Zahlung per Kreditkarte oder per Scheck in EURO. Dann fallen nur Provisionen an
Beiträge von mringhoff
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Zitat von "DJ Detto"
ABER es kommt nur auf die Eigenkapitalrentabilität an!!

Genau darin liegt die Gefahr, sich mit dem Leverageeffekt zu betrügen:
Viel Fremdkapital und wenig Eigenkapital kann bei gut laufendem Geschäft dazu führen, eine gigantisch gute Eigenkapitalverzinsung zu erhalten. Das ist natürlich schön. Genauso schön, wenn ich bei einer malaysischen Frachteranleihe 25% Zinsen bekommen würde...Das Risikomanagement spielt für jeden verantwortungsbewussten Unternehmer eine große Rolle. Wenns also mal nicht gut läuft, ist nämlich die Eigenkapitalrendite noch viel schneller dahin, ja sogar negativ, was dann die bisherige Verzinsung gleich wieder auffrisst und schon die ein oder andere - anfangs gutgehende - Firma schnell das Genick gebrochen hat.
Zinsen kann man zwar als Kosten ansetzen, aber sie sind und bleiben Kosten.
Die preiswerteste Finanzierung ist immer noch die mit Eigenkapital.Sollte aber die Umsatzerwartung mit Neuanschaffungen hoch sein und das Eigenkapital nicht ausreichen, spricht natürlich nichts dagegen, diese Basis mit einem Fremdkapitalanteil zu schaffen.
Wie Du schon angemerkt hast, ist die Mischung wichtig. Jeder muss das selbst entscheiden, wie risikofreudig er ist, bzw. welche unternehmerische Ausgangssituation und Zukunftsprognose dies unterstreicht.
Und keiner ist Hellseher, keiner weiß, wie die Umsätze nach einer gewissen Zeit laufen, wenn weiterhin Zins- und Tilgung für das Fremdkapital aufgebracht werden müssen.
Aber das macht ja auch einen Unternehmer aus. Eine Portion Verantwortungsbewusstsein, eine Portion unternehmerisches Risiko und eine gesunde Einschätzung des Marktes etc. gehört neben fachlicher Qualifikation einfach dazu... -
Zitat von "E&E"
Kollega, nimmes du swei - issa billigah
soweit die Grundlage für unsere Mehrtagessätze
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Zitat von "DirkB"
Wie schon gesagt, es wird drauf ankommen, wo Du unterwegs bist. Hier in Neufünfland wird kaum jemand für eine Hochzeitsdisco ehemalige 600-800DM gucken lassen. Dazu verdienen zu viele Leute zu wenig.
Was ich immer nicht so ganz verstehe: Warum sagen viele Leute aus Ostdeutschland, daß man nicht mehr verlangen kann und geben sich dann alleine damit zufrieden, daß man alleine durch diese Ortsbestimmung zum Preisdumping genötigt wird....
Klar, die ein oder anderen Preise sind dort etwas niedriger, doch der Unterschied ist gar nicht so groß wie das Verhältnis des Billigpreises zum "Normalpreis". Im Vergleich zu München sind die Miete zwar recht günstig, aber die Preise im Supermarkt, die Prämien für die Versicherungen, die Zinsen für das Darlehen, die Preise fürs Telefon usw. die sind alle annähernd gleich!
Wozu muß dann der Preis für eine Mobile Disko auf eine Hochzeit dann nur noch 30% dessen betragen, was ein Kollege hier bekommt?Und wenn die Preise wirklich so im Keller sind, warum macht man das selbstmörderische Kamikazespiel dann auch noch mit?
Wäre es dann nicht besser, einen anderen Job oder ein anderes Business zu beginnen? -
In Deutschland wird genauso gehandelt, wie auf einem orientalischen Bazar, nur die Art und Weise ist einfach eine andere...

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regulär werden bei uns die Off-Days (oder auch die Bautage) mit einem halben Tag verrechnet und so zu den Einsatztagen addiert.
Also 3 Einsatztage, 4 Offdays sind also 5 Tage macht dann Faktor 3,1Wobei wir mit den Offdays immer recht großzügig sind. Bei einem einzigen Einsatztag und 7 Offdays ist das klar, daß es nicht beim Faktor 1 bleibt, aber bei 5 Einsatztagen und 2 Offdays kommt es schon vor, daß die Offdays unter den Tisch fallen...
Oder wenn wir Kunden Rabatte geben wollen, dann werden die Offdays wieder berechnet, damit wir wieder etwas abziehen können

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...der Link funktioniert trotzdem nicht...
aber: wenn jemand viele Geräte / Kabel etc. testen muss, der ist besser beraten, sich bei einem Drucker seines Vertrauens entsprechende Mengen herstellen zu lassen. Das kommt wesentlich günstiger...
