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  2. mringhoff

Beiträge von mringhoff

  • Soundcraft Si Performer

    • mringhoff
    • 6. Februar 2013 um 20:45
    Zitat von "terrine"


    Möchtest Du noch etwas genau wissen?

    Danke schon mal für die ersten Infos.
    Es geht mir jetzt weniger um was ganz spezielles, sondern einfach mal um Erfahrungen im Umgang, Besonderheiten, Vergleich zu ähnlichen Pulten (z.B. iLive T80, LS9-32 etc.)
    Welche Features im Vergleich beispielsweise zur Si Compact sind hier besonders hervorzuheben? (außer mal die Vollparametrik, VCAs und DMX-Ausgang)
    und und und...

  • Hybridmischpult

    • mringhoff
    • 4. Februar 2013 um 20:34
    Zitat von "madmax"


    Die Frage ist; wie hoch der 'Kostenanteil' der dann unbenutzten Sektion ist...
    (...)
    Ansonsten nehme ich für "Nebenlicht" lieber ein Notebook+kleines Midiboard. Da tuts (aus Erfahrung) auch eine einfache, kostenlose Software a'la Freestyler.

    Der Kostenanteil kann nicht allzu hoch sein: eine kleine DMX-Sektion incl. Buchse plus Einarbeitung in die Software.
    (auf alle Fälle preiswerter als ein Notebook + kleines Midiboard :) - und vor allem platzsparender).

  • Soundcraft Si Performer

    • mringhoff
    • 4. Februar 2013 um 16:43

    Da ich jetzt noch keine Thread hierzu gefunden habe und ich mich für dieses Pult interessiere, einfach die Frage in die Runde nach Erfahrungen / Bemerkungen etc.
    Können die einzelnen Kanäle im Auxweg separat pre und post geschaltet werden oder geht das wieder (wie beim Si Compact) nur gesamt pro Auxweg?
    Schön finde ich, daß die EQs nun vollparametrisch sind (in dieser Preisklasse ja eigentlich selbstverständlich, aber im Vergleich zur Si Compact...)
    Leider gibts (noch) keine "Performer 1" (also ein kleines Pult mit 16 Kanälen), für Industriejobs wäre das eine feine Lösung gewesen....

  • Hybridmischpult

    • mringhoff
    • 4. Februar 2013 um 15:47

    DMX im Soundpult ist natürlich ein kleiner Mehrwert für die ein oder anderen Jobs, bei denen man dann das Lichtpult weglassen kann. Der Veranstalter oder die Agentur freut sich über jeden halben Meter weniger Technikplatzbedarf.
    Natürlich ersetzt das Ding kein richtiges Lichtpult. Alle Jobs mit einer gewissen Lichtshow / Movingheads etc. brauchen neben einem vernünftigen Pult auch jemanden, der das separat bedient.

    Aber viele hier schon erwähnte Einsatzgebiete gibt es gerade auf den sog. "Industriejobs". Auch diverse LED-Nebenbeleuchtung lassen sich hier doch gleich mitregeln. Solange man nicht viel regeln muss, passt das.

    Was natürlich noch der Hit wäre ist, wenn sich die Lichtcues mit Toncues (oder auch nur bestimmte Mikros) verbinden lassen. Also: Rednerpultmikro hoch - Licht auf Redner an oder Videosound hoch - Bühnenlicht aus oder auch kleinere Theaterproduktionen etc.

    Ich finde es ein nettes Gimmik - und ehrlich gesagt auch mal innovativ.
    Wer es nicht brauchen kann, muss es ja nicht verwenden. Es ist nur eine einzige Buchse am Pult "verbraucht". Ansonsten darf man das Performer nicht als "Hybridmischpult" sehen, sondern als vernünftiges, bezahlbares Digitalpult mit kleinem Extra :)

  • Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

    • mringhoff
    • 29. Januar 2013 um 14:20
    Zitat von "simonstpauli"


    Das ist WinRadio. Solche Breitbandscans (normalerweise im Bereich, in dem sich meine Funkstrecken befinden) lasse ich gerne stundenlang durchlaufen, um ein Gefühl für die Umgebung zu bekommen. Später während der Veranstaltung füttere ich den WinRadio-Empfänger gerne mit dem Antennensignal der zentralen Antennenverteilung.

