Hallo Christoph,
die ein oder andere Mikroentscheidung von Sängern kommt auch aus dem Bauch heraus. Und es hängt natürlich auch von der eigenen Stimme ab, welches Mikrofon es dann zu den eigenen Favouriten schafft. Wer weiß, daß er ein gutes Mikro hat, der fühlt sich sicherer und das merkt man wiederum.
Gibt es bei Dir in der Nähe einen VT-Verleiher, der einige der Mikros auf Lager hat und die Du mal testen kannst?
Wenn es das eigene Mikro werden soll, finde ich das immer noch den besten Weg, wenn man mal ein paar Vergleiche gemacht und die Mikros selber ausprobiert hat...
Beiträge von mringhoff
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Hatte mir mal ein Headset von Monacor zum Testen bestellt:
http://www.monacor.de/de/produktseite_stageline.php?artid=5519&spr=DE&typ=u
Zuerst lags die ganze Zeit nur rum, weil keiner das wirklich einsetzen wollte, aber letzte Woche hab ich es selber mal auf eine Präsentationsveranstaltung mitgenommen und war positiv überrascht. Klang und Feedbackverhalten waren gut. Schöne Verstellmöglichkeiten, filigran aber nicht billig...
Die Referenten waren mit dem Tragekomfort durchweg zufrieden.
Werde es mal weiter einsetzen und mal sehen, wie sich das Teil auf Dauer macht. -
Die alten Füsse drücken nicht wirklich gegen die Holzplatte, sondern auch gegen den Alurahmen, allerdings von innen.
Anders hätte seinerzeit Herr Kruszewski - Gott hab ihn selig - ja mit seinem Patent auch nicht die Belastung von 750kg je Element zertifiziert bekommen....Das Problem mit den alten Füssen war die Scherbelastung bei weit ausgefahrenen Füssen und dymanischen Lasten, die ja gerade bei rhytmischer Bewegung weit über die 750kg hinaus gehen.
Die neuen Lastaufnahmeringe sollen diese Kräfte abfangen, (mittel)alte Füsse können nachgerüstet werden, ganz alte (also die allerersten) leider nicht, da war die Lochkonstruktion noch etwas anders...
Aber nach Rücksprache mit Nivtec wäre es kein Problem, wenn die Teleskopfüsse, die ursprünglich bis 100cm lang ausgefahren werden können, nur bis 80cm genutzt werden oder wenn sonst Querverstrebungen angebracht werden... -
wo sind die denn hingerutscht die Beine?
durch die Platte durch? oder seitlich weggekippt?
(weißt Du noch wie hoch die Bühne war, also mehr niedrig als Tanzpodest oder doch eher höher als Bühne?) -
Zitat von "Christian Hackmann"
. Darauf hin hat das System versagt und ist durchgerutscht
was meinst Du mit "durchgerutscht"? Wie ist denn die Bühne genau zusammengebrochen?
Lag das nur an den dynamischen Lasten? Oder wurden auch Verriegelungen nicht (bzw. nicht korrekt) vorgenommen?Zitat von "Christian Hackmann". Fazit: Ganze gemeldet beim Hersteller, die sind gekommen, haben die defekten Teile abgeholt.
3 Wochen später steht nen LKW von denen vor der Tür an Bord unsere Anzahl kaputte Elemente in neu (4 Stück) + 6!! weitere Elemente und Füße (feste und verstellbare) damit wir unter jedes Element alle 4 packen können.
Alles kostenlos, der Vorzug als Staatliche Schule =)
(edit: auch die Rollen um die Teile als eigenen Fahrwagen zu benutzen + GeländerSet kamen mit =))so kenne ich die Nivtec-Leute
Die lassen nichts auf sich kommen...
das meinte ich weiter oben mit "extrem kulant"...
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Zitat von "Thomas Diem"
Ach übrigens: Es ging um einen 6kW Gastrobräter!
der hat halt zwei Heizkreise á 3KW, die jeweils mit einem Schuko angeschlossen werden... -
Zitat von "TheN"
Man steht in der Location, will/soll/muss irgendwas in lichter Höhe anbringen (Köpfe ans stehende Rig, Spiegelkugel an die Decke, Kettenzüge an Dachträger, usw). Da kommen schnell mal nen par Meter zusammen, und mit jedem wird es schwieriger.
