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  2. lok1414

Beiträge von lok1414

  • Fane: Wer kann ihn identifizieren?

    • lok1414
    • 16. Februar 2006 um 20:32

    Hm, lecker alte Lautsprecher ......

    Schade, daß das Rückenschild nicht so gut lesbar ist. Imho ist dies kein Crescendo, denn Crescendo hatte idR. ein vier-Speichen-Gusskorb, und hinten dran einen erhebblich größeren Magneten als dieses Exemplar bei ebay. Man kann sich die Größe eines Crescendo-Magneten etwa gleich der platten Fläche auf dem hammerschlaglackierten Blechkorb vorstellen.
    Was dies aber für ein Exemplar von Fane ist, kann ich leider auch nicht sagen. Es gab mehrere abgespeckte Serien, zum Beispiel "POP" oder "PP", aber auch "Heavy Duty", oder aber anhand der Belastbarkeit definierte Reihen je nach Einsatzzweck "Disco 80, Guitar 80, PA 80, Bass 85 ....."
    Die sahen diesem irgendwie ähnlich, aaaaber eben nur ähnlich. Tippe auf ein Alter 25++ und eine Belastbarkeit keinesfalls höher als 50 W RMS, wenn überhaupt.

    Viele Grüße
    Lok1414

  • Kann jemand Auskunft geben?

    • lok1414
    • 10. Februar 2006 um 19:19

    Gesagt - getan. Wie schön, daß ich die alten Prospekte nicht wegwerfen kann :D .

    Es ist ein "PrO-15" , der über Prosound in Koblenz vertrieben wurde. Der Katalog ist von 1984, Dein Chassis dürfte also inzwischen mehr als volljährig sein.
    Die spärlichen Daten:

    200 W RMS/8 ohm
    60 - 6000 Hz (naja, ein bißchen hoch gegriffen ....)
    "für Bass u. P.A. nur DM 280,- " :wink:

    Da zu dieser Zeit die "angesagten" Chassis aus US-Produktion unerschwinglich waren, griff man gerne auf europäische Produkte zurück, preiswert und nicht schlecht waren damals z.B. HH Chassis.
    Da diese Pro-Speaker etwa 10% teuerer waren als die englischen Gesellen, könnte es durchaus sein, daß sie OEM's eines deutschen Herstellers waren.

    Viele Grüße
    Lok1414

  • Kann jemand Auskunft geben?

    • lok1414
    • 10. Februar 2006 um 19:00

    Der sieht aus wie die "Hausmarke" von einem Koblenzer Musikladen, das "pro" in der Mitte erinnert mich daran.
    Ich werde einmal nachschauen, ob ich noch einen Hinweis finde.

    Viele Grüße
    Lok1414

  • Verstärkt Ausfälle von Neodym-Bass-Chassis?

    • lok1414
    • 30. Januar 2006 um 20:32

    Vielleicht ist es so wie in der Juristerei: "Es kommt darauf an" -- z.B. welcher Art der Neodym zusammengesintert wurde. Es gibt ja Magnete mit verschiedenen max. Temperaturbereichen (siehe meine links), aber woher weiß ich, welcher Art der Magnet in dem Chassis ist?

    Hörnli: ebenderselbe Hersteller baut offenbar auch Motoren für Industrieroboter. Auch gab es vor einem halben Jahr zu lesen, daß Automotoren zukünftig mit einer "Anlasser-Lichtmaschinen-Schwungscheibe" entwickelt werden sollen. Auch hier setzt man aus Gewichtsgründen auf Neodym. Bleibt zu hoffen, daß diese Autos nicht nach dem Bananenprinzip ausgeliefert werden, denn in der Umgebung eines Verbrennungsmotors herschen schon beständig andere Temperaturen als in einem LS.
    Gruß
    Lok1414

  • Verstärkt Ausfälle von Neodym-Bass-Chassis?

    • lok1414
    • 30. Januar 2006 um 18:55

    Hier noch ein link zu einem anderen Magnethersteller:

    Ferrit
    http://www.bomatec.ch/angebot/magnet…rit-magnete.php

    Neodym
    http://www.bomatec.ch/angebot/magnet…erd-magnete.php

    Zusammengefaßt:
    Ferrit: Curietemp. 450 C
    Einsatztemp. 250 C

    Neodym: Curietemp. 310 C
    Einsatztemp. 80 -180 C

  • Verstärkt Ausfälle von Neodym-Bass-Chassis?

