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Beiträge von mringhoff

  • Abmahnung wegen fehlendem Website-Impressum

    • mringhoff
    • 14. Dezember 2006 um 10:45

    Das Thema Abmahnungen hat aber einen eher faden Beigeschmack.

    Grundsätzlich ist es richtig, sich an die Gesetze zu halten, in diesem Punkt gebe ich Detto einfach recht. Gerade wer als Gewerbetreibender eine Website öffentlich macht, sollte die entsprechenden Gepflogenheiten kennen.

    Was mir eher sauer aufstösst ist, daß manche Rechtsanwälte und von ihnen gegründeten Vereinen etc. das einfach als lukrative Einnahmequelle sehen. Sie suchen sich quasi ihren Auftraggeber (ein potentiell Geschäditer) selbst, bieten ihm eine evtl. sogar kostenlose Hilfe an und schreiben dann einfach quer Beet Abmahnungen. Es gibt sogar Kanzleien, die beauftragen sogar deshalb die ein oder andere Hilfskraft, die aktiv nach Vergehen im Internet recherchiert. Hier wird also weniger auf das Gesetz geachtet, sondern meiner Meinung nach richtig abgezockt.

    Hier ist es einfach ein schlecht ausgearbeitetes Gesetz. Würde eine Abmahnung immer einen zuerst kostenfreien Hinweis an den Beschuldigten voraussetzen, dann würden sicher sofort ein ganz großer Teil ihre Fehler schnell beheben und das Abmahnen würde nicht mehr als Einnahmequelle sondern als rechtliches Handwerkszeug bei Streitigkeiten verwendet werden, wie es ja eigentlich gedacht war.

    Die einzelnen Methoden und Vorgehensweise werden mit der Zeit immer ausgetüftelter und mit den ein oder anderen erzielten Urteilen immer mehr abgesicherter...

    Infos gibts z.B. unter: http://www.abmahnwelle.de

  • Was tun gegen Unterschlagung

    • mringhoff
    • 14. Dezember 2006 um 10:30

    (wird zwar langsam OT, aber es passt halt so gut hierher)

    Warum behalten dann fast alle Hotels, Campingplätze etc. den Ausweis ihrer Gäste, solange diese sich dort aufhalten?
    Wie ist denn das zu sehen, wenn Türsteher am Eingang die Ausweise der Minderjährigen einbehalten, bis sie wieder draussen sind?
    Und haben die Ausweisgeber nicht das ganze "freiwillig" abgegeben?

    Eine offizielle Rechtslage/Rechtssprechung würde mich auch interessieren...

    Adresse s.o.

  • Was tun gegen Unterschlagung

    • mringhoff
    • 13. Dezember 2006 um 18:33
    Zitat von "ADMIN"


    Die Kosten für die Wiederbeschaffung eines Ausweises sind nicht so hoch, als dass man damit nachhaltig abschrecken könnte.

    Aber den Umgang mit den Behörden wollen die meisten zwielichtigen Gestalten so gut es geht vermeiden. Und wenn eine dann inzwischen polizeilich gesuchte Person einen neuen Ausweis beantragt, kann ich mir vorstellen, daß die Herren in Grün spätestens bei der Übergabe des neuen Dokuments dabei sein wollen...

    Also uns hat das definitiv einmal vor einer Unterschlagung bewahrt.

    Adresse: s.o.

  • Auspfeifen, Koppeln, Equalizer und Co.

    • mringhoff
    • 13. Dezember 2006 um 18:24

    Ich finde das ganze System nicht gerade optimal für diese Anwendung.
    Habt Ihr nicht vielleicht ganz "normale" 12/2er Lautsprecher, wenns geht, mit engem Abstrahlwinkel?
    Der Lautsprecherturm ist eher etwas für Party oder Livebands mit ordentlichem Schalldruck. Dieser ist aber ja hier gar nicht gefragt...
    Da Du ja alles auf der Bühne mit Kondensern abnehmen willst (Overhead) kommen da ja dann kaum tiefe Frequenzen vom Orginalschall ins Mikrofon. Dafür aber eröffnest Du Dir aber dennoch wieder potentielle Rückkopplungsmöglichkeiten über den Bass, den Du eigentlich gar nicht brauchst. Wenn Ihr nichts anderes habt, dann schalte die Basslautsprecher einfach ab (oder gibts anschliessend eine Schulparty?)