Aber wie löst man das ganze ordentlich und praktisch?Kleinere, leichtere Dinge nach oben (Scheinwerfer, Spiegelkugel, Kabel etc.) bis ca. 4-5m Arbeitshöhe, Einleuchten u.a. : mit der Leiter
Schwerere Dinge evtl. mit Seil übers Truss / Balken etc mit zweitem Mann sichern und heben. Der Dritte Mann sichert die Leiter!Wirds höher (6-8m): evtl. Arbeitsgerüst zumieten, das passt auch gut in ein Sprinter. Nachteil: Auf/Abbauen dauert länger
Ansonsten Steiger zumieten, ist manchmal gar nicht so teuer, wie man vermutet, gibt ja auch kleinere Lösungen.
Und: öfters mal dem Kunden klar machen, daß man lieber eine weitere Truss mit Kettenzügen anbringt, alles am Boden montiert und dann hochzieht, als lauter Einzelteile an ein bestehendes Truss montiert. Mit dem Argument, daß man dafür dann viel mehr Zeit braucht und einen weiteren Techniker ist das Budget für Kettenzüge + Extratruss wieder drinnen

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Im ET-Studium geht es um "höhere Mathematik" und gehobene Spezialbereiche. Wenn Du direkt von der Schule auf die Uni gehst und womöglich noch Deine Praktikas in div. Ingenieurbüros machst, dann hast Du als fertiger Dipl-Ing immer noch keine Erfahrung mit Elektrointallation. Woher auch?
Die Idee Drehstrom aus drei mal Schuko zu basteln kommt immer wieder mal und zwar von Leuten, die sich immer etwas mit Elektrotechnik auskennen (andern würde das ja gar nicht einfallen). Ein kurzer Hinweis auf den Gedankenfehler und dann kommt das Aha...Eine Umfrage darüber zu starten ist doch nicht gerade zielführend, geschweige denn mit diesen drei Möglichkeiten sonderlich sinnvoll...
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meines Wissens nicht. Schülerversionen von Software ist auch eher Microsoft-Stil....
Nebenbei gibts mit dem USB/DMX-Interface ja auch noch a bisserl Hardware dazu... -
Zitat von "Dienervt"
Ich will für den Verleih einen CD Player Kaliber Denon oder Pioneer anschaffen. Was wird im Allgemeinen mehr nachgefragt:
- Der "klassische" Doppel- CD Player
- oder zwei Single Tabletop GeräteDoppel-CD-Player eher von Privatanwendern, kleinerer Gastronomie etc., hier gibts auch kaum Wünsche ans Modell (DN1800 o.ä.). Das ist im Prinzip auch Kundschaft, die auch ohne weiteres mit Einzelplayern zufrieden wäre...
Von DJs bzw. via Rider über den Veranstalter kommen fast nur Wünsche nach Einzelplayern, hier wird auch gerne der CDJ100 genommen, der 200er auch und natürlich 800/1000er.
Rideranforderungen oder Kundenwünsche nach Denon haben wir so gut wie nicht.Ich persönlich finde den CMX5000 für div. Hintergrundmusik noch ganz nett. Mit der "Automix"-Funktion plätschert da dann gemütlich Musik vor sich hin, die ineinander gemischt wird. Es entstehen also keine Musikpausen wie sonst, wenn man einfach nur eine CD einwirft...
Von der Kundschaft wird aber der 5000er und der 3000er eigentlich so gut wie nicht mehr nachgefragt...
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Zitat von "Benedikt Ricica"
Leider sehen dann doch wieder viele Neukunden nur auf die Gesamtsumme und lesen ja nicht einmal die angeführten Posten durch.
Diese leidvolle Erfahrung haben wir schon mehrmals machen müssen.
Im positiven Falle werden wir noch mit einem anderen Angebot konfrontiert, bei dem wir dann erkennen, daß dort dann meist viel weniger angeboten wurde. Hier kann man noch reagieren.Manchmal läufts aber auch so ab:
Kunde: "das ist aber teuer, können wir da noch etwas am Preis machen?"
wir streichen einige Dinge aus dem Angebot raus, was zwar anfangs gewünscht wurde, aber nicht so wichtig ist und schicken ein neues Angebot.
Antwort: "ja super, vielen Dank für Euer Entgegenkommen..."So etwas ärgert einen.
Hier hat der Veranstalter einfach nicht begriffen, was er geboten bekommt und worin die Unterschiede bestehen.... -
Na, dann steht ja einem Auftrag bei Seeburg nichts mehr im Wege...
