oh, das hab ich übersehen... In der Tat dann unpassender Beitrag.
@waldschrad: magst nicht einen eigenen Thread dafür anfangen? Dann meckert auch keiner mehr ![]()
Beiträge von mringhoff
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Zitat von "waldschrad99"
Es geht um Verkauf, weniger Vermietung.
dann hast Du eine denkbar ungeschickte Überschrift hier gewählt...Verkaufspreis: schau einfach auf div. Onlineshops, was das Zeug kostet und orientiere Dich daran. Deine Kunden werden das vermutlich auch nicht anders machen.
Ein paar Prozent teurer wird vermutlich kein Problem sein, schliesslich bietet man den Service an und muss später auch für die Gewährleistung parat stehen. Und 100% Vorauskasse versteht sich da von selbst.Monatsmietvertrag: wenn du es auch verkraften kannst, daß der Schuppen Konkurs geht und Dir weder die restlichen Raten zahlt noch auf absehbarer Zeit mit der Anlage rausrückt. (alles schon da gewesen).
Alternativ mit Bankbürgschaften absichern lassen. Und Grundpreis (Verkaufspreis) wegen dem ganzen Aufwand erhöhen. Da reden wir nicht mehr vom Onlinepreis....Wenn sich der Kunde das nicht leisten kann oder will, dann halt nicht. Dann muss man nicht auf "spezielle Spezialisten" sauer sein, sondern schauen, daß man den Kunden der Konkurrenz überlässt...

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Zitat von "waldschrad99"
Grund meiner Forums-Anfrage ist ein alter Hut:Die einzig richtige Antwort:
"oh, dann herzlichen Glückwunsch zu diesem Angebot von xyz, da können wir leider nicht mithalten."
Du hast Deine Preise und fertig. Man kann jemanden doch etwas entgegenkommen, wenn er entweder besonders schnell zahlt z.B. Barzahlung bei Anlieferung oder evtl. noch früher (Vorauskasse) oder häufiger mietet.
Alle anderen Preisnachlässe, die nicht begründet sind, sind einfach ungeschickt.Falls Dir das sehr häufig passiert, daß die Kunden über die Preise lästern und deswegen merklich weniger Jobs bekommst, dann sollte man mal ganz unabhängig von einer Anfrage seine Preisliste nochmal unter die Lupe nehmen.
Falls Du aber nach wie vor Deine Jobs hast und nur hin- und wieder ein paar Interssenten abspringen, ist das ganz normal.
Wenn Du jetzt so einem Billigheimer ein Billigangebot machst, dann spricht sich das vielleicht sogar noch rum. Andere Kunden, die bei Dir mehr bezahlten, wären sauer.
Und was vielleicht auch sehr ungeschickt wäre: der Billigheimer kommt beim nächsten mal wieder zu Dir.
Mit der Zeit wird sich dann Dein Kundenstamm aus solchen Leuten zusammensetzen.Also: Finger weg von solchen Angeboten, laß solche Leute zu den anderen ziehen...
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Zitat von "Mechwerkandi"
Ist das wirklich so oder soll das nur suggeriert werden?
naja, teils teils. Oder besser gesagt, nicht das ganze Sortiment. Natürlich macht man mit der Qualität dann damit auch Werbung.
Eine breit aufgestellte VT-Bude wird das vermutlich ähnlich machen: Gute, teure Videprojektoren für die eine Kundschaft, preiswerte ältere Teile für die Partygesellschaft und den klammen Privatmann usw. Die Werbung wird natürlich so aussehen, daß man zeigt, welche tollen Produkte man hat, weil damit auch mehr Umsatz gemacht werden kann.Zitat von "Mechwerkandi"
Als absolut korrekt empfinde ich allerdings die Aussage, das der Kreis derer, die sich eine Qualität (hier wie da...) überhaupt noch leisten können, immer kleiner wird.
sehe ich jetzt nicht so, ich meinte nur, daß die Schere von arm und reich weiter auseinander geht. Diese Schere ist natürlich global über die Gesellschaft zu sehen, weniger lokal. In manchen Gegenden der Republik geht die Schere nach unten und in manchen nach oben.
Frag mal im Speckgürtel reicher Großstädte (München/Stuttgart/Frankfurt/Hamburg etc.) bei den VT-Kollegen nach, da gibts wenige, die klagen, während man aus ländlichen Gebieten und auch Berlin eine Horrorstory nach der anderen hört (100,- EUR Tagessatz sei "normal" etc.) -
Zitat von "DJ Detto"
Ich glaube das nennt man die Selbstreinigung des Marktes!
