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  2. mringhoff

Beiträge von mringhoff

  • Vertragsstornierung

    • mringhoff
    • 3. Februar 2008 um 21:54
    Zitat von "Freeze"

    Stornogebühr haben wir folgendes in den AGB stehen

    Also eine "Stornogebühr" gibts eigentlich nicht.
    Man muss das anderstrum sehen: Verträge sind einzuhalten. Punkt.

    Wer aber aus einem geschlossenem Vertrag heraus möchte, dem bieten wir als Entgegenkommen eine Ermässigung auf seine vertraglich vereinbarte Zahlung an (und zwar so ähnlich wie von Dir oben beschrieben).


    Zitat von "Manuela"

    Reservierung von Material wird erst bei Zahlungseingang einer VK in Höhe der höchstmöglichen Stornogebühr verbindlich.


    Wer so von vornherein auftritt, der hat zwar kaum Zahlungsausfälle, aber Freunde, geschweige denn viele Kunden wird er nicht bekommen
    Grundsätzlich kommt es auch auf den Kunden selbst und auf die Auftragshöhe an.

    Wir sind grundsätzlich relativ tolerant, was gebuchte, aber nicht abgenommene Mietware betrifft. Vor allem im Dryhire, wo die Aufragssummen ja auch nicht gerade extrem hoch sind.
    Klar, wer nur absagt, weil er bei der Konkurrenz es billiger mietet, bei dem ist die Toleranz vorbei.

  • GWG's und die neuen Unternehmenssteuerreform

    • mringhoff
    • 2. Februar 2008 um 19:34

    Bei der Pool-Abschreibung spielt es keine Rolle mehr, wann Du das Gerät gekauft hast. Hier kommt alles in den Sammeltopf und der Betrag, der so am Jahresende enstanden ist wird auf 5 Jahre abgeschrieben.
    Alles andere wäre ja nicht gerade die "Entbürokratisierung", die ja der eigentliche Hintergrund dieser Neuregelung ist... :)

    Bei der "normalen" AfA bleibt es aber so wie früher: Die Anrechnung der Abschreibung im Jahr des Erwerbs erfolgt sozusagen 1/12 je Monat (Anschaffung im Januar: 12/12, Anschaffung im Februar: 11/12 der jährlichen Abschreibung usw.)

  • Vertragsstornierung

    • mringhoff
    • 1. Februar 2008 um 15:37
    Zitat von "Maaatin"

    Hallo!
    Wie kann man dagegen vor gehn?


    Wie man vorgehen SOLLTE, hat Detto ja schon erwähnt. Für 150,- EUR würde ich hier keinen Streit vom Zaun brechen. Wer weiß, vielleicht braucht der Kunde beim nächsten Mal ja doch wieder etwas. Wenn der dann weiß, daß Du kooperativ bist, wird er sicherlich wieder auf Dich zurückkommen. Würdest Du jetzt deswegen Stress machen, wars das sicherlich mit der zukünftigen Zusammenarbeit.

    Wie man vorgehen KANN, ist die andere Seite:
    Ein Vertrag kann auch mündlich abgeschlossen werden. Theoretisch war das Rechtsgeschäft (Angebot und Annahme) also fix. Wenn der Kunde das allerdings bestreitet, jemals zugesagt zu haben, braucht man Beweise. Entweder Zeugen oder am besten halt was Schriftliches.
    Dann muss halt auf Einhaltung des Vertrages bestanden bzw. geklagt werden.

    Aber wie gesagt, das ist nur die Theorie.... :)

  • cnc fräse neben studio/proberaum...

    • mringhoff
    • 1. Februar 2008 um 15:25
    Zitat von "LEIF"

    ... da der kollege mit der cnc fräse wohl kaum noch was machen wird, muss ich mir ja was einfallen lassen....

    Wenn der Bauer das Gerät also kaum braucht, wieso steckt Ihr dann die Fräse nicht einfach wieder aus?

