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  1. PA-Forum
  2. mringhoff

Beiträge von mringhoff

  • Warum Studiomischtechniken nicht Bühnenkompatibel sind

    • mringhoff
    • 18. Januar 2012 um 08:57
    Zitat von "oton"


    du meinst Livemischer sind einfach fatalistischer ... da ist was dran ..


    klar, der Livemischer weiß, daß es nicht aufgezeichnet wird. Man versucht das Beste daraus zu machen und nach ein paar Stunden ist der Spuk vorbei.
    Es bleibt kein bleibendes Beweisstück übrig :)

  • PA-System für 1500 Personen

    • mringhoff
    • 18. Januar 2012 um 08:46

    TWA / Hoellstern / d&b etc.
    Solange es keine Antwort über ein Budget gibt, braucht doch hier keiner ernsthaft Tipps geben.

    Die Aussage, daß man doch ja hier nur 1500 Besoffene beschallen muss, denen der Klang egal ist und daß die Gastronomen, die diese Anlage mieten wollen, keinen (!) Techniker benötigen, weil es zu teuer ist, lässt doch eindeutig darauf schliessen, daß das Budget im unteren vierstelligen Bereich liegt.

    Also lautet die Frage doch eher: "Wie kann ich 1.500 Leute mit einer Anlage beschallen, die mich nicht mehr als 4.000,- EUR kostet, der Klang ist wurscht, Lautstärke wäre gut....?"

    Läuft das nicht auf gebrauchte Chinaboxen raus? Da stelle ich mir die Frage: Muss die Frage nicht im Partyforum gestellt werden?
    Wer hier noch ernsthafte Antworten darauf gibt, der hat wohl zuviel Zeit... :)

  • PA-System für 1500 Personen

    • mringhoff
    • 17. Januar 2012 um 11:09
    Zitat von "wora"

    wie dem auch sei: ich unterstütze die forderung, diese IMHO grossteils unsinnige diskussion ins party-pa forum zu verschieben.
    denn professionell geht anders...

    Da wäre ich auch dafür, obwohl man dem Partyforum da auch keinen Gefallen tut...
    Es kann nicht angehen, daß jemand, der von der Materie offensichtlich keine Ahnung hat (d&b unbekannt, fragwürdige Einstellung zur Lautstärke, CSA als Boxenerhöhung, und div. andere Aussagen), ernsthaft solche Anwendungen plant.

    Das wäre, als wenn ein Fahranfänger sich einen Lamborghini o.ä kaufen möchte. Entweder ist die Diskussion müssig, weil das finanziell nicht drin ist oder weil der Wagen zur Waffe gegen sich und andere werden kann.

    Freie Marktwirschaft schön und gut, aber von solchen Anwendern wird der Ruf der Branche nicht gerade gefördert...

  • preislisten - indexanpassung

    • mringhoff
    • 14. Januar 2012 um 18:58
    Zitat von "marcoboy"

    Und? ist das so? Warum geht das nicht?


    Im hochpreisigen und dann auch professionellem Sektor sind Mietpreise von rund 2% des Anschaffungspreise gängig und auch im Markt durchsetzbar. Je nach Sektor kann das mal nach unten und oben abweichen.
    Aber 200,- EUR Mietpreis für ein Produkt, das 10.000,- EUR netto EK kostet ist doch nichts außergewöhnliches, zumindest hier im Süden von Deutschland und in den städtischen Bereichen.
    Daß die Preise in manchen Regionen von Deutschland um einiges niedriger sein können (Ostdeutschland/Berlin/ländliche Gebiete etc.), ist leider auch so...

    Aber die 2% sollten doch von einer professionellen Bude zu schaffen sein. Das sind 50 Vermietungen zum Normalpreis, also vielleicht 60 Vermietungen in der Realität (z.B. Dryhire vom Kollegen). Wer das, je nach Kostenstruktur nicht in 2-3 Jahren auf die Reihe bekommt, um danach den Gewinn einzufahren, der dürfte langfristig im Markt scheitern. Diese komischen Geschichten vom reichen Papa oder die Erbschaft von der Oma sind doch nur plakative Einzelfälle, nichts repräsentatives, und wenn Realität, dann eher mit Strohfeuercharakter. Wer nicht gelernt hat, vernünftig zu wirtschaften, der ist mittelfristig weg vom Fenster. Die mit der Erbschaft dann einfach drei Jahre später...

  • preislisten - indexanpassung

    • mringhoff
    • 13. Januar 2012 um 20:23
    Zitat von "marcoboy"

    Da wir eben in der Marktwirtschaft leben werden Preise leider kaum noch kalkuliert sondern mit dem Blick aus den Fenster gemacht.


