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Beiträge von mringhoff

  • Gibt es schon Meinungen zur Crew Card?

    • mringhoff
    • 21. Juni 2011 um 17:48

    http://www.crewcheck.org/crewcard.aspx

    Warum das Karten sein müssen, leuchtet mir auch nicht ein, vielleicht ist es "wertvoller", wenn man was in der Hand hält?

    Ansonsten sind es "normale" Versicherungen. Im Einzelnen müsste man die Leistungen mit den anderen mal vergleichen.
    Ich persönlich fühle mich bei einer alteingesessenen Versicherung jetzt erstmal besser aufgehoben, als bei einer neu geschaffenen Einrichtung mit schönen Schlagzeilen, vor allem jetzt im Zusammenhang mit dem "Crewcheck-Angebot". Aber das ist jetzt mal meine eigene Einstellung...
    Anbieter der Versicherung ist die Fa. Artlogic http://www.artlogic.de - also in erster Linie mal keine Versicherung, sondern ein Personalvermittler. (Crewpool)
    Da steht in erster Linie mal das Eigeninteresse im Vordergrund, also daß ihr vermitteltes Personal auch passend versichert ist und das auch auf der Baustelle mit der Karte nachweisen kann, wenn dem Produktionsleiter diesbezüglich Zweifel aufkommen könnten. Was aber nicht heißen sollte, daß das schlecht ist.
    Ob man gleichwertige Versicherungen nicht auch günstiger bekommt, kann dann der Versicherungsbetreuer seines Vertrauens besser beurteilen. 543,- EUR ist jetzt für ein "Einmannbetrieb" nicht unbedingt ein Discountpreis, hierzu muss man wie gesagt die einzelnen Leistungen durchgehen...

  • Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

    • mringhoff
    • 18. Juni 2011 um 19:15

    mal die Frage andersrum: was passiert denn eigentlich mit dem LTE-Empfang, wenn ich einen Funkmikro-Sender anschalte? Juckt das die LTE-Endgeräte überhaupt? Wenn ja, in welchem Umkreis?
    Stelle mir das gerade richtig spannend vor: die Telekom läd ein zur LTE-Präsentation, die Blogger folgen und einer von denen schaltet einen Handsender mit 50mW an...

  • Vollendeter Betrug?

    • mringhoff
    • 3. Juni 2011 um 10:32
    Zitat von "klauston"


    Wenn nie jemand aufsteht, und was gegen die Leute tut, dann werden die einfach wissen, das sie immer damit durchkommen.


    finde ich grundsätzlich auch.
    Nur leider sind es jedesmal wieder neue Leute, die diese "Masche" durchziehen. So oft geht man ja auch nicht pleite, aber wer mal auf diesem Wege ist, wird immer erstmal egoistisch an sich denken. Meistens haben solche Leute schon sämtliche Perspektiven aufgegeben und sind selber auch immer auf irgendwen oder irgendwas sauer (z.B. die Banken, die auf einmal den Geldhahn abgedreht haben oder das böse Finanzamt, das auf einmal gepfändet hat oder auf einen Großkunden, der nicht gezahlt hat oder die Brauerei mit Knebelverträgen etc.)
    Man gesteht sich selbst die wenigste Schuld ein.
    Wenn man dann plötzlich vor einem riesigen Scherbenhaufen steht, bemüht man sich auch nicht mehr, die paar Euros, die man noch auf die Seite geschafft hat, den Gläubigern zu geben. Meistens sind es ja auch zunächst mal die Banken, das Finanzamt oder die Brauereien, die vorrangige Rechte haben. Da sind dann mal 2.000,- EUR an den Gaslieferanten oder 300,- EUR an den Boxenverleiher Peanuts, an die man gar nicht mehr denkt... Wenn man mal die Schuldnerliste bei einem Konkursverfahren ansieht, dann ist man immer wieder erstaunt, wie es der Schulder geschafft hat, bei so vielen Gläubigern in der Kreide zu stehen...

    Solange jetzt hier kein mutwilliger Konkurs dahinter steht oder ein eklatantes Missverhältnis zwischen Barschaften und den offiziellen leeren Taschen würde ich sagen: lass es, hier noch groß nachzubohren oder noch jemanden nachträglich ans Bein zu pinkeln. Das kostet Energie und bringt nichts. Dafür wäre mir meine Zeit zu schade...

  • Vollendeter Betrug?

