Hi, und warum nicht "einfach" 4 Q-Sub, 2 Q7 und eine D20 kaufen, wenn der Sound doch genau den Vorstellungen entspricht? Der Gebrauchtmarkt sollte doch da was hergeben für das Budget. Ein kleiner 750er Hänger mit Plane ist ggf. auch eine Option für den Transport? In die Standard 108er Breite passen die QSubs ideal rein (1 * quer, 1 * längs - 2 * hintereinander).
Beiträge von medimaxx
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Spannend wird natürlich, wie die Compact von "oben" aussieht. Meine Vermutung aus dem Bild:
- 4 Faderbanks wie beim Producer (12 + 4 oder 8 +
- Entfall des großen Channel-Strips neben dem Bildschirm
- es bleibt der kleine Channel-Strip
- Entfall des Jog-Wheels
- Verkleinerung des "Monitoring"-Bereichs
Was denkt Ihr? Oder gibt es schon ein Bild aus der Vogelperspektive ...

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Hmm, wäre auch iegendwie sinnvoll. Gerade für Kleinbaustellen mit Pult an der Bühnenseite oder halt auch für die letzten Mohikaner, die ihren 16er Mixwizard am Ende des letzten Analogmulticores ersetzen wollen.
Ich mag da ja Flexibilität und es wäre ohne weiteres möglich auch eine DL16/S16 mit ins Rack zu bauen. So bezahlt man halt die 16 Eingänge und braucht zusätzlich eine Stagebox.
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Seh ich das falsch, oder hat die Compact (oder was auch immer das auf dem Foto genau ist) tatsächlich mehr lokales I/O als die große Version?
Offenbar viel mehr? 24 MIC-Inputs?
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Hallo Fux,
danke für diese Erklärung! Klasse.
Viele Grüße
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Hi Zegi,
danke Dir! Zu 1.: dann versuche ich mal weiter nach Gehör und ggf. auch einfach mit Messmikro und RTA. Da kann man ja schon auch ganz gut erkennen, ob man halbwegs richtig liegt mit den Ohren.
Zu 2.: Ja, das TOP-Signal wird natürlich getrennt, wenn der X-Over aktiv ist. Aber: ich habe das X-Over Ausgangssignal an beiden Bässen direkt in die Soundkarte geschickt und mit REW gemessen: es wird in beiden Fällen immer bei ca. 110Hz getrennt - die Kurven sind exakt identisch - egal ob am Bass 80 oder 110Hz aktiv ist. Finde ich eher eigenartig ... aber gut - dann isses halt so.
Grüßles
Sebastian
Edit: Ich finde es auch deshalb eigenartig, da man ja immer sagt, großes Top, tiefe Trennfrequenz. Aber hier würden auch die dicken 12er oder 15er Tops knallhart bei 110Hz getrennt und ich verschenke schlicht deren Low-Mid-Potential.
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Liebe Forums-Gemeinde,
lange ist es her, dass ich hier aktiv war und es ist toll, dass es dieses Forum immernoch gibt und ich bin mir sicher, dass ich hier Antworten auf meine Fragen bekomme.
Nach langer Zeit kann ich nun auch wieder meinem kleinen Hobby PA nachkommen und habe mir für den Proberaum und sonstigen kleine private Beschallungsnotwendigkeiten ein gebrauchtes SET aus 2*RCF 705-AS MK2 und RCF ART310 MK3 zugelegt. Soweit alles gut - allerdings sind bei mir dann doch 2 Fragezeichen aufgetreten:
1. Richtige Pegeleinstellung zwischen SUB und TOP: ich hätte jetzt vermutet, dass man einfach TOP und SUB Vollgas gibt und der Hersteller das richtige Verhältnis im Blick hat. Leider habe ich das Gefühl, dass dem nicht so ist und der Bass zu laut im Verhältnis zum Top ist. Nun kann man natürlich nach Gefühl zurück drehen - allerdings trifft man die von RCF vorgesehene Lautstärke wohl eher selten genau und damit verschiebt sich natürlich die Trennfrequenz entsprechend. Heißt dann wohl einmal messen und markieren, oder?
