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  2. lok1414

Beiträge von lok1414

  • PS12 Hochtöner upgrade

    • lok1414
    • 10. März 2019 um 22:37

    Ich schau so selten hier vorbei, weil Selbstbau nicht mehr so frequentiert wird wie vor > 10 Jahren. Aber da ich einige der hier diskutierten Treiber schon verbaut habe, möchte ich meinen Senf dazu geben. Alles rein subjektiv.

    Erst einmal PS12, habe selber keine, aber schon einmal kurz und intensiv durchgehört (moderate Pegel) und fand den Hochton sehr angenehm. Gefiel mir besser als zB.:

    - BMS 4550

    - BMS 4554

    abgesehen von der aufwendigen Weiche, ich finde BMS klingt immer nach BMS, nicht nur bei mir, mittenquäkig.

    Hatte sie mit 2x12 12ND710 zusammen, waren überfordert und unschön. Lange her. Nach längerer Auswahlsuche den

    - Faital HF144 probiert (146 kenne ich nicht): wirklich sehr schöner Hifi-artiger Treiber. Bislang mein am besten klingender. Nur bei gehobenen Pegel wird auch er zickig.

    - 18S HD1050 hab ich auch verbaut, zusammen mit Kappa 12 und/oder 18S 12MB606 (Typenbezeichnung aus dem Kopf geraten, ist alles schon so lange her ...)

    Der 18S 12er klingt finde ich schöner und angenehmer, den Kappa evtl. minimal lauter.

    Zum 1850: habe eine Alternative zu den BMS gesucht. ja, der Preis hat auch eine Rolle gespielt. Zunächst war ich völlig genervt von diesem Treiber, weil er oben herum so "komisch" wirkte. Als käme im High-End zuviel heraus, was aber nicht so ist. Gemessen hat er sich normal.

    Bei den ersten Einsätzen allerdings, vor allem draußen, hinterlies er einen guten Eindruck, gut auflösend. Besser als N350, ich hab allerdings von dem RCF nur die Mackie-Version mit der Titanmembran.

    Ich weiß nicht, ob die 44mm Spulen-Treiber sich großartig unterscheiden, und auch der HF144 / 146 haben ja "nur" eine 65mm Spule. Immerhin. Den einzigen 75mm Spuler, den ich probierte, war dieser bedampfte 18S NSD1460. Das ist kein Hochtöner ...

    Viele Grüße

    Lok1414

  • PS-Bass V2 (ARLS)

    • lok1414
    • 10. März 2019 um 15:19

    Oha, dieser Plan ist eine echte Überraschung, vor allem, da Deine Veröffentlichung vom ersten PS-Bass ja schon weit mehr als zehn Jahre zurückliegt. Vielen Dank für den neuen Input! Und da ich gerade selbst einen Bass mit fast identischen Maßen plane ... :)

    Zwei Fragen hätte ich:

    - was bedeuten die grüne und die schwarze Kurve im F-gang?

    - und, sehr spannend, ist auf der dritten Seite vom PDF eine Tham15 abgebildet? Das OSB-Gehäuse ganz rechts. Mich würde interessieren, wie so ein kompaktes tapped horn im Vergleich zur BR klingt. Einfach nur der subjektive Eindruck, den gelesen und Kurven geschaut habe ich über diese Box schon wirklich viel.

    Viele Grüße

    lok1414

  • 8 Stück Oberton 18XB1600

    • lok1414
    • 10. Februar 2017 um 23:48

    Aus einem größeren Projekt, welches ich wegen "Rücken" leider nicht mehr umsetzen werde, biete ich
    insgesamt 8 Stück Oberton 18XB1600 an.
    Die Lautsprecher sind neu und OVP, lediglich zwei Kartons wurden wegen Photos geöffnet.
    Verkauft wird sinnvollerweise nur im 4er bzw. 8er Pack.
    Preis pro Stück: 290,- €
    Weitere Infromationen über das Chassis gibt es auf der Oberton-Homepage.

