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Beiträge von mringhoff

  • nebelfluid buchen - einnahmeüberschussrechnung

    • mringhoff
    • 10. Januar 2011 um 19:38
    Zitat von "third harmonic"

    ... in der EÜR 2010 ....


    Du machst schon den Abschluss für 2010? Wow....
    Da bekommt man vom hiesigen Finanzbeamten sicher den ein oder anderen "Frühbucherrabatt" :)

    (jaja, ich weiß - §4/3-Rechner buchen nicht...)

  • Neue Funkfrequenzen - Entschädigung durch den Bund?

    • mringhoff
    • 10. Januar 2011 um 11:32
    Zitat von "simonstpauli"


    Es waren nie "unsere" Frequenzen!


    Darum hab ich es auch in Anführungsstriche geschrieben.
    Das Argument mit der Lizenzierung finde ich übrigens überholt. Wir haben seit 1.1.2006 eine kostenlose Allgemeinzuteilung in diesem Frequenzband gehabt und seit dem hat sich hier enorm etwas getan. Gerade weil es umsonst war, haben sich viele Privatanwender, Mobil-DJs etc. Geräte gekauft. Hersteller warben damals auch mit der Allgemeinzuteilung, die Geräte wurden preiswerter und besser. Wer aus den Nutzerzahlen von 2005 und früher den derzeitigen Stand beurteilen möchte, liegt weit daneben.

    Zitat von "simonstpauli"

    Die Entschädigungsansprüche wären eher moralisch gestützt.


    natürlich nur. Wenn wir ein durchsetzbares Recht dafür hätten, hätte auch so eine Versteigerung nicht stattgefunden.
    Moralisch sehe ich das vor allem unter dem Gesichtspunkt, weil mit den Versteigerungserlösen große Einnahmen erzielt wurden. Es wäre also Geld zur Entschädigung der Altnutzer vorhanden.


    Zitat von "simonstpauli"

    Zweitens hat der Bundesrat zwar sehr heroisch einmal die Zustimmung zur Frequenznutzungsänderung verweigert, dann aber ohne konkret öffentlich dokumentierte Zusagen doch zugestimmt. Hierbei ging es um Entschädigungen, ich vermute mal der Landes- und Kommunalträger, also Theater, Schulen etc. Total verständlich, da der Bundesrat ja die Länder vertritt. Alles sehr undurchsichtig, jedenfalls nach außen hin. Wieso sollte der Bundesrat ohne konkrete Zusagen am Ende doch zustimmen? Falls es interne Absprachen zwischen Bund und Ländern gibt, entziehen die sich meiner Kenntnis.


    Nun, es gibt ja jetzt aktuell diese konkrete Entschliessung des Bundesrats an den Bundestag. Dabei geht es nicht mehr um eine Zustimmung etc., sondern um die Erweiterung der Entschädigung.
    Bisher war ja nur von der von Dir zitierten Nutzergruppe die Rede. Nun sollte wohl jeder Nutzer entschädigt werden (so die Meinung des Bundesrats).
    Schon allein dieser Gedankenansatz zeigt doch, daß hier manche Politiker doch hier eine moralische Ungerechtigkeit sehen und diese etwas entschädigen möchten.
    Ob das politisch umsetzbar sein wird, steht auf einem anderen Blatt....

  • nebelfluid buchen - einnahmeüberschussrechnung

    • mringhoff
    • 10. Januar 2011 um 10:52

    Hier haben Dir drei Leute schon Vorschläge gegeben, wohin man das Fluid buchen kann...
    Hat aber offenbar nicht gepasst.

    So wie ich es jetzt aber aus Deinen Antworten herauslesen kann, geht es Dir nicht um die klassische Einnahme-Überschuss-Rechnung, sondern um die "Anlage EÜR" oder?
    Wir reden also konkret über das da hier oder?:
    http://www.betriebsausgabe.de/download/vorla…ge-eur-2008.pdf

    Mein Vorschlag: Zeile 21 (in o.g. Formular - bei Dir wohl 23)
    (aber das ist ohne Gewähr, da ich nicht selber buchhalte, sondern mein Steuerberater....)