    Man könnte jetzt noch schmalbandiger messen und damit die Zeitproblematik weiter verringern, wenn man nur LTE aufspüren möche. Dann sollte eine halbe Stunde Scan reichen. Eine Echtzeitscan ist ja eher nicht im Budget, obwohl der natürlich aufgrund der genannten Sendecharackteristik von LTE angebracht ist, wenn man es ganz genau wissen möchte.

    Ich beschränke mich darauf, die Downlinks zu checken und die dazugehörigen Uplinks zu meiden.

    Habe mir gerade ein kleines Spielzeug gekauft:
    nennt sich RF-Explorer Handheld Spectrum Analyser
    und ist ein Echtzeitscanner.
    http://www.monacor.de/produktdetailseite/?artikelid=8987

    hierfür gibt es auch eine kostenlose Software für Windows und Apple
    Ein erster Scan lässt hier in der Firma schon mal die Telekom im Bereich ca. 810-820 MHz erscheinen, allerdings eben nur peakweise in Bandbreiten von ca. 1-2 Mhz, dafür unentwegt.

  • Neue, kleine Digitalkonsolen?

    • mringhoff
    • 27. Januar 2013 um 10:08

    Bessere Videos bekommen halt nur die größeren Pulte mit Vollparametrik :)

  • Neue, kleine Digitalkonsolen?

    • mringhoff
    • 25. Januar 2013 um 15:34
    Zitat von "simonstpauli"


    Wer mehr will, kann ja auch z.B. eine R72, Vi1, CL1, PRO1 anschaffen. Nicht alles 19" aber ich denke, die Relation wird klar.


    das ist es ja, diese Alternativen sind dann einfach wieder zu groß und zu teuer. Das Expression hätte das Ding zum Kassenschlager gehabt und nun wird an zwei Potis gespart. Der Aufpreis für vier mal Vollparametrik wäre für den Hersteller ja ein Klacks und preislich überhaupt keine große Nummer gewesen.

    Klar geht auch ein 2-fach parametrischer EQ, aber wenn man 4fach inzwischen schätzen gelernt hat, will man sich doch bei einer Neuerscheinung nicht downgraden lassen.

    Ich vergleiche diese kleinen Digitalpulte immer noch mit dem 01V96. Es gibt viele Hersteller, die sich daran wagen, aber immer passt irgendwas nicht. Oft wird dann gleich so viel reingepackt, daß der Preis wieder nach oben ausläuft... Manchmal passt der Preis und auch ein Großteil der Features, aber dann fehlt wieder etwas, was man doch nicht missen möchte....
    (nicht umsonst gibts diesen Thread :)

  • Neue, kleine Digitalkonsolen?

    • mringhoff
    • 25. Januar 2013 um 09:52
    Zitat von "wora"

    ich verstehe es auch nicht so ganz. mag sein, das man in ganz kleinen umgebungen nichts besseres gewohnt ist, aber es gibt ja auch professionelle anwender, die mal einen kleinen job machen wollen. in sofern sehe ich das auch als unnötige einschränkung.


    sehe ich ähnlich. Eins muss man ja noch zur Ehrenrettung dazu sagen, es gibt einen separaten HPF, der sonst bei anderen Pulten einen EQ-Weg in Anspruch nehmen würde.

    Ich vermute, das hat produktpolitische Gründe. Der Unterschied vom Si Compact zu Si Performer liegt auch in der Vollparametrik. Man wollte mit dem Compact wohl bewusst ein etwas leistungsreduziertes Pult anbieten, damit der Anreiz für das Performer noch gegeben ist. Wenn man jetzt mit der neuen Expression ein noch günstigeres Pult auf den Markt bringen will, kann das - mit der gleichen produktpolitischen Logig - natürlich auch keine Vollparametrik haben.

    Aber gerade wenn man das Terrain des alternden Platzhirschen bei kleinen Pulten (01V96) erobern will, geht so etwas eigentlich nicht. Selbst das alte Yamaha-Teil kann vier mal vollparametrisch. Ein vernünftiger EQ ist neben guten Kompressoren das meist verwendete "Werkzeug" im alltäglichen Soundbearbeitungsbetrieb...

    Wer also seine kleinen Pulte auf aktuelle Geräte "ugraden" möchte, gibt sich doch dann mit solchen essentiellen Einschränkungen nicht zufrieden, auch wenn die Fader noch so schön leuchten können...