    Warum habt Ihr die Lautsprecher eigentlich "nach aussen" gedreht? Ich dachte, Eure Aula ist ein langer Schlauch mit Glasfenstern?
    Da fängst Du Dir über die Glasflächen wieder Rückkopplungen ein...

  • Was tun gegen Unterschlagung

    • mringhoff
    • 13. Dezember 2006 um 16:15

    Auch Anzahlung/Vorauskasse mit zusätzlicher Kaution ist kein Garant für eine Unterschlagung. Wer Equipment für 10.000 EUR mitnimmt, dem ist das dann realtiv egal, ob er davor noch 500,- EUR dalässt oder nicht, auf alle Fälle hat er es sehr günstig eingekauft. Vgl. z.b. http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=51204 - das lief sogar mit Kaution...

    Hier ist einfach ein gewisses Fingerspitzengefühl / Nachfragen etc. gefragt. Je suspekter die Sache vorkommt, desto mehr "Sicherheitsmodule" einbauen (notfalls auch Personalausweis behalten oder eine kostenlose Anlieferung anbieten, mit der Location Kontakt aufnehmen etc.) oder es einfach mal auch ganz bleiben lassen (Ausrede: ausgebucht).

    Auch die Nennung von Namen ist nicht immer erfolgversprechend, da sich immer wieder neue Strohmänner finden.

    Die Methoden ähneln sich aber:
    - kurzfristige Bestellung: Möglichkeit der Recherche nach Mieter und Hintergründen wird begrenzt.
    - telefonische Bestellung meist per Mobiltelefon: nächste Woche ist es dann abgemeldet...
    - Miete von gängigem Material, das gut wiederverkauf werden kann

    Wenn ich ein Angebot per E-Mail verschicken kann und es bestätigt per Fax wiederbekomme ist das nicht nur rechtlich empfehlenswert, sondern dient nebenbei auch als guter Hinweis, daß hier eigentlich keine Unterschlagung zu erwarten ist...


    Sigma Veranstaltungstechnik GmbH
    Gautingerstr. 59a 82152 Krailling

  • Auspfeifen, Koppeln, Equalizer und Co.

    • mringhoff
    • 13. Dezember 2006 um 15:41

    Richtig, ich denke zur Mikrofonierung und Einstellung wurde hier schon viel gesagt, die Lautsprechergeschichte ging aber etwas unter....

    Ich weiß ja nicht, welche Band dort auftritt und ob diese richtig Power brauchen, aber für Sprache, Theater, Chor etc. braucht man dort keine größeren Basslautsprecher. Wenn die dann noch rechts und links auf der Bühne stehen, fängst Du Dir realtiv viel ein.
    Ich kenne jetzt die db Fortyline nicht näher, aber gerade bei dem von Dir angesprochen langem Raum würde ich eher auf kleinere Systeme plus Delaylautsprecher setzen.

    Und je definierter die Lautsprecher abstrahlen (Abstrahlwinkel), desto weniger Probleme gibts mit den Feedbacks.
    Auch bei der Ausrichtung der Lautsprecher sollte man beachten: nicht zu tief stellen und falls sie doch höher hängen, nicht einfach geradeaus, sondern entsprechend ins Publikum geneigt. Also das "Stacken" der Systeme wäre hier also nicht angebracht.
    Wenn das Fliegen der Lautsprecher nicht klappt, dann verwende doch einfach ein gutes Lichtstativ (z.B. Manfrotto 087) mit einem entsprechenden Adapter auf Boxenstativ-Flansch sowie einem Schrägsteller (gibs z.B. bei K&M). Da kommst Du höher als mit normalen Stativen oder Stacken und kannst die Dinger entsprechend neigen.

