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Beiträge von MoDis

  • Custom Build Licht Konsole mit Chamsys MQ und Tipps und Tricks zu MQ

    • MoDis
    • 3. Dezember 2025 um 15:56

    Dann werde ich mal etwas Licht ins dunkel bringen. Zumindest soweit ich mich richtig erinnere.

    Der ASM „R2-D2 DMX-Controller 512“ ist ein Lichtpult der Firma ASM und kam Ende der 90er auf den Markt. Ea gab mehrere Versionen. Vorläufer waren ein Keyboard (Falcon?) und eine Konsole mit Holzseitenteilen (Explorer?) wie beim Scanco. Es gab das Pult zu Anfang mit einem Universum und später mit 2 Universen dann mit dem Zusatz „exclusive 1024“ auf der Frontplatte.

    Es gab verschiedene Generationen. Sie unterschieden sich in Höhe des Gehäuses und dem Innenleben. So weit ich weiß: V3 ist ein hohes Gehäuse und war der ursprüngliche R2D2 mit einem Universum. V4 war mit hohem Gehäuse und war der exclusive mit 2 Universen. Der V5 war dann ein Lizenzbau von e.cue (ja, genau die) mit etwas anderem Innenleben. Und es gab noch den C3-PO. Lila Gehäuse und mit in die Frontplatte eingebautem Diskettenlaufwerk und blau leuchtendem 70mm Trackball für Festinstallationen, gleiches Innenleben wie ein V4.

    Die Hardware basiert auf einem DOS-Rechner (Dos7.0 glaube ich) und einer von ASM entwickelten ISA-Karte für die DMX-Ausgabe. Die Software konnte frei kopiert werden, die ISA-Karte war der „Dongle“. So lange es ein Mainboard mit ISA-Steckplätzen ist läuft die Software auf fast jedem Rechner. Sogar auf nem Intel Atom (mit Einschränkungen) wenns sein muss. CF-Karte statt Festplatte ist auch kein Problem. Die ISA-Karte ist auch für die Auswertung der Fader und Taster verantwortlich. Man konnte eine Soundblaster Soundkartr und/oder eine Timecode Karte einbauen und konnte damit dann auch noch ein zusätzliches Midi-Keyboard anschließen. Es war auch möglich zwei R2D2 seriell zu verbinden um noch mehr Taster und Fader im Direktzugriff zu haben. Den V4 gab es auch als Hybriden. Flaches Gehäuse, Slot-CPU, alte ISA-Ausgabekarte, aber V5 Software.

    Ausnahme der Lizenzbau V5. Da kommt eine PCI-DMX-Karte von Soundlight zum Einsatz. Hier wird bei der Softwareinstallation die Software mit der Seriennummer der Festplatte verbundelt weil die PCI-Karte frei verkäuflich war. Hier kann man sie Software nicht einfach auf eine andere Festplatte kopieren, sondern muss zwingend neu installieren. Bei dieser Version werden die Fader und Taster einfach seriell ans Mainboard angeschlossen.

    Den Service machte LMP und dort Hartmut Lehner. Seit der von LMP weg ist gibt es meines Wissens keinen offiziellen Support mehr.

    Jetzt zur Steuerung.

    Die Bedienung erfolgt über Maus, Tastatur und optional Touchscreen.Die Hardwarebedienoberfläche besteht aus 80+8 Tasten und 16 Fadern. Die in 4er Gruppen angeornet sind für bessere Übersichtlichkeit. Umschaltbar auf 4 Bänke also maximal 64 Fader und 320 Taster. Alles war sehr frei belegbar. Sei es bei den Fadern Dimmer, Groupmaster, Fademaster, Speedmaster, Sound Input/Output etc. Oder bei den Buttons Szenen, Sequenzen, Overlay, Flash-Buttons, Latch, Temporär Latch, Effekte, Solo-Buttons die sich innerhalb der Gruppe gegenseitig verriegeln, Blackout, Reset, Fader Full, Fader 0%, Speed *2 /2. etc.

