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  2. lok1414

Beiträge von lok1414

  • Hat jemand die Daten von dem RCF L12/M1275W

    • lok1414
    • 27. Juni 2005 um 13:33

    Dem letztgesagten kann ich mich nur anschließen, ist halt ein kostenoptimiertes Chassis für ein kostenoptimiertes Produkt, (welches jedoch nicht gerade billig verkauft wurde) = amerik. Marketing.

    Gruß
    Lok1414

  • Hat jemand die Daten von dem RCF L12/M1275W

    • lok1414
    • 27. Juni 2005 um 12:21

    Du hast mich mit dem threatopener verwechselt?
    :shock:

  • Hat jemand die Daten von dem RCF L12/M1275W

    • lok1414
    • 27. Juni 2005 um 09:18

    mckrise: Habe die Masse des G 300 aus dem schönen Hochglanzpospekt, den es auf dem RCF-Stand in Frankfurt gab.
    Dort lag auch ein Muster des G 300 oder 301, ich denk mal die sind in den Abmessungen identisch, jedoch haben sie im Unterschied zu dem M1275W einen sichtbar größeren Magneten. Leicht zu erkennen, da der Korb der G mit den Lüftungsschlietzen am Magenten bündig abschließt, bei dem Mackie-Modell sitzt der kleinere Magnet etwas verloren auf den "Rippeln".

    Viele Grüße
    Lok1414

  • Hat jemand die Daten von dem RCF L12/M1275W

    • lok1414
    • 24. Juni 2005 um 14:34

    Soweit war ich vor Monaten auch schon mal - weder bei RCF, noch bei Thomann war etwas über dieses Sondermodell in Erfahrung zu bringen.
    Das einzige, was zu erkennen ist: Korb ist wie in der neuen RCF Serie (12 G 300 ), Pappe sieht auch so aus, nur der Magnet ist kleiner (ca 170 mm anstelle von 180 mm Durchmesser beim G300).

    @ scottsilva: Falls Du mehr Erfolg beim Datensammeln haben solltest, wärs toll, wenn Du Dein Ergebnis hier posten könntest.

    Viele Grüße
    Lok1414

  • Was Tun wenn die Ohren pfeifen

    • lok1414
    • 10. Juni 2005 um 11:25

    Ich bin nicht sicher, ob hier die Begriffe Tinitus und Hörsturz vermengt werden. Einen echten Tinitus habe ich glücklicherweise noch nicht gehört, dagegen ist mir Ohrenpfeifen nach Lärm wohlbekannt, und Hösturz auch. Wobei der Unterschied zwischen Ohrenpfeifen und Hörsturz schon spürbar ist: beim Hörsturz ensteht ein gigantisches Getöse aller möglichen Geräusche im Ohr, das Hörvermögen ist drastisch reduziert, und bei beiden Efeekten ist das, was das Ohr an Höreindrücken aufnimmt, stark verzerrt.
    Die Kurven der Hörempfindlichkeit des HNO sind äußerst eindrucksvoll, beim defekten Ohr (Hörsturz fast immer nur einseitig!) , kommt außer ein bißchen Gebrummel nichts mehr durch.

    In allen Fallen bei lauten Ohrengeräuschen : sofort!!!! den HNO bzw. Krankenhaus aufsuchen. Unbedingt die durchblutungsfördenden Mittel einnehmen (@ guessi: ob Wade oder kleiner Finger ist imho egal, hauptsache es fördert die Durchblutung) und sich entspannt an den Tropf hängen lassen.
    Während man vor -zig Jahren zwei Wochen ins Krankenhaus gelegt wurde
    :roll: geht dies heute auch angenehm ambulant :) .