  • Procon

    • mringhoff
    • 13. Dezember 2006 um 14:07

    Sicher ist der Laden keine Goldgrube, aber man sollte sich die Entwicklung ansehen und die geht nach oben. Die Konsolidierungsplanung aus dem Jahr 2003/2004 hat wohl erst 2007 eine positive GuV avisiert, insofern scheinen sie ja auf dem richtigen Weg zu sein.
    Gut, man weiß auch nicht, inwieweit das Einmalerträge sind (WM wurd ja schon angesprochen - andererseits hat Procon schon relativ viel Gebrauchtware auf dem Markt geworfen und wohl nicht allzuviel neues gekauft)
    Interessant ist auch die Personalentwicklung der letzten Jahre: Vergleicht man die Anzahl der Festangestellten mit den Personalkosten sieht das jetzt so aus, als ob die Jungs pro Person mehr bekommen. Das zeugt wiederum davon, daß nun wohl mehr Fachkräfte im Dienst stehen....

  • Procon

    • mringhoff
    • 12. Dezember 2006 um 23:05

    ...das alte Thema...
    interessant wie die Meinungen damals waren. :)

    Heute gehts wohl endlich aufwärts:
    "Procon Multimedia erreicht Break Even"
    http://www.stock-world.de/news/article.m?news_id=2183053

    Weitere ganz schöne Infos:
    http://www.ariva.de/statistics/facunda.m?secu=975&page=-1

  • Laptop an Panasonic AVE-5

    • mringhoff
    • 12. Dezember 2006 um 19:25

    Interessant. Wir haben von Grandtec das Ding genau anderstrum: Video auf VGA und da gibts kaum Unterschiede zu teureren Geräten- Wobei man ja mit dieser "Umwandlung" an sich ja nicht viel erwartet...

    Nun bleibt die Frage: kommt evtl. der Mischer damit nicht zurecht? Hast Du das Ding mal direkt an einem Projektor o.ä. angeschlossen?

    Ein recht sauberes Bild darf man ja auch hier nicht erwarten, schliesslich wandelst Du 1024x768 auf 640×480 herunter, da leidet grundsätzlich ja schon mal das Bild und die Lesbarkeit von Texten...

    Mit dem AVE-5 kann man nicht einfach PC-Präsentationen "mischen", ohne daß das zum Original deutliche Unterschiede macht. Das ist ja auch nur ein Mischer fürs Videosignal (Composite / S-Video)...

  • Laptop an Panasonic AVE-5

    • mringhoff
    • 12. Dezember 2006 um 12:28

    inwiefern "furchtbare" Qualität? (dass die kleinen Plastikkästchen aus der PC-Welt nicht der Brüller sind ist ja klar, aber gleich "furchtbar"?)

    Gute Qualität gibts dann z.B. bei http://www.extron.com (wobei man hier eher etwas mehr Investitionsbereitschaft mitbringen sollte....)

  • schleppende Zahlungsmoral der Auftraggeber , wie verhalten ?

    • mringhoff
    • 11. Dezember 2006 um 09:12
    Zitat von "attorney"


    1. Rechnungen zeitnah erstellen, so lange die VA noch in naher, positiver Erinnerung ist.

    sehr wichtig!

    Ich kenne Kollegen, von denen bekomme ich Rechnungen je nach Lust und Laune zwischen 3 Wochen und 2 Monaten, wenn sie mal wieder Zeit fürs Büro haben (oder das Konto besonders leer ist).

    Da braucht man sich nicht wundern, wenn auch die Zahlung entsprechend länger dauert.

    Und mal ganz pragmatisch gesehen: "Wer zuerst kommt, mahlt zuerst" oder den "letzten beissen die Hunde"
    Sollte ein Kunde in Liquiditätsschwierigkeiten kommen, dann wird er sicher die Rechnungen zuerst zahlen, die zuerst eingetroffen sind und die am meisten Stress machen (also folgende Mahnungen) und nicht, welcher Dienstleister vor Ort den besten Job gemacht hat...

