Zitat von "PA-Peter"
Das ist ein spezielles Tintenstrahlverfahren für Kabelbedruckungen....
Mir sagt dieses Verfahren leider nichts. Tinte hört sich halt wasserlöslich an. Wird das noch speziell versiegelt oder termisch fixiert etc.?
Zitat von "PA-Peter"
Das ist ein spezielles Tintenstrahlverfahren für Kabelbedruckungen....
Mir sagt dieses Verfahren leider nichts. Tinte hört sich halt wasserlöslich an. Wird das noch speziell versiegelt oder termisch fixiert etc.?
Zitat von "cheesy"Mein Vorschlag : Bei einem Gig (wo viel Zeit für den Aufbau zur Verfügung steht) besorgt ihr euch einen Tontechniker, der eine brauchbare Grundeinstellung an dem Pult speichert.
Ist zwar eine gute Idee, löst aber das Problem nicht an der Wurzel. Es bleibt ein Unsicherheitsgefühl des Benutzers, weil er sich selbst nicht auskennt.
Also nicht machen lassen, sondern sich einmal Zeit nehmen und das Pult studieren. Wenn man sich dann auskennt, ist alles kein Problem mehr und die Zugriffszeiten zu den Parametern sind schneller als beim analogen Equiment. Natürlich kann man sich das auch von dem besagten Techniker auch mal zeigen lassen, aber lernen muss man schon selber...
Zitat von "timotimo"Das Sonntagsfahrverbot gilt für LKW ÜBER 7,5 to und LKW mit Anhänger.
anzumerken wäre noch, daß hier der Begriff "LKW und Anhänger" keine Gewichtseinschränkung haben. Also auch ein Mini-LKW, der 2,8t zGG hat, darf am Sonntag nicht mit Anhänger rumfahren...
Zitat von "Fränkie"Zu beachten ist ausserdem das das Lenkzeitenbuch alle 15 minuten zu aktualisieren ist. fährt man allein hechelt man von Parkplatz zu Parkplatz, weil während der Fahrt schreiben ist ja auch verboten.
rägt man vor, oder hängt mehr als 30 minuten hinterher ist man gleich wegen Urkundenfälschung dran.
Wer sagt denn sowas?
Wenn man seit dem letzten Eintrag nichts geschrieben hat, dann wird der "schlimmste" Fall angenommen: der Fahrer fährt einfach.
Wir reden aber ja hier nicht von einem VT-Dienstleister...
Wenn ein Bandmusiker für eigene Auftritte extra einen Zweitsatz Technik einkauft, nur um damit Billigauftritte auszurüsten, finde ich das etwas übertrieben.
ich persönlich finde zwei Einzelrampen total nervig.
Du musst immer aufpassen, daß Du nicht selbst dazwischen tritts, während Du gerade die Last schiebst oder herunterlässt.
Und beim Rauf-/Runtergehen musst Du entweder gut aufpassen, in der Rinne zu bleiben oder, wenn Du beide Rinnen betritts, daß der Schaukel-Effekt Dich nicht aus der Bahn wirft.
Ganz suspekt sind mir dann noch die Einzelrampen ohne Kante. Da ist schnell mal ein Rad in der Luft mit all seinen Folgen...
Wir haben uns eine Rampe vom örtlichen Metallbauer/Schlosser fertigen lassen. Einmal Alu-Riffelblech 2x1m, etwas abschnippeln, Seiten aufkanten und umbiegen und oben noch einen Winkel ansetzen. Kostete damals unter 80,- EUR komplett.
Wichtig war es auch, daß wir die Rampe u.a. aufrecht in den Transporter bekommen (sollte also Laderaumhöhe nicht überschreiten). Das ist vor allem bei einem randvoll belandenem Transporter Gold wert...
