Zitat von "Mix4Munich"von dem aus ich aus auf die MicroSoft-Gebäude in Unterschleissheim spucken könnte...
wenn das mal nicht zweideutig ist
(Der "Trend" zu "Micro" ist ja nicht überall gegeben ![]()
Zitat von "Mix4Munich"von dem aus ich aus auf die MicroSoft-Gebäude in Unterschleissheim spucken könnte...
wenn das mal nicht zweideutig ist
(Der "Trend" zu "Micro" ist ja nicht überall gegeben ![]()
Was erwartest Du denn jetzt eigentlich?
Man kann doch eine Kritik anbringen, ohne daß man gleich eine Zeitschrift herausbringen muss. Ich würde mich eher über diejenigen aufregen, die stumpfsinnig alle vorgekauten Infos kritiklos in sich aufnehmen.
Ein Theaterkritiker spielt ja auch nicht selber, ein Kabaretist ist auch kein Politiker. Kritik anzubringen ist durchaus legitim, es regt das Nachdenken bei sich und anderen an.
Inhaltlich wurde ja auch nicht nur gesagt, daß etwas unrichtig/lückenhaft ist, sondern es wurde ja auch begründet und entsprechend dargelegt. Das wäre auch ja der von Dir gewünschte Verbesserungsvorschlag...
Und wenn einer anderstwo behauptet, das Shure SM58 klingt nicht so toll, dann sagt ja auch keiner: "stell doch erst mal selber ein Mikro her"....
Zitat von "Micromann"Leute mein Rücken schreit ja schon vom lesen.
Mit Bütec & Co. sicherlich undenkbar.
Und mit Nivtec auch nur machbar, weil besagte Längsstrebe in der Mitte einen guten Griff in genau der richtigen Höhe abgibt. Das trägt sich echt relativ(!) einfach.
Gut, für Leute mit Rückenproblemen oder panische Angst vor körperlicher Betätigung ist das sicherlich nichts mehr, aber mit rund 30kg nah am Körper ist das jetzt auch keine extreme Herausforderung.
Einfacher gehts natürlich immer zu zweit...
Ja von ungeübten Rednern auf privaten Veranstaltungen kennt man vieles mit den handgehaltenen Mikros.
Aber eins werde ich auch nicht vergessen: Größerer Kongress, ca. 300 Zuhörer, großzügige Bühne mit Rednerpult links, mitte große Powerpointpräsentation.
Am Pult war ein festes Mikro, der Redner wünschte kein Headset.
Tja, und dann tat er es wie die anderen: nach ein paar Minuten Aufwärmzeit am Rednerpult, war er langsam immer gelöster und meinte dann auf der Bühne herumlaufen zu müssen...
Erst als ein Techniker von uns mit einem Handheld zu ihm eilte, hatte er das gemerkt und ist schwups wieder ans Pult zurück. Ein Funkmikro wollte er ja nicht...
Fünf Minuten später wieder das gleiche... Nur diesmal haben ihm die Leute aus der ersten Reihe gleich gedeutet, daß er wieder zu seinem Mikro zurück soll... ![]()
Zitat von "Peerless"öh, also wenns nur zum kabel kleben ist für ne party veranstaltung, das billigste was thomann zu bieten hat.... klebt auch mit sicherheit nur 1mal
somit relativ rückstandsfrei abzulösen und hält passabel
Aber Vorsicht: andere Billiggaffas kleben auch nur einmal, dafür für immer... Das heißt auch auf Kabel etc.
Und da wir Kabel öfters verwenden, spielt das keine Rolle, ob das "nur" eine Party ist oder etwas anderes...
Und je geringer der Gewebeanteil im Gaffa ist, desto leichter reißt das unkontrolliert in alle Richtungen beim Abreissen von der Rolle oder auch wieder vom Ablösen vom Boden/Kabel. Da werden schnell mal aus einem Streifen Gaffa hunderdreiundvierzig kleine Gaffateilchen, die man dann einzeln vom Boden ablösen darf...
Es geht ja gar nicht um eine Line-Array-Diskussion. Sondern daß ein inhaltlich nicht mal korrekter "Knowledge-Artikel" für einen einzigen Hersteller wirbt und daß das dann zudem noch in einer Verbandszeitschrift passiert, dessen Verein sich eigentlich um eine neutrale Vertretung "unserer" Branche bemühen sollte...