    Wenn man die Finger in der zweiten Reihe von unten hatte, konnte man sehr bequem mit den 4 Fingern beider Hände flashen und in der Reihe darunter dann die Daumen nutzen. Ist man dann mit den Händen ein Feld nach außen gewandert hatte man das gleiche nochmal. So hatte man 20 Flashbuttons sehr ergonomisch im Zugriff und man bekam auch nach ner langen Nacht keine Sehnenscheiden Entzündung. Auch war möglich die Bänke zu wechseln ohne dass bestimmte Buttons oder Fader mitwechseln. Von daher finde ich das Layout alles andere als langweilig sondern sehr praktikabel und übersichtlich.

    In die Programmierung will ich jetzt nicht tiefer einsteigen. Das führt glaube ich zu weit. Fragen beantworte ich aber gerne. Nur so viel, es gibt eine überragende Sound2Light Steuerung, 4 Chaser Engines, annähernd unbegrenzte Szenen und Sequenzen, aber (noch)keine Effekt Engines und nur rudimentäre Preset-Funktionen. Es war aber sehr einfach selbst Effekte zu erstellen mit etwas Gehirnschmalz. Beispiel Kreis: Zwei Punkte setzen mit einer „Spline“ (Linie) verbinden, die Maus etwas bewegen bis die „Spline“ rund aussieht. Fertig. Das ist im Prinzip die 90er/2000er Version der GrandMA3 Phaser nur 30 Jahre früher. Funfact: Die Eingabefelder und die Uhr auf der GrandMA1 sehen genau so aus wie auf dem R2D2 weil der Entwickler später zu MA gewechselt ist.

    Wer sich die Software mal ansehen möchte: Die letzte veröffentlichte Version „V4 2587“ läuft als Image auf einem modernen PC innerhalb der Software DosBox. Nur halt ohne DMX-Ausgabe.

    Nicht meine Homepage, aber hier gibts noch Bilder von innen und außen und der Software zu sehen:

    Scancommander.de - ASM R2D2 #1
    Der Lichtcontroller mit dem ausgefallenen Namen "R2D2" hat in meiner Sammlung noch gefehlt. Ich weiss noch wie ich Ende der 90er Jahre in der Discothek…
    www.scancommander.de
    Scancommander.de - ASM R2D2 #2
    Ein glücklicher Umstand hat dafür gesorgt dass heute ein zweiter R2D2 auf meinem Arbeitstisch gelandet ist. Laut Aussage des Vorbesitzers fährt beim…
    www.scancommander.de

    Bei Fragen gerne immer raus damit.


    Zu meinem Chamsys Setup:

    Als Produktivsystem benutze ich eine Stadium Connect mit Mini-PC und zwei Touchscreens fest im Case verbaut.

    Als Rucksacksystem benutze ich einen Laptop mit Touchscreen und Rackmount Dongle zum Freischalten. Ich hab den damals kurz vor der Preiserhöhung zum Glück noch für günstige 490€ bekommen. Als Output dann entweder den MagicQ Magic DMX Full Dongle oder, weil ichs kann, einen Grand MA1 2Port Node als Artnet-Node für 2x Out. Als Controller dann das Novation Launchpad Pro MK3 und Novation Launchcontrol XL. Zum Programmieren dann noch eine Kassentastatur mit der Oberfläche wie auf der StadiumConnect. Zukünftig dann, und deshalb wurde der Text ja jetzt erst so ausschweifend, möchte ich ein Frontpannel des R2D2 als Faderwing benutzen.

  • Custom Build Licht Konsole mit Chamsys MQ und Tipps und Tricks zu MQ

    • MoDis
    • 2. Dezember 2025 um 18:13
    Zitat von Rebecca

    Magst du mal bitte ein Bild von dem ASM R2D2 1024 hier reinstellen? Den kenne ich nun garnicht.