    Ein Versand kann wegen des Gewichtes nur per Spedition erfolgen.
    Eine Selbstabholung wäre natürlich vorteilhaft, evtl. könnte ich bis zu einer Entfernung von ca. 50 km um Bonn auch den Transport übernehmen.

  • I don't need that, 2.0

    • lok1414
    • 11. November 2015 um 12:27

    @ ThomasL

    Aus Interesse an dem Schadensbild eine Frage hierzu: auf dem Foto ist bei der Netzteilplatine unten links ein SOT-Gehäuse (Spannungsregler?) zu sehen, der diagonal in dem schwarzen Schmodder klebt, und direkt oberhalb seiner drei Beinchen sind drei Löcher zu erkennen, in denen er offensochtlich einmal eingelötet war.
    Ist der abgebrochen oder ausgelötet?
    Evtl. sind die explodierten Gleichrichter nur ein Folgeschaden.
    Ist das Böxchen RoHS?

    Aus einem Foto auf die Ursache zu schließen ist natürlich müßig, ein Bauteilversagen, ein Fremdkörper oder gar ein tin-whisker - alles wäre mögliich.

    Mit feundlichem Gruß
    Lok1414

  • Suche Infos zu 15/3 Boxen von Prosound aus Koblenz

    • lok1414
    • 30. Oktober 2015 um 23:31

    Um etwas Licht ins Dunkel zu bringen:

    Bei dem Lautsprecher handelt es sich um eine "PRO SYSTEMS - PA1510HF"
    Dreiwegbox 250W von 1984/1985 mit folgender Bestückung:
    Pro 15"/200W
    Pro 10"/150W
    HF50 - von Celestion, wie weiter oben schon zutreffend erkannt wurde.

    Die "PRO" Lautsprecherchassis waren eine Hausmarke von Prosound, der Hersteller dahinter ist mir leider auch nicht bekannt.

    Mit freundlichem Gruß
    Lok1414

  • Erfahrung AUDAC 100V Mehrkanal-Endstufe im Livebetrieb?

    • lok1414
    • 12. August 2015 um 16:57

    Zu der angefragten Endstufe kann ich leider ebenfalls nichts beitragen, jedoch zu den AUDAC-Endstufen mit Ringkerntrafo (CPA-Serie). Habe zwei Stück vor Jahren in einer Kirche installiert, sie laufen und laufen und laufen.
    Und nicht nur Sonntags, häufiger wird die Anlage auch als Gesangsanlage benutzt, oder um leise Insrtumente abzunehmen.
    Einzig was mich stören würde sind die deutlich hörbaren Lüfter, keine Ahnung, ob diese bei dem angefragten Modell gleichartig sind.

    Viele Grüße
    Lok1414

  • Aufräumaktion: Div. Boxen mit Kunststoff- oder Holzgehäuse

    • lok1414
    • 22. Januar 2013 um 13:59

    Leider nein, alles Einzelstücke.

  • Aufräumaktion: Div. Boxen mit Kunststoff- oder Holzgehäuse

    • lok1414
    • 22. Januar 2013 um 01:18

    Das Aufräumen geht weiter, die unten stehenden Lautsprecher waren als Spare gedacht, aber stehen doch nur im Weg. Durch das Umräumen sind natürlich äußerlich ein paar Spuren entstanden. Alle LS wurden lediglich auf Funktion überprüft, keine VA!
    Hersteller ist ein OEM, ich verlinke jeweils auf das Produkt. Lautsprecher dieses Herstellers werden auch hier in D unter verschiedenen "Hausmarken" vertrieben.

    1. 12/1 LS im Kunststoffgehäuse. Im Betrieb leuchtet eine blaue LED im Rhytmus der Musik ....



