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  2. der onk

Beiträge von der onk

  • passive Anlage mit Controller verbessern ?

    • der onk
    • 17. Februar 2006 um 11:11

    Mit einem Controller kann man z.B. feiner filtern als mit einem Terzband-EQ oder Parametrik-EQ mit festem Q. Dem Problem mit der anscheinend unglücklichen passiven Trennung kann man damit nicht begegnen.

    Hier hilft nur ein zweiter Amp und einen aktive Weiche oder besser ein Controller.


    der onk

  • Autocom brummt,...Wie richtig einstellen?!

    • der onk
    • 16. Februar 2006 um 19:37

    Da der Autocom offensichtlich XLR-Eingänge hat, handelt es sich um einen der aktuelleren. Also muß die Kiste auch eine Anzeige für den Eingangspegel haben. Check den mal. Kommt hier genug an, liegt entweder ein grober Einstellungefehler vor oder der Kompressor ist defekt.

    der onk

  • Autocom brummt,...Wie richtig einstellen?!

    • der onk
    • 16. Februar 2006 um 19:17

    Welcher Mischer?
    Über welche Anschlüsse sind Mischer und Kompressor verbunden?
    Einstellung am Kompressor?

    Ich brauche mehr Details... ;)


    der onk


    PS: Masterkompression fullrange zum Zwecke der Dynamikverringerung (Ordnungsamt) ist ja nicht so der Bringer.

  • Welchen Mixer kaufen ?

    • der onk
    • 15. Februar 2006 um 13:12
    Zitat von "daniel.huber"

    Hallo

    hier die Details vom Fragesteller, monitor kann ich an der ACL anlage mit
    anschließen, da ist eine extra Endstufe mit drin,

    zumeist steht die anlage schon vor mir und ich habe einen extra monitor.

    dieses monitor set zum tyros verwende ich nicht bei auftritten, ist mir etwas zu schwach.

    Ich verwende derzeit den Effekt aus dem Keyboard, hat der Mischer einen besseren, werde ich das sofort umstellen !


    Also dann halte ich den Dynacord CMS1000 schon für einen der bestgeeigneten Kandidaten. Kompakt, gute Ausstattung, Klang und Verarbeitung absolut ok, zwei FX-Engines, zwei Monitorwege mit Notch-Filter gegen Feedbacks und ein kleiner Grafik-EQ für die Summe. Für Deine Anwendung mit Sicherheit eine Waffe! ;)


    der onk

  • Welchen Mixer kaufen ?

    • der onk
    • 15. Februar 2006 um 11:38

    Bei aller Liebe zum Overkill, meine Herren...
    ... aber man sollte nicht vergessen, daß der Fragesteller als Alleinunterhalter arbeitet.

    Daher halte ich sowohl die 01v96 als auch den Wizard für weit über's Ziel geschossen. Einen FOH wird es hier nie geben, ebenso wenig den Bedarf nach 6 Auxen. Also mal runter auf den Boden der Realität.

    Der Mann braucht ein kompaktes Pult mit einfacher Bedienbarkeit, ordentlich klingend und mit brauchbaren internen Effekten. Die A&H PA Pulte sind da schon nett, aber die Editierung der Effekte ausschließlich per MIDI halte ich für wenig praxisgerecht. Dann schon lieber eine Dynacord Powermate1000 ohne "Power" - CMS heißen die Teile dann, glaube ich.

    Natürlich stellt sich noch die Frage nach dem Monitoring. Die Tyros hat ja evtl. diesen Power-Kit mit kleinem Sub-Sat-System, welches beim Anschluß des Mikros ans Keyboard ja auch als Gesangsmonitor dient. Das fällt beim Einsatz eines Mischpultes weg, oder? Kann natürlich auch sein, daß geringe Lautstärken gefahren werden und die PA hinter dem Musiker steht... ein paar zusätzliche Details vom Fragesteller wären hier noch hilfreich.


    der onk

  • CD-Player über lange Strecke an PA anschließen?

    • der onk
    • 9. Februar 2006 um 23:43

    Ok, eins vorneweg: Wenn Dich je einer fragt, ob der onk ein netter Kerl ist, dann sagst Du: JA!

    Ich komme nämlich gerade aus'm Keller und rate mal, was ich da gemacht habe... ;)


    Die Belegung:

    Pin 1 - unbelegt
    Pin2 - Masse
    Pin3 - hot

    Die Belegung funzt bei Stromgitarren, muss also mit entsprechend weniger Gain am Sender auch für den CD Player gehen. Stereo würde ich, wie schon geschrieben, lieber mit zwei Funkstrecken machen, bloßes Zusammenlegen der beiden Kanäle kann je nach Song mehr oder minder komisch klingen.


    der onk

  • CD-Player über lange Strecke an PA anschließen?