    Ist das deine erste Pult liebe gewesen?

    LG Rebecca

    Skippa war schneller. Ja, das war mein erstes Pult auf dem ich vor 20 Jahren im Club von Grund auf Busking gelernt habe. Erst zwei Finger für zwei Par Gruppen, dann nach und nach beide Hände. Final dann alle drei(!) R2D2 die in dem Club nebeneinander standen. 1 Konventionelles Licht, 2 Scanner, 3 LED. Geile Zeit damals und ich habe wirklich ein Gefühl für Musik und Licht mitgenommen damals.

  • Custom Build Licht Konsole mit Chamsys MQ und Tipps und Tricks zu MQ

    • MoDis
    • 2. Dezember 2025 um 11:48
    Zitat von secluded

    nenene !

    der bleibt, wie er is !

    :D

    Naja, Bei 3 R2D2, einem C3PO und einem Explorer die hier rumstehen, denke ich, ich kann eine Frontplatte Non-Invasive zu einem Midiwing umbauen um damit MagicQ zu bedienen. 😁

    Ich sag zum R2D2 nur:

    Haptik: Top

    Programmierung: Flexibel und machbar aber trotzdem pain in the ass.

    😅

  • Custom Build Licht Konsole mit Chamsys MQ und Tipps und Tricks zu MQ

    • MoDis
    • 1. Dezember 2025 um 23:38

    Rebecca die Videos kenne ich schon lange, hab mich nur nicht an das Wort „Arduino“ erinnert. 😉

    Gibts die Möglichkeit deinen Sketch zu bekommen? Ich hab was ähnliches vor, mir fehlt aber noch der richtige Programmieransatz. Ich möchte die Frontplatte eines ASM R2D2 1024 Exclusive auf Midi umbauen.

  • Custom Build MIDI Controller für Ton

    • MoDis
    • 30. November 2025 um 15:34

    Rebecca mit welcher Hardware fragst du die Buttons und Fader ab und setzt auf Midi um?

  • Chamsys MagicQ nur mit Touchscreen und GN5

    • MoDis
    • 25. November 2025 um 17:52

    …oder mit Softpaletten auf dem EXEC. Dann kann man sich die Farbe sogar flexibel aussuchen und sie ist auch nicht im Programmer.

  • Chamsys MagicQ nur mit Touchscreen und GN5

    • MoDis
    • 23. November 2025 um 20:38
    Zitat von Rebecca

    Somit ist die Farbe ist nicht mehr im Programmer! Aber noch an!

    Wähle nochmal die Lampen, sie funktionieren mit der zuletzt gewählten Farbe, mach was du willst und speichern.

    Das gilt aber nur, wenn in den Settings „keep last state“ (oder so ähnlich) und nicht „return to default“ eingestellt ist.

  • gesucht: RGB-W-A-UV "PAR"-Strahler. günstig & gut?

    • MoDis
    • 9. November 2025 um 14:25

    Die haben wir indoor im Betrieb. Kommt ordentlich was raus, das UV ist brauchbar, lüfterlos und als Bonus Outdoortauglich https://www.thomann.de/de/ignition_2bright_par_18_ip.htm

  • Wie sinnvolle Kabelbeschriftung herstellen

    • MoDis
    • 21. Oktober 2025 um 16:48

    - Labelident Kabeletiketten als A4 Bogen für die Barcodes/Beschriftungen. Bedruckbar mit Laserdrucker

    - Farbiges Isoband für die Länge

    - Klett mit Firmenaufdruck um die eigenen Kabel wiederzufinden

  • Chamsys MagicQ nur mit Touchscreen und GN5

    • MoDis
    • 20. Oktober 2025 um 23:51
    Zitat von robert müller

    Das interessiert mich jetzt. Ich hab mich zwar mit Chamsys befasst, aber als Eigentlich-Tonler auch nur bis zu einem gewissen Punkt.

