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  2. mringhoff

Beiträge von mringhoff

  • Laderampe "Roll-a-Ramp"

    • mringhoff
    • 31. März 2009 um 08:45
    Zitat von "klauston"


    Nun, ev. kann das ein Mod ja wirklich abtrennen :D


    wurde bereits damals schon gemacht:
    http://www.pa-forum.de/phpBB/viewtopic.php?f=29&t=66140


    ansonsten käme es schon irgendwie unfair, mit dem Thema Roll-A-Ramp immer die spektakulärsten Unfälle in Verbindung zu bringen. Das hat die gute Rampe gar nicht verdient ;)

  • Forenstammtisch PLS, 4.1 A24, täglich 17:00 bis 18:00 Uhr

    • mringhoff
    • 30. März 2009 um 18:41

    Natürlich muss man dazu "vorstellig" werden, aber was macht man sonst auf der Messe?
    Man will ja vorstellig werden, also die Verkäufer/Händler mal wieder persönlich treffen, Neuigkeiten ansehen oder auch neue Kontakte knüpfen.
    Ich habe eher das gegenteilige Problem: wenn ich von jedem den Kaffee trinken müsste, der mir netterweise angeboten wird, dann hätte ich spätestens um 15.00 Uhr Herzkammerflimmern... :)

  • Wind UP - alternative

    • mringhoff
    • 30. März 2009 um 18:20

    Warum suchst Du eine Alternative? Also: auf was kommt es Dir an?
    Soll es mehr tragen oder höher hinaus gehen? Oder einfach nur ein paar Euros günstiger?
    Die 087 liegen ja auch in Deiner gewünschten Preisklasse, halt nur am oberen Rand...

  • Tontechnikerstolz

    • mringhoff
    • 30. März 2009 um 18:06
    Zitat von "madmax"

    ...heutzutage ist teilweise schon nichmehrmal ein 'Tach' oder 'Tschüß' üblich...


    das kenne ich eigentlich eher von Agenturtussis....
    Da rödelt man den ganzen Tag, erledigt kollegial die ein oder andere Arbeit noch mit, die eigentlich in deren Aufgabenbereich liegt, stresst sich laufend mit Sonderwünschen und Änderungen herum, lässt womöglich noch das gemeinsame Abendessen sausen, bei dem sich die Tussis ihre Bäuche vollschlagen, während man mit seinen Technikerkollegen noch eilig notwendige Dinge, die der Agentur noch eingefallen sind, erledigt, legt anschliessend einen reibungslosen Technikjob hin, bekommt noch nach Betteln doch 2 Sandwiches für 4 Leute für das ausgefallene Abendessen und was passiert dann????

    richtig...
    Die Tussis verschwinden ohne ein Wort der Verabschiedung, geschweige denn des Dankes....

  • Forenstammtisch PLS, 4.1 A24, täglich 17:00 bis 18:00 Uhr

    • mringhoff
    • 30. März 2009 um 15:48

    Das bessere Essen ist sowieso das auf den Ständen.... :)
    In den letzten Jahren gabs hier auch wieder mehr als nur Kekse und Chips...
    (eigentlich sollten die Mittwochsbesucher auch ihre kulinarische Empfehlungen hier für die Kollegen am Folgetag posten :- )

  • Tontechnikerstolz

    • mringhoff
    • 30. März 2009 um 12:55

    Mir ist das relativ wurscht, ob ich genannt werde oder nicht. Da wir viel Industrie machen, kommt das auch ziemlich selten vor. Aber selbst in dieser Sparte passiert es manchmal. Im Kulturbereich/Theater/Kabarett hingegen gehört das irgendwie sogar dazu, wenn dann die Künstler beim Schlussapplaus nochmal sich bei "der Technik" bedanken. Die meisten haben aber bis dahin meinen Namen sowieso wieder vergessen...

