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Beiträge von mringhoff

  • Seltsames SK 2000 <> EM 2050 Problem

    • mringhoff
    • 18. Februar 2013 um 10:27
    Zitat von &quot;schallereignissortierer&quot;

    Wenigstens ein Leidensgenosse


    zum Glück nicht ich. Info kommt per PN
    Wäre natürlich interessant, ob das Phänomen auch bei anderen auftaucht...

  • Seltsames SK 2000 <> EM 2050 Problem

    • mringhoff
    • 18. Februar 2013 um 09:35

    Leider keine Idee, aber das Phänomen hatte ich bei einer Veranstaltung in einem Kongresszentrum mit fest eingebauter Tontechnik, die von den Haustechnikern bedient wurde.
    Da wir nur für Licht und Video vor Ort waren, weiß ich leider nichts konkretes, aber es waren ebenfalls 2000er-Sennheiser-Strecken eingebaut (allerdings im 500er MHz-Bereich, da Festinstallation) und damit dann u.a. ein Headset-Mikrofon betrieben. Insgesamt gab es drei aktive Funkstrecken.

    Und hier gab es den von Dir beschriebenen Fehler auch: Zuerst leichtes Rauschen/Knistern, also ob der Sender immer weiter weg gehen würde. Die Sprache blieb erst noch präsent, wurde aber durch das immer lauter werdende Rauschen/Britzeln etc. übertönt und wurde dann leiser. Das ganze spielte sich so in ca. 4-8 Sekunden ab.
    Ein Haustechniker ist dann mit einem zweiten Taschensender auf die Bühne und hat den getauscht, dann lief alles wieder problemlos bis zum Ende.
    Funkaussetzer wurden keine angezeigt, Batterie war auch voll.

    Nach der Veranstaltung hat man den "defekten" Sender nochmal getestet und da ging er wieder. Der Fehler war nicht mehr reproduzierbar.

    Ich habe darüber mit dem dortigen Tontechniker kurz geredet und gefragt, was das nun gewesen sei. Er sagte nur, daß er es auch nicht weiß und daß das wohl schon ein paar mal vorgekommen ist.
    Dann folgten noch diverse Theorien über das 500er Frequenzband und digitale Fernsehsender, aber so ganz genau wusste das keiner. Man plant nun auf den 700er Bereich zu wechseln. Aber wenn ich jetzt so Deine Schilderung lese, kommt mir der Verdacht auf, daß das nicht wirklich an dem Frequenzband liegt...

  • Lärmschutz und die Herren vom Ordnungsamt

    • mringhoff
    • 17. Februar 2013 um 23:36
    Zitat von &quot;MRspeaker&quot;

    Lass doch die Blomben sitzen


    Würde ich auch nicht selber machen, für das Blomben-Entfernen ist eher der Zahnarzt zuständig :)

  • Verkauf von GWG bei Ebay

    • mringhoff
    • 17. Februar 2013 um 21:55

    Verkauf "von Privat" über E-Bay ist eine weit verbreitete Unsitte von kleinen Gewerbetreibenden, um die ganzen Regelungen wg. Gewährleistung etc. zu umgehen. Das heißt aber nicht gleich, daß man dann Steuern hinterzieht.
    Der Verkauf kann übrigens ganz normal in der Firma über die Bücher ablaufen. Man schreibt eine Rechnung, nur der Empfänger weiß nichts davon.
    Der Ertrag wird versteuert, die USt. wird abgeführt etc.

    Ich plädiere zwar oft für den "normalen" Weg als gewerblicher Verkäufer. Einmal erhöht man dadurch die Verkaufschancen, weil auch gewerbliche Einkäufer als potentielle Mitsteigerer bei ebay dabei sind. Und falls man die MWSt. ausweisen kann, wird das für diese noch interessanter.
    Zweitens heißt es ja noch lange nicht, daß man das Gerät zurücknehmen muss, nur weil es defekt ist. Ist der Defekt nachweislich (leider nicht ganz leicht) danach erst kaputt gegangen und hatte keine versteckten Schäden, tritt die Gewährleistung nicht in Kraft. (ist ja auch keine Garantie!).
    Wir verkaufen auch so das ein oder andere Gebrauchtgerät (offiziell gewerblich), bis dato kam noch nie etwas zurück. Diese Gewährleistungshysterie ist meiner Meinung nach vollkommen überzogen.

    Wenn Du allerdings bis dato bei ebay nur ein privates Konto hast und Du Dich extra deswegen als gewerblicher Verkäufer registrieren lassen musst, würde ich mir das zweimal überlegen. Dann verbleibt halt das Gerät im Regal oder wird über b2b hier im Forum verkauft. :)
    Aber in diesem Fall ist der Verkauf ja schon passiert...

