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  2. mringhoff

Beiträge von mringhoff

  • JB Lighting P3 Movingheads

    • mringhoff
    • 15. Februar 2006 um 09:49
    Zitat von "Mönch"

    MH-lighting in Fürstenfeldbruck nahe München!!!

    Er heißt MH-Lights ( http://www.mhlights.de )...

  • Fiktives Angebot für VA

    • mringhoff
    • 14. Februar 2006 um 11:27
    Zitat von "skyworker"

    Quintessenz: Kein deutscher Richter führt mehr wegen einem Streitwert unter 1000 Euro einen Prozess.

    Sehe ich das richtig, daß Du für Deinen Job unter 1.000 EUR verlangt hast?

    Und jetzt daraus 500,- EUR bekommst und noch auf Deine Kosten für das ganze Hin- und Her tragen darfst?

  • Videobeamer Kaufempfehlung

    • mringhoff
    • 11. Februar 2006 um 16:14
    Zitat von "DJ_Jörg"


    So. Und nun zum Sinn des Projectors, es soll Indoor die WM drüber laufen in einem Sportheim oder Festsaal. Vieleicht auch mal Karaoke oder so. Enternung zur Leinwand ??? vieleicht 5-10 m...

    Ich hatte halt gedacht man könnte pauschal einiege Geräte auflisten mit Ihren Vor und Nachteilen.

    Jörg

    Wenn Du nur Video / Fernsehen / Karakoke laufen lassen möchtest, dann kannst Du Dich für einen preiswerten VGA-Projektor entscheiden. Der wäre aber dann wg. seiner geringeren Auflösung dann nichts für Laptop-Präsentationen der etwas besseren Art.
    Lichtleistung hier ca. 1.000 bis 1.500 Ansi-Lumen
    (Du sprachst von etwas abgedunkelten Räumen und Deine Leinwand ist ja nicht so groß: Bildgröße etwa 1,8 x 2,4m)
    Hier liegen die Preise zwischen 700,- und 1.200 EUR

    Wenn Deine Leinwand nur 2,4m breit ist, dann dürfte der Abstand zur Leinwand mit einem Standartojektiv übrigens nur zwischen 4,1 und 5,50m schwanken (je nach Gerät).

    Wenn Du aber auch mal die ein oder andere Präsentation / Konferenzchen o.ä. projizieren möchtest, dann investiere lieber in einen XGA-Projektor ab 1.500 / 2.000 Ansi-Lumen.
    Preise je nach Gerät ab 1.200 bis 2.000 EUR

  • vtb2b.de wird eingestellt

    • mringhoff
    • 11. Februar 2006 um 16:02

    Ich finde es auf alle Fälle schade, daß aus dem Projekt nichts geworden ist. Zwei Monate Laufzeit ist aber doch schon relativ wenig um die gemachte Arbeit gleich wieder aufzugeben.

    Aber andere Frage: Ist eigentlich etwas ähnliches geplant? Das "Biete Geräte"-Brett ist ja nicht verkehrt, doch mit zwei Nachteilen: erstens ist dort alles wahllos durcheinander und nur nach Eintragungsdatum sortiert und zweitens weiß man nicht, ob die Artikel schon verkauft sind, wenn sie nicht mehr auf der ersten Seite zu finden sind und schon länger drin stehen.

    Ein etwas ausführlicheres Kleinanzeigen-Brett wäre schön - ohne spezielle Anmeldeformalismus bzw. Abrechnungsaufwendungen, sortiert nach 5-6 Grobkategorien (z.B. Beschallung, Licht, Strom, Rigging, Sonstiges). Vielleicht mit einer automatisch befristeten Laufzeit, die man beliebig verlängern kann, wenn das Equipment noch nicht weg ist.

    Ach, eine Voraussetzung wäre vielleicht nicht schlecht: vollständig ausgefülltes Profil, damit man weiß, mit wem man es zu tun hat...

    Es sollte aus einem Grund auch kostenlos sein: Die ganzen Aufwendungen drumherum. Auch wenns nur wenige Cent sind (wie beim vtb2b), das hat wohl die meisten abgeschreckt, dort sich näher damit zu beschäftigen. Und je mehr Anzeigen erscheinen, desto mehr lebt dann das ganze. Und das ist wiederum Voraussetzung, daß viele Leute regelmässig reinschauen. Es ist ein Feature, das das PA-Forum im Nutzwert anheben würde...

