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  2. der onk

Beiträge von der onk

  • ADAT Problem mit DDX 3216 und ADA 8000

    • der onk
    • 2. November 2007 um 11:13

    So unterschiedlich kann's gehen...

    Ich habe mit den Lichtleiterkabeln vom t. (ssnake glaube ich, mit blauem Metallstecker) Probleme bei Toslink-Durchführungen/-Verlängerungen, die's in Kombination mit diesen Kabeln einfach zerlegt. Die Metalltülle an der Spitze ist etwas dicker als bei anderen Toslinks. Bei 01v96 und ADA macht das keine Probleme, aber ich könnte mir vorstellen, daß manche Geräte eben ähnlich knappe Buchsen haben, wie die besagten Sommer Durchführungen.

    Mal ganz abgesehen davon, daß die Leiterenden bei den ssnake Teilen nicht plan geschliffen sind... :evil:


    der onk mit Gruß

  • Welche aktive klein PA?

    • der onk
    • 16. Oktober 2007 um 08:58

    Tja Grobi... das Problem ist halt, daß die anlage auch von einem Musikanten alleine eingesetzt werden soll. Der freut sich sicher wenig, einen EX2.5 in den Kofferraum zu wuchten. So ein 65kg Würfel und intakte Bandscheiben sind irgendwie nicht zu vereinbaren... :D

    der onk mit Gruß

  • Welche aktive klein PA?

    • der onk
    • 11. Oktober 2007 um 10:56
    Zitat von "Sound-Klinik"

    Selbst teurere (einzelne !) Endstufen haben nicht durchweg Powercon sondern entweder Kaltgeräteanschluß oder (sicherer) Kabeldurchführung ins Gehäuse.

    Ähm... ja richtig, aber was hat das mit der Fragestellung zu tun? Eine Endstufe im Rack ist ja zum einen dem Zugriff des Publikums kaum ausgesetzt und man hat die Möglichkeit, auch Kaltgerätestecker entsprechend zu sichern, weil dauerhaft angesteckt...

    Zitat von "Sound-Klinik"


    Ob surrende Endstufenlüfter in einem Top bei manchen (leiseren) Veranstaltungen so "der Bringer" sind, ist sicher Ansichtssache. :)

    Der Verwendunszweck der PA wird in diesem Falle wohl kaum Richtung Ansprache im stillen Seminarraum gehen und ein geregelter Lüfter muß nicht zwingend laut sein. Außerdem kann man in der Praxis davon ausgehen, daß da einiges am Setup lauter rauscht als der Endstufenlüfter... :D

    Zitat von "Sound-Klinik"


    Wenn eine Band z.B. nur jeweils zwei Tops und Bässe am Start hat (und keine Reservesysteme im LKW hinterm Zelt ...), sehe ich die fehlende Flexibilität im Falle einer Havarie schon etwas kritisch.

    Hier befinden wir uns im Amateursektor bei Alleinunterhaltern und kleinen Besetzungen aber voll in der gängigen Praxis. Fällt ein Sub aus, muß eben einer reichen, fällt ein Top aus, gibt's mono und fällt das Pult aus, ist Ende Gelände. Umfangreiches Spare-Sortiment ist mir im angesprochenen Sektor noch nie begegnet...

    Zitat von "Sound-Klinik"


    Aber jeder möge die Prioritäten angemessen für seine individuellen Ansprüche setzen. :)


    Wahre Worte. So lasset uns denn in angemessener Vorfreude weiteren Detailinfos des Fragestellers harren!


    der onk mit Gruß

  • Welche aktive klein PA?

    • der onk
    • 11. Oktober 2007 um 08:45

    Naja Herr Sound-Klinik...
    Vernünftige selfpowered Boxen haben durchaus Powercon Netzanschluß und symmetrische Eingänge, ebenso wie Controller und lüftergekühlte Endstufen an Bord. Was Du da beschreibst klingt etwas nach dem Stand der Technik von vor 10 Jahren.

