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  2. der onk

Beiträge von der onk

  • Kompressor bei live für Gesang?

    • der onk
    • 4. April 2006 um 11:30

    Es kommt auf die Anwendung an. Wenn man nur Spitzen abfängt (und deshalb auch kaum oder garnicht am Make-Up anheben muß), bringt der Kompressor kein gesteigertes Risiko für Feedbacks. Allerdings wird man evtl. Probleme mit dem Sänger kriegen, weil er - gegen den Kompressor ansingend - nicht mehr Pegel kriegt.

    Oft wird der Kompressor aber mit viel niedrigerem threshold eingesetzt, um gesprochene oder geflüsterte Passagen (Sarah Connor läßt grüßen) hörbar zu machen. Oder stell Dir mal Nenas typisches Geschnaufe ohne starke Kompression vor. ;) Um hier wieder auf Pegel zu kommen, muß man eben am Output kurbeln und das hebt natürlich auch den Noisefloor uind mit ihme mögliche Feedbacks an.

    Deshalb entweder Gesangsmikros splitten, erst in den Subgruppen komprimieren oder In-Ear verwenden. Bei letzterem habe ich mit ordentlicher Kompression auf der Stimme durchwegs positive Erfahrungen gemacht.


    der onk

  • Lautsprecher Kabel und Mikroleitung auf Trommel 50 und 100m

    • der onk
    • 28. März 2006 um 20:50

    Aktiv-Box (selfpowered ist gemeint) - Verstärker sitzt im Lautsprechergehäuse, ergo Boxenkabel hinfällig.

    Funkmikro - was soll ich dazu weiter ausführen? Den Empfänger plaziert man unmittelbar bei der Box und so entfällt auch die lange Mikrofonleitung.

    Letztlich braucht man nur eine ausreichend bemessene Kabeltrommel zur Stromversorgung bzw. eine Aktiv-Box mit eingebautem Akku und Funkempfänger (Fohhn baut sowas beispielsweise).


    der onk

  • Lautsprecher Kabel und Mikroleitung auf Trommel 50 und 100m

    • der onk
    • 28. März 2006 um 20:30

    Korrigier' mich, aber schreit das nicht nach Funkmikro und Aktiv-Boxen?

    der onk

  • Klagen über Soundcraft

    • der onk
    • 26. März 2006 um 14:05
    Zitat von "guessi"

    wenn wir schon beim meckern sind:

    ES HEISST: "wegen des Preises"
    UND: "für den Preis eines Netzteiles"


    Deutschland ist ein freies Land - Du kannst keinen zum Einsatz des Genitivs (von dem Genitiv..) zwingen!
    Denn der Dativ ist halt dem Genitiv sein Tod... ;)

    des onkes Senf mit Gruß

  • Mehr Schub für bayrische Band!

    • der onk
    • 22. März 2006 um 11:40

    Du sagtest es bereits: Ein Bariton ist kein Bass.
    Tieffrequentes kommt da nicht raus und der Versuch, das rauszuquetschen, endet in schlechtem Sound und wird dem Charakter des Instruments nicht gerecht. Bariton mit Druck schiebt in den tiefen Mitten (deshalb halte ich auch das 112er AKG nicht gerade für eine gelungene Wahl).

    Aus diesem Grund doppeln viele Bands aus der musikalischen Ecke Bariton oder Ventilposaune mit einem E-Bass...


    der onk

  • 4fach Funken mit Aufstecksender - was gibt es?

    • der onk
    • 21. März 2006 um 13:24
    Zitat von "Spaceguy"

    Zeck Daisy liefer Phantomspeisung, allerdings nich 48V sonder ich glaube nur 12V. Außerdem ist die Daisy VHF.
    Der PSE Sender sieht wirklich aus wie der Daisy Sender.

    CU
    Chris


    Gab's das Daisy nicht später auch mal als UHF? Mit diesen winzigen Empfängern (glaube 1/4 19")?


    der onk

  • Band komplett verfunken - Herstellerübersicht gesucht

    • der onk
    • 20. März 2006 um 11:11
    Zitat von "Ton_Opa"

    9 Strecken mit evolution wird aber knapp! Das würde ich mal mit dem Vertrieb VOR dem Kauf in aller Deutlichkeit durchkakeln.

    Das geht nur mit der 300er. und die ist deutlich teurer.

    Das kann man so nicht stehen lassen.
    Erstens sind 9 Strecken mit Sennheiser EW bei weitem nicht das Ende der Fahnenstange und zweitens gibt's in Sachen Funktechnik keine Unterschiede zwischen EW100 und EW300. Die Ausstattung der 300er ist besser, aber das ist alles.
    Habe in der Band momentan sechs EW100 Funkstrecken und zwei EW300 IEMs laufen und hatte auch schon mal acht Funks und vier IEMs problemlos am Start. Man sollte sich halt von Sennheiser eine Tabelle intermodulationsfreier Trägerfrequenzen berechnen lassen, wenn man mit der G1 arbeitet. Die G2 sucht die freien Träger ja ohnehin selbst...

    der onk

  • Speakon NL2RStecker an NL4RBuchse

    • der onk
    • 19. März 2006 um 16:29

    2pol und 4pol Speakon sind soweit kompatibel, daß 2pol Stecker in 4pol Buchsen passen. Man kann also problemlos Boxen mit 4pol Buchsen mit 2pol Kabel anschließen (Speakons der Boxen müssen natürlich passend belegt sein, weil ja nur zwei Pole Kontakt bekommen).