    Technische Daten (es handelt sich hier um die passiv-Version PP-2312):
    http://www.speaker-ho.com/products_detail/&productId=cf6e318c-91aa-474d-b6be-b8e20e6bd28f&comp_stats=comp-FrontProducts_list01-1292378392467.html
    Kleine Anmerkung: der Hersteller ist eher konservativ in den Angaben zu SPL und RMS, es fehlt hier der sonst übliche Marketingfaktor "X" zum multipliziern.
    VB 70,- €
    Versand ist möglich, kratzt aber schon nah an der 20-kG Grenze.

    2. 12/1 LS im Kunststoffgehäuse, (ohne blaue LED ...)



    Technische Daten (es handelt sich hier um die passiv-Version PP-1712):
    http://www.speaker-ho.com/products_detail/&productId=27be0e7e-fcb1-4a78-894f-fc0a18ac3558&comp_stats=comp-FrontProducts_list01-1292378392467.html
    VB 65,- €, Versand siehe oben.

    3. 10/1 LS im Holzgehäuse mit Strukturlack
    Formschönes Top, mit stabilem Frontgitter.


    Die Verschattungen im oberen Teil liegen an der untergehenden Abendsonne.
    Abmessungen ca. 60x35x34.
    Technische Daten (es handelt sich hier um die passiv-Version PWF-10):
    http://www.speaker-ho.com/products_detail/&productId=9547b0d7-d28f-4355-9c81-163616e83095&comp_stats=comp-FrontProducts_list01-1292378392467.html
    VB 65,- €, Versand siehe oben.

    4. 15/1 LS im Holzgehäuse mit Filzbezug
    Dieser LS ist auffällig bassbetont.
    Abmessungen ca. 79x48x44.


    Technische Daten (es handelt sich hier um die passiv-Version PAWD-15):
    http://www.speaker-ho.com/products_detail/&productId=e1865fe7-ab73-458d-8dae-9eb51ffeccf9&comp_stats=comp-FrontProducts_list01-1292378392467.html
    VB 70,- € Nur Abholung.

  • 18Sound NSD1460N

    • lok1414
    • 22. Januar 2013 um 00:29

    Ich biete hier zwei fast neue 1,4" Treiber NSD1460N an. Sie stammen aus einer Projektidee, welche ich nun doch nicht mehr verfolge (mit 2x8 und 2x12, zu groß, zu schwer).
    Die Treiber waren zum messen an ein Horn geschraubt, darüber hinaus kein Betrieb und vor allem keine VA.


    Es handelt sich hier um den hochwertigen NSD1460N mit dem "Titanium Nitride Coated Dome", nicht zu verwechseln mit dem deutlich günstigeren, normalen ND1460. Durch die Beschichtung hat der Treiber erheblich verbesserte Eigenschaften, ich verweise einfach mal auf den Herstellerlink: http://www.eighteensound.comindex.aspx?mainMenu=view_product_simple&prj=True&pid=130

    Preis für beide zusammen 640,- €. Ein Versand ist natürlich auch möglich.

  • 12 Zöller aus Carlsbro Gamma 12/300A gesucht

    • lok1414
    • 19. Januar 2013 um 01:55

    Hallo Sebastian,
    anhand Deiner Bilder läßt sich die Auswahl an zutreffenden/geeigneten LS ein wenig eingrenzen. Chassis mit diesem Korb wurden/werden von vielen chin. Herstellern verwendet, mir selbst sind zwei bekannt:

    http://www.nr-audio.com/EN_productsread.asp?id=467
    Ist ein 15"er, ich habe auch Muster vorliegen in 18" und 10", der Magnet ist optisch identisch mit deinem Modell, habe aber leider keinen 12"er hier. Es gibt auch keinen im (Katalog)-Programm des Herstellers mehr.

    http://www.speaker-ho.com/products_detail/&productId=95f62322-ab34-4eb8-a4c6-919cc0c2ea41&comp_stats=comp-FrontProducts_list01-1292378392467.html
    Auf dem Bild ist fälschlicherweise der 15"er abgebildet, aber der 12"er beschrieben. Mittlerweile haben die Magneten eine andere hintere Polplatte, sie ist im Schwingspulenbereich etwas erhaben und lassen so mehr Bewegungsfreiheit zu.
    Von diesem Hersteller hätte ich ein Muster des 12"er vorliegen. Allerdings hat er keine Doppel-M-Sicke wie dein Modell, sondern eine Zickzack-Sicke.
    Falls Du Interesse haben solltest, messe bitte einmal den Magnetdurchmesser nach.
    Bilder könnte ich zumailen.