    • der onk
    • 9. Februar 2006 um 23:33

    Den gebe ich Dir zurück!
    Lies mein posting GENAU - ich schrubte was von Pin1 muss frei bleiben. Du bringst mich noch so weit, daß ich mitten in der Nacht in den Keller renne und meine alte Kabelschrott-Kiste nach einem Daisy-Adapter für Gitarre durchgrabe... ;)


    der onk

  • CD-Player über lange Strecke an PA anschließen?

    • der onk
    • 9. Februar 2006 um 23:17
    Zitat von "gerol80"

    Die Pegelanzeige am Empfänger kommt nie in den OK-Bereich, selbst wenn der Sender voll aufgedreht ist. Wie gesagt muss ich am Sender voll aufdrehen und am Mixer den Gain voll aufdrehen, damit ne vernünftige Lautstärke dabei rauskommt.


    Dann ist was faul an dem Adapter. Der Pegel vom CD-Player MUSS ausreichen. Leider habe ich meine alten Daisys alle längst vertickt, sonst könnte ich mal nachsehen. Ich glaube mich aber dunkel erinnern zu können, daß Pin1 frei bleiben mußte. Pin2 war Masse und 3 + oder umgekehrt...


    der onk

  • CD-Player über lange Strecke an PA anschließen?

    • der onk
    • 9. Februar 2006 um 22:57

    Komm... jetzt verscheisser mich nicht.
    Du hast einen halben Tag Zeit um zwei XLR-Kabel zu kaufen und zu verlegen - das sollte doch knapp reichen, oder? ;)

    Mit den Daisys muß es zwar auch gehen. Der CD-Player sollte doch genügend Saft liefern, um die Funks auszusteuern. Zeigt die Pegelanzeige am Empfänger schön OK bzw. selten CLIP an? Falls nicht, am Sender nachregeln. Am Empfänger die XLR-Ausgänge nehmen und in zwei Monokanäle stöpseln.


    der onk

  • CD-Player über lange Strecke an PA anschließen?

    • der onk
    • 9. Februar 2006 um 22:42

    Erstens mal brauchst Du zwei Funkstrecken, wenn es stereo sein soll. Dazu kommen weitere Einbußen an Signalqualität durch den eingeschränkten Frequenzgang der Funkanlagen und das Compander-System, Batteriewechsel, usw.

    Also stelle ich mir die Frage warum es bei 20m Distanz denn wireless sein muß. Nimm doch zwei passive DI-Boxen, zwei Adapter von Cinch auf Klinke, je 20m XLR-Kabel und gut is'...

    der onk

  • Rauschen und Musik obwohl der Fader auf Null steht

    • der onk
    • 9. Februar 2006 um 13:53

    Ein Abgleich der Eingangsempfindlichkeit der Endstufe kann u.U. auch helfen. Check mal, ob 0dB am Mischer die Endstufe voll aussteuern. Falls die Endstufe schon deutlich unter diesem Pegel clippt, solltest Du sie weniger weit aufdrehen. Das kann das Rauschen vermindern.


    der onk

  • Pegelabfall bei Di-Box

    • der onk
    • 7. Februar 2006 um 13:48

    Kein Grund zur Veranlassung - das ist normal.

  • PC Kabel zum Behringer Ultradrive

    • der onk
    • 30. Januar 2006 um 22:41
    Zitat von "Tamaris-PA / MTS"

    Das Blöde ist nur das die Anschlüsse hinten sind. Da kann man eben nicht mal schnell was draufspielen, wenn der Controller im Rack verbaut ist.


    Das ist noch nicht das Schlimmste!
    Viel übler ist, daß man auch keine Audiosignale über das Gerät laufen lassen kann, denn die XLR-Anschlüsse sind ja auch auf der Rückseite. ;)

    SCNR
    der onk

  • Focusrite Compressoren der Green-Range ...

    • der onk
    • 21. Januar 2006 um 15:03

    Untersteh' Dich, mir den Green4 wegzukaufen! ;)

    Ich habe einen Green6 für die Gesangsmikros laufen und bin klanglich und von der Arbeitsweise sehr zufrieden mit der Kiste.

    Nachteilig ist, daß kein einfaches Gate dran ist, keine Sidechain und das Attack nur slow/fast umschaltbar. Das schränkt den Anwendungsbereich eben etwas ein. Aupassen muß man allerdings bei der Umgebungstemperatur. Die Kiste mag es unbedingt kühl; andernfalls schaltet sie sich ab und sofort wieder ein. Der Zauber dauert etwa drei Sekunden, in denen dann eben Stille im Insert herrscht...


    der onk

  • Speakon befestigen

    • der onk
    • 16. Januar 2006 um 19:45
    Zitat von "Wilhelm"

    Einbauschalen find ich 1. häßlich und 2. verlagerst du das Schraubenproblem ja nur auf die Schale.
    Ein zurückgesetztes Trägerbrettchen in einer Ausfräsung ist doch wesendlich schicker.