Zitat von "DJ Detto"Aber das Gewicht ist auch ein Grund, warum ich noch an meine alten ADDA CD Koffer hänge...
die hatte ich auch damals
Für Schwarzlichtröhren haben wir heute noch ADDA, eine feine und stabile Sache. Schade, daß es die nicht mehr gibt... -
So teuer sind Maßanfertigungen auch wieder nicht und neben Deinem Casebauer gibt es noch zahlreiche weitere Firmen, die u.U. um einiges attraktiver im Preis sind.
CD-Cases haben die meisten sicherlich schon viele verschieden Varianten gemacht, evtl. gibt es dort auch ein paar Bilder von schon mal Gebautem.Interessant ist aber, daß Du noch mit CDs incl. Jewelcase auflegst. Das Geschleppe (schon das geplante Case ist ja auch kein Federgewicht) würde mir auf den Geist bzw. in den Rücken gehen.
Die CD-Taschen sind nichts für Dich? Am Anfang hab ich mich auch vor der "Systemumstellung" gedrückt, vor allem Cover zerschneiden, Jewelcases in den Müll etc. ist ja nicht jedermanns Sache.
Es ist einfach eine enorme Gewichtsersparnis. Nach 3-4 Jobs gewöhnt man sich an die andere Art des Suchens und Findens. Dann will man gar nicht mehr zurück zu Jewels... -
habe ja auch nicht behauptet, daß man es MUSS - wie gesagt, für ein klare, saubere Anleitung für einen Laien etwas irritierend....
Übrigens ist das bei den allermeisten Steckverbindungen bereits so gelöst, so daß man also keine extra Längen bearbeiten muss. Die Längenbearbeitung der Adern ist also eher die Ausnahme...
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Zitat von "Anleitung "
Es gibt Verbinder, bei denen
die Schutzleiterklemme bereits ein Stück nach hinten versetzt ist. Hier kann auf die verlängerte PE-Ader verzichtet werden.Stimmt - aber in Deiner Bilderreihe hast Du aber den PE länger gelassen obwohl in der Schukokupplung der PE Anschluss um ein gutes Stück nach hinten versetzt wurde.
Nicht, daß das nun schlimm wäre, aber für einen Laien irritierend... (für den ja wohl trotz Bedenken diese Anleitung gemacht wurde) -
Zitat von "wora"
tipp:
kleines stück einer gummimatte unterlegenja, oder mal kurz einen Streifen Gaffa auf die entsprechenden Stellen kleben.
Aber beides bedeutet zusätzliche Handgriffe, an die die meisten erst denken, wenn die Rampe schon das Rutschen angefangen hat.
Hoffentlich ist diese dann nicht schon zu weit gerutscht... -
Ich würde hier auch folgende zwei Lösungen favourisieren:
- alles so lassen wie es ist und mit entsprechender Beschriftung am Gerät / Stecker darauf hinweisen. Soo doof sind die Oberstufler dann auch wieder nicht...
- CEE blau dran machen. Das bringt zwar im ersten Moment auch keine Sicherheit, aber hier signalisiert man allen Anwendern, die bislang nur Staubsauger und Föhn an Schuko angeschlossen haben, daß es sich hier um etwas anderes handelt. Man muss sich also zwangläufig Gedanken machen, wie man die Scheinwerfer ansteckt und fragt im Zweifelsfalle nach.
Den Nachteil mit den Adaptern oder Verteilern (verschwinden ja gerne mal) muss man dann hinnehmen.
Aber wetten: in 4-5 Jahren weiß keiner mehr, warum an diesen Scheinwerfern CEE blau dran hängt und es dauert nicht lange, da hat einer eine gute Idee und baut überall Schuko dran... -
schau mal unter:
http://www.kabelmeister.de/shop/list/80_138/
große Auswahl, bei einigen steht dabei, daß PIN 9 nicht vorhanden ist, evtl. könnte man daraus schliessen, daß bei den anderen, bei denen dieser Hinweis nicht dabei steht, eben dieser verdrahtet ist. Um sicher zu gehen, sollte man dort nachfragen... -
Das schwerste waren bisher prall gefüllte Kabelcases incl. der Personen, die das rauf/runtergeschoben haben. Da gabs noch keinerlei Probleme, nicht einmal ansatzweise.