Wer also seine Kabel bekleben möchte/muss, der kommt ja ganz schnell an diese Grenzen. Und schliesslich braucht man die Etiketten ja jedes Jahr wieder neu...
Und es steht übrigens nirgends, daß die Etiketten für die BGVA3-Prüfung Sicherheitsetiketten sein müssen...
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Zitat von "DJ Detto"
Auch kann man Tamaris Aussage über Zinsen und Kredite nicht so pauschalisieren - ich sage nur Leverage Effekt
...dachte mir schon, daß das irgendwann kommt. Der Leverage-Effekt ist auch immer wieder gerne ein Argument der risikobereiten Geschäftsführer, vielleicht auch um dem hohen Verschuldungsgrad etwas positives abzugewinnen.

Mathematisch hat der Leverage-Effekt durchaus seine Bedeutung, ich aber bin persönlich eher gegen diese Denkweise. Es kann ja nicht unter dem Strich nur um die Eigenkapitalverzinsung gehen, sondern der Aspekt der Sicherheit muss gerade bei einer langfristigen Angelegenheit wie eine "eigene Firma" eine wesentlich höhere Rolle spielen.
Der oft von Vertretern der Leverage-Effekt-Befürwortern herangezogene Vergleich mit der Kapitalmarktverzinsung des (Eigen)Kapitals ist auch gar nicht so verkehrt: Gerade auf dem Kapitalmarkt gibt es durchaus sehr "lohneswerte" Verzinsungen, doch erkauft man sich dadurch auch ein sehr hohes Risiko mit ein. Nichts anderes ist der Leverage-Effekt auch. Hier hat man das Risiko zwar irgendwie auch selbst in der Hand, doch wie oft kommt es vor, daß Firmen das zu spät erkennen oder daß durch diverse Vorkommnisse, für die man gar nichts kann, Probleme auf einen zukommen, die man dann durch den hohen Verschudungsgrad nicht mehr lösen kann.
Abe hier sind wir wieder bei der schon öfters angesprochenen persönlichen Geschäftsentscheidung: Mehr Risiko erhöht die Gewinnchancen, Mehr Sicherheit geht auf Kosten des Gewinns. Aber im Umkehrschluss bedeutet das auch: Mehr Risiko erhöht die Verlustchancen und mehr Sicherheit erhöht die Lanfristigkeit der Erträge.
Kurz: Ob "Sparen" (Investionen nur aus Eigenkapital) oder schnelles Wachstum mit Hilfe von Fremdkapital - jedes hat seine eigenen Vor- und Nachteile und jeder muss das für sich selbst herausfinden, wo da die für ihn gesunde Mischung liegt...
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Zitat von "Mix4Munich"
Dasselbe hatte ich mir von den anderen geschätzten Mitgliedern des Forums erhofft: Nach welchen wirtschaftlichen Kriterien steuert Ihr Eure Unternehmen?Ich finde, daß das eher eine äußerst weitgreifende Frage ist. Vielleicht wirst Du mal konkreter, in welcher Richtung Du mal Infos haben möchtest oder schneide doch mal ein spezielles Thema an (wie z.B. Sparen oder Investieren), dann kommen Diskussionen.
Ansonsten werden die Antworten genauso allgemein bleiben.
Meine "wirtschaftlichen" Kriterien:
mit den gegebenen Mitteln mehr Umsatz machen
Rentabilität und Effektivität steigern
günstige Lieferantenquellen suchen
Kosten minimieren oder bei gleichen Kosten den Gegenwert erhöhen
usw.... -
Für die Verbesserung der Wirtschaftlichkeit von Unternehmen hat sich seit Jahren eine ganze Armada von Unternehmensberatern spezialisiert, was also schon aus dieser Sicht deutlich macht, wie komplex das ganze ist.
Nebenbei sind dieselben Massnahmen bei dem einen mit Erfolg und beim anderen mit Misserfolg versehen.
Es gibt Leute, die sind der Ansicht, daß sie mit Billigequipment und Massenvermietung ihre "Marktlücke" gefunden haben, die anderen haben ihren Erfolg damit, daß sie nur Qualität anbieten.
Wenn Du Dir schon selbst diverse Gedanken um Deine berufliche Zukunft machst und das ein oder andere reflektierst, dann hast Du schon mal gewonnen. Denn das macht so auch nicht jeder, vor allem, wenn man mit den Jahren so in einen gewissen Trott gekommen ist. Wichtig ist, daß man sich diese Frage immer wieder neu stellt.
