Grüezi,
Was ist die günstigste Möglichkeit von der Schweiz aus Geld nach Deutschland zu überweisen. Meine Bank verlangt inzwischen insgesamt 25Fr (knapp 16€) pro Überweisung. :? Gibts da alternativen?
Danke ![]()
Grüezi,
Was ist die günstigste Möglichkeit von der Schweiz aus Geld nach Deutschland zu überweisen. Meine Bank verlangt inzwischen insgesamt 25Fr (knapp 16€) pro Überweisung. :? Gibts da alternativen?
Danke ![]()
Mit IBAN und BIC ???? 25 CHFR ??
Die Spinnen ![]()
Sollte ja eigentlich aus der Schweiz auch mit IBAN+BIC zu Inlandkonditionen gehen.
( Hat schon einen Grund, warum die Banken dort so viel Kohle haben, tsts ) ![]()
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Zitat von "klauston"
Sollte ja eigentlich aus der Schweiz auch mit IBAN+BIC zu Inlandkonditionen gehen.
Das betrifft nur die EU. Und da ist Schweiz ja noch nicht dabei :wink:
Gruß
Rainer
Eine ganz blöde Frage :oops: : Kennt ihr in D eigentlich auch Einzahlungsscheine, mit denen man bei der Post gebürenfrei Einzahlungen machen kann ![]()
Zahlung per Kreditkarte oder per Scheck in EURO. Dann fallen nur Provisionen an
Wo in der Schweiz wohnst du? Wenns in Grenzregion ist einfach mal kurz rüber kommen, ein Bier trinken und aufem Heimweg zur Bank (wenns nur ne einmalige Sache ist).
Also ich war heute bei meiner Bank. Ich habe bisher immer sämtliche Gebühren der Überweisung übernommen. Die 25Fr setzten sich zusammen aus 5.- Fr Gebüren meiner Bank, sowie 20.- Fr (Pauschal) für die Gebüren der Bank des Empfängers. Pauschal deswegen, weil die Empfängerbanken den Betrag teilweise erst nach mehreren Monaten bei meiner Bank einfordert. Richtigerweise hätte ich aber nur die Gebüren meiner Bank zu bezahlen brauchen. Das nennt sich Gebürenteilung und sei das gewöhnliche Verfahren für Auslandsüberweisungen.
Kann das jemand bestätigen, dass das üblicherweise so abläuft?
Ja, das war vor Einführung von IBAN auch im innereuropäischen Ausland so.
Der Haken an der Sache: Der Empfänger wird ganz fix die Gebühren bei Dir nachfordern... :wink:
Alternativ dazu: entweder beim nächsten Geschäft seinen Gebührenanteil draufschlagen oder garkeine weiteren Geschäfte mit Dir machen. Hängt aber auch vom Umsatz ab....
wird dasselbe sein wie unsere "Zahlungsanweisung im Außenhandelsverkehr". Auf der kann man allerdings ankreuzen ob die empfängerseitigen Gebühren mitübernommen werden sollen oder eben nicht. Ich schätze ihr habt auch so ein Kästchen wo die Abzocke zugeordnet werden kann.
Habe unlängst etwas für 179 USD aus New Jersey gekauft. Ergäbe horrende Bankgebühren.
Lösung: Bezahlung über Paypal. Es war KEINE ebay-Auktion, man kann zwischen zwei Paypal registrierten Personen unabhängig Geld überweisen und empfangen, die Gebühren sind mickrig.
Leider kamen aber 100 USD Versandkosten aus USA hierüber dazu, es ist ein unhandliches Paket (ca. 1.40m lang, 0.60m breit, ca 15kg). Doch bei eitwas, was es in Europa nicht gibt, hat man eben keine andere Wahl.
Also: Paypal nuzten. Geht gut & einfach.
@databass: Ja ich kann bestätigen, dass das das (wieviele dass braucht ein Satz denn noch?) übliche Verfahren ist. Ich habe eine Zeit lang Überweisungen von einem größeren Schweizer Konzern erhalten und musste dafür auch immer ca 10 € Gebüren zahlen (bei meiner Bank). Die habe ich bei der ersten rechnung noch selbner getragen, bei den folgenden aber mit eingerechnet, also ist es eigendlch egal, wie man es macht. Kommt ahlt drauf an wie man sie verbuchen will, entweder als Nebenkosten Zahlungsverkehr oder direkt in die Leistung hineingerechnet.
gruß
Wenn ein Rechnungssteller einen bestimmten Betrag fodert, dann musst Du dafür Sorge tragen, daß auch genau dieser Betrag dort eintrifft. Das bedeutet, daß Du sämtliche Gebühren für die Transaktion tragen musst, es sei denn Ihr habt etwas anderes vereinbart.
Was nicht vorgeschrieben ist, ist der Weg wie das Geld zum Empfänger kommt. Die Überweisung ist ja nur einer. Alternativen wurden ja weiter oben schon angesprochen. (Scheck in EUR, paypal, Kreditkarte etc.) Wenn der Betrag nicht hoch ist, dann wechsle Dir doch ein paar EUR und schick sie per Post. Ab einem gewissen Betrag wäre mir das einerseit zu unsicher und andererseit bekommst Du einen schlechteren Wechselkurs als bei Überweisungen.
Die Gebühren für die Auslandsüberweisungen sind üblich, schliesslich ist nimmt die Schweiz nicht am vereinfachten innereuropäischen Überweisungsverkehr teil und hat ja zudem noch keinen Euro...
Für Banken bedeutet dies ein bedeutender Mehraufwand, anders wie im automatisierten Überweisungsverfahren, werden im Auslandszahlungsverkehr noch diverse Schritte manuell überprüft, ab gewisse Beträge müssen div. Vorschriften beachtet werden (Formulare ausfüllen, Statistik etc.). Zudem kommt noch dazu, daß es sich um eine Fremdwährungsüberweisung handelt.
Relativ sicher sind wohl auch Akkreditive.
Gut englisch im internationalen Zahlungsverkehr als "irrevocable letter of credit" ergo unwiderrufliches Dokumenten-Akkredtitiv.
Sonst evtl. mit Western Union Banking ?
Zitat von "slaytalix"Relativ sicher sind wohl auch Akkreditive.
Das ist ja nur eine Absicherung der Zahlung im internationalen Handelsverkehr, die erstens wieder etwas kostet und zweitens die Zahlung selbst nicht günstiger macht.
Ich denke mal, um die Sicherheit des Handelsgeschäfts gehts ja hier weniger, sondern eher um die Kosten der Überweisung...