Das mag für den einzelnen Anbieter stimmen, für den "Markt" aber nicht. Wie Mechwerkandi ja schon gesagt hat, es kommen immer wieder neue Leute nach, die ihr Glück probieren.
Andererseits gibt es ja auch die entsprechende Nachfrage nach diesen Billiganbietern. Klamme Gastronomen, kleine Vereine ohne Geld, Privatfeiern in ärmlicheren Verhältnissen. Alle diese Kunden würden vermutlich sonst gar nicht feiern können, wenn es nicht auch solche Billiganbieter gibt.Der Einstieg in das Mobildiskotheker-Business ist ja erstens denkbar einfach und für viele junge Leuten irgendwo auch sexy. Bewaffnet mit einem Laptop, einem Mischpult, ein paar Lautsprecher und etwas blinkendem Licht gehts los. Zuerst mal gratis im Freundeskreis und bei Erfolg dann auch mal bei fremden Leuten. Wenn dann mal 100,- EUR rausspringt, dann freuen die sich doch wie ein Schnitzel und die Träume von der gutgehenden Firma und nationalem DJ-Ruhm sind nicht mehr weit. Das neue Hobby wird zur Sucht....
Wir sollten uns nichts vormachen, diese Einstiegsbereiche und dieses Preissegment wird es immer geben.Wichtig für den einzelnen Gewerbetreibenden ist die Frage, wo er denn selber hin möchte. Daß das nicht über Billigangebote, sondern eigentlich nur über Qualität geht, sollte sich rumgesprochen haben. Aber das sagt sich halt immer so leicht....
Zitat von "Mechwerkandi"Wann hast Du das letzte Mal einen Supermarkt-Prospekt gesehen, in dem nicht "Billiger, Billiger!" drinstand, sondern: "Besser, Besser!
Wer mal genau hinsieht, der merkt das schon.
Die "besseren" verwenden gerne auch mal die Worte wie "Frische", "direkt vom Erzeuger", "biologisch", "Qualität". Zudem merkt man bereits im Angebot und in der Darbietung der Ware, daß man nicht auf billig machen möchte.
So hart es klingt: genauso wie die Armutschere in Deutschland immer weiter auseinanderklafft, genauso haben Discounter und Vollsortimentler ihre Daseinsberechtigung und ihren Markt.
Die Discounter schaffen die Gewinnzone nur über die Masse. Mit den endlosen Filialen der Supermarktketten mag das dann funktionieren, aber im Mobildiskobereich nicht.
Entweder wird so ein Anbieter dann erwachsen und ändert seine Angebotsstrategie oder er betreibt es weiter als Hobby und verdient seine Euros anderswo. Oder er lässt es später ganz bleiben und verhökert sein Material an den nächsten.... -
Zitat von "Teddytaste"
Ich lasse mir so etwas nicht gefallen und bin gegen
Garmin vor Gericht gezogen, mitte Februar ist 1. Verhandlungstag, die ziehen gerade alle Register um da raus zu kommen.
ui, laß es uns wissen, was da rausgekommen ist.... -
...aber wir haben doch das jetzt alles geklärt oder?
(Lies mal die Beiträge durch...) -
Zitat von "Peter Jehle"
Leider mußten aktuell Kollegen von mir aus Karlsruhe die schmerzvolle Erfahrung machen, das mittlerweile gestohlene deutsche Pässe und Autos mit gestohlenen deutschen Kfz Kennzeichen zur Unterschlagung benützt werden
Die Geräte (01V96, DJM 800+1000)wurden von akzentfreien deutschsprachigen Frauen abgeholt,angeblich für private Party.
Danke für die Meldung. Gibts noch weitere Tathergangs-Infos?
Wie und wann wurde das Material bestellt? Kurzfristig per Handy? Der Besteller war offenbar ein anderer? Sprach der auch akzentfrei deutsch?Man muss sich das mal vorstellen, mit welcher kriminellen Energie solche Unterschlagungen geplant werden. Erstens werden gefälschte Ausweise benötigt (vermutlich ja auch nicht billig), dann wird ein Kfz gestohlen oder Kennzeichen geklaut etc. Das ist ja schon fast ein Aufwand wie für einen Banküberfall etc. Und drittens sind hier dann auch gleich mehrere Leute "eingeweiht" (Strohmänner bzw. offenbar nun auch Strohfrauen...)