Nun, von der Website ganz "normale" HKS, hier schätzungsweise in den ersten Gehversuchen... (Der Websitenzähler wird wahrscheinlich durch diesen Link hier nun die doppelte Anzahl von Besuchern anzeigen, als vorher ![]()
Da ist es ganz normal, weder besondere Referenzen noch tolle, teure Technik zu haben. Wenn diese Leute ein "Zusammenarbeit" wünschen, dann suchen sie wohl Zumietmöglichkeiten oder Hilfe bei unerwartet "großen" Jobs...
In Deinem Fall (ich sehe Du bist DJ und kein VT-Dienstleister) vermute ich mal eine gewöhnliche Aquise...
Zitat von "drummer.max"
Wenn´s nichts kosten soll nehme ich net so viel mit, aber wenn ich dann selber hinterm Pult stehe möchte ich auch zeigen was ich kann und dazu brauche ich auch ein paar Helferlein!Und außerdem habe ich dann lieber "100Euro"im Rack die nicht bezahlt werden anstatt tausende!!
Da Du ja die guten Teile hast, warum nimmst Du die dann nicht auf den Low-Budgets-Jobs her?
Vor allem wenn Du selber am Pult stehst und "zeigen kannst, was Du kannst"? Mit besseren Teilen kannst Du hier auch besseren Sound "herzeigen"...
Und: solltest Du eine extra Billig-Schiene für Billig-Jobs einkaufen, während die anderen Geräte daheim rumschlummern, würde das ja betriebswirtschaftlich sogar noch einiges kosten. Für Billig-Jobs würde ich gar nichts investieren, sondern das nehmen, was da ist.
Wenn Du jetzt ein Billigsiderack einkaufst, dann sind es ja diese "hundert Euros" PLUS die "tausende Euros", die "nicht bezahlt" werden, nur liegen diese dann großteils daheim rum...
Bleibt nur das Problem der unverdienten "Überausstattung". Aber wenns der Kunde nicht mitbekommt?
Bedenke auch, daß sich unter den Gästen auch der nächste Kunde befinden könnte, der üblicherweise nicht wissen kann, daß es sich hierbei um einen Billigjob handelt. Wenn der jetzt lauter Low-Budget-Geräte sieht, denkt er sich evtl. daß er sich für seinen kommenden Job vielleicht einen "professionelleren" Anbieter suchen sollte...
Zitat von "mediennutte"Kurz, und doch schmerzhaft: ein gutes effektgerät kostet 400€, ein satz kompressoren 400€, was bleibt fürs pult? zuwenig!
nicht zu vergessen:
der Summen-EQ, falls nicht doch schon vorhanden
das Case fürs Siderack
diverse Kabel (Patch, Inserts etc.)
und das Case für den neuen Mixer auch
Zitat von "PA-Peter"oder halt via Tintenstrahl-Druck...
wie wird der Druck dann auf dem Kabel fixiert?
Nicht daß der Druck unter Feuchtigkeit oder bei der nächsten Kabelreinigung wieder abgeht..
Sehr schade, daß Ihr mit dem 01V nicht zurechtkommt, vielleicht fehlt Euch lediglich etwas die Übung. Also nicht das Pult erst auf dem Job kennenlernen, wo dann alles wieder hektisch und schnell aufgebaut werden soll. Vielleicht mal ohne Band ausführlich testen und ausprobieren, die Bedienungsanleitung in Ruhe auch mal ganz durchlesen etc.
Im Prinzip kannst Du für Deine Truppe eine einfache Grundeinstellung speichern (z.B. Effekte und Kompressoren setzen, evtl. leichte EQ-Einstellungen), die sowohl bei kleinen als auch bei großen Locations gleich bleiben oder notfalls nur gering angepasst werden muss.
Beim nächsten Job dann wieder von dieser Grundeinstellung ausgehen und nicht die Daten vom letzten Job übernehmen.
