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Beiträge von mringhoff

  • Einfache Kabelbefestigung in Traversen

    • mringhoff
    • 10. März 2009 um 09:39

    Die sog. "Schweinehaken" (also ein S aus einem Stück Metall) würde ich nicht nehmen, die kommen, wenns mal dumm läuft vom Truss auch mal runter. Das wäre mir auf Dauer zu gefährlich.
    Wenn, dann die S-Haken oder Kabelhaken, die kann man noch wie ein C-Haken ans Truss schrauben.

    Die Arnostraps kannte ich bis dato nicht, aber ich sehe, daß die eine relativ große Metall-Schnalle haben. (also relativ gesehen zu einem Gurtrohr und dem daraus resultierenden Umfang des Zurrbandes). Hier entsteht dann ein recht hoher Druck auf die Kabel, wenn mal einer fest anzieht. Wenn die Schnalle dann ungünstig auf einer empfindlichen Leitung liegt, kann es u.U. zu Schäden kommen.

    Zitat von "lorien"

    Klettbänder sind ja ganz nett für ein einzelnes Kabel ... aber das dauert viel zu lang, wenn man Sachen nachziehen muss ... und bei uns kommen da schon einige Kabel zusammen ...

    Klett ist auch für ganz ordentliche Kabelstränge gut, wenn man das passende Klett dafür hat. Wir machen das meistens so, daß wir alles erstmal verkabeln und die Kabel einfach hängen lassen. Wenn dann alles fertig ist, kann man ganz sauber die Kabel ans Truss kletten.
    Wenn das nicht möglich ist, kann man ja anfangs die Kletts erstmal locker ansetzen, dann kann man immer noch etwas nachziehen.

    Mit den Kabelhaken geht das Verlegen natürlich etwas schneller, allerdings finde ich das optisch nicht immer schön, je nach Anzahl der Haken hängt das Kabel immer etwas durch. Mit dem Klett kann man die Kabel schön gerade an einem Gurtrohr verlegen.

    Und der Abbau klappt mit dem Klett auch ganz schnell. Einfach überall das Klett weg und schon liegen die Kabel frei. Das geht schneller als bei Zupeltape (wo man das Zeug erstmal vom Truss wegzupfen muss) oder bei Kabelbindern und sicher genauso schnell wie bei Kabelhaken.

  • was habt ihr denn so in euern lieferscheinen / agbs stehen??

    • mringhoff
    • 10. März 2009 um 09:03

    um was ging es denn in Eurem Rechtsstreit und wie ist er dann ausgegangen?

  • Einfache Kabelbefestigung in Traversen

    • mringhoff
    • 9. März 2009 um 15:54

    Klett-o-fix: http://www.kabel-klett.de/klett_o_fix/body_klett_o_fix.html
    Vorteil: immer wieder verwendbar, also man kann auf Job laufend neue Kabel reinkletten bzw. wieder herausnehmen. Diese Flexibilität fehlt Dir bei PVC-Band oder Kabelbinder
    Und man kann die Kabel relativ fest ans Truss kletten, bei den Kabelhaken hängt das alles nur lose durch.

    Nachteil: als Masse gesehen nicht billig und einen laufenden Schwund gibts auch, wenn nicht jeder beim Abbauen die Kletts wieder aufräumt...

    Andere (auch ergänzende) Alternative: das Kabelklett.
    Wenn jedes Kabel ein Kabelklett besitzt, dann kann man mit diesen Dingern kletten. Das ist fast noch praktischer, weil die Kletts sozusagen schon zur Hand sind und auch nicht verloren gehen können.

  • Der obligatorische ProLight & Sound Thread

    • mringhoff
    • 9. März 2009 um 15:34

    Im Vergleich zu den Parkplatzgebühren ist der Ticketpreis direkt ein Schnäppchen :)

  • Die Preisdumper sind unter uns

    • mringhoff
    • 9. März 2009 um 15:31
    Zitat von "Mechwerkandi"


    Worauf ich hinauswollte, ist der Umstand, das Geräte angeschafft werden, die eigendlich nicht benötigt werden, um dann quo Definititon der Vermietung eine Daseinsberechtigung zu formulieren.