    • mringhoff
    • 1. Juni 2011 um 09:54
    Zitat von "Kracky"

    Wie gesagt, es geht mir nicht um mein Geld, das habe ich abgeschrieben. Es dreht sich um die Frage, wenn jemand dem Rechtsanwalt eines Gläubigers gegenüber angibt das er keine finanziellen Mittel hat und evtl. sogar die EV abgelegt hat obwohl er im nächsten Moment ein Flugticket bezahlen und in Urlaub gehen kann ist es dann ein vollendeter Betrug weil offensichtlich eine Absicht zur Bereicherung vorliegt oder nicht?

    Also im Prinzip geht es ja in diesem Fall nur um die theoretische Besprechung, die 300,- EUR kannst Du ja wie schon oben erwähnt abschreiben, falls Ihr Euch nicht persönlich einig werden könnt (z.B. eine Kiste Wein als "Ausgleich" oder was auch immer - so als ehemaliger Gastronom könnte ja noch das ein oder andere vorhanden sein, damit man sich gütlich einig wird).

    Nun aber mal zum theoretischen Part:

    zuerst muss man erstmal herausfinden, ob es überhaupt zur EV gekommen ist oder ob hier noch die juristischen Wege laufen (Widerspruch, erfolglose Pfändung etc.), bzw. diese abgewendet wurde.

    Falls die EV abgegeben wurde, muss man natürlich erstmal Einblick gewährt bekommen. Das kann man z.B., wenn man sich ebenfalls einen Titel besorgt (Mahnbescheid etc.). Oder Du kennst diesen Bekannten mit der Gasrechnung so gut, daß er Dir davon berichtet, was drinsteht.
    Dort kann z.B. auch erwähnt sein, daß er kleinere Bargeldbestände hat. Diese können je nach Höhe auch nicht gepfändet werden.

    Nebenbei könnte er ja auch den Flug und/oder die Einkäufe auch von jemand anderen bezahlt bekommen (Freundin, Bekannter etc.). Oder er hat sich mal wieder von einem Freund/Verwandten Geld geliehen. Man wird das nicht rausfinden können. Die Ausredenkiste ist groß....

    Aber vielleicht kannst Du diesen Tatbestand, daß er Flug und Shopping bezahlen konnte, auch dafür nutzen, ihn davon zu überzeugen, deine 300,- EUR oder oben erwähnte Weinkiste etc. zu übergeben, damit Du nicht mit dem Gerichtsvollzieher sprichst.

  • Warnung vor Abmahnungen "DJ-Notdienst" und "DJ-Vermittlung"

    • mringhoff
    • 27. Mai 2011 um 19:15

    Markenrecht scheint wohl auch nicht das Fachgebiet des Rechtanwalts zu sein:
    http://anwaltauskunft.de/anwaltsuche+ae…8090cccf4de8952

  • Warnung vor Abmahnungen "DJ-Notdienst" und "DJ-Vermittlung"

    • mringhoff
    • 26. Mai 2011 um 19:26

    Na, etwas wusste unser DJ schon, schließlich hat er ja wohl seine Homepage selbst gestaltet, vor allem das mit der Nutzungsgebühr seines "Patents".
    Daß das auch der Anwalt war, wage ich jetzt mal zu bezweifeln, der hätte auf alle Fälle nicht das Wort "Patent" verwendet, soviel Fachwissen sollte vorhanden sein.

    Wie es letztendlich wirklich war, werden wir vermutlich nicht erfahren.


    Zitat von "christian_thomas"

    und ich hoffe, dass andere Abmahnabzocker gewarnt sind und kapieren, was passiert, wenn sie Gleiches versuchen.


    das hängt natürlich mit der begangenen Rechtsverletzung zusammen.
    Daß es hier so schnell zu Ende gegangen ist, liegt ja daran, daß die Abmahnung keine juristisch haltbare Grundlage hatte. Das ist aber normal nicht so.

  • Abmahnungen "DJ-Notdienst" und "DJ-Vermittlung"

    • mringhoff
    • 25. Mai 2011 um 22:05

    mir stellen sich gerade zwei Fragen:

    hat der DJ von alledem gar nichts gewußt? (Klingt so aus dieser Entschuldigung heraus) War das allein das Werk des (alten) Rechtsanwalts?

