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Beiträge von mringhoff

  • 99dB in der Disko (betrifft nur Freistaat Bayern)

    • mringhoff
    • 25. Mai 2007 um 18:57

    :)

    Am besten machen wir das wie in einem Saunabereich, wo es auch unterschiedliche "heiße" Saunen gibt:
    Einmal die "normale" Tanzfläche mit bis zu 99dbSPL und dann ein akustisch abgeschirmter Bereich mit höheren Lautstärken.
    Wichtig wäre natürlich dann ein Schild an jedem Zugang zur Tanzfläche mit der Aufschrift wie z.B.: "Achtung - Sie verlassen die geschützte Aufenthaltszone und betreten einen Bereich, in dem es zu hohen und gesundheitsgefährdenen Lautstärken kommen kann. Betreten auf eigene Gefahr! Auf Anfrage erhalten Sie einen Gehörschutz an der Bar"

    Entsprechende Baumassnahmen und rot-weisse Markierungen auf dem Boden sind obligatorisch...

    Die beiden Tanzflächen müssen dann natürlich wieder baulich getrennte Unterbereiche für Nichtraucher und Raucher haben...

    :)

  • extrem kurzlebiges nebelfluid gesucht

    • mringhoff
    • 25. Mai 2007 um 10:41

    Trockeneismaschine - falls der Nebel auch am Boden bleiben darf.
    Dann gibst auch kein Problem mit den Brandmeldern...

  • Christian Schreiber Winterbash-Summerbash Goin Obergünzburg

    • mringhoff
    • 25. Mai 2007 um 10:14
    Zitat von "Volker"

    statt zu drohen rege ich an zu handeln.
    Titel (Mahnbescheid,Vollstreckungsbescheid,ggfsKlage mit Kostenrisiko Deines Kunden), Abendkasse bei nächster Veranstaltung im Juni pfänden lassen oder Insolvenzantrag und Feierabend.
    .

    Da ist die Veranstaltung schon über 8 Monate her und Ihr diskutiert da immer noch hin und her...
    Also: Rechnung zusamenstellen incl. des entstandenen Schadens (Equipmentverlust - entgangener Gewinn, sofern nachweisbar!) und an den Veranstalter schicken. Dann geht es schwarz auf weiß um eine fixe Summe. Wenn der Veranstalter die Rechnung nur mit einem Teilbetrag bezahlt (100,- EUR), dann das einfach als Anzahlung verbuchen und den Rest einfordern.
    Sollte da nichts mehr kommen, zeitnah (!) und ohne groß rumzudiskutieren den von Volker genannten Weg einschlagen.
    Wenn der Veranstalter mit dem Betrag nicht einverstanden ist, dann wird er gegen den Mahnbescheid Widerspruch einlegen und Ihr könnt Euch dann gerichtlich "einigen".

    Matthias Ringhoff
    Sigma Veranstaltungstechnik
    Gautingerstr. 59a 82152 Krailling

  • Mietpreise von Kabel

    • mringhoff
    • 25. Mai 2007 um 09:55

    Wenn bei uns einer einen Schwung Equipment mietet, dann bekommt er auch die Menge an Kabel dazu, die er zum Betrieb der Technik benötigt. Selbst wenn er noch etwas mehr braucht, dann sieht man je nach Verhältnis zum Mietpreis darüber hinweg.
    Dies betrifft die üblichen Anschluss- und Verbindungskabel (XLR, Klinke, Cynch, Schuko, Lautsprecherkabel etc.)

    Was wir aber immer berechnen sind die Kabel zur Infrastruktur, z.B.: CEE, Tonmuliticore, Lastmulticore (falls es nicht in einem Lichtset enthalten ist) etc.

    Es kommt aber auch vor, daß mal ein Kunde nur ein Haufen Schukokabel benötigt (z.B. bei sog. "LAN-Parties")
    Da dann sonst kein Equipment vermietet wird, berechnen wir die natürlich entsprechend.
    Da uns aber die unrunden Centbeträge im Schukobereich etwas nerven, haben wir pauschale Preise (bis 10m/bis 25m/Trommeln 40m+50m). Schliesslich ist der Kaufpreis/Herstellungspreis von Kabeln ja auch nicht direkt proportional zur Länge desselben

    CEE berechnen wir dann wieder meterweise.