    Viele Grüße
    Lok1414

  • Hornbass für Frequenzen von 40-200Hz

    • lok1414
    • 28. November 2012 um 23:30
    Zitat von "hp"

    (Sehr) vereinfacht betrachtet ,
    ist bei klassischen Hörnern die Trichterlänge für eine bestimmte untere Grenzfrequenz
    vom Verhältnis der Mundfläche zur Halsfläche abhängig .
    ...
    Ich habe in den 80ern selbst Hornlautsprecher konstruiert und in Kleinserie gebaut .
    Irgendeinen Ausgangsparameter muß man willkürlich wählen , meist die äußeren Abmessungen ,
    um dann die anderen Teile darin "unterzubringen" .
    Man kann also durchaus verschiedene Trichterlängen für die gleiche unter Grenzfrequenz erhalten .

    Alles anzeigen

    Genauso war es. Ende der 70er Jahre kannte ich auch nur das RPB-Taschenbuch von Klinger (?) über den Lautsprecherbau. Immerhin hat er die Exponentialfunktion beschrieben, und mit dem Verhältnis von Mundfläche zu Halsfläche und der gewünschten unteren Grenzfrequenz errechnete man seine Trichterkonstante. Oder auch andersherum, durch umformen der Gleichung konnte man anhand der max. möglichen Länge mittels der Trichterkonstante die Halsfläche für eine bestimmte Grenzfrequenz errechnen usw usf. Wenn ich mich richtig erinnere, war es sogar so, das bei gleichem Verhältnis von AM zu AH mit wachsender Trichterlänge die untere fG nach oben verschoben hat.
    Die hier oft zu lesende Aussage: Langer Trichter = tiefer Ton mag für Orgelpfeiffen zutreffen, oder auch für andere Resonatoren, aber nicht unbedingt für reine Trichter.

    Messungen zum Martin 215: Es gab Ende der siebziger/Anfang achtziger Jahre einen - damals noch sehr dünnen - Katalog von Musik Produktiv. Ich erinnere mich nur noch, daß der Umschlag sehr dunkel bis beinahe schwarz war. Vorne drauf ein Photo mit Martin 115 liegend und stehend. Dort waren Messungen der damals verbreiteten Konstruktionen zu finden, wie 4560, Shearer, Martin 115 und 215, Jumbo usw.
    Als damals jugendlicher begeisteter Trichterbauer kannte ich den Katalog in- und auswendig, daher erinnere ich mich noch an folgendes: gegüber dem Shearer oder dem Jumbo war die Messung der 115 etwas enttäuschend, klar, wurde auch immer nur eine einzelne Box gemessen. 115 war kaum anders wie der Eliminator von EV. Das 215 (ich meine es war die MK 2) war aber noch enttäuschender. Auch im Katalog war die Überaschung hierüber zu lesen, allerdings mit dem Hinweis, daß dieses Horn im Rudel durchaus eine sehr gute Performance abliefern konnte. Dies deckt sich auch mit meinen perönlichen Eindrücken von diesem Konstrukt.
    Vielleicht hat irgendjemand noch diesen alten Katalog?

    Viele Grüße
    Lok1414

  • 1 Jahr mit KV2 Audio und dem ES 1.0 System - Erfahrungen

    • lok1414
    • 7. Januar 2012 um 15:44
    Zitat von "bernd häusler"

    Moin,

    ... und AIC ---- aha ;) gibts da irgendwo Detailinfos :D ?

