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Beiträge von mringhoff

  • Forenstammtisch auf der PLS 2016

    • mringhoff
    • 2. April 2016 um 18:29

    Wie wäre es mit nem Gästebuch?

  • Forenstammtisch auf der PLS 2016

    • mringhoff
    • 2. April 2016 um 13:37
    Zitat von "simonstpauli"


    Am Dienstag komme ich erst an, weiß nicht, ob das zeitlich passt.


    dann sehen wir uns halt am Mittwoch ;)

  • Forenstammtisch auf der PLS 2016

    • mringhoff
    • 1. April 2016 um 16:42

    Sehr nett, ich werde vielleicht am Mittwoch vorbeikommen.

  • innovatives Wurfmikrofon!

    • mringhoff
    • 25. März 2016 um 22:24

    Gibt es denn niemanden, der das Mikro schon mal im Einsatz gehabt hat?
    Wir haben grade eine Kundenanfrage vorliegen, die genau das Ding wünschen. Nun interessiert mich natürlich etwas Praxiserfahrung...
    Welcher Kollege hat so etwas in Gebrauch?

    Ist das mehr ein Gag, bei den eine Agentur beim Kunden wieder punkten will oder ist das auch technisch interessant?
    Jetzt ist dieses Styropor-Stoff-Böxlein mit einem halben Tausender nicht gerade das, was man mal so eben schnell kauft wie andere Gag-Spielzeuge aber vielleicht dennoch so kurzlebig sind wie ebendiese, weil der Spaß daran schnell wieder verfliegt...

  • innovatives Wurfmikrofon!

    • mringhoff
    • 24. März 2016 um 17:40

    Nach der Markteinführung ist nun eine gewisse Zeit vergangen, gibt es hier inzwischen ein paar Nutzer, die etwas aus der Praxis berichten können?
    Wie wird das denn beim Publikum angenommen?
    Noch ein paar Meinungen zur Soundqualität und Rückkopplungsfestigkeit?

  • Software 'musiker-job' - wer kennt die Software

    • mringhoff
    • 7. März 2016 um 18:04
    Zitat von "4711"


    Den Namen "Musiker-Job" finde ich allerdings furchtbar.
    Sicher ein Grund warum viele sich die Software (zu Unrecht) gar nicht erst ansehen.
    Man verbindet mit dem Namen einfach kein amtliches Warenwirtschaftssystem.

    So erging es mir im ersten Moment auch. Aber auf dem zweiten Blick sieht vieles sehr interessant aus.

    Was mir im ersten Moment nicht so ganz erschließt ist die "Hierachie".

    Artikel - Equipment - Equimpentsets - Cases - Anlagen

    Habe die Demoversion noch nicht ausprobiert, aber ein "Case" ist doch im Grunde genommen auch ein "Set" und was ist der Unterschied zwischen Equipment und Artikel? Was bringt diese Differenzierung?

    Eine wichtige große Frage ist: gibt es eine Importfunktion von Datensätzen aus anderen Verwaltungsprogrammen? (Artikel, Kundendaten etc.)


    Ansonsten wäre es interessant zu wissen, was passiert, wenn der Anbieter insolvent wird und nicht mehr existiert. Ich gebe ja das Herzstück meiner Firma in fremde Hände. Was passiert mit den Daten auf der Cloud? Komme ich da noch ran oder ist dann auf einmal der Server geschlossen?
    Wie gut sind die Server vor Ausfall / Hackerangriffen / Datenverlusten gesichert?

  • günstige Boxenständer

    • mringhoff
    • 25. Februar 2016 um 11:40
    Zitat von "user"

    Ich kaufe kein 250,-.€ Case für einen 200,-€ Aktivlautsprecher.