    ...das mal so am Rande als Ideenvorschlag... Vielleicht wirds ja was...?

  • Mietpreiskalkulator

    • mringhoff
    • 11. Februar 2006 um 11:39
    Zitat von "DJ Detto"


    das die Anzahl der Auftritte eine große Unbekannte ist, kann ich nicht sagen. Es hat sich bei mir in den letzten Jahren eine kontinuirliche und GESUNDE Steigerung herauskristallisiert.

    Da wir ja von Gerätemietpreisen sprachen und vom DB1, bezog ich das eher auf die Anzahl der Vermietungen.
    Da wir nicht nur mobile Diskotheken haben, die mit einem relativ ähnlichem Set unterwegs sind, sondern eine breite Palette von Geräten und Einsatzbereichen haben, wissen wir nicht immer so genau, ob das ein oder andere Gerät in Zukunft so oft gebraucht wird, wie das in der Vergangenheit war. Daher ist für mich die Anzahl der Vermietungen immer die größte Unbekannte (auch wenn der Gesamtumsatz p.a. ebenso "gesund" steigt :)


    Zitat von "DJ Detto"


    Am Ende steht dann der Fixkostenblock dem Gesamt-DB gegenüber – Du verrechnest doch nicht etwa Dein Büromaterial auf den einzelnen Job ???

    Nein, aber der Mietpreiskalkulator im Prinzip (Lagerfixkosten, Forderungsausfälle etc.). Klar, irgendwie kann man das immer runterbrechen und manche Fixkosten werden auch höher, wenn man mehr Geräte hat (z.B. mehr Lagerfläche zu mieten), aber das geschieht ja nur sprunghaft (Sprungfixkosten), sind aber dennoch Fixkosten.


    Zitat von "DJ Detto"


    Es gibt einfach einen Fixkostenblock und der ist auch der gefährliche, der bricht den meisten das Genick!! Denn brechen irgendwann mal die Jobs weg, dann laufen die Fixkosten weiter (weil eben FIX = Auftragsunabhängig), es kommen aber weniger DB rein da weniger Produkte verkauft/vermietet werden.


    Wenn da jetzt der DB auf weniger Jobs kalkuliert wurde, wäre das nicht (oder erst mit noch weniger Jobs) der Fall gewesen, daher ist für mich weiterhin die Anzahl der Vermietungen der wichtigste Faktor.


    Zitat von "DJ Detto"

    Wenn Du schon an dieser Stelle die BWA ansprichst, so eignet sich diese hervorragend zum Vergleich mit den Planzahlen (die man ja hoffentlicht macht), die man ja auch monatlich herunterbrechen kann.

    Das ist meiner Meinung auch die sinnvollste Art, sein Gewerbe zu kontrollieren. Dazu muss man aber erstmal das Geschäft kennen bzw. eine gewisse Zeit lang gemacht haben, um eine gewisse Kostenstruktur erkennen zu können. Die Kalkulationen über den Mietpreis sind zwar immer wichtig, aber doch relativ unsicher. Unter dem Strich zählt einfach, was habe ich am Jahresende erwirtschaftet. Wobei für mich die EK-Rentabilität keine Aussage machen sollte. Erstens sind die Zinsen derzeit so niedrig, daß ich wohl schwer hoffe, daß mit dem Risiko eines Gewerbetriebs mit all seinen Folgen über die Kapitalverzinszung hinaus komme. Und zweitens kann ich ja mit dem Einsatz von möglichst viel Fremdkapital die EK-Rentabilität steigern (gleicher Gewinn vorausgesetzt). Und da wären wir aber wieder beim Thema Fixkosten und Genickbrechen... :)

    Zitat von "DJ Detto"


    Die meisten Berechnungen sind evtl. Fehlerbehaftet (ungenau), aber das reicht für ein effektives und effizientes Controlling meistens aus. es geht da vielmehr um Trends.


    Durchaus richtig. Aber wenn manche Berechnungen um 100% und mehr auseinanderdriften, weil man einfach viele Unbekannte in der Rechnung hat, die man zwar alle einzeln auf eine Zahl schätzen kann, aber die in der Variation und in der Summe eine sehr hohe Abweichung hervorrufen, dann fragt man sich, wie sicher denn solche Berechnungen sind.

