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Beiträge von mringhoff

  • Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

    • mringhoff
    • 7. Oktober 2011 um 11:10

    Gerade einen Artikel zum Thema "LTE-Ausbau" gefunden (ist zwar schon vom Juli, aber immerhin):
    http://www.zdnet.de/magazin/415546…-lte-ausbau.htm

    "Im Herbst 2011 kommen weitere Großstädte dazu."

  • Firmenauskünfte

    • mringhoff
    • 5. Oktober 2011 um 19:02
    Zitat von "ADMIN"

    Problematische Firmen veröffentlichen entweder gar nicht, oder aus den Zahlen lässt sich das Problem rauslesen.


    oder sie veröffentlichen zu spät, bzw. die vorhandenen Daten sind relativ alt. Aber aus den alten Daten lässt sich dennoch manches herauslesen...

  • Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

    • mringhoff
    • 5. Oktober 2011 um 10:45
    Zitat von "tobias kammerer"


    Und jetzt fände ich echt cool, wenn ein Moderator das Thema irgendwie rausschneiden könnte ins offene Brett, denn den Austausch finde ich durchaus gut, passt aber garnicht zum Thema.


    ja bitte, dann diskutiere ich auch dort mit.
    (Titelvorschlag: Wegnahme der Funkfrequenzen und andere soziale Fettnäpfchen...)

  • DI-Box, aber welche?

    • mringhoff
    • 5. Oktober 2011 um 10:35

    DIB-100: haben wir seit Jahren für den Allroundeinsatz ohne Probleme. Diese tun ihren Dienst in einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis und sind weit verbreitet, was im Vermietbetrieb u.a. ja auch nicht unwichtig ist. Für mich auch das "SM58 der DI-Boxen"... :)

    whirlwind EDB1: leider auf Dauer bei uns nicht so erfolgreich gewesen, von 6 Stück sind nach ca. 5 Jahren schon zwei kaputt gegangen, zudem ist der Pad-Schiebeschalter recht empfindlich und bricht nach innen ein. Die EDB1 ist allerdings eine preiswerte Version bei whirlwind, andere kenne ich leider nicht näher.

    LD-Systems LDI02 active: eine robuste Aktive DI-Box, der BSS nachempfunden, ebenso stabil verbaut und tut bereits auch schon einige Jahre ihre Dienste. Vorteil hier: hat noch eine XLR-Eingangsbuchse und ist relativ preiswert. Nachteil: Pad geht nur bis -20dB, war aber bis dato kein größeres Problem.

    19"-DI-Geräte: zu unflexibel im Vermietbetrieb
    zweifach/stereo DI-Boxen: vielleicht als Ergänzung ganz nett, ansonsten stört sich niemand daran, daß auch mal zwei DI-Boxen unter dem Keyboard o.ä. stehen....

  • Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

    • mringhoff
    • 5. Oktober 2011 um 09:46

    natürlich ist in D so manches verbesserungswürdig, aber wir sollten zumindest in diesem Thread wieder auf unser Thema zurückkommen.

  • Firmenauskünfte

    • mringhoff
    • 4. Oktober 2011 um 17:21

    Die wichtigsten Infoquellen sind schon genannt worden.

    Eine Bankauskunft wäre noch eine weitere Möglichkeit, wenn es um etwas größere Summen geht. Hierzu müsstest Du einmal die Hausbank Deines Geschäftspartners kennen und damit dann zu Deiner Hausbank hingehen, die das dann von Bank zu Bank erledigt. Aus den verwendeten Standardformulierungen kann man dann das ein oder andere herauslesen, der Bankberater hilft dabei bei der Interpretation.

    Auskunfteien kosten ein paar Euros, aber man hat schon mal viele Infos zusammen. Natürlich sind solche Daten immer mit Vorsicht zu geniessen und nicht immer 100%ig richtig. Grundsätzlich zur Auskunftseinholung aber nicht verkehrt. Zt. erhält man dort dann auch die Infos über die Bankverbindung(en) bzw. Hausbank.

