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Beiträge von mringhoff

  • AGB für Freelancer(Tontechniker)

    • mringhoff
    • 13. Oktober 2006 um 14:55

    Nun gut, aber es ja so viele Dinge noch zu klären, die im vorhinein zu vereinbaren sind, z.B. wer trägt das Versandrisiko, was passiert bei einem Defekt von einem Gerät, für welche Schäden haftet der Mieter und für welche nicht, kann der Mieter Schadensersatz wg. Ausfall eines Gerätes verlangen, darf ein Gerät durch ein anderes, funktionsgleiches ersetzt werden?, wer hat was zu versichern?, was passiert wenn ein zugesagter Auftrag wieder storniert wird? was passiert, wenn das Material verspätet zurückgebracht wird? usw.
    Es gäbe also einiges zu vereinbaren, wenn man im Ernstfall nicht auf die ungünstigen BGB-Regelungen zurückgreifen möchte.
    Und schon sind diese Vereinbarungen mehrere Absätze lang und werden sicher in relativ ähnlicher Weise beim nächsten Kunden wieder zur Geltung kommen.

    Was ich damit sagen will: Bei einem Geschäftsbetrieb, der auf Wiederholung aus ist sind diese Vereinbarungen nicht wirklich "individuell". Die ein oder anderen Dinge werden zusätzlich vereinbart, aber ein Grundstock an vorformulierten Vereinbarungen bleibt und diese fallen in den Geltungsbereich des AGBG.

    Du hast also AGB, obwohl Du diese nicht als solche bezeichnet hast...

  • AGB für Freelancer(Tontechniker)

    • mringhoff
    • 13. Oktober 2006 um 12:21
    Zitat von "Christian_Thomas"

    ... darunter dann die Bedingungen....

    Formulierst Du diese "Bedingungen" dann alle immer individuell für jeden Kunden separat?
    Oder ist das schon mal vorformuliert?

    Lezteres würde dann auch unter das AGBG fallen, es spielt nämlich keine Rolle, wo diese Bedingungen stehen (hinten drauf wird halt nur oft praktiziert, zwischendrin ist aber auch möglich). AGBs müssen ja auch nicht so ewig lang sein, wenige Formulierungen und Regelungen tuns auch, müssen auch nicht als solche benannt sein, sind aber trotzdem welche nach dem AGBG

  • AGB für Freelancer(Tontechniker)

    • mringhoff
    • 13. Oktober 2006 um 08:53
    Zitat von "Christian_Thomas"


    Mein Rechtsanwalt hat dann zum Beispiel das Wort "Gäste" durch "Teilnehmer oder Besucher" ersetzt, damit kein Veranstalter sagen kann, es wären nicht seine Gäste gewesen...

    Kann man sogar noch einfacher durch "Dritte" ersetzen, das sind dann alle Personen außer Mieter und Vermieter bzw. dessen jeweilige Vertreter.


    Zitat von "Christian_Thomas"


    Wenn Du magst, kannst Du Dir gerne meine Geschäftsbedingungen mal anschauen - ...
    Ich habe übrigens ausdrücklich keine AGB = Allgemeine Geschäftsbedingungen - Kunden schließen einen Vertrag mit diesen Geschäftsbedingungen ab und unterschreiben diesen oder lassen es -


    Wie meinst Du das? heissen die "Geschäftsbedingungen" statt "AGB"?
    Dem Gesetzgeber ist das nämlich relativ wurscht wie die heissen und ob diese extra oder im Vertrag mit dabei stehen.
    Sobald es Vereinbarungen sind, die nicht individuell ausgehandelt, sondern vorformuliert sind, fallend diese unter das AGBG.

    Und wenn Du Verträge abschliesst, bei denen keine AGBs (oder welche Formulierungen auch immer) mit eingeschlossen werden, dann gelten die Regelungen des BGB bzw. unter Kaufleuten auch die des HGB.

  • Wer Haftet???

    • mringhoff
    • 11. Oktober 2006 um 11:05

    Kann man die alten VGB70-Züge nun einfach C1-Züge nennen?

    Inzwischen hat sich der "Stand der Technik" doch zugunsten der Sicherheit gewandelt.
    Muss nicht ein C1-Kettenzug extra auf dem Gehäuse als solches gekennzeichnet werden?

    Der Stand der Technik wurde ja von div. Verbänden in letzter Zeit genauer ausgearbeitet in der SR 2.0
    http://download.vplt.org/VPLT.Standard.SR20.DF.pdf

    Oder gibts so etwas wie Bestandsschutz für alte Kettenzüge nach VBG70? Oder sind diese nicht heute eher als D8+ - Kettenzüge in Betrieb?