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Zitat von "cpfeil"
easyjob 4.0 läuft jetzt schon vier Jahre. Wenn ich den Einführungs-Updatepreis (easyjob M) von EUR 980,00 auf vier Jahre verteile wie soll davon ein kostenfreier Support geschweige denn eine Weiterentwicklung finanziert werden?
naja, vor der Einführung der neuen Supportidee war der Anruf für die Kunden noch komplett kostenfrei. Irgendwie ging es früher wohl auch. Es geht ja auch nicht darum, daß man für Supportleistung nichts zahlen will, aber für einen Telefonsupport gleich 1.100,- EUR pro Jahr verlangen, das können sich nur die großen Companys mit viel Supportbedarf leisten...
Vielleicht lässt Ihr Euch noch mal was anderes einfallen. Die Möglichkeit zum Telefonsupport sollten auch die Kunden erhalten, die nur einmal im Jahr mal kurz eine Hilfe brauchen...Zitat von "cpfeil"
Wir würden gerne eine Gebürenpflichtige Nummer anbieten. Da wir den Support (Europa/Naher Osten/Afrika) komplett aus Hanau bedienen funktioniert das leider nicht.
Es wäre zumindest mal eine Idee für D / A / CH oder? Vermutlich liegen hier noch die meisten Eurer Kunden....Zitat von "cpfeil"
Mit Speichererweiterung und Barcodescanner? Bitte mal ein Link anfügen wo es den für den Preis gibt.
Hab ich absichtlich mal weggelassen, weil man hier keine Shoplinks sehen möchte.
aber, wenn es sein muss z.B.:
http://www.elektro4000.de/Messgeraete/VDE-Messgeraete/Pruefgeraet-nach-DIN-VDE-0701/GMC-I-Messtechnik-Pruefger-DIN-VDE-0701-0702-SECUTEST-S2-N::213325.html?refID=googleproducts&utm_source=googlebase&utm_medium=organicAber wie gesagt, wir wollen doch nicht um Preise streiten. Ihr habt ein gutes Produkt und dazu passen die Preise. Der Mercedes unter der Rentalsoftware wird halt nicht zum Preis eines Golfs angeboten. Soweit kein Problem.
Die Frage im Thread zielt eher darauf ab, inwieweit es für kleinere Firmen genügt, auch Golf fahren zu können. Nehmt diesen Hinweis einfach mal in Euer Gedankenportfolio auf. Was nützt es dem Kleinanwender, wenn das Produkt immer potenter wird, aber dafür auch mehr zahlen muss (was ja vollkommen legitim ist)?
Dann liegt es daran, daß das Produkt zwar supertoll ist, aber nicht in diesem Umfang benötigt wird und dafür dann für den jeweiligen Anwender zu teuer ist.Wie erwähnt folgende Idee: Einzelplatzlizenz (wie S Express) mit der Normal-Ausstattung (wie M SmallBusiness) ? Wäre vielleicht noch eine Alternative im Kleinbereich?
Oder ist dieses Geschäftsfeld für Euch nicht mehr interessant? Wenn man von Expansionen in Europa, USA, Naher Osten und Afrika liest und auch mal in die Preisliste von der XL Enterprise Lizenz schielt, möchte man das fast meinen... -
Hallo Christopher,
erstmal Danke für die Infos aus erster Hand. Ich schätze das, wenn der Hersteller hier auch vertreten ist und mitdiskutiert.
Zitat von "cpfeil"Seit der Einführung der Supportpläne haben wir die Kundenzufriedenheit massiv gesteigert. Der Silver Support über unser Ticket System läuft absolut super und zu fairen Reaktionszeiten. Das ganze dann derzeit ohne laufenden Kosten.
Da wir einige Zeit ohne Support gut arbeiten konnten und auch sonst nicht laufend auf der EJ-Website zu Gast sind, haben wir diesen Supportwechsel nicht mitbekommen.
Wir hatten früher eben ein Produkt gekauft mit einer kostenlosen Support-Telefonnummer (also gewöhnliche Festnetznummer). Hier wurde dann auch immer sehr fachkundig geholfen.
Nun rufen wir unter ebendortiger Nummer wieder einmal an und kommen in die Computerschleife, die uns dann erzählt, daß nun keiner mehr mit uns direkt reden will, sondern das ganze eben online abläuft. Also "Ticket" ziehen, sprich online ein Formular ausfüllen und auf schnelle Antwort hoffen.