    Der Vorteil 4poliger Speakonkabel besteht darin, daß zwei Signale über ein Kabel geführt werden können und man so bei aktiv getrennten Anlagen weniger Kabel ziehen muß.


    der onk

  • Midi Software für Behringer Ultracurve DSP8000

    • der onk
    • 14. März 2006 um 13:43

    Details weiß ich leider nicht mehr. Es gab aber Veränderungen in den Menüs, irgendwas an der automatischen Entzerrung und ein paar optische Änderungen der Anzeigen. Der alte 8000er war damit auf dem Stand der aktuelleren Versionen (mit Beschriftung der Bänder am Gehäuse) und meines Wissens ziemlich identisch mit dem 8024.

    Allerdings wurde die MIDI-Steuerung erst mit der aktuellen Firmware so richtig implementiert; remote wird mit 1.3 kaum funzen...


    der onk

  • Midi Software für Behringer Ultracurve DSP8000

    • der onk
    • 13. März 2006 um 10:49

    Genau, Du brauchst ein neues Eprom. Der Einbau funzt problemlos - ist ja fast nix drin in der Kiste.
    Wende Dich an den Support von Behringer. Wenn Du etwas hartnäckig bist und den Leuten ein wenig ins "Guter-Support"-Gewissen redest, kriegst Du das Teil für lau. ;)
    Offiziell kostet das Ding glatt 'nen Fuffi!!! Kannst Dir aber auch nur den Code schicken lassen und das Dingens selber toasten (lassen)...


    der onk

  • Midi Software für Behringer Ultracurve DSP8000

    • der onk
    • 12. März 2006 um 18:34

    Gab es.
    Kann ich Dir schicken, wenn Du mir 'ne Mailadresse gibst.

    Allerdings funktioniert die MIDI-Steuerung meines Wissens nur mit der aktuellsten Firmware für den 8000er. Ist glaube ich Version 2.0; falls bei Dir noch die alte 1.3er drauf ist, mußt Du erst mal upgraden...


    der onk

  • Drei beltpacks am Körper. Störungen zu erwarten?

    • der onk
    • 12. März 2006 um 18:20

    Habe drei Sennheiser G1 Beltpacks an mir hängen (2x EW100 Sender für Klampfe und Headset und 1x EW300 IEM) und das funzt. Man muß die Geräte halt räumlich etwas verteilen, also Klampfensender an den Gurt und die andern beiden Beltpacks links und rechts an Gürtel respektive Gesäßtasche.

    Allerdings frage ich mich, warum Du nicht alle drei Funkstrecken von einem Hersteller nimmst...


    der onk

  • Infos über Dynacord P1 HI, P1 LOW, CA1

    • der onk
    • 8. März 2006 um 13:47

    Es wurde mehmals komplette P1 Anlagen verkauft. Also zwei 15er Bässe, zwei 10/2er Tops und die Systemendstufe CA1. An Details wie Stative, Kabel, Schutzhüllen etc. kann ich mich nicht mehr erinnern. Gingen jeweils wie geschroben für um die 1000.- Euretten weg.

    der onk

  • Infos über Dynacord P1 HI, P1 LOW, CA1

    • der onk
    • 8. März 2006 um 11:28

    Kann Dir zwar nichts genaueres zur Anlage an sich sagen (das kann dafür der Service von Dynacord...), aber letztends sind einige dieser PAlein bei ebay über'n Tisch gegangen. Brachten alle so um die 1000.- Euro, wenn ich mich nicht irre...


    der onk

  • Kaufberatung: Komplettes PA System (malwieder....)

    • der onk
    • 5. März 2006 um 15:27
    Zitat von "DJ-Kampy"

    Aktivboxen müssen nicht immer an die Steckdose...

    Ich habe miuch zwar selbst gewundert und gefragt wie das möglich ist, aber ich habe letzte Woche auf einer VA auf einer Kartbahn 4 Riesenboxen hingestellt bekommen, die auch mit sicherheit schon 10 Jahr oder so alt waren...Die hatten hinten einen Schalter und konnte man umstellen von active zu passive...und mich wunderte es das da auch sound raus kam, ohne Endstufe und ohne Stromanschluss, war zwar vielleicht nur 1/4 von dem was im passive Mode raus kam, aber es kam was raus...

    Kann mir sowas jemand erklären?


    Herr, laß Hirn regnen!

