Verstehst Du tschechich?
Ist vielleicht auch nicht notwendig, Gehäusebauplan gibts nicht, dafür aber ausgemessene Kombinationen mit Weiche (!)
http://www.profirepra.cz/mereni.php?s=sest21214
Viele Grüße
Lok1414
Verstehst Du tschechich?
Ist vielleicht auch nicht notwendig, Gehäusebauplan gibts nicht, dafür aber ausgemessene Kombinationen mit Weiche (!)
http://www.profirepra.cz/mereni.php?s=sest21214
Viele Grüße
Lok1414
Google einmal nach B&C 18 056/8
Aber genauere Infos zu diesem Typ sind rar. Soweit ich mich erinnere ein OEM, der hierzulande verbaut wurde.
Viele Grüße
Lok1414
Zitat von "DJheini"Der Magnet hat einen Durchmesser von ca. 18 cm.
schon ziemlich nah dran.
Gemessen sind es 19 cm.
Viele Grüße
Lok1414
Hier setzt nicht der Kern, sondern die thermische Belastung der Spulenwickel die Grenze.
Auf Seite 11 im Katalog ist ja eine interessante Tabelle zu Sättigungsströmen der einzelnen Kernmaterialien. Die Corobar-Kerne allerdings finde ich dort nicht. An dieser Stelle wünschte ich mir noch eine Tabelle mit gemessenen Temperaturen oder ermittelten noch zulässigen Leistungen für solche (Kern- und Luftspulen) Spulen, bei denen die Kernsättigung nicht der limitierende Faktor sind.
Eine kleine Hilfe hierzu ist ja schon die Tabelle auf Seite 7.
Für diejeinigen ohne Katalog: Gibt es auch unter Katalog-Download bei Intertechnik.
Viele Grüße
Lok1414
Zitat von "ukw"Wie meinen? :? "speichert" Energie? :? Verwechselst Du das Verhalten einer Spule mit dem Verhalten eines Kondensators?
Kurz OT: Garnicht mal so verkehrt, der Vergleich. Als junger Schüler (vor sehr langer Zeit...) haben ich im Physikunterricht mit einem neuerworbenen xy-Schreiber und einem Trafo experimentieren dürfen. Zwei Dinge sind mit in Erinnerung geblieben:
Hysterese: den Trafo schön langsam aufmagentisiert, aufzeichnende yx-Schreiber zeigte eine schöne Kurve bis zur Sättigung, dann ergab sich ein scharfer Knick. (-> Sättigung Kernspulen)
Speicherung von Energie? Ja, deutlich spürbar an der verbleibenden Feldstärke im Kern: Die damaligen Experimentiertrafos bestanden aus einem offenen, liegenden Kern-E, links und rechts konnten Spulenwickel draufgesteckt werden, und geschlossen wurde das Konstrukt mit einem liegenden Kern-I. Kennt man ja, den EI-Kern.
Ist der Kern in dem vorhergehendem Experiment erst einmal aufmagnetiseirt worden, war es schlicht unmöglich, danach das I vom E zu trennen. Dann hieß es entweder, durch wahlloses Ein- und Ausschalten zufällig in die Nähe des Nulldurchganges zu kommen, oder das Hämmerchen zu benutzen. Ende OT
Zu der Kernspule und Sättigung: Vor Sättigung baut die Spule das Magnetfeld aus und sagt den Weiss'schen Bezirken: los, richtet euch aus! Die tun das auch bereitwillig, und deren Mühsal erhöht im übertragenen Sinne die Induktivität.
Nun steigt das Signal immer weiter an, soweit, bis auch der letzte Weiss'sche Bezirk gerafft hat, sich in Reih und Glied einzuordnen.
Signal steigt noch weiter an. Die Spule schreit auf: richtet euch aus, richtet euch aus! Die Weiss'schen Bezirken schreien zurück: sind wir doch schon längst!!!
Das ist der Punkt, wo alle Beteiligten hysterisch werden, daher der Ausdruck "Hysterese" ![]()
Aus dem Bauch heraus möchte ich behaupten, daß in diesem Moment die Kernspule einen großen Teil ihren Induktivität verloren hat und nun nur noch als aufgewickelter Widerstand mit bißchen Restindutkivität dasteht.
Sie "clipt". Ob die meßbaren Verzerrungen dann noch etwas mit "harmonischem" Klirr zu tun habe, sei einmal dahingestellt ...
Viele Grüße
Lok1414
Edit: Bevor Mißverständnisse entstehen: ist mir schon klar, daß Hysterese dies (s.o.) nicht bedeutet ...