    • lok1414
    • 30. Januar 2006 um 18:44

    Leider finde ich die Seite nicht mehr, in der die Betriebstempereaturen verschiedener Neodym-Magnetarten beschreiben war. Aus der Erinnerung gab es eine Spanne von ca. 120 Grad C bis 250 Grad C, wohingegen Ferritmagnete durchaus Betriebstemperaturen größer 350 Grad C aufwiesen. Interessant in dem Zusammenhang war, daß die besonders stark magnetischen Legierung des Neodym die geringste zulässige Bertriebstemperatur hatten.

    Hier noch ein anderer Link, nur um zum zeigen, daß manchmal nur 80 Grad C (wo auf der Tastatur ist dieser kleine "Grad"-Kringel???) zulässig sind.

    http://www.rheinmagnet.com/technische_inf…ische_info.html
    etwa auf der Mitte der Seite.

    Zu Schwingspulentempereaturen: Aus einem Selenium-Datenblatt: "Maximal voice coil operation temperature 275 Grad Celsius"

    Gruß
    Lok1414

  • Wann und wo gibt es die LD PA 1600?

    • lok1414
    • 30. Januar 2006 um 16:42
    Zitat von "-Schrecki-"

    Bestimmte Beiträge überliest man besser generell. :roll:

    Je nach Sichtweise des Betrachters. Wenn ich die Wahl habe zwischen der Aussagen von jemanden, der

    - jede Menge Endstufen, und deren Schwachstellen, gut kennt,
    - weiß, WIE Endstufen funktionieren,
    - selbst Endstufen nicht schont,

    oder von jemanden, der eine TA-irgendwas betreibt (und diese lobt) und ansonsten durch nur häufiges unwissendes nachplappern seine Beitragzahl im Forum pusht,

    dann fällt die Entscheidung nicht schwer.
    Aber wie es häufig im Leben so spielt, wenn ein Blödsinn lange und ausgiebig genug herausposaunt wird, generiert dieser sich zu einer neuen, jedoch unwahren "Wahrheit".
    Solange man in diesem Forum über Orthographie und Interpunktion mehr streitet als über den Inhalt eines Beitrages, scheint bei diesen imho Hopfen und Malz verloren.
    Aber es bleibt noch Hoffnung für die Masse der nur lesenden und sich ihre eigene Meinung bildenden Forumsteilnehmer, denn wenn man hier beobachtet, wer auf wessen Beiträge wie ein pawlowscher Hund meint reagieren zu müssen (offenbar fühlt man sich persönlich beleidigt), dann wird man schnell erkennen, wo wichtige Erfahrungswerte zu finden sind.

    Dieses als mein Wort zum Sonntag.

    Noch zwei Worte zum eigentlichen Thema: Neben Kriterien für eine Endstufe (hier im Forum immer zuerst die Leistung :grin: , dann Klang und Zuverlässigkeit) sollte imho auch der Service berücksichtigt werden. Was nutzt mir ein schönes Gehäuse, wenn innen verkokelte "Hightech" irreperabel ist? Was nutzt mir der klangvolle "amtliche" Name, wenn ein innen identisches allerwelts Preiswert-Gerät, welches auch als No-name erhältlich ist, nur das unterste Preissegment eines "amtlichen" Herstellers füllt, um auch dieses Marktsegment abzugreifen?
    Letztlich: warum sind die Griffe an manchen Endstufen so gut befestigt? Damit man die Endstufe besser wegwerfen kann .....

    Viele Grüße
    Lok1414

  • Verstärkt Ausfälle von Neodym-Bass-Chassis?

    • lok1414
    • 25. Januar 2006 um 11:27

    HH CD 400
    HH HF 200

    Das war vor dreißig Jahren.

    Gruß
    Lok1414

  • RCF LF18G401 und andere 18er Erfahrungen?

    • lok1414
    • 20. Januar 2006 um 15:09

    @all: vielen Dank für Eure Einschätzung. Der LF18N401 ist wirklich ein sehr interessanter Kandidat, und scheint auch geeignet für das gegebene Volumen, G401 und G400 aber mindestens genauso.
    Leider werden die bewegten Massen immer höher (N401 mit 200 gr.), da gefällt schon das Obertongewicht mit seinen ca. 170gr. Ansonsten sind Polplatten und Wickelhöhen vergleichbar, wobei der G401 die schlankeste Version darstellt.
    Gibt es vielliecht doch noch jemanden, der den LF18G401 in Betrieb genommen hat?