    Übrigens: für einen Hösturz benötigt man keinen Lärm, der kommt von "allein" , wie der Herzinfarkt, meist in der Entspannungsphase nach erhöhtem Streß.
    Zum Thema Behandlungsmehtoden gab es in letzter Zeit Stimmen, welche meinten, daß Hörsturz keiner Behandlung bedürfe. Ich kann diese Meinung überhaupt nicht nachvollziehen, sondern nur den dringenden Rat geben, sich sofort in Behandlung zu begeben.
    Denn wenn der Schaden nur ein-zwei Tage ignoriert wird, bleibt er fürs Leben.

    Viele Grüße
    Lok1414

  • Was Tun wenn die Ohren pfeifen

    • lok1414
    • 10. Juni 2005 um 11:25

    Ich bin nicht sicher, ob hier die Begriffe Tinitus und Hörsturz vermengt werden. Einen echten Tinitus habe ich glücklicherweise noch nicht gehört, dagegen ist mir Ohrenpfeifen nach Lärm wohlbekannt, und Hösturz auch. Wobei der Unterschied zwischen Ohrenpfeifen und Hörsturz schon spürbar ist: beim Hörsturz ensteht ein gigantisches Getöse aller möglichen Geräusche im Ohr, das Hörvermögen ist drastisch reduziert, und bei beiden Efeekten ist das, was das Ohr an Höreindrücken aufnimmt, stark verzerrt.
    Die Kurven der Hörempfindlichkeit des HNO sind äußerst eindrucksvoll, beim defekten Ohr (Hörsturz fast immer nur einseitig!) , kommt außer ein bißchen Gebrummel nichts mehr durch.

    In allen Fallen bei lauten Ohrengeräuschen : sofort!!!! den HNO bzw. Krankenhaus aufsuchen. Unbedingt die durchblutungsfördenden Mittel einnehmen (@ guessi: ob Wade oder kleiner Finger ist imho egal, hauptsache es fördert die Durchblutung) und sich entspannt an den Tropf hängen lassen.
    Während man vor -zig Jahren zwei Wochen ins Krankenhaus gelegt wurde
    :roll: geht dies heute auch angenehm ambulant :) .

    Übrigens: für einen Hösturz benötigt man keinen Lärm, der kommt von "allein" , wie der Herzinfarkt, meist in der Entspannungsphase nach erhöhtem Streß.
    Zum Thema Behandlungsmehtoden gab es in letzter Zeit Stimmen, welche meinten, daß Hörsturz keiner Behandlung bedürfe. Ich kann diese Meinung überhaupt nicht nachvollziehen, sondern nur den dringenden Rat geben, sich sofort in Behandlung zu begeben.
    Denn wenn der Schaden nur ein-zwei Tage ignoriert wird, bleibt er fürs Leben.

    Viele Grüße
    Lok1414

  • Totalausfall & qualitätsnachlass

    • lok1414
    • 30. Mai 2005 um 14:21

    ...evtl schon was tut oder so bleibt?
    So ein Container ist schon ein paar Wochen unterwegs, wenn er übers Wasser kommt. Ich hoffe, daß es nicht noch schlimmer geworden ist :!:

    Die Hoffnung stirbt zuletzt ...
    viele Grüße
    Lok1414

  • 3 Watt.

    • lok1414
    • 30. Mai 2005 um 14:16

    Der Hochtöner mit der Schraube ....
    Genau der isses - große Freude
    und viele Grüße
    Lok1414

  • Erweiterung von 2" ? Jetzt mit doppel12 Beratung!

    • lok1414
    • 25. Mai 2005 um 11:22

    Bevor Investitionen für zusätzliche Hochtöner oder andere Treiber fließen, empfehle ich zuallererst, den prägnanten Buckel des P.Audio rund um die 1-2 kHz. einmal auszubügeln :!: und danach das neue Ergebnis anhören. Die Dämpfung nimmt dem Treiber die Sprach- und Instrumental-Überbetonung und läßt ihn angenehmer und unauffäliger klingen. Evtl. die Gesamtdämpfung etwas verringern, damit die Balance wieder stimmt.
    Oder als ersten Versuch den ersten Kondensator einfach mal stückweise verkleinern und schauen, was passiert. Oder noch eine Möglichkeit: je nachdem wie der Hochpass ausschaut einen Widerstand vor die Spule, welche zur Masse führt , legen. Ein paar wenige Ohm machen hier zuweilen auch schon viel.
    Viel Erfolg beim Experimentieren
    Lok1414

  • Erweiterung von 2" ? Jetzt mit doppel12 Beratung!

