Zu viel weiß oder auch ein Weiß mit zu hoher Lichttemperatur muss gar nicht sein, sonst geht der Event-/Loungecharakter flöten.
Die Autos würde ich entweder mit ein paar Stufen (evtl. mit 202 gefiltert wie schon von skyper vorgeschlagen) und/oder mit den P3 (CTB-Filter) je nach Verfügbarkeit ausleuchten.
Die PARs waren eher gedacht, im sonstigen Raum für eine Loungestimmung zu sorgen und weniger Autos auszuleuchten. Z.B. als Floorspots oder oben ans Truss auf Sitzgruppen, Dekodetails, Bars etc. oder auch als Trussbeleuchtung...
Beiträge von mringhoff
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und wenn Ihr fertig seid mit dem Lokaltreffen dann kannst uns doch auch kurz von Deinem Eindruck erzählen, wie es die PS8 als Monitor schafft...
Bis dato hab ich immer nur PS10 als kleinsten Monitor auf R´n´R-Bühnen eingesetzt (plus LS500 beim Drummer). Das klappt in vielen Fällen, auch bei gar nicht mal so kleinen Bühnen ganz gut... (Hatte aber hier auch bis dato noch keine schwerhörige Truppe...)
Die PS8 kenne ich dann nur als Kleinpartybox (Hochzeit, Familienfeier) in Ergänzung mit dem LS400 oder alleine für Sprachbeschallung und (kräftigere) Hintergrundmusik. Im Vergleich zur PS10 ist die gar nicht mal so viel schwächer... -
Es könnten hier drei Situationen eingetreten sein:
1.) Die Box war bereits von vornherein defekt und der Verkäufer hat es entweder nicht gemerkt oder es absichtlich verschwiegen. Hier liegt die Schuld beim Verkäufer, da er ja versichert hatte, daß alle Lautsprecher in Ordnung seien. Du kannst den Kaufvertrag wandeln. Das hat nichts mit Privatverkauf oder einer Gewährleistung zu tun. Wer Dir eine Eigenschaft zusichert (Funktionstüchtigkeit), der muss dann auch dafür gerade stehen.
2.) Die Box kann während des Transports kaputt gegangen sein. Ein Sickenriss ist hier aber schon sehr unwahrscheinlich...
In diesem Fall könnte die Versicherung des Paketdiensleisters einspringen, aber nur, wenn man sich nach dessen AGB verhält. Also z.B. bei erkennbaren äußeren Verpackungsschäden den Auslieferer darauf hinweisen, bzw. sonst innerhalb einer Frist umgehend den Schaden melden und dokumentieren.3) Die Box kann Dir während des Testbetriebs kaputt gegangen sein. Dann bist Du selbst dafür verantwortlich.
Der Verkäufer wird wahrscheinlich behaupten, daß Situation 3) eingetreten ist und Du vermutlich dann 1) oder 2)
Nun kommt es auf die Beweisbarkeit an. Wenn Du hier nichts in der Hand hast, dann steht Aussage gegen Aussage.Bei E-Bay kann man noch mit einer schlechten Bewertung drohen und sich vielleicht dann dadurch "einigen", wer den Schaden übernimmt.
Aber bei sonstigen Verkäufen wirds schwierig. Bei solchen Dingen sollte man, wenn das Vertrauen nicht da ist, die Ware persönlich begutachten. -
so wie ich es verstanden habe, ist das nicht gewollt, die Autos naturgetreu z.B. wie auf einer Messe oder im Museum anzuleuchten
Zitat von "norbert jersch"Die Autos sollen mehr eine Theaterkulisse mit Inspirationen darstellen
Also ist das Tageslichtweiß auch nicht so wichtig.
Allerdings wäre es schon schade, wenn man hier tolle, interessante Autos hat und diese dann lichttechnisch untergehen lässt, bzw. mit zuviel Farbe verfälscht. Ganz ohne Tageslichtspots würde ich also auch nicht arbeiten, aber nicht zuviel, damit der Loungecharakter nicht verloren geht... -
Wenn Ihr jetzt gesagt hättet, daß die Autos gut rauskommen müssen, hätte ich schon einen guten Anteil Weißlicht gut gefunden (Tageslicht), dann kommen die Farben und Rafinessen der Autos besser und orginalgetreuer hervor.