  • Pyramide

    • mringhoff
    • 1. Februar 2008 um 13:01

    Man sieht sogar einen "Wassertank" für die Ballastierung (links) :)

    Spass beiseite: hier muss man halt die Belastungen für das Eckteil ausrechen (lassen). Notfalls muss zwischen den drei Stehern eine entsprechende Pipes eingebaut werden, um die Auseinanderspreizung der Füsse zu vermeiden. Im Bild sieht man ja das ganz schön. Ob das reicht, muss aber erst errechnet werden

  • Warnungen-Brett

    • mringhoff
    • 1. Februar 2008 um 12:49

    Für Insolvenzen gibt es klare Vorschriften, wann diese einzuleiten sind, da hat man nicht so die Wahl. Wenn Du als GF das alles in guter Hoffnung auf eine Lösung zu lange hinauszögerst, kannst Du Dich wg. Insolvenzverschleppung strafbar und somit verantwortlich machen.

    Und eine Insolvenz bedeutet nicht zwangläufig das Aus der Firma. Die Aufgabe des Insolvenzverwalters kann auch darin bestehen, durch Vergleiche, betriebswirtschaftliche Korrekturen und anderes das Fortführen der Firma wieder zu ermöglichen. Allerdings kommt das eher selten vor.


    Edit:
    Aber ich weiß auch was Du meinst: Wie sicher kann eine positive Fortführung sein, wenn es die gleichen Leute bei der alten Firma schon nicht geschafft haben?
    Aber um das zu beurteilen, bedarf es tiefere Einblicke...

  • Neue Lampen von Osram: Alu-PAR

    • mringhoff
    • 1. Februar 2008 um 10:01

    Um mal wieder auf das Threadthema zurückzukommen:

    Hat inzwischen irgendwer die Alu-PARs getestet bzw. im Einsatz?

    Ich habe so das Gefühl, daß wohl Osram da keine große Marktchance sieht. Auf der Website gibt keine vernünftigen Produktinfos mehr (obiger Link geht auch nicht) und sonst hört man davon auch kaum mehr etwas, obwohl es noch die ein oder anderen Fachfirmen vertreiben (T hat die auch noch im Programm)...

  • Warnungen-Brett

    • mringhoff
    • 1. Februar 2008 um 09:36
    Zitat von "ADMIN"

    ..aber mit reicht es nicht aus, das Warnungenbrett "juristisch sauber" zu führen, es soll auch für die Beteiligten fair sein.

    Wie fair das in diesem Fall ist, kann man ja nicht wirklich sagen, ohne daß man den Sachverhalt näher kennt. Hier sind aber dann auch zeitliche und inhaltliche Grenzen gesetzt. Ein Forumsbetreiber kann ja kein Schlichter sein, auch wenn man von beiden Parteien manchmal in die Rolle gedrängt wird.

    "Unfair" fände ich jetzt, wenn die Warnung an sich eher dazu dient, eine persönliche Rechnung zu begleichen. Wichtig wäre auch der Hintergrund, warum es zur Insolvenz kam und in welcher Art und Weise mit den Zulieferen/Kunden umgegangen wurde.
    Hier gibt es ja himmelweite Unterschiede. Dem einen ist das egal, wenn die GmbH hops geht und holt aus allen Ecken noch den letzten Cent heraus, bevor der Insolvenzverwalter kommt, der andere bleibt selbst dann noch fair und spielt mit offenen Karten.

    Außerdem müsste man wissen, wie die Gesellschafterstruktur ist. Wenn der GF auch 100%iger Gesellschafter ist, dann ist er ja quasi selbständig und voll verantwortlich. Hat der GF nur "Motivationsanteile" oder gar keine Beteiligung, dann ist er ja nur ein Angestellter und will nun einen beruflichen Neuanfang wagen. Und selbst das ist nicht so einfach: hat ein naher Verwandter etc. die Anteile, weil er selber schon Probleme hatte? Inwieweit ist der GF dennoch für den Untergang verantwortlich?

    Manchmal geht auch eine Firma den Bach hinunter, weil der Geschäfstführer-Gesellschafter mehr Geld rausholt, als verdient wird und das wohl wissentlich, wie es enden wird/kann. Oft ist es aber auch eine Verkettung unglücklicher Umstände, für die man nichts kann (ein Unfall, ein größerer Forderungsausfall etc.)

