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Beiträge von mringhoff

  • Soundcraft Delta 200

    • mringhoff
    • 3. November 2005 um 17:02

    Kommt eigentlich auf den Zustand und den Preis an. Das Pult ist grundsätzlich nicht schlecht. Wir haben so ein Pult in Gebrauch und sind eigenlich ganz zufrieden.

    Wenn Du mit dem von 4711 angesprochenen Problem (nur 2 pre-Auxen) zurecht kommst, warum nicht. Es gibt zwar noch die Möglichkeit, mittels Jumper die Post-Auxen auf Pre-Auxen umzuwandeln, aber dann fehlen Dir leider wieder die Post-Auxen...

    Da Du ja das Pult für eine bestimmte Band suchst, kann es ja sein, daß die Jungs mit zwei Monitorwegen zufrieden sind und dann reichts ja wieder...

  • Achtung, E-Rechnung nur noch mit Signatur (Österreich)

    • mringhoff
    • 3. November 2005 um 14:33

    Interessant.
    Die Rechnungen, die wir aus Österreich bekommen (z.B. AKG), sind auch alle nicht unterzeichnet und das sind teilweise recht große Firmen, die täglich doch eine ganze Menge Rechnungen versenden...

  • Achtung, E-Rechnung nur noch mit Signatur (Österreich)

    • mringhoff
    • 3. November 2005 um 11:42

    Nein, bei unseren Rechnungen wird nichts unterschrieben. Ich kenne auch keine Lieferanten etc., deren Rechnungen unterschrieben sind...

    Und für Rechnungen verwenden wir schon länger auch kein Briefpapier mehr, ein sw-Ausdruck aus dem Lasedrucker tuts genauso.

  • extreme Arbeitszeiten: was kann man dagegen tun? IDEEN?

    • mringhoff
    • 2. November 2005 um 18:17
    Zitat von "Manuela"


    Das seh ich anders !
    Wenn ich eine Fa damit beauftrage mir ein Haus zu bauen bin ic nicht dafür zuständig die Arbeitszeiten der Maurer zu überwachen sondern der Auftragnehmer als selbstständiges Unternehmen und Arbeitgeber der Maurer. Er kann ja genug Maurer hinschaffen zum ablösen, das ist nicht mein Bier sondern seins, ich hab die ARBEIT bestellt und bezahle sie als solche.
    Manu

    Nur in Deinem Beispiel zu bleiben: Bauherr = Kunde, Baufirma = Medienfirma XY, Maurer = Freelancer/Techniker.
    Folglich ist die Baufirma = Medienfirma für die Einhaltung der arbeitsrechtlichen Bestimmungen der Maurer = Freelancer/Techniker zuständig. Insofern hast Du nichts anderes gemeint als Stephan...

  • Auftragsbedingungen einer Firma...

    • mringhoff
    • 2. November 2005 um 15:35

    Nein, keine Angst, eine "Dokumentenfälschung" ist das nicht.

    Grundsätzlich geht es hier ja um einen Vertrag (Werksvertrag), der zur Wirksamkeit wie jeder andere Vertrag ein Angebot (Formulierungen des Arbeitgebers) und eine Annahme durch Dich bedarf.

    Deine Annahme erfolgt aber nur unter geänderten Bedingungen, Du machst mit Deinen Änderungen ein neues Annahmeangebot. Natürlich ist dann damit dann aber noch kein Vertrag entstanden. Die geänderten Bedingungen müssen erst vom Anbieter wieder akzeptiert werden.

    Diese Akzeptierung der Änderungen muss aber nicht immer schriftlich erfolgen, das ist, was ich mit meinen o.g. Thread versucht habe zu erklären. Es gibt auch eine stillschweigende Annahme unter Kaufleuten, spätestens dann, wenn Du das Arbeiten angefangen hast.

    Wenn der Arbeitgeber mit Deinen Änderungen nicht einverstanden ist, muss er Dir das mitteilen, dann wirds natürlich nichts mit dem Job...

  • Auftragsbedingungen einer Firma...

    • mringhoff
    • 2. November 2005 um 14:49
    Zitat von "jot"


    Eine Änderung der Paragraphen war nicht möglich.
    ...

    Hätte ich dennoch versucht. Ganz einfach Vertrag so abändern (z.B. Passagen streichen oder ändern z.B. Konventionalstrafe von 1.000,- auf einen Tagessatz etc.) wie es allgemein üblich ist und dann das unterzeichnete Vertragswerk zurückgeben.