  • Wer Haftet???

    • mringhoff
    • 11. Oktober 2006 um 09:03
    Zitat von "sebkoch"

    :
    Zur Konstruktion:
    -ca. 10Jahre alt (Die motoren /Traverse/Steuerung)

    Da vermute ich mal stark, daß es sich hierbei um keine C1-Züge handelt, damals gabs den Begriff ja nichtmal...

  • AGB für Freelancer(Tontechniker)

    • mringhoff
    • 10. Oktober 2006 um 19:58
    Zitat von "marcsfree"

    Allerdings muss ich wiederholt auf die IHK- Seite verweisen:
    http://www.frankfurt-main.ihk.de/recht/themen/vertragsrecht/agb/
    Dort ist nochmals ne Warnung zu lesen(BITTE ERST LESEN, DANN STELLUNGNAHME!!!)


    Die IHK warnt ja nicht vor dem AGB-Klau aus Urheberrechtlichen Gründen, sondern daß man sich unreflektiert einfach ein paar Formulierungen zusammenstöpselt, die dann im Ernstfall keinen rechtlichen Bestand haben.

    Zitat von "marcsfree"


    Nochmals die Fragen:
    Habt Ihr eine AGB?
    Woher?
    Was kostet das beim Anwalt(Erfahrungswerte!)?
    Wie sieht´s mit den Inhalten aus?

    Wir sind leider keine Freelancer sondern Verleiher aber vielleicht bist Du ja auch mit meiner Antwort zufrieden:-)
    1) ja wir haben AGB
    2) selbst zusammengestöpselt, von einem befreundeten Rechtsanwalt mal durchlesen lassen und im Laufe der Jahre verbessert
    Woher weiß ich auch nicht mehr, aber die Grundlage haben AGB der Kollegen gegeben. Das Rad muss ja nicht neu erfunden werden... Ja, das ist genau das, wovor die IHK warnt. Aber wie gesagt, einen kleinen rechtlichen Beistand hatten wir schon und durch das Thema selbst hat man sich zwangsläufig durch diverse Rechtsrecherchen im Laufe der Jahre ein gewisses Grundwissen angeeignet.
    3) Kosten des Anwalts: keine Ahnung, aber ich nehme an, daß eine Kontrolle bestehender AGBs preiswerter kommt, als die Neuerstellung.
    4) hier dürften wir ja zu Freelancern abweichende Regelungen haben, insofern uninteressant.

    Meine Meinung dazu:
    Selbst gewissenhaft und fachmännisch zusammengestellte AGB können im Laufe der Zeit in den ein oder anderen Punkten angreifbar werden. Auf ewig ist also da auch nichts und 100% ig sicher kann man nie sein. Ein findiger gegnerischer Anwalt findet sicher immer etwas.
    Man sollte halt einfach wissen, daß die AGBs nichts gesetzhaftes haben, wenns mal zum Streit kommt. Hier lieber vernünftig mit der Gegenpartei reden und verhandeln.
    Ich finde, es ist wichtig, überhaupt welche zu haben. Das dient im gewisser Weise als Diskussions- und Verhandlungsgrundlage. Glücklicherweise mussten wir noch nie mit Kunden darüber streiten. Differenzen können sich auch anderst lösen lassen.

  • Pioneer DVD V8000 - Erfahrungen?

    • mringhoff
    • 10. Oktober 2006 um 11:16

    Wen es interessiert:

    In der neuen "Medientechnik & Systemintegration" (Ausgabe 4 September 2006) vom "Prosound"-Verlag Michel&Wedell steht ein Bericht über dieses Gerät drin. (Seite 27)

    Habe leider keinen Link dahin gefunden...

  • Was sollte diese PA+Licht in der Miete kosten?

    • mringhoff
    • 10. Oktober 2006 um 11:00
    Zitat von "HMS"


    Viele machen das wirklich als Hobby.
    (...)
    Auch viele die heute groß sind haben oft so angefangen!

    Ja, aber die Zeiten haben sich etwas geändert. Früher war das schliesslich gar nicht anderst möglich.

    Heute ist es ein IHK-Ausbildungsberuf geworden, es sind zahlreiche Regelungen und Gesetze drum herum entstanden die zu beachten sind, das Equipment ist komplexer geworden und die Events auch zahlreicher und anspruchsvoller.

    Sicher ist es von der privaten Geburtstagsparty daheim über Jugendheimdiscos und der öffentlichen Schulparty bis zur Zeltdiskothek ein fliessender Übergang. Also: ab wann sollten nur eine ausgebildete Fachkräfte ran?

