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  2. mringhoff

Beiträge von mringhoff

  • Yamaha LS9, M7, PM5D Schulung

    • mringhoff
    • 10. Juli 2008 um 10:07
    Zitat von "David Kammerer"

    Aber bitte erst nach der Saisson, also Oktober oder November. Ich wundere mich, wie hier einige Kollegen im August oder September noch Zeit für sowas finden :?:

    Bei uns geht die Saison ab September/Oktober mit div. Messen und Konferenzen wieder los.
    Dafür gibts in der Ferienzeit (August/September) grad mal ein paar Privatveranstaltungen und Parties.

    Je nach Kundenklientel ist das halt sehr unterschiedlich...

  • I don't need that, 2.0

    • mringhoff
    • 10. Juli 2008 um 09:52

    Das kann ich ehrlichgesagt schon verstehen. Der Anschluss hat ja so erstmal nicht immer gleich was mit der daraus benötigen Leistung zu tun.
    Wir kümmern uns des öfteren auf div. Festivals um den Strom und hier reicht das einfach nicht, wenn einer sagt, daß er eine CEE63A-Buchse braucht.

    Man muss ja wissen, wieviel Leistung und vor allem welche benötigt wird, um das einigermassen im Gesamten zu kalkulieren.

    Zur ungefähren Einschätzung des Gleichzeitigkeitsfaktors ist es auch wichtig die Geräte zu kennen. Viele PAR-Kannen bedeuten, daß der GF eher sinkt. Viele Movingheads mit durchlaufenden Lampen etc. bedeutet ein höhrer GF. (und sogar noch eine höhere Blindleistung).
    Ähnliches Vorgehen muss man ja in diesem Zusammenhang auch mit der Gastro sehen (Öfen, Kühlungen, Beleuchtung etc.).
    Ein Planung der Stromversorgung macht also nur Sinn, wenn man hier vernünftige Angaben zum Rechnen hat.

    Meist steht auf einem größeren Job nie 100% der Gesamtspitzenlast auf Dauer zur Verfügung, weil man es ja auch gar nicht immer braucht, um so mehr ist eine gute Planung wichtig.

    Es geht da sicherlich nicht um ein paar KW hin oder her, aber wir haben es oft genug erlebt, daß der Anschluss gerade mal zur Hälfte an Spitzenlast benötigt hat, als im Vorfeld behauptet.

    Und wenn jetzt eine Technikcrew einfach 20kW zuviel ordert und der Veranstalter deshalb ein größeres/zusätzliches Aggregat mieten muss, das er gar nicht braucht, ist das unnötig und ärgerlich.

    Zitat von "Telly"

    Es wäre allgemein üblich die Leistung der eintelnen Geräte genau zusammenrechnen und in kw anzugeben...


    das würde ich auch so sehen, wenngleich es leider nicht immer vorkommt...

  • Yamaha LS9, M7, PM5D Schulung

    • mringhoff
    • 9. Juli 2008 um 14:45

    Gibts eigentlich schon feststehende Orte/Termine?

  • Wo ist denn eigentlich Manuela abgeblieben?

    • mringhoff
    • 8. Juli 2008 um 08:48
    Zitat von "oops"

    der beste is immer noch:
    "die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten."


    ich fands nett. Allein diese Zeilen zeugten doch von einer weiblichen Herkunft...

    Bei aller anonymen Profilierung, die ein oder anderen Beiträge und Gedankenansätze waren einfach erfrischend anders und keinesfalls beleidigend oder prollig...

  • Wie sollte ein FOH zum Lernen aussehen ?

    • mringhoff
    • 7. Juli 2008 um 19:37
    Zitat von "guma"

    Ich hätte jetzt erwartet, dass hier doch einige der Meinung sein könnten, das moderne "Lernpult" sei der 01v

    Das würde ich so als das Lernpult ansehen, wenn es nach genügender analogen Erfahrungssammlung in die digitale Welt übergehen soll...

  • Verifizierte Teilnehmer

    • mringhoff
    • 7. Juli 2008 um 09:26
    Zitat von "ukw"

    ...einfach durch das Kürzel VT ersetzen
    wir wissen doch, daß das verifizierter Teilnehmer bedeutet und die anderen ...


    ...denken immer noch, daß das VeranstaltungsTechnik heissen soll...

    Dann gibts also VTler, die VT sind...

  • Projekt - Trägerklemme C1 konform

    • mringhoff
    • 1. Juli 2008 um 18:37

    vgl: http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=39380

  • "Wasserschaden" oder doch nicht?