    Wenn ich in der Kleinanzeige lese: "Neuwertig aus Lagerbestand zu verkaufen" oder so was, dann war schon das Umfeld der Anschaffung diffus.
    Entweder schlecht geplant, oder der Einsatzbereich hat sich kurzfristig geändert, was auf das Gleiche hinausläuft.

    Wobei ich aber den allermeisten schon unterstelle, das Material in der Absicht gekauft zu haben, um damit mittelfristig einen höheren Mietertrag zu erwirtschaften. Inwieweit jedem einzelnen das gelingt, mag mal dahingestellt sein.

    Es dürften auch bei den gut laufende Firmen immer wieder mal Investitionen getätigt worden sein, die sich nach einer Zeit betrachtet, nicht gelohnt haben. Wenn man das immer vorher wüsste, welches Gerät sich lohnt, dann wäre man sicher schon sehr wohlhabend.

    Manche kaufen das Equipment auch aus Prestigegründen. Also aus einer eher marketingtechnischen Überlegung heraus. Wenn dann dafür der Gesamtumsatz entsprechend steigt, dann muss sich ja das einzelne Gerät nicht immer lohnen. Andererseit können natürlich zu viele Prestigegeräte auch den Ruin bedeuten.

    Andere kaufen sich Sachen, um es einmal ertragreich zu vermieten und verkaufen es danach wieder, weil sie es auf Dauer nicht mehr brauchen. Das kann unter Umständen auch preiswerter kommen, als etwas zuzumieten.

    Und wer jedes Gerät, das er nur mäßig vermieten kann, aus Prinzip nicht kauft, sondern immer zumietet, der hat aber auch dann wiederum Probleme, wenns der Kollege vermietet hat oder man immer erst mal nachfragen und besorgen muss. Für manche ist das eine liquiditätsschonende Strategie aber manche rechnen auch den Aufwand der Besorgung mit rein und dann sieht es betriebswirtschaftlich gesehen auch wieder anders aus.

    Aber es gibt leider auch viele Firmen, die aus dem Bauch heraus etwas kaufen und dann nicht recht an den Mann bringen können. Also versucht man es über den Preis, anstatt sich andere Strategien zu überlegen. Damit wären wir wieder beim Anfangsthema...

  • Wir gut ist euer Unternehmen aufgestellt ? Frage 2

    • mringhoff
    • 9. März 2009 um 15:14

    Die Abschreibungen kannst Du ungefähr als kalkulatorischen Betrag für Neuanschaffungen sehen.
    Klar stimmt das nicht immer überein, aber rein liquiditätsmäßig gesehen kann man es ja mal überschlägig so betrachten.

    Im Grunde genommen ist kein Gewinn wirklich aussagekräftig, dazu gibt es ja noch weitere "Stellschrauben" und je nach den äußeren Erfordernissen versucht man diesen zu heben (z.B. für die Bank) oder zu senken (z.B. fürs Finanzamt).

  • Powerpoint Presenter / 40-60 m

    • mringhoff
    • 9. März 2009 um 11:23
    Zitat von "simonstpauli"


    Es gibt in Powerpoint die Referentenansicht, aktuelle Folie in klein, dazu Notizen, Übersicht etc.


    hast Du das schon mal beobachtet, ob das überhaupt mal einer nutzt?
    (gibt eigentlich dann der VGA-Ausgang am Laptop das Vollbild aus? Die Referentenansicht zu projizieren bringts ja nicht...)

    Das wäre mir viel zu klein, da müsste man als Referent seinen Kopf dauernd vor dem Bildschirm haben.
    Es gibt aber ein paar, die drucken sich diese Referentenansicht aus und haben das dann als Skript dabei. Da ist man zumindest etwas mobiler...