Wenn Du Dir also mit Deinen oben erwähnten Verbesserungen und Geschäftsideen Erfolg versprichst, warum nicht? Ob dann klappt, kann man so aus der Ferne nicht wirklich beurteilen. Probier es einfach mal aus, ein Gewerbe zu führen hat halt immer ein gewisses Risiko. Deine Punkte klingen zumindest nachvollziehbar und sinnvoll.
ZitatSparen oder investieren?
auch hier scheiden sich die Geister.Sparen = Sicherheit
Also: Anschaffungen erst, wenn das Geld da ist.
Diese Massnahme hätte die ein oder andere Firma sicher vor ihrem Untergang bewahrt.
Das bedeutet auch, daß so gut wie keine Kredite aufgenommen und bezahlt werden müssenInvestieren = Risiko
Also Investieren wenn man es braucht, egal ob das Geld da ist.
Man spart sich das Zumieten, hat aber die Finanzierungskosten zu tragen.
Die Rendite steigt zwar, aber natürlich auch das Risiko auf Material sitzen zu bleiben, bei höheren Fixkosten (Finanzierung/Rückzahlung).Je nachdem, was dem ein oder anderen so liegt und wie "sicher" man seine Umsätze sieht, desto eher sollte man sich für das ein oder andere entscheiden. Eine Ideallösung gibt es nie, bzw. weiß man erst im nachhinein, aber leider sind wir alle keine Hellseher...
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Noch ein kleiner Hinweis:
Die ein oder anderen Fotos enthalten digitale Wasserzeichen, die der Normalanwender (Normalkopierer) nicht sieht. (Ich meine jetzt nicht diese sichtbaren Wasserzeichen...)Falls der Rechteinhaber das mitbekommt (dafür gibt es z.B. wieder weitere Programme, die automatisch melden, wenn das Bild von einer anderen Person genutzt/veröffentlicht wurde), dann kann dieser das problemlos nachweisen und dann gibts Ärger (Abmahnungen incl. Schadensersatz und Anwaltskostenerstattung)
Die ein oder anderen Onlineshops oder E-Bay-Powerseller etc. sichern so ihre Fotos vor unerlaubter Nutzung...
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Also ich würde versuchen, auf alle Fälle eine Anzahlung zu erhalten, das ist durchaus üblich und sollte eingentlich keinen Kunden verwundern.
Die Anzahlung bringt Euch für die Vorfinanzierung auf einen besseren Zweig und sichert Euch zudem noch einen Teil der Zahlung ab.
Wir verlangen je nach Kunde 30-50% des Materialkaufpreises oder 20-40% der Pauschalsumme...Danach würde ich versuchen, ein sehr kurzes Zahlungsziel zu vereinbaren. (8 Tage etc.) und Zwischenabrechnungen vorbehalten. Bei einem längeren Projekt könnt Ihr das Zahlungsrisiko und die Vorfinanzierungskosten durch Zwischenrechnungen minimieren.
Und falls das Geld nicht kommt, wird nicht weitergearbeitet. Du glaubst nicht, wie schnell das dann läuft
Wenn Ihr das aber schon mit dem Kunden so vereinbart habt, daß er erst alles nach 1-2 Monaten zahlen darf, dann würde ich mir auf alle Fälle eine Bankbürgschaft über diesen Betrag geben lassen (und zwar bevor beim ersten Lieferant bestellt wird).
Damit habt Ihr nicht nur eine Zahlungssicherheit, sonder auch wesentlich bessere Karten bei Eurer eigenen Bank, falls Ihr einen kurzfristigen Kredit beantragen wollt.Erster Ansprechpartner ist natürlich immer Deine Hausbank, die kann Dich von normalen Kontoverkehr besser einschätzen als Fremdbanken, welche zunächst mal Vorbehalte haben...
Eine ganz andere Alternative ist das Leasinggeschäft. Wir haben da zwar eine Erfahrung damit, aber ein Kollege schwärmt davon:
Du kaufst die Ware und verbaust sie, Deine Rechnung geht an die Leasinggesellschaft und Dein Kunde schliesst mit dieser einen Leasingvertrag ab. Du bekommst das Geld von der Leasinggesellschaft und damit also keinerlei Zahlungsrisiko mehr.
Hier ist dann natürlich Eure Bank auch viel kooperativer, etwas zwischenzufinanzieren. -
Falls jetzt die Frage aufkommt, warum DI-Box und nicht Lineübertrager:
Die DI-Box hat eine ähnliche Funktion wie der Lineübertrager, nur daß dort unsymmetrisch reingegangen wird. (Die DI-Box wird daher häufig für Livebühnen und dort für den Anschluss von Instrumenten an das Multicore eingesetzt). Die DI-Box ist halt bekannter (bzw. hat fast jeder Techniker irgendwo rumliegen).