Hallo Phoenix,
ich schlage Dir vor, wende Dich an den TBF/Blubbkompensator.
So schlimm sieht das Ding garnicht aus, vom ersten Blick schließe ich auf eine normalsterbliche Class AB Endstufe, mit rel. wenigen aktiven Bauteilen.
Der Brumm wird, soweit die defekte Endstufe nicht einen irrsinnigen Ruhetrom saugt, wohl den alten Elkos entstammen. Sind die kleinen roten Punkte auf den zwei runden Getränkedosen rechts vom Trafo erhaben, d.h. nach außen gewölbt? Denke aber eher, die Dinger sind ausgetrocknet.
Ganz nebenbei: Ich freue mich, endlich einmal eine Innenansicht dieser Amps zu sehen, wenn auch der Grund weniger erfreulich ist. Ich habe - auch etwa vor 25 Jahren - meinen Eigenbauten ein ähnlich hübsches Design verpaßt. Die laufen heute noch ....
Viele Grüße
Lok1414
Zitat von "MikeMcFluke"Hast Du schon in Betracht gezogen, dass jede Treiber-Horn-Kombination auch einen Eigenklang besitzt?
...
Ich kann nur sagen, dass man sich nicht auf die technischen Daten verlassen sollte. Ein und der selbe Treiber klingt an versch. Hörnern plötzlich deutlich anders, so dass im Hörvergleich einige Kombinationen ausfallen.
Genau, selbst wenn man allen einen ähnlich schönen geraden F-Gang zaubert, imho
Zitat von "MikeMcFluke"
...
Ich würde an Deiner Stelle den 4550 als Minimum ansehen ...
Sehe ich genauso.
1,3 kHz finde ich für das XT1086 schon sehr tief gegriffen.
Beim H110 sehe ich keine Quelle, Hörerfahrungen an den neuen RCF-Hörnern würden mich auch interessieren.
Viele Grüße
Lok1414
weder - noch
Um es einem neuen User zu beschreiben:
1. Es gibt Baupläne im Netz, welche teilweise hier verlinkt sind.
1.1. Eine Gruppe bilden solche Pläne, welche von ihren Entwicklern frei zugängig gemacht wurden. Dieses ist eine sehr nette Geste, denn allein schon die Konstruktion eines Gehäuses erfordert eine Protion Gehirnschmalz, die dazugehörige Weiche noch einmal erheblich mehr.
1.2. Es existieren auch Pläne, welche von irgendwem ins Netz gestellt werden, dies sind vor allem Konstruktionen aus den 20/30 oder auch 60/70er Jahren des letzten Jahrhunderts.
2. Es gibt Hersteller, die sich selbst und ihre Mitarbeiter von dem Verkauf ihrer Produkte ernähren. Ja, dies betrifft sogar alle Hersteller. Hersteller verwenden auf die Entwicklung ihrer Produkte viel Zeit und Geld.
Ich denke dies genügt ...
Viele Grüße
Lok1414
Hallo Matthias und herzlich willkommen im Forum!
Da Du Gehäse bauen möchtest, passt Deine Anfrage passt innerhalb der Rubriken des Forums besser unter "Selbstbau".
Dort findest Du unter den weiter oben festgepinnten Themen auch Selbstbaulinks, in denen eine große Anzahl von Gehäusen aufgelistet ist. So auch für Deinen RCF.
Zwei Links setze ich jetzt mal hierhin, passend für Dein Chassis:
http://www.lsv-achenbach.de/images/lautspr…pdf/18-195l.pdf
http://www.lsv-achenbach.de/images/lautspr…pdf/18-175l.pdf
Viele Grüße
Lok1414
Shearer wären auch meine Empfehlung, wer diese einmal gehört hat, den läßt es nicht mehr los.
Das Bild, welches Thomas eingestellt hat, mag etwas irreführend sein, denn diese "Schalltafeln" rund ums Horn wurden seinerzeit in Theatern/Kinos eingesetzt, wo das System frei stand.
Wenn eine Halle noch jungfräulich ist, könnte man überlegen, je nach Höhe die 1x18 oder 2x15 Ausführung querliegend direkt als Bühnenkante auszuführen, damit ständen die Bässe nicht im Weg.