  • Zulassung Firmenauto Einzelunternehmer

    • mringhoff
    • 15. Februar 2013 um 08:54

    Frag doch Deine Zulassungsstelle, die können Dir genau sagen, welche Unterlagen sie hierfür benötigen.

  • Gesucht: kleiner Videoscaler mit HD-SDI-out

    • mringhoff
    • 14. Februar 2013 um 17:20

    Danke für die weiteren Antworten und Anregungen.

    blackmagicdesign: habe da selber schon ein paar Mini-Converter (HDMI-SDI etc.), kann man gut gebrauchen, aber die scalen das Signal ja nicht.
    Wenn seitens der Grafikkarte alles passt, kann man somit über den HDMI-Ausgang durchaus einen Laptop anschliessen. Leider haben nicht alle Präsentations-Laptops einen HDMI-Ausgang und falls doch möchte man ja mal grundsätzlich vermeiden, daß man größere Grafikeinstellungen bei fremden Geräten machen muss.

    ImagePro scheidet aus Budgetgründen aus, außerdem sind 19"-Geräte nicht erste Wahl (größenmässig sollten es eher die kleinen Geräte sein wie z.B. die o.g. MiniConverter von BMD oder die "Tool"-Serie von Kramer etc.

    Thema Zumieten: wollte was für den Eigenbedarf, es geht nicht um etwas konkretes, sondern für allgemeine Anwendungen in der Zukunft.

    Zitat von &quot;kob1&quot;

    Frage am Rande: Der SE2000 hat doch einen DVI Input, bietet dieser nicht die gewünschte Scaler Funktion


    nein, leider keine Scaler-Funktion. Ist halt ein günstiges Gerät....
    Wenn der Rechner bei der Regie steht, 720p/50Hz eingestellt ist und einen HDMI-Ausgang hat kann man den wunderbar an den DVI-Anschluß anschliessen.
    Nur für die Referenten-Laptops am Rednerpult fern von der Regie möchte ich gerne mal weg von längeren VGA-Kabeln oder die Hin- und Herwandlerei via CAT

    Von TVOne hab ich diesen hier gefunden:
    http://www.tvone.de/1t-avpc-hdmi-main.shtml
    der macht eingangsseitig schon mal das, was ich mir so vorstelle, ausgangsseitig wäre es schön, wenn noch HD-SDI dabei wäre....
    Natürlich könnte ich jetzt noch ein zweites Gerät dranhängen (HDMI->HDSDI), aber genau das wollte ich vermeiden. Je einfacher, desto besser und auch wieder weniger Fehlerquellen.
    Das gleiche gilt für CAT. Wenn ich schon SDI-Eingänge habe, hätte ich das halt auch gerne für die Signalstrecke genutzt.

  • Gesucht: kleiner Videoscaler mit HD-SDI-out

    • mringhoff
    • 13. Februar 2013 um 19:54

    Danke für Deine Info.
    ImagePro ist leider nicht die gewünschte Budgetklasse :-), suche etwas bis ca. 400,- netto.
    Außerdem soll es ziemlich klein von den Gehäuseabmessungen sein, da das Gerät meist im Rednerpult o.ä. verbaut werden soll. "Fummlige" Bedienung schließt das also leider mit ein, würde mich aber nicht stören.
    Werde mal den TVOne-Link näher durchforsten. Da sind schon mal ein paar Geräte dabei. Insgesamt dürfen die auch gerne noch kleiner sein (ähnlich der "Tool"-Serie von Kramer beispielsweise)...

  • Gesucht: kleiner Videoscaler mit HD-SDI-out

    • mringhoff
    • 13. Februar 2013 um 15:00

    Bin auf der Suche nach einem kleinem Videotool (je kleiner, desto praktischer):
    Input RGB-Signal über Sub-D (gerne auch zusätzlich DVI-D oder HDMI) in verschiedenen Auflösungen bis Full-HD
    Output auf HD-SDI (in verschiedenen Auflösungen von 720p bis 1080p), embedded Audio wäre noch praktisch, aber kein Muss.

    Hintergrund: Es sollen verschiedene Referenten-Laptops (mit verschiedenen Auflösungen) an ein Videopult (Datavideo SE2000) angeschlossen werden. Das Pult wandelt aber kein Signal und kann nur in einer bestimmten, voreingestellten Auflösung arbeiten (720p oder 1080i).
    Das Pult steht üblicherweise an der Regie, der Referentenlaptop vorwiegend auf der Bühne und hat des öfteren längere Kabelwege. Eine Übertragung via HD-SDI wäre naheliegend, da das Pult auch entsprechende Eingänge hat.