    Wenn dann der GF einen Neubeginn startet, ist das ja nichts schlimmes. Im Gegenteil. Er schafft Arbeit und Geschäft für andere. Eine zweite Chance also kann für alle Beteiligte positiv sein.
    In diesem Fall wäre es also weniger fair, wenn er mit unnötigen Warnungen (die insolvente Firma handelt ja nicht mehr, vor ihr muss also im Nachhinein ja auch nicht mehr gewarnt werden) bedrängt wird.

    Daß der alte Name fortgeführt wird, spricht aber auch eher dafür, daß sich da jemand bemühen möchte, wieder ordentlich weitermachen zu wollen. Also nach außen hin den Schein bewahren, daß alles weiterläuft wie bisher und möglichst geringen Schaden hinterlassen möchte.
    Wer wirklich eine Ex-und-Hop-Mentalität hat, der gründet einfach eine neue GmbH (bzw. lässt gründen oder kauft eine Mantel-GmbH) mit neuen Namen.

    Was aber, wenn die neue Selbständigkeit nur dazu genützt wird, alte unfaire, eigennützige Geschäftspraktiken fortzuführen? Wenn also alte Geschädigte, die hohe Forderungsausfälle zu verzeichnen haben sehen, daß der GF ohne größeren Schaden davon gekommen ist und mit div. Vermögensumschichtungen und Eigentumsverhältnissen einfach weitermacht und sich insgeheim ins Fäustchen lacht?
    Hier wäre ja eine Warnung für alle anderen sinnvoll, die sich darauf dann selber einen Reim auf die Geschäfte der neuen Firma machen können...

    Das Ganze also "fair" zu lösen, ist also sehr schwierig.

  • Warnungen-Brett

    • mringhoff
    • 31. Januar 2008 um 14:01

    Ich sehe das ähnlich wie Mechwerkandi.
    Von der haftungsrechtlichen Seite will die neue Firma ja auch nichts mit der alten GmbH zu tun haben. Hier wird ja ganz klar getrennt. Dann darf es doch auch die Möglichkeit geben, vor der GmbH zu warnen, solange man hier auch klar trennt.
    Ich finde, der GF misst hier mit zweierlei Maß.

    Wer nicht mit der alten GmbH in Verbindung gebracht werden möchte, weil er eine Rufschädigung fürchtet, der sollte dann auch gleich einen neuen Namen wählen.
    Wer mit der Namensübernahme mehr Vorteile erhofft, der muss dann schon mit den ideellen Altlasten leben können.

  • Pioneer CDJ400

    • mringhoff
    • 28. Januar 2008 um 10:01
    Zitat von "flyingbeats"

    Das Gerät ist nunmal nicht größer, als ein CDJ 100/200..


    doch schon etwas (ist für allem für diejenigen wichtig, die sich evtl. ein 200er Case für die 400er kaufen wollen)
    Ich hab dabei so das Gefühl, daß Pioneer die Player-Größen dem VK angepasst hat :)
    100 - 200 - 400 - 800 -1000 / jeder ist immer etwas größer wie sein kleiner Bruder. Muss ja wohl so sein. Ist ja auch für die Verkäufer wichtig. :)

  • Erfahrungen Paderborner Dom?

    • mringhoff
    • 26. Januar 2008 um 15:19

    Von "ganz oben" geht Dir die Ortung verloren und klingt sicherlich auch nicht besser.
    Wenn dann "geflogen" mit entsprechender Richtwirkung. Aber Fliegen in einem Dom bedeutet dann auch das passende Traversensystem aufzustellen. Das lässt nicht nur die Frage der Ästhetik, sondern auch die des Budget aufkommen... :)

    Aber die Idee, von "oben" ist ja nicht verkehrt, Chöre /Orgeln etc. standen und stehen ja häufig hinten oben und kommen so akkustisch aufs Publikum "runter"....

  • Erfahrungen Paderborner Dom?