    Doch... :)
    Wir haben sogar Cases für Spiegelkugeln. Da ist das Verhältnis noch krasser.
    Wenn man sein Material schützt, hat man nicht nur länger was davon und spart an anderer Stelle wieder ein, sondern es gibt darüber hinaus noch weitere wichtige Argumente.
    Du musst ja auf einem Event eine gewisse Leistung erbringen. Wenn Du jetzt feststellst: Huch, das Ding ist jetzt auf der Fahrt kaputt gegangen, dann ist Deine Gedanke nicht "egal, kauf mich mir wieder nach" sondern "Mist, was mache ich jetzt?" Je nach Gerät und Veranstaltung kann es da richtige Probleme geben, wenn was nicht mehr funktioniert...
    Außerdem ist das Handling im LKW einfacher. Man muss nicht nachts um 4.00 Uhr auf in Molton eingewickeltes Kleinmaterial oder Equipment in Pappschachteln aufpassen, sondern stapelt einfach alles wie es passt.

  • günstige Boxenständer

    • mringhoff
    • 25. Februar 2016 um 11:31

    Es gibt nicht die "K&M-Stative" - insofern gehen hier die Diskussionen schon weit auseinander. K&M bietet mind. 15 verschieden Boxenstative an. Darunter günstige und teurere. Einige Stative sind aus Aluminium, manche aus Stahl.
    Vielleicht sollte man sich hier schon mal Gedanken machen. Will ich unbedingt Gewicht einsparen oder ist mir die Stabilität wichtiger?
    Alu ist teurer als Stahl, aber auch leichter verformbar. Wenn die Stative dann einmal nicht von einem selbst, sondern von Helfern/Hands oder Endkunden aufgestellt werden, kann man sicher sein, daß jeder fünfte Anwender die Schrauben dermaßen zudreht, daß sich das Alurohr leicht verbiegt. Mit der Zeit bekommt das Stativ so immer mehr Narben und irgendwann kannst Du es nichtmehr vernünftig ausziehen.
    Fazit: Alustative sind nichts für den dauerhaften harten Alltag unter Laienanwendung.... Egal ob K&M oder Billigware.

    Ansonsten habe ich die Erfahrung gemacht, daß Billigstative nach einer gewissen Zeit einfach immer irgendwo kaputt gehen. Da bricht mal eine Niete ab, dort reißt das Material ein, hier dreht eine Schraube durch... - Materialstärke kostet halt einfach Geld.
    Mag sein, daß man ein Billigstativ zum halben Preis bekommt, aber dafür braucht man aber auch über die Jahre mehr als dreimal so viel. Unter dem Strich rechnet es sich nicht.

    Und das Argument "Billige Lautsprecher auf billige Stative" ist nicht schlüssig. Denn billige Lautsprecher mieten meist Privatleute, die kaum Geld haben, aber dafür umso kräftiger feiern wollen. Gerade für solche Kunden braucht man gute Stative! ;)
    Billige Stative kann man besser für filegrane Boxen und ebensolche Events verwenden. Dort wo die Eventtussis mit ihren lackierten Fingernägeln garantiert keine Lautsprecherstative anfassen werden :)

  • Funkstrecken Frequenzen, alles was man Wissen muss u. sollte

    • mringhoff
    • 25. Februar 2016 um 10:20

    Kommt halt auf die Anzahl der Sendestrecken an und was die in welcher Professionalität dort alles machen wollen.
    Du hast ja immer eine gewisse Bandbreite bei den Mikrofonen, wenn da mal ein Sender ist, weichst Du halt auf eine andere Frequenz aus. Wenn Du nur 2-4 Strecken am Start hast, wird sich da immer was finden.

    Ansonsten schau Dir doch mal an, was es in er Mittenlücke gibt, also 823-832 MHz. Die ist noch nicht so belegt wie ISM, zudem ist die Bandbreite höher und der Bereich ist anmeldefrei.

  • Alternative zur PKV - Europäische Versicherungen ?

    • mringhoff
    • 22. Februar 2016 um 17:23

    Ein paar weitere Erklärungen findet man unter Wikipedia, darunter auch ein paar weiterführende Links.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Europ%C3%…kenversicherung

    Zu bedenken ist, daß hier für das Alter keine Rückstellungen gebildet werden. Also ist die Versicherung in jungen Jahren sehr günstig, im Alter vermutlich viel teurer.
    Und wer im höheren Alter ohne Rückstellungen in eine PKV zurück will, muss ebenfalls relativ hohe Beiträge zahlen und wegen der erneuten Gesundheitsprüfung zusätzlich mit dem Risiko diverser Ausschlüsse leben. Das kann je nach Krankheitsfall richtig teuer werden.