    Der von Dir angesprochenen umständlicheren Verkabelung muß man entgehenhalten, daß es sowohl Systemverkabelungen mit Netz und Audiosignal in einem Mantel gibt und gerade bei - der offensichtlich anvisierten - Kleinbeschallung oft weder redundantes Amping am Start ist noch kurze Lautsprecherkabel möglich sind. Gerade für plug-and-play beim Ruf nach möglichst wenigen Kisten sehe ich sowas wie die Fohhn Xperience schon vorne...


    der onk mit Gruß

  • Welche aktive klein PA?

    • der onk
    • 10. Oktober 2007 um 22:02

    Warum müssen alle Boxen aktiv sein? Willst Du auch mal mit den Subs alleine losziehen? :D

    Man könnte ja z.B. eine Fohhn Xperience andersrum aufziehen. Also die aktiven XT-33 oder XT-4 mit den passiven Subs kombinieren.

    Wie das vom Druck aussieht, steht auf einem anderen Blatt, aber ich würde mal postulieren, daß bei genanntem Ball für 300 Leute nur 50 bia allerhöchstens 100 im eigentlichen Sinne beschallt werden sollen und der Rest gefälligst in Ruhe Nahrungsaufnahme und Smalltalk fröhnen will, oder?


    der onk mit Gruß

  • Vocals immer komprimieren?

    • der onk
    • 9. Oktober 2007 um 18:56
    Zitat von "Arno"

    3.) Merkt man, dass ich immer noch begeistert bin? 8)

    Man merkt, daß aneinander vorbeigeredet wird. Alle reden von Musik und Du kommst mit Jazz... :P

    SCNR
    der onk mit Gruß

  • Vocals immer komprimieren?

    • der onk
    • 9. Oktober 2007 um 12:21
    Zitat von "Arno"

    Da war eine Sängerin, die hatte einen (im wahrsten Sinne des Wortes!) manuellen Kompressor in ihrer Hand gehabt. Die hat das Mikro als vollwertiges Instrument verwendet und nicht nur als "Tonübertrager". Das war sehr beeindruckend.... schwärm... :D

    Man muß aber auch ein paar Worte zur Geschwindigkeit der Regelung verlieren:
    Wenn wir von den absoluten Pegeln mal weggehen und uns das Verhältnis von Vokalen zu Konsonanten ansehen, erkennen wir, daß bei lautem Gesang überwiegend die Vokale lauter werden, während viele Konsonanten hier nur wenig Luft nach oben haben. Schon mal ein lautes "h" gehört? :D

    Abgesehen davon, daß ein Sänger manuell nicht dazu in der Lage wäre, abhängig vom Text schnell und präzise genug den Mikrofonabstand zu regulieren, kann man eben mit dem Kompressor die Sprachverständlichkeit deutlich erhöhen, indem man das Attack lang genug dimensioniert, um erst bei längeren Lauten regelnd einzugreifen.


    der onk mit Gruß

  • 8 Kanal Compressor mit 1 HE gesucht

    • der onk
    • 4. Oktober 2007 um 22:45
    Zitat von "cen-music"

    Ähm, was meinst du denn wieviel Platz auf 1He noch für die Bedienelemente bleibt? Röchtöch! Gar keiner :D ...

    Da muß ich sofort an meinen ehemaligen Presonus ACP88 denken - allein der Gedanke lässt die Finger eine Feinmotorik-Grundstellung einnehmen - und der hatte immerhin 2HE. :D

  • 8 Kanal Compressor mit 1 HE gesucht

    • der onk
    • 4. Oktober 2007 um 22:34

    Wäre da nicht die Anschaffung eines größeren Racks... ok, bin ja schon ruhig... :D

    Kuhnle EightComp fällt mir da ein.


    der onk mit Gruß

  • Amp Modelling vs. Marshall + SM57

    • der onk
    • 17. September 2007 um 21:40
    Zitat von "Manuela"

    Oder magst du Klaviersonaten vom Digitalpiano ?