Für mich ist das ehrlich gesagt keine Verbesserung. Im Fehlerfall geht das doch viel schneller, wenn ich mit einem Supportmenschen direkt Schritt für Schritt mein Problem lösen kann, bis eben wieder alles funktioniert.
Wir haben dann notgedrungen am Vormittag die Frage ins System eingestellt und am nächsten Tag die Antwort erhalten (die Antwort kam so spät, daß wir schon zu hatten, ca. 21.00 Uhr)
Diese Antwort hat allerdings nicht zur Lösung des Problems geführt und wir wollten dann weiter nachfragen. Aber wenn wir dann wieder einen Tag auf eine Antwort warten müssen, stehen wir dann schon einen zweiten Tag ohne EJ da. Wir haben das Problem dann selber gelöst (nach vielen Stunden und nach einer Neuinstallation)
Ich verstehe also nicht, worin für den Kunden (!) der Vorteil darin liegen soll. Ein kurzes Telefonat und alles wäre innerhalb 10min vermutlich wieder gelaufen.Natürlich kostet so ein Support Geld und der poplige Nutzer, der damals vor 4 Jahren mal ein Update gekauft hat, bringt mit seinen Supportanfragen keinen weiteren Nutzen mehr. Natürlich haben wir auf Telefonsupport keinen Anspruch, aber enttäuscht sind wir schon. Was früher eben gratis war, kostet heute eine ordentliche Stange Geld (Gold-Support für 1.100,- EUR netto im Jahr).
Könnt Ihr das nicht anders lösen? Eventuell mit einer teureren Servicenummer? Für 10min Support hätten wir auch gerne 20-30 EUR bezahlt, damit alles wieder schnell funktioniert.
Zitat von "cpfeil"
Update kostet EUR 1.380,00.
Auf der Website steht nichts davon, woher soll man das wissen? Normalerweise wird doch so etwas immer groß beworben:
http://www.protonic-software.com/de/shop/smallbusiness/Zitat von "cpfeil"
Den Secutest gibts wo anders nicht günstiger. Digifleet ist im Verhältnis auch nicht teurer.
Wenn ich mir dann noch ausrechne wie viel Aufwand ich durch die Integration spare (Arbeitszeit kostet auch Geld) sind wir auf ein paar Monate gerechnet erheblich günstiger als andere Produkte auf dem Markt.
Mag sein, daß für manche Firmen sich die Integration lohnt, aber die "kleinere" Firmen mit z.B. 2-3 Leuten im Büro eben nicht. Das Preis-Leistungsverhältnis stimmt sicherlich bei den Produkten, aber wenn man nicht die Top-Leistung benötigt, sondern nur etwas "normales", ist es unter dem Strich preislich nicht mehr interessant.
Und mal so nebenbei: der Online-Straßenpreis für das Secutest S2+ liegt bei etwa 1.820,- brutto (ca. 1530,- netto). In Eurer Preisliste steht er für 1.990,- netto ( 2.368,- brutto)
Das soll ja auch nicht das Problem sein, man muss ja nicht jeden Onlinepreis mitmachen, aber bitte dann nicht schreiben, daß es anderswo nicht günstiger gibt...
Zitat von "cpfeil"
Das ist so auch nicht korrekt. easyjob 4.0 ist derzeit gerade einmal EUR 100,00 teurer.
ich meinte mit den selben "Leistungen" wie früher, also z.B. Telefonsupport (muss man heute als Goldsupport dazukaufen). Und bitte jetzt nicht Vollversionspreis 3.0 mit Updatepreis 4.0 vergleichen.Verstehe mich jetzt nicht falsch. Sicherlich ist EJ 4.0 eine enorme Verbesserung zu 3.0 und die vielen Entwicklungsstunden wollen bezahlt werden. Aber für die oben erwähnten kleineren Firmen wird EJ aus meiner Sicht nicht mehr so attraktiv wie es früher war (zu 3.0er Zeiten). Und daher dieser Thread...
Warum gibt es eigentlich die Dreiplatz-Lösung nicht für die Vollversion?Dann also schon mal Danke fürs Mitdiskutieren und die Antworten.