    Wenn ja, hat der Rechtsanwalt auch die Homepage gestaltet? Wohl kaum, der hätte nicht das Wort "Patent" gewählt. Dort konnte man ja schon vor den Abmahnungen lesen, daß man hier eine ganz besondere Geschäftsidee hatte...

  • Abmahnungen "DJ-Notdienst" und "DJ-Vermittlung"

    • mringhoff
    • 25. Mai 2011 um 09:22
    Zitat von "Mechwerkandi"

    Am Rande bemerkt:
    Die markenrechtlichen Betrachtungen werden auf der o.g. Seite mit dem Begriff "Patent" beworben.


    daraus kann man sich ja ableiten, inwieweit dort vom Betreiber der Website markenrechtliche Kenntnisse vorhanden sind/waren.
    Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer und eine Urkunde vom DPMA, wo mal "DJ-Notdienst" respektive "DJ-Vermittlung" vermerkt wird, noch lang kein Schutzrecht... :)
    Ob der Kollege das wirklich ernst gemeint hat oder ob das die Idee eines an Gebühren interessierten Rechtsanwalts war?

    Wie im Beitrag http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=11&t=82944 erwähnt wurde, wurde der Markenschutz nur in Bereichen (sog. Klassen) eingetragen, die eben gar nichts mit Discjockeys, Auflegen oder gleichwertiges zu tun. (Weil vermutlich das auch gar nicht eintragungsfähig gewesen wäre). Eine Markenrechtsverletzung kann aber nur in den Bereichen erfolgen, die eingetragen sind. Insofern bedarf es ja nicht einmal einen Löschungsantrag. Es fand (wenn das mit den Klassen stimmt) gar keine Markenrechtsverletzung statt. Die Abmahnung hat demzufolge auch gar keinen Grund.

    Zweitens wurde lt. Aussage aus dem 123recht.net-Forum (siehe dort auch den Link) der Markeneintrag vom gleichen Rechtsanwalt veranlasst, von dem dann auch die Abmahnungen gekommen sind. Da ich einem Rechtsanwalt gewisses Fachwissen zutraue, wundert es mich sehr, was da gerade abläuft.

    In manchen früheren Abmahnfällen suchten sich Rechtsanwälte förmlich gescheiterte Selbständigenexistenzen um in dessen Namen dann wegen irgeneiner Lapalie (damals noch sehr beliebt das fehlende Impressum) alle anderen Firmen der gleichen Branche bundesweit abmahnen zu können (wegen Wettbewerbsverzerrung o.ä.)
    Und wenn das dann alles wie ein Kartenhaus zusammenfällt, bleibt die Frage, wer was davon hatte. Nur der Rechtsanwalt, der vielleicht einige Gebühren eintreiben konnte. Der Selbständige, der mit dem Rechtsanwalt "zusammengearbeitet" hat, kann einpacken. Sein Name ist ruiniert in seiner Branche. Sämtliche Web-Suchergebnisse zeigen jahrelang auf diese Tat hin. Und welcher Kunde wählt dann einen solchen Dienstleister? Jemand, der ernsthaft und einigermaßen erfolgreich ein Gewerbe betreibt, wird niemals so ein Spielchen mitmachen.

  • Warnung vor Abmahnungen "DJ-Notdienst" und "DJ-Vermittlung"

    • mringhoff
    • 23. Mai 2011 um 11:09
    Zitat von "christian_thomas bzw. 123recht.net/forum..."


    Beim Deutschen PAten- und MArkenamt ist seit dem 21.12.2006 das Wortzeichen DJ-NOTDIENST
    für die Waren "elektrische und wissenschaftliche Instrumente, elektrotechnische, elektrothermische und elektronische Apparate und Instrumente, belichtete Filme" eingetragen, sowie für die Dienstleistungen
    Erziehung;
    Ausbildung;
    sportliche Aktivitäten,
    Produktion von Filmen;
    Filmvorführungen;
    Veranstaltung sportlicher Wettbewerbe;
    Dienstleistungen eines Bildstudios.

    Sobald diese Waren und Dienstleistungen mit der Erbringung von Notfall-Dienstleistungen im Bereich Musik/Schallplatten-Auflegen/Disk-Jockey usw. zu tun hätten, wäre die Marke entgegen dem Eintragunsghindernis einer "beschreibenden Marke" eingetragen worden, und insoweit( teilweise ) löschungsreif.