    Hat hier jemand Ideen?

  • Lärmschutz und die Herren vom Ordnungsamt

    • mringhoff
    • 12. Februar 2013 um 18:56
    Zitat von &quot;hell&amp;dunkel&quot;


    Und das nur, um am Veranstaltungsabend die Polizei zu treffen, weil sich der Anwohner (zu recht, er hat das jedes Wochenende) gestört fühlt?


    Warum fühlt sich der Anwohner gestört, wenn statt einer Omnidröhnig-Tröte eine besser klingende Lautsprecherbox für Musik sorgt?

    @ Michele Inhestern: hast Du schon den Wirt gefragt?
    Wenn er nein sagt, ist das Thema erledigt. Wenn er ja sagt auch :)

  • Lärmschutz und die Herren vom Ordnungsamt

    • mringhoff
    • 12. Februar 2013 um 13:17

    im vorliegenden Fall des Threadstarters war es aber so, daß es wohl nicht um die Lautstärke ging, sondern daß der Gastronom billige Plastikkübel stehen hatte, die wohl eher nicht so gut geklungen haben und man diese deswegen tauschen wollte.

    Zitat von &quot;Michele Inhestern&quot;


    Nach Angabe der Wirte wurden auf der Tanzfläche im Zelt bereits Pegel von 100dB und mehr gemessen, die den Grenzwert vor den Häusern jedoch nicht überschritten haben.


    also Lautstärke scheint nicht das Problem zu sein, wohl aber die Qualität...

  • Lärmschutz und die Herren vom Ordnungsamt

    • mringhoff
    • 11. Februar 2013 um 09:52

    Natürlich.
    Aber als Techniker sitzt man zwischen den Stühlen: Einmal ist dort der Betreiber der Veranstaltungsstätte, der zunächst mal verantwortlich ist für sein Laden (und somit für die Lautstärke).
    Dann ist dort der Kunde, der die Location gemietet hat und dort einen netten Abend verbringen möchte.

    Der Wunsch vom Kunden ist (neben gutem Essen, schöne Deko, feines Abendprogramm...) auch eine gute Musikunterhaltung. Dazu gehört erstmal die Auswahl der Songs an sich, aber dann auch die Qualität der Tontechnik und eine gewisse Partylautstärke.

    Jetzt möchte man es dem Kunden natürlich recht machen, schließlich ist er der Auftraggeber. Der Betreiber der Location (hier der Wirt) ist erstmal nur eine Person, mit der man kooperativ zusammenarbeiten sollte, damit alles rund läuft, aber er ist nicht Auftraggeber.
    Wenn hier Unstimmigkeiten aufkommen, dann sollte man umgehend den Auftraggeber mit einbeziehen und gemeinsam nach einer Lösung suchen. Je früher desto besser.
    Insofern hat der Threadstarter alles richtig gemacht. Er hat im Vorfeld bemerkt, daß hier die Musikqualität und vielleicht auch die Lautstärke nicht den üblichen Ansprüchen gerecht werden kann und versucht nun eine Lösung zu finden.

    Diese kann nur im gemeinsamen Gespräch mit dem Wirt und den Auftraggeber erfolgen. Letzendlich gäbe es folgende Lösungsmöglichkeiten:

    Der Wirt beharrt auf seine Anlage, weil er Angst um seine Konzession oder vor teuren Auflagen hat:
    - die Feier findet dann mit dessen Anlage statt (eventuell ergänzt um EQ / Kompressor) und der Auftraggeber akzeptiert die schlechteren Rahmenbedingungen.
    - der Auftraggeber sucht sich eine andere Veranstaltungsstätte

    Der Wirt gestattet die Aufstellung der mitgebrachten Anlage, dann trägt er aber auch zu einer gewissen Grenze die Verantwortung. Schliesslich sind es diverse Auflagen etc, die seine Zukunft beeinflussen könnten.
    Möglicherweise kann es so während der Veranstaltung zu Meinungsverschiedenheiten zwischen Wirt und Veranstalter (vertreten erstmal duch den DJ) kommen, welche Lautstärke nun recht ist und welche nicht mehr. (Mir hatte schon mal ein DJ berichtet, daß ein Wirt dann den Stecker seiner Anlage gezogen hat...)

    Wenn ein Veranstalter finanzielle Konsequenzen wegen Lautstärke tragen soll, dann muss das auch vorher im Mietvertrag so vereinbart werden, denn zunächst ist ja der Wirt für den Betrieb in seinem Laden verantwortlich.

