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  2. DerAudioingenieur

Beiträge von DerAudioingenieur

  • Wie viele PCs braucht man am FOH

    • DerAudioingenieur
    • 22. Oktober 2025 um 22:45
    Zitat von wora

    seit 20 jahren musste ich nicht mehr während eines sets auf die bühne, um akkus zu wechseln. das mache ich seither nur noch bei bedarf - und in der setpause frech*

    In der Regel - sofern zu Beginn des Gigs frische Akkus überall drinnen sind - reicht es im Normalfall für den Abend.

    Hilfreich ist es natürlich wenn man sich da direkt etwas organisiert und im Rack ein Batterieladegerät hat mit zwei Sets Akkus.
    Dann kann man beim Aufbau die jeweils "alten" Batterien während dem Gig laden, während die "vollen" Batterien genutzt werden an dem Abend. Also so im PingPong.
    Am besten dann sauber getrennt mit zwei Dosen wo man dann sauber trennt, was "alte" und "frische" Batterien sind

  • Wie viele PCs braucht man am FOH

    • DerAudioingenieur
    • 22. Oktober 2025 um 11:53
    Zitat von marce

    darf ich raten: Du hattest noch nie Kontakt mit Faschings/Karnevals-Veranstaltungen, Tanzgarden-Treffen oder dem klassischen Bürgerfest-mit-butem-Programm-und-Vereinsbeteiligung?

    doch schon, in diesen Fällen hatte ich tatsächlich als Ausnahme mal ein aux Kabel angeschlossen oder mir es im Voraus senden lassen sodass ich es passend konvertiert auf dem Pult-Stick hatte

  • Wie viele PCs braucht man am FOH

    • DerAudioingenieur
    • 22. Oktober 2025 um 08:56

    Für die Jobs, die ich mache - meistens gar keinen PC.

    Ich habe zwar immer meinen Laptop dabei - nutze den auch hier und da mal - aber eher dann beim Aufbau/Soundcheck wenn ich in den Amps/DSPs mal was nacharbeiten muss oder so...

    Sofern es ein passives System ist und ich das mit aufbaue stelle ich die Amps irgendwie so hin, dass ich die LEDs der Amps vom FOH irgendwie sehen kann - wobei ich seltenst in die Lage gekommen bin, dass ich mal Systeme bis ans Limit fahre sodass es nötig gewesen wäre, dass ich da eine Indikation gebraucht hätte.

    Zur gelegentlichen Pegelmessung nutze ich mein iPhone - wobei ich eh die Tendenz habe, nicht zu laut zu mischen.

    Remote-Zugriff mach ich per iPad

    Multitrack + Audioeinspieler/Hintergrundmusik alles direkt über die interne Funktion vom Pult und das läuft super. Ich verstehe absolut nicht, wieso man da heute noch überhaupt einen externen Einspieler anschließen sollte. Die Wing zB erlaubt ja, dass man verschiedene Playlisten faktisch (je nach Gig/Anlass) auf dem Stick vorsortieren kann und das dann entsprechend abspielt.
    Bei A&H ist die Implementierung halt nur semi-gut, wenn man alle Dateien linear nur in einem Ordner haben darf.

    Monitoring von Funkstrecken habe ich bisher ebenfalls seltenst gemacht.

    Entweder zeigen sich die RF Probleme schon beim Soundcheck und kann es da fixen oder man muss während dem Gig halt mal schnell vor auf die Bühne bzw. der Kollege der vorne an der Bühne ist kümmert sich da schnell drum.

    In der Regel zeige ich vor dem Gig den Musikern wo die Batterien liegen und die machen das einfach selber schnell wenn mal ein Akku leer ist.

    Setlisten kriege ich meistens noch in Papierform oder per WhatsApp gesendet.

  • Lab Gruppen FP Serie Thomann Neuauflage ?