Und an alle anderen: gibt es jemanden, der mal die groben Unterschiede EJ und Epirent aus eigener Erfahrung nennen kann? (So ja das eigentliche Threadthema)
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Zitat von "mediennutte"
...oder wo manuela hin ist....
stimmt, das wäre wesentlich wichtiger.
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Ach - Portugal, Irland, Griechenland - alles Pillepalle wenn man die Staatsverschuldung der USA anschaut. Die Rettungsschirme sind ja nur das, was wir hier im Inland mit dem Länderfinanzausgleich schon länger erleiden müssen.
Nach ein paar Monaten / Jahren wird man über Griechenland und Co. genauso darüber schmunzeln wie über die Schweinegrippe
Am besten, wir steigern das Bruttosozialprodukt, dann sinkt die Relation zum Schuldenstand, sprich der Verschuldungsgrad wird geringer. So frei nach dem Motto: "Schulden? ach wurscht, a bisserl Inflation und schon werden sie weniger."Wohl dem, der seine Währung selber drucken kann (China, USA). Die armen Staaten, die das nicht können, werden zum sparen verdonnert und gehen kaputt. Pleite geht doch keiner im Euroraum. Wie soll denn ein Staat pleite gehen? Die Staatsanleihen werden halt nicht mehr bezahlt. Leidtragende sind dann diejenigen, die darin investiert waren. Aber nicht der Staat selbst.
Interessant wird es, wie es mit USA weitergeht. Steigende Inflation im Dollarraum? Fallender Dollarkurs? Oder doch mal wieder einen neuen Krieg anfangen, damit man sich nicht mit den eigenen Dingen so beschäftigen muss?
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ich finde leider keine Versicherungsbedingungen hierzu und deswegen extra anrufen will ich jetzt auch nicht. Ich dachte nur, daß ich jetzt die Info von einem Nutzer erhalte, der schon Bescheid weiß, was er im Dryhire machen muss, um in der Deckungszusage zu bleiben....
Habe schon ein paar Mal gehört, daß Mieter, die nicht im Inland wohnen oder nicht die (bei uns) deutsche Staatsbürgeschaft haben, nicht akzeptiert werden. Ist das richtig?
Wenn ja, dann muss ich meinen balkanesischen Unterschlagerbanditen sagen, er möge einen deutschen Strohmann schicken... -
Welche sonstigen Bedingungen gibt es darüber hinaus noch? Muss der Ausweis kopiert werden? Dürfen es nur Mieter mit Wohnsitz im Inland sein? etc.?
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und genau aus diesem Grund die "Ausrede" mit dem Formular. Ernsthaft interessierte Kunden würden sich bemühen, das schnell hinzubekommen. Betrüger würden erstmal versuchen noch mehr auf die Eiligkeit hinzuweisen und daß man gerade nur unterwegs ist und weder E-Mail noch Faxmöglichkeiten hat etc.
Spätestens hier sollten die Alarmglocken noch mehr läuten als vorher schon.Und wenn die Betrüger dann schimpfend ablehnen und was erzählen, daß sie das sonst wo anders anmieten, falls man weiterhin so rumzickt, dann haben wir gewonnen

Mag sein, daß man eventuell auch mal einen ehrlichen (Neu-)Kunde damit vergrault. Aber das soll es vielleicht wert sein...
Lieber ein paar mal ein paar Euros weniger Umsatz, als daß mal ein paar Geräte gar nicht mehr wiederkommen. -
Zitat von "partymucke"
Selbst eben eine ähnliche Anfrage bekommen. Bin auch dazu übergegangen, in bestimmten Fällen Kaution zu verlangen. Das ist zwar dann für Betrüger immer noch attraktiv, aber bei versichertem Material leichter zu ertragen.
Na, wenn Du so passende Versicherung hast, die das übernimmt, muss man sich ja weniger Sorgen machen....
Ansonsten haben wir schon überlegt, ob wir nicht so eine Art "Neukundenformular" entwerfen, daß jeder (zwielichte) anfragende Kunde ausfüllen zu zurückfaxen muss. Großhändler machen das ja auch bei ihren Einzelhändlern so.Hier hat man gleich drei Vorteile:
- erstens das Formular selbst und die damit gewonnenen Infos (die man evtl. noch überprüfen kann)
- zweitens etwas mehr Zeit, sich das ganze noch zu überlegen (im Gegensatz zu den telefonischen Anfragen)
- drittens hat man noch eine E-Mail-Adresse (IP) und eine Faxnummer (alles wieder ein paar Spuren mehr, die ein eventueller Betrüger vielleicht doch scheut. Und aus der E-Mail-Adresse kann man evtl. auch noch Rückschlüsse ziehen: ist das eine Gratis-Mail-Domain wie web.de oder gmx.de etc. oder kommt die von einer Firma mit ordentlicher Website und Sitz in Deutschland...?)Bei "normalen" Neukunden, deren Herkunft sicherer ist bzw. deren Anfragen etwas plausibler klingen und längerfristiger ausgelegt sind, mailt man halt ein Angebot mit der Bitte um Bestätigung per Fax.... Da muss man dann nicht mit diesem Formular kommen...
