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Beiträge von mringhoff

  • QSA Digitalendstufe bei ebay

    • mringhoff
    • 17. Oktober 2007 um 12:44
    Zitat von "mischpultschorsch"

    Dieser Thread und insbesondere die Beiträge von "spassbrötchen" sind doch Satire, oder?

    Selbstverständlich. Und lustig dabei ist ja, daß das ein paar noch nicht so ganz durchblickt haben... :)

    Spaßbrot for ever!!!!

  • QSA Digitalendstufe bei ebay

    • mringhoff
    • 17. Oktober 2007 um 12:42
    Zitat von "HaHa"

    So leid es mir tut, ich werde schön langsam zum QSA Fanboy.
    Den Amp hab ich jetzt seit 3 Wochen bei mir Zuhause im Hifi Einsatz.

    Sorry, wir sind hier in einem PA-Forum.
    Im sogenannten gewerblichen Livebetrieb oder "On-The-Road-Betrieb" herrschen einfach ganz andere Anforderungen an die Qualität....

  • QSA Digitalendstufe bei ebay

    • mringhoff
    • 16. Oktober 2007 um 15:41

    Lustige Diskussion hier :)

    Zitat von "spassbrötchen"


    Meinen grössten Respekt habe ich vor der Firma Behringer die es durch globale Arbeitsteilung geschafft hat preiswerte Geräte im professionellen Sektor anzubieten. Davon nüsste es mehr solcher Firmen in dieser Branche geben

    Das ist ja schon fast etwas fürs Zitatebrett :)
    Lustig, wie hier ein E-bay-Händler ohne Praxisbezug die Meute aufmischt...

    Zitat von "spassbrötchen"

    Das hier ist Engineered und Made in Germany. In China günstig kopiert und bei Thomann und Omnitronic im Vertrieb oder vielleicht von Behringer gebaut wäre bestimmt der Renner. Vielleicht nehmen die es ja als Idee auf

    langsam glaub ich, unser Spaßbrot meint das noch ernst...
    Vielleicht sollte man ihm sagen, daß es viele Chinakopierer hauptsächlich Wert darauf legen, das Gehäuse zu kopieren und nicht die Qualität. Eine Endstufe sollte mehr können, als nur XLR-Eingänge und Speakonausgänge zu bieten.

    Grundsätzlich kann man zu Chinaware stehen wir man mag, ob sie mit einem preiswerten Preis auch ihren Preis überhaupt wert sind, vermag man leider oft nach eingehendem Gebrauch zu beurteilen.
    Wenn das Zeug laufend defekt ist, dann ist Chinaware weitaus teurer für den Anwender als Qualitätsware.

    Qualität hat ja nicht nur deshalb einen Preis, weil da ein Markenhersteller viel Geld damit verdienen möchte, sondern weil da auch wesentlich mehr Know-How dahinter steckt, aufwändigere Technik und hochwertigere Bauteile verwendet werden und weil eine renommierte Firma es sich nicht leisten kann, einen Ruf wegen schlechter Qualität zu verlieren.
    Das alles gibt uns einen wesentlich höhere Betriebssicherheit auf der einen als auch eine höhere Wertbeständigkeit auf der anderen Seite. Für einen gewerbliche anbietenden VT-Dienstleister das A und O.

    Warum kaufen nun so viele diesen Billigramsch?
    - weil sie kein tiefgründigere, technisches Wissen und Erfahrung haben
    - weil der fazinierend günstige Preis derart blendet
    - weil jeder darauf hofft, diesesmal eine Chinaware gekauft zu haben, die doch länger hält und man somit ein Schnäppchen gekauft hat.

    Wir haben das mal mit Nebelmaschinen getestet:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=63036

  • Kommt vor? Künstler mit eigenen Ansichten zum Bühnenlicht!

    • mringhoff
    • 16. Oktober 2007 um 14:42

    Die einfachste Art mit solchen Künstlern umzugehen ist, nach den konkreten Veränderungswünschen zu fragen, auch wenn man schon weiß, daß es nicht klappt.

