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  2. mringhoff

Beiträge von mringhoff

  • Kindertheater Abnahme mit Rode NTG-2 - Erfahrung?

    • mringhoff
    • 16. Juli 2012 um 15:42
    Zitat von "simonstpauli"

    Ich habe schon erfolgreich Kinder mit Nieren gestützt, man darf keine Wunder erwarten, es ist wirklich nur eine Anhebung der Sprachverständlichkeit, keine Verstärkung wie bei Headsets. Ich fahre bei einer solchen Misch-Mikrofonierung die Headsets gerne leiser als gewohnt und möglich, damit der Unterschied nicht zu stark ist.

    richtig, "gestützt" ist das passende Wort. Mit den Kondensern kann man natürlich lange nicht das erwarten, was bei Headsets herauskommt.

    Allerdings kann man durch ein paar einfache Maßnahmen noch einiges verbessern:

    Was nicht so gut ist, sind die wahllos "abgehängten" Mikrofone von oben. Erstens sprechen die Menschen nicht nach oben, sondern nach vorne und zweitens stehen die Schauspieler erfahrungsgemäß auch nicht immer da, wo die Mikros hängen.

    Wichtig wäre zuvor einen detaillierten Bühnenplan zu bekommen, wo was passiert. Dann überlegt man sich zusammen mit dem Regisseur die Punkte, die szenarisch wichtig sind und dort verbaut man dann die Mikros. Wenn es geht, streicht man überflüssige Stellen bzw. fasst man zwei Positonen zusammen. Dabei können es neben den Kondensern auch mal Grenzflächen sein oder auch Lavalliers, die in die Deko mit eingearbeitet werden. Bei transportablen Gegenständen kann das auch mal ein Funkmikro sein. Da hängt der Taschensender dann z.B. unter dem Tisch und in der Tischmitte klebt das Mikro.

    Bei den Proben wird mit den Schauspielern besprochen, daß sie immer zu den entsprechenden Mikrofonpositionen gehen sollen, wenn sie sprechen (Markierungen auf dem Boden). Bei den Proben wird sich auch rausstellen, wo man vielleicht noch ein weiteres Mikro einbaut oder wieder eins weglässt.

    Ganz passable Erfahrungen für "schnell und einfach"-Anwendungen sind ein paar Kondenser auf Stativ vor der Bühne mit den Galgen über die Bühne rüber, wenige cm über Bühnenboden, also mehr von unten. Hier nutzt Du etwas den Grenzflächeneffekt und optisch sind diese wenig störend. Gleichzeitig sagt man den Schauspielern, daß sie einfach nahe an die Bühnenkante gehen sollen.

    Bei diesen Kondenserorgien ist es auch ganz wichtig, daß der Tontechniker gut aufpasst, wer gerade wo spricht und auch nur die Mikros hochzieht, die gerade gebraucht werden. Je mehr Mikros aktiv sind, desto niedriger die Rückkopplungsgrenze. Außerdem klingt es schlechter (halliger, dünner), wenn mehrere Mikros den gleichen Schauspieler aufnehmen (zeitliche Verzögerungen und Kammfiltereffekte je nach Mikropositionen).

    Wenn es Theaterstücke mit Musik bzw. Musicals sind, sollte man mit dem Regisseur auch noch abstimmen, inwieweit man die Musik reduzieren kann, wenn jemand spricht bzw. ohne Headset singt. Wenn Headsets aus Budgetgründen nur für die wichtigsten Personen eingesetzt werden, muss man natürlich darauf achten, daß man diese - wie schon simonstpauli erwähnt - entsprechend dem sonstigen Klangbild anpasst, also leiser abmischt als üblich. Dann kann sich das Publikumsohr auf ein Klangniveau einrichten. Mit der Zeit hat man sich daran gewöhnt, daß man im Theater aufmerksam und still zuhören muss.