  • Gesetzesentwurf “gegen den Missbrauch von Werkverträgen”

    • mringhoff
    • 22. Februar 2016 um 08:10

    Zurück zum Thema:
    Der Gesetzentwurf wurde wohl ordentlich nachgebessert...
    http://www.faz.net/aktuell/wirtsc…n-14078003.html
    https://experten-arbeit-retten.de/erster-erfolg-nahles-knickt-ein/

  • Gesetzesentwurf “gegen den Missbrauch von Werkverträgen”

    • mringhoff
    • 20. Februar 2016 um 09:12

    Also bei den Künstlern gibt es ja schon so eine Lösung: die Künstersozialkasse...
    aber bei diesem Thema ist auch nicht alles so, wie man sich das gedacht hat.

  • Gesetzesentwurf “gegen den Missbrauch von Werkverträgen”

    • mringhoff
    • 19. Februar 2016 um 22:52
    Zitat von "sdnoise"

    Nein. Ich würde als Einzelunternehmen weder Lohn- noch Körperschaftssteuer zahlen.


    Aber Einkommenssteuer. Wie das letztlich heißt, ist doch egal.

    Nichtselbständige Arbeit (also Lohn) und Einkünfte aus selbständiger Tätigkeit werden mit dem gleichen, persönlichen Steuersatz berechnet mit entsprechender Anrechnung von Freibeträgen etc. Einkünfte ab rund 50.000,- EUR werden schon mit rund 42% versteuert.

    Die GmbH zahlt keine Einkommenssteuer sondern nur eine Körperschaftssteuer. Und diese beträgt 15%. Also fast schon unverschämt... ;)
    Jetzt kommt sicher der Einwand, daß diese ab dem ersten Euro anfallen. Aber der Lohn des Geschäftsführers wird natürlich gewinnmindernd abgezogen.
    Also dein ganzes Gehalt reduziert den Gewinn und somit die Besteuerung der GmbH. Du hast also einen (in gewissen Grenzen) selbst bestimmbaren "Freibetrag".
    Auf Deinen Lohn zahlst Du wiederum deine "normale" Einkommenssteuer (mit den jeweiligen Freibeträgen)

    Es ist also alles nur eine gewisse Verschiebung. Und wenn Du mal genau rechnest, fährst Du steuerlich mit einer GmbH günstiger, wenn Du Gewinn machst.

    Beispiel: Wenn Du als Selbständiger 60.000,- EUR Gewinn machst, musst Du (als Muster hier unverheiratet) nach Freibetrag rund 17.700,- EUR an Steuern abdrücken. Du nimmst Dir eine "Privatentnahme" von 50.000,- EUR zum Leben und lässt 10.000,- in der Firma für weitere Investitionen.
    Wenn Du Dir als GmbH ein Gehalt von 50.000 ausbezahlst, bleiben in der GmbH 10.000,- als Gewinn übrig, der dann 1.500,- EUR Steuern kostet.
    Dein Gehalt musst Du (Steuerklasse 1, unverheiratet, keine Kinder) noch versteuern, das sind 11.400,- EUR Steuer
    Macht zusammen rund 13.000,- EUR Steuern. - Ersparnis 4.700,- EUR
    (Mag sein, daß hier und da noch da ein oder andere dazu kommt aber ich denke, das Prinzip ist klar geworden?

    Und wenn wir schon beim Sparen sind: die Gewerbesteuer wird vom Gewinn (bei der GmbH) bzw. Gewerbeertrag (beim Selbständigen) berechnet. Der Selbständige hat ein Freibetrag von 24.500 und die GmbH das gewinnmindernde Gehalt. Wenn das Gehalt also deutlich höher ausfällt als 24.500,- EUR im Jahr, dann sparst Du Dir im Vergleich auch noch Gewerbesteuer.... ;)

    Noch eins von vielen kleinen Annehmlichkeiten einer GmbH. Der Geschäftsführer gilt als Angestellter und darf sein privat genutztes Firmenfahrzeug mit der 1%-Regelung versteuern. Damit ist alles abgegolten, auch Sprit, Versicherung, Reparaturen etc.
    Der Selbständige darf das nur, wenn das Auto mind. zu 50% betrieblich genutzt wird. Dann ist das aber nicht mehr wirklich sein Privatauto... ;)