Zitat von "treibsand"Nach der Ausbildung überleben dann nur die besten bzw. selbstständigsten.
Die anderen machen dann Jobs für wenige Euros, damit überhaupt was reinkommt und hier im PA-Forum wird dann wieder geschimpft, daß überall gedumpt wird....
Kosten für eine Angebotserstellung sind bei uns auch absolut unüblich.
Natürlich kommt es vor, daß Kunden die Preise vergleichen. Wenn einer Ahnung hat, dann vergleicht er auch noch Preis mit Leistung.
Gerade bei großen Produktionen wird von der Agentur auch gefordert, mindestens drei Angebote einzuholen.
Zwei Firmen schauen also immer zwangläufig in die Röhre.
Und manchmal wollen Kunden auch nur wissen, was so etwas kostet. Das gibt die Sekretärin meist auf einen vollen Tausender aufgerundet zusammen mit anderen Gewerkskosten (Raum, Catering, Kosten für den Redner, die Flugtickets der Teilnehmer etc.) dem Vorstand weiter. Der entscheidet dann ob das Event überhaupt läuft. Wenn ja, dann geht der Auftrag an die Eventabteilung oder eine Agentur. Und die wissen dann nicht mehr, daß da bereits eine VT-Firma angefragt wurde, bzw. nehmen ihre Stammfirmen.
Wie es auch immer läuft. Wenn so etwas absehbar ist, dann macht es vielleicht Sinn, sich nicht zu stark in die Detailplanung zu verlieren, sondern nur grobe Dinge mit runden Beträgen nennen. Das ist übersichtlich für den Kunden, reicht am Anfang dem Kunden auch völlig aus, unverbindlich für den VT-Dienstleister und macht wenig Arbeit.
Wenn das Interesse dann konkret wird, kann man ja immer noch das Angebot ausarbeiten.
Zitat von "Florian v. Hofen"
Vielleicht ist dem einen oder anderen schon mal aufgefallen, dass er das VPLT-Magazin regelmäßig erhält, jedoch niemals eine Rechnung dafür.
Das ist bei vielen Werbeblättern so... ![]()
Zitat von "Florian v. Hofen"Auch wenn dabei die "reine Lehre" manchmal auf der Strecke bleibt - der Erfolg scheint uns recht zu geben, denn das VPLT-Magazin ist mit fast 11.000 verbreiteter Auflage mittlerweile das auflagenstärkste VT-Fachmagazin Europas..
na, bei dieser Verteilerstrategie ist das ja kein Wunder.
Bei einer selbst initiierten, werbefinanzierten Auflagenerhöhung dann von einem "Erfolg" zu sprechen, finde ich etwas unangebracht. Und eine höhere Auflage bringt höhere Werbeeinnahmen.
Zitat von "Florian v. Hofen"11.000 Hefte zu drucken, zu gestalten, zu versenden, die Anzeigen einzuwerben und die Redaktion sicherzustellen, geht nicht ganz umsonst...
Und dazu braucht es wieder viel Werbung, PR-Artikel, und sog. "Fachbeiträge", die von Herstellern bezahlt werden. Im Ausgleich dazu bleibt, wie selbst erwähnt, die "reine Lehre auf der Strecke"...
Mit einer Mitgliederzeitung hat das nicht mehr viel zu tun, eher mit einer Konkurrenz für PMA, ProSound und Co.
Zitat von "Florian v. Hofen"Ich glaube allerdings, dass wir mit der "gemeinsam-sind-wir-stärker"-Variante bisher mehr erreicht als verbockt haben.
wenn das das Maß aller Dinge ist....
Na, die klassischen Elemente von Bütec & Co wiegen ca. 45kg. (und die Scherenpodeste um die 60kg)
Inzwischen gibts zwar auch leichtere Versionen, sind aber immer noch etwas schwerer als Nivtec.
Eine Nivtecplatte trägt man noch gut alleine. Durch die mittlere Längsstrebe kann man die Platte auch gut unter dem Arm tragen. Ein paar Helden sind schon mit zwei Platten (links und rechts) rumgelaufen, also das geht auch... ![]()
Sehe ich ähnlich.
Bei "normalen" Zeitschriften ist das halt eine Art von Werbung. Wer etwas aufmerksamer unsere Fachblättchen durchsieht, dem fällt auf, daß oftmals ein "Testbericht" oder redaktionelle Erwähnungen einherläuft mit einer entsprechenden Anzeige im Heft.