    Klar gibts Marktpreise, die man je nach Kundenklientel nicht einfach missachten kann.
    Aber dennoch wird kalkuliert (zumindest von denen, die den Job etwas ernsthafter betreiben):
    Erzielbarer Vermietpreis: XY - bei bestimmten Einkaufspreis ergibt das dann eine bestimmte Amortisationsschwelle. Ab hier fragt sich der Betriebswirt: rechnet sich das dann? Schaffe ich es in einer tragbaren Zeit ein Gerät 50/80 mal zu vermieten, damit es überhaupt erstmal seine Kosten hereinspielt? Oder ist es rentabler, sich das zuzumieten?
    Kaufe ich das Gerät, um damit wirtschaftlichen Ertrag erwirtschaften zu wollen oder eher aus Imagegründen?

  • Warum Studiomischtechniken nicht Bühnenkompatibel sind

    • mringhoff
    • 13. Januar 2012 um 08:34

    Studiotechniker auf dem Livejob: manchmal viel zu langer Soundcheck, bei Zeitnot teilweise überfordert.
    Beim Livemischer im Studio kann ich leider nicht mitreden....

  • preislisten - indexanpassung

    • mringhoff
    • 13. Januar 2012 um 08:16
    Zitat von "marcoboy"

    So sieht es aus die Preise erhöhen ganz toll um dann wieder Rabat zu geben.


    alter Trick. Machen Möbelhäuser und Elektronikriesen auch nicht anders :)
    Wird der Trick zu offensichtlich, geht der Schuss aber nach hinten los.

    Rabatte an sich - mal jetzt ohne Marketinghintergedanken - sind auch nichts schlimmes. Es gibt viele Kunden, die den Normalpreis bezahlen (im Gesundheitswesen sind es z.B. die Privatpatienten) und die somit den Laden am Laufen halten.
    Dann gibt es ein paar Randgruppen, die sich das nicht leisten können (Schüler, klamme Vereine etc.). Hier gibts ein paar Prozent Rabatt. Wer das nicht will, wird dann auch immer weniger Kunden aus dem Segment haben, was ja eigentlich betriebswirtschaftlich nicht schlecht ist, solange der Normalkundenstamm groß genug ist.(Im Gesundheitswesen gibts ja auch schon einige Privatarztpraxen).

    Oder es gibt Rabatte an Kollegen und ist somit eine Art Großhändler, damit der Kollege das Material zum Normalpreis weitervermieten kann.


    Zitat von "marcoboy"

    Da an dieser Stelle nicht zu wackeln ist würde ich versuchen die Nebenkosten zu senken.


    Das war ja hier nicht die Frage. Es gibt natürlich viele Möglichkeiten, die Rentabilität zu erhöhen. Eine davon ist eben, die Preise anzuheben.
    Ich würde sogar sagen, die Frage war genau eben so gestellt, wie man "an dieser Stelle daran wackeln" kann... :)

  • Warum Studiomischtechniken nicht Bühnenkompatibel sind

    • mringhoff
    • 12. Januar 2012 um 19:28
    Zitat von "guma"

    Ich bin natürlich nicht der Meinung, man könne im Studio überhaupt nichts für die Bühne lernen, fände es aber gut, wenn wir es schaffen, so wie es bemi schon sehr ausführlich gemacht hat, hier die wichtigen Unterschiede an konkreten Beispielen heraus zu arbeiten. Ich habe zwar schon gute aber auch sehr viele schlechte Ergebnisse von Leuten erlebt, die versucht haben, ihr Studiowissen ins live Geschäft zu importieren.


    Was sind denn aus Deiner Sicht die gröbsten Fehler, die Studiomischer im Livejob oder umgekehrt begehen?

  • Unterschlagung Technik zu Silvester von AMTC GmbH Berlin

    • mringhoff
    • 11. Januar 2012 um 15:26

    Wenn man natürlich einer Firma aufgesessen ist, die eigentlich nur zu Betrugszwecken betrieben worden ist, dann schrecken die auch vor Bilanzfälschungen oder deren Veröffentlichung nicht zurück....

  • Warnung vor ***************

    • mringhoff
    • 11. Januar 2012 um 15:21
    Zitat von "thomas beth"


    Das Gerät steht noch unrepariert bei mir im Lager.