    Was halt gar nicht geht ist, daß der DJ auf eigene Faust sich über die Regeln hinwegsetzt, weil er meint, daß es besser klingt....

  • Lärmschutz und die Herren vom Ordnungsamt

    • mringhoff
    • 11. Februar 2013 um 08:30

    Je älter das Publikum ist, desto häufiger hört man auch "Danke, daß Sie es nicht so laut gemacht haben"

    ...aber irgendwie schweifen wir ab. Es ging ja eigentlich darum, inwieweit man eine "verplombte" Anlage verwenden sollte bzw. umgehen / beeinflussen kann.

  • Soundcraft Si Performer

    • mringhoff
    • 11. Februar 2013 um 08:25
    Zitat von &quot;Volker Holtmeyer&quot;

    Channel-EQ, Dynamics etc. sollen natürlich noch kommen.


    das wäre natürlich schon noch wichtig....
    Weißt Du ungefähr wie lange das dauern könnte? 1-2 Monate / 1-2 Quartale / 1 Jahr?

  • DJM800 digital an dcx frage

    • mringhoff
    • 9. Februar 2013 um 11:30
    Zitat von &quot;oliver jäger&quot;

    ich wäre für ein paar tips aufklärung dank bar.

    sehe ich das richtig wenn ich den mixer digital ein binde das eine übersteuerung per master nicht möglich ist?
    da ich da doch immer wieder probleme mit meinen djs habe was den roten bereich anbetrifft. :roll:
    ist auch immer nervig. die hälfte meiner djs überdreht immer die andere hälfte wird immer leiser.

    Wenn der Eingang des Mischpultes übersteuert, muss man den Gain zurückdrehen. Da spielt es keine Rolle, ob der Ausgang digital oder analog ist.
    Übersteuert ist übersteuert.

    Ebenso regelt der digitale Ausgang auch keine leisen DJ nach oben.
    Es ist wirklich nur die Art der Übertragung, der Sound ist der gleiche.

    "rote" DJs müssen einfach diszipliniert werden, wenn sie es alleine nicht schaffen, dann durch den Techniker vor Ort.
    Da hilft auch sonst kein Gerät (Kompressor, Limiter etc.), das man zwischen Mischpult und Lautsprecheranlage einbaut. Es sind fast immer die zu hoch aufgedrehten Gain-Regler, die schon im Eingang das Signal kaputt machen.

  • Soundcraft Si Performer

    • mringhoff
    • 8. Februar 2013 um 20:39
    Zitat von &quot;terrine&quot;

    ... da man noch keinen Zugriff auf die Kanalparameter hat.


    Du schreibst "noch keinen Zugriff"...
    Absicht? Wird die ipad-Software demnächst aktualisiert?

  • Lärmschutz und die Herren vom Ordnungsamt

    • mringhoff
    • 8. Februar 2013 um 10:44
    Zitat von &quot;Michele Inhestern&quot;


    Lassen wir es gut sein. Ich habe es verstanden und ebenfalls mehr lesend im Forum dabei sein.
    Vielen Dank für die Hinweise und Kritik!


    dazu von mir noch ein kleiner Nachtrag: wenn hier jeder nur noch lesend im Forum dabei ist, wirds ganz schön langweilig... :)
    Also keine Scheu vor Fragen, ich finde so etwas wichtig. Auch das kritische Nachfragen soll erlaubt bleiben.
    Und wenn mal ein "alter Hase" schreibt, daß die Frage doch schon mal jemand vor vier Jahren gestellt hat, dann zeugt es doch eher davon, daß das Thema ja auch schon andere mal interessiert hat.

    Man muss aber auch sagen, daß es auch Leute gibt/gab, die schreiben lieber als daß sie lesen (wenn ich das mal so ausdrücken darf). Vor solchen Typen haben wir "alte Hasen" immer eine latente Angst und greifen vielleicht manchmal auch etwas zu früh an die Wurzel, damit sich das ein oder andere Gewächs nicht so stark ausbreitet :)

  • Lärmschutz und die Herren vom Ordnungsamt

    • mringhoff
    • 8. Februar 2013 um 09:13
    Zitat von &quot;Mechwerkandi&quot;


    Juristisch betrachtet könnte man diese Aussage zumindest als Anstiftung zu einer Ordnungswidrigkeit auslegen.
    Wenn die Anlage vorliegend verplombt ist, dann hat das seinen Grund und ist auch protokolliert.