    Ab welchem Software-Release geht das denn? (Habe hier 'ne MQ60, da ist die Unterstützung bei 1.9.3.8 zu Ende.)

    Ich bin mal faul: https://docs.chamsys.co.uk/magicq/manual/groupcues.html

  • Chamsys MagicQ nur mit Touchscreen und GN5

    • MoDis
    • 20. Oktober 2025 um 13:43

    Nicht zu vergessen: Arbeiten mit Group-Cues und Group-Effekten. Dann werden die Cues und Effekte dynamisch auf die Gruppe angepasst. Beispiel: Du erstellst einmal einen Tilt Sinus Effekt für eine Gruppe von x Lampen. Wenn du dann eine Gruppe mit y Lampen auswählst wird der Effekt automatisch auf die neue Anzahl Lampen aufgeteilt. Ähnlich mit Cues. Das ist die „neue“ Alternative zum Morphen. Du patched einfach die anderen Lampen, schiebst sie in die entsprechen Gruppen und fertig.

  • MH dimmen nicht beim Color FX in DasLight5.

    • MoDis
    • 8. September 2025 um 15:57

    Kann es sein, dass die Lampe einfach im Fixture File den Defaultwert auf weiß/dimmer 100% hat, wenn sie keine Farbinformation bekommt? Sobald der Farbeffekt also aus ist geht sie auf Default was dann eben weiß ist.

  • 100 Zoll Subwoofer vorgestellt

    • MoDis
    • 11. August 2025 um 10:10
    Zitat von djvomght

    Hübsch ist auch die "Wall of Bass" in einem Club in Wiener Neustadt: https://www.prospect.at/alte_ausgaben/…_WallofBass.pdf

    Sowas gibt es seit Anfang des Jahres auch im Crack Bellmer in Berlin. Eine Basswand versteckt hinter einer hübschen Holzlamellenwand. Sie fahren die Wand wohl auf 30%, da ansonsten die Gläser und Flaschen aus den Regalen wandern würden.

  • Kleine Shoutbox selbst bauen?

    • MoDis
    • 8. Mai 2025 um 16:31

    Wie wäre es damit? https://www.thomann.de/de/the_box_pro_achat_104_a.htm

  • Yamaha DM3

    • MoDis
    • 10. April 2025 um 10:14

    Ich würde mal einen Kopfhörer mit deutlich höherer Impedanz (z.B. beyerdynamics DT770 pro, 250 Ohm) probieren. Da muss der Kopfhöreroutput „mehr arbeiten“ um die gleiche Lautstärke zu liefern. Dadurch sollte sich der passende Regelbereich weiter Richtung Rechtsanschlag verschieben.

  • MA Lightcommander defekt

    • MoDis
    • 9. März 2025 um 18:59

    mycrobit ich würde dann direkt auch Bedarf anmelden wollen. Auch ein Bastelprojekt

  • Vorgehensweise für Programmierung zur Bühnenbeleuchtung

    • MoDis
    • 10. Februar 2025 um 20:28

    Prinzipiell kann man sagen Frontlicht sollte 45 Grad von oben und 45 Grad jeweils von links und rechts kommen. Dann sind die Gesichter plastisch und es blendet nicht so sehr weil das Licht nicht direkt auf der Sichtachse der Künstler ist. Bei Konzerten wird aber oft gerade von oben-vorne geleuchtet.

    Die 45 Grad von oben sind ein Kompromiss. Je steiler von oben desto mehr Schlagschatten hat man im Gesicht, vor allem wenn die Künstler Hüte/Mützen etc. tragen wird es problematisch, dafür blendet es weniger und der Hintergrund wird nicht unnötig ausgeleuchtet. Je flacher das Frontlicht, desto weniger Schatten im Gesicht, aber dafür blendet es mehr weil die Künstler direkt in die Lampen schauen und das Bühnenlicht wird matschig weil das Frontlicht dann auf den Backdrop und sonstwo strahlt wo man es meist nicht haben will.