    Zum Thema "keep it simple":
    Gerade deswegen werden bei uns die Mietpreise aus einer Mischung von DB1 und Marktpreis festgesetzt - fertig.
    Alle weitere Energie sollte dann darauf verwendet werden, die Anzahl der Vermiethäufigkeit zu steigern :)

  • DX1000 Case beim T

    • mringhoff
    • 10. Februar 2006 um 18:41

    und wenn der Griff anderstrum eingebaut sein würde, dann wäre der Tragepunkt nicht mehr mittig und Dein Case hätte Schlagseite beim Tragen...

  • Mietpreiskalkulator

    • mringhoff
    • 10. Februar 2006 um 10:51
    Zitat von "DJ Detto"


    ...Ich habe x "allgem. Kosten" und habe y Auftritte und teile dann x/y. Das geht. Aber nur bei einem Einproduktunternehmen.

    Und selbst dann ist die Variable y (die Anzahl der Auftritte) ja eine große Unbekannte für die nächsten 3-4 Jahre, die den errechneten Preis weitaus mehr schwanken lässt, als alle anderen (heruntergebrochenen) Einflussfaktoren.

    Zitat von "DJ Detto"


    Einen meiner Meinung nach guter Ansatz ist mit der Deckungsbeitragsrechnung zu arbeiten. Also: Vom Umsatz (Vermietpreis) werden die direkten variablen Kosten abgezogen. Das ist der Deckungsbeitrag der ersten Ordnung.

    Im DB1 sehe ich auch die sicherere Art, den Vermietpreis zu kalkulieren, alles andere ist eher Spielerei mit den Faktoren. Denn wenn DB1>0 trägt eine Vermietung immer zur Deckung der Fixkosten bzw. Gewinnerhöhung bei. Dennoch rechne ich in den Deckungsbeitrag auch die Abschreibungen geteilt durch geschätzte Mindestmiettage p.a. mit hinein.
    Jetzt muss es dann einfach das Ziel sein, das Gerät so häufig wie möglich zu vermieten.
    Je höher der DB1 ist - im Ende also der Vermietpreis - umso besser. Dabei darf natürlich das Kundenklientel und der Marktpreis nicht aus den Augen verloren werden.
    Dennoch bleibt immer die jährliche Vermiethäufigkeit der wichtigste und gleichzeitig auch der unsicherste Faktor, allen Kalkulationen zum trotz.

    Die Rentabilität des Gesamtgewerbes (sprich: Reicht mein DB zur Deckung aller variablen und fixen Kosten und springt für mich ein akzeptabler Gewinn/Verdienst heraus?) sollte man dann auch als Gesamtes sehen und nicht in einer Produktkalulation austüfteln. Eine laufende Analyse der Gewinnermittlung bzw. der monatlichen BWA und eine kritische Projektion in die Zukunft sollte da genauso wichtig sein, wie die Ermittlung eines Vermietpreises eines Geräts.

  • Vertrieb für Flachlautsprecher gesucht

    • mringhoff
    • 9. Februar 2006 um 22:00

    Von Martin Audio gibt es auch noch welche ("Flat"):

    http://www.martin-architectural.de/index.php?id=108

  • notstrom koppeln?

    • mringhoff
    • 9. Februar 2006 um 15:34

    Siehe dazu:

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=46680&highlight=eurolite+sb1000

  • Besten Dank-Bitte Löschen

    • mringhoff
    • 9. Februar 2006 um 10:14

    Hallo,

    das wird wahrscheinlich wieder folgender Thread werden:
    Da posten ein paar Jungs aus dem Süden und kommen auf eine Summe, dann wettert der nächste aus dem Norden bzw. von einer ländlichen Gegend dagegen und meint, daß man das niemals bekommen kann und gibt einen Preis an, der wieder 50% darunter liegt. Dann kommt der nächste und beschimpft den einen als Dumper usw....

    Am besten wir machen mal eine Tabelle mit sagen wir mal 100 Mustergeräten und dann teilen wir jedes Gerät noch in Postleitzahlregionen auf und dann trägt jeder mal seinen Senf dazu rein. Da wird man schnell erkennen, wie unterschiedlich die Preise sind. Eine Abfrage der Gerätemietpreise deutschlandweit in dieser Weise macht für mich keinen Sinn.