2. Trennfrequenzeinstellung an den SUBs: man hat die Wahl zwischen 80Hz und 110Hz. Laut Manual wird entsprechend der Sub UND der Top-Ausgang angepasst (insofern der X-Over aktiv ist). Schon beim Hören hatte ich jedoch nicht den Eindruck, dass dies wirklich der Fall ist. In der 80Hz Einstellung klingt es für meinen Eindruck relativ natürlich, bei 110Hz jedoch wirkt es ziemlich mulmig und überhöht. Also - mal REW ausgepackt und den Ausgang an beiden SUBs nachgemessen in 80Hz und 110Hz und Überraschung: die Trennung fürs TOP ändert sich genau gar nicht (irgendwas um die 100 Hz?). Und auch wenn man mal den Pegel des SUBs runterdreht, kann man das natürlich hören, dass es beim Top keinerlei Änderung gibt. Muss das so?
Oder habe ich einen Denkfehler - denn schlussendlich generiere ich doch durch diese Einstellungen entweder ein Loch bei der 80Hz-Einstellung oder eine Überhöhung bei der 110Hz Einstellung. Nach Gehör würde ich auf Letzteres tippen. Und: kann das ggf. mal jemand mit einem 705-AS MK2 nachstellen - also einfach ein Top dran hängen und hören, ob sich die Trennfrequenz bei den Tops ändert, wenn man zwischen 80Hz und 110Hz Einstellung wechselt?
Danke Euch für Eure Unterstützung und beste Grüße
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Hi, was ist denn größerer Abstand? Es sollen so 15-20cm Abstand werden. Die Decke wird nur ca. 5cm. Dann noch ca. 5-10cm Luft und dann Pipe. Wenn das mit Gewindestange geht, umso besser. Es gibt ja offensichtlich auch Half-Coupler mit Mutter und 100kg sollten reichen, oder?
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Hi,
cool. Toller Input. Also dann in etwa so? Aber ob es einen Nutenstein gibt für die Halfenschiene, muss ich schauen.
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Wichtig ist halt, dass ich Abstand zur Decke bekomme - so ca. 10-15 cm, da die Decke noch ein Stück abgehängt wird und die Traverse ja drunter muss.
Ich sehe gerade, dass im Coupler die Schraube zur Befestigung fix drin ist? Das würde dann nicht gehen, oder? Ich müsste ja irgendwie an die Gewindestange rankommen?
Danke und beste Grüße
Sebastian
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Hi,
ich habe mal den Halfenkatalog gewälzt: eine Halfenschiene HL28/15 hält eine Punktlast von 390kg aus. Bei einem Abstand der Schrauben von 50cm für die Befestigung der Schiene an der Betondecke ist die max. erlaubte Last zwischen den 2 Befestigungspunkten 70kg. EIne M10er Hammerkopfschraube trägt auch 590kg. Ich würde aber sowieso eine eher kurze Schiene (40-50cm) nehmen und mit max. 15cm Abstand 3 Schrauben in der Decke befestigen. Hier würde ich natürlich entsprechende Schwerlastdübel verwenden oder ich lasse es professionell machen.
Halfen Katalog - Seite 48 und Seite 50
Das sich die Schraubverbindung zwischen TV-Zapfen und Halfenschiene löst halte ich bei einer statischen Last für eher unwahrscheinlich?
Grüßles und Danke!
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Hallo zusammen,
erstmal danke, dass es hier so ein tolles Forum gibt. Ich war in den frühen 2000ern hier schon aktiv. Leider geht mein Account nicht mehr. Aber egal, nun halt unter "neuem" Namen: das Thema gehört vermutlich zu Hobby, aber ich denke, dass in diesem Bereich eher die Leute mitlesen, die die Frage beantworten können. Aufgabe ist die Befestigung einer Traverse bzw. einer 50mm Pipe an der Decke. Spannweite ca. 3m. Last: 2 Boxen mit je max. 20kg und ggf. noch 4-6 PAR-LED-Spots. Also ca. 50kg. Die Boxen werden sicher in der Nähe der Deckenhalterung der Traverse aufgehangen. Schematisch in etwas so:
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Meine Idee wäre jetzt, das ganze wie folgt zu lösen:
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Was sagen die Profis? Darf man das? In den Anleitungen der Hersteller finde ich keine Angaben zur Einsatzrichtung der jeweiligen Anschlagmittel. Beim TV-Zapfen ist es vermutlich unproblematisch - wie sieht es aber beim Doughty aus?
Freue mich auf Eure Meinungen und Eure Ideen!
Beste Grüße
Sebastian