Manche Projektoren sind W-LAN-fähig (z.B. Sanyo XU86)
Der Übertragungsweg PC - Beamer an sich funktionert also im Rahmen W-LAN ganz passabel. Die Reichweite ist jedoch nicht wirklich groß und leider verzögert sich das Signal merklich.
Nichts für Filme oder Vortragende mit schwachen Nerven...
Beiträge von mringhoff
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Zitat von "Labian"
Ich stelle jetzt mal die These auf, jedenfalls kann ich dass aus eigener Erfahrung (LCD Beamer von 1200 bis 10000 Ansi) behaupten, dass das "harte" ausschalten dem Beamer keinerlei Schaden zufügt WENN er danach nicht bewegt wird!
Hat jemand von Euch da eigene (schlechte) Erfahrungen gemacht, so bin ich da auf die konkreten und detaillierten(!) Praxisberichte gespannt...Fast könnte ich diese These unterstützen, doch bei einem Projektor haben wir nun schon mal zweimal eine leidvolle Erfahrung machen müssen.
Hierbei handelt es sich jedoch um ein preisgünstiges Consumer-Produkt: Sanyo PLC SW30 (1200 Ansi, SVGA)
Beim letzten Mal kam er wieder defekt von einem Dryhirejob zurück und der Kunde berichtete von einem Stromausfall, nach dessen Ende sich der Beamer aber nicht mehr anschalten liess.
Hier ging zwar nicht die Birne kaputt, aber es gab auf alle Fälle ein "Hitzeproblem", wie es der Sanyoservice formulierte. Es gab auch keine Sicherung oder sonstiges, die angesprungen wäre, das Ding lief einfach nicht mehr (auch nicht der Lüfter!). Bei Nachfrage, daß das schon das zweite Mal vorgekommen ist, gab es den Hinweis, daß es sich halt um ein günstiges Gerät handelt, das zudem auch noch sehr kompakt gebaut ist, was die Kühlung erschwert...Nun macht Sanyo bei anderen Produkten sogar aktiv Werbung dafür, daß man manchen Projektoren hart abschalten kann:
"Direct Power off" bei Sanyo Beamern
Anders als bei vielen am Markt befindlichen Systemen ist bei den genannten Modellen ein Nachlauf des Lüfters nach dem Ausschalten des Gerätes nicht mehr nötig. Auf eine Akku- oder Elko-gepufferte Nachkühlung konnte daher verzichtet werden. Wird nach beendeter
Präsentation der Netzstecker gezogen, ist der Projektor sofort bereit zum Transport. Lampe oder Gerät erleiden dadurch keine Beeinträchtigung.
Über diese Funktion verfügen die Sanyo Modelle:
* PLC-XW50/ XW55 / * PLC-XU74 / * PLC-XU84/XU87 / * PLC-XU100/XU110Hat da schon jemand Erfahrungen gemacht?
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Hallo Nachbar,
finde, daß auf einer professionellen Firmenseite gar keine Werbung sein sollte, ebenso ist eine Aufführung von diversen Links (und vor allem Linkpartner, Googlewerbung) eher etwas aus dem privaten Sektor oder von einer Firma, die alleine am Betrieb der Website verdient.
Eine Firmenwebsite sollte ja in erster Linie Infos über die Firma bieten und nicht Geld einspielen. Alles andere wirkt nicht vertrauenserweckend oder imagefördernd...
Mal nebenbei finde ich etwas lustig, wenn auf Deiner eigenen Website über die Google-Leiste direkte Konkurrenzfirmen werben. Irgendwie etwas kontraproduktiv oder?
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Wir haben sogar mehr als 8 Standbeine (sprich Kunden)

Eine Risikodiversifizierung ist natürlich wichtig, wenige Großkunden sind gefährlicher als viele kleine, auch wenn die mehr einbringen und effektiver sind.
ZitatAllerdings ist es auch ein sehr konservativer Ansatz, ein Unternehmen mit Null Risiko aufbauen zu wollen.
das geht auch gar nicht. Man hat immer jede Menge unternehmerische Risiken. Risiko entspricht nicht nur Fremdkapital.
Auch das Risiko Eigenkapital zu verlieren ist nicht vernachlässigbar.
Aber unter dem Strich muss man es so sehen: Von nichts kommt nichts. Wer wenig (kein) Risiko auf sich nehmen will, für den ist eine selbständige Tätigkeit sowieso nicht geeignet.
Und keiner würde Risiko aufnehmen, wenn er nicht für sich einen Vorteil daraus sehen/erhoffen würde. Sei es einen höheren Verdienst oder Spass an der Arbeit etc.
