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  2. der onk

Beiträge von der onk

  • Wie ist der Behringer PMH3000/5000 ?

    • der onk
    • 27. August 2005 um 23:06

    In dieser Preisklasse gibt es wohl keine Alternative - nicht weil die Behringer teile so toll sind, sondern weil es zu dem Preis nix brauchbares gibt. Überleg' mal, was ein Mischpult, Endstufe, Effektgerät, Grafik-EQ(chen) einzeln kosten, bzw. schau mal nach den "ausgewachsenen" Pendants von A&H, Dynacord, Soundcraft etc.

    Wenn schon Behringer, dann höchstens die 5000er, damit wenigstens semiparametrische Mitten dran sind.
    Aber die qualitativen Ansprüche mußt Du in der Klasse natürlich deutlich runterschrauben...


    der onk

  • In-Ear für Gitarrist...

    • der onk
    • 27. August 2005 um 22:57

    Was genau verstehst Du unter "besserem Sound"?

    der onk

  • Sennheiser funkmikro tuts nicht immer

    • der onk
    • 27. August 2005 um 22:51

    Der Squelch ist die Rausch-Sperre...

    Aber vielleicht sollten wir doch lieber weiter vorne anfangen: Um welche Sennheiser Anlage geht es?


    der onk

  • Sennheiser funkmikro tuts nicht immer

    • der onk
    • 27. August 2005 um 22:44

    Evtl. Squelch zu hoch eingestellt?

    der onk

  • Sänger singt mit IEM schlechter

    • der onk
    • 23. August 2005 um 23:20

    Weil ich als Musikant die Umstellung auf IEM vor einigen Jahren "durchgemacht" habe, muß ich hier mal...

    Also grundsätzlich braucht die Umgewöhnung einige Zeit. Hier hilft es viel, auch mit IEM zu proben.
    Mono kann Probleme mit sich bringen, weil man das Signal eben mitten im Kopf hört. Andere haben dafür wieder Probleme mit stereo Mixen, wenn sie sich auf der Bühne umdrehen. ;)
    Ambience Mikros bringen sicher was; nach meiner Erfahrung bekommt man aber bei mehreren Gesangsmikros auf der Bühne und auch über die Overheads der Drums schon viel "Ambience" mit. Mir z.B. reicht das leicht.
    Nicht vernachlässigen sollte man auch die Tatsache, daß sich der Sänger mit IEM sehr gut hört, was evtl. mit konventionellem Monitoring nicht der Fall war. Sehr gut hören heißt aber auch die eigenen Fehler sehr deutlich zu bemerken und dadurch ggf. noch unsicherer bei der Intonation zu werden.
    Ein weiterer Punkt ist die fehlende Körperempfindung der Lautstärke bei IEM. Stell dem Sänger vielleicht ein Paar Wedges hin, auf denen nur die Instrumente legen. Dann hat er weiterhin das gute Gefühl angeblasen zu werden.


    der onk

  • Alesis DEQ380 – die schockierende Wahrheit!!!

    • der onk
    • 17. August 2005 um 13:14

    Das ist ja genau der Punkt (der wahrscheinlich bei meiner Beschreibung nicht deutlich rauskam...): Praxisgerecht eingesetzt, ist der DEQ830 durchaus ok. Er hat lediglich ein Problem damit, ein Einzelband extrem abzusenken. Das ist aber in der Praxis normal nur beim Eliminieren von Feedbacks auf der Monitoranlage erforderlich, und dafür wäre ein parametrischer EQ ohnehin das besser geeignete Werkzeug.

    Für meinen Einsatz beispielsweise - gleichzeitig Master-EQ, 4 Kanäle IEM und Delayline- respektive Liverecording-EQ - ist das Teil absout brauchbar.


    der onk

  • halbwegs guter Mittelklasse EQ?

    • der onk
    • 8. August 2005 um 18:46

    Der DCX sieht nicht komischer aus, als andere Controller auch, oder... :?

    Hab einen, die Kiste läuft und tut das, was sie tun soll.
    Denke mal, daß es unter 1000 Steinen Neupreis kaum eine Alternative zum Behringer Controller gibt.


    der onk

  • halbwegs guter Mittelklasse EQ?

    • der onk
    • 8. August 2005 um 13:32

    Die Behringer EQs sind absolut ok - nicht nur für's Geld!
    Ich würde allerdings zum 6er greifen, weil +/-12dB auf zwei cm Faderlänge kein Spaß ist...


    der onk

  • Akkordeons verstärken....eine lange Geschichte

    • der onk
    • 8. August 2005 um 11:13
    Zitat von "Patric A."