    Viele Grüße
    Lok1414

  • RCF LF18G401 und andere 18er Erfahrungen?

    • lok1414
    • 19. Januar 2006 um 16:45

    Qual der Wahl ....
    Hat jemand schon Erfahrungen gesammelt mit dem relativ neuen RCF 18LFG401? Oder wird er irgendwo verbaut?
    Hintergrund ist die Bestückung von BR mit ca. 138 l netto, und als Kanditaten habe ich mir ausgeguckt:

    - den hier im Forum beliebten Oberton 18XB700
    - den o.g. RCF LF18G401
    - evtl. auch RCF LF18G400
    - ganz evtl. das alte Arbeitstier RCF L18P300

    Anwendung für live und Konserve.

    Ich freue mich über Kommentare,
    viele Grüße
    Lok1414

  • MT122 von speakerplans.com

    • lok1414
    • 11. Januar 2006 um 00:26

    @megabass
    Der BM 750 ist hier im Forum schon mehr als einmal besprochen worden. Fazit: offenbar nicht so gut wie sein Vorbild, und wirkliche hohe Höhen sind nicht zu erwarten.
    Meine eigene Erfahrung deckt sich mit den Mesungen in Klang und Ton - oder wie die Zeitschrift heißt - welche 2005 einmal ein Projekt mit diesem Treiber, zusammen mit einem 15" und einer Zitronenpresse von P-Audio, umgesetzt hat. Im Bereich von ca. 1,2 oder 1,5 kHz muß er gezähmt werden, und ein zusätzlicher Hochtöner tut ihm gut. Soweit Du aber keine akustischen und/oder klasssischen Instrumente wiedergeben willst, oder sehr hohe Frauenstimmen, tut er sein Werk.

    Was mch wiederum interessieren würde ist, wie sich der 12" Challanger verhält. Habe ihn leider noch nie zu hören bekommen.

    Viel Erfolg beim Bau, vor allem beim Weiche-stricken ....
    Gruß
    Lok1414

  • 2 Ports (versch. Reso)

    • lok1414
    • 2. Januar 2006 um 23:53
    Zitat von "DJ-JAJA"


    Also in einigen engen Parametern funktioniert es, dass man z.B. bei höherem Pegel, und somit höherer Auslenkung der Membran, die Abstimmung nach oben hin verändert. Wir hier in Freiburg sind überzeugt, davon dass man so einen zusätzlichen Schutzmechanismus (Bremse für´n XMax) hinbekommen kann.


    Interessanter Gedanke, ich hatte auch einmal überlegt, was passiert, Ports in Orgelpfeifenform zu gestalten, um die Resonanz in die Breite zu ziehen. Oder einfach ein "schräges Brett" als Kanal zu bauen. Allerdings hätte letzteres gefühlsmäßig eher ein Problem wirklich zu resonieren. Ich erwarte dort mehr turbulente Strömungen.
    Interessant fände ich auch eine Notbremse für BR, vor allem für Impulse unterhalb der Abstimmung. Etwa in der Art einer leichten passiven Membran, welche bei zuviel x-max hart anschlägt. In der Praxis könnte eine solche Konstruktion allerdings dann hörbar rattern ....
    Gruß
    Lok1414

  • Guten Rutsch aber wo...

    • lok1414
    • 1. Januar 2006 um 12:58
    Zitat von "DasIch"

    war ne super Veranstaltung gestern....

    und wer geht jetzt für mich abbauen ? :roll:

    ... auch wenns für mich um die Ecke sein sollte: ich nicht :D:D

    schönes neues Jahr - bleibe im Schuppen
    Lok1414

  • Mächtige Basshörner

    • lok1414
    • 28. November 2005 um 13:06

    Bassti
    Wenn Du einmal das (relativ kleine) Rückkammervolumen von reinen Horn nimmst, und mit einem der hier beliebten Simualtionen dieses als closed box darstellst, wirst Du erkennen, daß fast nichts herauskommen kann.
    Und wenn Du versuchen solltest, mittels EQ auf Teufel komm raus einem einzelnen Horn dieses Manko abzuringen, möchte ich kein Treiber sein ....
    :D oder andersherum: wozu dann noch die vorgesetzte "Tröte" ?

