1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. mringhoff

Beiträge von mringhoff

  • GP340 - Nebenkosten und Voraussetzungen?

    • mringhoff
    • 23. November 2007 um 13:33
    Zitat von "Stephan Graeske"

    BNA: Es wird unterschieden zwischen Frequenzzuteilung auf allgemeinen Frequenzen (die jeder nutzen kann) und Frequenzzuteilung auf Frequenzen, die exclusiv zur Verfügung stehen. Dann wird zwischen regionaler Nutzung und bundesweiter Nutzung unterschieden. Es gibt viele Konfigurationen, die im Einzelfall abzuklären sind. Dies aufzuführen, wäre zu viel gewesen. Die meisten Veranstaltungsfirmen können mit 15 EUR pro Gerät pro Jahr rechnen.


    Quelle: http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=66396&postdays=0&postorder=asc&start=26

  • Wie GP340-Akkus testen?

    • mringhoff
    • 23. November 2007 um 13:01
    Zitat von "Stephan Graeske"

    Der Grund des Verkaufs: Weil wir selber nur 8 Geräte brauchen und unsere Frequenzzuteilung über 8 Geräte läuft. Beim Einkauf waren es jedoch mehr - kann man beim Gebrauchtkauf ja nicht immer beeinflussen. Einiges ist aussortiert, das überflüssige gute Material wird verkauft. Das finde ich absolut o.k.

    Selbstverständlich. Aber mit den hier veröffentlichen Infos war das gerade für solche Leute nicht herauslesbar, die Dich und Deine Arbeitsweise bzw. Qualitätsansprüche nicht kennen...

  • Wie GP340-Akkus testen?

    • mringhoff
    • 23. November 2007 um 12:59
    Zitat von "Stephan Graeske"

    Ach ja und zum BNA-Threat: Die Infos im Forum waren in weiten Teilen zwar überzeugend geschrieben, aber inhaltlich haben sie sich nicht bestätigt.


    Dann sei doch so gut und schreibe die Richtigstellung der Infos mit dazu, dann hat jeder etwas davon...

    Zitat von "Stephan Graeske"

    . Es gibt zwei Möglichkeiten: a) die Messung des Innenwiderstandes sofern man Referenzen eines neuen Akkus misst und b) die Messung der Entladekennlinie..

    Du hast im Thread gefragt, wie man die Akkus testen (nicht "messen") kann. Das schließt einfache, unkonvetionelle Methoden nicht aus.
    Wer wissen will, welche Erfahrungen andere mit Messmethoden haben oder vorschlagen, dann sollte man das erwähnen.

  • Wie GP340-Akkus testen?

    • mringhoff
    • 23. November 2007 um 12:43
    Zitat von "Stephan Graeske"

    Alle Teile mit mangelhaftem Zustand wurden aussortiert.


    Nun, bei solchen Infos sind doch die Gedanken von treibsand nicht ganz von der Hand zu weisen, oder?
    Zumal im b2b (momentan) noch nicht wirklich viel über den aktuellen Zustand gesagt wurde...

    Was auch irritiert ist, warum Du erst Geräte kaufst und dann einen Teil gleich wieder verkaufst. Ein aufmerksamer PA-Forumleser hat auch hier
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=65765
    mitgelesen...

  • Posaunenchor in Kirche abnehmen

    • mringhoff
    • 23. November 2007 um 12:36

    sven:
    Was ich nicht machen würde ist, die Musiker(gruppen) einzeln abnehmen, das wäre für den Anfang etwas zu "professionell".
    Vor allem bei rund 70 Bläsern ist das nicht einfach. Zum Schluss hat man dann einige Gruppen präsenter und manche wieder zu weit weg (leiser, halliger, dünner) aufgenommen. Und nebenbei schrecklich viel Arbeit mit der Verkabelung und Auf/Umstellungen der Mikros.

    Ich würde eine optimale Sitzposition eines potentiellen Zuhörers suchen und das "Klangerlebnis" von dort aus (stereo) aufnehmen.

  • Probleme mit DJ´s, usw.

    • mringhoff
    • 23. November 2007 um 12:16

    Was ich in der verlaufenden Diskussion gemerkt habe, ist daß hier oft zwei "Beschallungskreise" vermischt werden.

    Es gibt die PA-Anlage fürs Publikum und als zweites den Bühnensound.

    Als DJ mischt man auf der Bühne so, wie man es subjektiv richtig empfindet. Die Anlage "draußen" bemerkt man eher nur indirekt, hauptsächlich basslastig.