    Wenn was richtig "festes" in Frage kommt, hätte ich eventuell auch noch ne Adresse, aber sowas ist dann schon ein heftiger EIngriff ins Instrument, den viele Spieler nicht gerne sehen.


    Soweit ich das mal gesehen habe, baut die Firma Rumberger auch "minimalinvasive" Abnehmer. Besteht aus einer Zeile von schätzungsweise 5 bis 8 Kondenser-Kapseln, die auf Wunsch auch onboard-EQ oder Anschluß für ein Gesangsmikro (auf Mini-Schwanenhals) bietet.

    der onk

  • Akkordeons verstärken....eine lange Geschichte

    • der onk
    • 7. August 2005 um 14:18

    Gerade bei Akkordeons würde ich mal über fest installierte Mikros nachdenken. Ein Pionier auf diesem Gebiet ist die Firma Rumberger: http://www.musik-rumberger.de

    Hier werden Sie geholfen, denke ich...


    der onk

  • Multiband-Limiter??

    • der onk
    • 3. August 2005 um 10:49

    Es müsste funktionieren, aber ich würde es nicht machen.

    Es fallen mir jetzt keine expliziten Probleme ein, aber es ist ein Unterschied, ob die MT- und HT-Signale noch auf digitaler Ebene zusammengeführt werden, oder auf analoger per Y-Kabel.
    Trennen müsstest Du mit den Parametern der Passivweiche in den Tops und da diese ja eine gewisse Steilheit besitzt, wird immer ein Teil des limitierten Midbandes von HT gespielt und umgekehrt.
    Ich denke es wird sicher ausreichen, die Speaker der Topteilt gemeinsam zu limitieren oder gleich dreiweg-aktiv zu fahren.


    der onk

  • Multiband-Limiter??

    • der onk
    • 2. August 2005 um 22:50
    Zitat von "slash"

    Ja, genau soetwas bräuchte ich. Das ist ja eigentlich nix anders wie eine Frequenzweiche mit Compressor / Limiter pro Frequenzband, oder?
    Nur das diese Frequenzen dann wieder auf ein Frequenzspektrum zusammengeführt werden. Diese ganze Eigenschaften hätte das Ultradrive auch bis auf die Zusammenführung am Ende.
    Aber das könnte ich ja einfach machen, indem ich die Ausgänge für die Höhen und Mitten auf je ein Kabel lege.

    Sorry, aber ich verstehe nicht ganz, was Du eigentlich willst...

    Zweiweg aktiv fahren und einen separaten Limiter für den Hochtonweg haben? Ist es das?

    Praxisgerechte EQ-Einstellung vorausgesetzt, fahren bei einer ordentlichen Box die Hochtöner nicht vor den Mitteltönern gegen die Wand. Und eben diese Mitteltöner hängen ja mit den Hochtönern an einem Weg (und somit einem Limiter) des Controllers. Wenn Du die Anlage also wirklich relativ idiotenfest machen willst, drehst Du die Endstufen voll auf, machst ein 08/15-EQing am Controller, stellst die Limiter entsprechend ein und sperrst den Controller per Codewort vor jeglichem Zugriff. Dann kann keiner mehr an der Anlageneinstellung etwas manipulieren.

    Einen TripleC Multiband Compressor habe ich auch im Einsatz. Allerdings zu dem Zweck, einen Livemix etwas der Dynamik zu berauben. Für Konservenmusik würde ich ihn nicht empfehlen, da das Material schon genügend komprimiert ist. Alr reiner Schutz für die Anlage ist der Controller wesentlich besser geeignet. Den TripleC müsstest Du wieder wegsperren, damit kein Idiot probiert, was passiert, wenn man den Output-Regler ganz aufdreht... ;)


    der onk

  • Multiband-Limiter??

    • der onk
    • 2. August 2005 um 13:31

    Am sinnvollsten wäre es, die Frequenzweiche durch einen günstigen Controller zu ersetzen (z.B. Behringer DCX2496).

    der onk

  • Alesis DEQ380 – die schockierende Wahrheit!!!

    • der onk
    • 30. Juli 2005 um 22:33

    Naja, ich werde die Mühle behalten. Für meine 15-Minuten-PA gibt's keine Alternative.

    der onk

  • Alesis DEQ380 – die schockierende Wahrheit!!!

    • der onk
    • 30. Juli 2005 um 14:36

    Hurra, Hurra, der De-E-Ku ist wieder da!
    ... oder doch nicht so ganz?


    Nach dreiwöchiger Odyssee zwischen mir, thomann und dem Alesis Service ist er nun wieder im Hause. Also mal nachgesehen, was der Firmware-Update gebracht hat.