    In der heutigen Zeit finde ich es angebracht, daß erst derjenige ein Gewerbe aufmacht, der dazu auch die entsprechende Ausbildung genossen hat. Ich sehe das zunächst mal aus dem Aspekt der Sicherheit und Qualität.

    Daß man mindere Qualität und Billigpreise mit der Ausrede "sind ja nur Hobby-Veranstaltungstechniker" begründet, finde ich geradezu gefährlich und unreflektiert.

  • betriebssicherheit von akkus bei wireless systemen...

    • mringhoff
    • 9. Oktober 2006 um 15:38
    Zitat von "simonstpauli"

    ... seit einigen Monaten .... ca. 50 Veranstaltungen über 1-3 Tage ....

    Nun, es sind Akkus, die noch (relativ) neu sind und wohl schön regelmässig benutzt werden. Ich nehme mal auch an, daß diese nach jedem Einsatz brav entladen und aufgeladen werden und wahrscheinlich nicht im Schnellademodus.

    Irgendwann kommt aber der Zeitpunkt, wo unerklärlicherweise ein Akku mitten während des Auftritts leer wird...
    Habs leider schon einige Male erlebt, daß sich ein vermeintlich guter Akku von einem auf dem nächsten Einsatz verabschiedet, sprich die Kapazität extrem schlecht wurde.

    Wenn die Akkus selten gebraucht werden, dann kommt dieser Zeitpunkt schneller, als wenn dieser regelmässig im Einsatz ist. Nur weiß man eben nicht, wann die Stunde des jeweiligen Akkus geschlagen hat....

  • Fernsehtip :Heute Abend 21:00 Frontal21

    • mringhoff
    • 9. Oktober 2006 um 09:19

    Ja, das wäre schön... :)
    Eine Entschuldigung würde ja nur bei einer offensichtlich falschen Berichterstattung angebracht sein. Das war es ja nun auch wieder nicht, nur eben einseitig, billig, schlecht recherchiert und aufreisserisch.
    Und wenn man sich dafür entschuldigen müsste, dann kämen die Privatsender und so manche große deutsche Boulevardzeitung gar nicht mehr aus dem Entschuldigen heraus...

    Die Grundsatzdiskussion, warum wir dafür dann auch noch GEZ-Gebühren bezahlen müssen, ist eine andere.

  • Wie "liftet" ihr eure Traversen hoch?

    • mringhoff
    • 8. Oktober 2006 um 17:53
    Zitat von "hasenfuß"


    ohne material dran !


    Zitat von "PatrikS"


    ... Traverse auf 2 Lifte bocken, Equipment anhängen, hochliften, Füße anstecken, gut festhalten...

  • Was sollte diese PA+Licht in der Miete kosten?

    • mringhoff
    • 8. Oktober 2006 um 17:48
    Zitat von "Stephan Graeske"

    Ergänzen würde ich noch: Wenn ein Kunde nicht unverantwortlich und risikofreudig ist, dann begrenzt er doch seinen Lieferantenkreis auf Firmen, die (a) geprüftes Material und (b) ausgebildetes Personal (hinsichtlich Sicherheit) für seine Produktion einsetzen.

    Das wäre allerdings schön, wenn sich viele Kunden dieses mal zueigen machen würden.
    Leider endet das Nachdenken des Profi-Kunden über seinen Dienstleister meist darin, daß er sicher gehen kann, daß dieser den Job zuverlässig über die Bühne bringt.
    Tiefer in die Materie (geprüftes Material, ausgebildetes Personal) dringt doch kaum ein Kunde ein. Leider. Immerhin muss man diesen dann aber auch zugute halten, daß er nicht immer auf den Preis, sondern ebenso auf die Leistung schaut, aber inwieweit der Kunde diese im Vorhinein beurteilen kann ist schwierig. Papier -bzw. die Internetseiten des Anbieters sind geduldig und voll "professioneller" Phrasen...

  • Fernsehtip :Heute Abend 21:00 Frontal21

    • mringhoff
    • 8. Oktober 2006 um 17:31
    Zitat von "Kracky"

    ... Denn es darf und kann nicht sein das sowas fortbestand hat.

    Selbstverständlich bin ich ebenfalls dieser Meinung, doch nur was ist denn dabei Dein Ziel? Eine öffentliche Gegendarstellung? Richtig Falsches wurde ja nicht berichtet - fällt also weg.

    Daß ein Öffentlich Rechtlicher Sender offen eine schlampige Arbeitsweise zugibt? Wohl auch kaum...