    Bei div. Produktionen mit viel Schuko oder mit zu erwartenden Reinigungskosten (Open Air etc.) haben wir eine sog. "Kabelpauschale Schuko" im Angebot, die je nach Menge und Aufwand variiert.

    Im Dryhiregeschäft verlangen wir dann Reinigungskosten, wenn diese extrem verschmutzt oder verklebt sind. "Gewöhnliche" Verschmutzungen, die im üblichen Gebrauch bedingt sind, sind natürlich kein Thema.
    Die Entscheidung darüber, ob wir da noch etwas draufschlagen oder nicht, hat natürlich auch etwas mit dem Gesamtmietpreis und dem Kunden an sich zu tun.
    Gute Kunden nervt man dann nicht mit 10,- EUR Reinigungsgebühr...

  • Geschäfte mit GmbH's, Ltd. etc.

    • mringhoff
    • 25. Mai 2007 um 09:33

    Nun, selbst wenn Du einen pfändbaren Titel hättest, würdest Du da ja trotzdem leer ausgehen. So hast Du Dir zumindest mal diese Kosten gespart :)

    Wenn es aber bei der Insolvenz nicht mit rechten Dingen zugegangen ist, kann man theoretisch die Verantwortung des Geschäftsführers überprüfen, ob er sich in manchen Dingen nicht strafbar und damit persönlich haftbar gemacht hat.
    Doch das lohnt sich nur bei etwas größeren Beträgen, guter Beweislage, einem engagiertem Anwalt und natürlich bei entsprechender Finanzlage des Geschäftsführers. Aber wenn einer sowieso schon in betrügerischer Absicht eine Insolvenz einleitet, der denkt sicher auch daran, das herausgezogene Geld seiner Lebensgefährtin etc. zu übertragen oder es anderweitig untergehen zu lassen...

  • Open Air Veranstaltung mit Bühnendach

    • mringhoff
    • 24. Mai 2007 um 09:26

    naja, nur so verstehe ich auch seine Kalkulation:

    Zitat von "willaudio"

    Für 6000 Euro rufe ich meinen Kollegen an, pack den LKW voll und fahre sogar die ganze Strecke von Belgien für die Kohle !!!
    Bei uns in Belgien bekommst du mal gerade 2000 Euro für so einen Job


    Es ist halt alles eine Frage des Anspruchs und vor allem auch der Sicherheit.

    Gut, es kommt auch stark auf den Kunden an. Ein Feldwaldundwiesen-Disco-Openair auf dem Land von ein paar jungen Partyveranstaltern organisiert hat natürlich ein anderen Anspruch als eine Firmenveranstaltung. Problematisch wird es nur, wenn das zulasten der Sicherheit geht. Ein Zelt auf Holzpaletten aufgebaut oder eine übers Truss abgespannte Plane zeugen nicht gerade von extremen Sicherheitsbewusstsein (eher von einer lässigen "das-wird-schon-klappen"-Mentalität)

    Zitat von "willaudio"

    ... der Veranstalter möchte an jeder Ecke sparen, verlangt aber die tollste Technik. Also liegt es an uns mit dem kleinen Budget das Beste draus zu machen.


    oder wir überzeugen den Veranstalter von unserem sicherheits- und qualitätsbewußtem Arbeiten, weisen ihn darauf hin, daß er als Veranstalter voll haftbar gemacht werden kann, wenn etwas passiert und erzählen ihm, daß mit einer (auch optisch) professionellen Technik ein gewisses Niveau erreicht, das sich auch auszahlen kann...
    Aber ich weiß, nicht jeder Veranstalter (vor allem die mit den Zahlungsproblemen) lässt sich davon überzeugen...
    Bleibt dann die Frage, ob Du als Firma das dann noch mitmachen willst, schliesslich sehen potentielle Kunden Deine entsprechenden Ausführungen vor Ort und leider kann man da kein Schild anbringen wie z.B. "Der Veranstalter hatte ein geringes Budget, normalerweise können wir es besser"

  • Verladen - Auffahrrampe

    • mringhoff
    • 24. Mai 2007 um 09:17

    zumindest schauen diese Dinger stabil aus und nicht so elastisch, wie die weiter oben beschriebene Einzelrampen.