    • mringhoff
    • 26. Januar 2008 um 14:50
    Zitat von "klauston"


    Vermeide jede unnötige Anregung der Kirche mit Schallenergie.
    Diese wird es Dir mit weniger Diffusschall danken.
    ....
    Kirchen wurden nicht für elektronische Verstärkung gebaut...

    Kann ich nur unterstützen.
    Jahrhunderte lang sind dort die Chöre ohne Verstärkung ausgekommen und hat trotzdem wunderbar funktioniert.

    Natürlich kommt es immer auf die jeweilige "Produktion" an, aber ein sakraler Chor in sakraler Umgebung muss nicht laut und druckvoll sein.
    Das Gesamtambiente muss stimmig sein. Technisch würde ich je nach zu erwartender Zuhörerzahl eher minimal fahren. Je "natürlicher" es klingt, desto besser.

    Vielleicht ist das auch mehr so mein persönlicher Geschmack, aber laute, beatbetonte Shows finde ich in altehrwürdigen Kirchen eher etwas strange. Vor allem, was dann akkustisch dabei rauskommt...

  • I don't need that, 2.0

    • mringhoff
    • 26. Januar 2008 um 13:56
    Zitat von "ewok"

    Eine Anfrage für die Miete von 4 PARs....
    ...aus 150km Entfernung :shock:

    kenn ich - da gibst mehr so Leute:

    Hamburger Agentur: Anfrage für eine kleine Partyanlage für ca. 50 Gäste in Berlin mit Auf/Abbau.
    (wir kommen aus München!)

    Rückfrage per E-mail, ob es nicht geschickter wäre, jemanden in Berlin zu fragen.

    Antwort: "Super, danke für den Tipp..."

  • Auto anmelden über Kleingewerbe

    • mringhoff
    • 25. Januar 2008 um 10:18

    Die Entscheidung, ob ein Fahrzeug gewerblich oder privat eingesetzt wird, wird eigentlich nur auf steuerlicher Ebene entschieden (wir reden ja jetzt von Einzelgewerbetreibende und keine juristischen Personen).

    Von außen oder auch im Kfz-Schein/Brief merkt man davon nichts.

    Wer natürlich sein Auto beklebt oder sonstwie offensichtlich gewerblich ausstattet, der hat natürlich gegenüber dem GEZ-Kontrolleur schwere Karten, ihm von der 100%igen privaten Nutzung zu überzeugen... :)

  • Autobeklebung

    • mringhoff
    • 23. Januar 2008 um 17:42

    Magnetschilder haben nur den Vorteil, daß man sein Fahrzeug schnell neutralisieren kann, wenns sein muss, oder daß auch mal schnell die Werbung auf ein anderes Fahrzeug (Miettransporter etc.) aufgebracht werden kann.

    Ansonsten sind sie teurer als eine normale Autobeschriftung und hin- und wieder begehrt von manchen Scherzbolden oder missgesonnenen Zeitgenossen...

  • Welche Taschenlampe?

    • mringhoff
    • 23. Januar 2008 um 08:59
    Zitat von "mringhoff"


    Vor einiger Zeit gab es bei LED-Lenser die V2 Police Tec. (für 2 x AA-Batterie)
    Die hatte hinten einen Druckknopf. Nur leider wird das Modell nicht mehr hergestellt, die Nachfolger haben wieder den Druckknopf am Schaft :(


    Inzwischen gibts wieder Nachwuchs bei Zweibrüder:
    http://www.zweibrueder.com/produkte/stabu…hokusfokus.html
    eine fokussierbare LED-Taschenlampe, die auch wieder durch einen Druckknopf hinten betätigt wird. Dieser Knopf ist sogar so beschaffen, daß er auf ebenen Druck nicht angeschaltet bleibt. Man muss also schon tiefer drücken, damit die Lampe dauerhaft leuchtet.

    Und das Fokussieren ist eine feine Sache, gerade wenn man in einer dunklen Ecke hinten im Rack etwas stecken muss, kann man einen hellen Minispot eben weniger gebrauchen, wie ein gleichmässiges breiteres Licht.