    Wenn man nichts wesentliches ändert, wirds meist akzeptiert. Ein Stillschweigen würde ich dann gem HGB §362 als Annahme deuten, bzw. spätestens dann, wenn Du das Arbeiten angefangen hast (konkludentes Handeln des Vertragspartners).

    Wenn man aber vorher anruft und eine Bürokraft fragt, ob man im Vertrag was ändern darf, dann wird jeder natürlich erstmal nein sagen. Wenn dann die Tatsachen (abgeänderter Vertrag) vorliegen, dann wird die Bürokraft den Chef fragen, ob das so gemacht wird. Evtl. wird man mal über die Vertragsformulierungen nachdenken...

    PS: So eine Vertragsänderung klappt übrigens auch mit allen anderen Vertragspartnern, die eine Änderung ihrer Formulare nicht als ungültig erklärt haben. Habe so schon mal etwas zu lange Kündigungsfristen nach der Mindestlaufzeit bei einem Mobilfunkanbieter geändert. Wurde ohne Probleme akzeptiert...

  • Achtung, E-Rechnung nur noch mit Signatur (Österreich)

    • mringhoff
    • 2. November 2005 um 14:27

    Richtig, dieselbe Regelung gilt in Deutschland schon länger.

    Ich frage mich aber, ob es ein Finanzprüfer erkennt, ob eine Rechnung (als Anhang, z.b. pdf) durch meinen Laserdrucker oder durch den Laserdrucker des Absenders ausgedruckt wird. Der Großteil heutiger Rechnungen von kleineren Firmen / Dienstleistern ist ein schwarz-weiss-Dokument ohne Briefkopf.

    Ganz klar ist, und das war wohl auch die Absicht der Gesetzeshüter, eine gewöhnliche E-Mail als Rechnung - und sei es im schicken html-Format - ist ohne Signatur nicht mehr erlaubt...

  • extreme Arbeitszeiten: was kann man dagegen tun? IDEEN?

    • mringhoff
    • 2. November 2005 um 10:49
    Zitat von "Manuela"

    Hättet ihr auch gegen weniger Geld nichts einzuwenden?


    Natürlich nicht, wenn der Grundsatz "Wenig Geld bei wenig Arbeit und viel Geld bei viel Arbeit" gilt.

    Aber Vorsicht: nicht "wenig Arbeit" mit vielen Pausen gleichsetzen. Als Arbeit zählt die Anwesenheit vor Ort und je nach Job auch die Anfahrtzeiten.

    Außerdem bleibt es jeden Freelancer selbst überlassen, ob er einen 3-Stunden Job annimmt (ein ruhiger Tag, aber dennoch ein paar Euros) oder auf eine bessere Gelegenheit wartet.
    Evtl. könnten ja auch mal zwei kleinere Jobs am Tag zusammenkommen, dann passts ja wieder...

  • extreme Arbeitszeiten: was kann man dagegen tun? IDEEN?

    • mringhoff
    • 29. Oktober 2005 um 13:17
    Zitat von "Manuela"


    ... bei denen ist die Tagespauschale das absolut gängige. ....
    ... Somit ist das selbstregelnd prima

    Wie es in der Praxis läuft, ist sicher allgemein bekannt. Aber der Thread war ja, wie man die extremen Arbeitszeiten in den Griff bekommt. Es gibt viele, die arbeiten 20 und mehr Stunden am Stück fürs selbe Geld. Und manche sind auch noch stolz drauf, was sie alles "leisten"...

    Wenn das Bewusstsein des Kundens auf eine Stundenabrechung hinausläuft, so wie eben bei jedem anderen Handwerker auch, dann überlegt man sich vorher, was man der Company aufs Auge drückt oder nicht. (Wenn z.B. mal die Veranstaltung statt um 0.00 Uhr um 2.00 Uhr endet, weils so schön ist. Aber daran, dass dann alle Techniker statt um 6.00 Uhr um 8.00 Uhr ins Bett kommen, denken die meisten Veranstalter nicht...)

    Dies hat wiederum zur Folge, daß auch die Techniker / Freelancer nach Stunden bezahlt werden. Das hat weiter zur Folge, daß es der Company preislich egal ist, wenn ein 20h-Job von einer oder zwei Personen, die sich abwechseln gemacht wird. Folge: die extremen Arbeitszeiten werden weniger.

    Es ist halt eine mögliche Antwort auf die Threadfrage...

  • extreme Arbeitszeiten: was kann man dagegen tun? IDEEN?