    • lok1414
    • 25. Mai 2005 um 11:22

    Bevor Investitionen für zusätzliche Hochtöner oder andere Treiber fließen, empfehle ich zuallererst, den prägnanten Buckel des P.Audio rund um die 1-2 kHz. einmal auszubügeln :!: und danach das neue Ergebnis anhören. Die Dämpfung nimmt dem Treiber die Sprach- und Instrumental-Überbetonung und läßt ihn angenehmer und unauffäliger klingen. Evtl. die Gesamtdämpfung etwas verringern, damit die Balance wieder stimmt.
    Oder als ersten Versuch den ersten Kondensator einfach mal stückweise verkleinern und schauen, was passiert. Oder noch eine Möglichkeit: je nachdem wie der Hochpass ausschaut einen Widerstand vor die Spule, welche zur Masse führt , legen. Ein paar wenige Ohm machen hier zuweilen auch schon viel.
    Viel Erfolg beim Experimentieren
    Lok1414

  • Erweiterung von 2" ? Jetzt mit doppel12 Beratung!

    • lok1414
    • 22. Mai 2005 um 19:09

    Heft 3/2005
    Sind auch viele Diagramme zu f-gang und Klirr enthalten.

    Was ich eigentlich sagen wollte: nach Kompensation klingt der Treiber deutlich ausgewogener, da ist der Höhenabfall ab 10-12 kHz nicht mehr so dramatisch. Ich habs denn auch bei zwei Wegen belassen ....
    Viele Grüße
    Lok1414

  • Erweiterung von 2" ? Jetzt mit doppel12 Beratung!

    • lok1414
    • 22. Mai 2005 um 19:09

    Heft 3/2005
    Sind auch viele Diagramme zu f-gang und Klirr enthalten.

    Was ich eigentlich sagen wollte: nach Kompensation klingt der Treiber deutlich ausgewogener, da ist der Höhenabfall ab 10-12 kHz nicht mehr so dramatisch. Ich habs denn auch bei zwei Wegen belassen ....
    Viele Grüße
    Lok1414

  • Erweiterung von 2" ? Jetzt mit doppel12 Beratung!

    • lok1414
    • 22. Mai 2005 um 17:51

    Der P.Audio ist nicht unbedingt ein Höhenwunder, und wenn man Aufnahmen mit Streichern drüber laufen läßt, weiß man sofort, was fehlt.
    Ich habe mich auch mit diesem Treiber etwas herumgequält, denn er hat zwei Eigenheiten: er klirrt stark zwischen 800 und 900 Hz, und hat eine Überhöhung zwischen 1,5 und 2,5 kHz. Letztlich habe ich mir das Klang+Ton-Heft vom April gekauft, um zu schauen wie das Problem dort gelöst wird. Erfreulicherweise sind die Messergebnisse vergleichbar mit meinen. In dem Bauvorschlag wird ein Dämpfungsglied für den überhöhten Bereich eingesetzt.
    In meiner Anwendung (15/2) habe ich es ähnlich gemacht, allerdings trenne ich hochohmiger, um nicht unötig viel Leistung in der Weiche verbraten.
    Versuche eine Höhenanhebung mit Parallelkapazitäten zum Reihenwiderstand haben fast nichts, mit einer kleinen Reiheninduktivität zum Parallelwiderstand schon mehr gebracht, allerdings leidet der Klang deutlich.
    Zudem habe ich, um den Klirr zu vermeiden, ab ca. 1,2 kHz getrennt.
    Fazit: mit einem schönen 1" Treiber hätte ich ein besseres, preiswerteres und kompakteres Ergebnis erhalten.
    :(

  • Erweiterung von 2" ? Jetzt mit doppel12 Beratung!