    • DerAudioingenieur
    • 21. Oktober 2025 um 13:01
    Zitat von Jürgen Bachthaler

    ...als professional User den selben Preis bezahlt...

    Wo wir wieder beim Thema von uchrisu wären.

    Zitat von uchrisu

    Thomann ist halt so fair auch Endkunden einen realistischen Preis anzubieten. Sind wir doch mal ehrlich: Die meisten Vertriebe/Firmen bieten ihre Produkte für "gewerbliche Kunden" in unserer Branche mit 30-50% Rabatt unter dem Listenpreis an. Nur der dumme Endkunde soll dann teilweise 100% mehr zahlen, oder für Gebrauchtware teilweise mehr bezahlen als der "Gewerbliche" neu für das Gerät bezahlt hat? Ich fand das immer schon etwas seltsam.


    Wer definiert denn in unserer Branche wer ein "pro user" ist und ab wann man in den Genuss von entsprechenden Rabatten kommt oder wer mit irgendwelchen Listen-Mondpreisen konfrontiert wird?

  • Lab Gruppen FP Serie Thomann Neuauflage ?

    • DerAudioingenieur
    • 19. Oktober 2025 um 18:08
    Zitat von Oli-Aachen

    Ich frage mich wo da der Unterschied ist. Wenn ich mir die Crv Endstufe auf den Bildern der Homepage von innen ansehe, denke ich das ist doch meine D4-3000 DSP von Sinbosen. Nur die Blende ist anders. Selbst die LED s und Knöpfe sind gleich.

    Gefährliche Halbinformation: Von dem was bekannt ist, scheint auch CVR bzw. Sinbosen in diesem Falle nicht der direkte Hersteller zu sein, sondern da sitzt nochmal irgendwo eine andere Firme hinten dran, die das als OEM-Produkt dann zB für Sinbosen oder CVR baut...

  • Lab Gruppen FP Serie Thomann Neuauflage ?

    • DerAudioingenieur
    • 19. Oktober 2025 um 14:56

    Der typische Vertriebsweg geht ungefähr so:

    Die chinesischen Hersteller haben alle eine Instagram-Seite wo eine chinesische Telefonnummer genannt ist zu der man per WhatsApp Kontakt aufnehmen kann.
    Die ganze Kommunikation erfolgt dann direkt per WhatsApp, bezahlung per Vorab-Überweisung.
    Wenn man Glück hat (und das haben recht viele) kommt das Paket ganz ohne Zollprobleme auch bei dir an. Mit Versand musst du ca. nen 1000er in etwa kalkulieren (je nach Amp).

  • Lab Gruppen FP Serie Thomann Neuauflage ?

    • DerAudioingenieur
    • 19. Oktober 2025 um 11:23

    Ich bin selber bisschen in den Communities aktiv wo viel über die CVR und Lab-Clones diskutiert wird.
    Der Hype um die Lab-Clones scheint tatsächlich rum zu sein und viele wechseln grad auf die CVR-Amps. Grad die größeren Modelle wie D3004 und co scheinen große Schwerpappen ala 21NTLW5000 und co doch besser zu handhaben als es die FP14000 konnte.

    Diese 1HE China Class-D amps haben zwar jetzt optisch eigene Designs am Frontpanel - der Aufbau drinnen hat aber doch viel Ähnlichkeit mit dem wie damals Powersoft K-Serie aufgebaut war.

    Der Vorteil (und gleichzeitig auch Nachteil wie sich inzwischen rausstellt) ist der interne DSP der per Netzwerk fernbedienbar ist.

    Es gibt jetzt schon die Ersten, die ihre CVR Amps wegen dem internen DSP wieder abstoßen, weil der etwas verbuggt ist im Limiter und CVR keine Möglichkeit vorgesehen hat, Software-Updates einzuspielen.