    Alles anzeigen


    wie unsinnig ist das denn? Wer lässt sich denn "DJ-Notdienst" als Marke in vollkommen fachfremden Bereichen schützen?
    Die Vermutung drängt sich auf, daß es sich hierbei nicht mehr wirklich um das Schützen der Marke geht, sondern daß man eine Urkunde vom Patentamt vorweisen kann, um diese dann gegen jemanden einzusetzen, der sich damit nicht näher auskennt....

    Zitat von "christian_thomas bzw. 123recht.net/forum..."


    ...
    Das Wortzeichen "DJ Notdienst" dürfte jedoch ausschließlich aus Angaben über die Art, Zeit und Bestimmung solcher Dienstleistungen bestehen, die sich auf Dienstleistungen in Notfällen im Diskjockey-Musikgewerbe beziehen.

    Das Wortzeichen "DJ Notdienst" könnte vielleicht auch deswegen nicht für "typische" DJ-Notdienste eintragbar/löschungsreif sein, weil es für diese Dienste jedenfalls eine sprachübliche Bezeichnung darstellen würde, unabhängig davon, ob die Angabe "DJ Notdienst" die betreffenden Dienste ihrer Art, Bestimmung, Zeit usw. glatt beschreiben würde.

    na, dann sollte sich doch alles erledigt haben. Also Anwalt nehmen, Löschung beantragen, Abmahnung als unzulässig abweisen und der gegnerischen Partei die Rechnung schicken.
    Oder übersehen wir hier einen unbekannten Trick des Abmahnanwalts? Wenn nicht, kann ich mir gar nicht vorstellen, warum man das ganze so durchzieht.


    Aber ich denke, in dem genannten Forumsbeitrag ist das juristisch viel fundierter diskutiert worden, als hier bei uns je möglich sein wird.
    http://www.123recht.net/forum_topic.asp?topic_id=309320&ccheck=1
    (was auch interessant war herauszulesen ist die Tatsache, daß angeblich der Anwalt, der die Abmahnung verfasst hat, auch damals das Markenrecht eingetragen hat...)
    Also am besten dort mal weiterlesen... :)

  • Warnung vor Abmahnungen "DJ-Notdienst" und "DJ-Vermittlung"

    • mringhoff
    • 22. Mai 2011 um 20:58

    Das Patentamt prüft nicht die Berechtigung der Eintragung. Es trägt einfach ein, wenn das Formular korrekt ausgefüllt ist und kassiert dafür die Gebühr.
    Wenn eine Marke ungerechtfertigt eingetragen ist kann dagegen vorgegangen werden. Im Prinzip ist es nur der Beweis, daß jemand ab einem bestimmten Datum eine bestimmte Markenname benützt. Das kann evtl. mal wichtig sein, um nachzuweisen, daß man die älteren Rechte hat.

    Ob die beiden Begriffe überhaupt schützenswert sind, muss noch geklärt werden, aber das geht halt wieder nur über den juristischen Weg. Ich persönlich sehe gute Chancen, daß DJ-Vermittlung und vermutlich auch DJ-Notdienst so stark im allgemeinen Wortgebrauch verankert sind, daß ein Schutz nicht möglich ist.

    Aber dazu muss es halt leider erstmal zu einem Prozess bzw. Urteil kommen.

  • 2x iPad (HDMI/VGA) switchen/mischen - kostengünstigst...

    • mringhoff
    • 21. Mai 2011 um 13:45

    Vermutlich nicht ganz im Budget, aber eine professionelle Lösung im HD-Bereich, die bezahlbar ist:
    Videomischer Datavideo SE-2000
    hat zwei DVI-D Eingänge (von HDMI einfach mit Adapter) plus weitere Eingänge für Kamerabild (wolltest doch Livebilder oder?) über SDI
    Ausgänge: SDI oder HD-Komponente
    http://www.datavideo.info/de/products.php?prodID=259&catID=2

    Aber Achtung: das Ding hat keinen Scaler und kann nur zwischen 720p und 1080i umgeschaltet werden. Alle Ein- und Ausgabegeräte müssen sozusagen angepasst werden, was aber mit vielen Geräten eigentlich auch kein Problem mehr sein dürfte.
    Falls die Kamera kein SDI haben sollte, gibts entsprechende Wandler. Wichtig ist eben nur, daß auch die Kamera die passende Auflösung liefern kann.

  • PRG sammelt 400Mio$ ein zu 8,875% Zinsen...