    Bei Stücken mit Kleinkindern (Du hattest ja erwähnt, daß diese um die 5 Jahre alt sind), ist es fast wichtiger, daß bei den Proben immer wieder gesagt wird, daß sie laut sprechen sollen. Am besten steht der Regisseur weiter hinten im Zuschauerraum und die Kinder sollen zu ihm reden und nicht untereinander. Während der Aufführung sollte dieser (oder ein Helfer) dann in der ersten Zuschauerreihe sitzen und mit dem Mund und den Händen immer ein "lauter" von sich geben, wenn es nötig erscheint. Mit diesen Maßnahmen kann man mehr herausholen, als mit guten Mikros :)

    Wichtig ist auch nicht nur nach den Mikros zu sehen, sondern auch die Lautsprecheranlage in die Betrachtung miteinzubeziehen. Gerade bei Kindertheatern, lokale Kultureinrichtungen etc. ist das Budget sehr knapp und es stehen/hängen öfters preiswerte Diskokübel herum. Das ist auch ein Grund für die frühen Rückkopplungen. Ein gutes, klar gerichtetes System, entsprechend mit einem gutem EQ eingepfiffen, gibt locker nochmal einige dB mehr.
    Hier dann lieber auf Headsets verzichten und eine gute Lautsprecheranlage hinzumieten.

    Im Prinzip sind es diese viele kleinen Kniffs und Tricks, die gute Zusammenarbeit zwischen Tontechniker / Regisseur und Schauspieler und gutes Material, was den Gesamterfolg ausmacht. Ein Zaubermikro gibt es nicht.

  • Die sind aber auch lästig, diese Kunden...

    • mringhoff
    • 5. Juli 2012 um 08:46

    Wie im richtigen Leben gibts auch im VT-Kundenkreisen solche und solche Menschen.
    Abifeiern sind zwar eine Nummer für sich, weil meist ein nicht immer koordinierter Haufen junger Leute eine Feier auf die Beine stellen. Bei einigen klappt das ganz gut, bei anderen ist das Chaos vorprogrammiert. Aber bei Eventagenturen ist das oft auch nicht anders :)
    Wenn die jungen Abiturienten sich ein bestimmtes Budget leisten können, dann sind das doch ganz normale Kunden.
    Aufgrund der Haftungsproblematik (nach der Abifeier sind sie in alle Winde verstreut), sollte man aber solche Dinge wie Bezahlung spätestens nach dem fertiggestelltem Aufbau geregelt haben.

  • Suche Shockwatch Aufkleber 1 Stück !

    • mringhoff
    • 2. Juli 2012 um 07:50
    Zitat von "buzz"

    Ja, allerdings sind da keine Unternehmen aus der VA-Branche dabei...
    Zumeist geht's da um hochwertigste Messgeräte oder optische Apparaturen. Die Sachen sind in maßangefertigten Cases verpackt, gelegentlich auch mehrfach.
    Die Spediteure, die derartiges Gerät transportieren sind i.d.R. aber spezielle Unternehmen, die die Gerätschaften wie die sprichwörtlichen rohen Eier behandeln

    Da mögen solche Shockwatches sicherlich sinnvoll sein.
    In der Veranstaltungs-Branche hat es sich offenbar nicht so durchesetzt. (Das "vom Markt genommen" muss ich genaugenommen in "vom Veranstaltungstechnik-Markt genommen" korrigieren. Ob man die Shockwatches in anderen Bereichen einsetzt, kann ich nicht sagen)

  • Suche Shockwatch Aufkleber 1 Stück !

    • mringhoff
    • 1. Juli 2012 um 20:25
    Zitat von "buzz"

    Ich kenne etliche Unternehmen, die das System sehr wohl noch nutzen.

    Weißt Du denn, wie zufrieden sie mit diesen Dingern sind?

  • Suche Shockwatch Aufkleber 1 Stück !

    • mringhoff
    • 1. Juli 2012 um 17:50

    ich denke diese Shockwatchs dienen in erster Linie dafür, schnell mal von außen zu erkennen, daß hier grob umgegangen wurde. Wenn nichts defekt ist, dann umso besser. Falls aber irgendwas nicht in Ordnung ist und der Shockwatch ausgelöst hat, ist die Beweislage wesentlich klarer. Die Ausrede "das war vorher schon" zieht nicht mehr so gut.

    Shockwatches außen auf den Cases dienen vermutlich eher dazu, die Hands zu sorgfältigerem Umgang zu animieren.

    Für den "normalen" Versand sind diese Dinger nichts, der Einsatzbereich ist etwas fürs Dryhire oder für große Buden mit ungeschickten Hands.
    Daß diese Shockwatches aber wieder vom Markt genommen wurden, könnte darauf hindeuten, daß diese Dinger entweder doch nicht so toll in der Praxis sind (Fehlauslösungen etc.) oder daß sich das Zeug kaum einer gekauft hat. Schon allein der Versand mit dem Trockeneis ist ja schon umständlich...