Zur reinen Übertragung eines Linepegels sind die Lineübertrager besser, da je nach Ausführung das Signal bereits symmetrisch reingeht und DI-Boxen je nach Ausführung auch etwas dämpfen. Preislich dürften da jedoch keine größeren Unterschiede sein... -
Zitat von "djobi"
Endstufe war beim Erhalt beim Einschalten defekt und stank nach altem Rauch.Ich als Käufer hatte trotz Anwalt keine wirkliche Handhabe ihm nachzuweisen das die Endstufe(n) NICHT aus seinem "privaten Partykeller" stammt wie beschrieben und das sie nicht funktionsfähig versendet wurde!
Wenn das Ding als funktionsfähig verkauft wurde, dann muss es auch funktionieren - oder sehe ich das falsch? Privatverkauf hin oder her...
Erst wenn es während Deines Gebrauchs defekt wird, dann hast Du den schwarzen Peter. Wenn man das Gerät unverzüglich nach Erhalt testet, womöglich mit einem Zeugen und das gleich schriftlich rügt (Fax, Brief, E-Mail etc.), dann hat man vor Gericht doch gute Karten...
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oh, ich habe wohl versehentlich das Modell 150 angesehen, beim 300er ist es wohl so, daß es auch eine symmetrische Klinkenbuchse gibt.
Hier bietet sich das also zum Weiterschleifen an. Man spart sich den Y-Adapter oder die Splittbox. Den Lineübertrager braucht man allerdings schon... -
naja, das auch nicht grad.
Bei der 1%-Regelung ist halt alles abgegolten (Reparaturen, Benzin, Leasingrate (oder Finanzierungskosten plus Abschreibung), Versicherung etc.)Lass mal Deine monatlichen Kfz-Kosten (incl. Versicherung, Leasingrate, Benzin etc.) bei 1.500,- EUR sein. Bei einer privaten Nutzung von 30% sind dies 450,- EUR, die zu versteuern sind.
Das ist auch ungefähr der Betrag, der bei der 1%-Regelung zu versteuern wäre, wenn das Kfz (ohne Sonderausstattung, die zählt ja bei der 1%-Regelung nicht) auf 45.000 EUR Listenpreis kommt....nun gut, es wird etwas OT...

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Eine GmbH gründen. Dem Geschäftsführer ein Firmenauto zur privaten und betrieblichen Nutzung überlassen und die 1%-Regelung zur Versteuerung verwenden (klappt auch noch nach der Steuerreform).
Nun gut, etwas unkonventionelle Lösung, aber die Anschaffungskosten von div. Hard- und Software kommen den Gründungskosten einer GmbH sicherlich nahe...
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Hallo,
wer hat mit folgenden Geräten (oder ähnlichen) bereits gute und schlechte Erfahrungen gemacht?
Looksolution Unique 2
JEM ZR24/7
Smoke Factory - Tour HazerWie schauts es u.a. mit der Geräuschentwicklung aus?
Welche Geräte machen mehr Probleme? etc. -
Zitat von "Weiß_nix"
könnte ich den doppelten Eingang meines Alesis Verstärkers RA-300 als Splitter "Missbrauchen"?Der hat neben RCA (unsym.) noch ein XLR und ein Klinken-Eingang (sym).
Theortisch könnte ich doch mit z.B. XLR rein und mit Klinke raus zum nächsten Verstärker. Oder irre ich micht?ich kenne jetzt die genaue Beschaltung nicht, aber u.U. kann das klappen. (wenn das Signal parallel gelegt wurde). Somit kannst Du das Signal einfach "weiterschleifen"
Aber: Die Klinkenbuchse ist leider nur unsymmetrisch (unbalanced -10dB), somit wird dann die ganze Leitungsführung zum nächsten Verstärker wieder unsymmetrisch.
Insofern wäre es hier doch besser, wenn Du so einen XLR Y-Adapter verwendest.Zitat von "Weiß_nix"Was ist Omni Out?
So heissen spezielle Outputs beim digtialen Mischer Yamaha 01V bzw. 01V96, die man verschiedenartig belegen kann...
Ist aber eine andere Liga... -
Zitat von "bertZ"
vielleicht hab ich's überlesen, aber was für ein Pult wir verwendet????
stand leider im anderen Beitrag:
http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=59205&postdays=0&postorder=asc&start=12