    Viele Grüße
    Lok1414

  • Mächtige Basshörner

    • lok1414
    • 26. November 2005 um 16:35
    Zitat von "Mechwerkandi"

    Wg. "mächtige Hörner"...

    Wenn ich den Aussagen eines Technikers von Amptown trauen darf, dann waren die JBL-Dinger originär nie als Basslautsprecher gedacht, sondern als Tief-Mitten in einem 4-weg System.
    Untendrunter standen dann üblicherweise ein paar Shearer, und spätestens dafür musste der Gabelstapler geholt werden. :wink:

    Ich bewege mich jetzt Richtung OT, ein ein bißchen mit Bass hats ja zu tun...
    Ich weiß nicht, was JBL ursprünglich vorhatte.
    Die Box ist eine hybride Konstruktion von BR und einem "eingebautem" Tiefmittenhorn. Ich kenne sie sowohl als "standalone" wie auch Deiner Bescheibung entsprechend als Tiefmittenhorn, aufgesetzt auf diese riesigen und ineffektiven 2X15" JBL-Badewannen oder anderen besseren Bässen.

    Ausgehend von der Bemerkung von HP wollte ich etwas aus der früheren Sichtweise schreiben, zu BR, Hybridformen und Horn.
    Die 4560 und auch das ALTEC Pendant verhielten sich so, wie man es erwartet. In kleineren Räumen war das Verhältnis von BR-Bass und Tiefmittenhorn noch relativ ausgewogen, je größer der Raum, oder im Freien, konnte der rundumstrahlende BR-Bass mit dem richtstrahlendem Tiefmittenhorn natürlich nicht mehr mithalten. Daher funktionierte die standalone-Lösung für kleine bis mitllere Räume durchaus, für große Räume wars wirklich nur noch ein Tiefmittenhorn. Und wurden früher auch bergeweise verwendet. Jedoch war hierfür das große BR-Gehäuse nicht unbedingt vonnöten, sodaß als Tiefmittenhorn später die 1X12" und 2X12" "Midflares", teilweise auch als 15"er Version, eingesetzt wurden. (hab ich auch so gemacht...).

    Nochmal zurück zu mächtigen Basshörnern: "Damals" wurden Hörner verwendet, wenn sie vonnöten waren. Man unterschied auch in die "Short Throw"-Version wie Rutschen, welche schon auf kleinem Raum einen beachtlichen Bass produzierten, und den "Long-Throw"-Versionen wie Shearer oder Martin Bin. Dazwischen gabs noch die erst einmal beeindruckenden W-Bins als 1X18 oder 2X15". Jedes System klang anders ...

    Bei den reinen Hörnern wie Shearer und mehr noch bei Martin etc. war auch klar, daß ein Mindestmaß an Mundfläche vonnöten ist, um sein Ergebnis zu erhalten. Ich denke, solange es Hörner gibt, solange grübelt einjeder darüber nach, sie kompakter bei vergleichbarer Effiziens zu gestalten. Es gab einmal einen deutschen Hersteller (BSM?), der kopromisslose Großhörner aus segmentierten Hornvorsätzen angeboten hat - ob er das jemals verkauft hat weiß ich nicht. Ansonsten kann man natürlich kleinere Bauformen entwickeln, allerdings verlieren sich mit abnehmenden Mundflächen auch die (Bass)-Horneigenschaften, sodaß als Ergebnis ein Kompromiss zwischen resonierenden Röhren und mit steigender Frequenz zunehmender Horneigenschaft erreicht wird; SK weißt oft genug darauf hin. Wenn ich ihn richtig verstanden haben sollte ....
    :oops:

    Also suchen wir weiter den Stein der Weisen
    Viele Grüße
    Lok1414

  • Wann und wo gibt es die LD PA 1600?

    • lok1414
    • 25. November 2005 um 23:32
    Zitat von "Kracky"

    Sie sind für das bissel Geld ok, aber man sollte einfach mal wieder davon wegkommen sie als "den" Amp hinzustellen. Das sind sie definitiv nicht!

    Party-PA goes amtlich? Und überall werden preisgeliche Alternativen gesucht und sofort wieder verissen.

    "Dann kommt eine weitere China Klitsche daher, die Aufälle on Mass zeigt, eine miserable Verarbeitung aufweist,"

    Erfahrungswert?
    Alternativen?