    Hier zunächst mal Entschuldigung dafür, daß ich leider keine „amtlichen“ Messungen vornehmen kann. Mein Aufbau ist recht rustikal, besteht aus einem Bäähringer Ultracurve als Generator weißen Rauschens, welches ich über den DEQ schicke und am PC mit Wavelab ansehe. Da ich diese Methode aber auch vor dem Update benutzt habe, kann ich zumindest qualitative Aussagen machen. Ich bin sicher, daß sich hier im Forum genügend Leute finden, die den DEQ830 mit der aktuellen Firmware mal richtig vermessen könnten...

    Also zum Geät:
    Bei meinen Messungen vor dem Update lag die maximale Absenkung eines Einzelbandes bei 5 dB.
    Nach dem Update kann der DEQ Einzelbänder immer noch nicht um 12dB absenken. Erreicht werden etwa –8 dB, wobei die maximal mögliche Absenkung zu höheren Frequenzen hin abnimmt. Bei 6,3 kHz sind nur mehr etwa –6 dB möglich, bei 16kHz tut sich so gut wie nichts, 20kHz gehen komischerweise wieder. Außerdem scheint mir die Breite der Filter mit steigender Frequenz zuzunehmen. Praxisgerecht, aber natürlich unkonventionell ist es, bei benötigter Maximalabsenkung eines Bandes die beiden Nachbar-Bänder um ca. 5 dB abzusenken. Die Breite dieses Filters liegt nicht übermäßig über der eines Einzelbandes, aber eine Absenkung um etwa 12dB ist so zu erreichen. Unter'm Strich also eine leichte Besserung ggü. der alten Firmware, aber korrekte Arbeitsweise geht anders...

    Für meine Anwendungen kann ich mit diesen Einschränkungen zwar leben; ich werde aber nochmal mit Alesis und thomann Rücksprache halten, nicht zuletzt, damit vielleicht zukünftige Updates für mich kostenfrei bleiben.


    der onk

  • TASCAM CD 01U PRO ( 1 HE Cd-Player)

    • der onk
    • 30. Juli 2005 um 14:28

    Man hörte schon viel schlechtes über den Sony; meiner tut jedoch absolut zuverlässig seit Jahren seinen Dienst. Ich kann mich nur an eine selbstgebrannte Scheibe erinnern, die er nicht spielen konnte. Die stammte allerdings aus einer Zeit, als die CD-Brennerei am heimischen Rechner noch in den Kinderschuhen steckte.

    der onk

  • Dynacord Stagemate 200

    • der onk
    • 27. Juli 2005 um 20:27

    Bin zufrieden mit dem Pult und denke, daß es für den von Dir gedachten Anwendungsbereich ein wirklich taugliches Werkzeug ist.

    Besondere Highlights m.E.:

    Notch-Filter in den Auxen 1&2
    Auxe neben 4/2 und 2/4 auch 3/3 pre/post schaltbar
    Stereokanalzüge mit jeweils 8 Mono-Eingängen
    Robuste Verarbeitung und genug Platz für die Finger


    der onk

  • Speicherkarten - woher?

    • der onk
    • 19. Juli 2005 um 19:30

    Hallo beisammen!

    Wo bekommt man denn heutzutage noch diese ATA Notebook Speicherkarten (in meinem Fall für einen Behringer Ultradrive) her? Scheinen ziemlich ausgestorben zu sein...


    der onk

  • Suche Erfahrungen: Boxenkabel an Schraubklemmen anschließen

    • der onk
    • 7. Juli 2005 um 13:36
    Zitat von "Thorsten"

    Danke!

    So´n Panel ist eine Möglichkeit. Wäre speziell an meinem Rack (mit Serviceklappe fast über die ganze Rückseite) wohl schwierig. Ich mach´ das wohl mit den Schraubklemmen.


    Das Panel soll ja nicht hinten ins Rack, sondern vorne. Dann brauchst Du zum Anschließen der Boxen auch nicht hinter der Kiste rumkrabbeln und kannst bequem von vorne anstecken.

    Auf das Panel kann man neben Ein- und Ausgängen für den Amp auch noch andere Anschlüsse wie Powercon für die Stromversorgung des Racks oder 5pol DIN-Buchsen für MIDI-Geräte legen.


    der onk

  • Alesis DEQ380 – die schockierende Wahrheit!!!

    • der onk
    • 28. Juni 2005 um 18:40

    Heute!

    Rechne mal mit zwei Wochen, bis die Kiste wieder bei mir ist und berichte dann mal über's Ergebnis der Aktion...

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