    Am besten Du fragst mal bei den Kollegen bei Dir um die Ecke um ein Angebot, wenn nötig dann auch mal gerne bei anderen Kollegen.

    Auch der "Kollegenrabatt" fällt je nach Zusammenarbeit unterschiedlich aus. Der übliche Rahmen liegt so zwischen 20% und 40%. Im Erstkontakt wird das wohl sicher im unteren Bereich liegen. Und: wer höhere Preise hat, kann auch gerne mal mehr Prozente geben...

  • Wer haftet für was?

    • mringhoff
    • 8. Februar 2006 um 14:57
    Zitat von "Funzelpit"


    Da der Eigentümer keine Lust hat das Teil ....

    Kleiner Nachtrag:
    Der Eigentümer (des Mischpults) ist ja eigentlich der Vermieter, unabhängig, in welchem Besitz es nun gerade ist...

    Ich bin von meinen o.g. Überlegungen davon ausgegangen, daß der Mieter das Gerät beim Vermieter abgeholt hat (Dryhire) und somit der Mieter das Mischpult abgestellt hat. Frage daher: Wer also hat nun das Pult abgestellt?

    Und weiterhin bin ich davon ausgegangen, daß die Putzfrau selbständig ist, da hier explizit von der Betriebshaftpflicht der Putzfrau gesprochen wurde. Wenn diese natürlich beim Mieter oder bei einer Putzfirma angestellt ist, sind das andere Gesichtspunkte.

    Und für mich war auch der Betreiber des Kulturzentrums der Mieter. Ob das so ist, sollte natürlich auch abgeklärt werden.

  • Mietpreiskalkulator

    • mringhoff
    • 8. Februar 2006 um 13:00

    So kann man das auch sehen :)

    Aber andererseits müsstest Du dann eine weitere Kalkulation aufmachen: Rechnet sich das zumieten allein durch einen günstigen Mietpreis? Wie sieht es aus mit Zeitaufwand und Fahrtkosten für Abholung und Rückgabe?

    Wie wichtig ist für mich, daß ich das Gerät selbst im Lager habe? (Kurzfristige Sachen, Spontanes Vorführen im Lager, Testen und Ausprobieren?)

    Würde ich das Gerät öfters anbieten, wenn es mir selber gehören würde?

    Mit manchen Dingen verdient man eben (prozentual) mehr mit anderen weniger.

  • Wer haftet für was?

    • mringhoff
    • 8. Februar 2006 um 12:47

    Meine Sicht der Dinge:

    Der Vermieter hat die Ware an einem Kunden vermietet mit der Bedingung diese ordnungsgemäß zu verwenden. Die Ware kommt defekt zurück. Diesen Schaden muss nun der Mieter dem Vermieter begleichen, wie es wohl in einem Mietvertrag / in den AGB so vereinbart wurde.
    Da der Schaden offensichtlich nicht aus dem ordnungsgemäßen Betrieb entstanden ist, sondern durch externe Einflüsse, die der Vermieter nicht zu vertreten hat, haftet dieser somit nicht. Für den Vermieter ist also das Thema erledigt.

    Der Mieter (Kulturzentrum) hat nun diesen Schaden zu begleichen. Dieser kann natürlich vom Schadensverursacher (Putzfrau) Entschädigung verlangen. Nun ist die Frage wer wieviel an der Situation Schuld trägt: Stand das Mischpult sicher oder nicht? Hat eventuell der Mieter fahrlässig gehandelt, wenn er das Mischpult so aufstellt, daß der nächste das umwerfen kann?

    Wenn mal unterstellt wird, daß der Mieter alles ordnungsgemäß gelagert hat und die Putzfrau einfach nur mit aller Gewalt da drunter putzen wollte, wird wohl auch diese dann den Schaden zu vertreten haben und folglich dem Mieter (Kulturzentrum) ersetzen müssen.

    Bei einer Betriebshaftplicht der Putzfrau (na hoffentlich hat sie diese auch :) wäre das kein Problem, da sie ja einem Dritten Schaden zugefügt hat (Kulturzentrum). Das Thema "Ausschluss von Mietgegenständen" spielt ja hier keine Rolle, da ja nicht sie die Mieterin ist.