    Das witzigste allerdings ist mir vor gar nicht allzulanger Zeit passiert: Wir hatten eine 100-jährige Jubiläumsgala eines örtlichen Vereins und da hat der Vereinsvorstand während seiner Festrede laufend Leute auf die Bühne geholt und sich für deren Engagement bedankt. Vom Bürgermeister über dem Pfarrer und den Ehrenmitgliedern bis zum Feuerwehrkommandanten und Rotkreuz-Chef. Tja und irgendwann sagt der da oben auch noch meinen Namen. :shock:
    Ich stand am FOH und musste auf die Bühne zu kommen, bekam eine Flasche Wein, einen netten Händedruck und ein Dankeschön für "die Technik"...

  • Laderampe "Roll-a-Ramp"

    • mringhoff
    • 30. März 2009 um 12:39

    Nach rund zwei Jahren Roll-a-Ramp gibts eine kleine Neuigkeit.

    Das ja schon weiter oben von mediennutte aufgeführte Problem mit dem Anfangsstück/Auffahrstück hat sich dann im Laufe der Zeit auch bei uns herausgestellt. Die Caserollen haben durch ihre doch recht hohe Punktlast dieses Auffahrstück mit der Zeit nach innen durchgebogen. Das ist jetzt sicherheitstechnisch nicht weiter schlimm, aber recht nervig, denn ein einfaches Hochschieben mit Anlauf klappt nicht mehr so gut, da die Räder mehr gegen als auf die Rampe fahren und diese somit auch noch verschiebt.

    Diese Problematik wurde vom Hersteller auch erkannt und nun gibt es eine neue Version dieser Auffahrstücke. Für die Käufer der alten Rampen ist der Umtausch sogar kostenlos. (Infos beim deutschen Vertrieb unter http://www.aha-effekt.de)
    Diese neue Version soll einmal stabiler und auch noch etwas länger sein, damit der Auffahrwinkel flacher wird. Bin mal gespannt und warte auf die Lieferung...

    Ansonsten kann ich die Rampe nach wie vor empfehlen. Durch das Rollprinzip ist diese schon wirklich sehr flexibel im Einsatz.
    Entgegen aller Erwartungen gabs noch keinen eingeklemmten Finger, allerdings ein paar Mal eine weggerutschte Rampe. Das war allerdings immer der Fall, wenn diese durch unerfahrene, bzw. nicht vorgewarnte Leute, die einfach mit viel Schwung Material (oder sich selbst) auf die Rampe bringen, genutzt wird.
    Damit das nicht so häufig passiert, ist es ratsam erstens wirklich darauf zu achten wo oben (kleine Biegung im Elementverlauf) und unten ist, zweitens bei glatten Böden eine Gummimatte unterzulegen, drittens lieber ein Element mehr oben liegen zu lassen als notwendig und viertens jeden Nutzer mit ein paar Worten auf das Problem hinzuweisen.

  • Fertige Gobos woher?

    • mringhoff
    • 28. März 2009 um 21:07

    http://www.kroul.de

  • DPVT

    • mringhoff
    • 28. März 2009 um 21:03

    Ich sehe das ähnlich wie diverse Gütesiegel in der Lebensmittelbranche. Da tun sich ein paar Leute zusammen, gründen eine Vereinigung, entwerfen ein Label und die dazugehörigen Bedingungen. Gegen entsprechendes Entgelt darf man das dann werbewirksam nutzen...
    Ich glaub, ich mach jetzt auch ein Gütesiegel.
    So etwas wie "Fair Trade" (direkt beim chinesischen Arbeiter eingekauft) oder "Bio-VT" (wir halten uns an strenge Umweltauflagen) oder "Feinstaubfrei"-Plakette (wir reinigen unser Equipment nach jedem Einsatz) oder die BGV-C1-Zertifizierung von Nebelmaschinen (huch, ich glaub das gibts schon...)

  • Denkbare Alternativen für UHF gesucht

    • mringhoff
    • 27. März 2009 um 19:25
    Zitat von "Kracky"

    Ist ja wirklich interessant, aber nicht wirklich günstig. Aber ich denke sowas geht in die richtige Richtung.


    Preislich genauso wie die WMS4500 Serie - mit der man es ja auch nur leistungsmässig vergleichen kann.