    Dass die LAB FP Amps bei Thomann wieder gelistet sind, habe ich auch schon vor paar Tagen gesehen. Mein Bauchgefühl ist aber, dass der angesetzte Preis von knapp 3k€ Brutto doch zu viel sein wird für die ganzen Hobby-Techno-Beschaller. Alle anderen Firmen, die es etwas professioneller machen, kaufen sich ja gleich wenn dann die neueren LAB Amps. Also bin mir nicht so sicher welche Zielgruppe das treffen soll.

  • Behringer WING

    • DerAudioingenieur
    • 16. Oktober 2025 um 22:39
    Zitat von HenrySalayne

    Das ist m. E. n. Ein Trugschluss. Die verbaute Rechenleistung spielt bei den Kosten für die Kund*innen eine untergeordnete Rolle. Rechenleistung für Echtzeitaudioverarbeitung ist seit vielen extrem erschwinglich. Das zeigt sich auch bei den Modellen von Behringer. Mit dem X32 Core, X32 Rack, X32 Producer, X32 Compact und X32 Fullsize sowie den Stageboxen ist recht eindeutig das Preisgefälle für verschiedene "Features" sichtbar. S32 und X32 Rack sind kaum 100 Euro auseinander.

    Insbesondere bei den Stückzahlen für Pulte jenseits der 10.000€ schmilzt der Kostentreiber "Rechenleistung" auf einen verschwindend geringen Betrag. Dafür schlagen Entwicklungskosten und Fertigung auf Grund der geringen Stückzahlen und den hohen Personalkosten umso mehr zu Buche.

    Ich habe den Eindruck, dass die Stageboxen relativ teuer sind dafür was sie technisch sind und ich schätze auch sehr stark, dass die Hersteller dabei eine höhere Marge haben dürften.

    Bestes Beispiel: Behringer X-Air 18 (16 Ins, 8 Outs) ist billiger als eine S16 mit genau der gleichen IO Anzahl. Dafür gibt es einfach keine sinnvolle Erklärung meines Erachtens.

    Gleiches sieht man ja jetzt auch bei A&H mit dem neuen QU5.

    Der Mehrwert dort von einem vollen Pult gegenüber einer 16/8er 96k Stagebox ist da weniger als 200€ oder so. Da lohnt sich ja fast mehr das Pult als Stagebox zu kaufen.

  • Behringer WING

    • DerAudioingenieur
    • 15. Oktober 2025 um 12:17

    Mal eine andere Frage:

    Was ist eigentlich generell der Status von der silbernen Wing?

    Laut der Behringer Website selber ist das silberne Modell offiziell gar nicht mehr gelistet.
    Die silberne wurde die ganze Zeit auch paar hundert € günstiger verkauft als die schwarze full-size Wing. Ich dachte daher dass man einfach die Restbestände abverkauft davon.

    Aber es scheint immer noch als ob die doch irgendwie fest im Bestand ist?

  • Behringer WING

    • DerAudioingenieur
    • 15. Oktober 2025 um 09:49
    Zitat von gert

    Es gibt Hersteller die bauen DSP so das am Verkaufsstart noch Raum für upgrades eingeplant ist. IE der Chip gibt das irgendwie her. Und dann gibt es Hersteller die eben Ihre chips genau so kaufen das das Lastenhaft gerade so erreicht wird.

    Das spiegelt sich typischerweise im Neupreis wieder. Wenn der sehr niedrig ist gehört das Produkt wahrscheinlich Kategorie 2 an.

    Irgendwann ist halt voll und es würde nur noch mit umschichten gehen. Also andere Features wegnehmen. Und da kommt es drauf an wieviele Leute hier schreien. Bei 100 Usern und 20000 verkauften Pulten ist die Prio mal Milde gesagt mindestens Null.

    Was heißt Verkaufsstart?

    Ja die Compact und Rack sind jetzt "neu".

    Die Wing als Platform selber ist jetzt auch nicht mehr soo super neu wenn man mal schaut wann die erste Silber-Wing auf den Markt kam. Hat halt anfänglich wenig Zuspruch erhalten - vermutlich primär auch wegen Corona.