  • das lästige Thema: Buchhaltung

    • mringhoff
    • 21. Juni 2012 um 18:47
    Zitat von "Dominik Herderich"


    Hab keine Zeit und Lust, mehr zu machen.

    vor allem fehlt uns auch ab einer gewissen Firmengröße auch die Kompetenz dazu. Selbst wenn man meint, genug zu wissen, die Steuergesetze ändern sich leider laufend. Ich wundere mich immer wieder, welche Formulare mein Steuerberater mir noch so zur Unterschrift vorlegt. Da sind Erklärungen dabei, von denen hat man vor ein paar Jahren noch nie etwas gehört.
    Als Selbständiger hat man eine Bringschuld. Man muss sich also selbst darum kümmern, daß man alle steuerliche Vorschriften einhält. Aber woher soll ich das als Veranstaltungstechniker alles wissen?

    Bei Nebenerwerbs-Gewerbe mit geringem Umsatz mag je nach Fachkenntnis ein Do-It-Yourself beim Jahresabschluss durchaus gerechtfertigt sein. Bei Fehlern drückt das Finanzamt sicher noch ein Auge zu (oder bemerkt es vermutlich nicht). Wer aber sein Gewerbe professionell ausführt, also somit auch eine gewisse Umsatzhöhe erreicht, der sollte das mit der Steuer auch professionell machen lassen, denn dann erfolgen auch Betriebsprüfungen...

  • das lästige Thema: Buchhaltung

    • mringhoff
    • 18. Juni 2012 um 09:45

    Angebote, Lieferscheine, Rechnungen über Easyjob.
    die Buchhaltung samt aller Erklärungen und Abschlüsse macht der Steuerberater

  • Kauft nicht bei GEMA

    • mringhoff
    • 8. Mai 2012 um 09:43

    Wenn die GEMA so handeln würde, wie auf dem Papier, würde sich auch keiner streiten.
    Daß Künstler selbstverständlich für ihr Werk entlohnt werden sollten, ist für die allermeisten Leute auch kein Problem.

    Wenn aber viel Geld eingesammelt wird und das meiste davon im Verwaltungsapparat und bei den großen Musikkonzernen versickert, findet man das einfach nur ungerecht.
    In der Masse wird in jeder kleinen Kneipe, auf dem Dorffest und in jedem Kulturzentrum eine für den Veranstalter nicht unerhebliche Menge an Euros einkassiert. Dort spielen viele unbekannte und halbbekannte Künstler, diese müssen täglich um die zahlenden Gäste kämpfen und jeden Euro umdrehen, damit am Ende der Veranstaltung noch etwas für das tägliche Brot übrig bleibt.
    Je nach Gegebenheit zahlt der Gast hier 1-2 Euro von seinem Eintrittsgeld an die GEMA. Einfach so, pauschal.
    Die kleinen Künstler haben (meist) gar nichts davon.

    Stattdessen wir das Geld aus diesen vielen kleinen Veranstaltungen gesammelt, in den großen Topf gesteckt und "unter sich" aufgeteilt.


    Wenn jetzt der Künstler von dem 1,- EUR pro Gast rund 80ct wieder ausgezahlt bekommt, würde keiner etwas sagen.

    Gleiches gilt auch für die Youtube-Nutzung: Warum bitte darf Youtube mit kostenlosem Inhalt einen riesen Reibach machen? Was inzwischen auf dem Downloadmarkt der mp3-files inzwischen normal ist (man bezahlt eine Art Nutzungslizenz), sollte doch für Youtube genauso gelten. Über die Höhe des Betrags lässt sich streiten. Nutzniesser wird der normale Youtubeanwender sein: Es wird mehr Kontent geben. Ich kann mir nicht vorstellen, daß der Anwender zahlen müsste. Youtube würde von seinen Milliarden Werbeeinnahmen ein paar Tausend an die Gema abdrücken.
    Soweit so gut.
    Aber wenn das Geld dann wieder nur an die "Großen" ausgeschüttet wird, findet man das wieder ungerecht. Hier wird wieder am kleinen Künstler "verdient", der davon aber viel zuwenig abbekommt.

  • Defektes Material zugemietet

    • mringhoff
    • 6. Mai 2012 um 13:51
    Zitat von "marcoboy"

    Wie war das ging es hier um 1300€ Reparaturkosten?

    Zitat von "WoMü"

    ...und ich müsste die Reparaturkosten in Höhe von fast 1000,00 € incl. MWSt. übernehmen

    wir sprechen hier also von rund 840,- EUR netto.
    Aber das war eben am Anfang der Rechtsstreitigkeiten... Möchte nicht wissen, was das nach Mahnbescheid, Rechtsanwaltkosten und weiterem Hin- und Her schon alles gekostet hat.