Kompressoren würde ich auf alle Fälle einsetzen für den Gesang. Hier genügt es nicht, wenn ein Summenkompressor das Signal glattbügelt. Wenn also ein Sänger von Euch mal freudig-exzessiv ins Mikro schreit, dann regelt der Summenkompressor das ganze (!) Signal runter und nicht nur den Schreihals. Also für jeden Sänger ein eigener Kompressorweg. Hier bietet sich natürlich das 01V förmlich an.
Daneben daß die analogen Komponenten, die dazu besorgt werden müssen, weitaus teurer sind als ein 01V, benötigt Ihr noch weitere Aufbauzeit mit dem Verkabeln des Sideracks...
Also keine Angst vorm 01V, wenn man sich mal auskennt, dann will man gar nicht mehr zurück auf ein analoges Pult. Dann gehts nämlich auch viel schneller und genauso intuitiv. Gib ihm doch noch mal eine Chance...
...oder einfach das Mikro auf ein eigenes Mikrostativ...
Der neue Chryser Grand Voyager sollte wohl um einiges besser sein, als seine Vorgänger (fahre selber seit einem Jahr einen privat ohne Probleme). Inzwischen gibt es auch eine Mobilitätsgarantie ("5 Sterne Premium Paket) incl. aller Service und Wartungarbeiten gratis (!) für 4 Jahre oder für die ersten 50.000km.
Motormässig gibts leider nur noch Automatik für die großen Vans, und der ist nicht grad spritzig... Mit den versenkbaren Sitzen ist der Van aber eine sehr flexible Sache. Auch die beidseitigen Schiebetüren sind sehr praktisch, vor allem wenn man enger parken muss und trotzdem eine offene Türe braucht.
Zitat von "Tohu"
Wegen der Steuer hab ich momentan keine Sorgen, dafür wäre wie gesagt das Einkommen zu geringfügig.
es geht ja eher mehr um den ganzen Aufwand für ein paar Wochen (oder wie lange gedenkst Du das Gewerbe zu führen?):
- Gewerbeanmeldung
- div. Fragebögen und Korrespondenz mit Finanzamt, Berufsgenossenschaft, Gemeinde, IHK etc.
- dann die Sache mit den Versicherungen, die GEZ gibts ja auch noch
etc.
- Buchführung, Belege sammeln, evtl. Steuerberater konsultieren
- Einnahme-Überschuss-Rechnung + Jahressteuererklärung anfertigen
- USt.-Erklärung wird wohl wegfallen (Antrag auf USt.-Befreiung stellen)
...und danach wieder die ganze Abmelde-Prozedur, die nicht minder aufwendig ist wie das Anmelden...
Grundsätzlich ist das ja alles machbar, aber das ganze nur, um ein paar Wochen zu jobben?
Zitat von "buzz"
P.S. Gegen Diebstahl hilft der Druck leider auch nix - gegen versehentliches einpacken ggf. schon, je nach Aufmerksamkeit der Kollegen...
Bei einem Kabeldieb gehe ich mal davon aus, daß er das geklaute Kabel auch wieder einsetzen und sich nicht als Trophäe neben dem Hilton-Hotelhandtuch aufhängen will.
Und bei einem geplanten Praxiseinsatz kommt das etwas seltsam, wenn auf der ganzen Kabellänge der Name des Mitbewerbers draufsteht. Die Hands/Techniker werden sich einen Teil dabei denken...
Obwohl, manche Leute stört sicher nicht mal das...
...Du meinst, das wäre die Lösung des Problems?: Fahrzeug in der Schweiz anmelden und in Deutschland ohne Fahrtenschreiber rumfahren... ![]()
Muss der Fahrer dann auch Schweizer sein?
Zitat von "drummer.max"
Wenn ich um das bilanzieren herumkäme wäre mir das sehr recht, habe auf dem Gebiet halt leider mehr oder weniger keinen Knowhow!