    Unter dem Strich dürfte es dem Finanzbeamten aber nicht so ganz wichtig sein, wo dieser Posten verrechnet wird, wir reden doch hier grad mal um ein paar hundert Euro oder? Hauptsache, Du kannst das bei einer Prüfung nachvollziehbar machen, was alles wohin gerechnet wurde.... (ist aber auch nur meine Meinung...)

  • Neue Funkfrequenzen - Entschädigung durch den Bund?

    • mringhoff
    • 10. Januar 2011 um 09:47
    Zitat von "tobias kammerer"

    Ich sehe kein Problem darin, dass man staatlich verordnet Geld ausgeben muss, denn es trifft alle gleich.


    Es trifft zwar alle Funkmikrofoneigentümer mehr oder weniger gleich, aber gesellschaftlich gesehen nicht. Hier werden staatlicherseits einfach so "unsere" Frequenzen versteigert. Er erhält einen ordentlichen Erlös dafür. Auch die Mobilfunkkonzerne haben neue Geschäftsfelder erhalten, um ihre Erträge steigern zu können.
    Die Gruppe der Altnutzer wird einfach auf einen anderen Frequenzband umgeschoben, die Kosten muss er selber tragen.

    Sicher geht die Welt nicht unter für die Vermieter und wir werden das schon irgendwie alles hinbekommen. Aber ohne dieses Wegnehmen unserer Frequenzen hätten wir in 2015 definitiv mehr Vermögenswerte gehabt. Nun wird einiges an Material wertlos. Warum müssen wir die finanziellen Konsequenzen tragen, während andere sich daran bereichern?

    Mag sein, daß wir alle "Staat" sind, aber diese Art von Umverteilung finde ich nicht gerecht.

    Man kann doch nicht zu jeder Ungerechtigkeit im Staat sagen: "Macht nichts, der Staat sind wir, tu es also für uns alle..."


    Zitat von "tobias kammerer"


    Ich habe übrigens gerade eben 4 Kanäle in alten Bändern bestellt! Wei es sich rechnet und das sollte so ein Invest sich immer innerhalb von spätestens 2 Jahren.
    Weiterhin kann man das zeug sehr wohl gebraucht verkaufen und zwar immer noch so teuer, dass ich nix vernünftiges gebraucht gefunden habe und somit neu kaufte.


    Als Mitarbeiter in einen großen Musikhaus kommt man vermutlich auch relativ günstig an Funkmikrofone, insofern kann sich dieser Weg (noch) rechnen.
    Zudem kommt es auch darauf an, für was das Material gebraucht wird. Wenn Du eine Theatertruppe hast, die momentan (in einem Ballungsgebiet) laufend auf der Bühne steht, warum nicht.
    Wenn Du aber Mikrofone an Nutzer deutschlandweit vermietest, dann ist es schneller vorbei mit dem Nutzen, als man denkt. Hier fangen ja jetzt schon an, einige LTE-Masten zu senden und somit den Funkmikrofonbetrieb unmöglich zu machen.
    Wir stehen also nun vor der Aufgabe herauszufinden, ob dort, wo die Veranstaltung stattfindet, auch ein vernünftiger Sendebetrieb möglich ist. Die Mikrofone werden also für den Vermietbetrieb schneller wertlos als die offizielle Zeitgrenze 2015

    Wegen erlittenen Schaden sehe ich das so:
    Würde ich ein Mittelklassefunkmikrofon lange nutzen und nach einiger Zeit wieder gebraucht verkaufen, würde hier vermutlich ein Preis um 50% des Einkaufspreises herauskommen. Egal wie der Abschreibungsstand in der Bilanz ist.
    Mit dem Verkauf der Frequenzen möchte in den nächsten Jahren keiner mehr so ein Gerät haben, höchstens noch für solche von Dir erwähnten Ausnahmen. Diese Ausnahmen werden aber auch immer weniger, dafür stehen aber immer mehr Gebrauchtgeräte auf dem Markt zur Verfügung.
    Zum Stichpunkt Ende 2015 schätze ich den Erlös mal auf 5-10% statt 50% (wenn es keine Frequenzversteigerung gegeben hätte). Bei einem Mittelklassemikrofon wäre der Verlust also rund 200-300 EUR

