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  2. mringhoff

Beiträge von mringhoff

  • Soundcraft SI EXPRESSION

    • mringhoff
    • 31. Mai 2013 um 11:19

    Inzwischen konnte ich mal auf unserer neu eingetroffenen Expression etwas rumspielen und musste feststellen, daß der PAN-Regler für die Mastersumme L+R nicht komplett nach links oder rechts regelt. Es spielt also immer noch eine Seite mit.
    Ich würde das Verhältnis ca. 60:40 schätzen. Was mache ich falsch? Oder ist das so? Warum funktioniert denn das nicht wie bei allen anderen Pulten, wenn man 100% nach Rechts dreht, daß Links dann auch nur 0% rauskommt?
    Da ich ja für den L+R-Masterregler nur einen Stereo-Fader habe und nicht zwei, kommt dem PAN-Regler schon eine Bedeutung zu.

    Bei den einzelnen Kanälen funktionierts.

  • Soundcraft Mini Stageboxen

    • mringhoff
    • 31. Mai 2013 um 11:06
    Zitat von "erik"

    Hatte die schon wer im Einsatz bzw. Weiß näheres?


    soweit ich weiß, gibts die erst ab ca. Juli/August

  • Shure ULX-D nicht für Privatanwender ?

    • mringhoff
    • 29. Mai 2013 um 08:28

    Ja, das ist die gleiche Philosophie wie bei Shure.
    Aber was braucht es jetzt hier an näheren Infos? Also diejenigen, die für den Hersteller interessant sind, wurden kontaktiert und man hat ihnen das neue System erklärt. Wenn diese Firmen mitmachen wollen, wird ein entsprechender Vertrag unterzeichnet. Man hat hier als Händler auch ein paar Verpflichtungen, wenn man die Ware von Shure oder Sennheiser verkaufen möchte. (Schulungen etc.)
    War früher hauptsächtlich der Gewerbeschein und der danach getätigte Umsatz wichtig, schwenkt man nun um auf qualitativen Verkauf. Die Händler sollen sich nun wieder wirklich mit dem Produkt auskennen und nicht einfach nur den Prospekt vorlesen bzw. in ihre Onlineplattform kopieren.
    Der Vorteil für die qualifizierten Händler ist nun, daß die Konkurrenz aus den Onlineshops geringer wird bzw. ganz ausbleibt und somit auch das Preistreiben nach unten. Wenn es keinen "Straßenpreis" kurz vor dem Einkaufspreis mehr gibt, dann steigt die Marge. Und nur dann wird es auch für Fachverkäufer wieder attraktiv, diese Ware überhaupt zu verkaufen. Schliesslich muss das Fachwissen ja auch zeitaufwendig erworben werden und die Beratung der Kunden kostet auch Zeit. Die Gewinner sind also der Hersteller und die Fachhändler. Die Verlierer sind die Onlinehändler, aber die machen halt ihr Geschäft jetzt mit anderen Artikel. Denen dürfte das egal sein, welche Ware sie gerade verkaufen, Hauptsache Umsatz.

  • Material mit dem man noch Geld verdienen kann

    • mringhoff
    • 24. Mai 2013 um 09:02
    Zitat von "rof"

    .... Boxen mit sehr guten Feedbacks....


    na, wenn das auch kein "Freudscher Verschreiber" ist... :)

  • Material mit dem man noch Geld verdienen kann

    • mringhoff
    • 23. Mai 2013 um 08:53

    immer wieder kommen Beispiele von sehr preiswertem Equipment, dessen Return on Investment dadurch auch sehr kurz ist.
    Ich finde, es kommt immer auf das Einsatzgebiet an.
    z.B. Hintergrundbeschallung auf einem Outdooreinsatz: billige Plastikbox
    Hintergrundbeschallung auf einem Industie-Event: gut klingende und kleine, dezente Lautsprecherbox. Darf dann auch gerne mehr kosten.

    Der ROI ist bei letzterem vielleicht nicht so ganz offensichtlich und nicht immer auf ein einzelnes Gerät zu sehen. Wenn die Hintergrundmusik nervt, weil es schlecht klingt und optisch wie ein Kindergeburtstag aussieht, dann wendet sich der Kunden künftig anderen Dienstleistern zu. Dann ist es vorbei mit dem "Return"....

    Wer also hochwertiges Equipment verwendet, hat vielleicht die Investition noch nicht so schnell wieder drin, aber dafür kann er u.U. ein perfektes Ergebnis abliefern, was ihm wiederum Folgeaufträge beschert.