    Tja Manu... wie dick muß den so'n Multisampling wohl werden, daß Du den Unterschied über 'ne PA nicht mehr hören kannst? :D

  • Amp Modelling vs. Marshall + SM57

    • der onk
    • 17. September 2007 um 21:12

    Ich denke mal, ein großes Problem ist die Gefahr, sich an einem Modeller angesichts der Vielfalt der Möglichkeiten hoffnungslos zu verfransen. Man kann m.E. aus den heutigen Geräten Sounds holen, die auch live über jeden Zweifel erhaben KLINGEN (fühlen seitens des Klampfisten ist wieder was anderes), aber jedes Gerät ist nur so gut, wie der, der's bedient. Und an einem alten Marshall kann man eben kaum was falsch machen... :D

    duckundweg
    der onk

  • Typische Beschallungsanlagen für Tanzmusik

    • der onk
    • 6. August 2007 um 16:26
    Zitat von "sebastian"

    Wobei EV (Sx) 200 und Ramsa- Popo- Backen- Box, damit kann man doch sehr gute Ergebnisse erzielen, solange Manuelas Aussage nicht zutrifft :wink: !

    ... wobei es erst wirklich "amtlich" ist, wenn die Ramsa weiß überlackiert wird (weil dezenter :D ) und hinter der Band steht! So, Klischees alle abgedeckt? :wink:

    der onk mit Gruß

  • Typische Beschallungsanlagen für Tanzmusik

    • der onk
    • 4. August 2007 um 11:13
    Zitat von "Manuela"

    Das sagt sich so leicht. Fakt ist aber daß doch sehr viele Tanzmucker erstaunlich wenig Fachwissen über Lautsprecher haben, die kaufen sich das, und dann hört man "hätte ich es früher gewußt, jetzt ist das Geld leider alle" :wink:

    Man darf auch nicht vergessen, daß der Druck auf die Tanzmusiker zugenommen hat. Veranstalter erwarten gerne mal fünf sechs Stunden Programm einer Combo zum Preis von DJ-Dauerrot, der mit einem Arsenal an Raubkopien und Omnidröhnig "PA" für' nen Hunderter den ganzen Abend schmeisst.

    Wo nicht mehr viel zu verdienen ist, kann man auch keine tolle Anlage erwarten und so sieht man eben hier auf'm Land immer noch EV System 200 Plaste oder die berühmtberüchtigten Ramsa Würfel. Verbesserungen alleine Aufgrund der Qualität oder technischen Möglichkeiten sind kein Thema - Komponenten werden erst getauscht, wenn unrettbar kaputt. Neuanschaffungen orientieren sich dann überwiegend an dem, was der lokale Musikhändler im Laden stehen hat, denn erstens kauft man bei diesem Laden schon seit ewigen Zeiten ein und zweitens kennt man den doritgen Eigentümer persönlich gut, hat seine Privatnummer und bekommt dort im Fall des Falles am Samstag eine Stunde vor Showtime noch ein Ersatzgerät, wenn was abgeraucht ist.

    In diesen Läden finden sich eben nur db, RCF, Dynacord und vielleicht noch KME. Das war's dann aber und beruht schlicht auf dem Kaufverhalten der Kunden - wozu soll sich der Händler was in den Laden stellen, was sich nicht verkauft? Machen die Damenherren PA-Verleiher ja auch nicht. :wink:

    Wobei anzumerken ist, das man neuerdings immer mehr Fohhn Kompaktanlagen zu hören bekommt, wo bisher 'ne LUCAS lief. Ich brauch' wohl auch bald 'ne Xperience...


    der onk mit Gruß

  • Störungen bei Funkstrecken

    • der onk
    • 3. August 2007 um 11:48
    Zitat von "djvomght"


    Hat mir ein Setup mit 16 Frequenzen (davon 2 fest) ausgerechnet, scheint also zu funktionieren :)

    Nur ausgerechnet oder erfolgreich betrieben? Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist ja in der Praxis größer... :wink:

    16 Frequenzen im beschnittenen D-Band erscheinen mir ziemlich optimistisch.


    der onk mit gruß

  • Störungen bei Funkstrecken

    • der onk
    • 3. August 2007 um 10:51

    Der tip mit dem Austausch der Shure Funken gegen Sennheiser EW ist berechtigt, denn die beiden Geräte mit Festfequenz schränken die komplette anlage bzgl. der Trägerfrequenzen ein. Man ist also immer gezwungen, die Träger der Sennheiser Funken um die der Shures herum zu drappieren, wobei lokal auftretende Intermodulationen der Shures mit irgendwechem HF-Zeug vor Ort nie eliminiert werden können.