    Den körperlichen Schaden hat sie - in der Annahme der vollen Schuld - natürlich auch selber zu tragen (bzw. deren Krankenversicherung).

  • Mietpreiskalkulator

    • mringhoff
    • 8. Februar 2006 um 12:31

    Mein Kommentar dazu:

    Es ist ein nettes Tool, sich mal vor Augen zu bringen, welche Faktoren den Mietpreis beeinflussen können. Es dient manchen Leuten sicher mal dazu, ein paar Dinge im Vermietgeschäft etwas gründlicher zu überdenken.

    Andererseits hast Du ja bereits bei der Eingabe der Daten eine relative Schwankungsbreite. Wenn ich mein Gerät nach 4 Nutzungsjahren verkaufen möchte kann ich z.B. mal 400,- oder mal 800,- EUR annehmen, da ich erstens gar nicht weiß, wie der Markt in 4 Jahren aussieht (gibts bald neue Produkte oder wird es ein "Klassiker"?) und zweitens wie mein Gerät in 4 Jahren aussieht. Ebenso kann ich viele Faktoren nicht immer wirklich gut abschätzen (Einsatzhäufigkeit, Reparaturanfälligkeit bzw. Serviceintensiät in den nächsten 4 Jahren). Auch der Zeitaufwand in Minuten schwankt stark: wenn man das Gerät einzeln vermietet kommt ganz ein anderer Aufwand zum tragen, als wenn das Gerät in der Masse des Jobs untergeht. Bei jedem einzelnen Faktor hat man zwar Erfahrungs- und Schätzwerte, aber in der Summe gibt es doch eine relativ große Abweichung, so daß sich mal der Mietpreis am Ende schnell mal um mehr als 100% ändern kann.

    Zweitens hast Du noch viele andere Dinge, die Du mit den Geräten mitfinanzieren musst: Kabel, Cases und Zubehör etc., das Du jetzt kalkulatiorisch nicht unbedingt einem bestimmten Gerät zuordnen kannst und für das Du aber keinen Mietpreis berechnen kannst.
    Nun kann man das wiederum als Faktor irgendwo mit einfliessen lassen, aber dann wird o.g. Schwankungsbreite immer noch größer.

    Es ist die Theorie der Kostenrechnung: Erst im Nachhinein kann man diese richtig aufstellen. Alles andere sind Schätzungen die von vielen Faktoren abhängen, die man nicht immer einschätzen und bewerten kann.

    Und dann kommt für mich ein entscheidender Punkt: Die Wettbewerbssituation:
    Was nützt mir das, wenn der Kaklulator mir einen Vermietpreis von 80,- EUR ausgerechnet hat, das Gerät aber im Umkreis von 50km bei den Kollegen zwischen 40 und 60,- EUR vermietet wird?
    Oder anderstrum: Wenn mein Kalkulator einen Mietpreis von 20,- EUR vorschlägt und der Marktmietpreis aber bei rund 40,- EUR liegt. Warum weniger verlangen, wenn das der Markt so hergibt?

    Ich sehe den Kalkulator also mehr als Grundrechner zum Nachdenken und Ausprobieren. Und für einige wird das sicherlich zu einem Aha-Effekt führen. Aus diesem Gesichtspunkt finde ich das Tool gelungen. (Und vor allem handwerklich gut gemacht!)

  • Mietfahrzeug, Selbstbeteiligung im Schadensfall

    • mringhoff
    • 7. Februar 2006 um 10:38
    Zitat von "Stephan Graeske"


    Wenn ein Disponent von seinem Freelancer ein Nachweis seiner Haftpflichtversicherung wünscht, dann doch weil er glaubt dass diese Haftpflichtversicherung zahlt, falls der Freelancer etwas zerstört. Aber das bedeutet ja nicht unbedingt, dass der Disponent in seiner Annahme richtig liegt.

    Na, irgendeiner wird sich doch mal Gedanken gemacht haben.
    Die zweite Sache ist die, wie vom Admin schon angedeutet:
    Wann ist jemand Freelancer und wann ist jemand ein Sub-Unternehmer?