    Wenn man Kontakt zu den Chefs der jeweiligen Redakteure hat, dann kann man evtl. erreichen, daß der betreffende Redakteur mal ein ernstes Gespräch mit ihm bekommt. Aber was soll schon passieren, das oberste Ziel aller Fernsehverantwortlichen ist nicht mehr gute journalistische Arbeit abzugeben, sondern die Einschaltquoten und somit die Werbeeinnahmen zu erhöhen.

    Oder soll es das Ziel sein, daß kein Frontal21-Redakteur mehr unqualifiziert über das PA-Forum berichtet? Ich denke mal, das Thema dürfte durch sein...

  • Fernsehtip :Heute Abend 21:00 Frontal21

    • mringhoff
    • 7. Oktober 2006 um 23:25
    Zitat von "Kracky"

    Habe auch nichts mehr auf eMail oder sonstiges gehört. Ich denke die wollen das aussitzen und einfach Gras drüber wachsen lassen.

    Allerdings. Es sind ja inzwischen schon wieder einige Sendungen und Beiträge über den Äther gegangen und nun beschweren sich andere Gruppen, Geschädigte und (Un-)Betroffene. Von denen der davor gesendeten Beiträgen ganz zu schweigen... :)

    "Nichts ist so alt wie die Zeitung von gestern" - ein bekannter Spruch aus dem Journalisten-Business.
    Wir können uns also weiter aufregen und schimpfen oder wieder unseren Jobs nachgehen und unseren Teil zu Frontal21 denken...

  • Was sollte diese PA+Licht in der Miete kosten?

    • mringhoff
    • 7. Oktober 2006 um 22:48
    Zitat von "Rockland"

    Es ist mir grade vollkommen rätselhaft, wie manche hier ihre Preise bilden.

    Ja, wir sind hier wieder bei einer dieser unsäglichen Preisdiskussionen, die hier monatlich aufkommen :)
    Ich finde, es macht kaum Sinn, ergebnisorientiert zu diskutieren, denn der Preis hängt unter anderem ab von:

    - Region (Nord/Ostdeutschland oder Süden)?
    - Lage (ländlich oder Großstadt)?
    - Kundenklientel (klamme Partyleute oder Industrie)?
    - Mitbewerberdichte
    - Saison (Hauptsaison oder Ferienzeit)?
    - Etabliertheit im Markt
    - Qualität des Equipments (technisch und optisch)
    - Masse oder Klasse?
    - Kostenstruktur der Firma
    - Qualität der Mitarbeiter / Techniker
    - Auslastungsgrad der Firma

    etc.

    (wem fällt noch etwas ein?)

  • Wie "liftet" ihr eure Traversen hoch?

    • mringhoff
    • 7. Oktober 2006 um 22:24
    Zitat von "PatrikS"

    - mit 4 Kettenzügen anheben, mit Equipment behängen und oben an Trägern mit Rundschlingen befestigen.

    wird gerne gemacht, wenn man schön fliegen kann.
    Kleinere Systeme mit Handkettenzügen. Hier braucht man halt mind. 4 Personen, besser 5 - der Fünfte schaut, ob alle Leute gleichmässig ziehen und ob das System waagerecht hochgeht.
    Bei größeren Traversensystemen sind natürlich Motorkettenzüge in entsprechender Anzahl mit Steuerung notwendig.

    Zitat von "PatrikS"

    -das Rechteck auf vier Taversenlifte Bocken, mit Equipment behängen und dann hoch "liften" und mit traversen unterbauen (meißt 2 Traversen mit Füßen) auf jeder der vier Ecken.

    Machen wir auch oft. Auch hier gilt nur für kleinere Konstruktionen, 4 Leute kurbeln, ein Fünfter kontrolliert die Gleichmässigkeit

    Zitat von "PatrikS"

    - Das Rechteck nach und nach aufbauen, mit nur 2 Liften, sprich: Traverse auf 2 Lifte bocken, Equipment anhängen, hochliften, Füße anstecken, gut festhalten, nächste Quertraverse, Fuß dran, bis das rechteck dann steht.

    Hab ich so ehrlichgesagt noch nie gesehen, hört sich ja nicht sehr vertrauenserweckend an. Verstehe ich das richtig: beim ersten Teilstück kommen die Lifte wieder weg, so daß es dann auf 2 Füssen steht? Und unten halten die Jungs solange bis da oben angedockt wird und das ganze dann auf drei Füssen steht? Mit Equipment dran? Brrr...