Da es aber doch auch zum Teil eine Präsentation von Deiner Technik ist und die Autos eher also Deko dienen, kannst Du natürlich Deiner Fantasie nach Deinem Lagerbestand freien Lauf lassen...Bei dem Thema Häppchen/Sekt/Lounge soll es dann aber auch nicht zu dunkel wie auf einer Discoparty werden. Der ein oder andere Weißlichtakzent macht sich da trotzdem gut, ohne daß man gleich wieder eine Messestandstimmung hat. Ansonsten finde ich es immer schön, wenn man sich auf wenige Grundfarben einigt. Zu bunt finde ich immer etwas wie Kindergeburtstag - auch wenn man zeigen möchte, wie schick man einen permanenten RGB-Farbwechsel hinlegen kann.
Wenn sich hier das Marketing (Einladungen, Logo etc.) zusammen mit der Dekofirma (Tischdeko, Wand/Raumdeko, Möbel) und mit Euch auf zwei oder drei Farben einigt, dann hat das Stil.Insgesamt darf es ruhig, vor allem zu späterer Stunde dynamisch und bewegter sein, also hier machen sich ein Schwung Movingheads / Washer in Verbindung mit einem guten Hazer gemischt mit statischem LED/PAR-Licht ganz gut...
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Zitat von "4711"
sehr schön! - die haben auch die Dinger für Dreipunkttraversen, bei denen man wesentlich weniger Platz verschenkt als bei den üblichen Truss-Stackern.
Immer wieder haben wir uns gedacht, daß wir uns mangels Angebot solche selber basteln, aber mangels Zeit kam es nie dazu. Jetzt hab ich gleich dort mal ein Satz zum Testen bestellt. Preislich sind die auch vollkommen o.k.
Danke nochmal für den Link! -
findet die Veranstaltung draußen oder drinnen statt?
In welchem Veranstaltungskonzept soll die Lichtshow passen? Also mehr Messe/Ausstellungscharakter oder soll es eher laut und partyähnlich zugehen?
Gibts Fotografen oder Kameraleute, die gutes Licht und wenig Nebel brauchen?
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Zitat von "buzz"
Und mit diesem Punkt ist es imho spätestens aus mit dem Wunsch, dass eine x-beliebige Elektrofachkraft automatisch eine befähigte Person im Sinne der TRBS 1203 ist.Darin sehe ich sogar eher die Gefahr, daß dann in unserer Branche wieder weniger geprüft wird als jetzt.
Die BGV A3-Prüfung findet ja auch bis dato noch immer nicht bei jeder Firma statt, man hat zwar mal davon gehört, aber weil ja jahrelang keiner danach gefragt hat und weil es noch in dieser Richtung keinen Unfall gab, prüft man halt weiterhin nicht. Von den HKS-Buden mal ganz abgesehen.
In den letzten Jahren ist man hier aber sensibler geworden, hat sich ein Prüfgerät angeschafft und lässt seine Geräte und Kabel von einer VT-Elektrofachkraft prüfen, die dies ja mit dem Abschluss der IHK-Prüfung zur Fachkraft für VT geworden ist.
Natürlich ist das nicht das optimalste, sicher wird hier und da auch mal etwas falsch gemessen, aber es ist ein wesentlicher Schritt in die richtige Richtung.
Denn man findet bei jedem Prüflauf immer etwas, was vorher noch optisch in Ordnung schien.Mit der strengeren Regelung vermute ich mal, daß dann vielleicht einige Betriebe wieder gänzlich zur "alten Regelung" zurückkehren (also gar nicht mehr prüfen), weil eine Prüfung durch eine VT-Fachkraft nicht mehr zugelassen ist, also lässt man es dann ganz, weil es ja juristisch "angeblich auf das selbe" rauskommt...
Man darf auch nicht vergessen, daß es sich sowohl bei der BGVA3 als auch bei der TRBS um die Regelungen für das gesamte Elektrohandwerk geht. Es werden also nicht nur Verlängerungskabel und Scheinwerfer geprüft, sondern auch komplexere Anlagen, Maschinen und Einrichtungen. Daß hierfür eine höhere Qualifikation benötigt wird, als im VT-Bereich, leuchtet ein...