  • Gesetzesentwurf “gegen den Missbrauch von Werkverträgen”

    • mringhoff
    • 19. Februar 2016 um 21:19

    Also dass eine kleine GmbH im Jahr 10.000,- EUR "kostet", das stimmt so gesehen mal nicht. Steuern sind keine Kosten.
    Es gibt Gründungskosten (Notar, Eintragung ins HR), aber die sind überschaubar und belaufen sich eher unter 1.000,- EUR.
    Dann gibt es die laufenden Kosten wie der Steuerberater, der bei einer GmbH einfach mehr machen muss (Bilanzierungspflicht, Lohnabrechnung etc.) Diese Kosten sind aber wiederum umsatzabhängig. Im Vergleich zu einer Einzelfirma sind das je nach Größe vielleicht 500,- bis 2.000,- EUR Unterschied. Aber man muss sich dann um die steuerlichen Dinge auch nimmer groß kümmern...

    Auch die Veröffentlichungskosten sind mit rund 30,- EUR eher vernachlässigbar...

    Man hat aber auch einige Vorteile mit einer GmbH (neben dem Thema der Scheinselbständigkeit).

  • das leidige Lichtcontrollerproblem muss endlich vom Tisch

    • mringhoff
    • 26. Januar 2016 um 18:11
    Zitat von "der_frank_m"


    Beim Lichtpult sieht die Sache ganz anders aus, beim Ton muss man eine gewisse Begabung haben um am Pult stehen zu können, beim Licht habe ich den Eindruck da darf jeder Depp rumfeuern was das Zeug hält er muss nur in der Lage sein die Knöpfe zu finden.


    Ich habe das Gefühl, daß es eher andersrum ist :)
    Die Bedienphilosophie bei den Tonpulten hat sich über die letzten Jahren ziemlich angeglichen, weshalb man das Gefühl der "intuitiven" Bedienung hat. Bei den Lichtpulten ist man da noch weiter auseinander. Das erklärt auch, warum jeder andere Vorlieben an ein "gutes" Pult hat. Je nach Bedienphilosohie arbeitet der eine gerne mit Cues und braucht kaum Fader, der andere legt viele Dinge auf Fader, um individuell steuern zu können.
    Das kommt natürlich auch auf die Jobs an. Große Produktionen / Theater mögen durchgetaktet sein, keine Lichtstimmung bleibt dem Zufall überlassen, da läuft alles auf Knopfdruck/Timecode.
    Aber bei vielen einfachen kleinen Industriejobs mit diverser LED-Ambience-Beleuchtung will man eben den direkten Zugriff auf Farbe/Helligkeit haben. Oft hat man auch mehrere "Zonen", die man unterschiedlich farblich regeln muss. Oder es sind div. Scheinwerfer einfach der Situation entsprechend zu dimmen und nicht immer nur per Cue an- und auszuschalten. Ich finde Fader sehr praktisch bei solchen Dingen. Und damit es eben nicht wie eine "Schwanzverlängerung" aussieht, finde ich die Layeridee nicht verkehrt. Aber dazu gehört m.E. ja auch immer, daß die Fader pro Layer auch immer wieder so stehen, wie man sie eingestellt hat, wenn man den Layer wieder aufruft. Und das geht halt nicht ohne Motorfader.

  • das leidige Lichtcontrollerproblem muss endlich vom Tisch

    • mringhoff
    • 26. Januar 2016 um 10:46
    Zitat von "Eisbaer24"


    Auf mich macht das Ganze den Eindruck das Du Dich auch gar nicht mit irgendetwas anderem auseinandersetzten willst. Habt Ihr euch andere Pulte denn mal vorführen lassen? Gerade die Anforderungen nach großen Bildschirmen, Motorfadern und Deutscher Bedienungsanleitung halte ich nicht für zwingend notwendig.