  • Wir gut ist euer Unternehmen aufgestellt ? Frage 2

    • mringhoff
    • 9. März 2009 um 10:37

    Um mal wieder aufs Thema zurückzukommen. Habe grade die laufenden Umfragewerte gesehen.
    Derzeit stehen ja zwei Kategorien oben auf: Ein knappes Drittel gibt als Jahresgewinn bis 5.000,- EUR an und ein anderes knappes Drittel über 20.000,- EUR

    Das verwundert mich gar nicht und ist genau, was ich in etwa erwartet habe, wenn sich hier vorwiegend hauptberufliche Kollegen geäußert haben. Im Bereich der 5 TEUR tummeln sich vermutlich die GmbHs, bei denen ja der/die Geschäftsinhaber ein richtiges, also gewinnwirksames Gehalt bekommen. Das wird ja oft so gesteuert, daß neben den Investitionen und sonstigen Kosten die Firma auf die schwarze Null hinkommt. GmbH zahlen Körperschaftssteuer und das ab dem ersten Euro Gewinn. Ein hoher Gewinn kann also nicht das große Ziel sein.

    Das andere Drittel (über 20 TEUR) sind vermutlich eher die Einzelgewerbetreibenden oder BGB-Gesellschaften. Interessant wäre es noch gewesen, wenn man hier noch weiter differieren hätte können (unter 50 TEUR, unter 100 TEUR und über 100 TEUR).
    Denn mit 20.000 EUR Gewinn als Einzelkaufmann kann keiner lange überleben. Das wären rund 1.670,- EUR im Monat, wovon noch die EKSt. bezahlt werden muss, dann die Krankenversicherung und die Altersvorsorge (auch ein Thema, das bei vielen noch sehr stiefmütterlich behandelt wird).
    Da kommen wir auf ein monatliches (Netto-)Einkommen auf unter (!) 1.000,- EUR
    Das ist natürlich nichts, wenn man seine monatliche Miete zahlen muss, wenn man vielleicht noch eine Familie ernähren muss, ein Auto unterhalten muss, den Selbstbehalt der Krankenversicherung und vielleicht auch mal ein paar Euro für Freizeitaktivitäten/Urlaub ausgeben möchte...

  • Powerpoint Presenter / 40-60 m

    • mringhoff
    • 9. März 2009 um 09:53

    wozu soll das gut sein?
    der Referent wird doch selber wissen, was in seinem Vortrag als nächstes kommt.
    Und an der Qualität des Präsenters kommt man da ja auch nicht vorbei.

    Nebenbei hab ich immer das Gefühl, daß das aktuelle Bild auf dem Vorschaumonitor bzw. an der Leinwand bei manchen immer ganz wichtig ist, um die Rede überhaupt halten zu können. Einige hangeln sich wirklich von Folie zu Folie und klammern sich verbal da immer ganz fest dran. Da würde der Vorschaumonitor mit dem Folgebild eher verwirren... :)

  • VGA Wandler auf FBas

    • mringhoff
    • 8. März 2009 um 08:08
    Zitat von "Tobias Zw."


    Außerdem sollte man auf keinen Vergessen, dass FBAS nun mal eine deutlich kleinere Auflösung (575 sichtbare Zeilen vs. 768 sichtbare Zeilen bei SVGA) als ein Computermonitor hat, und allein dadurch schon erheblich Informationen verlorengehen - von den anderen, "bauartbedingten" FBAS-"Problemen" mal ganz abgesehen.


    das ist das Hauptproblem und macht den größten Unterschied beim "Qualitätsverlust" aus.
    Eine Powerpointpräsentation auf FBas ist eher suboptimal. Da können auch die genannten teuren Konverter nicht zaubern.
    Wenns eine Videozuspielung sein soll, dann würde ich mir überlegen, ob Du nicht diese einfach auf eine DVD brennst und mit einem DVD-Player zuspielst.

  • Der obligatorische ProLight & Sound Thread

    • mringhoff
    • 8. März 2009 um 07:49

    an Karten kommt doch jeder, online gehts am einfachsten, ansonsten auch an der Tageskasse. Zwar wird immer noch ein ein sog. "Fachnachweis" gefordert, aber der hat sich inzwischen zu einem reinen Marketinginstrument geändert. Keiner fragt nach, wenn Du als 18 jähriger "Großhändler" anklickst...