    Die Compact und Rack sind in einem Moment gestartet als es schon die Firmware-Version 3.x gab.

  • Behringer WING

    • DerAudioingenieur
    • 13. Oktober 2025 um 09:21

    Ich habe mal zwei Fragen an euch (ich weiß - jeder hat seinen eigenen Workflow).

    1. Wie geht Ihr es in der Wing grundsätzlich an für IEM/Monitor mix?

    - Doppelt Ihr Kanäle komplett auf für Monitoring? Ja/Nein oder eventuell auch Teilweise?
    - Nutzt Ihr das TAB-EQ Feature? Wenn ja wo setzt Ihr euren TAB-Punkt?

    - Oder greift Ihr alles ganz basic pre-fader einfach ab?

    2. Und dann mal noch eine andere Frage:
    Gibt es die Möglichkeit in der Wing-Q App irgendwie das Layout für Kanäle zu ändern?

    Ich habe hier folgendes Problem - ich versuche die Kanalnummern innerhalb der Wing immer synchron mit der Stage-Box IO Nummer zu halten.
    Aber spätestens wenn man mal ein Stereo-Input hatte oder Spare-Kanäle zwischendurch frei hält, liegen die Kanäle ja nicht lückenlos linear auf.

    Zum Teil lege ich Vocals auch immer irgendwo an meiner DL32 abwärts von Kanal 32 an.

    Auf den Faderbanken kann ich mir das ja dann so zusammenlegen wie ich will - aber für die Musiker in der Wing-Q App ist es nervig wenn sie sich durch eine lückige Kanalliste scrollen müssen...

  • Warum macht Ihr (immer noch) Veranstaltungstechnik?

    • DerAudioingenieur
    • 8. Oktober 2025 um 15:30

    Immer wenn ich nachts um zwei am Kabeln wickeln bin, stell ich mir diese Frage auch immer wieder...

    Erstmal mache ich das ganze Nebenberuflich. Habe in meinem Hauptberuf zum Glück ziemlich viel Flexibilität und kann mir auch Jobs unter der Woche etc. einrichten. Finanziell bin ich davon also nicht abhängig und würde es auch nicht sein wollen - nichts destotrotz ist es im Großen und Ganzen aber doch ein passabler Nebenverdienst auf den ich auch nicht verzichten möchte.

    Am Anfang ist das eher als Hobby gestartet.
    Ich war ursprünglich hauptsächlich als Musiker unterwegs und bin dann iterativ immer mehr zum Mixen übergegangen... Mit der Zeit kam dann immer mehr und mehr dazu....
    Bei den meisten Terminen sehe ich es immer noch als bezahltes Hobby.
    Aber es sind auch genügend Jobs dabei, die ich einfach wegen dem Geld mitnehme.

    Das was mich am meisten dabei reizt:
    - Man kommt immer wieder mal rum und sieht was anderes und macht körperlich ein bisschen was (hauptberuflich sitze ich den ganzen Tag nur am Computer)

    - Viele Musiker, Bands und andere Techniker mit denen ich teils schon lange zusammenarbeite sind auch einfach ein bisschen sowas wie Freunde geworden über die Jahre. Also ist auch ein bisschen der soziale Faktor

    - Natürlich für mich selber der Spaß an der Sache. Insbesondere die magischen Momente wenn die Band einfach gut performt, der Sound stimmig ist und das Publikum eine gute Zeit hat. Das ist auf jeden Fall für mich persönlich immer sehr viel Selbstbestätigung, dass man in diesem Augenblick etwas Sinnvolles macht und keiner Konzern-Excel-Bullshittätigkeit nachgeht.