    Selbst diejenigen, die keine Zahlungsprobleme haben, möchten ihr Projekt auch relativ zeitnah abschliessen bzw. wiederum mit ihren eigenen Kunden abrechnen. Wenn da jetzt eine Rechnung einen Monat später einflattert, dann denkt keiner mehr an die Veranstaltung von damals, man ist eher genervt "ach, den hatten wir ja auch noch..." und schieben die Rechnung mal auf den Stapel mit den "sonstigen Aufgaben"...

  • Rider-Auslegungsfragen

    • mringhoff
    • 10. Dezember 2006 um 13:41
    Zitat von "Loloverde"

    Vielleicht steh ich auf dem Schlauch, aber was heißt das:
    "Bitte eine Treppe, die vorn an der Bühne ins Publikum geht."

    Naja, es handelst sich um einen Bühnenauf/abgang und zwar so, daß die Jungs von oben während der Show auch mal runter zum Publikum können.
    Wird je nach Künstler gerne mal gefordert, um das Publikum mit einzubeziehen (Kabarett, Showbands etc.)
    Bei größeren Events ist es halt der Laufsteg ins Publikum...

    Zitat von "Hünman"


    Das ist (zumindest mir) eigentlich klar - nur, wenn die Bühne idealerweise eine Höhe von bloss 40cm hat, wozu dann noch die Treppe? :oops:


    nun, falls die Idealmasse nicht mehr so stimmen. Viele Mehrzweckhallen und Sääle mit festen Bühnen haben meist so zwischen 60cm und 120cm Bühnenhöhe...

    bertz: so finde ich einen Rider mal erstens aussgagekräftig und zweitens nicht überheblich, sondern ganz erfreulich "normal" Was sich auch in den Caterinanforderungen widerspiegelt :)
    Gut finde ich auch, daß der Veranstalter den Rider unterschreiben muss...

  • schleppende Zahlungsmoral der Auftraggeber , wie verhalten ?

    • mringhoff
    • 8. Dezember 2006 um 20:25

    Wenn es nur um die "schleppende" Zahlungsmoral und nicht um Zahlungsausfälle geht, dann ist ja alles gut :)

    Hier mal ein paar Tipps und Argumente:

    Vorkasse: natürlich erst mal das sicherste, doch welche große Firma gibt einer kleinen Technikbude das Geld im vorhinein?
    Was manche gegen Zahlungsausfälle machen, praktizieren wir übrigens auch bei Behörden und große Firmenneukunden. Anfangs dachte ich, die rufen nie wieder an, aber von wegen :) Du glaubst nicht, wie schnell so eine Überweisung auch in einem Großkonzern getätigt werden kann, auch die ein oder anderen staatlichen Einrichtungen sind da auf einmal ganz flink, wenns sie was wollen....

    Lastschriftverfahren: Einfach dem Angebot ein Abbuchungsformular anhängen und das entweder als Zahlungsweise voraussetzen oder mit einer Portion Skonto versehen. Sehr angenehm. Man hat zwar etwas mehr Arbeit damit, aber im Vergleich zum Mahnungen schreiben relativiert sich das alles....

    Skonti: das ist immer so eine Sache: den einen interessierts (und die hätten das sicher auch pünktlich überwiesen), den anderen gar nicht.
    Frech finde ich dann immer diejenigen, die sich erstmal ewig Zeit lassen und dann auch noch Skonto abziehen. Auf den Hinweis den Rest noch zu begleichen antwortet dann keiner mehr. Und wegen ein paar Euros fängt man ja auch nicht das streiten an....