    Viele Grüße von der alten Dampflok1414

  • Mächtige Basshörner

    • lok1414
    • 25. November 2005 um 00:32
    Zitat von "HP"

    Damals wurde mit dem Thema Hörner übrigens
    wesentlich sachlicher umgegangen als heute.

    Wie wahr!
    Wenn ich in meine Anfänge zurückblicke - Mitte der siebziger Jahre haben wir uns von kreischenden Gitarrenboxen (ala Echolette etc) über "Vorsatztrichter" für einfache BR und 4560-Konstrukte, auch "Voice of the Theatre" wurde probiert, bis hin zu Martin Bins Ende der siebziger hochgebastelt. Immer auf der Suche nach einer zufriedenstellenden Basswiedergabe in größeren Räumen.
    Übrigens existierten zu dieser Zeit so gut wie keine frei zugänglichen Baupläne, da hieß es gucken, heimlich messen und viel Rechnen - zu Fuß.

    Zu dieser Zeit war klar, daß für große Distanzen Hörner die Lösung waren, um mit den wenigen Selbstbau-Watt / teuren Kauf-Watt etwas mehr tiefe Töne zu übertragen.
    Der Nachteil von diesem Systemen war, es ging nur noch nach dem Motto "alles oder nichts", denn ein Martin Bin mußte man erst garnicht aufstellen.
    Und viel umbaute Luft transportieren ...

    Warum ich dies hier erzähle? Weil zu dieser Zeit Anlage entsprechend der Anforderungen/eigenen Vorstellungen ausgestaltet wurde, es war klar, was eine Reflex- oder damalige Hybrid- oder eine Hornkonstruktion macht. Und was nicht.
    Dann aber kam die Wende. Es muß Anfang der achtziger Jahre gewesen sein, als ich als eifriger Leser von Riebes Fachblatt, eine der damaligen Hauptinformationsquellen, erstaunt einen Artikel über die Vorteile von Reflex-Rudeln las: die enorme Platzersparnis gegenüber Hörnern. Es wurde auch beschrieben, daß die Performance der Bassübertragung (wenn ich dieses moderne Wort einmal benutzen darf) dieser Reflexlösung natürlich nicht an die (echten) Hörner herankommt, AAAABER es wurde zu dieser Zeit schon der Tip gegeben, tunlichst alle tieffrequenten Signale möglichst auf der Abstimmfrequenz der BR zu pushen. Für den Wumms.

    Sind wir 25 Jahre später schon weiter? Jedenfalls war die Welt damals klarer,
    traditionelle Grüße
    Lok1414

  • Div. Bauvorschläge

    • lok1414
    • 24. November 2005 um 22:12

    :?: ...irgendwie bräuchte ich einen Babelfisch fürs Auge um das jetzt zu entziffern/verstehen ..... :D

    In drei Jahren tut sich einiges, gottseidank werden Homepages auch aktualisiert, aber wenn Du alles hinter ".nl" wegnimmst, hast Du (mäßigen) Erfolg.

    Aber schön, wenn Du offenbar so intensiv die Suche-Funktion benutzt,
    good luck
    Lok1414

  • chor overhead abnahme -->spezial (kirche)

    • lok1414
    • 14. November 2005 um 14:12

    Ein Chor mit 100 (120) Sänger/Innen : entweder sind die super-diszipliniert, oder es wird ohnehin ein breiig. Eine Kirche mit 400/600 Zuhörern bekommt man auch mit einem 40 Mitglieder bestehenden Chor hin, vor allem in einer "alten" Kirche mit schöner Akustik. Und was sagt der Chorleiter dazu?

    Meine Meinung als Chorsänger: auf jeden Fall unplugged! Gerade auch im Zusammenwirken mit Orgel und Streicher.

    Falls es denn doch unbedingt verstärkt werden soll: Der Aufstellung sieht es nach einem achtstimmigen Stück aus, welches dargeboten werden soll. Also tunlichst alle Stimmen abnehmen. Ganz wichtig auch der Einwand von 4Art: die schlechten SängerInnen. Die wirklich schlechten hören nicht, das sie falsch singen. Und sind meistens die engagiertesten - und angesichts eines Mikrophons auch die lautesten ...... :roll:

    Viele Grüße
    Lok1414

  • warum gibt es keine bst liker oder dap vision mehr?

    • lok1414
    • 7. November 2005 um 13:22

    :D ... schön wieder hier von Dir zu lesen ...

    Viele Grüße
    Lok1414

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