    Und: Einladungen von Firmen, auf die Messe zu kommen, ist was anderes, als dafür auch noch Freikarten zu erhalten...

  • was habt ihr denn so in euern lieferscheinen / agbs stehen??

    • mringhoff
    • 8. März 2009 um 07:42

    was hat denn den damaligen Anwälten in Deinen AGB nicht gefallen?

  • Cases für Nebelmaschinen

    • mringhoff
    • 7. März 2009 um 17:33

    den Tourhazer haben wir jetzt schon seit ein paar Jährchen, da ist noch nichts ausgelaufen. Ab und zu kommt mal aus dem Luftlöchlein mal ein Tropfen raus, aber der bleibt zumeist auch am Deckel und ist mit einem Finger wieder abgewischt. Von auslaufen oder siffen kann da keine Rede sein...
    Auch bei einer Magnum 2000 im Case war noch nichts naß, allerdings wurde die auch immer brav aufrecht getragen. Wenn die mal auf dem Kopf steht, dann kann ich mir schon vorstellen, daß da was rauskommt, aber einen diesbezüglichen Feldversuch will ich gar nicht machen...

  • Wir gut ist euer Unternehmen aufgestellt ? Frage 2

    • mringhoff
    • 7. März 2009 um 17:25

    Diese Informationen werden dann im stark werbefinanzierten und von den Seminarangeboten der Tochterfirma DEA dominierten Zeitung verbreitet. Was ich als regelmäßiger Leser ohne Mitgliedschaft immer wie mal feststelle ist, daß das ein oder andere Thema, das lustigerweise 2-3 Monte zuvor hier im PA-Forum ausgiebig diskutiert wurde, dann auch mal als Beitrag dort gefunden habe :)

  • Der obligatorische ProLight & Sound Thread

    • mringhoff
    • 7. März 2009 um 17:11

    Frag mal Deinen Händler. Manche Händler verkaufen an ihre Kunden Eintrittskarten zum Selbstkostenpreis. Aber soo viel Unterschied zum Online-Vorverkaufspreis gibts auch nicht, die PLS ist halt (eigentlich) eine Fachmesse und keine Consumerveranstaltung...

    Gratiskarten gibts nicht, jeder Aussteller muss die Karten, die er an seine Topkunden verschenkt, auch selber kaufen. Wenn Du also mal eine Karte umsonst haben willst, solltes Du im vergangenen Jahr erstmal ordentlich Umsatz gemacht haben.

  • Powerpoint Presenter / 40-60 m

    • mringhoff
    • 7. März 2009 um 17:01

    Das dumme ist nur, daß bei vielen Gästen und Verantwortlichen meist der Technikausstatter für das Nichtfunktionieren verantwortlich gemacht wird. Klar, dem Auftraggeber kann man das erklären und eine Rechnungskürzung muss man nicht fürchten, aber das Image leidet dennoch.

    Wir hatten vor rund 3 Jahren eine Veranstaltung bei einem Autohaus, das Luxusautos verkauft. Hier wollte auch einer der Präsentatoren unbedingt sein eigenes Teilchen verwenden (weil er das halt so gewohnt war). Tja und dann hatte das Ding nach der 5. oder 6 Folie eine Macke: Es spulte die Folgebilder selbständig und im Sekundenrhytmus ab. Auch ein zurücksetzen zur letzten präsentierten Folie hat nicht viel geholfen, nach ein paar Bilder war es wieder soweit: ding ding ding ding... aus.
    Die Kunden waren alle genervt, der Auftraggeber genervt und nervös und der Präsentator versicherte, daß es mit seinem Ding noch nie Probleme gegeben hat.
    Erst als er die Fernsteuerung ausgesteckt hatte und normal am Laptop weiterpräsentiert hat, funktionierte dann alles wie gewohnt.
    Wir haben es zwar dem Veranstalter erklärt, woran es lag, scheinbar hat er das auch so als Erklärung akzeptiert, aber es war leider die letzte Veranstaltung für diesen Kunden :(

    Seitdem gibts bei uns keine Kundenexperimente mehr in diesen Dingen...