    Viele Grüße, Bernd

    KV2 gestaltet seine Hompage häufiger neu, vor einiger Zeit war noch ein Bild zu sehen, über welches ich auch gestolpert war, ein 12er mit AIC. Leider kann ich zu diesem Thema nichts beitragen, jedoch gibt KV2 auf seiner Seite einen Überblick, wie es angewandt wird:

    http://www.kv2audio.com/en/technology/speaker-design

    Der untersten Grafik nach ein offenbar wirksames Mittel, den Klirr des 12ers deutlich zu senken.

    Viele Grüße
    Lok1414

  • ca. 2kg Warnex Strukturlack ungleich schwarz gesucht

    • lok1414
    • 17. Dezember 2011 um 13:26
    Zitat von "null ahnung"

    ...
    Somit lässt sich Warnex weiss in jede beliebige Farbe wandeln.

    Dieser Aussage stimme ich vollkommen zu. :D
    Was ist der Unterschied zwischen einem (Struktur-)Lack und einer Farbe?
    Beides sind Oberflächenbeschichtungen mit bestimmten, gewünschten Eigenschaften. Ich nehme nur einmal eine heraus, die Diffusionsfähigkeit. Ein Lack ist i.d.R. Diffusionsdicht, während bei einer Wandfarbe aus der Baumarktmischstation die Diffusionsfähigkeit ja geradezu erwünscht ist. Ausnahmen bilden bestimmte Fassadenfarben, hier wird in der Anwendung auch oft etwas falsch gemacht.
    Je nach Buntheit, d.h. Farbintensität, werden große Mengen an Tönpasten (Abtönfarbe) hinzugegeben. So läßt sich Warnex-Lack weiss wirklich in jede beliebige Farbe verwandeln, aber eben mit Eigenschaften, welche eher eine Wandfarbe ausmachen.
    Es handelt sich um völlig unterschiedliche Systeme, sie unterscheiden sich inhaltlich z.B. in den Kunstharzen, den Füllmitteln, den Pigmenten/Tönpasten, den Glanzbildnern und/oder Mattierern, Zusätzen zur Hautbildung, und schließlich auch in den strukturgebenden Zutaten. Wobei ich bei letzteren nicht sicher bin, ob diese auch in Wandfarbe funktionieren würden.
    Ebenso sind die physikalischen Eigenschaften der Produkte sehr unterschiedlich.
    Ich würde die Baumarktabtönung keinesfalls empfehlen.
    Viele Grüße
    Lok1414

  • ca. 2kg Warnex Strukturlack ungleich schwarz gesucht

    • lok1414
    • 13. Dezember 2011 um 23:27

    Nicht Farbpigment, sondern Tönpaste. Das Pigment muß normalerweise gemahlen werden - und verändert hierdurch zuweilen auch seine Farbe, je nach Pigment.
    Im Grunde hat Holger schon alles gesagt. Weißer Lack als Grundlage wird durch die große Menge an Weißpigment allenfalls eine Pastellfarbe ergeben.
    Ein noch nicht eingefärbter, ungetönter "Grundlack" ist in der Regel so Mittelgrau, von hier aus kann man mit Tönpasten beginnen, seinen Farbton einzustellen. Und ich bin nicht sicher, ob ein Mischen von weiß und schwarz eine gute Basis ergibt, da schwimmen schon zuviele Pigmente im Lack.
    Vieleicht könntest Du auch porbieren, eine strukturierte Warnex-Oberfläche später und nach Grundierung einfach mit gelbem wasserbasierten Lack zu überstreichen. Eine strapazierfähige Oberfläche wird dies allerdings wohl kaum ergeben.
    Viele Grüße
    Lok1414

    P.S. vielleicht doch 2K Lack und ein wenig reinigen?

  • Bose L1 im Selbstbau - als Ersatz für Sub / Sat Kombis

    • lok1414
    • 26. Oktober 2011 um 13:46
    Zitat von "TomyN"

    Wenn mich meine grauen Zellen nicht ganz verlassen, dann wurde bei den Schallzeilen früher den äußeren Lautsprechern weniger Energie zugeführt als den inneren.