    Weiterhin darf man sich ja gerne mit dem Künstler solidarisieren: "Gute Idee, wir werden das beim nächsten Mal so berücksichtigen, ich spreche mal mit dem Veranstalter ob die zusätzlichen Scheinwerfer im Budget sind..."
    Damit schlägst Du gleich drei Fliegen mit einer Klappe:
    - 1. Aussage: Du bist sein Freund und findest seine Idee gut
    - 2. Aussage: heute klappts leider nicht mehr (Zeit / Material fehlt)
    - 3. Aussage: Die Entscheidung liegt beim Veranstalter

    Unter dem Strich ist das für Dich doch eigentlich positiv, daß der Künstler mehr fordert. Endlich hat man einen Mitstreiter, wenn es darum geht, die Beleuchtung etwas aufzupeppen und dafür auch mehr zu bekommen...

  • Powercon und die ewige Frage zur Absicherung

    • mringhoff
    • 16. Oktober 2007 um 09:11

    Wozu sollte die abgesichert sein müssen?
    Das ist ja eine einfache Mehrfachsteckdose, halt nur mit einem Powercon-Anschluss...

    Die "Absicherung" (16A) erfolgt bereits vorher im Hausanschlusskasten, Verteilerkasten etc.

  • Preise für Arbeitsleistungen Tontechnik Lichttechnik Roadie

    • mringhoff
    • 16. Oktober 2007 um 09:02
    Zitat von "djobi"

    Natürlich werden im IT-Bereich dem Kunden von 60 EUR (Hotline) bis 120 EUR (Berater) und mehr pro Stunde berechnet. Aber wir sind im VA-Bereich. Als reguläre IT-Dienstleistung als Mediendienstleister stell ich dem Kunden PCs auf die Messe, richte dort nen Internet- oder VPN-Zugang ein; stelle Konferenz- und Tagungstechnik mit ein paar Laptops, Beamer, Internetzugang, ein paar TFTs/Plamas und gut.
    Mehr dürfte doch eher die Ausnahme sein.


    Nun, es gibt die ein oder anderen Konferenztechnikfirmen, die gehobenes Kundenklientel haben, wo nicht nur mal ein PC auf einen Beamer gelegt oder ein Internetzugang geschaltet werden muss, sondern wesentlich mehr passiert.
    Und hier kommt dann nicht ein VT-Techniker, der ein bisserl PC-Ahnung hat, sondern eben ein guter und ausgebildeter IT-Techniker.
    Und diese Leute interessieren sich weniger um die Stunden/Tagessätze in unserer Branche, sie gehen von ihrer IT-Branche aus.

    Oder anders: bei manchen Veranstaltungen werden über die Agenturen neben der Veranstaltungstechnik auch IT-Fachfirmen engagiert, die größere Netzwerke und IT-Infrastrukturen aufbauen. Und ob die heute eine Hauptversammlung betreuen oder morgen dann wieder bei einem Autohersteller Server einrichten, ist denen eher egal...

    Wer als VT-Techniker so gute IT-Kenntnisse hat, der soll sich vielleicht überlegen, ob er nicht das Fach wechselt, wenn er vorhat, mehr zu verdienen... :)
    (Ob der Job dann so so interessant ist, soll jeder für sich entscheiden...)

  • Der ewige Ärger mit der Chinaware....

    • mringhoff
    • 15. Oktober 2007 um 17:12

    Ich weiß zwar schon, was Du damit meinst (manche Markenwaren werden auch in China produziert), aber da gibt es doch zum Teil himmelweite Unterschiede.
    Gut - für ein Nichtelektriker siehts unter der Abdeckung immer gleich aus :)

  • Der ewige Ärger mit der Chinaware....

    • mringhoff
    • 15. Oktober 2007 um 12:55
    Zitat von "die Artikelbeschreibung auf Ebay"

    ..."Super Schweigefunktion"
    ...

    das dürfte die einzige Funktion sein, die an diesem Mikro auf Dauer funktionieren dürfte :)
    (bei manchen Karaokesänger sicher eine feine Sache - also fürs Publikum :)

  • Preise für Arbeitsleistungen Tontechnik Lichttechnik Roadie

    • mringhoff
    • 15. Oktober 2007 um 09:07
    Zitat von "djobi"


    Nichts für ungut, bei der obigen Rechnung müßte ein "normaler" Wald-und-Wiesen-Techniker mit 150-200 EUR Tages-Verdienst ja gerade mal die Flasche Pils abends zahlen können.