    • lok1414
    • 22. Mai 2005 um 17:51

    Der P.Audio ist nicht unbedingt ein Höhenwunder, und wenn man Aufnahmen mit Streichern drüber laufen läßt, weiß man sofort, was fehlt.
    Ich habe mich auch mit diesem Treiber etwas herumgequält, denn er hat zwei Eigenheiten: er klirrt stark zwischen 800 und 900 Hz, und hat eine Überhöhung zwischen 1,5 und 2,5 kHz. Letztlich habe ich mir das Klang+Ton-Heft vom April gekauft, um zu schauen wie das Problem dort gelöst wird. Erfreulicherweise sind die Messergebnisse vergleichbar mit meinen. In dem Bauvorschlag wird ein Dämpfungsglied für den überhöhten Bereich eingesetzt.
    In meiner Anwendung (15/2) habe ich es ähnlich gemacht, allerdings trenne ich hochohmiger, um nicht unötig viel Leistung in der Weiche verbraten.
    Versuche eine Höhenanhebung mit Parallelkapazitäten zum Reihenwiderstand haben fast nichts, mit einer kleinen Reiheninduktivität zum Parallelwiderstand schon mehr gebracht, allerdings leidet der Klang deutlich.
    Zudem habe ich, um den Klirr zu vermeiden, ab ca. 1,2 kHz getrennt.
    Fazit: mit einem schönen 1" Treiber hätte ich ein besseres, preiswerteres und kompakteres Ergebnis erhalten.
    :(

  • 3 Watt.

    • lok1414
    • 20. Mai 2005 um 10:32

    Elektrostaten: ich kenne zwei Ausführungen
    - flach und rund, etwas kleiner wie ein Bierdeckel, dunkles Lochblech vorn und auf der Rückseite .... weiß nicht mehr.
    - hellgraues Kunstoffgehäuse, ebenso groß und rund, nur hinten war so etwas wie ein geschlossener "Lautsprecherkorb" ausgebildet, wahrscheinlich um an den dynamischen Treiber zu erinnern. Dies war, so glaube ich, die Isophon-Ausführung.
    Viele Grüße
    Lok1414

  • 3 Watt.

    • lok1414
    • 20. Mai 2005 um 10:25

    @ Manuela - sind Kurvenscheibengesteuerte Tauchkerne vergleichbar mit Drehkondensatoren - oder identisch? Einen Vorteil haben die Dinger ja: Das Dielektrikum kann nicht austrocknen :D
    Drumherum sitzen wahrscheinlich einige kleine Kondensatortrimmerchen?

    Hast Du soviel Platz, alte schwere Geräte zu lagern und zu pflegen, und zu restaurieren?
    Manchmal trauere ich so manchen Geräten "von früher" ein wenig hinterher, z.B. dem ersten Altec-Mixer (10 in 1), einem 15 Zellen Mittelhochtonhorn (ein Hoch der Gieß- und Blechbiegekunst) , oder den Vollmer-Bandmaschinen, aber die Dinger sind alle so riesig und schwer, daß ich sie denn doch anderen Liebhabern veräußert habe.

  • 3 Watt.

    • lok1414
    • 20. Mai 2005 um 10:10

    Huch, da habe ich so langsam geschrieben, daß die Magnetfabrik Dortmund schon genannt wurde .... :shock:
    By the way - ich hatte in meinem früheren Leben häufiger diese Dinger repariert - oder zerlegt. Ein Experimentierfeld der damaligen Zeit war offensichtlich die Hochtonwiedergabe. Toll klnag das Radio mit extra-Hochtönern, sehr eigen klang es mit diesen hellgraurunden Elektrostaten (ich glaube von Isophon), und nicht so ganz ausgereift war die Technik mit kleinen Horntreibern, die auf einen Schrägtrichter geklebt (!) waren, die wie eine Staubsaugersaugerdüse aussahen. Besonders exotisch war ein Konstrukt, bei dem das Treiberchen in eine sich verzweigende Pipeline strahlte, welche an den Gehäuseseiten in geschlitzte Röhrchen endete. Dies Prinzip hat sich nicht durchgesetzt 8)
    Viele Grüße
    Lok1414

  • 3 Watt.