    (Natürlich bestätigen Ausnahmen die Regel: eine technische Niete vergeigt auch mit hochwertigem Equipment das Event und mit manch günstigem Material kann auch gut gearbeitet werden. Aber in der Regel ist das wirklich gute Material auch nicht ganz preiswert.)

  • Material mit dem man noch Geld verdienen kann

    • mringhoff
    • 22. Mai 2013 um 13:39

    Und wer Dynacord oder Bose verwendet, hält sich für einen Triple-A Künstler.

  • Artikel zu Güterverkehr und Personal

    • mringhoff
    • 17. Mai 2013 um 09:25

    ich kenne auch "klassische" PKWs, die dann als LKW zugelassen wurde, wg. Versicherung oder Steuer. Diese Autos hatten beispielsweise keine Rücksitzbank drin und dienten als Transportmittel.
    Andererseits hatte ich ganz früher mal einen Transporter mit Sitzen und Fenster, bei dem keine Sitze mehr drin waren. Der war als PKW angemeldet.
    Leider gilt diese "PKW"-Klassifizierung nicht für beispielsweise Mautzahlungen. Da nutzte das gar nichts, daß ich dem Menschen am Kassenhäuschen den Fahrzeugschein gezeigt habe.

  • Artikel zu Güterverkehr und Personal

    • mringhoff
    • 16. Mai 2013 um 10:09
    Zitat von "falcocgn"


    Bei dem selbständigen, der das Fahrzeug des Auftraggebers fährt greift zwar nicht das GüKG...


    Wie jetzt? Ich dachte das wäre "Werksverkehr"? Also nur mit "eigenem" Personal....

  • Artikel zu Güterverkehr und Personal

    • mringhoff
    • 16. Mai 2013 um 09:53

    Das Sonntagsfahrverbot hat ja mit der FahrPersV nichts zu tun, sondern mit der StVO. Hier heißt es, daß LKW ab 7,5t und LKW mit Anhänger (und hier leider ohne Gewichtsbegrenzung und auch ohne Einschränkung ob gewerblich oder privat) am Sonntag (oder Feiertag) nicht fahren dürfen.
    Diese Regelung gilt nur für Deutschland, die Nachbarländer haben ähnliche Regeln, aber eben nicht die gleichen, in Österreich gilt das Sonntagsfahrverbot bei LKW+Hänger erst ab 3,5t zGG der Zugmaschine.

    Das Verbot in D gilt also auch für kleine Fahrzeuge, die als LKW zugelassen wurden (VW-Bus, Pickups etc.) Da hat schon manch einer dumm geschaut, als die Polizei ein als LKW zugelassenes Klein-Fahrzeug mit z.B. Segelbootanhänger hinten drauf gestoppt hat.

    Neben den Sonn- / Feiertagsfahrverbot sollte man als LKW unter 3,5t plus Hänger auch die Ferienregelungen für Autobahnen und bestimmte Bundesstrassen (gem. Ferienreiseverordnung) beachten.

    Wenn man also keinen LKW fährt, dann sollte einen auch das Sonntagsfahrverbot nicht interessieren, auch nicht mit Hänger. Ob die Behörden dann einen als PKW zugelassenen Transporter nicht dann doch als LKW sehen, weiß ich leider nicht (und das war ja eigentlich die Frage).

    Zitat von "WoMü"

    Wie sieht es aus mit den gängigen Transportern in der Klasse bis 3,49 to, welche ja größtenteils noch als PKW zugelassen sind.


    in der FahrPersV und im GüKG werden keine Unterschiede zwischen LKW und Nicht-LKW gemacht, hier spricht man nur von "Fahrzeugen".

  • Artikel zu Güterverkehr und Personal

    • mringhoff
    • 14. Mai 2013 um 09:46

    Danke für den Link. Schön zusammengefasster Artikel.

    Werde mir jetzt ein Schild basteln: "Hier fährt der Chef"

  • Wer hat noch analogen Tisch?

    • mringhoff
    • 10. Mai 2013 um 11:06
    Zitat von "krzysztof schwierz"


    Nun aber endlich zur Frage - die klein digipulte klingen nun nicht ganz so gut wie die analogen...


    das ist aber eine Frage, die man vor rund 10-15 Jahre gestellt hat. Heute ist das eher ein Thema von Leuten, die das Gras wachsen hören und dann vielleicht auch nur in Testsituationen.
    Auf Job ist der Mensch vor dem Mischpult ungleich mehr verantwortlich für den Klang als das Mischgerät selber. Von Mikros bis zu den Lautsprecher mal ganz abgesehen.

