerseits bildet.

    Ich würde sogar sagen, wenn eine Firma keine solchen Anfragen hat, dann macht sie etwas falsch.
    Es verirren sich immer veranstaltungstechnische unerfahrene Anfrager zu jeder Firma. Wer alle Jobs macht, die er angefragt bekommt, dann sind da sicher ein paar so Knaller dabei. Das ist nicht nur betriebswirtschaftlich unklug, sondern macht vielleicht sogar die Runde. Der Kunde kommt beim nächsten Mal wieder! Oder noch schlimmer, ein Bekannter möchte dasselbe zum gleichen Preis. Irgendwann landet man halt in einer gewissen Schublade.

    Zu seinen genannten Preisen zu stehen ist das A und O eines seriösen Betriebs.
    Was denkt denn ein Kunde, wenn Du ihm einen Job für 550,- angeboten hast und er Dich auf 300,- EUR runterhandeln konnte?
    Im ersten Moment würde er sich freuen, aber im Zweiten Moment vielleicht mal überlegen und fragen "wollte der mich mit den 550,- EUR übers Ohr hauen oder warum geht der so tief runter?"

    Ein bisschen Handeln gehört ja oft dazu, aber bitte dezent. Und wenn dann möglichst nur, wenn man dem Kunden noch etwas abringt (also mehr als Alibi, als als wirtschaftliches Argument). Z.B. Werbemöglichkeiten, oder das besprochene Bundle bei mehreren Jobs, oder Mithilfe beim Schleppen etc.

    Vielleicht kann man ja noch etwas den Unterschied zu einer Billiglösung erklären und vor allem die Vorteile für den Chor erwähnen, eventuell wächst da das Verständnis und auch (meist 1-2 Tage später) die Bereitschaft, einen Preis zu zahlen, der im ersten Moment für den Kunden noch über dem Budget lag.

    Und wenns mit dem Preis dennoch nicht klappt, dann einfach ruhig und sachlich erklären, daß man "leider" nur einen etwas höheren Standard anbieten kann und daß dieser leider nicht so günstig ist, wie andere Lösungen.

  • Kilometerpauschale mit Firmenanhänger

    • mringhoff
    • 5. August 2008 um 14:26

    Die 1%-Regelung wurde inzwischen etwas eingeschränkt.

    Der genaue Gesetzestext aus dem EStG (§6 Abs.4 Satz 2ff):

    Die private Nutzung eines Kraftfahrzeugs, das zu mehr als 50 Prozent betrieblich genutzt wird, ist für jeden Kalendermonat mit 1 Prozent des inländischen Listenpreises im Zeitpunkt der Erstzulassung zuzüglich der Kosten für Sonderausstattung einschließlich Umsatzsteuer anzusetzen.

    Bei der Ermittlung der Nutzung im Sinne des Satzes 2 gelten die Fahrten zwischen Wohnung und Betriebsstätte und die Familienheimfahrten als betriebliche Nutzung.

    Die private Nutzung kann abweichend von Satz 2 mit den auf die Privatfahrten entfallenden Aufwendungen angesetzt werden, wenn die für das Kraftfahrzeug insgesamt entstehenden Aufwendungen durch Belege und das Verhältnis der privaten zu den übrigen Fahrten durch ein ordnungsgemäßes Fahrtenbuch nachgewiesen werden.

  • Palast-, Bier-, Zirkuszelt

    • mringhoff
    • 5. August 2008 um 09:28

    Wegen dem Zelt einfach mal Angebot von Zeltverleihern einholen.
    Je nachdem, ob Ihr mit beim Aufbau helfen könnt/wollt, wirds natürlich preiswerter.
    Im Osten sind die Preise hier noch wesentlich günstiger als hier im Westen.
    Wir hatten mal für eine Veranstaltung nähe Leipzig ebenso ein Zelt gesucht, von 2.500,- bis 13.000 EUR mit Boden war alles dabei....

  • Kilometerpauschale mit Firmenanhänger

    • mringhoff
    • 5. August 2008 um 09:22
    Zitat von "verleihnix"

    die Entfernungspauschale scheint Verkehrsmittel unabhängig zu sein.


    richtig, und am besten fährt man dann mit dem Fahrrad samt Hänger auf dem Job, da "rentiert" sich das noch mehr :)

    Aber mal unabhängig davon: Du kannst ja Deinem Kunden in Rechnung stellen, was Du willst, wenn Ihr es vorher entsprechend vereinbart habt (Auftrag).
    Ich sehe immer wieder Kollegen, die für die Fahrt immer diese Pauschale berechnen. Die hat nur steuerliche Relevanz. Die Entfernungspauschale deckt ja nicht mal die wirklichen Kosten so einer Fahrt...

  • Seltsamer Liedtext

    • mringhoff
    • 5. August 2008 um 09:08

    Ihr müsst mal genau lesen:

    Zitat von "Christian_Thomas"

    I dont need: http://www.hostonline.de/media/Arbeitsamt_Song.mpdrei

    ich stimm da voll zu, dieser Song gehört voll in die Kategorie "I Don´t Need"...

    (Nebenbei ist der auch grausam produziert und gesungen...)

  • Weil's so schön ist, noch einmal: was kostet dieser Job?

    • mringhoff
    • 4. August 2008 um 17:46
    Zitat von "gezz-abba"

    so, nu zerreisst mich .. :D

    Mei... Wenn, dann werden Dich die betriebswirtschaftlichen Gegebenheiten langfristig zerreissen... :)

    Jeder hat so seine eigene Philospohie bzw. evtl. auch Kalkulation. Wenns sich auf Dauer trägt, warum nicht?
    Wer zu teuer ist, der bekommt keine Jobs, wer zu preiswert anbietet, bekommt seine Kosten langfristig nicht gedeckt.

    Wer das nicht hauptberuflich macht, der kalkuliert anders.

    Wer davon leben muss, der weiß, daß er erstens ein größeres Lager und ein Büro zahlen muss, daß er für seine Krankenversicherung, seine Unfallversicherung, seine Haftpflichtversicherung und andere Versicherungen monatlich was abdrücken muss, daß er für seine Altersvorsorge sparen muss, daß er auch eine Familie mit Kinder ernähren muss und ein privates Auto braucht, daß er ebenso seine private monatliche Miete erwirtschaften muss, daß er sich vielleicht noch ein paar Euros für einen Urlaub oder den Notgroschen für schlechte Zeiten verdienen muss, daß er für seinen Betrieb noch in Werbung investieren muss, daß er noch ein paar Fahrzeuge unterhalten muss, daß er noch einen Steuerberater bezahlt, daß er evtl. noch ein paar Forderungsausfälle aushalten muss, daß er mit laufenden Betriebskosten/Reparaturkosten/Verbrauch kalkulieren muss, daß er natürlich immer aktuelles, gepflegtes Equipment bieten und weiter in Technik investieren muss... usw.

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