    • mringhoff
    • 30. Juni 2008 um 20:55
    Zitat von "martin"

    Auf der anderen Seite frag ich mich, obs nicht wirklich egal ist, immerhin ist es bloss destilliertes Wasser das rückstandsfrei verdunstet.


    wie? der Regenschauer?

  • selbständige Stagehands

    • mringhoff
    • 30. Juni 2008 um 11:54

    Ich vermute mal, die Fragestellung soll in eine andere Richtung gehen.

    Wenn man als Hand von der Agentur zwar vermittelt und auf eine Baustelle geschickt wird, hinterher aber dann nicht mit dieser, sondern mit dem Kunden abrechnet, dann dürfte sich das Thema Scheinselbständigkeit erledigt haben.

    Die Agentur könnte ihre Vermittlungsprovision dann wiederum selbst vom Kunden verlangen.

    Voraussetzung ist natürlich, daß das unter allen drei Parteien so vereinbart wird (also daß auch der Auftrag vom Kunden an den Hand vorliegt).

    Ich glaube aber, daß diese Vorgehensweise aber dennoch für alle drei Parteien nachteilig ist:

    - Der Stagehand kennt den Kunden nicht und muss eventuelle Zahlungsverzögerungen oder -ausfälle auf seine Kappe nehmen

    - Die Agentur lässt sich somit in die Karten schauen, was sie verdient und muss ich evtl. sogar noch gefallen lassen, daß man darüber noch diskutieren muss.

    - Der Kunde zahlt nicht eine Gesamtrechnung an die Agentur, sondern muss alle Hands einzeln beauftragen und bezahlen. (und natürlich alle Rechnungen überprüfen, alle einzelen überweisen und evtl. auf die ein oder andere 6 Monate warten...)
    Bei großen Baustellen ein enormer Organisations- und Verwaltungsaufwand.
    Und was passiert, wenn ein Hand nicht zur Arbeit kommt? Kann die Agentur sich einfach rausreden, daß der Kunde den Hand ja selbst beauftragt hat?

  • Gesetz zur Modernisierung des GmbH - Rechts

    • mringhoff
    • 29. Juni 2008 um 08:31

    Wer bislang eine Ltd gegründet hatte, der hatte einfach an Anfang keine Kohle. Ob das für eine Gewerbegründung so gut ist, steht auf einem anderen Blatt.
    Preiswerter im laufenden Betrieb ist dann natürlich wieder die GmbH.

    Es wird immer Werbung gemacht, daß die Gründungskosten bei der Ltd so günstig sind. Das stimmt zwar so auch, aber wenn wir vergleichen:
    GmbH (bisherige Form): (Notar, Registergebühr, Veröffentlichungskosten) ca. 900,-
    Ltd: (Eintragung, Kosten f. Ltd-Dienstleister, beglaubigte Übersetzung der Satzung) ca. 500,- EUR
    Auf die Jahre gesehen und den geplanten Umsatz sollte man sich über diese 400,- EUR Unterschied nun wirklich keine größeren Gedanken machen.
    Hinzu kommen Beratungskosten für Rechtsanwälte, falls benötigt. Der Beratungsbedarf für die englische Ltd. ist üblicherweise größer als bei GmbHs, da diese nach dem deutschen Recht vielen geläufiger sind.

    Das größere Problem der Ltd. ist aber, daß die laufenden Kosten höher sind, da man sich ja immer einen englischen Firmensitz leisten muss. Dieser wird zwar von den Ltd.-Dienstleistern als Briefkastenfirma gestellt und soweit gemanaged, aber das kostet auch Geld (ab 300,- EUR aufwärts). Zudem muss natürlich der Jahresabschluss auch nach englischen (Steuer)Recht gestellt werden. Und wenn man seine Geschäfte hier in Deutschland macht, braucht man für das deutsche Finanzamt natürlich auch noch eine deutsche Version. Daß das nicht einfach mit einer Übersetzung von Englisch ins Deutsche getan ist, sondern auf ein ganz anderes Berechnungsverfahren, versteht sich ja von selbst.
    Das sind zwei komplett getrennte Jahresabschlüsse (Bilanzen), was das an jährlichen Mehrkosten mit sich bringt, lässt die Gründungskostenersparnis zum Taschengeld werden...