    Für den Grundklang, Lautstärke und den Schutz der PA-Anlage sollte also der Techniker verantwortlich sein. Hierzu muss natürlich das Signal vom DJ auch einwandfrei, also unverzerrt kommen. Sonst nützt die tollste Controllereinstellung / Limitereinstellung nichts. Soweit ja wohl alles klar.

    Wie verzerrt also ein DJ das Signal?
    Eigentlich sind das nur zu stark aufgezogene Gainpotis (evtl. in Verbindung mit den Kanal-EQs). Mehr nicht.
    Und genau da müssen wir weiterdenken. Alles was eine nachträgliche Limitierung oder Reduzierung ist, ändert nichts mehr daran, daß das Signal verzerrt ist. Es wird nur leiser. (die angesprochenen kleinen, rückwärtigen Lautstärkeanpassungspotis z.B. beim Pioneer sind dafür also auch nicht wirklich geeignet dafür)

    Wenn also der Gain immer schön brav bei rund 0dB gefahren wird, dann sind alle zufrieden.

    Also fragen wir weiter: Warum schraubt ein DJ im Verlauf des Abends den Gain immer höher?
    Hier kann man mal folgende Überlegungen ansetzen:

    1) dem DJ ist es auf der Bühne subjektiv zu leise und das ist seine letzte Möglichkeit das Signal lauter zu machen.
    Hier wäre die Lösung: stärkeres Monitoring. Ein Monitoring muss aber auch gut klingen, auch und bei manchen Musikstyle gerade im Bass, vor allem wenn von der PA der rückwärtige Schall recht stark auf die Bühne drückt.
    Je nach Bedarf des DJs also nicht mit dem Monitoring geizen, das ist hier nicht anders wie bei Bands. Wenns auf der Bühne nicht gut klingt (und zwar aus Sicht des DJs bzw. Band), dann braucht der Tontechniker sich über ein schlechtes Soundsignal nicht wundern. Als Techniker müssen wir auch nicht dem DJ klarmachen, daß er taub ist oder wird. Wenn er es laut braucht, dann stellen wir ihm das Material hin, das laut macht. Leiser drehen kann er ja immer noch selber.

    2) der DJ hat ein sehr lautes Monitoring, aber sein Kopfhörer ist zu leise. Der Kopfhörerpoti ist bis zum Anschlag offen, das Vorhören klappt aufgrund des lauten Bühnensounds nicht mehr so gut.
    Hier würde dann jeder Techniker sagen: dann soll doch der DJ seinen Monitor leiser machen.
    Aber dann fällt auch auf der Bühne das Musikfeeling vom DJ ab.
    Also was macht der DJ: er dreht schon während des Vorhörens den Gain ordentlich laut, dann passts auch im Kopfhörer. Wenn dann der Kanal dem Livesound zugemischt wird, vergisst aber der DJ jetzt oder spätestens ein paar Lieder weiter, den Gain wieder zurückzudrehen. Das schaukelt sich also hoch.
    Pulte mit einem schwachen Kopfhörerausgang sind also bei großen, lauten Veranstaltungen ein No-Go. Evtl. auch einen guten, lauten Kopfhörer mitnehmen und u.U. dem DJ anbieten.


    Zudem kommt noch dazu, daß manche Pulte einfach schneller zerren oder anders gesagt, es gibt Pulte, deren Gains (bzw. Kanal EQs) verstärken dermassen stark, daß diese Regler fast schon einen Waffenschein voraussetzen. Die Pioneer DJM600 / 500 sind beispielsweise solche Kandidaten.
    Bei anderen Pulten gibts das Phanomen weniger (z.B. ist das DJM800 hier besser), bzw. sind die Gainregler harmloser. Natürlich kann man aber einem DJ nicht einfach deswegen ein anderes Pult hinstellen. Das muss vorher abgeklärt sein.


    Ich muss aber dazu unbedingt erwähnen, daß die DJs, die ordentliches Signal abgeben, weitaus in der Mehrheit sind. Wenn wir jetzt hier immer auf die "bösen" DJs schimpfen, dann sind diese also wirklich eine Minderheit.
    Aus Erfahrung heraus kann ich sagen, daß die sog. "roten" DJs oft auch schon ordentlich alkoholisiert oder mit anderen Rauschmitteln beeinflusst an ihrem Arbeitsplatz stehen. Scheinbar ist das bei manchen schon notwendig, um auf die entsprechende Stimmung zu kommen. Sicher kommt das immer gut bei den Gästen an, wenn der DJ auf der Bühne selbst in guter Stimmung und Partylaune ist, aber alles hat halt seine Grenzen.