    Trotzdem finde ich die Aussage des Metallbauers seltsam. Eine Platte Alu-Riffelblech 1x2m (Materialkosten derzeit rund 100-120,- netto) etwas aufkanten/biegen und oben noch einen kleinen Knick einbauen + verschweißen kommt doch nicht so teuer.
    Mein Metallbauer hatte das in weniger als 20min hergestellt. Ich stand sogar daneben. Damals hatte er 50,-DM dafür haben wollen...
    Vielleicht hatte Deiner nur nicht die passende Maschine?

  • Verladen - Auffahrrampe

    • mringhoff
    • 23. Mai 2007 um 18:35

    ich selbst bin von zwei schmalen Einzelrampen statt einer breiten nicht so begeistert, aber manche schwören drauf....
    Wenn die Teile etwas länger und leichter sind, dann schwingen die etwas beim Belasten. Wenn Du jetzt noch selbst darauf gehst, dann schwingt eben immer nur eine Rampe nach unten, die Du gerade mit Deinem Fuss belastest, was wiederum ein seitliches Schwingen der Last zur Folge hat.
    Wenn man vorsichtig geht, dann ist das noch im Rahmen, bei hohen Gegenständen nervt das dann aber schon etwas.
    Und man muss immer schön aufpassen, daß man nicht daneben tritt, während man gerade damit beschäftigt ist, ein großes Case rückwärts aus dem Laster in die beiden Rampenschienen einzufädeln und nach unten rollen zu lassen...

  • Verladen - Auffahrrampe

    • mringhoff
    • 23. Mai 2007 um 17:34

    nur leider relativ hochpreisig :(
    Aber sonst überzeugt das System sicherlich: leicht, klein im Packmaß und dennoch eine stabile Rampe...

  • Verladen - Auffahrrampe

    • mringhoff
    • 23. Mai 2007 um 15:15

    das wirst Du aus einem 100cm breiten Riffelblech mit seitlich aufgekantetem Rand (sollte ja ein U-Profil-Rand zwecks Stabilität sein) evtl. nicht herausbekommen, die Biegemaschinen brauchen eine gewisses Mindestmass. Aber diese Details wirst Du dann wohl mit Deinem Metallbauer besprechen...

  • Verladen - Auffahrrampe

    • mringhoff
    • 23. Mai 2007 um 15:08

    ja, so haben wir das gemacht für unseren Transporter. Musst nur schauen, daß die Innenbreite nicht zu knapp wird (mind 65cm, wenn du 60er Cases hast...) und der seitliche Rand nicht zu hoch, sonst bleibst Du immer mit den Cases hängen...


    PS: hab noch etwas in einem alten Thread gefunden:
    http://www.mauderer.de

  • Verladen - Auffahrrampe

    • mringhoff
    • 23. Mai 2007 um 14:56

    http://www.contac-systems.de
    http://www.fgs-systems.de
    http://www.altec-singen.de
    http://www.e-stahl.com
    http://www.roll-a-ramp.de

    Alternative: Alu-Riffelblech ca. 2x1m/5mm bestellen und sich beim nächsten Metallbauer zurechtschneiden / Kanten auf- und umbiegen / schweißen lassen....
    Kosten: rund 100,- EUR

  • Open Air Veranstaltung mit Bühnendach

    • mringhoff
    • 23. Mai 2007 um 14:43

    Wobei man aber die Argumentation durchaus verstehen kann. Da ist einerseits das Budget knapp und muss in preiswerte Lichttechnik aufgehen, anderseits steht da ein ordentliches Bühnendach rum.
    Als Dienstleister kann man da sicher mal einen gut gemeinten Ratschlag an den Veranstalter geben, ob er das Konzept diesbezüglich nochmal überdenken will, aber mehr steht uns da auch nicht zu. Wenn der Kunde das so will, das Material da ist und es sonst auch niemanden gefährdet, dann warum nicht?
    Mir sind schon viele seltsame Kundenwünsche (vor allem von so manchen Eventagenturen) über den Weg gekommen, da klingt eine Tanzflächenüberdachung noch relativ normal...