Viele Grüße
Lok1414
Liebe Selbstbauer,
hat jemand von Euch schon Erfahrungen mit folgenden SICA-Chassis sammeln können, oder kann einen Hinweis geben, wo ebendiese verbaut sind?
http://www.sica.it/immagini/pdf/Z007903.pdf
http://www.sica.it/immagini/pdf/Z007902.pdf
http://www.sica.it/immagini/pdf/Z007986.pdf
Ich finde alle drei interessant für eine 12/1 Kombination in einem Gehäuse von ca. 40 L, nur kann ich sie derzeit ausschließlich anhand der Parameter beurteilen.
Freue mich über Erfahrungswerte,
viele Grüße
Lok1414
Hallo UweS
Nicht genauso, aber auch nicht unähnlich. Habe mit den 18Sound 12ND710, die ebenfalls einen starken Antrieb mit leichter Membran haben, ein Probegehäuse mit eingefalteter Schallwand ähnlich dem untren Teil des RCF 4PRO6001 gebaut.
Wenn Du Deine beiden Vorkammern gedanklich zusammensetzt, käme ein vergleichbares Konstrukt heraus.
Ergebnis: praktisch das Deiner Simulation. Es dröhnte merklich um die 300 Hz herum, weil hier die Resonanzfrequenz der "bandpassenden Vorkammer" lag.
In der Messung war es zwar nicht sooo deutlich zu sehen, aber eben zu hören.
Versuchsweise habe ich einmal 12"er mit nicht so starkem Antrieb in dieses Probegehäuse eingebaut, in der Erwartung eines mehr ausgeglichenen Frequenzganges. Hiermit war der Effekt schon geringer ausgeprägt, aber immer noch vorhanden.
Somit habe ich diese Bauform fallengelassen und ebenfalls ein direktstrahlendes 2x12 Top gebaut - und keinesfalls bereut :wink:
Gruß
Lok1414
P.S. ich habe die Vermutung, daß in solchen Bauformen CHassis mit eben gerade nicht so starkem Antrieb von Vorteil sind.
Mehrere Leute, u.a. ich auch. Allerdings sind Komposter auch nicht zum Nulltarif zu haben (es sei denn, es gibt wieder eine 20%-Woche, ohne Tiernahrung :lol: ), die Durchwurfsiebe sind im Verhältnis zur Fläche noch teuerer.
Da ist die Distanz zum Raben auch nicht mehr so groß.
Übrigens ist das Komposter-Streckmetall, wenn man die Stege heraustrennt, sehr labberig, und völlig plan sind die Flächen auch nicht (habe etliche Komposter sortiert), und letztlich flatterten auch noch viele Zinkfähnchen herum, eben "günstig" aus Chinaland ....
Viele Grüße
Lok1414
Hallo Ometa,
wenn ich zur späten Stnde die Daten aus dem PDF zu dem 15er richtig ins WINISD übertragen habe, so benötigt dieser Lautsprecher alles andere als ein kleines Gehäuse.
Das Programm gab über 180 l Volumen aus bei 40 Hz-Tuning, dies würde schon einem 18" zur Ehre gereichen, und ist immer noch ca. 40 l mehr, als der hier so beliebte Kappa 15 LF für sich beansprucht.
Dafür spielt er aber auch schön tief.
Viele Grüße
Lok1414
Hallo dechnikusch,
ich kenne diesen Effekt von Netzschaltern (Schnurschalter, Kippschalter uvm.). Wenn ich diese einmal im Niederspannungsbereich verwenden wollte - weil gerade nichts anderes zur Hand war - trat selbiger Effekt auf. Normalerweise entstehen solche Übergangswiderstände aber durch Kontaktabnutzung (Kontaktabbrand wäre jetzt ein zu hartes Wort hierfür) im Schaltbetrieb.
Wenn nun die Kontaktfedern im Speakonstecker schlaff geworden sind, tippe ich eher darauf, daß jemand auf die Kabel gelatscht ist und hierdurch mechanischer Streß und vielleicht Kontaktschwierigkeiten mit ein wenig Funkenbildung entstand. Nur eine Vermutung.
Stecker- und Buchsentausch wird Ruhe bzw. wieder Voll-Lärm bringen.
VieleGrüße
Lok1414
ich kann die Bilder leider nicht sehen .....
Im Gegensatz zu dem TW101 fand ich die Celestion DC100 als angenehmer, nicht ganz so brutal laut. Ebenfalls ausgestattet mit Phenoldiaphragma und dem Umwegelement, welches aber zentral noch mit einer kleinen zusätzlichen Bohrung versehen war.
Insgesamt würde ich den Klang als rockig beschreiben.