    Als erfahrener VT-Dienstleister weiß man jedoch schon vorher, welche Parties eine bestimmte Ausstattung an Technik und Technikern bedürfen und welche nicht. Bei bestimmten Musikrichtungen muss halt dann auch ausreichendes und gutes Material an den Start gehen, sonst darf man sich hinterher nicht über Defekte beschweren.
    Andererseits bedürfen manche DJs immer noch eine gewisse "Gain-Betreuung". Also steht halt ein Techniker in der Nähe, der notfalls wie ein Babysitter immer mal wieder auf die Bühne kommt und den DJ beim Gain "behilflich" ist. So ein Techniker darf sich jetzt aber nicht aufspielen wie ein Hausmeister in einer Grundschule. Als Techniker sind wir Dienstleister...

  • Posaunenchor in Kirche abnehmen

    • mringhoff
    • 23. November 2007 um 10:23
    Zitat von "thc"

    ... ich würde bei der Generalprobe rumgehen und mir zwei Positionen aussuchen, an denen es sich gut anhört und die beiden Mikros dann dort aufstellen.


    oh, da war einer ein paar Minuten schneller :)

  • Posaunenchor in Kirche abnehmen

    • mringhoff
    • 23. November 2007 um 10:21

    Nachdem Du ja selber sagst, daß die Aufnahme nicht professionell sein muss, vermute ich mal, daß es also eher mal so als privates Erinnerungsstück gedacht ist.

    Daher würde ich den Aufbau wie folgt machen:
    Während einer Probe würde ich mal Eure Kirche abschreiten und mir einen Platz raussuchen, wo der Klang des Gesamtorchesters am besten klingt.
    Dort würde ich dann einfach Deine zwei Kondenser im Abstand von 1-2 m aufstellen. Falls da später Leute sitzen, dann vielleicht so in 2m Höhe.

    Wenn möglich, würde ich das Mischpult außerhalb der Kirche positionieren, z.B. in der Sakristei oder in einem sonstigen Nebenraum und dort einen Kopfhörer nutzen.

    Hier kannst Du dann mal in das Signal reinhören und beurteilen, ob das gut klingt. Eventuell kannst Du dann die Position der Mikros noch verändern, bis Du zufrieden mit dem Klang bist. Eine gute Mischung zwischen Direktschall und Raumklang eben...

    Dann würde ich mich mir mal einen Nachmittag freihalten und das 01V kennenlernen. Hier nimmst halt mal einfach die Bedienungsanleitung und gehtst sie am Pult durch. Am besten noch ein Mikro anstecken, evtl. einen kleinen Monitorlautsprecher statt der Kirchenanlagen anschliessen (notfalls Kopfhörer nehmen) und alles mal in Ruhe so ausprobieren, was Du für wichtig findest.
    Hier im Forum wirds schwierig, einen Einführungskurs zu verfassen. Am besten Du spielst Dich da mal eine Zeit rum und stellst dann konkrete Fragen hier rein, dann gibts auch konkrete Antworten...

    Das ganze sehe ich als eine gute Gelegenheit an, das Pult kennenzulernen und auch Erfahrungen im Recording zu gewinnen. Man muss ja nichts professionelles erstellen. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen, also nur los!

  • Wo geht Ihr nach dem Job noch was essen?

    • mringhoff
    • 23. November 2007 um 09:13
    Zitat von "KaraBenNemsi"

    ... aus den USA


    dann lieber doch nach Hause, das geht schneller :)

    Nein, Spass beiseite.
    Ich bemühe mich, wenn man spät nachts nach Hause kommt, eher nichts oder nur wenig zu essen.
    Wenn man um 5 Uhr früh sich noch eine ordentliche Portion Fast-Food reinschiebt, womöglich noch mit einem Kaffee, weil man ja schon so müde ist, dann würde mir das erstmal ordentlich im Magen liegen und das mit dem Schlafen wird erstmal nichts oder eher etwas gequältes.
    Zumindest geht das mir so...

    Am besten ist es, vor dem Abbau noch etwas zum Essen zu bekommen, bzw. noch rechtzeitg, bevor der Caterer seine Kisten schliesst :)
    Danach wird halt nur noch getrunken.
    Die Zeit, die andere dann noch nach dem Abbau im Fast-Food-Laden verbringen, nutze ich lieber schon zum Schlafen :)

  • Wie GP340-Akkus testen?