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Es gibt auch Strohmänner, die mit ihren richtigen Ausweisen kommen. Das sind aber dann meist auch solche, die schon genug Dreck am Stecken haben, daß es wegen einer Unterschlagung auch nicht mehr ankommt....
Aber wer gleicht denn schon seine Kundenanfragen im Vorfeld mit der Fahnungsliste der Polizei ab? -
naja, der eine kanns halt und der andere nicht. Der eine hat eine kaufmännische Vorbildung und kommt mit den Steuererklärungen klar, für den anderen sind das böhmische Dörfer.
Wer sich auskennt und wer nicht, kann man hier über ein Forum nicht klären. Das ist auch immer ein fließender Übergang zum Steuerberater.
Wenn man aber mit falsch verwendeten Fachbegriffen und wirren Fragen seinen Thread beginnt, dann darf man es den anderen auch nicht verdenken, daß sie gleich zu einem Steuerberater raten.
Das ist wie, wenn jemand von "Wattzahlen" spricht und gleichzeitig nachfragt, wie man denn einen Stromverteiler repariert....
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Die "Anlage EÜR" ist ein Beiblatt in der Einkommenssteuererklärung, hat also mit Anlagevermögen oder Tonanlagen nichts zu tun. Dieses Beiblatt ersetzt die Einnahme-Überschuss-Rechnung und sollte eigentlich eine Erleichterung für kleine Gewerbetreibende sein, die nicht bilanzieren müssen.
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Zitat von "simonstpauli"
Dann verstehe ich das Vogehen des Bundesrates nicht. Erst blockieren, um eine Forderung durchzusetzen (in meinen Augen durchaus legitim, man kann ein Gesetz nachbessern, Entschädigungen festschreiben etc.), dann doch kuschen und jetzt versuchen, zu betteln? Unlogisch, das alles. Wofür dann der ganze Aufriss im Bundesrat, das hätten wir Wochen früher auch so haben können?
Tja, das ist Politik....
Ich kann mir das so vorstellen:
Der Bundestag und dessen Politiker wurden damals von den Mobilfunklobbyisten entsprechend "betreut". Die Regierungspartei freut sich außerdem über "unerwartete Mehreinnahmen zur Tilgung der Staatsschulden"... Die Opposition war zu schwach, also schwups neues Gesetz.
Der Bundesrat, der ja u.a. auch die Länder vertritt, hatte die Kommunen im Nacken, gleichzeitig den Druck von "oben" aus den Parteizentralen. Also was macht man in der Politik immer dann? Genau, ein Kompromiss. Der sah dann so aus, daß man zugestimmt hat, aber dafür Entschädigungen für die kommunalen Einrichtungen bekommen hat.
Da die VT-Lobbyisten hierzulande nicht so das Sagen haben und vermutlich auch zu langsam an die Öffentlichkeit gekommen sind (das Thema war im PA-Forum schon längst aktiv, während die Funkmikrofonhersteller und die Interessensverbände noch kaum etwas davon wussten.), war das Thema dann gegessen.
Ich vermute, so ähnlich wie das mit den Glühbirnenverbot gelaufen ist (einfach mal abstimmen, wenn die politischen Phrasen stimmen, nur nicht weiter nachdenken), so dürfte es dann auch hier gelaufen sein. Politiker sind keine Fachleute und schauen immer darauf, wie es in der Bevölkerung ankommt bzw. was die Partei sagt, wie sie abzustimmen haben.Nach einiger Zeit dämmerte es wohl den ein oder anderen Landtagsabgeordneten (die sind vermutlich noch etwas näher am Volk dran), zudem haben sich in der letzten Zeit ja auch die politischen Mehrheiten im Bundesrat verschoben, so daß man jetzt über die Hintertüre nochmal versucht, etwas zu verbessern.