    Mit dann insgesamt neun Funkstrecken im D-Band könnte es wahrscheinlich eng werden, weil das liebe Digitalfernsehen hier eine Ecke der einstellbaren Trägerfrequenzen kassiert hat. Davor hatte ich schon mal ein Dutzend Funken problemlos parallel im D-Band laufen, aber nun ist halt ab 813MHz Schicht. Deshalb wird der Umzug der IEM-Sender ins E-Band wohl auch das vernünftigste sein...

    Die beiden Splitter lassen sich über den Link-Ausgang koppeln. Also den Link des einen an einen Antennenanschluß des anderen Splitters hängen. Das steht aber auch ausfühlich in der BDA. :wink:
    Unbenutzte Leitungen kann man offen lassen. Würde sie halt kurz aufwickeln und mit Kabelbinder im Rack sichern, damit das Zeug nicht lose rumfliegt.


    der onk mit Gruß

  • monitormix: jeweils stereo plus monoGesang x 2

    • der onk
    • 31. Juli 2007 um 13:47

    ... dafür kassierst Du auch im Duo mehr als ein Mitglied einer "kompletten" Band. :D

  • monitormix: jeweils stereo plus monoGesang x 2

    • der onk
    • 31. Juli 2007 um 13:07

    1. Naja, Kopfhörer und Ohrhörer sind schon ein Unterschied...

    3. Da man bei einem Digipult ja keine Peripherie mehr braucht und neben den Pegeln ja auch alle Effekteinstellungen usw. speicherbar sind, wird der Aufwand beim Umschalten m.E. enorm reduziert. Im Endeffekt kannst Du den Mischer per MIDI an das Keyboard hängen und so alles mit einem Tastendruck auf einen Registrierungsspeicherplatz am Keyboard umschalten. Sogar die Preamps für Gesang und klampfe(n) ließen sich da mit einbinden. Man muß halt dann für jeden Song einen Registrierungsspeicherplatz anlegen oder die Programmwechsel mit in das MIDI-File integrieren, wenn man mit sowas arbeitet.

    Das klingt nach viel Arbeit, die man aber nur einmal machen muß und dann passt das für endlos viele Gigs...


    der onk mit Gruß

  • monitormix: jeweils stereo plus monoGesang x 2

    • der onk
    • 31. Juli 2007 um 11:50

    Foren wie dieses sind schließlich dazu da, Tips zu geben und Fragen zu beantworten - es gibt keinen Grund, sich dafür zu rechtfertigen oder gar zu entschuldigen.

    Nur ein paar Anmerkungen bzw. Denkanstöße möchte ich noch geben:

    1. Anscheinend hast DU bisher noch nicht mit IEM gearbeitet. Unterschätze die Umstellung ggü. konventionellem Monitoring nicht. Du wirst nicht nur ganz anders hören, sondern vor allem auch Deine eigene Stimme sehr verändert wahrnehmen, da die Knochenleitung stärker in den Vordergrund tritt. Selbst wenn Du den Front-Mix über IEM hörst, wird der ganz anders klingen und die Aussagekraft, wie es denn draussen klingt, gering sein.

    2. Du leitest das Mikrofonsignal parallel direkt ans Pult und über einen Vocal-Processor, welcher durch die ADDA-Wandlung eine Verzögerung des Signals bewirkt. Diese beiden Signale erzeugen zusammengemischt sicher Phasing; so einfach die trockene Stimme zumischen is' also nicht.

    3. Gerade die von Dir angesprochene Problematik verschiedener Mischereinstellungen bei Instrumentenwechseln wäre eigentlich ein klares pro für einen Digitalmischer. Damit könnte man für jede Konfiguration eine optimierte Einstellung abspeichern. Im Gegensatz zu konventionellem Monitoring ändern sich ja die akustischen Eigenschaften des Gehörgangs nicht und so kann man gemütlich im Proberaum - im Extrem für jeden einzelnen Song - die optimale IEM-Mischung einstellen.


    der onk mit Gruß

  • monitormix: jeweils stereo plus monoGesang x 2

    • der onk
    • 30. Juli 2007 um 09:09

    Das mit den doppelten Mikrofonsignalen habe ich offensichtlich komplett verdrängt - sorry.