    Eine DJ-Funkkiste ist das natürlich nicht...


    Und ob es die richtige Richtung ist, stellt sich erst in der Zukunft heraus, wenn wir wissen, welche Frequenzbereiche uns zugeteilt werden.

    Darüberhinaus wäre es mal auch interessant, ob es nach 2015 nicht je nach Gegend und natürlich auch je nach technischem Fortschritt (wer weiß, ob die neue Technik hierfür überhaupt so schnell verfügbar ist...), für die bisherigen Frequenzen eine Einzelzuteilung gibt.

    Die digitale Dividende sollte doch für das Breitband auf dem Lande genutzt werden. Bleibt die Frage, ob dann in Großstadtgegend diese Technik gar nicht benötigt wird und somit teilweise weiter durch Funkmikros nutzbar wäre? Zumindest für eine Übergangszeit...

  • Denkbare Alternativen für UHF gesucht

    • mringhoff
    • 27. März 2009 um 17:30

    Hab grad bei AKG was interessantes entdeckt:
    http://www.akg.com/site//products…country,DE.html

    man beachte den Frequenzbereich, hier sollte sich - falls wir den Bereich unterhalb 790 MHz erhalten, doch auch nach 2015 etwas finden lassen...

  • Funkfrequenzen - Warnung vor der Bundesregierung

    • mringhoff
    • 27. März 2009 um 16:12

    ...wenigstens kommt dieses Absichtserklärung nicht von einer Frau Y. aus Hessen....

  • Funkfrequenzen - Warnung vor der Bundesregierung

    • mringhoff
    • 27. März 2009 um 10:50

    Mag sein, daß das ein Teil dieser Entwicklung war, ich vermute jetzt mal weniger. Denn auch mit einer kostenpflichtigen Frequenzzuteilung, wie es früher üblich war, war auch weder Betriebssicherheit noch ein Bestandsschutz garantiert. Theoretisch hätte man auch allen Nutzern die erteilte Erlaubnis jederzeit wieder entziehen können.
    Ich würde sogar behaupten, daß es politisch einfacher gewesen wäre, die wenigen angemeldeten Sendestrecken auf andere Bereiche unzusetzen als jetzt, nachdem sich die Funkstrecken in den letzten Jahren enorm verbreitet haben.

    Die Allgemeinzuteilung war wohl eher eine Entbürokratisierungsmaßnahme und kleine Arbeitserleichterung für die damalige Regulierungsbehörde, die ja laufen neu umstrukturiert wurde. Der Verwaltungsaufwand war schon enorm. Zwar kam es einem so vor, daß es sich um eine Geldmaschine handelte, vor allem, wenn man viele Sendestrecken angemeldet hatte, keine laufenden Änderungen hatte und trotzdem jährlich eine Gebühr fällig war. Aber mal rein betriebswirtschaftlich gerechnet, dürften hier sicherlich mehr Kosten als Ertrag angefallen sein...

  • Der obligatorische ProLight & Sound Thread

    • mringhoff
    • 27. März 2009 um 08:58

    (doppelt)

  • Der obligatorische ProLight & Sound Thread

    • mringhoff
    • 27. März 2009 um 08:57
    Zitat von "4Art"

    ...allerdings wird es sich um herkömmliche UHF-Technik handeln.

    ich verstehe das nicht, daß die Hersteller nicht inzwischen an die Zeit nach 2015 denken...

    In der UHF-Technik sind Neuerungen in Zukunft nur noch interessant, wenn:
    1) sich die zukünftigen Frequenzen auch wieder dort finden (z.B. im Bereich unter 790 MHz, was ja scheinbar auch eine Option ist.)
    2) sich die Geräte leicht und kostengünstig von "heute" auf "morgen" umstellen/umrüsten lassen.

    Aber bevor 1) nicht fest steht, wird sich kein Hersteller auf Entwicklungen zu 2) näher einlassen...