    Ein Wald-und.Wiesentechniker, der sich für 150,- EUR Tagesverdienst rumschlagen muss, wird es dafür zwangläufig dann das über die Masse ausgleichen, sprich mehr arbeiten. Und Jobs zu diesem Tagessatz sind ja wie Wald und Wiesen zu haben. Außerdem hat derjenige, der weniger verdient, auch weniger Steuern zu bezahlen, weshalb hier das Verhältnis netto-brutto wieder zugunsten des Geringerverdienders ausfällt.

    Und sein wir mal ehrlich, ein Techniker, der durchschnittlich 15 x 150,- EUR im Monat Umsatz macht, noch Steuern und Miete bezahlen muss, der kann sich wirlich nichts leisten, das Pils muss er schon im Catering gratis zu sich nehmen...
    Von Altersvorsorge reden solche Leute ja schon gar nicht mehr.

    Zitat von "djobi"


    Die obigen 3300 EUR netto (!) wären selbst brutto für einen IT-Techniker SEHR gut, ich kenne keinen der dieses Geld als Admin verdient!


    Ich kenne mehrere, die in diesem Bereich verdienen. Natürlich im IT-Business und nicht in der Veranstaltungstechnik. Nebenbei redeten wir ja über die Gutverdiener, nicht über den Normalverdiener.

    Und bei den ganzen Vergleichen zum festen Monatslohn darf man nie vergessen, daß der Freiberufler sein unternehmerisches Risiko trägt, daß er keine Lohnfortzahlung im Krankheitsfall erhält, auch von Urlaubs/Weihnachtsgeld ist natürlich keine Rede, genauswenig wie ein bezahlter Urlaub, geschweige denn eine Arbeitslosenversicherung. Wenn er nicht arbeitet kommt kein Cent rein, an was das liegt spielt keine Rolle.
    Der Freiberufler muss sich selber fortbilden, Angestellte werden vom Arbeigeber geschult. Auch ist ein Freiberufler bei einem Konkurs eines Auftraggebers viel schlechter gestellt, als ein Festangestellter.

    Ein Freier muss also mehr netto verdienen als ein vergleichbarer Angestellter.


    Zitat von "djobi"


    Diese Liste ist realtitätsfremd!


    Die Liste erhebt ja auch nicht den Anspruch darauf, der Realität zu entsprechen.
    Diese genantnen Gagen sind wie sie sein sollten, nicht wie sie sind. Als eine Art "unverbindliche Preisempfehlung", sozusagen als erstrebenswertes, unternehmerisches Ziel.
    Wenn ein Ziel schon erreicht ist, ist es ja kein Ziel mehr.

  • Die Zitatensammlung NEUES 06.06.2008

    • mringhoff
    • 14. Oktober 2007 um 21:09
    Zitat von "Lenin"

    Arbeitsschutzschuhe sind Blödsinn
    Die schützen nämlich gar nicht vor Arbeit

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=64666&postdays=0&postorder=asc&start=15

  • Veranstaltungstechnik, Lehre oder Studium ?

    • mringhoff
    • 13. Oktober 2007 um 21:37

    Wichtig vor allem ist eine gute Praxiserfahrung. Wenn Du mit VT außer hier und da mal eine Schulparty noch nicht viel am Hut hast, kann es Sinn machen, zuerst eine Ausbildung (mit Lehrzeitverkürzung, also auf 2 Jahre) zu machen und dann das Studium einzuschlagen. Dann weiß man beim Studieren auch, was wichtiger ist und was weniger.
    Und eine vorangegangene Ausbildung kann auf das Vorpraktikum angerechnet werden.

    Eine klassische Karriereleiter wie ein BWL-Studium ist das natürlich nicht, der Markt besteht vorwiegend aus Freelancern und fest eingestellten, ehemaligen Freelancern. Man muss sich seinen Status auch irgendwo erarbeiten, ein Zeugnis allein reicht nicht aus. Eine Ausnahme bilden da vielleicht div. staatliche Einrichtungen (Theater, Rundfunk)...