    Nebenbei finde ich das Dach mit 7,5m Oberkante (lichte Höhe ca. 6,5-7m oder?) etwas zu hoch. Für eine adequate Tanzflächenbeschallung und -beleuchtung in der Größe von lediglich 8x7m (der Rest ist ja DJ-Platz) reicht doch eine lichte Höhe von rund 5m aus. Oder ist das ein Giebeldach?
    Je höher das Dach, desto weniger nützt es wiederum dem eigentlichen Zweck als Regenschutz, oder sind da noch seitliche Gaze vorgesehen?

  • 99dB in der Disko (betrifft nur Freistaat Bayern)

    • mringhoff
    • 23. Mai 2007 um 12:08
    Zitat von "ADMIN"

    Das kommt darauf an, ob das nun Leq ist oder Lmax (oder gar Lpeak). Leider werden diese Größen immer noch häufig genug wahllos durcheinandergeworfen.


    Aus der oben zitierten Studie vom Bayerischen Landesamt für Gesundheit kann man erkennen, daß es sich um Leq handelt, allerdings nur über 30min gemittelt.
    Ich gehe mal davon aus, daß das geplante Gesetz dann auch diesen Wert meint.

  • 99dB in der Disko (betrifft nur Freistaat Bayern)

    • mringhoff
    • 23. Mai 2007 um 12:01
    Zitat von "ADMIN"


    Mit Arbeitsschutz hat das nichts zu tun, nur mit Publikumsschutz.


    ich meinte aber schon die dort arbeitenden Leute. Erfahrungsgemäß ist dort das Thema Gehörschutz eher unterbeachtet. Da das Personal mehr oder weniger gezwungen ist, im Lärmbereich zu arbeiten, das Publikum aber eher freiwillig die Location aufsucht und auch jederzeit wieder verlassen kann finde ich das aus diesem Gesichtspunkt fast schon wichtiger.
    Einen ähnlichen Denkansatz findet man ja beim neuen Anti-Rauchergesetz...

  • 99dB in der Disko (betrifft nur Freistaat Bayern)

    • mringhoff
    • 22. Mai 2007 um 22:56

    Ehrlich gesagt finde ich 99dB als Schallgrenze gar nicht mal so niedrig.
    Ich finde das einen guten Kompromiss zwischen Arbeitsschutz und Freizeitspass. Nebenbei bevorzuge ich lieber ein gutes Klangbild als unbedingte Spitzenlautstärken.

    Aufregen kann man sich eher bei behördlichen Auflagen, die den Veranstalter nur 80dB gestatten.

    Was ich aber eher unqualifiziert finde ist, daß durch diese politische Idee die Medien wieder voll davon sind, daß Discotheken für Schwerhörigkeit bei jungen Leuten verantwortlich sind. Keiner redet davon, daß die Dauerbeschallung auch von viel leiseren Musikquellen via Kopfhörer viel größeren Schaden anrichtet als ein gelegentlicher Discobesuch.


    Zitat von "www.lgl.bayern.de"

    Auch das Vorliegen eines DJ-Führerscheins (...) führt nicht dazu, dass der empfohlene Richtwert eingehalten wird


    wer hätts gedacht? :)

  • Klein-PA zu mieten in Vendig

    • mringhoff
    • 22. Mai 2007 um 11:14
    Zitat von "Jeremy"

    Bitte nicht vergessen: In Venedig endet der Autoverkehr an den großen Parkhäusern gleich nach dem Damm. Ab da geht's per Boot oder per Handkarren weiter


    Venedig besteht ja nicht nur aus Wasserstraßen, in einigen Teilen kann man da ganz gut mit Lieferfahrzeugen rumfahren. Wie auch immer, vor Ort wird man sich dann zu helfen wissen und dem DJ die entsprechende Hilfe zur Verfügung stellen...


