Was machst du denn mit dem Rechner ?
Als Steuerrechner würde ich mir die Panasonic Toughbooks anschauen, die sind genau dafür konstruiert.
Was machst du denn mit dem Rechner ?
Als Steuerrechner würde ich mir die Panasonic Toughbooks anschauen, die sind genau dafür konstruiert.
Und das nächste „Mehr Vocals“-Software-Spielzeug für Technikbubis
:
https://acondigital.com/products/remix
Vermutlich aber wieder nicht latenzarm nutzbar.
Jetzt garnicht für live, aber das hier ist wirklich richtig gut..
NS1-->PSE-->VocalRider-->F6-->DuganAutomix, damit man mehr Zeit fürs Catering hat;-)
LG
WW
Wie routest du das ? Der Dugan ist ja eigentlich das einzige Postfadeplugin ?
Ich habe das Gefühl, dass du ein Problem mit mir hast, wen interessiert wie die Band singen kann, das ist ein offizieller Avid Demo Multitrack... ich werde sicher keine eigenen Mitschnitte hier teilen.
Das war ein erster Versuch Dugan auf Gesang, ich habe weiter oben geschrieben, dass ich das noch nie ausprobiert habe, aber darum geht es doch auch her im Thread.
Für meinen Geschmack hört man zumindest, dass das auf Lead und erstem Banking Vocal funktioniert, die anderen 3 müssten vermutlich in eine eigene Gruppe..
Alles anzeigenDann darf ich hier diese Frage stellen:
Wurst Werner : setzt du den NS1 auch live ein?
Und wie gut geht das, wenn hinter einem Sänger das Schlagzeug steht und ordentlich Dampf macht?
Danke und liebe Grüße
Michael
Edit: Mit Clarity VX würde das ja gehen, läuft aber auf LV1 nicht.
hat auch viel zu viel Latenz, daher vermutlich..
Was ist es dann, nur zur Einordnung, eine Playbackshow ? Welche Musikrichtung? Der Sänger kommt nicht zufällig ursprünglich aus dem Schwabenland und hatte in den 80ern/neue Deutsche Welle einen (einzigen) Hit ?
im weitesten Sinne Popmusik, live gespielt, aber alles elektronisch (E-Drums, Kemper etc.)
Als Waves dealer empfehle ich:
das ist der "kleine" WNS ?
es war von Festival gigs die rede, da sind die eingriffsmöglichkeiten als bandtechniker bzgl des Systems entsprechend begrenzt...
richtig, ist aber trotzdem meistens amtlich.
Ich habe mal einen Vergleich aller Expander, die ich im Fundus habe gemacht, Tools wie den C6 habe ich weggelassen, da ich live eine schnelle Bedienung brauche und zwischen Songs oft anpasse:
PSE
RX9 Vocal Denoiser
C-Voc
WNS
Dugan
Zwischen den Vocalparts funktionert der C-Vox am besten, auf den Vocals macht der RX9 am wenigsten Artefakte, alle anderen neigen zum Pumpen und/oder sind auf den.Vocals wirkungslos..ich teste nun mal Kombinationen..
Bei Interesse kann ich das gerne hochladen.
Alle Mikrofonempfehlungen die ich hier gefunden habe, kommen demnächst auch auf den Prüfstand.
Hier mal aus der Hüfte geschossen, Livevocals mit und ohne Dugan, aufgrund der Artefakte sicher nicht für jeden Musikstil geeignet...
(mit Pinknoise als "Threshold")
Alles anzeigenVon vorne, deine Signalkette ist zZ:
OM7 oder Mic mit ähnlicher Charakteristik
Neve PSE, quasi ein Gate
DNS, ein dynamisches Geräuschunterdrückungszauberding
(
Wär nicht das DaNSe PlugIn genau soetwas?!
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keine Probleme mit Feedback, aber eine schlechten IEM Sound.
Sänger/Sängerin geht nicht lauter, ist so gewollt.
Anderer Ansatz:
Kriegt man alles andere leiser? Wer steht da noch auf der Bühne?
ich muss mich entschuldigen, hatte deinen Beitrag falsch gelesen.
Die Kette:
OM7, dann PSE oder ähnlich (je nach Pult), dann Multibandexpander (Cedar by UAD).
Alles weitere ist Standard.
Hast du mit DaNSe gearbeitet ? Ist das so etwas wie Waves DNS ?
Auf der Bühne gibt es nichts, was lauter als der Gesang wäre., Lärm kommt nur von der PA und jubelnden Menschen vor der Bühne.
Ich möchte, dass das laut und dick ist, weil gerade auf Festivals vor- und nach uns teilweise richtig doll laute Acts spielen, es passt davon mal abgesehen aber auch zum Musikstil, bei eigenen Show´s ist das natürlich egal, da bestimmt man selber die Lautstärkendramaturgie.
Der Sänger möchte gerne genau so singen, wie er das seit vielen Jahren live und seinen Alben tut.
Was noch hilfreich ist, um die Entstehung von zu viel Raumantwort ein wenig zu begrenzen: gezieltes Limiting. Kräftige Peaks erzeugen entsprechend laute Nachhallfahnen, sind aber in vielen Fällen gar nicht so wichtig für Verständlichkeit und Lautheit. Klar darf man nicht einfach alles platt bügeln, dann hat man nichts gewonnen. Mit Bedacht eingesetzt kann das aber schon etwas beim aufräumen helfen.
Das deckt sich mit meiner Erfahrung, ist für mich eigentlich auch Standard für Gesang und Sprecher, erst danach entscheide ich, ob überhaupt komprimiert wird.