    Bei hochwertigen Mikrofonen gibt es herstellerseitig ja Angebote, die Sender/Empfänger umzurüsten. Die Preise hierfür liegen hier auch so zwischen 300-400,- EUR - das wäre also auch mein konkreter Verlust.

    Jetzt lass uns mal eine Angebotspalette von 20 verschiedenen Funkmikrofonen in der Vermietung haben. Eine Ladung hochwertige, und auch ein paar Mittelklassemikros für die Alltagsvermietung. Rechnen wir mal dann mit 20 x 300,- EUR kommen wir schon mal 6.000,- EUR, die mir der Staat durch diese Aktion weggenommen hat.

    Warum soll ich der Gesellschaft/dem Staat 6.000,- EUR schenken, obwohl ich brav Steuern bezahlen? Warum müssen ausgerechnet Funkmikrofoneingetümer hier zahlen? Warum nicht Mountainbikebesitzer, Skifahrer oder Ohrringträger? Wo bleibt hier die Steuergerechtigkeit?
    Mir geht es nicht darum, daß man sich vor dem Steuerzahlen drücken will, aber wer einerseits einen großen Verkaufserlös durch die Wegnahme "unserer" Frequenzen erhält, der kann diesen Schaden auch locker wieder ausgleichen. Es geht um die Gerechtigkeit.

  • nebelfluid buchen - einnahmeüberschussrechnung

    • mringhoff
    • 10. Januar 2011 um 09:11
    Zitat von "Mechwerkandi"


    Aua.

    Wenn er es auch richtig meint, dann stimmt das auch:
    Die "Buchführungspflicht" lt. Abgabenordung meint die Bilanzierungspflicht.
    http://www.gesetze-im-internet.de/ao_1977/__141.html

    Wer ab er fragt, ob ein Nebelfluid als GWG abgeschrieben wird, dem unterstelle ich eher, mit solchen Fachbegriffen weniger vertraut zu sein....

  • nebelfluid buchen - einnahmeüberschussrechnung

    • mringhoff
    • 9. Januar 2011 um 22:33
    Zitat von "third harmonic"

    sorry leute, falsche frage/forum


    das will ich auch mal stark meinen :) Wir sind Veranstaltungstechniker und der ein oder andere mit etwas mehr kaufmännischen/betriebswirtschaftlicheren Hintergrund. Aber bei Steuersachen ist es schon sehr sehr ratsam, sich professionelle Hilfe herbeizuholen, vor allem, wenn man das Gewerbe nicht als Nebenerwerb führt.
    Es gibt einfach zu viele Fallstricke, über die man fallen kann und auch viele (steuersparende) Möglichkeiten, die man als Fachfremder nicht kennen kann. Ab einem gewissen Umsatz/Gewinn rentiert sich das also auf alle Fälle.

    Falls Du nur ein Hobby-VTler bist mit wenig Umsatz, dann würde ich mal sagen: Mut zum Risiko. Die Steuerbehörden können nicht jeden kontrollieren. Da kann die EÜ noch so falsch sein, bei ein paar Euros Umsatz und rund 0,- Gewinn/Verlust interessiert sich keiner für Dich. Aber ab einer gewissen Geschäftstätigkeit (Umsatz/Gewinn bzw. Verlust) und der jeweiligen Personalstärke des Finanzamts rutscht Du in ein Überprüfungsraster rein. Da ist jeder irgendwann mal dran. Das Argument "ich mache das schon jahrelang so und keiner hat was gesagt" ist also eher naiv. Daß keiner was gesagt hat, heißt nicht zwangsläufig, daß die EÜ richtig gemacht wurde, sondern meist , daß es bisher lediglich keiner überprüft hat.