    Tomy

    Meine grauen Zellen erinnern sich unscharf daran, daß die inneren Lautsprecher weniger Leistung erhielten, kann mich natürlich auch irren. Es gab vor ca. 30 Jahren eine ausführliche Abhandlung in der ELEKTOR, dort wurde beschrieben, wie durch unterschiedliches Verschalten der Chassis die Richtwirkung beeinflußt werden kann.
    Hat vielleicht jemamd diesen Artikel? Gerade griffbereit? :D

    Und wo ich gerade beim Widersprechen bin siedfleisch: ich kenne es aus dem ELA-Bereich, daß mit Tiefpaß die Zeilen für die Mitten verkürzt werden, im "Tiefton" aber max. Länge erhalten bleibt.

    Viele Grüße
    Lok1414

  • I don't need that, 2.0

    • lok1414
    • 27. Januar 2011 um 12:12
    Zitat von "TomyN"

    Nur nochmal zur Klarstellung

    T1: Original bis 1969 -> Zweiteilige Frontscheibe //Nur Luftgekühlt
    T2: 'Runde Version' bis 1981(?) //Nur Luftgekühlt
    T3: 'Kasten' bis 1991 (und länger) //Am Anfang nur Luftgekühlt, dann Wasserkühlung + (Turbo-Diesel)
    T4: Der erste mit Frontantrieb (und daher mit 'Schnauze')
    T5: Der aktuelle... kürzer, breiter..

    Tomy

    T3 hieß Modell 80, gabs schon Ende 79. Gab auch T2, welche erst 80 zugelasen wurden, sorgte damals für Verwirrung beim Gebrauchtwagenkauf.


    Hatte T2,3,4
    Um einmal den Bogen zu PA zurückzuspannen:
    T1 = Röhrenverstärker
    T2 = Transistorverstärker, konnte in beinahe jeder Situation feldmäßig instandgesetzt werden.
    Motorwechsel kein Problem - rusgeruckelt, reingeruckelt, Gaszug, Lima - fertig.
    T3 (Luftgekührlt) = Transistorverstärker mit Kurzschlußsicherung. Robustes Ding, aber zu schwer für einen 50 PS Motor, jedoch enorm viel Platz. An Steigungen hat mich jeder LKW überholt. Jeder.
    Motorwechsel; Getriebe mußte abgefangen werden, schon ein paar Kabel mehr.
    T3 (Wassergekühlt) = Transistorverstärker mit Kurschluß- und Übertemperatursicherung.
    Endlich ein Bus mit Heizung, ein Traum. Auch robust, lief super und ewig, Motorwechsel jetzt neu mit Wasserschläuchen. Mein Lieblingsbus, Verbrauch in meiner Rentnerfahrweise so um 11 l, im Urlaub in den Bergen auf Landstraße sogar manchmal unter 10 l (Benzin).
    T4 = Zusammengesteckter SMD-Haufen und eingebauter Selbstzerstörung.
    Nix Heimwerker, nix Parkplatz, ersteinmal über diese blöde untere Motorabdeckung ärgern.
    Innen zu meinem Entsetzen erheblich schmaler und kürzer als T3. Zugegeben, ich hatte ein Montagsauto, welches im wochentakt neue Fehler pruduzierte. Und an gebrochener Nockenwelle starb. Endlich. Aber der Verbrauch war schon erfreulich gering (Diesel).
    T5 = kann jetzt nur spekulieren: SMD-Amp mit Vorwärts-Rückwärts-Seitwärts geregeltem Schaltnetzteil, DSP und Microsoft-Betriebssystem?