    Der große Unterschied ist derzeit noch die geringe Stammeinlage.
    Wer eine Firma ohne Kapital gründet, handelt je nach Art des Gewerbes mehr oder weniger risikoreich. Gerade am Anfang benötigt man doch diverse Investitionen und sei es nur ein Büro, ein PC etc.
    Das Stammkapital einer GmbH ist ja nicht verloren oder wie eine Art Kaution zu sehen. Nein, das Stammkapital wird von den Gründern ganz normal auf das Geschäftskonto der GmbH überwiesen und da steht es für den Betrieb zur Verfügung.
    Das ist doch was feines, wenn ich meinen Betrieb mit 25.000,- EUR Startkapital starten kann. (Bei zwei oder mehr Gesellschafter reicht anfangs sogar nur 12.500,- EUR zusammen)

    Da aber wohl einige nicht mal das übrig haben (wir reden ja nicht von einem Nebenerwerbsbetrieb), aber dennoch aus der Haftung ausgeschlossen werden möchten, liegt das nahe, eine Ltd. zu gründen.
    Daß bei einer solchen finanziellen Ausgangslage dann die Wahrscheinlichkeit hoch ist, daß sich der betriebliche Erfolg nicht einstellt, liegt auf der Hand.

    Und daß die Ltd. einen schlechten Ruf hat, kommt wohl auch daher, daß es immer wieder vorsätzliche Wirtschaftsbetrüger gibt. Früher gründeten diese GmbHs, heutzutage geht das mit der Ltd. wesentlich preiswerter. Die langfristige Rentabilität interessiert hier ja niemanden.

    Mit der vereinfachten GmbH-Regelung dürfte sich das Thema Ltd in Deutschland wohl auch langsam erledigen...

  • Gesetz zur Modernisierung des GmbH - Rechts

    • mringhoff
    • 28. Juni 2008 um 21:47

    Gut finde ich, daß die GmbH als solches weiterhin nicht abgewertet wird, indem daß das Mindeststammkapital herabgesetzt wurde.
    Bis die 25 TEUR Stammkaptial erreicht sind, handelt es sich ja dabei nur um eine "Unternehmergesellschaft".
    Das bedeutet, daß Geschäftspartner an diesem Status erkennen können, daß das Stammkapital noch nicht voll einbezahlt wurde.

    Daß der Einstieg in eine Gesellschaftsgründung wesentlich erleichtert wurde, finde ich gut. Man spart sich Notar- und Eintragungsgebühren.

    Schön ist auch, daß in vielen kleinen Details der Haftungsbegrenzung nachgebessert wurde. Der Gläubigerschutz wurde da etwas stärker gewichtet.

    Insgesamt finde ich die Novelle gut gelungen.

  • Verifizierte Teilnehmer

    • mringhoff
    • 28. Juni 2008 um 13:53

    ...ein Grund mehr, hier im Forum eine Verbalrandale zu unterlassen und über die Wahl der Worte und deren Inhalte nachzudenken :)

  • Verifizierte Teilnehmer

    • mringhoff
    • 26. Juni 2008 um 09:48

    Hier in der Branche der Freelancer und Selbständigen wohl eher ein geringeres Problem. Und falls man doch irgendwo angestellt ist, dann hat der Chef womöglich andere Möglichkeiten herauszufinden, ob sein Mitarbeiter zu viel privat im Internet surft...

  • Verifizierte Teilnehmer

    • mringhoff
    • 26. Juni 2008 um 09:13

    Jetzt muss ich schon mal dumm fragen: Vor was muss man sich jetzt fürchten, wenn irgendwer zuordnen kann, was ich hier geschrieben habe???

  • Dynacord Abmahnung

    • mringhoff
    • 25. Juni 2008 um 17:50

    Diese Nichtreaktion hört sich etwa so an, als ob man das Ganze möglichst schnell wieder vergessen möchte. Vielleicht haben die selber bemerkt, wieviel unnötigen Staub sie damit aufwirbeln...

  • Dynacord Abmahnung

    • mringhoff
    • 25. Juni 2008 um 16:39

    Und die Anwaltskanzlei hat auch noch nichts gesagt?

    Der Termin für die verlangte Abgabe der Unterlassungserklärung ist ja wohl überschritten und ich nehme an, Du hast nichts unterschrieben, geschweige denn bezahlt, oder?

  • Gewerbeanmeldung und Fantasienamen

    • mringhoff
    • 25. Juni 2008 um 09:57

    Ohne HR-Eintrag führt man offiziell das Gewerbe auf "Vorname Nachname" - für den alltäglichen Geschäftsbetrieb darf man sich einen Fantasienamen ausdenken und mit verwenden, Werbung machen etc. Dabei muss immer auch die offizielle Bezeichnung dabei stehen. (also: Inhaber Vorname Nachname - und es muss mind. ein Vorname ausgeschrieben sein.)