    Am Anfang hätte man sich noch bei einem Kaffee oder einem Bier treffen können und die Verantwortung/Schadensursache etc. aushandeln können. Je nach Freundlichkeit des Gesprächs hätte man sich sicher auf eine vernünftige Lösung einigen können. Und man hätte dann immer noch einen "Kollegen" und keinen "Kläger".

  • Defektes Material zugemietet

    • mringhoff
    • 2. Mai 2012 um 21:23

    Naja, da sagt der eine dies und der andere das. Hinterher kann man weder dies noch das andere 100%ig beweisen. Und was wissen wir schon, was wirklich geschehen ist. Dem Richter wird es ähnlich ergehen, falls man sich nicht irgendwie vorher einigt.
    Der Richter hätte wenigstens (im Gegensatz zu uns) die Gelegenheit, auch die Ausführungen der Gegenpartei anzuhören.

    Daß wir uns jetzt als Unbeteiligte hier weiter reinsteigern hat dann eher etwas spekulatives. Nichtsdestotrotz wäre es natürlich interessant, wie es ausgegangen ist und wie dann die Einigung stattgefunden hat. (Urteil oder Vergleich...)

  • Funkstrecken Frequenzen, alles was man Wissen muss u. sollte

    • mringhoff
    • 27. April 2012 um 09:30
    Zitat von "ikli"

    In der Mittenlücke funken ging meinerseits bis zum jetztigen Zeitpunkt mit 4 Strecken gleichzeitig ohne Pobleme!

    Zitat von "nicogreek"

    Wie es ausschaut werden wohl in nächster Zeit alle namhafte Hertseller weiterhin in der Mittenlücke und anderen kostenlosen Funkbereiche Systeme anbieten

    Ja, Hardware gibt es natürlich für die Mittenlücke inzwischen. Was aber noch nicht sicher ist, ist daß keiner genau sagen kann, inwieweit der LTE-Funk von oben und unten in die Mittenlücke hineinstört. Hier bekommt man auch von seiten der Hersteller immer nur ein unverbindliches "müssen wir mal abwarten" bzw. "kann noch nicht gesagt werden" zu hören.

    Falls man hier investieren möchte, würde ich eher mal anraten, dies eher im kleineren Maßstab zu tun und sich hiervon erstmal nicht zuviele Hoffnungen zu machen. Wenn nach ein paar Jahren dann im LTE-Spektrum fleissig gesendet wird und die Erfahrungen mit der Mittenlücke positiv sind, kann man ja noch immer nachinvestieren.

  • Funkstrecken Frequenzen, alles was man Wissen muss u. sollte

    • mringhoff
    • 22. April 2012 um 18:18
    Zitat von "simonstpauli"


    Ich wiederhole mich seit etlichen Monaten, wenn ich sage, wir müssen auf die Endgeräte warten, um wirklich zu wissen, was in der Duplexlücke gehen wird.


    Das sagen sogar auch die Verkäufer bei den Herstellern, obwohl es bereits Geräte hierfür gibt.

  • Kürzung der Rechnung

    • mringhoff
    • 3. April 2012 um 17:55
    Zitat von "skyworker"

    Ich noch mal... 150 Euro in etwa sind also 30% der ursprünglichen Rechnung... sollte das nicht ein wenig zum Nachdenken anregen?


    so deutlich wollte ich vorhin nicht werden, auch weil nicht genau hervorgeht, was letztendlich geleistet wurde.
    Aber:

    Zitat von "yamaha4711"


    Ja, wir haben eigentlich sogar mehr geleistet, denn der Rüsttag wurde nicht berechnet. Zudem wurden zwei kabelgebundene Mikros gegen Funkstrecken getauscht, um Stolperfallen zu vermeiden.


    deutet schon mal auf viel Arbeit hin (Rüsttag), und das "wir" auf mind. 2 Personen....

    Und zum Thema passt noch:

    Zitat von "yamaha4711"

    Einnahmen schätzungsweise etwas über 10k€ für den Veranstalter.

  • neue GEMA Tarife

    • mringhoff
    • 3. April 2012 um 16:13
    Zitat von "billbo"

    Nein - das gilt natürlich nur für die 5 Minuten, in denen der Kabarettist ( im Rahmen seines Wortprogramms) gemapflichtige Musikeinspielungen nutzt.