    Das finde ich dann in der Tat dann schon befremdlich. Eventuell könnte man hier auch mal annehmen, daß der Reparaturvertrag noch nicht geschlossen worden ist:

    Anfrage: "ich würde gerne den Player reparieren lassen"
    Angebot: "kostet 150,- EUR Vorauskasse und bitte Gerät kostenfrei zuschicken. Wir schicken eine Vorabrechnung"

    Die Annahme des Angebotes könnte dann so aussehen, daß man durch konkludentes Handeln (Bezahlung der Vorauskasse und Zusendung des Gerätes) den Vertrag abschließt.
    Die Antwort kann aber natürlich nun auch heißen: "Wir möchten auf Ihr Reparaturangebot doch nicht zurückkommen."

    Aber wie gesagt, nur eine Vermutung, dazu müsste man mehr vom Ablauf wissen. Falls Du natürlich einen Reparaturauftrag oder so etwas unterzeichnet hattest, ist das wieder was anderes.

    Die rechtliche Seite ist das eine. Die Kulanzseite des Händlers eine andere. Wenn man das Gerät noch gar nicht erhalten hat, ist es doch kein Problem, die Reparatur nicht zu machen. Bis auf ein paar Kommunikationsaufwendungen ist er ja noch nicht in Vorleistung gegangen. Das finde ich dann schon etwas ungewöhnlich.
    So etwas passiert doch laufend: z.B. Anruf beim Buchhändler: "Habt Ihr das Buch YX da?" "Ja, kostet 9,90,- EUR" - "Alles klar, würde nehmen, ich komm heute noch vorbei".
    Was macht der Buchhändler, wenn der Kunde jetzt nicht kommt? Würde er den Kunden wieder anrufen und auf den Kauf des Buches bestehen?

  • preislisten - indexanpassung

    • mringhoff
    • 11. Januar 2012 um 09:34

    Die theoretischen Überlegungen aus der Betriebswirtschaft stimmen natürlich, aber in der Praxis läufts doch ganz anders ab:
    Meist richtet sich der Vermietpreis der Geräte danach, was der adequate Mitbewerberkreis dafür in etwa verlangt. Ist man zu teuer, macht man weniger Geschäft, ist man zu billig verspielt man sich Ertragschancen.
    (Man darf sich nur nicht mit den falschen Mitbewerbern vergleichen: ein seriöser Anbieter interessiert es nicht, was die Garagen-Discobude vom Nachbardorf verlangt)

    Bei den Gesamtangeboten spielen die einzelnen Vermietpreise noch viel weniger eine Rolle. Hier muss das Gesamtpaket stimmen. Ist es dem Kunden zu "teuer", kann man ja mal 4 Movingheads streichen, vielleicht passt es dann? Zwischen Budgetorientierung und Preisverhandlungen liegt ein großer Unterschied.
    Die Angebote werden ja auch immer etwas mit dem Hintergrundwissen über den Kunden ausformuliert. Die eine Firma will es perfekt und 100%ig zuverlässig. Der Verhandlungspartner ist oft ein mit dem Event beauftragter Mitarbeiter, dem von der Geschäftsführung sicher eins auf die Mütze gegeben wird, wenn was schief läuft. Da spielt der Etat eine untergeordnete Rolle und das Angebot kann höher ausfallen.
    Der andere Kunde fragt wegen seiner privaten Feierlichkeit nach und muss jeden Euro aus eigener Tasche bezahlen. Oder eine gemeinnützige Einrichtung mit knapper Kasse... Da fällt ein Angebot sicher wieder etwas anders aus.

    Wie weit man sich hier verbiegt, muss jeder selber entscheiden. Je nach Auftragslage, Ertrag und Kalkulation...

    Da spielen dann Gedanken wie die einzelnen Gerätekostenstellen kaum noch eine Rolle....

  • Warnung vor ***************

    • mringhoff
    • 11. Januar 2012 um 09:20
    Zitat von "mellotron"


    ...ein ganz normaler Reparaturauftrag und hat mit der Gewährleistung nichts zu tun. Und wenn es schon einen Vertrag über die Reparatur gibt, dann muß der auch erfüllt werden.


    So sehe ich das auch.
    Die Firma hat ja nun schon gewisse Vorleistung erbracht, vermutlich auch eine Fehleranalyse, sonst würde der Betrag ja nicht feststehen. Insofern wird es mit der Kulanz auch schwierig.
    Sollte der Player noch nicht repariert sein, könnte ja man versuchen, mit einer Aufwandspauschale (manche verlangen so um die 50,- EUR) davonzukommen. Aber dann hat man ja immer noch einen defekten Player...