    Schade eigentlich, das Pult (bzw. seine bisherigen Si-Kollegen) haben sonst sehr interessante Features.

  • Easyjob 3.0 "no Version Info"

    • mringhoff
    • 18. Januar 2013 um 22:13
    Zitat von "christian jüdt"

    Also auch die Möglichkeit die Datenbank auf einem XP Rechner liegen zu lassen und mit den Client Rechnern auf Windows 7 zu wechseln klappt nicht?

    habe das in der Tat auch mal versucht, bei der Installation des Client gabs aber wieder zahlreiche Fehlermeldungen und letztendlich keinen Zugriff auf den XP-Server. Vielleicht liegt es ja auch nur an den Windows-Einstellungen. Bei uns ist keiner ein Server-Freak oder IT-Spezialist, nach stundenlangem Tüfteln gibt man dann irgendwann auf, da einen das Alltagsgeschäft fordert...

    Zitat von "christian jüdt"

    Ja, der Updatepreis ist auch nicht akzeptabel für uns. Wir kommen mit den Funktionen, die uns Easyjob 3.0 bietet gut klar.
    Logisch gibt es schöne neue Features, wie z.b. Textfelder in die Packliste einfügen zu können. Aber dafür den Preis zu zahlen ....


    Textfelder in der Packliste / Lieferschein etc. geht mit 3.0 über Umwege schon: Eine Spalte "Bemerkungen" (? oder ähnlich, bin grad nicht mehr vorm EJ-Rechner) in der Dispo einfügen, die kann angeklickt und frei beschriftet werden. Dieser Spalteninhalt kann im Report mit gedruckt werden. Man kann auch einen "Leerartikel" anlegen und über dieses Textfeld individuelle, also in der Dispoansicht beschriftbare Artikel/Kommentare etc. einfügen, die auf den Reports angedruckt werden.
    Man kann auch Artikel im Druck weglassen (z.B. irgendwelche Kabel, die im Kundenangebot nur stören würden): Über eine weitere Spalte selbst überlegte Buchstaben/Zeichen eintippen und über Andruckbedingungen im Reportdesigner steuern, ob der Artikel im Lieferschein, in der Packliste oder im Angebot aufgeführt wird oder nicht....

    ja, mit diversen Tricks geht schon einiges bei 3.0 :)

  • Easyjob 3.0 "no Version Info"

    • mringhoff
    • 18. Januar 2013 um 21:24

    Wir hatten versucht, EJ 3.0 auf Win7 zum Laufen zu bringen, leider ohne Erfolg.
    Windows 7 mag nicht mit den alten SQL-Server-Versionen laufen und die 3.0 Datenbank hat Probleme mit den aktuellen SQL-Server Versionen.
    Mit SQL Server 2008 hats zwar geklappt, aber letztendlich kamen trotzdem immer nur Fehlermeldungen, Zugriffprobleme etc.

    Der Protonic-Support (Helpdesk) war leider keine große Hilfe. Zwar bekam ich ein Tutorial zur Installation einer SQL 2005 Version geschickt, woraus ich die - leider abweichende - Installation von SQL 2008 herleiten konnte, aber letzendlich war alles keine Hilfe.
    Der Hauptgrund war, daß EJ 3.0 ja nie für Win7 entwickelt hat (ja sowas auch....) und man somit auch keinen Support leisten könne. Man bemühte sich zwar ein wenig, aber die Antworten (meist immer ein paar Tage nach der Fragestellung) waren unzufriedenstellend.

    Wir sind mit EJ 3.0 eigentlich zufrieden, der alltägliche Betrieb läuft seit Jahren einfach reibungslos und ist eingespielt. Aus diesem Grund gibt es jetzt einen EJ-Rechner auf XP und einen zweiten "normalen" Betriebsrechner mit Win7.
    Eine neue, aktuelle Version von EJ (5.0) kostet netto über 2.000,- EUR (als Update) zzgl. 300,- EUR jährlich für einen Support via Helpdesk (also nichtmal per Telefon). Das ist uns einfach ein Ticken zu luxuriös.
    Ob die zwei-Rechner-Lösung auf Dauer praktikabel ist, wird sich herausstellen.
    Ansonsten gibts ja da noch Epirent. Die Jungs haben kürzlich mit der neuen Version eine echte Alternative herausgebracht.