Bei einer "Mitgliederzeitschrift" eines "Interessenverbands" finde ich solche Methoden eher nicht angebracht, da leidet nicht nur die Glaubwürdigkeit des Heftes, sondern auch die des ganzen Vereins.
Aber eine werbefinanzierte Mitgliedszeitschrift bringt viele Euros in die Kasse. Eine gewinnorientierte Eventakademie und teure Mitgliedsbeiträge reichen wohl nicht aus, die Interessen der Branche zu vertreten.
Es kommt nur langsam die Frage auf welche Interessen von diesem Verband vertreten werden. Die Frage vom Micha weiter oben kommt ja nicht von ungefähr ![]()
Zitat von "Lambda-halbe"Wir haben uns damals als erste Firma in der Region gegen den Trent und für Nivtec entschieden. Inzwischen ist es das am meisten genutzte System in Bonn.
Wir sind auch Nutzer seit der ersten Nivtecstunde auf der Messe damals ![]()
Einen Trend dagegen hatten wir hier nie. Jeder, der das System bei uns mal gesehen oder verwendet hatte, war begeistert. Es dauerte nicht lange, da hat sich auch N&M nach unseren Erfahrungen erkundigt und ebenfalls bei Nivtec eingekauft.
Die Zumietbarkeit von Nivtec ist in unserer Umgebung inzwischen super, ich würde sagen, das am weitest verbreiteste System bei VT-Dienstleistern in unserer Gegend.
Zitat von "test"
der einzige nachteil ist, das die platten fast nicht zu reparieren sind, weil alles verklebt ist.
Aber die Beschichtung ist sehr widerstandsfähig und stabil.
Und sollte doch etwas vorkommen, sind die Leute von Nivtec extrem kulant (die tauschen die Platten auch noch nach Jahren für wenig Euros aus, sofern man die Transportkosten bis dorthin übernimmt)
Zitat von "Lambda-halbe"Hands lieben es weil es leicht ist.
Unerfahrene Hands und Laien lieben es im ersten Moment erstmal nicht, weil sie nachdenken müssen, wie Nivtec funktioniert ![]()
Aber bislang hats noch jeder kapiert und war hinterher umso begeisteter...
Zitat von "0815baer"PS: habe an diesem Termin nur noch PAR 56 und 64 zur Verfügung - also bitte nicht irgendwelche "Spezialscheinwerfer" empfehlen - das muss doch mit irgendeinem Farbfilterton gehen.......
Die PAR64 würde ich nicht verwenden, es sei denn der Caterer hat die Warmhalteplatten vergessen.... Vor allem die 1KW-Variante ist hell und heiss, das macht sich bei der kalten Platte, dem Salat und beim Eis gar nicht gut ![]()
(oder du gehst damit sehr weit weg....)
Ansonsten: gleichmässig, möglichst neutral, also hauptsächlich in Richtung weißes Licht.
Wenn PAR56, dann WFL oder MFL und etwas weiter weg.
Bitte auch nicht so einstellen, daß es die Gäste blendet, auch wenn man die Stative hinter den Tischen gut aufbauen kann.
Also ziemlich steil von oben (aber auch nicht zu weit von vorne, da wirft der Gast sich seinen eigenen Schatten aufs Essen...)
Flutlichter mit Torblenden sind auch eine gute und einigermassen preiswerte Lösung. Je nach Buffetgröße und Stativhöhe dann evtl. 300W oder 200W-Brenner verwenden
Ich kenne jetzt Kleu nicht vom direkten Arbeiten, aber allein aus den Produktinfos finde ich das System Nivtec im Handling wesentlich besser:
- schneller Aufbau (Grundsysteme ohne Werkzeug, keine Verbinder und andere Kleinteile)
- leichte Podeste, von einer Person zu tragen (und trotzdem stabil)
- absolut ebene Fläche durch das Nut-Feder-System
- sehr viel und vor allem gutes Zubehör
- gar nicht mal so viel teurer, wenn man bedenkt, daß man weniger Füsse braucht
Hier mal ein Insidertipp:
geh mal auf http://www.google.de (kennst Du die Seite?).