    • mringhoff
    • 23. November 2007 um 09:02
    Zitat von "Stephan Graeske"

    Nach 24 Stunden liefen noch alle Geräte. Einige Geräte zeigten LowBat bei kurzer Sendeprobe.

    Das ist doch ganz normal...
    Als "Messmethode" würde ich den Standbylauf ja auch nicht wirklich bezeichnen. Wer es wirklich wissen will und das mit professionellen Werkzeug machen möchte, der kauft sich halt eine große Ladestation, mit der er dann die 20-30 Akkus testen, laden, entladen etc. kann.

    Allerdings würde ich den Aufstand verstehen, wenn es sich um wichtigere im Sinne von neuralgischere Geräte wie z.B. Funkmikros, IEM etc. handelt.
    Aber bei Funkgeräten geht halt der entsprechende User mal schnell zum Koffer und holt sich einen neuen Akku und gut ist es. Falls es sich um jemanden handeln sollte, der den Posten nicht verlassen darf oder kann, der nimmt sich halt einen Wechselakku mit (oder lässt sich per Funkansage von einem Kollegen einen bringen)

    Wir haben seit einigen Jahren die älteren GP200 mit einem größeren Schwung Wechselakkus und nutzen das Standbyverfahren regelmässig zum Entladen mangels Entladefunktion im Ladegerät. Während des "Entladens", das sich bei vollen, guten Akkus auch weit über 36-48h hinziehen kann, probieren wir hin und wieder zu senden. Dann kann es gut sein, daß sich das ein oder andere Gerät mit low Battery meldet, was es sonst vielleicht erst 2-3 Stunden später getan hätte.

    Das machen wir bereits seit Jahren mangels großer teurer Ladestation so und es funktioniert tadellos. Zum Aussortieren von Akkublindgängern genügts und im gewöhnlichen VT-Alltag hat sich noch keiner beschwert. Man kann das natürlich auch professionalisieren...

  • Wie GP340-Akkus testen?

    • mringhoff
    • 22. November 2007 um 09:43

    Man muss doch aus alledem keine Doktorarbeit draus machen.
    Akkus aufladen, dann alle Geräte auf Standby schalten und was nach einer bestimmten Zeit nicht mehr läuft (8 Stunden ist doch gar nicht mal so wenig für etwas ältere Geräte, auch im Standby), das wird entsorgt.
    Und auf Job gibts halt immer wieder mal Leute, die sprechen mehr oder weniger und die Akkus halten mal länger und mal weniger lang. Solange man nicht alle 3-4 Stunden neue Akkus braucht, regt sich doch im Normalfall keiner auf...
    Es sollen ja nur die "Nieten" aussortiert werden oder? Mittelmässige Akkus würde ich einfach weiternutzen und diesen Akkutest immer wieder mal machen...

  • DIE HÄRTESTEN SPRÜCHE DIE EIN PA TECHNIKER

    • mringhoff
    • 21. November 2007 um 20:51
    Zitat von "Janos Buttgereit"

    Und die eine Stunde mit netten anderen leuten am Backstageeingang rumstehen hat mir jetzt auch nicht groß geschadet :)

    kann das nur unterstreichen, im Backstage oder am Eingang find ich viele Veranstaltungen interessanter als mittendrin.
    Wenn mal mal bei Bekannten privat eingeladen ist, dann find ich es in der Küche auch immer viel lustiger als im Partyraum... :)

  • GWG's und die neuen Unternehmenssteuerreform

    • mringhoff
    • 21. November 2007 um 09:24

    Soweit mir bekannt ist, ist die neue Unternehmenssteuerreform doch schon längst auch durch den Bundesrat verabschiedet worden. Von einer Reform der Reform habe ich bezüglich der GWG auch noch nichts gehört.

    Eine wie ich finde gute Zusammenfassung der Reformen (incl. kurzen Kommentaren) von der IHK Nürnberg gibts unter:
    http://www.ihk-nuernberg.de/ihk_nbg/IHK_NB…teuerreform.pdf

    Es ist natürlich klar, daß nun viele Firmen ihre Produkte bis 410,- EUR besonders anpreisen. Inzwischen sind da schon mehrere auf diese Idee gekommen. Gestern kam eine Werbung von einem Casehersteller, der sogar das nochmal extra betont hat, daß Cases selbständig nutzbar, und nur noch 2007 bis 410,- als GWG ansetzbar sind...