  • Der obligatorische ProLight & Sound Thread

    • mringhoff
    • 27. März 2009 um 08:51

    Für mich auch sehenswert wären da noch:
    - das neue "Volkslicht" von GLP
    - sowie die neuen Modell vom JB LED A7
    - die Dicro-Farbfolien von Rosco
    - der LED-Theaterscheinwerfer von ETC
    - das T-Modell vom I-Live

  • Denkbare Alternativen für UHF gesucht

    • mringhoff
    • 26. März 2009 um 23:13

    Wenn ich Frequenzen wählen dürfte (und unsere Sendestrecken nach wie vor analog bleiben), dann im Bereich unter 790 Mhz.
    Hier ist die Chance ja noch sehr groß, altes Equipment teilweise weiterverwenden zu können (Antennen, Splitter etc.) bzw. durch div. Herstellerservice eine günstige Umstellung zu bewerkstelligen.

    Die große Frage ist ja, welche Geräte kaufe ich jetzt in den nächsten 5 Jahren, wenn ich welche brauche?
    Die kommende Gerätegeneration muss dann einfach beide Frequenzbänder können, den jetzigen und den zukünftigen. Und das klappt halt nicht, wenn die Bereiche weit auseinander liegen...

  • Denkbare Alternativen für UHF gesucht

    • mringhoff
    • 26. März 2009 um 23:01
    Zitat von "schallereignissortierer"


    Ob eine AD DA Wandlung eines digitalen Funkmikros gänzlich ohne Latenz jemals funktionieren wird, möchte ich eigentlich nicht so recht glauben.


    die Frage wird eher lauten, wie groß die Latenz sein wird...
    Die logische Konsequenz wäre natürlich, daß wir hier dann gleich ins Digitalpult reingehen, dann sparen wir uns die AD-Wandlung im Pult (oder in der Stagebox wie beim i-Live).
    Zumindest gibt es dann keine größeren Latenzzeiten wie jetzt auch schon.

    Und wenns doch was kleines werden soll, also ein analoges Pult, dann wandelt ja dann auch keiner mehr ein zweites Mal, also sollten sich die Latenzzeiten auch innerhalb einer tolerablen Grenze halten...

  • Denkbare Alternativen für UHF gesucht

    • mringhoff
    • 26. März 2009 um 22:43
    Zitat von "wora"

    der knackpunkt bei digitaler datenübertragung per funk ist die hohe erforderliche bandbreite.


    macht doch nichts.
    Wo jetzt sich innerhalb einer Bandbreite von 30Mhz ein paar duzend Sendestrecken tummeln, gibts halt jetzt ein breitbandiges System - das überträgt dafür halt dann alle 1024 Strecken auf einmal...
    Und wo sich mehrere Veranstaltungen überschneiden (z.B. auf einer Messe), da sinkt halt die Bandbreite auf ein paar Hundert Strecken...

    Was der Mobilfunk oder UMTS kann, sollte doch im kleinen auch machbar sein...
    Der Bündelfunk der Polizei braucht grad mal 20Mhz
    http://www.izmf.de/html/de/715.html
    (ich gehe mal davon aus, daß es bei einem Funkmikro nach wie vor um eine einseitige Senderichtung bleibt...)

    aber wenns so einfach wäre, hätten es sicherlich schon Sennheiser, Shure und Co entwickelt...

  • Denkbare Alternativen für UHF gesucht

    • mringhoff
    • 26. März 2009 um 22:18

    ich wünsche mir den Digitalfunk.
    Sogar die bayerische Polizei hat es inzwischen geschafft, ihr Funksystem auf digital umzustellen, jetzt könnte doch auch die VT-Branche mal dran sein....
    Mein Traum:
    Eine einzige zentrale Empfangsanlage für max.. 1024 Funkstrecken
    Man muss dann nur noch in Sender investieren
    jede Strecke ist natürlich abhörsicher und kann ganz einfach per PC-Klick eingerichtet werden
    Es gibt sogar digitale Stageboxen (für die verbliebenen Kabelmikros),
    und viele Adapterkästchen, wo sich auch sonstige Daten umwandeln und über das Funkystem geschickt werden können (DMX, VGA, Kamerabild...)
    ...

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