    • mringhoff
    • 29. Oktober 2005 um 10:44
    Zitat von "wora"

    ...
    aber irgendwann ist dann der künstlerische anspruch unserer tätigkeit gefährdet, denn kunst kann man nicht nach stunden berechnen ("dann hätten wir noch 3 stunden kultur á 30,-...")
    aber andererseits geht es bei vielen unserer dienstleistungen ja um normale handwerkliche arbeit...
    das ist also ein zweischneidiges schwert.

    Ich finde nicht, daß wir als Techniker künstlerisch tätig werden. Sicher gestalten wir das ein oder andere sehr künstlerisch :-), aber ich fühle mich als Dienstleister in einem (etwas ungewöhnlicherem) Elektrohandwerk.

    Wir bieten Kunden unsere Dienstleistungen nicht nach Tagessätzen an, sondern in fest Kalkulierten Pauschalen für Auf/Abbau, Tontechniker etc. Wenn sich etwas extrem verändert, können sich diese Pauschalen natürlich erhöhen. Wie Manuela schon geschrieben hat, haben Veranstaltungen sehr oft einen festen zeitlichen Rahmen, man sieht sich die Location vorher an und unter dem Strich weiß man, was an Arbeit anfällt, wenn nichts dazwischen kommt. Man kann daher also oft schon im Angebot eine Pauschale für die Arbeit nennen.

    Diese Pauschalen beinhalten einen kalkulierten Stundenlohn. Bei kleinen Jobs ist das natürlich weniger als ein Tagessatz. Was würde denn der Kunde sagen, wenn wir ihm eine kleine Mikrofonanlage bestehend aus 2 Lautsprechern, kleines Mischpult und einem Mikro für einen ganzen Tagessatz hinstellen? Da ist ein Techniker für ca. 1 Stunde für den Aufbau und nochmal rund eine halbe für den Abbau im Einsatz. Zur Kalkulation kommen dann noch die Fahrzeiten dazu und fertig ist die Pauschale.

    Aber es gibt auch die ein oder anderen Jobs, wo dem Veranstalter bzw. der Agentur wieder tausend Dinge extra einfallen, die erledigt werden müssen. Wenn wir dann auch länger schuften müssen, wird das natürlich auch in Rechnung gestellt und den Technikern als "Entschädigung" bezahlt. Natürlich gehts dann nicht um eine halbe Stunde hin oder her...

    Unter dem Strich sollte die einfache Rechnung aufgehen:

    Viel Arbeit = viel Geld, wenig Arbeit = wenig Geld

  • Leseprobleme beim Pioneer CMX-3000

    • mringhoff
    • 28. Oktober 2005 um 12:08
    Zitat von "marshall"

    vielleicht solltest du als erstes mal den Laser reinigen. das lohnt bei jedem gerät, vorallem bei slot-in laufwerken

    Hallo,

    danke für den Hinweis. Aber leider hat das Problem nicht mit einem gerätspezifischen Defekt zu tun, sondern es tritt bei allen CMX3000 auf. Darunter war auch ein fast neues Gerät.

    Evtl. könnte das ein softwaretechnisches Problem sein, daß Pioneer beim CMX3000 wohl trotz Updates noch nicht optimal gelöst hat...

  • Wie lange kann die Bearbeitung eines "Funkantrages&quot

    • mringhoff
    • 28. Oktober 2005 um 12:04

    Weiß jemand was, wie wichtig die Originale der Urkunden vor Ort sind? Haben sich die Kontrolleure auch mit Kopien oder nachgereichten Urkunden zufrieden gegeben?

  • Vorschlag: Namensänderung nur noch in reale Vor- und Zunamen

    • mringhoff
    • 26. Oktober 2005 um 10:02

    Karteileichen sind ja eher nur ein kosmetisches Problem. Bis auf die nicht ganz aussagekräftige Zahl der Forenmitglieder fällts ja keinem auf.

    Eine verpflichtende Aktivität fände ich auch nicht sinnvoll, jeder soll so schreiben, wie es passt. (Lieber wäre mir eine Verpflichtung zur Qualität statt zur Quantität :-). Ich nehme mal an, daß es sicher auch mal eine Bereinigungsaktion gibt, wenn ein Mitglied ein, zwei Jahre sich nicht mehr eingeloggt hat. Aber das sollte uns als Nutzer ja relativ egal sein.

    Mich ärgern dann eher solche Leute, die sich wegen einem einzigen Thema, meist ein spezielles Streitthema, anmelden, irgendwelche z.T. aggressive Statements abgeben, manchmal auch recht persönlich werden, und dann wieder in die Passivität abtauchen. Fast so wie Forums-Spamer...