    Eine wirklich wertvolle, kostenfreie Infoquelle ist der erwähnte Bundesanzeiger, allerdings auch nur, wenn man mit den Bilanzzahlen auch etwas anfangen kann. (vom erwähnten Betrugsszenario mal ganz abgesehen)


    Wenn eine Firma über google nichts ausspuckt, wäre ich aber schon etwas vorsichtiger.
    Gründe könnten sein:
    - Kleinbetrieb ohne Internetambitionen (betrifft aber eher ältere Handwerksbetriebe etc.)
    - gerade gegründet (was auch nicht vertrauenserweckend ist)
    - nur ein Fantasiename eines Kleingewerbetreibenden

    Um welche Art von Firma handelt es sich denn? GmbH? Einzelkaufmann? GbR?
    Eventuell lässt sich ja über den/die Inhaber bzw. Geschäftsführer auch was herausfinden?
    Facebook ist inzwischen auch zu einer Infoergänzung geworden
    Rückwärtssuche von Telefonnummern, Adresssuche via Google-Maps sind auch manchmal aufschlussreich, Googlesuche bei der Hausadresse ebenso.

    Als Österreicher, der eine deutsche Info benötigt, würde ich auch mal auf google.de suchen (also statt .at), sind oft abweichende Ergebnisse.

    Gibts wenigstens eine Website? Oder eine aussagekräftige E-Mail-Adresse (also mit Firmendomain also weniger web.de, t-online oder gmx)?
    Wenn ja, dann mal unter http://www.denic.de eingeben und Ergebnisse interpretieren bzw. notfalls nach den dort angezeigten Personen weitersuchen...

    Wenn Du eine gebrauchte Ware kaufst, dann lass Dir selbstgemachte Fotos schicken. Je mehr mit dem gleichen Hintergrund/Umgebung desto eher zeugt das davon, daß der Verkäufer auch diese Ware besitzt. Gleichzeitig kannst Du das Foto mal in die Google Bildersuche eingeben, hier sucht google danach, ob das Bild schon anderweitig veröffentlicht und somit nur geklaut wurde.
    http://www.google.com/insidesearch/searchbyimage.html

  • Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

    • mringhoff
    • 4. Oktober 2011 um 09:57
    Zitat von "yamaha4711"

    in Ballungsräumen ist mehr Kohle zu machen nur widerspricht das eben dem vollmundig angepriesenem Erstausbau der ländlichen Gegenden. Es ist wie so immer: da wo man die Kohle macht, da schlägt man zuerst zu.


    Der Ausbau auf dem Lande ist kein Versprechen der Mobilfunkkonzerne, sondern Bedingung bei der Ersteigerung der Frequenzen gewesen. Erst wenn ein gewisser Versorgungsstand auf dem Land erfüllt wurde, gibt die Netzagentur den Ausbau der nächsthöheren Prioritätsstufe frei. Hier gilt es einen bestimmten Prozentsatz der Bevölkerung in den jeweiligen Prioritätsstufen zu erreichen. Dabei zählen aber die Einwohner der Gemeinden und nicht die Fläche.

    Die Mobilfunkanbieter sind eben in manchen Bundesländern sehr schnell mit dem Ausbau, so daß sie nun in die Ballungszentren vordringen dürfen. Es geht ja auch um viel Geld. Je schneller das Netz ausgebaut wird, desto eher verdienen sie damit ihr Geld. Zudem kommt noch dazu, daß derjenige, der zuerst den Service in den Ballungszentren anbieten kann auch dann das größte Stück vom Kuchen haben wird...

  • Produktwarnung Stagepartner Penz Bühnentechnologie

    • mringhoff
    • 30. September 2011 um 17:00

    Wie kann das eigentlich sein? Das ist ja nicht der erste Bühnentrailer, den die Jungs gebaut haben oder?

  • Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

    • mringhoff
    • 30. September 2011 um 11:59

    Das LTE-Netz dient zur Versorgung der Gebiete, die kein Breitbandanschluss (DSL) haben. Die Mobilfunkabdeckung incl. UMTS hat jetzt weniger was damit zu tun. Wo also das DSL-Netz gut ausgebaut ist, stehen halt derzeit noch keine LTE-Funkmasten, aber ich denke, das ist nur eine Frage der Zeit.

    Fakt ist: LTE kommt schneller, als viele gedacht haben...

  • Halloween 2011 kein Tanz!