    Ich glaube, da existieren himmelweite Unterschiede. Bei den einen Ämtern gibt es Leute, die echt Ahnung von der Materie haben und bei anderen, die kleben einfach einen Aufkleber auf Endstufenpotis drauf, nachdem sie kurz vorher mit einem Schallpegel-Meßgerät im Raum herumgelaufen sind.

    Man sollte erstmal den Wirt nach den Hintergründen dieser Aktion fragen. Ich habe auch schon mal einen Gastronom angetroffen, der behauptete, seine Anlage sei vom Ordnungsamt "eingestellt" worden. Nach etwas Nachfragen hat es sich herausgestellt, daß wohl vor ein paar Jahren mal einer wegen einer bestimmten Veranstaltung da war und ein paar Siegel-Aufkleber verpappt hat. Ich hatte so das Gefühl, daß es dem Wirt ganz recht war, daß er sich hier auf das Ordnungsamt rausreden konnte, damit er nicht jedes Wochenende neu fürchten muss, daß irgendwer zu laut aufdreht.

    Verplomben ist also nicht gleich verplomben. Wenn man es genau wissen will, sollte man in den Auflagenbescheid hineinsehen.

  • Lärmschutz und die Herren vom Ordnungsamt

    • mringhoff
    • 7. Februar 2013 um 10:21

    Ich kann da schon mitfühlen. Da hängen in einer Veranstaltungslocation billigste Chinakübel herum und man muss sie verwenden, weil das eine verplombte Anlage ist.

    Der Wirt als Betreiber der Veranstaltungstätte hat diese Auflage vom Ordnungsamt bekommen. Üblicherweise hat der Wirt auch einen gehörigen Respekt vor dem Ordnungsamt, denn wenn da Ärger aufkommt, kommen Auflagen, die er nicht mehr lustig findet (z.B. gar keine Musikdarbietungen mehr, Schliessung um 22.00 Uhr, bauliche Auflagen bis hin zur Entzug der Konzession). Das alles haben andere Wirte schon mitmachen müssen und bedeutet für sehr viele das finanzielle Aus.

    Insofern würde ich diese Frage nach der eigenen Anlage zuerst mit dem Wirt abklären. Meiner Erfahrung zufolge sagen da die meisten "nein". Und diese Bedingung, die hauseigene Anlage zu verwenden, steht dann üblicherweise auch im Mietvertrag gegenüber dem Kunden.
    Sagt der Wirt "ja" zu Deiner Anlage, dann kannst Du sie auch aufstellen (natürlich mit den o.g. möglichen Problemen). Aus Eigeninteresse würde ich da dann natürlich mit der Lautstärke vorsichtig sein. Wenn nachts wirklich die Polizei vorbei kommt, könnte man bei der hauseigenen Anlage sagen: "sehen Sie her, das ist die vom Ordnungsamt so "eingestellte" Anlage, das muss doch passen... (verbunden mit einer kooperativen und offen gezeigter Einsichtigkeit, daß man dennoch leiser macht etc..)
    Wenn mit Deiner eigenen Anlage Ärger aufkommt, hilft es nichts zu sagen, daß die hauseigene Anlage auch nicht lauter ist.

    Ich würde das beste daraus machen: Gegenüber Deinem Kunden kann man das ja anmerken, daß man "leider" nur mit der Hausanlage spielen darf. Die Gage würde ich deswegen nicht niedriger ansetzen, denn statt Deinen Lautsprecher nimmst Du noch einen guten Equalizer und einen Kompressor mit (letzterer nur, wenn dort keiner eingebaut ist)

    Mit dem EQ biegst Du den Ton noch etwas besser hin und mit dem Kompressor holst Du noch etwas "Lautheit" (nicht Lautstärke) heraus. Den Leuten wird das kräftiger vorkommen.
    Wobei die Lautstärke ja dort nicht das große Problem sein kann. Mit 100dB (mit welchen Meßmethoden auch immer) kann man i.d.R. auch schon gut feiern, das ist alles eine Gewöhnungssache.

    Ich hatte schon Locations, bei denen schon wesentlich weiter unten Schluss war. Am Anfang ist es schon ungewohnt, daß man die Leute noch reden hört, aber die Stimmung kommt trotzdem. Das wird schon :)

  • Soundcraft Si Performer

    • mringhoff
    • 7. Februar 2013 um 09:48

    ach ja: und wie rund läuft die Fernbedienung via ipad?

  • Hybridmischpult

    • mringhoff
    • 7. Februar 2013 um 09:46

    Im besagten Thread http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=25&t=86994 schreibt der user terrine "Auch die DMX-Option habe ich wegen Platzmangels ausgesprochen gerne genutzt."
    vielleicht kannst ihn ja mal den weiteren Erfahrungen damit fragen.

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