    Ich finde auch, daß Helligkeit allein kein Kriterium ist. Zu helle Lampen, die man nicht runterregeln kann sind sogar ziemlich nervig. Man muss ja damit schliesslich arbeiten und nicht rumprollen....

  • Auto anmelden über Kleingewerbe

    • mringhoff
    • 22. Januar 2008 um 22:11
    Zitat von "Lotty"

    Meine Versicherung bietet mir einen bezahlbaren Beitrag wenn ich einen Transporter über mein Gewerbe anmelden würde!
    Bin im Mom. als Kleingewerbe eingetragen,
    kann ich über das gewerbe ein auto anmelden!?

    Als Kleingewerbetreibender, ohne eingetragenen Namen im HR ("e.K.") firmierst Du ja mit Deinem Namen. Das Fahrzeug würde dann ja auch nur auf Deinen Namen eingetragen sein. Eine "gewerbliche" Anmeldung bei der Kfz-Behörde gibt es so also gar nicht.
    Nur vor dem Finanzamt wird dann ein Unterschied gemacht, ob ein Fahrzeug gewerblich / teilweise gewerblich oder privat läuft. Das hängt von der Nutzung ab.

    Dem Versicherungsvermittler gehts wohl eher um den nicht anzuwendenen Verbraucherschutz, wenn Du als Gewerbetreibender auftrittst. Dazu muss man halt nur ankreuzen, daß man das Auto als Gewerbetreibender versichert. Dann fallen div. Rücktrittsklauseln/Widerrufsbelehrungen etc. weg, vielleicht hat man auch mit gewerblichen Kunden weniger Arbeit oder sogar weniger Schäden und es wird billiger.

  • Autobeklebung

    • mringhoff
    • 22. Januar 2008 um 21:32

    Eine Fahrzeugbeschriftung gänzlich abzulehnen finde ich nicht richtig. In manchen Fällen, wo Neutralität angebracht ist, mag das stimmen. Wer also viel für andere unterwegs ist oder öfters mal Equipment über Nacht im Fahrzeug hat, mag das sinnvoll sein, nichts zu beschriften.

    Eine fahrende Litfass-Säule wie bei Rollenden Diskos oder Alleinunterhaltern mit großen Lettern auf allen Seiten finde ich ebenso unpassend.

    Es sollte halt insgesamt zum Stil der Firma passen. Und gerade auf Fahrzeugen ist weniger oft mehr.
    Ein Logo bzw. der Firmenname - nicht zu groß - die www-Adresse und oder noch 3-4 Schlagworte fertig.
    Keine Adresse, Telefonnummer etc. - das hat noch nie einer von dort abgeschrieben.

    Das Logo und die Firma zu präsentieren macht einfach aus marketingtechnischen Gründen Sinn. Wer daran nicht glaubt, der muss es ja nicht machen. Wir haben hier jedoch nur positive Erfahrungen gemacht.

    Und: die Ordnungshüter hier in Bayern haben definitiv kein Faible für Veranstaltungstechniker, wir sind in den letzten 10 Jahren trotz Aufschrift noch kein einziges Mal aufgehalten (toitoitoi..)

  • Jazztanz: GEMA-Tarif?

    • mringhoff
    • 20. Januar 2008 um 00:06

    Frag doch einfach bei der Gema mal nach. Die geben fundiert und freundlich Auskunft. Keine Angst, die fragen nicht gleich nach, wann und wo und an wen sie die Rechnung schicken sollen...

  • Welche TASCHENLAMPE nutzt man heuer?

    • mringhoff
    • 18. Januar 2008 um 19:28

    Ich bin ebenfalls von den LED-Lensern von der Fa. Zweibrüder begeistert. Sehr gute Qualität. Und es gibt bereits eine fokussierbare LED-Taschenlampe
    http://www.zweibrueder.de/produkte/stabu…hokusfokus.html
    Gut: Druckknopf hinten am Batteriedeckel, der auch nicht bei versehentlichem Druck von aussen an geht (wenn man sich z.B. hinsetzt).

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