Es ist halt überall so: höhere Chancen bergen höhere Risiken, geringeres Risiko bedeutet auch geringere Chancen.
Schraubt man an der einen Schraube, bewegt sich die andere anderstrum.Nun muss jeder selber wissen, wieviel Risiken er eingehen bzw. wieviel Chancen er nutzen möchte.
Da spielt einerseits die persönliche Riskobereitschaft, als auch das entsprechende finanzielle Polster eine Rolle... -
Zitat von "schorsch"
Gehen die Bilder oben nicht? Hab ich eigentlich extra auf den Forumsserver gelegt...
ich sehe keine (nur ein rechteckiges Symbol mit einem roten Kreuz drin).... -
hast Du dann das alles auch in einem 1HE-Rack drinnen?
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ist ein Fliegen der Traverse unterhalb der Holzbalken möglich?
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Mechwerkandi:
mag sein, aber wir werden doch angehalten, möglichst bei bestehenden Themen anzuknüpfen anstatt wieder ein neues zu erstellen. (Und sooo alt ist das ja auch wieder nicht, grad mal gute vier Monate, da gibts schon ganz andere Threads, die aus jahrelanger Versenkung wieder da waren
Zitat von "MikeMcFluke"... Wer macht denn die Wiesn eigentlich? Eine große Company oder viele Kleine?
jeder Wirt baut sein eigenes Zelt auf und kümmert sich um die entsprechende Anlage. Bei einigen möchte man meinen, hängt da seit 20 Jahren dasselbe Zeug drin. Das wird wohl der Schreiner/Zeltbauer gleich mitinstalliert haben...
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Sehr schön fand ich auch die "alternativen" Tipps für Unternehmer vom Forumsuser "ukw":
http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?p=480929&highlight=#480929 -
Zitat von "skyworker"
Also ich hab so einen sprechenden XLR-Stecker -
aber eigentlich müsste das doch eine XLR-Buchse sein oder?
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irgenwer hat mir das mal erzählt:
Ein Techniker hat ein kleines Mikro in einem XLR-Stecker verbaut und als dann jemand auf der Bühne mit dem Kabel ohne Mikro über die Anlage das Reden angefangen hat, gabs wohl die ein oder anderen erstaunten Blicke...
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Zitat von "gogu"
Die Rampe muß schon 3,50 m lang sein, um auch in auf Bühnen von einer Höhe von ca 1,10 zu kommen.Habt Ihr das so häufig?
Man könnte ja überlegen, daß man sich eine Rampe zulegt, die für die Bedürfnisse des LKW/Transporters genügt und sich somit Gewicht und Volumen spart und dafür kann dann mal das ein oder andere Case "handisch" auf die Bühne lupfen...Bei größeren Bühnen gibt es sowieso Aufzüge, feste Rampen oder eigene Ladewege.
Und vieles braucht man ja nicht unbedingt immer AUF der Bühne. Und selbst das Bühnenequipment muss ja nicht im kompletten Case nach oben: Monitore o.ä. kann man ja auch vor der Bühne auspacken und einzeln hochstellen etc. -
Zitat von "Dani CEE"
Auf der unten Geneten Webseite können Etiketten zu Wiederholungsprüfungen in verschiedenen Farben und Größen als PDF datei heruntergelden werden
und was mache ich dann mit der PDF-Datei?
Ich brauche ja Etiketten...
Druckst Du das auf blanko Aufkleber-Papier und schneidest die Plaketten aus?
Oder soll das als Druckvorlage für eine Druckerei dienen? Hier würde ich aber vorher mir die Erlaubnis zur Vervielfältigung (Urheberrecht) holen.Und falls man es selbst drucken möchte, würde ich lieber Rollenetiketten wählen statt Bögen. So kannst Du nämlich mit der Lochzange besser knipsen...
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Zitat von "Heinzerl2000"
rechter Mausklick auf den link,
speichern unter
öffnen
fertig
jetzt steht ja inzwischen auch ein anderer link da als ursprünglich (bzw. gleich mehrere)
Auch der Text ist etwas anders als der Ursprungspost, weshalb meine Antwort wohl etwas seltsam rüberkommt.
(Siehe Fusszeile: Beitrag wurde nach meinem Eintrag noch 2 mal neu bearbeitet) -
mir reicht mein Radiowecker...

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Zitat von "Mix4Munich"
Habt Ihr Euch bewusst zu Einschränkungen irgendwelcher Art entschlossen? Z.B. nur Licht, kein Ton (oder umgekehrt)? Oder nur DJ-Equipment, keine Live-PA (oder umgekehrt)? Und wenn ja, warum: Einfach aus persönlicher Neigung, wegen eines speziellen Talentes oder um das Profil der eigenen Firma zu schärfen?