    Und wenn mal so ein Steuerprüfer etwas gefunden hat, dann sucht er natürlich in den Vorjahren nach dem gleichen Fehler. Dann wird aus einer einfachen Steuernachzahlung gleich mal das vier-/fünf- oder sechsfache. Plus Zinsen versteht sich...

    In unser eigenen Branche ist das ja ähnlich: wenns um nichts geht, dann bastelt der Privatanwender selbst gerne etwas mit Mikrofon und Lautsprecher hin und falls es nicht klappt, dann geht die Welt auch nicht unter. Wenn die Veranstaltung aber eine gewisse Wichtigkeit hat, würde im Traum keiner mehr dran denken, hier das selbst zu machen, sondern er holt sich einen Profi. Wie eben auch in Steuerangelegenheiten. Das muss dann jeder selbst entscheiden, inwieweit er sich noch damit auskennt und welches Risiko man eingehen möchte.

  • nebelfluid buchen - einnahmeüberschussrechnung

    • mringhoff
    • 9. Januar 2011 um 22:13
    Zitat von "kurzschluss_meister"

    du machst eine Einnahmen-Überschuss Rechnung und bist kein Klein-Unternhemer? Wie soll das denn funktionieren?


    Ich denke, hier meint er die Kleinunternehmerregelung nach dem UStG §19 und nicht nach dem EKStG §4 Abs.3. (der ja mehr als "Minderkaufmann" nach dem HGB, als als "Kleinunternehmer" benannt wird)

  • Selbständigkeit und halbe Stelle nach Ausbildung

    • mringhoff
    • 5. Januar 2011 um 21:11

    Ein Hinweis vielleicht noch: Es ist nicht möglich, bei seinem Arbeitgeber (Festanstellung) auch darüber hinaus noch für diesen selbständig (also auf Rechnung) zu arbeiten. Zum Beispiel, wenn mal Not am Mann ist. Hier würden über die Hintertüre Sozialabgaben gespart werden, das passt dem Staat natürlich nicht. Deshalb hat er in der Lohnsteuerdurchführungsverordnung (§2) auch geschrieben:
    "Arbeitslohn sind alle Einnahmen, die dem Arbeitnehmer aus dem Dienstverhältnis zufließen. Es ist unerheblich, unter welcher Bezeichnung oder in welcher Form die Einnahmen gewährt werden."
    http://www.gesetze-im-internet.de/lstdv/__2.html
    Sprich: wenn Du von ihm als "Selbständiger" gebucht wirst, muss er das auch über die Lohnabrechnung bezahlen...

  • Unterschlagung im Raum München (DJ-Equipment dryhire)

    • mringhoff
    • 4. Januar 2011 um 15:25

    aus aktuellem Anlass den Fall aus dem Jahr 2006 mal zur allgemeinen Warnung wieder hochgeholt.
    Ob ein Zusammenhang besteht, weiß natürlich keiner. Aber das System der Strohmänner und die Zielrichtung Osteuropa/Balkan ist nach wie vor das gleiche....
    Insofern bringt es auch wenig, hier Namen zu veröffentlichen, sonder eher, jeden Vermieter mal wieder vor Augen zu führen, wie schnell doch das Material weg sein kann, wenn man nicht aufpasst...

    Vorsicht also, wenn Anfragen von unbekannten Leuten wie folgt kommen:
    - Anruf relativ kurzfristig (so daß man kaum noch eine schriftliche Auftragsbestätigung bekommt)
    - Anruf von einem Handy aus (das vermutlich bald wieder abgemeldet sein dürfte)
    - keine (eigene) Festnetznummer, kein Fax, E-Mail höchstens mit .gmx.de/web.de/hotmail.com etc.
    - gängiges, bekanntes Material (leichter Wiederverkauf oder Auftragsunterschlagung)
    - seltsame Antworten, wenn man etwas nachbohrt (Veranstaltungsort, -art, -ablauf etc.)
    - keine Preisverhandlungen

    Wie erwähnt, arbeiten diese Leute mit (deutschen/österreichischen) Strohmännern. So erregen sie mit einem akzentlosen Deutsch auch nicht gleich Verdacht auf südosteuropischen Hintergrund...