    Ohne Strom kein Ton, so ist das nun mal.
    Die Boxen, die Du da gesehen hast, waren passiv und irgendwo stand da sicher ein Amp rum - hättest mal suchen sollen. ;) Der Umschalter aktiv-passiv dient lediglich dazu, die interne Frequenzweiche zu umgehen. Im Passiv-Betrieb ist die interne Passiv-Weiche im Signalweg, im Aktiv-Betrieb muß man eben extern aktiv trennen und hängt (wohl über ein vieradriges Boxenkabel) Mitteltöner und Hochtöner an je eine Endstufe. Deshalb kam auch weniger aus der Box raus, sobald auf "aktiv" umgeschaltet wurde, weil dann logischer Weise nur einer der beiden Speaker lief...

    Die einzige Methode, eine Aktivbox ohne Netzanschluß zu betreiben, ist per Akku. Ja, sowas gibt's!


    der onk

  • Frage wegen unserer PA-Anlage!?!

    • der onk
    • 23. Februar 2006 um 22:31
    Zitat von "Drummer_Domi"

    Also um eine Verdopplung der Lautstärke zu bekommen, brauche ich +10dB ... das würde dann rein rechnerisch heißen das +2dB die Lautsträke um 20% erhöhen... und das ist schon besser als nix ...

    Ähnlich effektiv dürfte es sein, einen Eimer Wasser in die Isar zu schütten. :grin:

    Tschuldige, aber deinen Vorschlag mit einem stärkeren Amp würde ich ja gerade noch gelten lassen, wenn es darum ginge, das absolute Maximum aus der PA zu quetschen. Darum geht es aber wohl nicht. Es sei denn, der Fragesteller hätte einen 400m² großen Proberaum, ein halbes Dutzend Fullstacks rumstehen oder 20dB Dämpfungsglieder in den Mikrofonleitungen... ;)

    Für Gesangswiedergabe im Proberaum muss diese PA spielend reichen. Falls nix defekt ist, wird's sicher ein Einstellungsfehler sein. Jetzt glaub halt mal einem alten Mann was! ;)


    der onk

    PS: +/- 1dB hört man gerade mal so. Soviel zu den +20% "besser als nix"

  • Frage wegen unserer PA-Anlage!?!

    • der onk
    • 23. Februar 2006 um 22:06

    Wir streiten nicht.

    Hast Du jetzt das Pult mal ordentlich eingepegelt? Nein? Dann mach das mal lieber. Mit den Ergebnissen hier wieder antanzen und dann wird man weiter sehen...


    der onk mit Gruß

  • Frage wegen unserer PA-Anlage!?!

    • der onk
    • 23. Februar 2006 um 19:18
    Zitat von "Drummer_Domi"

    Das soll und ist war nur die Vorhandenen Werte, ist=die leistung welche der Anlage z.Z für Verfügung steht, im zusammenhang mit der p-1000, und die Soll werte sind die welche die Anlage benötigt um auf Volle Leistung zu fahren.
    Btw LOL@Max HEadroom... du weisst schon das man mehr Amping leistung einplanen sollte als man RMS mäßig braucht... oder noch nie was von kurzzeitigen Sinuslasten gehört?
    Naja so what... ;)

    lg domi


    Möchte nur mal in Erinnerung rufen, daß dieser thread so etwa "100-Mann Pa ist zu leise zum Proben" zum Thema hatte. Du erwartest also, daß die 2dB Plus an Schalldruck durch kräftigeres Amping hier die Lösung sind? Wovon träumst Du nachts? ;)

    der onk

  • Frage wegen unserer PA-Anlage!?!

    • der onk
    • 21. Februar 2006 um 21:15

    Ich bezweifle, daß die Anlage zu schwach ist. Schließlich schreibst Du, daß die Lautstärke nicht mal zum Proben reicht. Auch wenn überdimensionierte Amps und ein knüppelnder Drummer mit von der Partie sind (und davon gehe ich jetzt mal aus), müssten Feedbacks auftreten, da es m.E. nicht möglich ist, eine Anlage dieser Leistungsklasse in einem normalen Proberaum ohne aufwändige Entzerrung voll aufzudrehen, ohne daß es pfeift.

    Also tippe ich - Defekte ausschließend - mal auf eine Fehleinstellung.

    Gehe mal so vor:
    1. Klangregelung am Mikrokanal neutral.
    1b. Klangregelung der Summe (so vorhanden) neutral.
    2. PFL (pre fader, nicht solo) drücken und Gain aufdrehen, bis die Pegelanzeige so um die 0dB anzeigt. Die Pegelspitzen dürfen schon +6dB haben.
    3. Sicherstellen, daß der Kanal auf die Summe geroutet ist.
    4. Endstufe voll aufdrehen.
    5. Kanal-Fader auf 0dB.
    6. Master-Fader aufziehen.

    Bei dieser Einstellung sollten einem eigentlich in einem kleinen Proberaum die Löffel abfallen oder ab einer gewissen Lautstärke das Gepfeiffe losgehen...


    der onk

  • 4 Wege Monitor vom Frontpult & unsym. Auxe...

    • der onk
    • 18. Februar 2006 um 10:37

    Die Aux-Sends am Wizard sind doch ohnehin symmetrisch, oder bin ich da auf dem komplett falschen Dampfer...?
    Du brauchst halt Adapter von Stereoklinke auf XLR.

    der onk

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