  • Easyjob 3.0 "no Version Info"

    • mringhoff
    • 17. Januar 2013 um 09:56
    Zitat von "falcocgn"

    Support für 3.0???


    für eine serviceorientierte Firma sollte auch ein Support einer älteren Softwareversion eine Selbstverständlichkeit sein.
    Der muss ja nicht gratis ablaufen (Servicenummer, Einzelvereinbarung etc.), aber ihn gänzlich zu verweigern, wirft kein gutes Licht auf einen Anbieter und sollte mir beim Kauf eines neuen Produktes zu denken geben, vor allem, wenn der Kaufpreis je nach Version im mittleren vierstelligen Bereich reingeht.
    Auch bei Herstellern von hochwertiger Veranstaltungstechnik erhält man auf Jahre noch Ersatzteile und Servicehilfe, auch wenn das Produkt schon längst ausgelaufen ist.

    Zitat von "tobias kammerer"

    Sollte das Problem auch Easyjob betreffen, so müßte das dem Hersteller eigentlich bekannt sein.


    glaub ich kaum, die Jungs von Protonic Software bringen gerade die Version 5.0 auf den Markt, da kümmert sich keiner mehr um Probleme mit 3.0, vor allem, wenn sie von "extern" (Windows-Update ?) hervorgerufen werden...
    Aber wer weiß, vielleicht betrifft das Problem auch höhere Versionen, und man kann trotzdem weiterhelfen?


    @christina jüdt: hast Du es schon via Helpdesk Kontakt aufgenommen?
    Wir haben auch noch EJ 3.0 und man antwortete (kürzlich erst wieder) auf Supportfragen zu 3.0, eine gewisse Kulanz ist also vorhanden.

    Welches Betriebssystem hast Du denn?

  • Kepacom Service Gmbh

    • mringhoff
    • 10. Januar 2013 um 09:29

    Vielen Dank für die Info. Das ganze hört sich in der Tat schon sehr verdächtig an.

    Es gibt im Münchner Raum (und natürlich auch anderswo) immer wieder mal organisierte Gruppen, die sich sehr professionell VT-Technik organisieren. Wir hatten vor einigen Jahren selber mal so einen Fall (aufgrund div. Ungereimtheiten bekam diese Gruppe kein Material, aber 2-3 Wochen später hat es einen Kollegen erwischt).
    Daß sich diese Gruppen jetzt schon ausgediente Firmen als Tarnung heraussuchen ist allerdings neu, aber auch irgendwie naheliegend.

    Ich würde hiermit zur Polizei gehen und die doch sehr begründeten Verdächtigungen schildern, eventuell lässt sich hier endlich mal dagegen vorgehen, bevor diese Leute sich wieder Richtung Südosten absetzen...
    Das Münchner Betrugsdezernat sollte hier schon die ein oder andere Aktennummer aus den vergangenen Jahren führen.

  • Bezahlung von Helfer...

    • mringhoff
    • 2. Januar 2013 um 11:34

    Das was treibsand meinte ist eher, daß es einen großen Unterschied ausmacht, wenn man "Selbständige" vermittelt als daß man Selbständige für Arbeiten hinzubucht.
    Das eine ist eine Firma, deren Haupttätigkeit darin besteht, Helfer zu vermitteln, also Arbeitskräfte.
    Das andere sind Firmen, die eine Komplettdienstleistung (also VT-Firmen) anbieten und zu deren Erfüllung je nach Bedarf die passenden Selbständigen engagiert werden (neben dem/n Inhabern und Festangstellten), deren Hauptgeschäft liegt in der Vermietung der Geräte und deren Betreuung.

    Der Zoll ging gegen die "Vermittler" vor, nicht gegen die VT-Firmen.
    Die Vermittler machen ja nichts anderes als wie Zeitarbeitsfirmen. Daß dieses Geschäftsmodell nicht auf Selbständigenbasis ablaufen kann, versteht man.

  • Z Right Stuff Z-Bar in D beziehen?

    • mringhoff
    • 29. Dezember 2012 um 09:14

    Nur keinen Stress! Man muss es ja nicht kaufen. Immerhin bietet er die (hoffentlich identische) Ware günstiger an als der Deutschlandimporteur.
    Für 25,- EUR (ab 2 Stück) brutto incl. Versand finde ich das vollkommen o.k.
    Ziehen wir mal 5,- EUR für den Versand ab, sind es 22,50 für zwei Stück - netto sind das 18,90 netto
    Und ein paar Euros darf er ja wohl daran verdienen oder?