  • Geräteprüfung mit FLuke 6500-2

    • MoDis
    • 10. Februar 2025 um 11:31

    Also ganz ehrlich:

    Nicht persönlich nehmen, aber für mich klingt das leider so, dass du keine Elektrofachkraft bist und damit auch nicht befähigt diese Prüfungen durchzuführen und zu bewerten. Die festen Prüfabläufe in den Messgeräten sind Vorschläge der Hersteller die allgemein in den meisten Fällen passen KÖNNTEN. Es ist Aufgabe der Elektrofachkraft zu beurteilen ob der Prüfablauf (oder ein eigener modifizierter Ablauf) passt und wie die Ergebnisse der Prüfung zu werten ist. Weiter ist eine Gefährdungsbeurteilung incl. Prüffristen pro Prüfling zu erstellen.

    Um deine Fragen zu beantworten:

    Isolationsmessung muss immer im eingeschalteten Zustand des Prüflings erfolgen. Bei der Messung werden L+N gebrückt(verbunden) und es wird gegen den Schutzleiter/PE und gegen alle leitfähigen, berührbaren Teile die nicht mit dem Schutzleiter verbunden sind gemessen. Dabei wird eine Prüfspannung von mindestens 500V genutzt. In bestimmten Fällen kann auf eine Isolationsmessung verzichtet werden, dann sind aber Ersatzprüfungen nötig. Auch dies entscheidet die Elektrofachkraft.

    Ich prüfe alles mit ISO-Messung mit 500V. Das müssen die neuen Geräte bei mir abkönnen. Falls nicht war schonwas kaputt. Einzige Ausnahme: Geräte mit Überspannungsableiter da prüfe ich mit 250V.

    Zur Datenbank: Jeder Prüfling muss einzeln eindeutig identifizierbar sein der Rest ist persönlicher Geschmack. Ich habe keine Kategorien und nitze die IDs aus unserer Warenwirtschaft. Das ist Artikelnummer+Einzel-ID

    Fazit:

    Es ist löblich, dass du die Prüfung übernehmen möchtest. Wenn du nicht weißt was du tust und nicht eingewiesen/unterwiesen bist, würde ich die Prüferei an deiner Stelle trotzdem lassen. Theoretisch ist irgendwie prüfen statt garnicht prüfen besser als nichts, aber falls jemand auf Baustelle zu Schaden kommt durch ein geprüftes Gerät steht die BG ganz schnell bei dir auf der Matte und nimmt dich außeinander. Sofern die Elektrofachkraft aber noch nur unwissend bist würde ich stark empfehlen Kurse beim Gerätehersteller zu machen. Da lernst du die wichtigen Vorschriften und wie man das Gerät richtig bedient und konfiguriert.

  • Vorgehensweise für Programmierung zur Bühnenbeleuchtung

    • MoDis
    • 7. Februar 2025 um 19:12
    Zitat von Schreddl

    Und jetzt bitte keine Diskussion über Ladungssicherung! :D

    Das ist Presspassung. Da rutscht nix mehr. 😂

  • Vorgehensweise für Programmierung zur Bühnenbeleuchtung

    • MoDis
    • 7. Februar 2025 um 10:37

    Wenn du vom Disco-geblinke wegkommen willst, dann zähle bei der Musik im Kopf mit und ändere nur alle 4,8,16,32 Beat was. Damit bekommst du schonmal viel Ruhe rein. Das kann dann ein Farbwechsel oder ein Lampenwechsel sein. Heb dir das Discogeblinke für wenige Stellen am Abend auf wo die Band und das Publikum eskaliert. Bei einem Konzert wie deinem ist weniger oft mehr. Lieber weniger Stimmmungswechsel und dafür passend auf die Cues in der Musik als ein Chaser der vor sich hin nudelt. Wird schon werden heute Abend. Viel Erfolg und vor allem VIEL SPASS!

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