    Barzahlung vor Jobbeginn oder nach Jobende (bzw. bei Dryhire bei der Abholung): Vor allem bei Kleinbeträgen unter 100,- EUR und bei Privatkunden ist das bei uns Gang und Gäbe. Und das läuft eigentlich immer ganz reibungsfrei. Natürlich muss man das dem Kunden nochmal ein paar Tage vor der Veranstaltung sagen, sonst hat er das gerne mal "vergessen"...

    Rechnungen: Die meisten zahlen ja doch irgendwie pünktlich, aber die wenigen anderen machen dann die meiste Mühe.
    Hier haben wir relativ kurze Zahlungsziele (8 bis 20 Tage je nach Kunde) und sind so nach 4-6 Werktagen Zusatzfrist auch relativ schnell mit der Mahnung incl. Mahngebühr und Verzugszins dabei. Hier merken die Kunden schnell, daß wir es ernst meinen und die Überweisung kommt dann doch recht flott, meist dann mit dem Ursprungsbetrag (ohne Mahngebühr etc.).

    Jetzt keine übertriebene Angst zeigen, der Kunde könnte nie wieder kommen. Selbst die Mahnungsempfänger scheint das wohl kaum zu interessieren und bestellen beim nächsten mal wieder, als ob nichts gewesen wäre.

    Zitat von "test"

    bei industriellen kunden kann das mal locker ein halbes jahr dauern.


    ist mir noch nie passiert und das werde ich sicherlich auch nicht tolerieren. Wo kommen wir da hin??? Wenn einer einen Kredit haben will, dann soll er das mit seiner Bank ausmachen, nicht mit uns...

  • Rider-Auslegungsfragen

    • mringhoff
    • 7. Dezember 2006 um 14:31
    Zitat von "Frank Uhlig"


    Jemand will ein bestimmtes Pult, weil er es eben haben will. Ob das nun "muss" oder nicht mal aussen vor, einfach mal betrachtet dass er es gerne hätte, es bestellt, und es auch bezahlt wird.

    Darin liegt ja genau der Haken. Meist bestellen ja die Künstler das nicht beim Techniker, sondern eine Konzertagentur bestellt den Künstler zu einer bestimmten Gage oder sonstiger Eintrittspreisregelung. Irgendwo tief im Bookingvertrag steht drin, daß der Veranstalter für Technik zu sorgen hat und daß es dafür eine separate Anforderungsliste gibt.
    Ich weiß nicht, wieviele Agenturen das im ersten Moment nicht so mit einkalkulieren, aber hinterher wird immer rumgejammert, daß man das ja gar nicht so einkalkuliert hat und dann wird vom Dienstleister verlangt, daß der das irgendwie hindreht...
    Oder es läuft anders: Die Agentur schreibt eine Rundmail an ein halbes Dutzend Kollegen, Rider mit angehängt mit der Bitte um Angebote.
    Irgendeine Company machts besonders preiswert, weil sie vermeintliches Ersatzequipment anbietet. Diese bekommen dann den Zuschlag, weil die Agentur das meist gar nicht überblickt.

    Wenn ich jetzt also als ridertreuer Anbieter brav alles einkalkuliere, was auf dem Zettel so gefordert wird, stehe ich meist teurer da, als einer, dem der Rider nicht so genau nimmt.
    Und wer bekommt dann die Jobs?
    Wenn der Künstler, bzw. der Techniker selbst das Angebot auswählen könnte, dann wäre die Welt in Ordnung... :)
    (Bleibt dann nur die Frage, ob der Künstler dann auch das tolle Equipment bezahlen möchte oder ob es dann nicht doch zufälllig auch 0815-Zeug tut...)