  • Preise für Arbeitsleistungen Tontechnik Lichttechnik Roadie

    • mringhoff
    • 13. Oktober 2007 um 20:31
    Zitat von "djobi"

    IT-Fachkräfte, Administratoren, Netzwerktechniker - 1000 EUR Tagessatz
    welcher Kunde zahlt denn bitte solche Sätze ???

    Der Kunde zahlt ja das nicht dem Techniker, sondern der Firma...

    Will nicht sagen, daß das Gang und Gäbe ist, aber es gibt einige Software-Servicefirmen, die setzen Ihren Kunden für einen Tag 800-1000,- EUR für einen Servicejob in Rechnung, wo da ein Mann vor Ort aus einem IT-Schlamassel wieder alles ins Lot gebracht hat.
    Daß das nur für sagen wir mal "gesetzte" Firmen mit gutem, lukrativen Kundenstamm und wirklich fähigen Techniker gilt und nicht für eine Garagenfirma, versteht sich von selbst.
    Ob der Techniker dort ein festes Monatsgehalt bekommt oder ein Freelancer, der am Tag 500,- EUR erhält, spielt auch keine Rolle...

    Und die Produktionen, wo ein eigener IT-Techniker gebucht wird, dürften auch etwas gehobener sein als ein Zeltfest, wo man als VT-Firma froh ist, wenn man 300,- EUR pro Techniker in Rechnung stellen darf...

    Zitat von "djobi"

    juchu, nur noch 4 Tage arbeiten im Monat und ich bin reich ...


    gehen wir mal davon aus, daß ein freier Techniker von den 1000,- EUR dann 600,- EUR erhält, was ja sicher ein ganz guter Tagessatz ist, dann geht davon runter:
    ca. 30% an durchschnittlichen Jahresausgaben (Kfz, Betriebsmittel, Telefon, Büro, Versicherungen etc.) heruntergebrochen
    macht also ca. 420,- Gewinn
    Davon muss er ca. 40% versteuern, bleibt also rund 250,-
    hier kommen dann Ausgaben für Krankenversicherung und Altersvorsorge von sagen wir mal 30 EUR
    macht also 220,- EUR, was als sog. "Nettogehalt" übrigbleibt
    Bei 15 Jobs im Monat sind das 3.300,- EUR
    Und das verdient ein IT-Techniker fest angestellt in guter Position ebenso, hat aber kein unternehmerisches Risiko, sondern Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, Kündigungsschutz, bezahlter Urlaub etc.

    Gut - arm ist unser obiger Techniker nicht, aber reich zu werden, gelingt da wohl auch nicht.
    Ein so gut bezahlter Mann ist sicher schon etwas erfahrener, sprich älter, hat also sicher auch Familie zu ernähren, Häuschen abzubezahlen u.a. Da brauchts auch ein paar Euros mehr, als wenn man in einer 1-Zimmer-Wohnung oder bei den Eltern im Haus wohnt....

    Soweit mal zum Reichwerden... :)

  • Preise für Arbeitsleistungen Tontechnik Lichttechnik Roadie

    • mringhoff
    • 12. Oktober 2007 um 23:50

    Wer diese Liste studiert, sollte auch das Vorwort dazu lesen, was die Intention dahinter ist.
    Nebenbei ist das nicht die Entlohnung, die die Techniker bekommen, sondern was Firmen den Kunden dafür in Rechnung stellen sollten.
    Da dahinter also die zwangsläufige Gewinnmarge steckt, kann man davon ja schon mal 20-40% abziehen, was dann für den Techniker selbst übrigbleibt.
    Und selbst dann ist das natürlich nur etwas für die gehobeneren Industriejobs und da find ich das ehrlich gesagt durchaus ein nicht zu praxisfernes Ziel...