    Du kannst so natürlich eine stereo "Monitor-Subgruppe" bauen, wobei diese halt nur bezüglich der Gesangsmikros pegelmäßig flexibel ist. Das setzt voraus, daß man auf dem IEM mit der FOH-Mischung der Instrumente zufrieden zwangsweise sein muß, denn um hier ebenfalls individuell regeln zu können, müsste man ja alle Quellen auf je zwei Kanäle legen und da wäre ein MG16-6 auch schnell zu klein...
    Da das Mikrofonsignal direkt am Empfänger abgezweigt wird, kommt das Gesinge natürlich furztrocken auf die Subgruppen. Muß man mögen...

    Was soll ich sagen? Ein IEM-Mix über AUXe und den anderen über Subgruppen... machen kann man das so, chic ist anders, denn neben der geringen Flexibilität ist das u.U. auch bei fixer Bedienung so 'ne Sache.


    der onk mit Gruß

  • monitormix: jeweils stereo plus monoGesang x 2

    • der onk
    • 29. Juli 2007 um 21:25

    Dann nähern wir uns der Angelegenheit halt mal von "unten"... :wink:

    Mischpulte definieren sich ja nicht nur durch die Anzahl der vorhandenen Möglichkeiten, sondern vor allem mal durch die Audioqualität, Verarbeitung, Haptik und Zuverlässigkeit. Hier darf man getrost Dein angeführtes Phonic gaaaanz weit hinten (bei Behringer und Tapco würd's passen) anstellen. Ich weiß ja nicht, wie Deine PA aussieht, bezweifle aber, daß Du ein Akkordeon mit einem Tonabnehmer-System für fünf Mille ausstattest, um es dann durch einen headroom-freien Rauschgenerator zu schicken. :D

    Die Sache mit den erforderlichen vier AUXen für zwei Stereo-IEM Mischungen dürfte jetzt durch sein. Also zu den Subgruppen:
    Selbige gestatten es zwar, beliebige Signale darauf zu legen und so aus dem Mischer ans IEM zu schicken, allerdings sind die Pegel der af die Gruppe gelegten Einzelkanäle abhängig von deren Master-Fader. Somit ist es nicht möglich, Deinen Gesang auf dem IEM lauter zu machen, ohne daß er auch auf dem Mix für das Tanzvolk ebenso lauter wird. Das wird wohl nicht gewünscht sein, oder?

    Dann zu dem Onyx:
    Für Deine Anwendung brauchst Du das 1640er. Selbiges gekauft und mit einem Effektprozessor, Master-EQ und ggf. zwei Kompressoren in ein Rack getütet dürfte weder leichtgewichtiger noch billiger sein als ein 01v96. Dafür ist die Chose dann analog (mit allen Vor- und Nachteilen). Ziehst Du ein analoges Pult einem digitalen vor, wäre das die Marschrichtung und nicht Phonic, Soundcraft Spirit oder ein MG16-6.

    19"-fähige Mischer in der erforderlichen Klasse bekommst Du auch bei A&H oder Crest. Bloß für billig ist da halt nichts zu reissen...

    In Sachen Raumentzerrung bist Du mit einem Duo natürlich schon ein Spezialfall. Bei so wenigen Quellen mag es ja noch angehen, alle Kanäle anders zu klangregeln, um gegen Dröhnen etc. was unternehmen zu können. Bloß ist das natürlich zeitaufwendiger und weniger effektiv als mit einem Master-EQ.

    Wenn Du unbedingt mit einem low-budget Mischer (und sei es nur aus Gewichtsgründen) antreten willst, musst Du halt einfach die Geschichte mit dem Stereo-IEM knicken. Mono betrieben kommst Du für zwei Leute mit zwei AUXen aus.


    der onk mit Gruß

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