...das hat kaum jemand. Sogar gelernte Kaufleute beherrschen das eher nur rudimentär, nicht umsonst gibts da einen eigenen Berufszweig "Bilanzbuchhalter". Diese werden auch recht gut bezahlt und die Abschlussprüfungen sind wohl auch recht schwer...
Zitat von "drummer.max"Die Umsatzsteuer würde ich aber schon gerne geltend machen, da ich schon permanent Material kaufe und dann ja was verschenken würde täte ich es nicht!
Bedenke dabei, daß das Finanzamt nicht auf Dauer nur zahlen will, sondern nach einer gewissen Zeit auch mal was bekommen möchte. Also irgendwann sollten Deine erzielten Umsätze die Ausgaben übersteigen, denn sonst kommt das Argument mit der Liebhaberei und Dein Gewerbe wird nachträglich wieder aberkannt, mit der Folge daraus, daß Du alle erhaltene USt.Vergütungen und andere Steuervergütungen (EKSt.) etc. wieder rückerstatten musst, incl. Zins....
das ist übrigens eine EU-weite Regelung, inwieweit da nicht-EU-Fahrzeuge betroffen sind, weiß ich nicht. Am besten mal nachfragen, denn Nichtwissen schützt vor Strafe nicht.
Es gibt viele Regelungen, da gelten einfach die Gesetze des besuchten Landes und nicht des Herkunftslands...
Und nicht umsonst werden tausende LKWs aus Russland/Ukraine/Baltikum etc. beanstandet und von der Weiterfahrt ausgeschlossen. Da beruft sich auch keiner auf sein Herkunftsland, sondern hier gelten die EU-Regelungen...
Nun, gebraucht kann vieles heissen, klemmende Shutter und verbogene Bleche kommen eben vom Gebrauch der Sache (Verschleiss).
Natürlich ist das unschön, wenn ein Verkäufer das verschweigt, aber wenn er nicht "mängelfrei" oder "voll funktionstüchtig" hinschreibt, dann wird das auch wohl seine Gründe haben.
Das Gerät scheint ja weitgehend zu funktionieren, nur der Verschleiss ist da wohl ungewöhnlich hoch. Bei solchen Angeboten macht es Sinn, nachzufragen ob alles o.k. ist und welche genauen "Gebrauchsspuren" zu finden sind. Erst dann, wenn er einen (wesentlichen) Schaden verschweigt, ist das juristisch besser greifbar.
Aber in einem hast Du sicherlich recht: recht seriös ist das nicht...
Zitat von "drummer.max"
Bei der EÜ kann ich aber keine Vorsteuer ziehen oder!?
Und von meinem vorhanden Material kann ich die Umsatzsteuer dann auch nicht mehr geltend machen oder ??
Eine EÜ muss jeder Gewerbetreibender oder Freischaffender machen, das mit der Umsatzsteuer ist eine ganz andere Geschichte. Die allermeisten Gewerbetreibenden (Einzelfirmen, Personengesellschaften etc.) machen eine gewöhnliche EÜ und sind USt-pflichtig. Nur wenn man bilanziert, dann ist man automatisch USt-pflichtig. Wer eine EÜ macht, darf entscheiden (falls er unter einem gewissen Umsatz / Umsatzerwartung ist), ob befreit oder nicht...
Du kannst also selbst entscheiden, ob Du als Kleingewerbetreibender von der UST.Pflicht befreit werden willst oder nicht. Wenn Du viel invenstierst / investiert hast und anfangs noch wenig Umsatz hat, dann lohnt sich es natürlich, wenn man USt.-pflichtig bleibt. Nachteil ist der büroktratische Aufwand, aber soo viel ist das auch wieder nicht...
Bei einer Gewerbegründung kann man natürlich das vorab gekaufte Equipment / Anlagevermögen mit in die Firma einbringen, sofern es beim Einkauf auch schon dafür gedacht war, hier spielt vor allem die Zeitnähe eine Rolle. Wie das dann im einzelnen aussieht, solltes Du mit Deinem Bekannten durchgehen.