    Wer meint, daß er das selber bastelt, warum nicht. Selbstbau ist immer günstiger. Wem das zu blöd ist, oder wer hier nur unzureichende Möglichkeiten dazu hat, der zahlt halt ein paar Euros mehr.

  • I don't need that, 2.0

    • mringhoff
    • 28. Dezember 2012 um 19:04

    Standardformulierung in unseren Angeboten: Techniker bis XY Uhr zzgl. XX,- EUR pro angefangene 1/2 Stunde Überziehung
    und falls ein Abbau nach Veranstaltungsende dazu kommt: Abbau ab XY Uhr zzgl. XX,- EUR pro angefangene 1/2 Stunde Überziehung, wobei diese Summe deutlich höher ist, wenn noch mehrere Techniker warten müssen....

    Alles eine Preisfrage. Wir sind Dienstleister und natürlich gerne bereit, etwas flexibler zu sein, aber umsonst ist das leider nicht.

  • Kauft nicht bei GEMA

    • mringhoff
    • 27. Dezember 2012 um 14:33
    Zitat von "Action Service"

    Ich warte ja noch auf die Forderung der GEZ ...


    hier gehts aber um die GEMA - die GEZ sind die anderen Wegelagerer mit gleichem Anfangsbuchstaben :)

  • Kaffeeklatsch, ehemals "Martin geht an Harman"

    • mringhoff
    • 23. Dezember 2012 um 08:41
    Zitat

    Kaffe Talk hier kann alles rein was euch am Herzen liegt


    also ich würde noch ein weiteres "e" rein nehmen.... :)

  • Behältnis für Kleinzeug

    • mringhoff
    • 15. Dezember 2012 um 09:33
    Zitat von "madmax"

    Also ich habe solche Gerätchen in den besagten Baumarktköfferchen, mit Glück bekommt man die kleinste Version einzeln.


    Diese "Baumarktkoffer" haben sehr unterschiedliche Qualitäten. Manche sind stabiler, manche dafür preiswerter und gehen nach einiger Zeit immer irgendwie kaputt.

    Die kleineren Versionen davon sind noch ok. Die Materialstärke ist die gleiche wie bei den Großen, aber da die Dinger kleiner sind und weniger Gewicht reinpasst (und weil man sie meist dann noch zusätzlich in irgendeine Kiste für den Auf/Abbau einsortiert), sind diese auch stabiler.

    Fazit: Baumarktköfferchen nur die kleineren für Kleinzeug, die "normalen" halten auf Dauer nicht viel aus.

  • Behältnis für Kleinzeug

    • mringhoff
    • 13. Dezember 2012 um 14:21
    Zitat von "skyper"


    und wenn ich mal genau 20 Geräte NICHT in der Vermietung habe
    schütte ich die nicht lose in irgendein Regal und lasse den ganzen Mist vollstauben.
    Außerdem kann bei einer ordentlichen Lagerhaltung ein dressierter Affe nach Lieferschein packen,
    da muss nicht der hochdotierte Videotechniker anrücken,
    um aus 123 verschiedenen Adaptern genau den zum Gerät passenden herausfischen.

    also ich meinte eigentlich eher, daß man sich überlegen kann, ob es nicht besser wäre, verschieden große Einheiten zu kaufen. Also z.B. ein paar kleine für die einzelnen Geräte und ein paar Kisten, wo dann gleich zwei, drei oder vier gleiche Stücke drin sind.
    Da ist man variabel bei den verschiedenen Jobs und hat aber gleichzeitig nicht so viele einzelne Kleinverpackungen. Das ist nicht nur günstiger, sondern spart auch etwas Packvolumen.

  • Behältnis für Kleinzeug

    • mringhoff
    • 13. Dezember 2012 um 10:09
    Zitat von "gylo"

    20 euro ist dann zu viel, wenn ich 20 stück brauche ...

    Hier müsste mal überlegen, wieviele Kleinteile denn gleichzeitig auch einzeln raus gehen.
    Eventuell macht es Sinn, wenn man nur eine Hand voll Kleinverpackungen hat und sonst auch Koffer, in denen auch mal mehr reinpassen.
    So kann man je nach Job packen und spart etwas an den Verpackungen.

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