  • was habt ihr denn so in euern lieferscheinen / agbs stehen??

    • mringhoff
    • 7. März 2009 um 16:35
    Zitat von "ADMIN"

    Andererseits: Der Kunde weiß es oft auch nicht besser, und wenn man ihm das schriftlich unter die Nase halten kann, dann glaubt er oft das, was da steht...


    ...ein nicht zu verachtendes Argument für AGB :)

  • DPVT

    • mringhoff
    • 7. März 2009 um 16:26
    Zitat von "Tobias Zw."


    Übrigens: Im wirklichen Leben sind der Verband, der die Standards setzt, und die Auditoren, die Firmen zertifizieren, streng getrennte Unternehmungen. Und um Auditor zu sein, muss man sich - nach einer fachspezifischen Ausbildung in dem Bereich, den man auditieren will - extensiv aus- und weiterbilden lassen und regelmässig selbst überprüfen lassen.

    Das ist genau das, was ich auch vermisse. Habs ja weiter oben schon erwähnt.

    Wie gesagt, im Grunde genommen ist das eine gute Idee, qualitätsbewußte Firmen von Garagenfirmen mittels irgendwelcher Auszeichnungen unterscheiden zu können, aber dann sollte es halt von einer neutralen Stelle ins Leben gerufen werden.

  • DPVT

    • mringhoff
    • 7. März 2009 um 16:20
    Zitat von "Volker Holtmeyer"

    also vor zwei Tagen....

  • Pioneer DJM 800 aus Taiwan in der Bucht für 299€!!!!

    • mringhoff
    • 6. März 2009 um 12:36
    Zitat von "marcoboy"

    Warum nicht ? Wenn man das ganze Marketing etc hier in Europa weg lässt. Dann bleibt für das eigentlich Produkt nicht viel übrig. Wenn man dann ins Produkt schaut hat man das Gefühl dir Rechnung geht auf .


    Das Marketing findet ja weltweit statt und ich glaube Pioneer wäre schön blöd - selbst wenn es das Budget hergeben würde - wenn sie ihre Preise weltweit nicht einigermaßen gleich hält. Zahllose Importeure und Onlineshops jeder Größe würden hier ihr Geschäft wittern und schon gäbe es hier auch ähnliche Preise...

    Unterschiede wg. Zoll, Fracht, Steuern etc. wird es immer geben, auch eine etwas den Kaufkräften der Ländern angepasste Preise, aber die halten sich alle im überschaubaren Ramen. Zur Zeit könnte es aufgrund den verschiedenen gefallenen Wechselkursen wieder interessanter sein, zu importieren, aber da solche Produkte vermutlich in USD kalkuliert werden, ist hier die Bandbreite auch nicht so groß, daß man auf 75% Preisunterschied kommt.

    Hätte jetzt der suspekte Anbieter das DJM800 für 699,- angeboten, dann würde ich erheblich weniger Verdacht schöpfen.

    Vor ein paar Jahren konnte man mal Shure SM58 Mikrofone für einen Spottpreis in Ebay kaufen, auch von einem asiatischen Händler (stand sogar noch "orginal" dabei). Aufgrund des niedrigen Preises konnte man eher davon ausgehen, daß es sich hier eher um Plagiatsverkäufer als um Geldunterschlager handelte, insofern gab es auch einige, die dort brav eingekauft haben. Als sich mal der ein oder andere beschwert hatte, weil - oh Wunder - das nur billige Kopien waren, kam die Antwort: "selbstverständlich handelt es sich bei den SM58 um Kopien, das kann ja jeder schon am Preis erkennen, ein Umtausch ist daher ausgeschlossen."
    Manches asiatisches Rechtsempfinden deckt sich nicht immer mit unseren Vorstellungen...

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