    Ich glaub ich bin Nostalgiker,
    viele Grüße
    Lok1414

    Tante Edith: Zahlensalat bereingit

  • I don't need that, 2.0

    • lok1414
    • 25. Januar 2011 um 13:21
    Zitat von "skyworker"

    Idn: eine Horde Offiziersgrade (hohe Offiziersgrade) im Flugzeug von Köln nach Berlin. Ich habe wirklich selten so einen assozialen Haufen erlebt wie die fünf Herren in der Reihe vor mir.

    SKY

    Zum Glück sind nicht alle so, kenne zwei von Ihnen, die ruhig, besonnen und sozial engagiert sind, wie ich es selbst nicht könnte. Aber als Bonner habe ich auch mehr als dreimal Situationen mit Offiziersrüpeln erlebt, wo ich einfach nur fassungslos war. Völlig assozial. Schatten und Licht.

    Zu den T4/T5 Erlebnissen: die Unterdruckpumpe beim T4 habe ich als etwas unkalkulierbares in Erinnerung, ebenso die Schläuche. Und nachdem mir der Motor zerborsten war, war das Ding sehr schwer zu lenken, geschweige denn zu Bremsen.
    Der ADAC hatte mich damals von der Autobahn geschleppt, mit bis dahin unerreichten Geschwindgkeiten für dieses Auto :shock:
    Drei Meter vor mir dieses gelbe Auto, nur Abschleppseil :shock: , keine -stange.
    Danach brauchte ich mehr als eine halbe Stunde, um meinen Knien beizubringen, daß sie nicht mehr so zittern sollen ... :?
    Der alte, runde Bulli aus den 70ern hatte einfach nur Bremsen und Lenkung mit dem Riesenlenkrad, war Heimwerkerfreundlich und gemütlich. Schönes Auto.
    Nur die Heizung ....
    Viele Grüße
    Lok1414

  • 4Acoustic CA-9000

    • lok1414
    • 7. Januar 2011 um 20:21

    Ist es jene hier?

    http://www.ce-ance.com/en/proshow.asp?id=886

    Helstellelangaben sind dabei.
    Auch wenn die Flont gleich aussieht, (Baukastenplinzip, welche Flont hätt ich denn gelne), so untelscheiden sich die Velstälkel von den T-Amps glundsätzlich.
    Helstellel hiel Ce-Ance, von T-Amp ists Deton.
    Auf deutsch: sind unterschieldiche Entstufen, die nur von vorn ähnlich aussehen.
    Gruß
    Lok1414

  • Rote LED im Gehäuse bei Crown XLS 602

    • lok1414
    • 8. April 2010 um 21:57

    Ohne speziell diese Endstufe zu kennen kann ich Dir berichten, daß schon seit etlichen Jahren LEDs, manchmal rote, manchmal grüne etc, in Endstufen zur Kompensation der Temperaturdrift von Kleinsignaltransistoren verwendet werden.
    Meistens zu finden in der Vorstufe, wo sie die Basisvorspannung derjenigen Kleinsignaltransistoren stablisieren, welche vereinfacht gesagt eine stabile Betriebsspannung für den dazwischenliegenden Spannungsverstärkerteil erzeugen. Früher wurde dies mit zwei Dioden gemacht, die LED hat wohl die günstigeren Eigenschaften, oder ist billiger, wer weiß ... :)
    Vielleicht schaut Kollege Rockline ja vorbei und beschreibts mit treffenden Worten.

    Viele Grüße
    Lok1414

  • Chassis gesucht

    • lok1414
    • 15. März 2010 um 12:35

    Zu dem alten LS im ebay, meiner Menung nach ein RCF L12P11 (? bin mir nicht ganz sicher mit der letzten Ziffer). Diesen geprägten Stern auf der Alukalotte haben meine RCF auch.
    Für einen "fantastischen Bummms" wurde dieses Chassis niemals entwickelt, wahrscheinlich hat auch er ein x-max von einem mm oder ähnlich und macht vor allem Mitten, vergleichbar K120.
    Armer Leutsprecher ....

    Viele Grüße
    Lok1414

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    Mittwoch, 23. September 2026 – Freitag, 25. September 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

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