    Falls ein solcher Anruf kommt, dann bitte rechtzeitig vor dem Abholtermin die Polizei verständigen, um dann die Personalien der Strohmänner überprüfen zu lassen. Die Wahrscheinlichkeit liegt dann nahe, daß es sich hier bereits um polizeibekannte, wenn nicht gar um gesuchte Personen handelt.
    Solchen Leuten gehört einfach das Handwerk gelegt. Oder zumindest so schwer gemacht, daß es sich nicht mehr lohnt, in Deutschland ihre Tätigkeit auszuüben...

  • Neue Funkfrequenzen - Entschädigung durch den Bund?

    • mringhoff
    • 4. Januar 2011 um 14:48
    Zitat von "slaytalix"


    Bis 2016 sind die Geräte zynischerweise auf 1 € Restbuchwert abgeschrieben :twisted:


    ist ja egal, wie die Abschreibung in den Büchern läuft. Eine Entschädigung richtet sich nach dem Schaden und dieser entspricht dem aktuellen Wert der Geräte.
    Bleibt nur die Frage: wie ermittelt man jetzt den Wert der Geräte? Momentan will die Dinger ja keiner haben, der Gebrauchtmarkt liegt also eher brach....

    Zitat von "derautor"

    Naja, wenn es denn dazu kommt, dann kriegen bestimmt nur diejenigen was, die ihre Systeme früher angemeldet und registriert hatten bzw. haben


    na, das glaub ich weniger, schließlich durfte man die Geräte viele Jahre lang anmeldefrei nutzen.

    Ich vermute aber eher, daß der Entschließung des Bundesrat im Bundestag nicht stattgegeben wird, sprich alles so bleibt wie bisher (nur kommunale Einrichtungen o.ä. bekommen Entschädigung)

  • Neue Funkfrequenzen - Entschädigung durch den Bund?

    • mringhoff
    • 3. Januar 2011 um 14:08

    Im Zuge der ganzen Frequenzumstellung durch die für den Staat lukrativen digitalen Dividende war ja mal angedacht, bestimmten Anwendergruppen eine Entschädigung für die Umstellung bzw. Wertloswerdung ihres Equipments zu gewähren.
    Der Bundesrat hat hat Ende Dezember 2010 hierzu nochmal eine weitreichendere Entschliessung verfasst:
    http://www.bundesrat.de/cln_161/nn_833…900/828-10.html

    Zitat

    Der Bundesrat fordert die Bundesregierung auf, nunmehr kurzfristig Verfahrensrichtlinien zur
    Geltendmachung der Ansprüche auf Kostenerstattung beim Bundesamt für Wirtschaft und
    Ausfuhrkontrolle zu erlassen, die den vom Bundesrat erwarteten fairen Nachteilsausgleich
    für bisherige Frequenznutzer sicherstellen. Dabei ist zu gewährleisten, dass die besonderen
    Interessen der unterschiedlichen Nutzergruppen, beispielsweise unterschiedliche
    Nutzungsdauern bei gewerblichen und nicht-gewerblichen Mikrofonnutzern, berücksichtigt
    werden. Der Bundesrat fordert die Bundregierung dazu auf, die Länder an der Ausarbeitung
    dieser Richtlinien zu beteiligen.

    Alles anzeigen

    Besteht noch Hoffnung auf eine "Abwrackprämie" für Normalanwender außerhalb der kulturell-kommunalen-Nutzung? Dann könnte es sinnvoll sein, diese Entschliessung nochmals mit div. Interessensverbänden / Öffentlichkeitsaktionen zu unterstützen. Vielleicht passiert ja doch noch etwas?

  • Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

    • mringhoff
    • 3. Januar 2011 um 13:11

    Der G33WSM ist halt optimiert für die "Tontechnik":
    http://www.ssb.de/product_info.p…k-Mikrofon.html
    Preisunterschied rund 150,- EUR, dafür aber bessere Arbeitsoberfläche ("Mikrofonüberwachung") und die Kompatibilität zur Shure WWB...

  • Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

    • mringhoff
    • 2. Januar 2011 um 21:40

    Mit welchem Equipment / Software scannst Du denn eigentlich? (Vermutlich hast Du das sicher schon irgendwo mal erzählt - dann gerne auch mit Link...)

  • Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

    • mringhoff
    • 1. Januar 2011 um 19:11

    ...dann haben gerade die Mitbürger, Freunde und Verwandte dem Diak sein InEar gestohlen....
    Eigentlich eine Schande, daß wir Mitbürger und Freunde so etwas gemacht haben oder?

  • Versuchte Unterschlagung? (Raum München)

    • mringhoff
    • 31. Dezember 2010 um 13:47

    Aus (leider immer wieder) aktuellen Anlässen hier nochmal hochgeholt.

    Professionell organisierte Unterschlagung ist offenbar immer noch lukrativ. Die Masche ähnelt sich:

    Anmietung durch Strohmänner, die scheinbar nichts zu verlieren haben, mit ordnungsgemäßen Papieren, die das Material sofort an Ihre Auftraggeber, vorwiegend südosteuropäischer Herkunft weiterreichen.

    Vorsicht also bei Dryhire an unbekannte Personen, vor allem bei gängigem, bekannten Markenequipment, das entweder schnell zu Geld gemacht werden kann oder vielleicht auch von diversen fernländischen Auftraggebern in Bestellung gegeben wurde.

    Die anfragenden "Kunden" (Strohmänner) melden sich meist sehr kurzfristig per Handy. Ein schriftliches Angebot benötigen sie natürlich nicht, ebenso interessiert sie der Mietpreis nicht.

  • Easyjob vs. Epirent

    • mringhoff
    • 29. Dezember 2010 um 21:12

    worin liegen jetzt eigentlich die groben Unterschiede zwischen EJ und Epirent? Welche Abspriche muss man bei Epirent machen, wenn man von EJ kommt?

  • Gastronomiebeschallung/Mp3 Player?

    • mringhoff
    • 28. Dezember 2010 um 09:06

    ipad: teuer und vermutlich wesentlich gefährdeter wenn es um ungewollten Besitztumswechsel geht als so ein gewöhnliches 19"-Gerät.
    Und bei so einem Kombigerät CD/mp3-Player kann man immerhin die ja doch noch bei vielen Leuten verbreitete CD abspielen....

  • Easyjob vs. Epirent

    • mringhoff
    • 22. Dezember 2010 um 19:18

    Wir sind bislang (mehr oder weniger) zufriedene Nutzer von Easyjob. Allerdings noch in der alten Version 3.0 - Hier gibts aber inzwischen aber kaum noch Support dafür (das 3.0er Forum schlummert im Archiv). Früher konnte man noch einfach auf einer "normalen" Festnetznummer bei protonic anrufen, das wurde auch eingestellt und ein Supportsystem eingeführt, das in verschiedenen Kategorien unterteilt ist. Der, der nicht dafür zahlt, bekommt nur onlineservice. Das kann ganz schön nervig sein:
    - Frage vormittags eingestellt, Antwort abends erhalten...
    - besser keine Rückfragen stellen, wenn weitere Antworten ebensolange dauern.
    Der Telefonservice ist inzwischen nur noch gegen einen Jahresbeitrag von über 1.100,- EUR zu erhalten.
    Wir liebäugeln schon seit längerem mit der 4.0 Version, aber das ist inzwischen ebenfalls eine preislich ganz andere Baustelle geworden :(

    Es gibt zwar eine kleine Miniversion (Easyjob S Express) für einen fairen Preis (780,-), aber diese hat nicht nur die Beschränkung auf einen Anwender, sondern man muss zudem auch noch inhaltliche Abstriche machen (nur ein Job pro Projekt, keine Preislisten, nur eine "Gruppe" in der Materialliste u.a.). Das alles läuft aber noch unter 3.0 einwandfrei. Diese Billigversion fällt also leider weg.