    Zitat von "Jeremy"

    Flightcase per Luftfracht? Ich hab mich mal erkundigt, was der Transport eines kleinen Präsentationsstandes von München nach Berlin kosten würde (Maße in etwa wie zwei Golftaschen nebeneinander, Gewicht alles in allem ca. 35 kg): Da waren gleich ein paar hundert EUR zusammen.
    Jeremy


    Nein, nicht als Luftfracht, sondern als Gepäck/Übergepäck. Wenn also nicht die Megaanlage mit muss, dann sollte das ja noch ins Budget passen...
    Klar ist das nicht die preiswerteste Lösung, aber wer seine Hochzeit in Venedig feiert und den DJ aus Rostock einfliegen lässt, der kann ja noch ein paar Euros drauflegen, damit der DJ dann etwas vernünftiges an Technik dabei hat...
    (Die meisten VT-Fachfirmen, die ich in italienischen Urlaubsregionen mitbekommen habe, bewegen sich leider Gottes eher im Plastikkübelbereich...)

  • Suche Personal, mehr als 120 Jobs im Sommer/Herbst möglich

    • mringhoff
    • 22. Mai 2007 um 10:46

    Eben, der Junge sprach von reinen Handjobs, nicht von Technikern!
    Also Kistenschubser/Möbelpacker/Hilfswillige... Ich finde diesen Tarif dafür dann nicht zu billig, wenn man es deutschlandweit betrachtet.

    Hier im Süden wird es dann schwierig, noch genug Leute zu diesem Stundenlohn zu finden, die das dann auch noch freiberuflich machen, vor allem ohne weitere Add-Ons wie Catering oder Fahrtkostenersatz bei größeren Strecken...

    Daß nun alle Jobs vergeben wurden, spricht ja dafür, daß es wohl genug Leute gibt, die dafür arbeiten wollen.
    Als Arbeitsvermittler würde ich aber dennoch immer Sorgen haben, ob die Leute, die sich mit dem unteren Rand der Entlohnung zufrieden geben, den nötigen Arbeitseifer bzw. Zuverlässigkeit an den Tag legen.

    Eventuell ist es besser, sich ein paar gute Leute fest zu engagieren und diese dann deutschlandweit mitzunehmen, als daß man auf jedem Job neue Überaschungen mit Hilfswilligen erleben muss...
    Wenn es eine feste Crew gibt und nicht immer wieder neue Helfer vor Ort, dann geht die Arbeit viel routinierter ab und kann sich so evtl. ein oder zwei Mann sparen. Diese Ersparnis kann man dann den anderen vergüten dann gehts auch rechnerisch wieder auf und jeder ist zufrieden...

  • Suche Verstärkung für Eventagentur

    • mringhoff
    • 22. Mai 2007 um 10:16

    das aber auch:

    "Zuletzt bearbeitet von pyrodragon am 29.04.2007, 12:49, insgesamt 8-mal bearbeitet"

    ich glaub, das ist der Rekord oder?

  • Open Air Veranstaltung mit Bühnendach

    • mringhoff
    • 22. Mai 2007 um 09:55
    Zitat von "willaudio"

    6000 Euro !!! :roll: Hast du dich nicht verschrieben ??
    Für 6000 Euro rufe ich meinen Kollegen an, pack den LKW voll und fahre sogar die ganze Strecke von Belgien für die Kohle !!!
    Bei uns in Belgien bekommst du mal gerade 2000 Euro für so einen Job :roll:

    vergiss nicht, daß hier ein ordentliches Bühnendach (10x8m und eine Höhe von 7,5m) dabei ist. Das macht den größten Posten aus.
    Und er schrieb von "inkl" - als mit MWSt. - macht also in Wirklichkeit nur rund 5.000,- EUR netto
    Das finde ich gesagt, nicht wirklich viel...


    Zitat von "Nic@EVT"

    das bühnendach hat ein baubuch, wird von der stadt abgenommen und außerdem ist sogar ein bühnenmeister
    dabei der das ganze überwacht und mit aufbaut...

    Frage: ist da dann eigentlich noch eine Bühne drunter? also quasi als Tanzboden und statisch gesehen als Ballast? (ist ja auch eine Preisfrage...)
    Oder steht das Bühnendach dann frei und ist mit Wassertanks verzurrt?

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