    • mringhoff
    • 30. September 2011 um 09:45
    Zitat von "der diak"

    ich frag mal weniger pragmatisch:
    wie kommt es, daß ihr Euch das Tanzen verbieten lasst ?


    das Tanzen wird ja nicht per se verboten, sondern nur öffentliche Tanzveranstaltungen...
    Du darfst natürlich gerne tanzen.

    Und wie ja schon weiter oben geschrieben: zwischen dem Verbot und der tatsächlichen Situation besteht ein Unterschied... (zumindest an Halloween in München)

  • Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

    • mringhoff
    • 30. September 2011 um 09:32
    Zitat von "yamaha4711"


    Die Mobilfunkbetreiber scheren sich also nicht nur um die Übergangsfrist, sondern auch um die Anforderung/Aussage zunächst die ländlichen Gebiete mit LTE zu versorgen.

    Das stimmt so nicht, sie sind nur sehr schnell mit dem Ausbau. Geht ja auch um viel Geld, da trödelt man nicht rum. Und wer der erste ist auf dem Markt bekommt auch das größte Stück vom Kuchen. Da ist grad ein richtiges Wettrennen im Gange.
    Offenbar sind wohl schon sehr viele ländliche Gebiete erschlossen:
    http://web.me.com/hubertkross1/i…reigegeben.html

    Hier noch eine Karte, wo die jeweiligen Sendemasten stehen:
    (aber Achtung, das ist eine privat geführte Seite, bis die Infos dort eingetragen sind, vergeht eine gewisse Zeit. Die Karte zeigt eine vergangene Situation, es kommen ja laufend neue Masten hinzu.)
    http://www.ltemobile.de/lte-verfuegbarkeit/

  • Halloween 2011 kein Tanz!

    • mringhoff
    • 29. September 2011 um 18:07
    Zitat von "test"

    ich wüßte nicht was gegen das tanzverbot spricht, bis auf die tatsache, das da wer geld verdienen will. das kann man sicher auch hinter anderen argumenten verstecken. es geht aber nur ums nackte geld.


    Und es geht um einen gewissen Lebensstil. Nicht nur die Gastronomen finden ein allzufrühes Tanzverbot doof, sondern auch die abertausende Gäste, die sich in den zig Lokalen tummeln und eigentlich nur feiern wollen.
    Und es geht darum, daß der Staat einer Mehrheit von Menschen ein Verbot aufdrückt, daß - vor allem wenn es ab 0.00 Uhr bereits beginnt - einen nicht ganz nachzuvollziehenden Hintergrund hat. Denn bis 5.00 Uhr / 6.00 Uhr morgens interessiert das nämlich niemanden.

    Mit einem Tanzverbot ab 5.00 Uhr hätte ich kein Problem. Wenn der Tag zu dämmern beginnt und die ersten Menschen vielleicht schon mal das Grab für Allerheiligen hübsch machen, sind die Tanzenden ins Bett gegangen und keinen hats gestört.

    Es kommt dann auch auf den Feiertag an. Allerheiligen ist jetzt kein besonders wichtiger Feiertag im Christentum, die Andachten finden meist am Abend statt, da kann man doch in der Nacht davor die Leute feiern lassen. Was anderes wäre dann Karfreitag bis Ostersonntag.

    Schau mal unter
    http://de.wikipedia.org/wiki/Tanzverbot (dort die Tabelle der "stillen Tage")
    wie unterschiedlich das Tanzverbot gehandhabt wird. Von strikten Ganztagsverboten (also ab 0.00 Uhr) bis zu Uhrzeitbeschränkungen. Von den verschiedenen Feiertagen mal ganz abzusehen. Während in Bayern das Tanzverbot vor Allerheiligen ganz wichtig ist, interessiert es zur Weihnachtszeit wohl grad mal am 24.12. von 14.00 bis 24.00 Uhr

    Für mich ist das Eigenbrötlerei der Landespolitik, das hat kaum was mit der Kirche zu tun...

  • Halloween 2011 kein Tanz!