    Eine Verpflichtung zur vollständigen Profilausfüllung würde vielleicht solchen Einmalkunden etwas davon abhalten, sich mal kurz zu registrieren. So könnte man durch unsinnige Profile auch schnell Scherz- Spam- und Scheinameldungen erkennen und somit notfalls den Zugang zur Forumsaktivität sperren, bzw. gar nicht erteilen.

  • extreme Arbeitszeiten: was kann man dagegen tun? IDEEN?

    • mringhoff
    • 26. Oktober 2005 um 09:38

    Warum wird in unserer Branche fast alles mit Tagessätzen abgegolten und kaum mit Stundensätzen?

    Vorteile für die Kunden und die anbietende Firma: Kalkulierbarkeit ganz klar. Aber damit wird auch viel Schindluder getrieben...

    Die Frage nach den extremen Arbeitszeiten würde sich gar nicht stellen, wenn alle vom Hand bis zum Tech pro Stunde bezahlt werden würden. So wie es auf dem Bau, im Elektrobetrieb, in der Gastronomie, im Dienstleistungssektor allgemein und fast überall üblich ist, wenn man nicht festangestellt ist.

    Dann wirds automatisch teurer, wenns länger dauert. Und selbst wenn es keine Zuschläge für Überstunden oder Nachtarbeit gibt, wäre es für den Auftraggeber bzw. der Firma preislich irrelevant, wenn für ein 24h-Job ein oder zwei Techniker vorgesehen sind, die sich abwechseln. Und da ausgeschlafene Jungs ja viel effektiver und resistenter gegen Fehler und Unfälle sind, würde Schichtarbeit sehr schnell die Dauerarbeit ablösen....

    Wenn ein Elektrohandwerker ein Angebot erstellt, steht da auch nur der Stundensatz drauf und vielleicht noch die geschätzte Zeit, aber wenns nicht sein muss, lässt sich keiner auf eine Fixsumme ein. Man weiss ja, was alles immer dazwischen kommen kann. Warum ist das in unserer Branche kaum möglich? Bei "heranwachsenden" Firmen steht hin- und wieder noch ganz lapidar unter dem Angebot, wo weiter oben gerade mal die Mietpreise der Geräte summiert wurden, daß der Auf- und Abbau inklusive sind.

    Vielleicht wird im "Modeberuf" Veranstaltungstechnik unsere Arbeit wohl eher als Spassfaktor gesehen? Zumindest wird der Job in der Gesellschaft oft nicht als vollwertig gesehen. Es gibt leider zu viele, die gerne mal umsonst mitarbeiten wollen, weils "cool" ist...

    Tja, Angebot und Nachfrage...

  • extreme Arbeitszeiten: was kann man dagegen tun? IDEEN?

    • mringhoff
    • 25. Oktober 2005 um 00:11

    Mir gehts ja mehr um den Sinn dahinter.
    Während z.B. in Berlin ein Tontechniker mit 150,- EUR Tagessatz zufrieden ist, liegt in München der Satz bei fast 300,- EUR - und das sind alles mal so Durchschnitte. Je nach Qualifikation und Nachfrage mal mehr mal weniger. Mir gehts jetzt aber nicht um die verschiedenen Tagessätze, sondern mal die reale Umrechnung in einen Stundensatz. Bei meiner Rechnung bin ich von einem wahllosen Mittelwert von 200,- EUR ausgegangen. Aber die Reinigungskräfte erhalten in München auch wieder mehr als in Berlin. Wenn insofern in manchen Gegenden nicht der absolute Betrag stimmt, passt zumindest die Relation.
    Und darum gehts ja eigentlich.

  • extreme Arbeitszeiten: was kann man dagegen tun? IDEEN?

    • mringhoff
    • 23. Oktober 2005 um 12:50

    Mich würde noch zugerne interessieren, ob diejenigen, die die 20 Stunden und mehr regelmässig machen, auch dafür bezahlt werden. Oder bleibts für gewöhnlich bei einem Standart-Tagessatz?

    Lass diesen mal 200,- EUR sein: das wären dann 10,- EUR in der Stunde incl. der Nachtabeit.

    In welcher Branche verdient man so wenig? Selbst die Reinigungskräfte die hinterher die Halle sauber machen, bekommen mehr pro Stunde. Ein Aufschrei ging durch die Republik, als polnische "Selbständige" in Deutschland Jobs für 7,- EUR / Std. machen...

  • extreme Arbeitszeiten: was kann man dagegen tun? IDEEN?