  • CEE32 -> schuko mit schutzschalter

    • mringhoff
    • 7. Dezember 2006 um 09:21

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=57598

  • Leatherman vs. Gerbertools

    • mringhoff
    • 7. Dezember 2006 um 08:58

    Auf unseren Baustellen sollte eigentlich alles ohne jegliches Werkzeug ablaufen. Reparaturen und Basteleien sollten vermieden werden, dazu gibt es Ersatzmaterial.
    Natürlich kann man das nie ausschliessen, deswegen fährt ein Werkzeugkoffer in jedem Fahrzeug mit. Aber als kleines Helferlein, wenn man wieder etwas klemmt, eine Schraube locker, eine Schnur im Weg oder eine Flügelmutter zu fest ist etc., sind die Tools doch ideal, da man das ja eigentlich immer am Gürtel hat. Wenn man jetzt dafür immer zum Werkzeugkasten gehen muss, dauert das viel länger.
    Und mal nebenbei: So ein offener Werkzeugkasten auf einem Veranstaltungsaufbau sieht für viele aus wie ein Selbstbedienungsladen und man kann seine Augen nicht überall haben. Ein personengebundenes Tool wechselt da viel seltener den Besitzer...

  • Leatherman vs. Gerbertools

    • mringhoff
    • 6. Dezember 2006 um 22:32

    Hatte anfangs mal ein Leatherman, was ich aber bald gegen ein Gerber getauscht hatte.
    Die neuen Leathermen kenne ich nicht, aber zumindest sieht es noch genauso aus, als ob man bei der Zange noch immer nicht kräftig zudrücken kann, ohne entweder ein Handschuh anzuhaben oder für einen halben Tag den Abdruck in der Hand.
    Das Gerber kannst Du als Zange wie ein "richtiges" Werkzeug einsetzen und ordentlich zudrücken, ohne sich gleich zu verletzen.

    Die Einhandbedienung klappt beim Gerber auch besser als beim Leatherman, zumindest bei mir.
    Ansonsten ist es Geschmacksache, welche Ausführungen man lieber hat.

    Habe jetzt mein Gerber sicher schon 10 Jahre und da ist noch nichts kaputt, nichts wackelt rum und nichts klemmt. Und das Ding hat schon vieles mitgemacht. Allerdings muss man natürlich seine Grenzen kennen, wer meint, er müsse damit Stahlseile schneiden, das Messer als Stemmeisen verwenden oder dem Bordstein eine Kabelrille verpassen, der braucht sich nicht zu wundern. Gerber oder Leatherman hin oder her...

  • suche den robustesten CD Player des Universums...tipps?

    • mringhoff
    • 5. Dezember 2006 um 12:16
    Zitat von "schallereignissortierer"

    Mal von den professionellen abgesehen, mein Teac VDRS 25 z.B. nebst digitalen Eingängen, um ihn als D-A Wandler für andere Geräte nutzen zu können.

    ich meinte symmetrische Ausgänge, nicht digitale.
    Also genauer gesagt ein symmetrisches Signal (auf XLR oder Stereoklinke) und nicht die symmetrische Anordnung der Cynchbuchsen...

  • suche den robustesten CD Player des Universums...tipps?

    • mringhoff
    • 5. Dezember 2006 um 10:35

    Welcher CD Player hat überhaupt symmetrische Outputs?

  • ew100 probleme - pls help

    • mringhoff
    • 5. Dezember 2006 um 09:11

    Das würde man aber eigentlich schon bei leisen/normalen Pegeln hören, wenn ein Linesignal am Mic-Eingang anliegt. Das oben erwähnte Micro zerrte aber erst bei lauten Passagen...
    Ich würde daher erstmal den Sendermikro-Gain einpegeln (im Menü unter SENSIT) und abspeichern, wenn da immer noch Probleme auftauchen, dann mal im Empfänger nachsehen (im Menü unter AF OUT), einstellen und abspeichern.
    Wenn das immer noch nicht hilft, ist etwas defekt.

    Eine Bedienungsanleitung findet man unter:
    http://www.sennheiser.com/sennheiser/icm.nsf/resources/EW100G2_DE.pdf/$File/EW100G2_DE.pdf

    Zitat von "ZuLautHolger"


    Nachbaute aus Fernost .... Geholfen hat dann ein beherztes Drehen an einem kleinen Poti im Handsender...


    Welcher Poti?
    Die haben aber dann kein EW100 kopiert oder?

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