    • mringhoff
    • 29. September 2011 um 16:27

    Noch mal was zu den Traditionen: Bei den ein oder anderen Feiertag stört mich das Tanzverbot nicht, irgendwie hat das so etwas wie das LKW-Fahrverbot am Sonntag. Ich denke aber, daß es sicherlich keinen stört, wenn dieses Tanzverbot z.B. erst ab 6.00 Uhr morgens gilt. Das wäre mal ein Kompromiss und wird auch je nach Feiertag in einigen Bundesländern so gemacht.
    Und wie gesagt: das Tanzverbot nicht immer nur an der Kirche festmachen. Das ist eine staatliche Anordnung, man sieht das allein daran, daß die Bundesländer total unterschiedliche Regelungen haben. Und es sind nicht immer nur kirchliche Feiertage, auch z.B. der Volkstrauertag ist ein Tanzverbotstag.
    Diese Tanzverbote kommen aus einer Haltung der vermeintlichen Kulturbewahrung, also zunächst mal weltlich begründet. Da wir in Deutschland einfach mal christlich-abendländisch geprägt sind, sind die meisten Feiertag eben christlichen Ursprungs. Ich möchte wetten, daß ein sehr großer Teil der bewusst antichristlich lebenden Menschen dennoch Feiertage wie Weihnachten oder Ostern zelebriert. Ja, warum auch nicht. Hat eben Tradition... Und manche wollen die bewahren, was ja durchaus nichts verkehrtes ist. Aber ob ein Tanzverbot ab 0.00 Uhr hier noch das geeignete Mittel ist, wage ich mal zu bezweifeln...

    Zitat von "test"

    ansonsten kann ich das gehabe bezüglich des tanzverbots nicht verstehen


    kommt halt ganz auf das Bundesland drauf an. Wer sich mit einem Tanzverbot ab 0.00 Uhr rumschlagen muss, denkt sicher anders, als wenn das Tanzverbot ab 6.00 Uhr oder noch später beginnt...

  • Halloween 2011 kein Tanz!

    • mringhoff
    • 29. September 2011 um 16:11

    In München gibts - bis auf eine kleine Ausnahme vor rund 2 Jahren - so eine Art stillschweigendes Abkommen bei Helloween. Offiziell ist ab 0.00 Uhr Tanzverbot, wer also was schriftliches beantragt, wird immer eine Ablehnung bekommen. Aber gefeiert wird wie immer. Kontrollen gibt es nicht, offensichtlich sind die Verwaltungsbeamte im Ordnungsamt seit je her absichtlich sehr tolerant. Allerdings muss die Polizei Anzeigen von Bürgern nachgehen, was aber eher die Ausnahme ist und vermutlich entweder Neider/Konkurrenten sind oder selbst ernannte Hilfssherrifs...

    Vermutlich wird diese Taktik in mehreren Städten/Kommunen durchgezogen? Wer nicht sicher ist, fragt nach. Aber nicht beim Ordnungsamt, sondern bei anderen Gastronomen :)

  • Halloween 2011 kein Tanz!

    • mringhoff
    • 28. September 2011 um 22:45
    Zitat von "marce"

    ...Ostern, Weihnachten? Sonntag als arbeitsfreien Tag? ...


    also in unserer Branche sollten wir diese Tage eher wieder als "arbeitsfrei" einführen.... :)

  • Halloween 2011 kein Tanz!

    • mringhoff
    • 28. September 2011 um 22:12

    Und: frag mal den örtlichen Pfarrer, ob es ihn interessiert, ob in der Stadthalle 5km weiter bis 3.00 Uhr oder bis 5.00 Uhr gefeiert wird....
    Dem ist das 100%ig egal. Genauso wie 99% der Kirchgänger an Allerheiligen.

    Das Tanzverbot ist eher staatlich verordnet und etwas heuchlerisch. Daß so etwas noch praktiziert wird, liegt eher an konservativen Politikern und Verwaltungsbeamten als an der Kirche.