    Mein Rat: lass den Player reparieren, stelle die Forderung dann Deinem in Konkurs gegangenen Kunden und biete ihm gleichzeitig an, diesen Player für einen bestimmten Betrag abzukaufen und mit der Forderung zu verrechnen. Wenn der Reparaturpreis 150,- EUR ist, dann dürftest Du mit dem gleichen Betrag sicher gut fahren, da der Player ja vermutlich noch mehr wert sein wird. Dafür, daß Dein Kunde insolvent ist, kann Dein Händler doch nichts...

    Die Warnung gegenüber dem Onlinehändler würde ich an Deiner Stelle rausnehmen, sonst handelst Du Dir noch Ärger wegen Verleumdung o.ä. samt (kostenpflichtiger) Abmahnung ein.

  • 10 Jahre rum! Rückblick!

    • mringhoff
    • 10. Januar 2012 um 17:57
    Zitat von "test"

    ich habe am Freitag die letzten unterlagen einer Unterschlagung, die vor 10 Jahren passierte entsorgt. das hat mich damals 120.000e gekostet.

    120.000,- DM vermutlich oder? Den Euro gibts erst seit 10 Jahren :)
    Trotzdem eine Stange Geld....

  • preislisten - indexanpassung

    • mringhoff
    • 10. Januar 2012 um 17:49

    Da Du den Job ja schon länger machst, kannst Du ja vermutlich selber beurteilen, inwieweit Du diverse Preise einfach nach oben setzen kannst. Welchen Faktor Du dabei nimmst, ist doch egal, meist rundet man doch auf eine glatte Zahl auf/ab.

    Generelle Preiserhöhungen haben wir aber noch nie gemacht. Einmal gekauftes Equipment wird "kalkuliert" zu einem bestimmten Vermietpreis. Einfach nach 4 Jahren mehr verlangen, obwohl das Material ja immer älter wird, ist erstmal nicht so logisch. Meist wird dann die Ersatz- oder Folgeinvestition etwas höher vermietet (ist neuer, oft auch besser etc.)
    Falls mal ein Gerät besonders gut geht oder der Verschleiß höher ist wie anfangs gedacht, wird vielleicht mal nachgebessert, aber nicht per Gießkanne, sondern eben ausgewählt.

    Preiserhöhungen beim Personal oder bei sonstige Kosten (LKW etc.) werden halt einfach angepasst, wie sie kommen.

    Preiserhöhungen beim Material betreffen in erster Linie mal die Dryhire-Kunden. Hier kommt es auch sicher besser, wenn nur ein paar wichtige Geräte (z.B. die gut vermietbaren) erhöht werden, als pauschal alles.

    Bei Fullservice-Jobs fallen Preiserhöhungen bei Neukunden sowieso nicht auf, hier zählt ja im Prinzip nur der Gesamtpreis verglichen mit der Leistung. Bei Bestandskunden mit jährlich wiederholenden Veranstaltungen nach dem Motto "so wie letztes Jahr" steht man dann etwas in Argumentationsnot. Hier kann man aber dann sicher auch immer wieder mal ein paar Euros beim Personal mehr kalkulieren, ebenso bei Fahrtkosten. Das sind so Bereiche, die in der allgemeinen Wahrnehmung als kostensteigernd hängenbleiben und wofür man wohl auch am meisten Verständnis bekommt.
    Ansonsten kann man es ja auch mal so sehen, daß man einen jahrelang treuen Kunden auch deshalb "belohnt", daß man den Preis nicht erhöht. (Kommt sicher auch auf die Gesamtkalkulation an). Manchmal läuft es nämlich gerne auch andersrum: "jetzt machen wir das schon das dritte Mal mit Euch, jetzt hätten wir gerne mal einen Nachlass dafür bzw. dies und jenes mal gratis zusätzlich etc.

    Indexanpassungen kenne ich nur vom Wohnungsmietmarkt her...

  • Unterschlagung Technik zu Silvester von AMTC GmbH Berlin

    • mringhoff
    • 9. Januar 2012 um 16:17
    Zitat von "b_musik"

    ... zwei eingeleitete Verfahren wegen Geldwäsche...


    oje, das sieht dann doch ganz danach aus, als ob hier jemand im größeren Stil "gearbeitet" hat und bevor er untertaucht, noch möglichst viel mitnimmt...