  • breakdown bei sogenannten "aftershowpartys"

    • mringhoff
    • 20. November 2007 um 13:16

    Kommt natürlich darauf an, wer hier der Auftraggeber ist. Sehe ich das richtig, daß oops für eine Künstlertruppe unterwegs ist? Also dann das Tourmanagement bzw. die Agentur?
    Dann interessiert sich doch hier keiner für den "wirtschaftlichen Erfolg" NACH der Show. Wenn nicht fixe Gagen vereinbart werden, ist das ja meist eine Anteilsvereinbarung auf den Eintrittspreis. Eine Umsatzbeteiligung bei der Gastronomie ist mir bei tourenden Künstlern noch nicht untergekommen.

    Und auch beim R´n´R gibts Künstlerverträge, die bishin zur Whiskeymarke alles genauestens regeln. Da dürfte doch dann auch ein weiterer Satz nicht stören, daß nach der Show abgebaut wird.

    Die Künstleragentur hat sätestens nach Showende das Geld kassiert, ob der Wirt anschliessend noch Umsatz macht, spielt für den wirtschaftlichen Gesamterfolg der Künstler+Dienstleister dann keine Rolle mehr.

    Meist strömen doch sowieso viele Gäste nach dem Konzert nach Hause. Eine Aftershowparty macht dann eher im einer kleineren Nachbarlocation Sinn.

    Ein Abbau über Publikum halte ich einfach für fahrlässig. Im Falle eines Unfalls fragt keiner mehr, wie das wirtschaftliche Gesamtkonzept ausgesehen hat. Als ausführende Fachfirma sollte man dieses Risko nicht tragen bzw. nicht durch längere, nicht vereinbarte/bezahlte Wartezeiten darunter leiden. Entweder wird sofort abgebaut und dann ohne Publikum oder später, zu einer festen Zeit, dann müssen aber dafür mehr Euros rausspringen. Auf alle Fälle müsste letztere Variante rechtzeitig vorher vereinbart werden, damit man notfalls je nach Uhrzeit eine ausgeschlafene Abbautruppe organisieren kann.
    Und spätestens wenns Geld kostet, fällt dem Wirt sicherlich eine andere Möglichkeit ein, die Aftershowparty zu gestalten...

    Mag sein, daß im R´n´R-Business vieles spontan und unkonventionell abläuft, aber es hat alles seine Grenzen. Und lieber ist es mir, daß eine Gastro-GmbH oder eine Agentur-GmbH Konkurs anmeldet, als meine Veranstaltungstechnik-GmbH (aufgrund hoher Schadensersatzforderungen, die keine Versicherung mehr übernimmt, weil fahrlässig gehandelt wurde...)

  • breakdown bei sogenannten "aftershowpartys"

    • mringhoff
    • 19. November 2007 um 12:01

    dann hatte ich oops wohl falsch verstanden... ich meinte auch schon eher "meine BWL-Kunden" :)
    Aftershowparties bei R&R in selber Location? Kommt das so regelmässig vor?
    Dachte eher an Industrieroadshows...
    Da bleiben die Jungs und Mädels gerne mal nach ihrer 2-stündigen "Arbeit" auf einige Bierchen stehen....

  • Bezahlung an Weihnachten anders ?

    • mringhoff
    • 18. November 2007 um 16:23

    Sicher, jeder kann verlangen, was er mag. Aber es gibt im Laufe des Jahres auch viele Tage, da ist man ausgebucht und kommen laufend noch Anfragen rein. Hier kenne ich niemanden, der sagt, im Juli koste ich 50% mehr...

    Und zu Silvester haben wir z.B. gar nicht so viele DJ-Anfragen. Da sind es in der Hochzeitssaison wesentlich mehr, auch an bestimmten Terminen gibts immer viel Nachfrage: Hier bei uns halloweent es Ende Oktober immer sehr.
    Das ist z.B. so ein Klassiker, an dem viele Leute in die umliegenden Kneipen ziehen, auf Parties gehen etc. Da ist wesentlich mehr los als an Silvester, wo viele eher meist in privaten Grüppchen feiern.
    Wenns also nach Angebot und Nachfrage geht, dann müsste ein DJ an Halloween mehr verlangen als an Silvester...

    Nun, es hat sich halt so eingebürgert....