  • Behringer WING

    • DerAudioingenieur
    • 24. September 2025 um 17:43

    Mal eine ganz andere Frage: Wie ist denn euer Eindruck wie sich aktuell die neue Wing Compact bzw. Wing Rack im Markt durchsetzt?
    Ich war grad gestern wieder irgendwo unterwegs und fand es lustig als der Mischer der anderen Band ebenfalls wie ich eine Wing Compact dabei hatte.
    Davon abgesehen habe ich jetzt auch so als ich selber Gast war schon zwei mal eine Wing Compact im Einsatz gesehen. Wirkt auf mich so als ob da schon jede Menge Konsolen im Feld unterwegs sind...

  • Behringer WING

    • DerAudioingenieur
    • 22. September 2025 um 23:49
    Zitat von Photonator

    PS: Es wird die Spannung geregelt. Kein PWM

    Wo kriegt man denn dazu eine genaue Info?
    Ansonsten hänge ich die Tage mal mein Oszi an diesen Lampenausgang....

  • Behringer WING

    • DerAudioingenieur
    • 22. September 2025 um 15:35
    Zitat von secluded

    Wenn die LED weniger Watt hat, als die Orginale, ist am LED-Dimmer im Pult einfach zu wenig "Verbrauch" dran, so, daß die Schwanenhalsleuchte nicht bis z.B. 10% gedimmt werden kann. Möcht' auch möglich sein, daß ein PWM zum Dimmen benutzt wird - dann würde NUR LED an der Buchse funktionieren - in so einem Falle schaltet der PWM dann ab, wenn z.B. Spannungsspitzen entstehen beim "runterdimmen", weil das Leuchtmittel nicht für einen PWM-"Dimmer" gedacht ist.

    Wenn Du eine Schwanenhalsleuchte mit mehr Leistung (also z.B. 5Watt LED-Lampe) dran hängst, wirst Du diese eventuell weiter runterdimmen können...

    Ich vermute anders. Normalerweise solltest du bei PWM gedimmten LEDs ohne Probleme bis ganz unten dimmen können. Ich vermute (da Guma etwas von einem "Taster" an der Lampe erwähnt hat), dass da irgendeine Art aktive Elektronik in der Lampe selbst drinnen ist, die vermutlich gar nicht so richtig mit einer PWM als Spannungsversorgung klar kommt.

  • Behringer WING

    • DerAudioingenieur
    • 22. September 2025 um 13:39
    Zitat von guma

    Für Wing Compact ist übrigens diese

    Adam Hall SLED 1 Ultra XLR 4

    sowohl in Länge als auch Lichtleistung völlig ausreichend, genauso im Pult dimmbar und hat zusätzlich einen An/Aus-Schalter. Einzige Besonderheit: wenn die Dimmung unter 45% geht, Ist die Lampe aus und muss an der Lampe wieder neu eingeschaltet werden. ;) Ich bin ja ein großer Freund der Littlites aber für Compact nicht notwendig.

    Wieso geht denn die Lampe aus, wenn man unter 45% dimmen will - das klingt bisschen komisch.

  • Uhlenbrock

    • DerAudioingenieur
    • 18. September 2025 um 12:16

    Laut Internet-Archiv:
    Kleestraße 3
    49179 Ostercappeln
    Tel: 05473 - 310

  • Was in aller Welt ist so schlimm an einem SM-57 an der Snare?

    • DerAudioingenieur
    • 17. September 2025 um 21:46

    Haha ok - ich dachte du spielst hierauf an: RE: Shure Nexadyne 6 an Snare

  • Was in aller Welt ist so schlimm an einem SM-57 an der Snare?

    • DerAudioingenieur
    • 17. September 2025 um 21:37

    Falls du auf meinen Beitrag im Parallel-Thread anspielst -> das war nicht negativ gemeint. Ich setze selber fast ausschließlich SM57 für Snare und Toms ein und bin großer Fan :)

  • Shure Nexadyne 6 an Snare

    • DerAudioingenieur
    • 17. September 2025 um 21:20

    Ich befürchte ja, dass die Techniker in 20 Jahren immer noch lieber das SM57 an der Snare nutzen... :)

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