    Ich kann Volker sehr gut verstehen. Uns geht es nämlich ähnlich. Auch bei uns stehen Licons bzw. mehrere Pulte herum. Von den neuen Pulten ist eben keines dabei, wo man sagt: "perfektes Pult zum guten Preis"
    Überall muss man Kompromisse eingehen und dann kosten die Dinger dann doch noch eine ganze Stange Geld. Also macht man die Brot-und-Butter-Jobs mit dem Material, das da ist und wartet ab. Bei größeren Geschichten wird dann halt der Lichttechniker gleich mitsamt seinem Lieblingspult dazugebucht.

    Vielleicht sind wir von der Tontechnik etwas "verwöhnt" worden. Hier hat es eine enorme Entwicklung gegeben. Inzwischen gibt es zahlreiche Hersteller, die gute Digitalpulte für jede Größenordnung auf den Markt gebracht haben und das zu einem günstigen Preis.

    Warum klappt so etwas nicht auch in der Lichttechnik? Gut, die Stückzahlen sind geringer, aber das liegt sicher auch am jeweiligen Preis. Der Preis bei den Digitalmischpulten hat auch letztlich dessen eigene Verbreitung in die Wege geleitet. Und Pulte sind Pulte, die Hardware kostet auch nicht mehr als ein Tonpult, der Rest ist Software... Unter dem Strich ist das alles doch kein Zauberwerk...

    Wenn das neue Lichtpult (mit Motorfadern, annehmbaren Bildschirm und intuitiver Bedienung) zu 2.000,- bis 3.000,- EUR statt 7.000,- bis 10.000,- zu haben ist, dann ist man viel eher bereit, den ein oder anderen Kompromiss einzugehen und das Ding einfach mal zu kaufen. Aber solange die Pulte noch in diesen hohen Preissphären schweben, will man schon "das perfekte Pult"...

  • Funkstrecken Frequenzen, alles was man Wissen muss u. sollte

    • mringhoff
    • 22. Januar 2016 um 08:10
    Zitat von "user"


    Danke für die Informationen. Bei meinen Beyer Funkstrecken Funktionierte bis jetzt der letzte Kanal vollkommen Reibungslos. Wenn man nur wüste welche Frequenz die Kanäle A -F haben die ich einstellen kann. In der Anleitung steht leider nix davon. F ist der letzte Wählbare Kanal daher denke ich das der dann irgendwo bei 811 - 821 liegt.

    Die Frequenztabelle liegt eigentlich den Geräten mittels kleinen Aufklebern dabei. Natürlich findest Du die aber auch online. Einfach Dein Gerät heraussuchen und unter "Downloads" und "Infomaterial" die Frequenzcharts auswählen.

    Solltest Du beispielsweise ein Gerät der Opus-Serie besitzen, dann findest du diese hier:
    http://www.beyerdynamic.de/shop/media/inf…600_07_2015.pdf

  • Funkstrecken Frequenzen, alles was man Wissen muss u. sollte

    • mringhoff
    • 8. Januar 2016 um 09:31

    Im Gegensatz zur ersten Digitalen Dividende müssen wir jetzt bei der zweiten nicht alle Geräte zwischen 710 und 790 MHz abschreiben, denn es bleibt offenbar eine recht große Mittenlücke zwischen 733 und 758 MHz
    Die neue Mittenlücke im 700er Bereich hat sogar eine relativ hohe Bandbreite, so daß man neben den ein oder anderen DVB-T-Sendern, die da möglicherweise noch funken, sicher für einige Funkstrecken Platz findet. Für die professionellen Brot- und Butterjobs wird das ggf. im Verbund mit der 800er Mittenlücke ausreichen.

  • PAR36 Pinspot LED Leuchtmittel Alternative

    • mringhoff
    • 30. Dezember 2015 um 20:07
    Zitat von "mrxray"

    Ich kaufe immer die hier:

    http://www.musicandmorestore.de/led-par-36/syl…-ar111-10w.html

    was haben die denn für einen Abstrahlwinkel?
    schaffen die 5 Grad?

  • Gesetzesentwurf “gegen den Missbrauch von Werkverträgen”

    • mringhoff
    • 30. Dezember 2015 um 13:36
    Zitat von "MRspeaker"


    Ist das Problem Scheinselbstständigkeit? Nur weil 10x im Jahr für eine Firma gearbeitet wird? Versteh ich gerade nicht.