  • breakdown bei sogenannten "aftershowpartys"

    • mringhoff
    • 17. November 2007 um 21:37
    Zitat von "BillBo"

    Berichte bei Gelegenheit mal, wie das in der Praxis dann geklappt hat


    Mit dem kleinen und feinen Hinweis im Angebot: "Abbau ab xx.oo Uhr - zzgl. 65,- EUR netto pro Stunde und Mann bei Zeitüberschreitung..." :)

    Man glaubt gar nicht, wie ernst man dann als Techniker genommen wird :)

    Und in diesem Fall würde ich noch dazuschreiben: "mit dem Abbau wird erst begonnen, wenn der technische Leiter die Arbeitssicherheit gewährleisten kann. Dazu gehört u.a. ausreichende Beleuchtung, keine unbefugten Personen im Arbeitsbereich etc...."

  • Bezahlung an Weihnachten anders ?

    • mringhoff
    • 17. November 2007 um 21:17

    Was mich immer wundert ist, daß manche Techniker und auch DJs an Silvester 100% mehr haben wollen, gleichzeitig ist es in unserer Branche total ungewöhnlich Nachtzuschläge, Feiertagszuschläge, Überstundenzuschläge etc. zu verlangen.
    Es gibt meist einen Tagessatz, der eine verlangt mehr, der andere kann weniger etc. Aber keiner macht in der Regel groß einen Unterschied, ob er tagsüber oder nachts arbeitet. Ob das von Samstag auf Sonntag ist oder von an einem Werktag.
    Und wenns mehr als 10 Stunden sind, dann wird dann 1/10 Tagessatz pro Stunde nachverlangt (wenn überhaupt), also der ganz normale Stundensatz.
    Dann aber kommt Silvester und *pling* - 100% extra...

    Gut, Weihnachten hat irgendwas pietäthaftiges, familiäres, kindheitsgebundenes. Aber Silvester?
    Warum ist Silvester bei manchen so wichtig? Warum nicht Halloween oder Faschingsdienstag?

  • DIE HÄRTESTEN SPRÜCHE DIE EIN PA TECHNIKER

    • mringhoff
    • 17. November 2007 um 14:32

    Tag der offenen Türe einer größeren Firma:
    Wir bauen eine kleine Beschallungsanlage auf, Mischpult, CD-Player, Mikro für Ansprache etc. und erklären dem Kunden die Bedienung.
    Da ja jeder aufs Budget schaut, war ausgemacht, daß der Kunde am Ende des Tages alles abbaut und uns am nächsten Tag vorbeifährt. Dazu haben wir brav alle Casedeckel + Transportkisten dagelassen.

    1. Erlebnis: Der Kurierfahrer kam drei Stunden später als ausgemacht. Weil grad im Lager keiner da war, stellte er der das Zeug einfach in den Eingangsbereich der Firma.

    2. Erlebnis: Bis auf die Lautsprecher war das Equipment noch 1:1 so aufgebaut wie am Tag zuvor vor Ort. Also ein kleines Türmchen von Endstufe, CD-Player, Mixer etc. Alles war noch untereinander verkabelt und die Kabel zu einem großen Knäul oben drauf incl. Mikrofon gelegt.
    Die Casedeckel lagen dann in einer Transportkiste....

    3. Erlebnis: Mit einer E-Mail wollte ich mich erkundigen, ob alles gut geklappt hat mit der Technik.
    Antwort: "wir haben leider vergessen, die Anlage zu nutzen..."

  • Genialste Erfindung seit langem!

    • mringhoff
    • 17. November 2007 um 14:04
    Zitat von "Thomas Stromann"


    Trotzdem bleibt es ein gutes System um mal eine Pipe mit Bannern oder Backdrop auf Höhe zu bringen, aber hängt es über Publikum, dann eben nur mit Sicherung...


    Wenn du Deine Pipe mit zwei Seilen anbringst - was ja ratsam ist, sonst baumelt und dreht sich das Ding - dann hängt das doch alles an zwei (unabhängig wirkenden) Seilen
    (vorausgesetzt Fallhöhe und Pipelänge passen soweit zusammen, daß keiner von einer ursprünglich waagerechten nun senkrechten Pipe in Mitleidenschaft gezogen wird...)

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  2. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  3. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  4. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  5. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  6. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  7. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  8. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  9. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  10. RCF: "Bass Motion Control" vs. "XBoost" => Ähnliche Funktionalität unter zwei verschiedenen Etiketten oder relevante Unterschiede?

    Hanseat
    21. September 2026 um 22:21
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™