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wer nicht selber bauen will, findet welche bei Adamhall
http://www.adamhall.com/de/AH_K--Prof-…-1__prmenu--cat -
Naja, im Prinzip kann sich doch jeder seinen Reim drauf machen:
Wer heute noch ein neues Funkmikro kauft, der muss damit rechnen,
- daß es ab 2010 in gewissen Gebieten bereits zu Betriebsstörungen kommt
- daß es spätestens ab 2016 untersagt ist, damit zu funken, auch wenn es mancherorts technisch noch klappt
- daß der Wiederverkaufwert bis 2015 rapide abnehmen wirdWem das oben alles nicht so wichtig ist, weil er
- jetzt Geld damit verdienen kann und sich das Gerät in kurzer Zeit verdient gemacht hat
- glaubt, daß in seiner Gegend noch lange störungsfrei gefunkt werden kann
- auch ohne Allgemeinzuteilung funken wird...der kauft sich halt noch ein Funkmikrofon. Eventuell auch gebrauchte, denn die werden ja immer günstiger

Wer als Einzelhändler seinen Kunden beim Kauf einer neuen Funkstrecke nicht auf diese Frequenzproblematik hinweist, begeht in meinen Augen eine Fehlberatung.
Wer noch ein paar Monate Zeit hat, dem sei empfohlen, die politische Entscheidung über die neuen möglichen Sendefrequenzen für die Funkmikrofone abzuwarten und bis dahin den Bedarf per Zumietung zu decken.
Wenn man dann weiß, wie es weitergeht, dann hat man zumindest eine bessere langfristigere Investitionssicherheit....trotzdem aber Danke an shure, für die aktuelle Lagezusammenfassung! (wobei mich natürlich auch die "Sprachregelung" von Shure interessiert hätte...

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wir haben die "normalen" Geräte (Blackbox S1/R-512) und einen Micro-Empfänger, den wir mal zum Test gekauft haben, allerdings ohne Batterie, da wir die Empfänger eigentlich immer neben einem Gerät einsetzen und da ist ja dann auch immer Strom vorhanden....
Der Micro arbeitet auch einwandfrei, hat vermutlich eine etwas geringere Reichweite wegen der eingebauten Antenne, aber das dürfte ein eher geringerer Unterschied sein...Ausführliche technische Infos über die Reichweiten/Antennen/Funktechnik u.a. gibts in deutscher Sprache beim deutschen Händler Lightpower unter:
http://www.lightpower.de/support/Katalo…01008_klein.pdf -
China ist halt nicht gleich China...
Es gibt Hersteller, die haben dort einfach "nur" eine Produktion, also nach deren Standards. Das ist nicht gleichzusetzen mit Chinafabriken, die eine Billigkiste herstellen und dann an verschiedene Importeure verkauft.Die PGX-Serie wird übrigens auch in China hergestellt. Das sind alles Geräte, die eher im unteren technischen Level angesiedelt sind, wo auch der günstige Preis eine wesentliche Rolle spielt (und wo die Industriespionage, wie es dort offenbar üblich ist, nicht allzugroßen Schaden anrichten kann).
Oft haben also europäische / amerikanische Hersteller die Produktion dort ausgelagert, haben Maschinen, Qualitätskontrollen, elektronische Bauteile nach europäischen/amerikanischem Standard und diverse Führungskräfte aus Europa/USA. Unter dem Strich ist das wohl immer noch preiswerter, als bei gleicher Qualität zuhause zu fertigen.
Ob das mit der gleichen Qualität dann doch immer so stimmt, wird man sehen... -
also beim w-dmx von wireless solution ist so gut wie keine Latenz vorhanden, da ist die Trägheit von Dimmern und Schrittmotoren größer...
Und wer nicht gerade eine Timecode basierte Lightshow fahren muss, für den sind diese marginalen Latenzen auch vollkommen egal. Und ob jetzt ein Scheinwerfer 20ms später angeht als geplant, ist lange nicht so tragisch, als wenn z.B. in der Tontechnik der Monitor des Sängers um 20ms verzögert wird...Wie die Latenzen bei den Chinakrachern ist, entzieht sich allerdings meiner Kenntnis. Aber an irgendwas muss ja gespart werden, wenn man den Preis auf 1/5 reduzieren will...