    • mringhoff
    • 22. Oktober 2005 um 19:44
    Zitat von "hpaudio"

    ...
    Denke mal selber kann man sich u.U. da keinen Vorwurf machen, wenn Cheffe sagt das ist so, dann ist das so. ...


    Naja, man hat halt nur ein Leben und einen Körper, das sollte man unter all den Sachzwängen immer bedenken.
    Klar kann es immer mal etwas länger gehen als geplant. Aber wenns wirklich etwas langes ist, dann weiß man es ja vorher und jeder Chef sollte mit seinem Personal auch einigermassen planen können. Nebenbei gibts auch Probleme, wenn mal etwas passiert. Die Unfallversicherungen / Berufsgenossenschaften können dann Leistungen verweigern, wenn es sich herausstellt, daß zu lange Arbeitszeiten im Spiel waren. Auch aus haftungsrechtlicher Seite könnte dies Dir bzw. Deinem Chef als grob fahrlässig ausgelegt werden. Da kommen dann ganz ordentliche Summen für beide Seiten zusammen. Und die Unfälle häufen sich, wenn man nicht ausgeschlafen hat...


    Zitat von "hpaudio"

    ...Anders herum gesehen, bei Jobs die Spass machen hätte ICH sogar echte Probleme mit mir selbst, freiwillig Pause zu machen, man könnte ja was verpassen.


    hmm, nach einigen Jahren wirst Du bei keiner Show mehr das Gefühl haben, irgendwas zu verpassen. Vor allem, wenn man schon 14, 16 Stunden gejobbt hat... :)

  • Modeberuf Veranstaltungstechniker?

    • mringhoff
    • 22. Oktober 2005 um 17:09

    ja, ja die Berufsschule :)

    Kommt auch sicher aufs Bundesland drauf an...

    Aber grundsätzlich ist es halt so, daß der Lehrplan so gestaltet ist, daß jeder die Chance hat, den Stoff passend zu lernen. Und da in einer Berufsschulklasse von der Hauptschule über Realschule bis zum Gymnasium alle Leute vertreten sind, wirds natürlich für die Gymnasiasten erstmal ein Niveauabfall, weil vieles eben bei Null anfängt.

    Doch genau diese Geringschätzung birgt Gefahren. Die ersten Wochen langweilen manche Fächer und man gewöhnt sich einen Lernstil an, der nicht grad motiviert. Nach ein paar Monaten wirds aber dann so sein, daß man zwar immer noch alles kapiert und für leicht empfindet, aber in dieser Lässigkeit viele neue Einzelheiten, die es dann im Laufe der Zeit sicher geben wird, nicht mehr so aufnimmt.

    Die Erfahrungen haben gezeigt, daß ein Gymnasiast am Ende der Lehrzeit lange nicht besser abschneiden muss, als Kollegen von anderne Schularten. Nach einiger Zeit relativiert sich das! Gerade weil man vor manchen Berufsschullehrern keinen fachlichen Respekt hat, vor allem, wenn man einen guten Gymnasiallehrer vorher hatte, kann sich eine fatale Respektlosigkeit vor der ganzen Materie entwickeln...

    Aber wenn der Jobs Spass macht und Du meinst, es sei das Richtige für Dich, dann sollten Dich 2 Jahre Berufsschule (als Gymnasiast wirst Du sicher verkürzen dürfen) auch nicht aufhalten...

  • ultralite prohead250

    • mringhoff
    • 21. Oktober 2005 um 14:19

    Wir haben 4 x prohead250 im Vermietpark. Diese sind ganz nett für den einfachen Disco- und Partyeinsatz.
    Aber für Shows, Theater etc. würde ich sie nicht einsetzen, dafür läufts einfach nicht rund. Ansonsten ist die Helligkeit sogar recht akzeptabel. Man darf jetzt davon nicht zuviel erwarten, es gibt aber auch keine bemerkenserte Probleme damit. Bei uns laufen sie noch.

    Das Problem liegt dann oft an der meist auch preiswerten Steuerung. Man will ja auf den Partyjobs ja kein Scancomander o.ä. mitgeben. Preiswerte Steuerungen machen aber oft Probleme, rechnen langsam, ergeben rucklige Bewegungen, die MH wandern nicht mehr genau dahin, wohin man sie programmiert hat usw. Da vielleicht mal was besseres wählen...

  • Leseprobleme beim Pioneer CMX-3000

    • mringhoff
    • 21. Oktober 2005 um 14:08

    Hat denn sonst keiner Probleme mit einem CMX3000 oder ist das Gerät schon wieder "out"?

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