Da gibst einfach mal die Worte "Veranstaltungstechnik" und die Stadt, in der Du Betreibe suchst ein (bitte aber dann Köln nicht Koelln schreiben), und dann wirst Du geholfen.... (und zwar nicht zu knapp)
Wir verwenden seit unendlichen Vergleichstest und Praxiseinsätzen von Gerbband und Advance nun seit ca. 2 Jahren Gaffa von Allcolor (ist eigentlich ein Malerbedarfsladen).
http://www.allcolor.de/seiten/produkte/baender/gaffer.html
Wir verwenden Nr. 691 (matt) - und 683 (normal)
beide natürlich haften gut und gehen auch gut wieder runter. Beim 683 kanns aber schon mal passieren, daß bei stark betretenen Stellen oder extremer Sonneneinstrahlung etwas hängenbleibt, aber man kann es noch leicht abrubbeln.
Das 691 ist da stabiler, fester und etwas teurer.
Vorteil zum Gerbband und Advance: es ist wesentlich preiswerter und hat dennoch eine ebenso hohe Qualität.
Ein Gaffa-Geheimtipp ![]()
Allcolor hat übrigens auf der PLS jedes Jahr einen kleinen Stand, dort gibts Probemuster...
Die Schweiz ist in vielen Dingen hochpreisiger als D.
Die ganzen Lebenshaltungskosten sind einfach teurer als hierzulande, insofern wäre eine betragsmässig gleiche Bezahlung der Techniker eine Reduzierung des Realeinkommens... (mal abgesehen von der Steuerbelastung, die ist eher etwas sympatischer....)
Hast Du schon mal versucht, in der Züricher Innenstadt zu parken? ![]()
Zitat von "Sven Wessoly"Tja, also ehrlich gesagt habe ich in den letzten 10 Jahren nicht einen Vertrag für ne Hochzeit gemacht ...
Sowas kommt doch wirklich nur bei VAs vor, bei denen man von einem Veranstalter engagiert wird für eine öffentliche VA ... wenn überhaupt!
Ganz und gar nicht...
Ein Vertrag muss ja nicht ein ganzes mehrblättriges Werk mit der dicken Überschrift "Vertrag" sein.
Ein unterzeichnetes Angebot ist ebenso ein Vertrag und so etwas kann viel harmloser aussehen.
Eine schriftliches Angebot wird sogar oft auch erwartet bzw. auf alle Fälle als seriöser empfunden, als wenn man mal schnell am Telefon einen Preis durchgesagt.
Auch bei vermeitlich gediegenen Hochzeiten gibt die ein oder andern Chaoten, die dann auf einmal meinen, daß sie den DJ bereits schon zum Kaffee/Kuchen gebucht haben oder nicht wussten, daß Spielzeitverlängerungen nicht umsonst sind oder sich den mündlich vereinbarten Preis absolut nicht merken konnten, sondern von weniger ausgegangen waren....
Profiler und Stufen waren ja bereits vor Ort und wurden scheinbar auch eingesetzt.
Sicher ist eine feine Sache, ein Schwung Scheinwerfer dabei zu haben, aber vorwerfen kann man das der Firma doch nicht, daß sie "nur" den Rider erfüllt haben, zumal eine gleichmässige weiße Ausleuchtung bei Wortkabaretisten durchaus normal und üblich ist.
Wir haben bereits einige solche Veranstaltungen in dieser Art gemacht und außer an und aus gabs da keine weitere Lichtstimmung. Das ist auch vom Künstler gar nicht anders gewünscht.
Reservematerial haben wir nur dabei, falls etwas ausfällt und nicht um irgendwelchen Sonderwünschen zu entsprechen. Wer weiß, was den Jungs sonst noch einfällt?
Der nächste braucht Floorspots, der andere einen Verfolger...
Also, wer auf bestimmte Lichtstimmungen wert legt, der sollte nicht in seinem Rider "gleichmässig weiß" reinschreiben.
Besonders fasziniert von den lichttechnischen Minimalansprüchen war ich mal von einer international bekannten bayerischen Musikkabarettruppe, die mit einer eigenen Technikfirma seit Jahrzehnten durch die Lande zieht. Selbst auf größeren Bühnen kommen die Jungs mit zwei Stativen rechts und links auf der Bühne mit insgesamt 4 Stufen und 2 Flutern daher und fertig.
Hier wird die Stimmung nicht durchs Licht, sondern durch deren Texte erzeugt.
Der Sachbezug ist in diesem Thread schon lange vorher verloren gegangen....