Würden wir das machen, würde uns immer ein Teil des Umsatzes wegbrechen. Ich könnte gar nicht sagen, was besser oder schlechter läuft. Manchmal braucht ein Kunde das so und manchmal anders.
Ich vermute sogar, daß wir einen Kunden vor den Kopf stossen würden, wenn wir nur einen Teil anbieten würden. Da müsste ich entweder permanent vom Kollegen zumieten oder der Kunde müsste sich selbst um den anderen Teil kümmern, was wohl eher daraus hinauslaufen würde, daß er bei einer anderen Firma alles mieten würde, damit er nicht zwei Firmen aufsuchen muss.Falls Du mehr in Lichttechnik investierst, dann wirst Du auch aktiv mehr anbieten und das wird auf Dauer auch zu mehr Umsatz in diesem Bereich führen...
Reine Lichtfirmen oder reine Tonfirmen gibt es auch recht selten, was jedoch häufiger zu beobachten ist, daß Kollegen einen "alles-aus-einer-Hand"-Service anbieten. Licht, Ton, Video, DJs, Bands, bishin zu diversen Eventprodukten und -dienstleistungen...
Aber ich denke mal, daß sich das auch irgendwie ergibt. Wenn Kunden laufend nachfragen oder Du gerade einen guten Kontakt in dieser Richtung hast, dann macht man das einfach mal und beobachtet, wie sich dieser "Geschäftszweig" entwickelt.
Wenn sich ein Bereich langfristig nicht rentiert, dann sollte man das auch wieder beenden. Ein "Bauchladen" zu führen bedeutet nicht nur, daß es eventuell unrentable Bereiche gibt, sondern es führt auch teilweise zu einem Imageverlust. Die "wir-können-alles-Firmen" werden einfach weniger als Fachfirma wahrgenommen... -
Zitat von "slaytalix"
Relativ sicher sind wohl auch Akkreditive.
Das ist ja nur eine Absicherung der Zahlung im internationalen Handelsverkehr, die erstens wieder etwas kostet und zweitens die Zahlung selbst nicht günstiger macht.
Ich denke mal, um die Sicherheit des Handelsgeschäfts gehts ja hier weniger, sondern eher um die Kosten der Überweisung... -
Zitat von "Dienervt"
Eine Fußleiste habe ich schon seit Langem freiwillig eingefügt, denn es arbeitet sich für beide Seiten einfacher, wenn man alle nötigen Daten immer griffbereit hat.
Das haben ja auch inzwischen die allermeisten Firmen gemacht, doch es geht ja hier einen kleinen Tick weiter als bisher üblich.
Oder hast Du schon immer Deine HR-Nummer eingefügt?
(Eine kleine Ziffernkombination, deren Erwähnung über eine Abmahnung entscheidet oder nicht...) -
Wenn ein Rechnungssteller einen bestimmten Betrag fodert, dann musst Du dafür Sorge tragen, daß auch genau dieser Betrag dort eintrifft. Das bedeutet, daß Du sämtliche Gebühren für die Transaktion tragen musst, es sei denn Ihr habt etwas anderes vereinbart.
Was nicht vorgeschrieben ist, ist der Weg wie das Geld zum Empfänger kommt. Die Überweisung ist ja nur einer. Alternativen wurden ja weiter oben schon angesprochen. (Scheck in EUR, paypal, Kreditkarte etc.) Wenn der Betrag nicht hoch ist, dann wechsle Dir doch ein paar EUR und schick sie per Post. Ab einem gewissen Betrag wäre mir das einerseit zu unsicher und andererseit bekommst Du einen schlechteren Wechselkurs als bei Überweisungen.
Die Gebühren für die Auslandsüberweisungen sind üblich, schliesslich ist nimmt die Schweiz nicht am vereinfachten innereuropäischen Überweisungsverkehr teil und hat ja zudem noch keinen Euro...
Für Banken bedeutet dies ein bedeutender Mehraufwand, anders wie im automatisierten Überweisungsverfahren, werden im Auslandszahlungsverkehr noch diverse Schritte manuell überprüft, ab gewisse Beträge müssen div. Vorschriften beachtet werden (Formulare ausfüllen, Statistik etc.). Zudem kommt noch dazu, daß es sich um eine Fremdwährungsüberweisung handelt. -
Zitat von "djobi"
"Fußleistenpflicht" bei geschäftlichen E-Mails beachten...
.Danke für den Hinweis.
Das sind genau solche Verpflichtungen, die wieder den ein oder andern Abmahnanwalt auf den Plan rufen, wenn die Angaben wieder fehlen....