    Wenn ich als Sub-Unternehmer für eine andere Firma arbeite (ob Agentur oder anderes Rental-Unternehmen ist doch egal), dann muss ich doch auch für meinen verursachten Schaden aufkommen.

    Als Angestellter oder als "Erfüllungsgehilfe" würde ich das auch so sehen, daß ich im Verantwortungsbereich meines Arbeitgebers stehe.

    Zitat von "Stephan Graeske"

    Warum verkaufen Versicherung eine Kinderhaftpflicht, wenn in Deutschland kein Kind haftbar ist? Doch nur deshalb, weil die Eltern in Ihrer Annahme - das Kind braucht eine Versicherung - nicht richtig liegen.


    Hab ich jetzt persönlich noch nie irgendwo gesehen. Aber solche "Geschäftsideeen" halten sich normalerweise auch nicht lange auf dem Markt. Bis die Leute dahintersteigen, die Presse darauf rumreitet und aufgeklärt wird, können zwar ein paar Monate vergehen, aber auf Dauer kann ich mir nicht vorstellen, daß sich so etwas hält...

  • Datenbank für Schwarze Schafe aus der Branche

    • mringhoff
    • 6. Februar 2006 um 10:24

    Na, ich hoffe doch stark, daß mein Beitrag nicht zu "krummen Dingen" motiviert. Ich gehe aber dennoch davon aus, daß ein halbwegs nicht zu primitiver "Krumme-Dinger-Dreher" seine Spuren zu seinem Tatort etwas verwischen möchte. Und man sollte einfach diese Realität bedenken, wenn man eine Seriennummern-Datenbank führen möchte...

  • Was kostet in D-Süd folgende Veranstaltung:

    • mringhoff
    • 4. Februar 2006 um 18:27

    Ich wage mal zu bezweifeln, daß HKS überhaupt irgendeine Kalkulation aufmachen. Im Prinzip starten viele Kleinfirmen deshalb, weil das Metier cool ist und weil neben den eigenen Plattenspielern noch mal eine Lichtanlage gekauft wird. Die oft einzige "Kalkulation" besteht darin, daß man die Preislisten der örtlichen Mitbewerber um 10-20% unterbietet...

    Auch die 2%-Regelung ist ja nur Theorie.
    Dadurch daß man den Einkaufspreis senken konnte, die Mietpreise aber gleich bleiben, erhöht sich ja die Rentabilität.
    Preiswerteres Equipment kann schon mal um einiges mehr abwerfen, ist dafür aber auch schlechter im Wiederverkauf oder geht schneller hinüber.
    Also unsere Mietpreise schwanken zwischen 1% und 10%, manche Billiglichteffekte sogar um einiges mehr... Es ist halt eine Mischkalkulation...

    Und nebenbei gibts ja doch bemerkenswerte regionale Schwankungen im Mietpreis. Die Einkaufspreise sind aber deutschlandweit gleich. Also alles ist relativ... :)

  • durchsichtige Wedges

    • mringhoff
    • 4. Februar 2006 um 17:09

    Hallo,

    wer weiß, wer solche Wedges herstellt:
    http://www.starnacht.at/montafon/pics/starnacht/MD4R7629.jpg

  • Was als Lichtler verlangen?

    • mringhoff
    • 4. Februar 2006 um 17:04

    Mich haben vor allem die Monitore begeistert :)
    Wer weiß, wer solche (durchsichtigen) Wedges herstellt?
    http://www.starnacht.at/montafon/pics/starnacht/MD4R7629.jpg

    Sorry für OT,
    habe mal diese Frage nochmal in einem eigenen Thread gestellt, bitte bei Interesse dort posten:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?p=405359#405359

  • Mietfahrzeug, Selbstbeteiligung im Schadensfall

    • mringhoff
    • 4. Februar 2006 um 16:59

    Bis jetzt würde ich das auch so sehen. Zumindest würde meine Hapftpflicht zahlen, wenn meine Mitarbeiter (ob angestellt oder Rechnugssteller oder Gratismitarbeiter) fremdes Eigentum schädigen.

    Jetzt aber dennoch von mir die Frage: Was habe ich als Unternehmer davon, daß meine Freelancer eine Haftpflichtversicherung haben? Wenn diese Jungs etwas von mir zerstören, dann greift deren Versicherung ja auch nicht (oder sehe ich das falsch?)

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