Ob der F-gang des D250-X auf der Selenium-HP der richtige Schrieb ist? Demnach wäre dieser Treiber im Bereich von ca. 200 - 2000 Hz kräftig am werkeln :shock:
Bin gespannt, was das Entfernen des Umwegelementes bei diesem Treiber ergibt. Meine Erfahrung, wenn die "Kompressionsgegenstücke" weiter von dem Diaphragma entfernt sind: extremer Höhenverlust.
(Vielleicht hat Selenium ja ohne Umwegelement gemessen ... :grin: )
Viele Grüße
Lok1414
http://www.mhsoft.nl/messen_en.asp
Unter "Loudspeaker" und "Technology" gibt es dazu noch eine Reihe interessanter Kalkulatoren :wink:
Gruß
Lok1414
@ Dirk Hahn: Vielen Dank für die Versuchsbeschreibung. Interessant wäre noch, ob der Meßfühler an sich auch eine Temperaturabhängigkeit aufweist.
Fabian: es wäre natürlich spannend, mehr von K&F zu erfahren, z.B. über Zyklen, Temperaturen, Vergleich zu Ferriten und und und - falls K&F hier mitliest, wie wärs mit einem Erlebnisbericht ? :wink:
Zu den Seltenerdmagneten allgemein habe ich schon viel gesucht und bin auf der Seite dieses Herstellers hängengeblieben
http://www.bomatec.ch/angebot/magnet…erd-magnete.php
hier gibt es Informationen zu den einzelnen Werkstoffen, interessant sind unter dem Menue "Angebote" auch die anderen Werkstoffe, wie auch die Wissensrubrik.
Wie man sieht, hängt die Temperaturstabilität vom Material, aber auch von der Geometrie ab, daher auch die unterschiedlichen Temp.-bereiche. So dramatisch sieht es für Neodym nicht aus, aber gewißlich wissen wir, daß wir den verbauten Werkstoff im LS nicht kennen, d.h. ob er der gleichen Güte wie die hier dargestellten hat.
Ein Beitrag zur mechanischen Stabilität: unter den Alnicomagenten weißt der Hersteller auf deren geringe Koerzitivfeldstärke hin.
Wer so wie ich einmal in sehr jungen Jahren (laaange her ...) aus defekten Chassis die Magnete mechanisch herausgetrieben hat, wird bei Alnico evtl. schon die gleiche Erfahrung gemacht haben: Er ist nach einigen Erschütterungen so gut wie entmagnetisiert.
Solch ein Problem sehe ich bei Neodym weniger.
Der Magnet besticht durch sein geringes Gewicht, und es bleibt abzuwarten, wo zukünftig der limitierende Faktor eines Chassis anzusiedeln ist: beim Klirr, bei der max. Magnettemperatur oder bei der geringeren Wärmeableitfähigkeit des Antriebs.
Viele Grüße
Lok1414
Das Netzkabel ![]()
Was mir fehlen würde wäre
- ein Netzschalter, also primärseitig gelegen
- eine Sicherung
- in zusätzlichem Isoschlauch verlegte Leitungen, die Netzspannung führen, oder zumindest ein Isolierplätchen im Gehäuse
-Spannungsangabe auf dem Gehäuse, die 18 Watt interessieren mich weniger
- gerne noch ein Netzfilter ....
Das Gerät ist 10 Jahre alt?
Viele Grüße
Lok1414
Hallo KPC,
ich kenne diese Endstufe speziell zwar nicht, aber aufgeblähte Deckel/Böden bei Netzteilelkos sind ein sicheres Zeichen dafür, daß sie hinüber sind. (Das "Spektakuläre" steht unmittelbar bevor).
Hat die defekte Endstufe die 62 V Railspanung im Gegensatz zur anderen? Dies deutet schon darauf hin, daß irgendwo Leistung verbraucht wird.
Alte Elkos, vor allem solche im Dauerstreß (63 V Typen und anliegende 65 V= Spannung ergeben eine stark verkürzte Lebenszeit des Elkos) neigen dazu, auch einmal "ohmsch" zu werden, d.h. sie verbrauchen Leistung und senken damit die Railspannung. Diese Leistung geht i.d.R. als Wärme verloren oder bedingt im Elektrolyt chem. Prozesse -> daher auch die Blähungen an dem Elko : )
Ich empfehle auf jeden Fall, zuerst einmal alle dieser 63 V Elkos gegen mindestens 80 V-Typen zu tauschen.
Ich denke, ich muß nicht erwähnen hierbei unbedingt auf auf die Polarität zu achten, sonst wird es ganz schnell spektakulär.
VIele Grüße
Lok1414