Soundstorm Warum wehrst du dich eigentlich so vehement gegen Vorschläge, die Dir auf den ersten Blick nicht so ganz ins Konzept zu passen scheinen? Hier kamen und kommen doch durchweg qualifizierte Beiträge, die konstruktive Problemlösungen anbieten.
Wo wehre ich mich gegen irgendetwas ? Wieso wird mir unterstellt, irgendjemand überzeugen zu wollen oder "die Physik zu ignorieren" ?
Weil ich meinen Sänger nicht zum Gesangsunterricht schicke ?
Entschuldigung, aber solche Vorschläge, genau wie "mach die PA leiser" sind lächerlich und unglaublich arrogant, wenn man vorher nicht wenigstens die Ausgangslage abgefragt hat, das gehört für mich dazu, wenn man abweichend auf die Ursprungsfrage antwortet.
Wenn ich diese "Lösungsansätze" übersehen hätte, hätte ich meine Eingangsfrage ganz anders und vielleicht auch woanders formuliert.
Noch einmal, ich glaube nun zum dritten Mal, ich möchte eine Situation optimieren, ich habe nie gesagt, dass es NICHT funktioniert, und dafür muss ich nicht die Gesamtsituation in Frage stellen.
Wenn der Künstler der Meinung ist, dass seine Stimme leise besser klingt (und damit obendrein sehr erfolgreich ist) und es machbar ist, dann ist das halt so, wenn ich das nicht hinbekomme macht es jemand anders, bzw. mache ich es, weil es andere nicht hinbekommen haben.
Deine Aufteilung des Problemstellung in db finde ich super, hier in diesem Thread geht es mir nur um die 2dB durch die Mikrofonkapsel, wenn Aspekte dazu kommen, die sich ändern lassen oder die ich noch nicht bedacht habe, bin ich dafür natürlich offen.
Habt ihr beide den Thread oder den Threadtitel gelesen ?
Wäre euer Ansatz also, die PA leider zu machen ?
automixer sind so designt, dass sie gleichberechtigte mikrofone vergleichen und dann das mit dem besten signal bevorzugen. die anderen werden in diesem moment unterdrückt.
wenn zwei absolut gleiche signale anliegen, wird der ausgangspegel um 3dB (oder andere werte) reduziert, um das ideal des "ein-mikrofon-systems" zu gewährleisten.
man kann sich leicht denken, dass das bei mehrstimmigem gesang sehr schnell schief gehen kann, denn die pegelverhältnisse zwischen den mikros sind nicht immer konstant.
automixer nutze ich persönlich deshalb ausschliesslich dort, wo gleichberechtigte mikrofone nur abwechselnd geöffnet sein sollen
Bei einer super tighten Gesangsgruppe wäre das sogar von Vorteil, spart man sich den Gruppenkompressor...
Aber ich muss gestehen, dass ich das auch noch nie ausprobiert aber öfter drüber nachgedacht habe.
Im Endeffekt hat man dann aber ein Noise gate.
Nicht, wenn die Sänger abwechselnd singen, oder ein Sänger oft die Mikrofon Position wechselt a la James Hetfield, dann ist das für mich total nachvollziehbar.
Das mit Gates zu realisieren erfordert schon ein sehr ausgechecktes Sidechainrouting.
Dann Vergleiche ich die mal, der UAD C-Vox macht das exzellent, fand ich auch besser als das Original, aber nur dafür immer die Kiste mitnehmen und wandeln ist etwas lästig...seltsam dass sie das nur für die UAD Plattform so gelöst haben.
Cedar hat eh den Nachteil, dass der Threshold klassisch gesetzt wird. Empfehlen würde ich an der Stelle den Izotope VoiceDenoiser (der arbeitet als VST-PlugIn sogar latenzfrei) im AdaptiveMode.
Kann man auch gut auf der PA einsetzen, solange man die Latenzfrage bzgl. der Rechneranbindung im Griff hat.
Und persönlich mache ich gerne die ersten 3-4dB GainReduction mit Breitbandtools ala PSE, das klingt natürlicher als wenn das Multibandzeug alles machen muss.
Nicht der von Universal Audio.
Nutzt du den Denoiser im adaptiven Modus ?
Wäre es nicht sinnvoll da eine Drum Subgrupe (evtl etwas verzögert) oder ein weiteres Mikro auf der Bühne als Referenz zu nehmen. Damit hätte man einen adaptiven Threshold.
Ein Pinknoise, der etwas leiser als der leiseste Sänger und etwas lauter als der lauteste Bleed ist, lässt sich wesentlich einfacher einstellen und überwachen...außerdem hat man dann quasi einen Treshholdregler für den Automixer, egal was gerade auf der Bühne passiert.
Worum geht es eigentlich im Kern, wenn es auf dem Kanal zu räumlich klingt? Beschallung oder Live-Recording?
Vor allem InEar Sound.
Recordings klingen auch nicht optimal, wenn der Cedar auf und zu geht und die Atmos nicht vernünftig gemischt sind.
Ich hatte es glaube ich schon mal erwähnt, aber bei solch extremen Beispielen hilft auch vor allem ein schneller Finger am Fader, um mitzufahren und den fehlenden Kompressor etwas auszugleichen. Bringt imho um einiges mehr als 1-2 mehr durch eine andere Kapsel. Und da ein Mikrofon kurz vor dem Koppeln auch nicht mehr wirklich "schön" klingt, dann gleich noch High & Lowpass, und das nicht zu knapp ... wie gesagt, wenn der Sänger seinen Job nicht richtig macht, dann wird das halt ein Kompromiss ...
Logisch.
Autopilot ist bei der Nummer utopisch.