    Weil lt. den neuesten Definitionen im Prinzip fast alles unter "Scheinselbständigkeit" fällt, was freie Tontechniker oder andere Selbständige in unserer Branche erledigen und letztendlich die einzige Konsequenz daraus lautet: Festanstellung. Ja, auch mit 10x im Jahr kann man unter Scheinselbständigkeit fallen.

    "Unsere Branche" ist deshalb etwas spezielleres, weil es sich einmal aus der Vergangenheit diese Struktur gebildet hat, daß die meisten selbständig arbeiten.
    Der klassische Scheinselbständige (aus anderen Branchen) ist ja bisher derjenige gewesen, der ursprünglich ein Festangestellter war (Fernfahrer, Fleischergehilfe...), aus Kostengründen vom Arbeitgeber in die Selbständigkeit gezwungen wurde und letztlich dort bei ihm wieder die gleichen Arbeiten erledigte. Das ist ja in der Veranstaltungstechnik nicht der Fall.

    Zudem ist die Betriebsgröße einer durchschnittlichen Firma in der Veranstaltungstechnik sehr klein. Neben dem Inhaber arbeitet vielleicht noch ein Azubi oder die angestellte Ehefrau/Freundin im Büro. Bei einer GbR sind es dann die zwei oder drei Gesellschafter. Meist reicht diese Größe auch aus, um vielleicht 60-80% der Jobs zu erledigen. Für die anderen hat man in seinem Dunstkreis dann einfach ein paar Tontechniker, Lichtler, Kameraleute und Allrounder... Hier bucht man mal den und mal den anderen.
    Eine weitere festangestellte Person würde zum Risiko werden, wenn die Geschäfte mal wieder lauer werden. Außerdem hilft der eine Angestellte nicht so viel, wenn man mal ein paar Jobs hat, für den man an manchen Tagen eben 4 oder 5 Leute zusätzlich braucht.

    In "klassischen" Branchen (Produktion) gibt es diese tagesbezogenen Spitzen weniger, das sind halt eher saisonale Schwankungen.

    Natürlich wird auch in unserer Branche von einigen der Selbständige ausgenützt, keine Frage, insbesondere beim Thema Arbeitszeit. Aber darum geht es ja bei der Scheinselbständigkeit nicht. Und beim Thema Bezahlung macht es auch wenig Unterschied, ob eine Firma einem Angestellten den Mindestlohn bezahlt oder einem Selbständigen einen geringen Tagesatz. Der Schutzgedanke des Gesetzgebers ist in unserer Branche also eher unbedeutend.

    Ich finde die Tätigkeit der Selbständigen wichtig in unserer Branche, auch will man vielleicht als Einzelfirma in einer arbeitsarmen Periode dem Kollegen bei einem Job helfen und man ist sozusagen nach den neuesten Ansätzen sofort schon ein Scheinselbständiger. Das kann es ja auch nicht sein...

    Früher galten einfache Fakten als Kriterien für Scheinselbständigkeit. Wer 80% seines Umsatzes mit einer Firma machte, war scheinselbständig. Das kann man ja gut verstehen. Aber diese Kriterien konnten natürlich mit etwas Fantasie entsprechend umgangen werden (man hatte als Arbeitgeber halt dann drei Firmen statt einer... usw.) und der Gesetzgeber bastelte nach, was ja auch aus dieser Sicht vollkommen verständlich ist. Es kann nicht sein, daß große Konzerne sich Milliarden Euros an Sozialabgaben sparen und in ein paar Jahren/Jahrzehnten sich die verarmten Scheinselbständigen in Harz IV wieder finden. Es kann nicht sein, daß sich Konzerne eine goldene Nase verdienden und der Staat dafür zahlen muss. Soweit so richtig.

    Aber gleichzeitig kann man dem deutschen Gewerbetreibenden, der ernsthaft und ehrlich sein Geschäft betreibt nicht alle seine Freiheiten nehmen. Hier ist einfach ein Fingerspitzengefühl gefragt. Der Gesetzgeber sieht momentan nur auf die Probleme (die ja zweifelsfrei da sind) und weniger auf die Gesamtheit.

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