    Wem das etwas zu semiprofessionell ist, der darf sich auch mit seinem Fantasienamen ins HR eintragen lassen. Die Firma lautet dann also auf "Fantasiename e.K." Das Kürzel e.K. heißt dann eingetragener Kaufmann. Lt. HGB ist man dann ein sogenannter Kannkaufmann.
    Fortan darf man dann unter seinem Fantasienamen die Geschäfte tätigen. Jedoch muss aus den Geschäftspapieren (bzw. Mails, Website-Impresum etc.) auch der Geschäftsführer genannt werden.

    Mit der Eintragung ins HR ist man wie schon erwähnt, buchführungspflichtig nach HGB, sprich bilanzierungspflichtig. Für Nebenbei-Gewerbetreibende dürfte das dann wohl eher zu aufwändig sein...

  • Verifizierte Teilnehmer

    • mringhoff
    • 24. Juni 2008 um 09:42

    Um wieviel Datenschutz gehts denn hier im PA-Forum?

    Tagtäglich kaufen Millionen von Deutschen in zahllosen Internetshops ein und zwar nicht nur in den großen Häusern (amazon, ebay etc.), sondern auch in vielen kleinen. Dort werden laufend wesentlich mehr Daten hinterlassen als hier im Forum. (Namen, Komplette Adressen, emails, evtl. noch Kreditkartennummern etc.)

    In zahllosen Communites wie Xing oder Lokalisten sehen wir wesentlich mehr Infos und sogar noch Fotos von Mitgliedern.

    Tausende hier schreibende Techniker, Gewerbeinhaber oder Freelancer haben eigene Websites und freuen sich, wenn ihre Website bei google wieder weiter oben steht. Man macht Werbung für seine Firma auf den verschiedensten Plattformen und hinterlässt auch jede Menge Daten.

    Wer eine Tageszeitung oder ein Fachblättchen abonniert hat, der gibt hier ebenfalls mehr Daten her und kann oftmals nicht sicher sein, ob nicht aus diesem Datensatz im laufe der Zeit sich nicht diverse Adresshändler bedienen

    Und hier im Forum, wo noch jeder selbst entscheiden kann, wieviel Persönlichkeit er preisgeben kann (zukünftig ja auch wieder mit Fantasienamen), wo nichtmal die E-Mail-Adresse preisgegeben werden muss, gibts jetzt einen Aufschrei nach Datenschutz, nur weil der Admin ein Fax geschickt bekommt, aus dem erstens auch nicht mehr hervorgeht, als man sonst von sich preisgibt und zweitens in dieser "analogen" Form auch nie Zugang ins www finden wird.

  • Verifizierte Teilnehmer

    • mringhoff
    • 23. Juni 2008 um 20:00

    repräsentativ sicherlich nicht, aber es hat ja jeder die Möglichkeit mitzustimmen.

    Und das machts dann auch nicht repräsentativer:

    Zitat von "ADMIN"

    ... dass sich einige Leute zusätzliche Accounts zugelegt haben, um hier mehrmals abstimmen zu können...


    (Ich vermute mal, daß diese Leute wohl eher weniger für die Verifizierung gestimmt haben :)

  • Verifizierte Teilnehmer

    • mringhoff
    • 23. Juni 2008 um 19:31

    Man darf bei der hohen Zahl der Mitglieder nicht vergessen, daß dieser Counter seit Gründung des Forums laufend mitzählt.

    Einerseits gibt es viele (ehemals aktive) Mitglieder, die nicht mehr mit dabei sind. In manchen Profilen sieht man den letzten Beitrag aus 2004 o.ä.

    Und andererseits gibt es sehr viele Mitglieder, die noch überhaupt keinen Beitrag geschrieben haben. Beim subjektiven Drüberfliegen der Liste kommt mir das so vor, als ob das annhähernd die Hälfte ist:
    http://www.paforum.de/phpBB/memberlist.php
    Vor allem im aktuellem Jahr sind mehr passive als aktive Mitglieder neu hinzugekommen. Vermutlich liegt es u.a. auch daran, daß manche sich nur für das vtb2b anmelden und hier nichts schreiben.

    Aber viel wichtiger als ein Mitglieder-Counter ist doch die Qualität der Beiträge und der Nutzwert aus dem Forumsverbund....

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