    Ich weiß ja nicht, wo bei Deinen Boxen die Anschlüsse sitzen, aber bei meinen ist das hinten und da ist die Optik wohl sekundär. Abgesehen davon ist eine Einbauschale immer eine saubere Sache, während der Großteil der "direkt-ins-Holz"-Variante schlicht nach Bastel-Wastel aussieht. Aber gut, daß ist nur meine Meinung.

    Natürlich verlagert man das Schraubenproblem auf die Einbauschale, wenn man selbige verwendet - das ist ja der Sinn der Sache! Es macht einen Unterschied, ob man 3er Spax ins Holz rammt oder mit M3 auf einer Metallplatte verschrauben kann. Letztere hat dann auch eine schön große Auflagefläche und kann mit größeren Schrauben im Holz befestigt werden als die Speakon-Buchsen.


    der onk

  • Speakon befestigen

    • der onk
    • 16. Januar 2006 um 11:06

    Wieso sollen die Buchsen denn direkt ins Holz geschraubt werden? Da nimmt man eine Einbauschale und befestigt die Speakons mit M3 und selbstsichernden Muttern.


    der onk

  • Anfängerfrage Kompressor..

    • der onk
    • 12. Januar 2006 um 13:38

    ... oder Geangs-Monitoring nur per In-Ear. Im Gegensatz zur hier im Forum weit verbreiteten Meinung, singe ich mit Kompressor auf dem Monitor wesentlich entspannter, weil man bei leisen Passagen einfach Schub hat. Das NENA'sche Atmen sozusagen... ;)


    der onk

  • Audio - Funk - Strecke ?

    • der onk
    • 9. Januar 2006 um 21:59

    Es gibt Batterie-Dummies für Netzteile...


    der onk

  • effekte im monitormix

    • der onk
    • 7. Januar 2006 um 10:53
    Zitat von "chrizzz"

    so wie's ausschaut, werden wir uns für ein a&h wizard (16 kanal)

    entscheiden. damit habe ich die möglichkeit das interne effektgerät auch auf die monitor auxe zu geben. (so habe ich das zumindest im handbuch verstanden - wenn es nicht so ist - bitte um meldung)

    Das kommt auf die Version des Wizard an. Bei der WZ³ können die internen Effekte auf alle vier pre fader Auxe geschickt werden, bei dem Vorgänger nur auf die ersten zwei.

    Zitat von "chrizzz"


    ich hab mir da folgendes gedacht ... dass ich das mikrosignal entweder auf 2 kanäle splitte (wenn das eine nette lösung ist, bitte ich um kurze info, wie das in der regel gemacht wird) ... oder per line out von kanal 1 auf 2 gehe. somit kann ich den ersten für's monitoring nehmen (mit den internen effekten) und am kanal 2 hänge ich ein gutes effektgerät rein ... wenn die lösung brauchbar ist, bitte um kurze info, wie ich das effektgerät am besten einschleife (aux sind keine mehr frei) ... geht das zusammen mit dem compressor im insert ... wenn ja - in welcher reihenfolge?

    Effekte im Kanal-Insert sind nicht gerade prickelnd. Falls - wie ich annehme - vier Auxe für's Monitoring gebraucht werden, musst Du halt Aux5 für beide internen FX-Engines nehmen und den 6er für die externe Effektmaschine. Da der Return der internen Effekte nicht auf die Summe gehen soll, kannst du natürlich sowohl die internen Effekte als auch ein externes Gerät mit Aux5 versorgen. So könntest Du letztlich drei Effektwege realisieren. Wenn Du damit nicht auskommst, brauchst Du einen Mischer mit mehr Aux-Wegen...


    der onk

  • effekte im monitormix

    • der onk
    • 6. Januar 2006 um 20:47
    Zitat von "chrizzz"

    ja, aber gerade gesang ganz ohne hall fühlt sich so "leer" an (in-ear) ... wie machen das die "großen" ... haben die meist wirklich das unbearbeitete signal im ohr?

    Klar, IEM ist furztrocken...
    In diesem Fall bringen Effekte aber auch nicht die Probleme mit sich, wie beim Monitoring über Boxen. Mit Rücksicht auf die Intonation der Singenden sollte man es halt nicht mit den Effekten übertreiben.


    der onk

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