    Es kommt also nur die "M - Small Business" Version in Frage. Diese kostet allerdings 1.980,- netto
    Wenn man noch etwas Kundenstammdatenpflege und Controlling betreiben möchte, dann benötigt man noch das Paket "Business-Information-Center" für 980,- EUR

    Sicher, Easyjob ist eine tolle Plattform, aber für kleinere Firmen preislich nicht mehr das, was es früher mal war...
    Rechnet man das mal zusammen, was man früher (3.0 Version) für rund 1.000,- EUR erhalten hat, ist man mit dem Servicepaket rund 4.000,- EUR los. Natürlich kann 4.0 vieles mehr, aber für kleinere Anwender ist das langsam die berühmte Kanone für die Spatzen.
    Wir brauchen keine Integration von BGV-A3-Prüfungen in die Vermietsoftware, auch kein Digifleet etc. - Das kann man einzeln alles preiswerter haben.

    Aus diesem Grund stellt sich die Frage nach interessanten Alternativen. Was einigermaßen EJ das Wasser reichen kann scheint mir Epirent zu sein. Preislich ist das ja sehr attraktiv.

    Wer ist denn von Easyjob auf Epirent umgestiegen? Worin liegen hier die wichtigsten Unterschiede? Welche wichtigen Features kann Epirent (noch) nicht, was Easyjob kann?
    Wie stabil läuft das Programm? Wie sieht der Service aus? usw...

    (Bitte hier jetzt keine anderen Alternativprogramme ins Spiel bringen, sondern nur die Unterschiede von EJ zu Epirent)

  • Welche AGB gelten

    • mringhoff
    • 22. Dezember 2010 um 12:40
    Zitat von "DJ-JAJA"


    Unternehmen B gibt einen Auftrag an Unternehmen A. Gemäß AGB des Unternehmens B ist ein Zahlungsziel von 30 Tagen als Lieferbedingung angeben.

    Also eigentlich müssten wir noch klären, wie der Unternehmer B seinen Auftrag abgibt:

    Manche Firmen haben hierfür eigene Formblätter/Anschreiben und füllen das mit den Inhalten des Angebots des Unternehmens A. In diesen firmeneigenen Aufträgen steht selbstverständlich drin, daß die AGB/Lieferbedingungen etc. der Firma B gelten.

    Viel häufiger ist es (zumindest bei uns), daß der Kunde das von uns verfasste Angebot in der dafür vorgesehenen Unterschriftszeile annimmt. In unserem Angebot steht natürlich, daß unsere AGB gelten und daß dem entgegenstehenden AGB des Auftraggebers keine Anwendung finden.


    Wg. BGB vs. HGB:
    Im Grunde genommen sind wir mal auf der sicheren Seite, wenn wir uns im Verhältnis mit unseren Kunden nach dem BGB richten, vor allem bei kleineren Einzelfirmen. Ist ja auch kein Problem. Man weiß in der Tat nicht immer 100%ig, ob der vermeintliche "größter Partyorganisator der Stadt" nicht nur doch eine große Klappe hat und in Wirklichkeit gerade sein erstes Event aufziehen will und sonst ganz brav einer angestellten Tätigkeit nachgeht und nichtmal ein Gewerbe angemeldet hat.

  • Trolle & Spam

    • mringhoff
    • 20. Dezember 2010 um 10:58
    Zitat von "oton"

    Oh Gott ... Jueof ist die Reinkarnation von Thomas aus Eschwege ...

    Meinst Du diesen hier:
    http://thomas.musicfactory-eschwege.de ?

    jetzt kann ich mir denken, warum EV, Dynacord, HK etc. so super sind, die verkauft er alle :)
    (und warum Nexo, d&b, und andere höherwertige Marken so schlecht sind - die verkauft er nicht...)

    witzig: unter den Links findet sich auch das pa-forum wieder. Ich dachte, das ist so böse?

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