Inzwischen sind wir sogar so faul geworden, daß wir bereits bei jedem Kleinkram w-dmx verwenden, auch wenn wir hier grad mal 20m Kabel gespart haben. Für die Strecke Steuerpult bis oben ins Truss oder zum Dimmerpack ist das eine feine Sache, dann natürlich wird je nach Entfernung das Signal per Kabel durchgeschliffen oder hier und da noch ein weiterer Empfänger gesetzt...
Wie gesagt, bis dato hatten wir damit null Probleme. Keine Aussetzter, keine merkbare Latenzen... -
wir haben das früher mal mit Bühnenelementen gelöst: zwei Elemente übereinander und miteinander verzurrt, oben drauf dann die Topteile mit Unterlegkeil und ebenfalls verzurrt.
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Zitat von "FF"
Hm, man könnte sich an die Geschwindigkeitsbegrenzung halten, soll helfen...
Scherz beiseite, es gibt bei uns natürlich viel zu viel Beschilderung und Regelungen und auch ich halte mich nicht immer an die Begrenzungen. Wenn es mich dann aber erwischt, muss ich das sportlich sehen - es ist meine Entscheidung, zu schnell zu fahren, nicht die des Blitzers.
sehe das auch so. Wenn man aufpasst, daß man immer unter 20km/h Überschreitung bleibt, dann gibts wenigstens keine Punkte, der Rest ist halt Berufsrisiko. Und mit der Zeit kennt man ja die Pappenheimer am Straßenrand.... -
Zitat von "skyworker"
Hallo Florian ...
Florian? lucas?Aber sonst sehe ich das ähnlich:
Warum soll für eine einzige Veranstaltung gleich eine so "spezielle" Leinwand gekauft/gebaut werden?
Vor allem, wenn für diese Größenordnung noch die dazugehörige Erfahrung fehlt...Variante 1 ist was für Indoor. Deine Leinwand ist ein Segeltuch mit 36qm! Die Löcher im Tuch dürfen darüber nicht hinwegtäuschen (die sind eigentlich eher für den Schalldurchlass gedacht...)
Warum gibts keine Variante 4: Hinzumieten der Leinwand und des Projektors plus Stellung eigener sonstiger Technik
Hier holst Du Dir dann einen Profi ins Boot und schlägst damit zwei Fliegen mit einer Klappe: Du musst nicht in eine Leinwand insvestieren, dessen Kaufpreis Du so schnell nicht wieder reinholst (weil ja nicht laufend Kino-Openairs in dieser Größe stattfinden) und der Job wird fachmännisch (mit Standsicherheitsnachweis) durchgeführt. -
Zitat von "rockline"
Nun, meine 2.- Trinkgeld sollen ja auch nicht der geschundenen Behörde helfen bessere Wirtschaftlichkeitsbilanzen vorzuweisen
...das habe ich jetzt auch nicht wirklich erwartet
Das mit den zuviel gezahlten Beträgen ist schon ein recht alter "Tipp". Aber angeblich ist man in vielen Verwaltungsstellen dazu übergegangen, überschüssige Beträge einfach auf ein separates Unterkonto zu buchen und fertig.
Insofern dienen diese 2,- EUR dann doch wieder die Einnahmen zu erhöhen. (wobei ich eher vermute, daß es sich oft um den berühmten zuviel gezahlten Cent handelt, Deine 2,- EUR sind da ja wahrlich generös...) -
wir nutzen die w-dmx von wireless solution http://www.wirelessdmx.com
die laufen einwandfrei... hochwertige Verarbeitung, keine Probleme bis dato...Ob das mit den Chinalösungen auch so ist, kann ich nicht sagen...
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Zitat von "Tobias Zw."
über den man nicht mal mit 'nem Skoda drüberkommt...
und mit dem Seat? -
Allcolor kann ich auch nur empfehlen
http://www.allcolor.de/seiten/produkte/baender/gaffer.htmlUnsere Favoriten:
690: als Standard
691: in matter Ausführung (rund 1,50 EUR teurer als 690)Zudem noch preiswerter wie Advance und Gerbband (in gleicher Qualitätsstufe).
Von fast allen Herstellern gibt es eine größere Auswahl verschiedener Sorten. Auch preiswerte, nicht rückstandsfrei ablösbare Bänder haben ihre Einsatzbereiche, Gaffa ist nicht gleich Gaffa...