Wir haben aber auch nur eine relativ kurze, die wir für einen Transporter einsetzen. (Breite 76cm, 214cm Nutzlänge), die ist für max. 300kg "empfohlen", insofern gabs auch noch keine Belastungsprobleme. Große und extrem schwere Kaliber haben wir sowieso nicht. -
Wir haben uns nun eine Roll-A-Ramp gekauft und diese seit ein paar Wochen im Einsatz
In einem anderen Thread (allgemeine Laderampen) hatte ich damals mal nach Erfahrungsberichte gebeten, aber scheinbar gab es (noch) nicht so viele.
Deshalb hier mal ein eigener Roll-A-Ramp-Thread.Wer kann also von Praxiseinsätzen berichten?
Wo gibts Probleme? Lohnt sich der Einsatz gegenüber dem Preis?
Infos unter: http://www.roll-a-ramp.deIn o.g. Thread gabs bereits einen Erfahrungsbericht, den ich hier der Vollständigkeit halber mal mit einfüge:
http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=62425&postdays=0&postorder=asc&highlight=rollaramp&start=6Zitat von "mediennutte"Alles anzeigenich kann jedem die roll a ramp geschichte empfehlen, sehr rückenfreundlich, pratisch zu transportieren, und auch mal schnell für andere zwecke missbraucht.
einfach klasse die dinger.
wir benutzen sie jetzt ca. ein jahr, und es stellen sich so langsam die ersten erfahrunswerte ein.
z.b. wird man wohl über kurz oder lang die endstücke austauschen, da diese am meisten belastet werden, das wird aber auchnicht wirklich teuer, und habe ich bei festen rampen auch schon gesehen.
die rollen dürfen nicht zu klein sein, aber für diese billigrollbretter aus dem baumarkt reicht es noch, bluewheels sind natürlich gar kein thema.an der oberen kannte muß man bei langem radstand etwas mehr aufpassen als bei normalen rampen da ja konstruktionsbedingt eine kleine beule dort steht, die auch etwas höher ist als bei einer normalen rampe.
also einfach mal probieren, das ding ist echt genial!!!
(...)
ansonsten: ich liebe diese teile, selten habe ich so wenig getragen und gehoben, immer kommt die rampe.
nachteile: wie gesagt: der buckel oben, die neuen van-endstücke habe ich immer noch nicht getestet, aber es geht auch so.
die enden leiern aus, also nach zwei drei jahren werden neue enden fällig, ansonsten: absolut genial!Wir hatten bis dato eine feste Alurampe für den Transporter, nun eben eine Roll-a-Ramp.
Bisher fallen mir folgene Vorteile ein:
- sehr rutschfest
- relativ leicht
- falt- und rollbar, daher kein Stress mehr beim Laden (und Tragen) der Rampe
- auch anderweitig als Überfahr-Hügel etc. einsetzbar
- elementar aufgebaut, man kann die Rampe ohne Probleme mal verlängern oder verkürzen (z.B. bei Fahrzeugwechsel). Auch eine versehentlich zu kurz gekaufte Rampe ist also kein Problem mehr...Ein paar Nachteile bzw. Hinweise:
- kurz mal heben ohne Nachdenken ist problemtisch, da klappt die Rampe zusammen. Man muss also aufpassen, was man macht. Üblicherweise stellt man die Rampe auf, hebt sie rüber und legt sie wieder hin.
- zwischen dem ersten Rampenelement und den Anfangs- bzw. Endstück kann man sich die Finger einklemmen, wenn man die Rampe dort festhält falsch anhebt. (war zwar bislang noch nicht der Fall, aber irgendeinem wird das wohl oder übel früher oder später mal passieren...)
- die Endstücke sind im Vergleich zur Rampe wirklich nicht bombig, da gibts Ausleierungs-Erscheinungen. Bislang aber noch kein Problem.
- auf glatten Untergrund rutscht die Rampe leichter als die Alurampe mit ihrem festen Winkel.Insgesamt sind diese "Nachteile" eher mal meine ersten Bedenken, wenn man sich mal an das andere Handling gewöhnt hat, dann sind diese Rampen eine feine Sache.
Achtung: nicht zu kurz kaufen, da die Rampe konstruktionsbedingt nicht auf den Anfangs oder Endstücken aufliegt, sondern zwischen dem ersten und zweiten Rampenelement. Die Anfangs/Endstücke sind nur Auffahrhilfen. (Aber wie gesagt, notfalls kann man die Rampe ja modular verlängern...)Wer kann noch von der Rampe berichten?
oder hat Fragen?