    Oben "andocken" ist allerdings nicht ungewöhnlich, sollte aber sicherer ablaufen: z.B. Teilstück auf 4 Lifte hochkurbeln, 4 Füsse drunter, zweites Teilstück ebenfalls auf 4 Lifte hoch und mit erstem Teilstück verbinden (wird dann ein Traversentisch auf 6 Stehern)
    Vorteil: nur 4 Lifte statt 6 (ebenso Personal) und lastmässig lange nicht so unbestimmt wie mit 6 Liften. Und schliesslich muss man die Travese ja noch überhaupt auf die Stative bringen, das klappt mit Teilstücken besser.


    Zitat von "PatrikS"

    - Reckteck auf dem boden aufbauen und dann Meter für Meter anheben und mit 1m Traversen unterbauen, die wohl ungewöhnlichste und Personalaufwendigste Methode, die wir gesehen haben...

    Nun, solange kein Material dranhängt und die Konstruktion klein und leicht ist (Dreipunkt), kann man das machen. Geht auch noch mit 2m-Stücken. Wenns steht, dann wird das Equipment mit der Leiter hochgehängt.
    Macht also nur Sinn, wenn wenig drankommt.

  • Pioneer DVD V8000 - Erfahrungen?

    • mringhoff
    • 4. Oktober 2006 um 20:42

    So, das Teil steht nun inzwischen bei uns im Lager und wir konnten uns von vielen interessanten Features überzeugen, die bei einem 0815-DVD-Player aus dem Konsumerbereich einfach nicht drin sind.

    Hier mal weitere interessanteste Eigenschaften, die noch nicht erwähnt wurden:

    - extra Monitorausgang: mit (abschaltbaren) Zusatzinfos über Tracks, Zeit u.a.
    - die Anzeige des Bedienmenüs kann vom Ausgang weggeschaltet werden. (Diese nervigen Einblendungen, wenn du mal Play oder Pause etc. gedrückt hast)
    - Hintergrund kann auf black umgeschaltet werden (bei den Homegeräten ist das ja oft nur blue oder eine spacige Grafik)
    - Standbild ist super klar und wackelfrei, auch das frameweise Vor- und Zurückgehen
    - Extrem schneller Titel/Chapterzugriff
    - Loopfunktionen klappen auch ohne Menüeinblendungen, Bluescreen u.a. jedoch mit ca. 1 sec. Standbild
    - A-B-Loopfunktion: Du kannst wie beim CD-Player Dir deine eigenen Start und Endpunkte setzen
    - "Bildschirmschoner" kann ausgeschaltet werden, Du kannst ein Standbild solange zeigen, wie Du Lust hast :)
    - Bedienung mit Tastatur, Fernbedienung und Maus möglich und das extrem schnell. Wenn Du auf Play drückst (aus dem Pause oder Still-modus), dann spielt er in diesem Moment auch gleich los. Da haben Billigplayer ja auch so ihre Probleme damit.

    So gesehen ein feines Teil. Sicher nicht ganz preiswert, aber als professionelle Zuspieler gut gelungen.

  • X

    • mringhoff
    • 4. Oktober 2006 um 20:29

    Die BGV C1 ist nun nicht so komplex, als daß man diese mal einfach durchlesen kann. Ich finde sie auch gar nicht so juristisch geschrieben, wie manch andere Texte.

    Hilfreich zur Verordnung selbst ist die (ebenso ausführliche) "Begründung und Erläuterung", die als Beilage zu empfehlen sind:
    http://www.dthg.de/praxis/vstaett…ettv_2005_b.pdf

  • Labeklappe vom Anhänger sehr rutschig!!!

    • mringhoff
    • 29. September 2006 um 13:11

    Aus eigener Erfahrung:
    Riffelblech wird bei Regen und Schnee extrem rutschig, auch mit Arbeitsschuhe.
    Aufgeklebte Bänder sind nach 20-40 Einsätzen weggerubbelt / abgerissen. Sieht zudem dann noch sehr ungepflegt aus, wenn die Fransen davonhängen.

    Die Sache mit dem Quarzsand ist gut, ob das jetzt mit Kunstharz (etwas dicker) oder mit einer stabilen Farbe (Betonfarbe) vermischt wird dürfte dann eher Geschmacksache sein.

  • Wandmontage für IMMER UND EWIG

    • mringhoff
    • 29. September 2006 um 13:00
    Zitat von "MrMogli"

    -
    Was für Geschäfte meint ihr ? Wo bekomme ich sowas (Adressen)

    geh mal auf http://www.froogle.de und such mal nach "Halfcoupler" oder "Trussaufnehmer"

    Hersteller gibts viele: Riggingfachfirmen wie Doughty oder Trusshersteller von Prolyte bis Globaltruss

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

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