    War das früher auch schon so?
    Kann mir vorstellen, daß so mancher Veranstalter zum Kabarettisten sagt: "Wir würden sie gerne buchen, aber bitte nicht singen...."
    Bleibt zu hoffen, daß der Künstler das dann nicht persönlich nimmt :)

  • neue GEMA Tarife

    • mringhoff
    • 3. April 2012 um 15:23

    Hab mir gerade mal folgendes Szenario ausgerechnet:
    Wortkabarett, 2 Stunden Programm in einem kleinen Saal von ca. 200qm und 200 Gästen, sowie 15,- EUR Eintritt.

    Hier wird ja im 5-Minuten-Raster abgerechnet, wenn ich das richtig verstanden habe. So komme ich auf 720,- EUR. Kann das stimmen?

  • Kürzung der Rechnung

    • mringhoff
    • 3. April 2012 um 13:12
    Zitat von "yamaha4711"

    ... über nicht mal 150€ (...) um 18% nach unten korrigiert. Ein Vergleich sozusagen.


    Also der Kunde wollte ursprünglich 150,- EUR weniger bezahlen und nun habt Ihr Euch zwischendrin getroffen?
    Wir reden dann also von einem Betrag deutlich unter 100,- EUR?

    Da würde ich doch gar nicht lange mehr nachdenken... Das ist doch weder "gewinnen" noch "verlieren".
    Alles abhaken und den nächsten Jobs widmen.

  • Kürzung der Rechnung

    • mringhoff
    • 30. März 2012 um 11:05

    lieber nicht personengebunden, wer will den so einen Kunden nochmal? :)

  • Verkauf an Privatpersonen

    • mringhoff
    • 30. März 2012 um 08:06
    Zitat von "Audiowerk"

    wobei mir der Steuerberater immer wieder erklärt, dass des Personalmangels wegen die Chance, in vierzig Jahren Berufsleben mal in den Genuss einer Buchprüfung zu kommen, leider nach wie vor sehr gering ist und eher schwindet als zunimmt.


    Ich weiß nicht, ob es in Deinem Bundesland anders ist, aber wir hier haben in den letzten 10 Jahren schon zwei mal Buchprüfer hier gehabt. Das waren (angekündigte) Routinekontrollen, ohne Anlass. Es wurde zwar immer nur ein Teilbereich (Umsatzsteuer, Lohnsteuer etc.) kontrolliert, aber wenn die Leute Unregelmäßigkeiten erkennen, dann geht die Info weiter und man kann sicher sein, daß sich dann ein anderer Kollege um andere Dinge kümmert....

  • Kürzung der Rechnung

    • mringhoff
    • 29. März 2012 um 14:23
    Zitat von "yamaha4711"


    Ja, wir haben eigentlich sogar mehr geleistet, denn der Rüsttag wurde nicht berechnet. Zudem wurden zwei kabelgebundene Mikros gegen Funkstrecken getauscht, um Stolperfallen zu vermeiden.
    (...) eine weitere Funkstrecke für lau.

    Das sind doch alles mal handfeste Argumente, daß man nachträgliche Regieaufträge in Rechnung stellen könnte. :)

    Zuerst mal ein dezenter Hinweise auf den kostenlosen Rüsttag, dann das Winken mit dem Zaunpfahl wegen der zusätzlich benötigten Technik, die man noch in Rechnung stellen müsse.

    Vielleicht einigt man sich ja dann doch auf den Betrag wie er ursprünglich war?

    Da das Scheppern der Anlage wohl auf einen Bedienungsfehler des Künstlers zurückzuführen ist, bleibt ja nur noch das Problem mit der Delayline. Recht viel Toleranz würde ich nicht walten lassen, wenn es ganz unangenehm wird, vielleicht noch die Materialmiete der Delayboxen. Aber so ein Kunde braucht man nicht auf Dauer....

  • Kürzung der Rechnung

    • mringhoff
    • 28. März 2012 um 18:52

    Klingt für mich auch so.
    Wenn die Delayline ausgefallen ist, kannst Du ihm ja anbieten, 50% der Materialmiete der Delayline nachzulassen, denn alles andere hat ja wohl geklappt.
    Dadurch, daß Du 50% nachlässt obwohl es nur wenige Sekunden war, ist also schon ein Zugeständnis.

    Wenn Du zufällig Gäste aus der Veranstaltung kennst, kannst Du ja mal nachfragen, wie die das gesehen haben. Vermutlich nicht so tragisch....

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