  • I don't need that, 2.0

    • mringhoff
    • 7. Mai 2013 um 09:03
    Zitat von "yamaha4711"

    ... bei einer Anfrage für eine größere VA mit Bühne, Ton und Licht inkl. Stromberechnung usw. finde ich eine Aufwandsentschädigung schon angebracht, insofern sich dabei dann auch wirklich gleich die Spreu vom Weizen trennt. Diejenigen, welche das nur mal so zum Spass haben wollen oder damit ihre eigene Kalkulation machen, denen werf ich ja sozusagen mein KnowHow zu, inkl. der Dienstleistung der Materialzusammenstellung. Für 25 oder 30 € sollte der Kunde schon gewillt sein diese Dienstleistung auch anzunehmen, vor allem auch dann wenn ein Ortstermin fällig ist.


    ...wenn da nicht die Praxis wäre...
    Agenturen geht es oft ähnlich, wenn sie irgendwo pitchen müssen. Und wenn ich Handwerker engagiere, dann hole ich mir für größere Projekte auch mehrere Angebote ein. Daß man dann sich die Örtlichkeit ansieht, ist dann auch klar, da sonst das Angebot zu vage ist.

    Es ist ja nicht so, daß nicht auch andere VT-Dienstleister gerne einen guten Auftrag haben möchten. Wenn der Kunde hört: "Ortstermin kostet aber 30,- EUR", dann sagt er vermutlich: "dann schicken Sie das Angebot doch als Mail" und denkt sich "dann frage ich halt einen anderen"....

    Wenn ein Interessent zu einem Ortstermin bittet, dann nehme ich das als Chance wahr. Das ist doch schon mal viel besser, als wenn eine Serien-E-Mail kommt.
    Da der potentielle Kunde auch nicht immer Zeit ohne Ende hat, wird er sicherlich nicht 5 verschiedene Ortstermine mit Anbietern vereinbaren. Meist sind es nur 2-3 Anbieter. Wer auf einem Ortstermin dabei ist, hat schon mal größere Chancen. Manchmal erzwinge ich auch regelrecht einen Ortstermin, nicht nur um die Lokalität kennenzulernen, sondern auch den Kunden. Dann fasst er Vertrauen, es entsteht eine gewisse persönliche Bindung (im Vergleich zu den E-Mail-Angeboten der Mitbewerber) und wir können eventuelle technische Probleme besprechen, so gewinnt der Kunde ein gewisses Verständnis und sieht nicht nur auf den Preis.

    Wir berechnen also gar nichts für einen Ortstermin. Der Aufwand wird mehr oder weniger ins Angebot einkalkuliert. Wenn der Job nichts wird, dann Pech gehabt.
    Aber wenn nicht mal der Ortstermin etwas wird, dann ist das auch nicht besser. Keine Arbeit - aber auch kein Umsatz.

    Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel: wenn der Ortstermin etwas weiter weg ist, muss man sich schon mal um eine passende Aufwandsentschädigung unterhalten.
    Oder wenn man erkennt, daß da ein Spaßkopf/Dilettant am Werk ist, dann dient so eine Gebühr eher als Abwehrkondition...

  • I don't need that, 2.0

    • mringhoff
    • 6. Mai 2013 um 09:23
    Zitat von "daniel wilhelm"


    Zum Thema Besichtigen der Veranstaltung: wenn Zeit ist und die Entfernung passt schau ich gern mal an was die Mitbewerber aus dem Angebot machen. Oft entdeckt man hierbei die selbst mit dem Kunden entwickelten Konzepte oder wundert sich das plötzlich die ach so wichtigen techn. Anforderungen plötzlich nicht mehr gegolten haben.

    Eigentlich besichtige ich nicht die mir abgesagten Jobs, weil ich sie entweder vergessen habe oder weil ich schlichtweg weder Zeit noch Lust habe.

    Was mir aber gelegentlich zu den "nicht mehr geltenden Anforderungen" einfällt, sind die Bühnenanweisungen der Bands. Hier ist ja vom bescheidenen Infoblatt bis zum Märchenbuch alles dabei. Was mir schon zweimal passiert ist: wichtiger Rider mit viel Brimborium für eine unbekannte Musiktruppe in kleiner Location, neben genauen Cateringanweisungen natürlich auch viel Schnickschnack bei der Technik. Irgendwo am Ende steht oft dann auch so ein Satz für den Veranstalter "sollten Sie das geforderte Material nicht haben, können wir die Technik gegen einen Aufpreis auch mitnehmen".