    • mringhoff
    • 19. Mai 2011 um 20:08
    Zitat von "tonkun.st"


    Ob sie davon Rechnungen bezahlen, können dann ja die
    4-500 Kollegen berichten, die davon betroffen sind,
    wozu ich sie hiermit herzlich einlade ... :D

    ... da bin ich mal schwer gespannt ... :o

    natürlich werden nur die Rechnungen schnell bezahlt, die am lautesten rufen (bzw. Druck machen), freie Techniker kann man ruhigstellen mit "kommt bald, nur noch 1 Monat, ist unterwegs..." oder etwas kräftiger: "wenn Du jetzt Streß machst, buchen wir Dich nicht mehr..."

    Ich vermute mal, da gehts um andere Rechnungen :)

  • PRG sammelt 400Mio$ ein zu 8,875% Zinsen...

    • mringhoff
    • 19. Mai 2011 um 10:52
    Zitat von "tonkun.st"

    Wo ist denn die ganze zwischenzeitliche Debatte hin?


    Vermutlich dank "W" aussortiert. war ja schon fast klar oder?

    Um aber noch mal ein Thema dazu aufzugreifen: Die Frage, was nun PRG mit 400 Mio EUR machen wird.

    Meine These hierzu war: Rückzahlung fälliger Darlehen/Kredite und Begleichung längst fälliger Forderungen.
    Ich kann mir nicht vorstellen, daß eine internationale Firma mit fast 8.9% Zins im größeren Stil Equipment finanziert oder andere Firmen aufkaufen wird, das sind ja schon Kontokorrentzinsen.

  • Neue Funkfrequenzen - Entschädigung durch den Bund?

    • mringhoff
    • 19. Mai 2011 um 09:17

    So wie es aussieht, wird das mit der Entschädigung für "professionelle Anwender" immer wahrscheinlicher. Nur noch die Rahmenbedingungen und die Höhe sind wohl noch nicht wirklich geklärt.

    http://www.apwpt.org/international-…sion/index.html

    Hört sich zumindest mal besser an, wie noch vor 1-2 Jahren...

  • EG - Kontrollgerät

    • mringhoff
    • 18. Mai 2011 um 16:30
    Zitat von "falcocgn"

    Matthias, das meinst Du doch ironisch oder?


    also ich dachte eher, daß das ernstgemeinte Tipps für einen Umgehungstatbestand wären.
    Neben den Kamellen im Fahrerhaus helfen auch gemalte Clownköpfe, dreckige Reifen und eine Prise Elefantenmist... :)

    Bleibt nur die Frage, was man dann dem Kunden sagt, wenn man auf deren Firmenfeier eintrifft. Da haben wir dann vermutlich den Tatbestand, daß dieser Dich dann umgehend wieder gehen lässt... ("Umgehungstatbestand")

  • EG - Kontrollgerät

    • mringhoff
    • 18. Mai 2011 um 12:23
    Zitat von "billbo"


    Sind Bus und Hänger allerdings mit Werbelackierung „Ihre professionelle XY – Galaband on Tour“ versehen und im Fahrzeugschein steht „XY – Galaband – GmbH“, dann dürftest Du bei der nächsten BAG Kontrolle in echte Erklärungsnöte kommen.


    mach eine neue Aufschrift: "Circus Fräncalli" - und schon fällt man in die Schaustellerausnahme.... :) Oder gibts die auch nicht mehr?
    etwas Strohreste hinten in den Laderaum verteilen und im Fahrerraum niemals mehr aufräumen oder saugen, dann wirkts auch bei der BAG-Kontrolle glaubwürdiger :)

  • EG - Kontrollgerät

    • mringhoff
    • 17. Mai 2011 um 10:45

    Der Beginn dieses Threads und auch der Beitrag vom Stephan Graeske war im Jahr 2006, das sollte man nicht vergessen :)

  • Komische Angebote aus Spanien ?

    • mringhoff
    • 17. Mai 2011 um 08:58

    Das mit den Incoterms meinst Du ja auch vermutlich nur zur "Abwehr" oder?
    Diese sind eigentlich nur bei größeren Geschäften üblich. Bei gebrauchte Einzelgeräte im drei- oder vierstelligen Eurobereich nicht, wäre auch zu teuer.