    • lok1414
    • 20. Mai 2005 um 09:52

    Die hübschen alten Röhrenradios sind nicht nur Meisterwerke der Holzbearbeitung, sondern auch der Lackhochglanzbearbeitung, und der Mechanik - soweit gebührend gepflegt. Manchmal erstaunt schon der Blick auf die Chasis, mit welch optisch kleinem Magenten via Papier-Schwingspulenträger die Papiermembran mit den eingeprägten Zickzacksicken angetrieben wurden. Aber die hatten es in sich, kleine Luftspalte und viel akustischer Output. Damals beliebt waren auch die "Hochtöner mit der Schraube" , ein Konstrukt mit Miniaturzentrierung und Schraube, wo normalerweise die Kalotte sitzt.
    Nun aber zur Lautheit: natürlich hatten diese Radios einen guten Wirkungsgrad, kreierten aber auch ihren eigenen Sound. Alles, aber auch wirklich alles klang über sie irgendwie "gut", d.h. ausgewogen und rund, weil sie einen angenehmen Grundsound hatten. Mit einem entsprechenden Preamp sind sie auch schöne Gitarrenverstärker. Details im Signal blieben da schon mal auf der Strecke .....
    Es war eine gelungene Kombination von Röhrenklang, wirkungsgradstarken Lautsprechern (auch die Ferritantriebe - Magnetfabrik Dortmund u.ä. Konstrukte können sich hören lassen) und vor allem dem soliden Holzgehäuse. Schließlich war es ein "Tonmöbel" ...

    Viele Grüße
    Lok1414

  • Sound Klinik's "Bastelhorn"

    • lok1414
    • 16. Mai 2005 um 22:20

    Nachdem neben de ursprünglichen 18" Bestückung auch die Version mit 2 X 12" dirskutiert wurde, möchte ich die Frage aufwerfen, wie sich ein 15" er in diesem Gehäuse verhält. Gleichzeitig würde ich die "Höhe" , ausgehend von den Skizzen, die eine Draufsicht von oben zeigen, auf Brutto ca. 45 cm verringern wollen.
    Das Verhältnis von Hals- zu Mündungsfläche sowie der Hornverlauf würden gleich bleiben. Einzig das Volumen des kleinen Dreiecks ganz am Anfang des Horns, praktisch der "Wurmfortsatz" zum geschlossenen Ende, das ich zur Vorkammer dazuzählen würde, wäre entspechend kleiner.

    Hat jemand eine Meinung hierzu???

    Viele Grüße
    Lok1414

  • Sound Klinik's "Bastelhorn"

    • lok1414
    • 16. Mai 2005 um 22:20

    Nachdem neben de ursprünglichen 18" Bestückung auch die Version mit 2 X 12" dirskutiert wurde, möchte ich die Frage aufwerfen, wie sich ein 15" er in diesem Gehäuse verhält. Gleichzeitig würde ich die "Höhe" , ausgehend von den Skizzen, die eine Draufsicht von oben zeigen, auf Brutto ca. 45 cm verringern wollen.
    Das Verhältnis von Hals- zu Mündungsfläche sowie der Hornverlauf würden gleich bleiben. Einzig das Volumen des kleinen Dreiecks ganz am Anfang des Horns, praktisch der "Wurmfortsatz" zum geschlossenen Ende, das ich zur Vorkammer dazuzählen würde, wäre entspechend kleiner.

    Hat jemand eine Meinung hierzu???

    Viele Grüße
    Lok1414

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