    Mein Anruf beim Bandtechniker war in beiden Fällen ähnlich: "nein die 7 Monitorwege sind ganz wichtig", "ja, Verfolger ist unbedingt notwendig", "nein bitte keine Reduzierung der Movingheads, wir sind ja keine Schülerband und ja, wir brauchen so viele ACLs". gleiches mit Interkom, Monitorpult etc.

    Also Angebot an den Veranstalter fast nach Rider. Was kommt? klar, der Veranstalter ist nicht begeistert, fragt die Band an, was es kostet, wenn diese die Technik stellen und siehe da, das ist viel viel günstiger.

    Einmal war ich da mal dort, weil es 3km um die Ecke war: Nix Monitorpult, keine ACL, kein Verfolger, 4 Movingheads auf der Bühne, zwei 6er Bars auf Stative, kein Front- oder Backtruss....

    Was lernen wir daraus: wenn die Bands die Technik selber zahlen müssen, geht alles. :)

  • I don't need that, 2.0

    • mringhoff
    • 6. Mai 2013 um 09:07
    Zitat von "yamaha4711"


    Bist du denn schon mal zu solch einer Örtlichkeit dann gefahren und hast dir angesehen wie es denn gemacht wurde?


    Bei den o.g. Anfragen ist meist weder Ort noch Datum dabei. Die Mails sind fast wirklich so, wie oben zitiert, vermutlich irgendwelche Schüler oder Anfänger. Vielleicht wollen diese mal nur wissen, was "sowas" kostet, vielleicht sollte es auch schon mal für eine Art Vorkalkulation dienen. Auf alle Fälle zeugen solche Anfragen von leichter Unprofessionalität in der Organisation. Und meist ist das dann gepaart mit finanziellem Desaster vor und nach der Veranstaltung.
    Mag sein, daß meine Antwort vielleicht etwas überheblich/gleichgültig ankommt, aber wie gesagt, früher war ich noch etwas nachsichtiger, habe nachgefragt und den Leuten die Infos aus der Nase gezogen. Das Ergebnis war aber immer gleich, es wurde nie etwas daraus. Vielleicht haben die Jobs nie stattgefunden oder ein anderer hat es gemacht. Oft kennt der eine noch einen anderen Freund, der auch ein paar Lautsprecher hat oder die Band bringt was mit etc. Vielleicht war das "große Open Air" ja auch nur ein Auftritt vor dem Jugendzentrum und 100 Gästen. Wer weiß....

    Heute mach ich mir da keinen Kopf mehr. Blöde Frage - Blöde Antwort. Fertig. - Die Zeit ist zu kostbar. Manchmal spare ich mir sogar eine Antwort darauf. Selbst da fragt keiner mehr nach.

  • Namensänderung inaktiver Mitglieder

    • mringhoff
    • 6. Mai 2013 um 08:46

    Ob Vereine, Arbeitsstätten, Freundeskreise oder auch Internetforen. Es gibt immer Leute, die kommen und gehen. Das ist ganz normal.
    Der eine hat keine Zeit oder Lust mehr, der andere hat sich gestritten, wieder andere engagieren sich in neuen Gruppen, weil sie sich da besser aufgehoben fühlen.
    Das ist einfach der Lauf der Dinge.

    Es gibt hier sehr viele Leute, die sich mal angemeldet haben, eine zeitlang aktiv waren und dann auf einmal in der Passivität verschwunden sind. Das läuft meist unbemerkt und das ist eigentlich auch der übliche Weg, wenn man keine Lust mehr auf das Forum hat.

    Dann gibt es ein paar, die gestalten ihren Abgang etwas auffälliger, in dem sich sich "verabschieden" und den Admin bitten, den Account zu beenden, was dann zu einem "tufka..." führt.
    Hier sehe ich, im Gegensatz zur sonst üblichen Passivität, daß der ehemalige User noch ein kleines Zeichen seiner Unmut setzen möchte und vielleicht noch hofft, daß viele andere noch ein "Schade" oder "bleib doch" etc. hinterherrufen.

    Und dann gibts ein paar, die werden beendet, falls sie nicht "fast freiwillig" eine Pause einlegen. Das sind dann die anderen "tufka..."s

  • Eintrittskarten (Tickets) verwalten (mit Barcode)

    • mringhoff
    • 6. Mai 2013 um 08:33

    Weiter oben wird von einer Studentenparty gesprochen. Diese werden ja üblicherweise von Fachschaften oder Komitees/AGs organisiert. Der eventuelle Erlös kommt dann meist dieser Gruppe zu Gute, die dann das Geld für die kommende Fete zurückbehält.
    Hier wäre nämlich der Ansatz, daß auch die Software für 300,- EUR einkalkuliert und somit für die nächsten Feiern weitergegeben wird.