  • Autovermietung Digitaler Tachograph

    • mringhoff
    • 28. September 2011 um 11:40

    Jetzt muss ich aber nochmal nachfragen:
    Wenn der vom Unternehmer engagierter Fahrer (bei uns eigentlich immer freiberufliche Techniker) ausschliesslich nur bis 3,5t zGG (ohne AHK) und unter 4 Stunden pro Arbeitstag fährt, dann entfällt ja auch die Aufzeichnungspflicht, aber offenbar nicht die Pflicht, o.g. "Urlaubsschein" auszufüllen?
    Habe ich das richtig verstanden?
    Das bedeutet, der Fahrer hat nur Urlaubsscheine und keine Fahrerkarte.
    Was schreibt man denn in dem Feld des "Zeitraums" rein, wenn er gerade mal für den Job gebucht wurde? Ich kann doch kaum eine Zeit davor angeben, bei der er nicht für mich gearbeitet hat.
    Und für den Tag des Jobs selbst braucht man doch keinen Nachweis.

  • Autovermietung Digitaler Tachograph

    • mringhoff
    • 28. September 2011 um 11:24
    Zitat von "falcocgn"

    Nachweis über die nachweisfreien Zeiten


    ...eigentlich ist dieser Begriff reif fürs Kabarett....

    Hier eine Zusammenfassung der Infos und das besagte Formblatt:
    http://www.ihk-regensburg.de/ihk-r/autouplo…itsnachweis.pdf

    Wenn der Unternehmer selbst fährt, entfällt das aber oder?

  • "Kontrollierte Überlast" bzw. Gleichzeitigkeitsfaktor

    • mringhoff
    • 23. September 2011 um 09:46
    Zitat von "studi"

    Seht ihr es auch so, dass man die kritischen Aggregate (schlechte Regelung) dann eher in Richtung Gastronomie abschiebt?


    Natürlich :)

    Bevorzugt wird die Tontechnik an den Feststrom angeschlossen, danach die Lichttechnik.

    Wenn ein Aggregat - egal ob gut oder schlecht - zum Einsatz kommt, das den Feststrom ergänzen soll, dann bekommt ihn die Gastronomie :)
    Einmal, weil da wirklich die meisten Geräte rumstehen, die das nicht juckt, wenn man die Spannung Probleme macht. (Friteusen, Öfen, Kühlschränke etc.)
    Zweitens wäre ein eventueller Stromausfall in der Gastronomie weniger problematisch als bei der Veranstaltungstechnik (das darf man dem Gastronom natürlich nicht so stecken, aber was ist schlimmer: wenn mal 10min der Ofen nicht geht oder wenn 10min das Licht und der Ton auf der Bühne aus ist?)

    Ausfälle oder Probleme mit Aggregaten gibst immer wieder mal, auch bei den vermeintlich guten. Hatten vor zwei Jahren mal ein - äußerlich gut aussehendes - relativ neues Gerät, das wohl aber nicht richtig gewartet wurde. Es kam zu Ausfällen, weil wohl der Kraftstofffilter dicht war. Nachdem der gewechselt wurde, lief alles wieder problemlos.

    Aus solchen Gründen wäre es auch ganz wichtig, daß die Beleuchtung in der Gastronomie und auch die Kassensysteme nicht mit an das Aggregat kommen, sondern an den Feststrom (und wenn möglich auch noch die Zapfanlagen). Dann ist ein Aggregatsausfall für ein paar Minuten lange nicht mehr so eine Katastrophe und fällt bei den Gästen vielleicht schon gar nicht mehr auf...

  • Pfand beim Kleinverleih

    • mringhoff
    • 21. September 2011 um 13:16

    Wir verlangen üblicherweise keine Kaution aus den bereits genannten Gründen (zuviel Aufwand, zuwenig Nutzen im Schadensfall).
    Im Dryhire sollte man sich grundsätzlich seine Kunden gut ansehen, schon allein wegen dem Unterschlagungsrisiko.
    Eine Kaution könnte man vielleicht benötigen, wenn es Streit wegen eines Schadens gibt. Aber wer will schon Streit mit seinem Kunden? Viele Dinge lassen sich auch vernünftig regeln. Etwas kulant sollte man da natürlich schon sein. Es darf natürlich kein Eindruck entstehen, daß sich der Vermieter wegen ein paar Kratzern bei der Reparatur bereichert.

    Eine Kaution verlangen wir nur bei Kunden, die wir nicht haben wollen und schon Ärger vermuten... Manchmal hat man sowas im Blut...

    Eine Kaution ist aber kein Hindernis, wenn jemand eine Unterschlagung plant. Ausweiskopien aber auch nicht....

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