  • AKG D5

    • mringhoff
    • 11. Oktober 2007 um 21:38

    wer´s so reininterpretiert... :) aber auch da steht nicht "with D5 feedback is dead"
    aber irgendwer muss wohl das feedback umgebracht haben... :)

  • Logistische Meisterleistungen

    • mringhoff
    • 11. Oktober 2007 um 19:07
    Zitat von "Basti_E"

    Hab nur das gefunden:
    http://youtube.com/watch?v=s6YOJVlRlbI

    na, der letzte Kransturz ist ja mehr als gefaked. Da stehen im Hintergrund wieder die Autos vom ersten Kransturz...

  • BGV-C1-Nebelmaschinen

    • mringhoff
    • 11. Oktober 2007 um 15:03

    Nun, so gesehen dürften ja Nebelmaschinen auch StGB-konform, StVO-konform oder BGB-konform sein oder?

    Andererseits kann so eine BGV-C1-Zertifizierung ja gar nicht garantieren, daß bei der Anwendung vor Ort nicht gegen selbige Vorschriften verstossen wird (z.B. fehlerhaftes Fliegen etc.).

  • Der ewige Ärger mit der Chinaware....

    • mringhoff
    • 11. Oktober 2007 um 13:51

    oder sollte es Europaleicht heißen? Da kann ich die Chinesen zumindest mal verstehen "das tuts doch leicht für Europa..."

    Und: wir haben ja bereits planmässig "zweimal gekauft", aber inzwischen sollte das Sprichwort heißen: wer billig kauft, kauft fünfmal...

    Das alte Chinazeug sei angeblich früher z.T. noch hochwertiger gewesen, als es jetzt war, vor allem bei o.g. "Leicht-Firma". Inzwischen zähle wohl nur noch der Preis und nicht mehr die Qualität. Eine Folge der Onlineshops, Preismaschinen etc., wo die Bestellung dann an denjenigen geht, der sein Produkt um 5 Cent billiger anbietet, als die anderen..

    Und nachdem der Leicht-Importeur hierzulande seit Jahren mit der Firma mit dem "&"-Zeichen (nein, nicht das Gelbe!!) im Wettbewerb um die preiswerteste Chinaware liegt, kann man das durchaus nachvollziehen, wenn man wieder einen billigeren Hersteller im Reich der Mitte gefunden hat, der den Europa-Aufkleber noch preiswerter auf ihre Metallerzeugnisse draufklebt wie der bisherige Chinahersteller....

    Langsam frage ich mich, wozu man überhaupt die Nebelmaschinen noch mit Elektronik, Heizelement etc. baut. Ein Gehäuse alleine tuts doch auch, von außen merkts keiner und nebeln tut die genauso wenig, wie die bisherigen. Für 3,99 EUR im Onlineshop wäre das DER Renner!!!

  • BGV-C1-Nebelmaschinen

    • mringhoff
    • 11. Oktober 2007 um 13:17

    Die Schafswollunterhose meiner Oma ist demnach dann auch "BGV-C1-zertifiziert", da bekommt sie beim Arbeiten keine Blasenentzündung. Das große Schutzziel, die "Gefährdung der Gesundheit" zu minimieren ist ja gegeben.

    So frei nach dem Motto, was nicht explizit gegen die Regelungen aus der BGV-C1 verstösst, ist "BGV-C1 zertifiziert"...???

    Ehrlich gesagt, diese Aussage ist ja noch dreister als die Begründung auf der Website....

  • Das Unmögliche möglich machen - Theateraufführung

    • mringhoff
    • 11. Oktober 2007 um 09:25

    Zum Verkaufen solltest Du Dich lieber im vtb2b.de anmelden :)

    Ansonsten fand ich diese Diskussionen wesentlich niveauvoller, auch gehaltvoller, als manch anderen Beitrag von vermeintlichen "Profis". Wünsche Dir viel Erfolg!

    (PS: wir erwarten natürlich einen ausführlichen Bericht, wie es dann gelaufen ist... :)

  • AKG D5

    • mringhoff
    • 11. Oktober 2007 um 09:16

    Das ist alles genauso (un)sinnig wie "BGV-C1-zertifizierte Nebelmaschinen" siehe: http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=65457

    Ob solche Sprüche in der Technikerwelt gut ankommen oder ob das nicht eher am Image sägt?

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