    Sollte es sich eher um eine Art Abschlussfeier handeln, die jedesmal vom Abschlussjahrgang organisiert wird, könnte man sich ja auch überlegen, ob man sich nicht dann schon mit dem Folgejahrgang einig wird, die Softwarekosten zu teilen oder diese dann später an das Organisationskomitee weiter zu verkaufen. (Natürlich muss dann die Software vom alten Rechner wieder deinstalliert werden, sonst wird das ja ein Verkauf von einer Raubkopie).

    Ich will also damit sagen, daß man vielleicht Möglichkeiten ausloten sollte, diese Softwarekosten auf mehrere Jahrgänge zu verteilen, weil man diese dann ja auch bei den künftigen Parties nutzen kann.

  • Antennen Rackmount Kit

    • mringhoff
    • 4. Mai 2013 um 12:10
    Zitat von "Audiowerk"


    Bei 44 Euro für ein Fertigteil neu ist der ganze Thread hier Erbsenzählerei :roll:


    und das incl. MWSt. und Versand. - netto VK wäre das rund 32,- EUR zzgl. Versand

    Bleibt nur die Frage ob man den fetten Schriftzug auch nach dem Lackieren noch durchschimmern sieht. Dafür würde ich mir lieber doch ein 19"-Blech kaufen, zwei BNC-Einbaubuchsen und das Ding mal für zwei Löcher in die Bohrmaschine einspannen....

  • I don't need that, 2.0

    • mringhoff
    • 4. Mai 2013 um 11:45

    erinnert mich an die alljährlichen Anfragen in dem Stil "Wir planen im Juli ein 2-tägiges Bandfestival und benötigen von Ihnen eine Bühne mit PA-Anlage und Licht. Können Sie uns hierfür ein Angebot machen?"

    Früher hab ich mir noch die Mühe gemacht, nachzufragen, wann wo wie was etc.
    Heut lautet meine Antwort nur noch: zwischen 2.000,- und 20.000,- EUR
    Die Reaktion ist früher wie derzeit immer die Gleiche: keine Antwort mehr.

  • Eintrittskarten (Tickets) verwalten (mit Barcode)

    • mringhoff
    • 3. Mai 2013 um 10:49

    Offenbar ist das Versenden per Mail doch nicht so attraktiv. Ich hatte das ja weiter oben mal vorgerechnet: 300,- Investition und ein paar Hundert Euro Ersparnis beim Versand.

    Zitat von "peter kerz"


    Und für die Vorverkaufsstellen brauchen wir gedruckte Karten also ist es mit reinem E-Ticketing auch wieder schlecht.


    Und wenn letztes Jahr doch alles mit den Einlassbändern funktioniert hat, aber nur die Fälschungssicherheit ein Problem war, dann kann man ja auch da ansetzen. Also Methode wie "letztes Jahr" nur etwas sicherer. Es hat auch Vorteile, wenn man bekannte Vorgehensweisen beibehält. Das Team kennt sich aus, die Gäste wissen, daß die Tickets nur bei den VVK-Stellen gibt etc.

    Irgendwo muss man halt Abstriche machen (kein E-Ticket, keine genaue Besucheranzahl feststellbar...), wenn kein Geld da ist.

    Bei den selbst erstellten Skripts, Auslesemethoden, Vernetzung etc. hätte ich eher meine Bedenken, wenn man das System vorher nicht ein paar Mal in kleiner Runde in der Praxis testet. Wenn da was nicht funktioniert, sind 1200 Gäste schon ganz schön viel... :)
    Was macht der Türsteher, wenn immer mehr Leute behaupten, daß sie das E-Ticket ganz normal gekauft haben, aber das System "nicht gültig" anzeigt?

    Eine andere Frage drängt sich trotzdem auf: die Veranstaltung gab es wohl ja schon in den Vorjahren, gibt es sie dann zukünftig nicht mehr? Oder warum wird von einer einmaligen Veranstaltung gesprochen?

  • Eintrittskarten (Tickets) verwalten (mit Barcode)

    • mringhoff
    • 3. Mai 2013 um 09:27
    Zitat von "peter kerz"

    Im letzten Jahr wurden nur Einwegsicherheitsarmbänder mit Stempel als Eintrittskarten ausgegeben und später ist bekannt geworden, das einige gefälscht wurden.


    Wenn man professionelle Einlassbänder incl. Druck kauft? Dürften so rund 150,- EUR kosten.
    Dann spart man sich den ganzen Aufwand mit dem Scannen am Einlass....

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