    Wer den Verkäufer nicht traut, der hätte z.B. noch folgende Möglichkeiten:

    1) anrufen und nachfragen, was er so mit dem Gerät gemacht hat, warum er es verkauft. Ich würde auf alle Fälle noch technische Details abfragen und in ein Fachgespräch verwickeln. Hier merkt man sicher bald, wie seriös der Verkäufer ist. Ein Betrüger kennt sich hier nicht aus, dem gehts nur um die Kohle, der würde vermutlich nicht mal telefonieren wollen (bzw. sich laufend Ausreden einfallen lassen)

    2) mehrere Fotos anfordern. Hier sollte man sehen, daß alle in der gleichen Umgebung aufgenommen worden sind. Gleichzeitig würde ich recherchieren, ob diese Fotos nicht doch irgendwoher geklaut wurden (z.B. anderer Gebrauchtverkauf). http://www.tineye.com find ich da super (danke nochmal binson!)
    Bei Unsicherheiten nochmal ein spezielles Foto nachfordern, zB. Seriennummer oder ein Produktdetail

    3) Nachnahme vereinbaren und die Lieferung im Beisein des Spediteurs öffnen und kontrollieren.

    4) bei größeren/teureren Geräten eventuell persönliche Abholung vereinbaren, bei Spanien müsste man allerdings schon dreimal überlegen, ob man sich das antun will. Eventuell genügt es ja schon, den Wunsch der Abholung zu äußern, damit der Betrüger die Kommunikation einstellt.

    5) das Geschäft einfach nicht machen. Lieber mal ein paar Euros mehr drauflegen und einen seriösen, näherliegenden Verkäufer wählen, als einem Betrug aufzusitzen.

    In diesem Fall würde ich gleich Möglichkeit 5) wählen und mir die ganze Zeit damit schenken. Schon allein, daß dieser Text auf zwei verschiedene Anzeigen mit zwei verschiedenen Absender gekommen ist, schreit für mich schon richtig nach Betrug...
    Wer will, kann diesen Typen etwas aus der Reserve locken bis keine Kommunikation mehr kommt, aber wozu die Zeitverschwendung?

  • Komische Angebote aus Spanien ?

    • mringhoff
    • 16. Mai 2011 um 09:34
    Zitat von "slaytalix"


    Ich habe ähnliche Offerten erhalten auf engl. Entpuppt sich dann als Nigeria Connection. Zahlung mit überhöhten Schecks, Differenz soll per Western Union überwiesen werden, auch hat er Kreditkarte angeboten. Bei uns sind ja Schecks e. V.. Schecks gefälscht (Wischtest) oder diese "platzen" dann.
    Bloß kein Geld überweisen per Western Union. Das Geld wird am Postschalter im Ausland bar abgeholt & man sieht das nie wieder

    in diesem angefragten Fall war es aber anderstrum: Hier will ein suspekter Anbieter etwas verkaufen. Vermutlich per Vorauskasse oder scheinbar sicher scheinende Zahlungsweise. Ob dann die Ware jemals ankommt, wenn das Geld mal weg ist?
    Vor vielen Jahren war das ja mal auf Ebay eine verbreitete Betrügermasche, bis sich das herumgesprochen hat, daß nicht alle Anbieter ehrlich sind. Inzwischen ist das nun schon wieder ziemlich selten geworden, weil sich die Betrüger nun andere Geschäftsfelder suchen (z.B. die von slaytalix erwähnte Käufermasche). Aber offenbar ist das nun auch schon wieder abgegrast, weshalb neue Maschen gesucht werden.

    Nun offenbar der Trick mit dem vermeintlich sicherem Paypal:
    Siehe dazu mal einen Ausschnitt aus einem Artikel im Spiegel: http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,557797-4,00.html

  • Komische Angebote aus Spanien ?

    • mringhoff
    • 14. Mai 2011 um 23:19

    wenn er jetzt dann mit Western Union kommt, dann kannst Du Dir ja denken, wie die Sache dann weiterläuft....
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=11&t=82291

    kannst ja mal zurückschreiben und nach Bildern fragen und zwar nach dem Lautsprecher, wenn Du ein Mischpult gesucht hast oder nach dem Movinghead, wenn Du nach einem Lichtcontroller gesucht hast.
    Meist haben solche Leute so viele Sachen am Laufen, daß sie keine Ahnung mehr haben, wer was gesucht hat.

    Falls Du dann Bilder bekommst, dann gehe mal unter Google Bildersuche, vielleicht findet sich ja das Bild dort wieder (mit englischer Bezeichung suchen)

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