  • Unterschlagung Technik zu Silvester von AMTC GmbH Berlin

    • mringhoff
    • 9. Januar 2012 um 11:56

    Lt. http://www.ebanz.de scheint es der GmbH gar nicht mal so schlecht zu gehen (zumindest lt. Bilanz 2010), auch die zeitnahe Erstellung (im März) sowie Veröffentlichung (im Juni) zeugt eher von einer gewissenhaften, zügigen Buchführung.
    Bist Du sicher, daß nicht ein Dritter ("Techniker Peter"?) nur diese Firma "benutzt" hat als Deckmantel?
    Wie sieht denn der Firmensitz aus? Verlassen? Oder mehr nach Urlaub?
    Wie war der Kontakt vorab? langfristig? Per Mail? Festnetzanschluss?
    Hat die Party stattgefunden oder weißt Du gar nicht wo das war?

    Sorry, wenn ich so indiskret werde, aber wenn es wirklich eine professionell geplante Unterschlagung ist, dann hat das mit einer offenbar existierenden GmbH schon einen gewissen Stellenwert errreicht...
    Oder könnte es sein, daß hier nur jemand äußerst unzuverlässig ist bzw. länger im Urlaub war...?

  • 10 Jahre rum! Rückblick!

    • mringhoff
    • 3. Januar 2012 um 15:35

    Na dann gratuliere ich mal herzlich! Auf daß es weiterhin so gut läuft!
    viele Grüsse aus München!

  • I don't need that, 2.0

    • mringhoff
    • 23. Dezember 2011 um 12:28
    Zitat von "Wurst Werner"


    BTW: Wer einen guten Preis für ein Beta91a machen kann, bitte melden...

    ich seh´schon, Du wartest auf ein Angebot wie "hätte da eins, ziemlich neu, ist nur zweimal auf Job gewesen und nur in einem Mikrokoffer transportiert worden..." :)

  • Trägerklammern für Zeltprofile

    • mringhoff
    • 23. Dezember 2011 um 07:50
    Zitat von "dechnikusch"


    habe gerade eine meiner doughty t28870 vor mir liegen.
    und mein maßband sagt mir, dass die lichte öffnungsweite dieser klammer mindestens 120mm beträgt.
    und da hab ich nicht geschielt oder dem glühwein zugesprochen


    Dann müssen die Engländer da wohl etwas geschielt haben... Oder beim Zuspruch diverser Inselgetränke die Umrechnung ins metrische System etwas anders interpretiert....
    Danke für die Info.

  • Wie kommt man am besten an Ausschreibungen???

    • mringhoff
    • 22. Dezember 2011 um 19:49
    Zitat von "marcoboy"


    Oder was dann mringhoff in den Händen hält hat ein anderer Kollege schon mal für null Geld vorbereitet den man viel Hoffnung gemacht hat den Auftrag auch zu bekommen. Manchmal dreist kopiert manchmal auch ohne Preise zu schwärzen.


    So schauts in der Privatwirtschaft aus. In der öffentlich-rechtlichen Landschaft gibts ja überall irgendwelche vermeintliche Fachabteilungen im Baureferat etc. Da sitzen dann zwei Beamte, die dann drei Tage lang nichts anderes machen, als die Lautsprecheranlage und die Scheinwerfer der städtischen Kulturbühne im Mehrzweckhaus zu planen: sie suchen alle in Frage kommenden Geräte aus irgendwelchen Katalogen oder Internetseiten heraus, überlegen sich bis zum letzten Pin das Traversensystem, die komplette Verkabelung mit Stecker, Schrauben und Kleinmaterial.
    Dann fassen diese fertige Planung in eine Art Teileliste zusammen. Dabei übernehmen sie die entsprechenden Katalogbeschreibungen über ganze Absätze gleich mit.
    Hinter jedem Produkt kommt dann eine kurze leere Zeile, wo noch am Ende die drei Buchstaben E U und R stehen.
    So kommen dann gut ein Duzend Seiten heraus, bei denen man nur noch Preise auf den leeren Zeilen schreiben muss.
    Ob die ganze Vorgehensweise vor Ort auch Sinn macht, das fragt keiner. Hauptsache, die Angebote sind vergleichbar...

    Wenn dann bei der Montage festgestellt wurde, daß irgendwas nicht klappt, ist das Gestreite da. Die ausführende Firma sagt nur: "so stands auf der Ausschreibung". Die Beamten, die das alles geplant haben, sind meist nicht greifbar, weil ganz andere Abteilung oder grad in Urlaub oder versetzt oder.... Wenn Sachen nachbestellt werden müssen, muss das dann wieder genehmigt werden, das dauert aber drei Monate mindestens, solange ruht die Baustelle und die Bezahlung selbstverständlich auch.

    Also solcherlei Freizeitbeschäftigungen pflege ich nicht mehr zu führen.

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
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    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

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